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#1

Bundeswehrreform-Benachteiligung ehemaliger NVA-Soldaten

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 28.05.2012 14:38
von Angelo | 12.465 Beiträge | 159 Punkte
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Halle (ots) – Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, Christoph Bergner (CDU), und die ostdeutschen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben das Gesetz über den Personalabbau bei der Truppe im Zuge der laufenden Bundeswehrreform gestoppt. Das berichtet die in Halle erscheinende “Mitteldeutsche Zeitung” (Dienstag-Ausgabe). Der Grund sind Nachteile für Soldaten in Diensten der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR.

weiterlesen: http://365news.de/28/05/bundeswehrreform...er-nva-soldaten


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#2

RE: Bundeswehrreform-Benachteiligung ehemaliger NVA-Soldaten

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 28.05.2012 18:28
von damals wars | 13.029 Beiträge | 340 Punkte
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Zitat von Angelo
Halle (ots) – Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, Christoph Bergner (CDU), und die ostdeutschen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben das Gesetz über den Personalabbau bei der Truppe im Zuge der laufenden Bundeswehrreform gestoppt. Das berichtet die in Halle erscheinende “Mitteldeutsche Zeitung” (Dienstag-Ausgabe). Der Grund sind Nachteile für Soldaten in Diensten der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR.

weiterlesen: http://365news.de/28/05/bundeswehrreform...er-nva-soldaten



Ich hätte nichts anderes erwartet.
Die Benachteiligung der Ostdeutschen hat doch System.
Denken wir nur an die zu DDR Zeiten geschiedenen Ehefrauen.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 28.05.2012 18:30 | nach oben springen

#3

RE: Bundeswehrreform-Benachteiligung ehemaliger NVA-Soldaten

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 28.05.2012 20:06
von Mike59 | 8.187 Beiträge | 171 Punkte
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Zitat von damals wars

Zitat von Angelo
Halle (ots) – Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, Christoph Bergner (CDU), und die ostdeutschen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben das Gesetz über den Personalabbau bei der Truppe im Zuge der laufenden Bundeswehrreform gestoppt. Das berichtet die in Halle erscheinende “Mitteldeutsche Zeitung” (Dienstag-Ausgabe). Der Grund sind Nachteile für Soldaten in Diensten der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR.

weiterlesen: http://365news.de/28/05/bundeswehrreform...er-nva-soldaten



Ich hätte nichts anderes erwartet.
Die Benachteiligung der Ostdeutschen hat doch System.
Denken wir nur an die zu DDR Zeiten geschiedenen Ehefrauen.




Nun was soll's. Derjenige den es betrifft hatte eine Entscheidung getroffen (Ich auch). Ich habe auch nichts anderes erwartet - das nervt wohl etwas, mehr aber auch nicht. Ich hoffe auch auf einen Lottogewinn - war noch nicht - wen mache ich dafür nur verantwortlich?

Mike59


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#4

RE: Bundeswehrreform-Benachteiligung ehemaliger NVA-Soldaten

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 28.05.2012 20:49
von Fritze (gelöscht)
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Jedes Übel hat einen Namen.Ein Schuldiger wird schon gefunden werden.


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#5

RE: Bundeswehrreform-Benachteiligung ehemaliger NVA-Soldaten

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 28.05.2012 23:21
von S51 | 3.745 Beiträge | 7 Punkte
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Zitat von damals wars

Zitat von Angelo
Halle (ots) – Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, Christoph Bergner (CDU), und die ostdeutschen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben das Gesetz über den Personalabbau bei der Truppe im Zuge der laufenden Bundeswehrreform gestoppt. Das berichtet die in Halle erscheinende “Mitteldeutsche Zeitung” (Dienstag-Ausgabe). Der Grund sind Nachteile für Soldaten in Diensten der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR.

weiterlesen: http://365news.de/28/05/bundeswehrreform...er-nva-soldaten



Ich hätte nichts anderes erwartet.
Die Benachteiligung der Ostdeutschen hat doch System.
Denken wir nur an die zu DDR Zeiten geschiedenen Ehefrauen.




Das ist jedoch auch wieder so gesehen nicht in Ordnung. Oder besser, ich sehe das anders.
Ja, von Seiten der Politik und auch so manches in früheren Denkschablonen verhafteten BW-Angehörigen a´la Schönbo... alter Tage hat dies System. Das gilt für die BW aber keineswegs flächendeckend. Im Gegenteil wird so manche politische Gemeinheit den ehemaligen NVA-Angehörigen gegenüber auch in der BW als unanständig empfunden. Diese Erfahrung habe ich in den vergangenen Jahren sehr oft gemacht.
Und, ganz entscheidend bitte, zeigt doch dieser Vorgang genau, dass man mit so etwas heutzutage politisch so einfach nicht mehr durchkommt. Wie wäre es denn bei uns gewesen?
Was die Ehefrauen betrifft, sorry, da bin ich ganz anderer Meinung. Ich finde eher im Gegenzug die bundesdeutsche Praxis, nach einer gescheiterterten Beziehung rechtlich korrekt noch im nachhinein dem anderen Ex-Partner die Rente abzwacken zu können als nicht anständig. Wenn jemand wieder seiner Wege gehen möchte, mag er oder sie das doch tun. Warum auf Kosten des Ex-Partners, den man doch ansonsten abserviert hat? Mit einer gescheiterten Beziehung enden nach meiner, freilich unbedeutenden Meinung auch die finanziellen Verpflichtungen einander gegenüber. Allenfalls ist ein zeitlicher Übergang für die Neuorganisation des Lebens denkbar aber nicht, wie im bundesdeutschen Recht, die lebenslange Zwangsarbeit oder Zwangshaftung füreinander.
Da war das DDR-Recht sinnvoller, ehrlicher und praktischer. Das ist keine Benachteiligung, denn das hat ja jeder vorher gewußt.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 29.05.2012 03:49 | nach oben springen



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