#61

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.03.2011 19:24
von Alfred | 6.849 Beiträge

Zitat von Zermatt
Die gesamten Sperranlagen sollten ins Hinterland verlegt werden,die Grenze sollte "sauberer" werden.Vom Westen sollte man nur wenig oder gar nichts mehr sehen....
Zum Einsatz kommen sollten Mikrowellenschranken kommen,die eine unsichtbare Linie im Hinterland zogen und bei Überschreitung eines Flüchtlings Alarm auslösten.
Ein Funkmeß-Aufklärungsgerät sollte in einem Geländeabschnitt von etwa 4 Km "bewegliche Erdziele " aufspüren.

Der Vibrationsmeldungsgeber DS-80 W(Sowjetisches Produkt) war zur Sicherung von Metallgitterzäunen und Wassersperren vorgesehen.



Zermatt,

bleiben wir doch lieber dabei, wie es nach Abbau der Sperranlagen in der Praxis wirklich aussah.


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#62

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.03.2011 19:34
von eisenringtheo | 9.175 Beiträge

Zitat von Zermatt
Die gesamten Sperranlagen sollten ins Hinterland verlegt werden,die Grenze sollte "sauberer" werden.Vom Westen sollte man nur wenig oder gar nichts mehr sehen....(...).


Etwa analog der Grenze der BRD zur CSSR, wo die eigentlichen Befestigungen oft ausserhalb des westlichen Sichtfeldes lagen???
Theo


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#63

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.03.2011 21:10
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Zoellner1974
Das der Abbau der SM-70 und die Minenräumung immer in Zusammenhang mit dem Milliardenkredit gesehen wird,ist ja nachvollziehbar. Unsere Vorgesetzten haben aber auch berichtet, dass es sich heirbei auch um einen klugen Schachzug der DDR-Regierung gehandelt haben könnte. Denn nach den Planungen (Grenze 2000) war ein Abbau bzw. Minenräumung ohnehin vorgesehen, da man das Gesicht der Grenze nachhaltig verändern wollte. So sollte auch der Grenzzaun demontiert werden und die eigentliche Grenzüberwachung an den Signalzaun zurück verlagert werden. Auch wurde über den Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln (Wärmebildkameras) nachgedacht. Der Vorgang zum Abbau wurde demnach nur vorgezogen.
Ist das so korrekt oder stimmen meine Infos nicht?




Nein nicht ganz korrekt.


Die Planungen seitens der GT gingen dahin, die Anlagen 501/701 vom vorderen (ersten Grenzzaun aus westlicher Sicht) abzubauen und in Schwerpunktabschnitten in der Tiefe des Schutzstreifens zu errichten.
Dazu gab es eine entsprechende Erprobungsanlage im SiA I des GR9.

Hintergründe u.a.:
Anschläge/Demontagen von westlicher Seite sollten unterbunden,
eventuelle getötete/verletzte Flüchtlinge sollten westlicherseits nicht mehr erkannt,
die GT dadurch mehr Zeit für die Abreigelung im Bereich der Grenze erhalten,
das Gesicht der Sperranlagen an sich sollte geschönt werden.
Vom der Struktur/System her hätten sich die Sperranlagen denen an der Grenze der CSSR zur Bundesrepublik und zu Österreich geähnelt.

Im Bezug auf die Minensperren sollten diese ebenfalls auf einen solchen Stand reduziert werden, dass eine Regelmäßige Beräumung und Neuverlegung in festen Intervallen durch die Pionier der GT ermöglicht wird.

In der Tiefe des Schutzstreifens sollten verstärkt elektronische und optische Mittel zum Einsatz kommen. entsprechende Erprobungen liefen bereits zu jener Zeit über mehrere Jahre, mit mehr oder weniger Erfolg.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#64

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.03.2011 21:13
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Alfred
Pitti,

für den Abbau der Sperranlagen gab es wohl verschiedene Gründe.

Dies erfolgte jedoch in Abstimmung mit der UdSSR und der Abbau erfolgte ja auch nur, weil Ersatzmaßnahmen von der DDR getroffen wurden.




Ach Alfred, E.H. hatte es doch längst entschieden.
Um den großen Bruder zu beruhigen mußten die geplanten Umbauten (Ersatzmaßnahmen) in der Zeitplanung etwas vorgezogen werden.
Wobei in Teilbereichen schon vor der Kreditvergabe entsprechende Modifizierungen durchgeführt wurden.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#65

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.03.2011 21:16
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Alfred

Zitat von Zermatt
Die gesamten Sperranlagen sollten ins Hinterland verlegt werden,die Grenze sollte "sauberer" werden.Vom Westen sollte man nur wenig oder gar nichts mehr sehen....
Zum Einsatz kommen sollten Mikrowellenschranken kommen,die eine unsichtbare Linie im Hinterland zogen und bei Überschreitung eines Flüchtlings Alarm auslösten.
Ein Funkmeß-Aufklärungsgerät sollte in einem Geländeabschnitt von etwa 4 Km "bewegliche Erdziele " aufspüren.

Der Vibrationsmeldungsgeber DS-80 W(Sowjetisches Produkt) war zur Sicherung von Metallgitterzäunen und Wassersperren vorgesehen.



Zermatt,

bleiben wir doch lieber dabei, wie es nach Abbau der Sperranlagen in der Praxis wirklich aussah.




Alfred was haste den alles gesehen?
Kleine oder große Teilbereich oder die Gesamte Grenze zum Westen?


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#66

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.03.2011 21:54
von eisenringtheo | 9.175 Beiträge

Die "Grenze 2000" wie sie an der 67. Sitzung des NVR vom 1. Juli 1983 beraten wird
http://www.bundesarchiv.de/fb_daofind/Zdaofind_DVW1_NVR/
(ganz am Schluss des Protokolls etwa S. 300)
Wenn ich das richtig lese, war ein Problem, dass in einer koordinierten Aktion mit westlichen Helfern erst die Muttern abgeschraubt wurden und dann die SM 70 ausgelöst, so dass der GV "durchspazieren" konnte.
Theo


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#67

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.03.2011 22:20
von Alfred | 6.849 Beiträge

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Alfred

Zitat von Zermatt
Die gesamten Sperranlagen sollten ins Hinterland verlegt werden,die Grenze sollte "sauberer" werden.Vom Westen sollte man nur wenig oder gar nichts mehr sehen....
Zum Einsatz kommen sollten Mikrowellenschranken kommen,die eine unsichtbare Linie im Hinterland zogen und bei Überschreitung eines Flüchtlings Alarm auslösten.
Ein Funkmeß-Aufklärungsgerät sollte in einem Geländeabschnitt von etwa 4 Km "bewegliche Erdziele " aufspüren.

Der Vibrationsmeldungsgeber DS-80 W(Sowjetisches Produkt) war zur Sicherung von Metallgitterzäunen und Wassersperren vorgesehen.



Zermatt,

bleiben wir doch lieber dabei, wie es nach Abbau der Sperranlagen in der Praxis wirklich aussah.




Alfred was haste den alles gesehen?
Kleine oder große Teilbereich oder die Gesamte Grenze zum Westen?




TH,

schau mal hin, der Text ist nicht von mir.
Ich habe nur den Hinweis gegeben,dass man bei der Praxis bleiben sollte.
Z. B. gab es 17 zusätzliche Grenzkompanien


zuletzt bearbeitet 17.03.2011 22:27 | nach oben springen

#68

RE: Minen und SM 70 an der DDR Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 09:30
von Zoellner1974 | 37 Beiträge

Ist es auch korrekt, dass der Abbau in den Reihen der Grenzsoldaten nicht unbedingt positiv gesehen wurde? Nicht, weil sie generell für den Einsatz dieser Waffen gewesen wären, sondern vielmehr, weil die letzte Möglichkeit, einen Grenzdurchbruch zu verhindern damit zu 100 % auf sie abgewälzt wurde. Denn damit kam dem möglichen Einsatz der Schußwaffe ja wieder eine andere Bedeutung zu. Und dass war ja die Situation, die von den Meisten, bis auf wenige Ausnahmen, ja wohl doch sehr gefürchtet war.


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#69

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 09:37
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von eisenringtheo
Die "Grenze 2000" wie sie an der 67. Sitzung des NVR vom 1. Juli 1983 beraten wird
http://www.bundesarchiv.de/fb_daofind/Zdaofind_DVW1_NVR/
(ganz am Schluss des Protokolls etwa S. 300)
Wenn ich das richtig lese, war ein Problem, dass in einer koordinierten Aktion mit westlichen Helfern erst die Muttern abgeschraubt wurden und dann die SM 70 ausgelöst, so dass der GV "durchspazieren" konnte.
Theo



Hallo Theo !
Wie soll das rot markierte gemeint sein?

Theo 85/2


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#70

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 10:33
von eisenringtheo | 9.175 Beiträge

Zitat von Theo85/2

Zitat von eisenringtheo
Die "Grenze 2000" wie sie an der 67. Sitzung des NVR vom 1. Juli 1983 beraten wird
http://www.bundesarchiv.de/fb_daofind/Zdaofind_DVW1_NVR/
(ganz am Schluss des Protokolls etwa S. 300)
Wenn ich das richtig lese, war ein Problem, dass in einer koordinierten Aktion mit westlichen Helfern erst die Muttern abgeschraubt wurden und dann die SM 70 ausgelöst, so dass der GV "durchspazieren" konnte.
Theo



Hallo Theo !
Wie soll das rot markierte gemeint sein?

Theo 85/2



Das lese ich zwischen den Zeilen des angeführten Berichtes... die zunehmenden Angriffe von westlicher Seite auf die Grenzanlagen infolge der Nähe zur Staatsgrenze... die zunehmende Zahl gelungener Durchbrüche feindwärts trotz Auslösung der SM70 lassen mich so etwas vermuten. Doch es ist nur Spekulation.
Lustiges Video (allerdings leicht offtopic):

Theo


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#71

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 10:42
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

Zitat von Theo85/2

Zitat von eisenringtheo
Die "Grenze 2000" wie sie an der 67. Sitzung des NVR vom 1. Juli 1983 beraten wird
http://www.bundesarchiv.de/fb_daofind/Zdaofind_DVW1_NVR/
(ganz am Schluss des Protokolls etwa S. 300)
Wenn ich das richtig lese, war ein Problem, dass in einer koordinierten Aktion mit westlichen Helfern erst die Muttern abgeschraubt wurden und dann die SM 70 ausgelöst, so dass der GV "durchspazieren" konnte.
Theo



Hallo Theo !
Wie soll das rot markierte gemeint sein?

Theo 85/2



Das lese ich zwischen den Zeilen des angeführten Berichtes... die zunehmenden Angriffe von westlicher Seite auf die Grenzanlagen infolge der Nähe zur Staatsgrenze... die zunehmende Zahl gelungener Durchbrüche feindwärts trotz Auslösung der SM70 lassen mich so etwas vermuten. Doch es ist nur Spekulation.
Lustiges Video (allerdings leicht offtopic):
<iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/xIlJ81VNjwo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
Theo




Weist Du, Theo, die Minen 501 und 701 waren an den Pfeilern dieses Zaunes angeschraubt, welcher im Filmchen demontiert wurde.
Wenn man den so oder ähnlich abgebaut hätte, wäre einem das ganze um die Ohren geflogen (pro Mine 100 Gramm TNT). Ich kann mir nicht vorstellen, das jemand so dumm war und es auf eine solche Art und Weise versuchte.

Theo 85/2


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#72

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 11:04
von Alfred | 6.849 Beiträge

Zoellner,

Du darfst nicht vergessen, dass ja nicht die gesamte Länge der Staatsgrenze der DDR zur BRD durch Minen gesperrt war.
Der Abbau der Minen erfolgte ja auch nur nach Vorabsprache und Genehmigung der UdSSR und es wurden nach dem Abbau weitere Zusatzmaßnahmen getroffen.
Sprich, es war nicht so, dass die Minen nur abgebaut wurden.


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#73

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 11:13
von eisenringtheo | 9.175 Beiträge

Richtig: Man hätte die Minen von der Feindseite her auslösen müssen, bevor der Durchbruch stattfindet und sich der Zaun bewegt. Und ich denke, das war gar nicht so einfach. Nach Gartenschläger hat man die SM70 diese entsprechend geschützt. Hier im Forum gibt es zum Glück Leute, die genauer wissen, was geht und was nicht geht. So verkneife ich mir weiteres Spekulieren. Wenn man auf der Freundseite des MGZ steht, kann man die Minen wohl nicht ohne Lebensgefahr auslösen, oder doch?
Theo


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#74

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 11:39
von S51 | 3.733 Beiträge

[quote... Wenn man auf der Freundseite des MGZ steht, kann man die Minen wohl nicht ohne Lebensgefahr auslösen, oder doch?
Theo[/quote]

Frag mal Mike, ich glaube, er war der Künstler, der sich dazu bekannt hat. Es genügte aus einiger Entfernung ein gutgezielter, dicker Schneeball oder Erdklumpen. Entfernung etwa 20 Meter aber auch aus 10 Metern sollte nicht mehr passieren als ein gehöriges Pfeiffen in den Ohren. Auch nicht so richtig gesund. Bei den Erdminen war das sicher Zufall, so ein Treffer. Da aber der Zünder nur etwa 5 Kilo Widerstand entgegensetzte, war es nicht unmöglich.
Mit solchen Gedanken hat wohl jeder Posten in stundenlangen Schichten gespielt und mancher beließ es nicht beim Denken. Das Problem war halt, es zu erklären. Da mussten dann Elstern, Igel und Petrus (im Sinne des Wettergottes) und so weiter herhalten.
Und ja, Grenzdurchbrüche hat es so dann auch gegeben.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#75

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 11:42
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@S51,

wurde die ausgelöste SM-70 dann gegen eine Neue ausgetauscht (von wem), oder hatte man Mut zur Lücke?


zuletzt bearbeitet 19.03.2011 11:43 | nach oben springen

#76

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 11:51
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von eisenringtheo
Richtig: Man hätte die Minen von der Feindseite her auslösen müssen, bevor der Durchbruch stattfindet und sich der Zaun bewegt. Und ich denke, das war gar nicht so einfach. Nach Gartenschläger hat man die SM70 diese entsprechend geschützt. Hier im Forum gibt es zum Glück Leute, die genauer wissen, was geht und was nicht geht. So verkneife ich mir weiteres Spekulieren. Wenn man auf der Freundseite des MGZ steht, kann man die Minen wohl nicht ohne Lebensgefahr auslösen, oder doch?
Theo



Ich weis, was geht und was nicht.
Die Minen waren parallel am Zaun befestigt, d.h., Feindwärts trennte nur der Streckmetallzaun und der Pfeiler einen möglichen "Auslöser" von der Mine.

Theo 85/2


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#77

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 11:53
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von GZB1
@S51,

wurde die ausgelöste SM-70 dann gegen eine Neue ausgetauscht (von wem), oder hatte man Mut zur Lücke?




Man konnte den Zündkreis abschalten und nach einer gewissen Wartezeit (701) und nach extra Sicherung der Mine daran arbeiten.
Gruß
Theo 85/2


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#78

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 11:57
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@Theo85/2

Also wurde jede Einzelne ausgetauscht? Haben das die Pio´s gemacht oder einer aus der GK?


zuletzt bearbeitet 19.03.2011 11:57 | nach oben springen

#79

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 12:03
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von GZB1
@S51,

wurde die ausgelöste SM-70 dann gegen eine Neue ausgetauscht (von wem), oder hatte man Mut zur Lücke?



Die Pioniere haben das Teil ausgetauscht. Nein, "Mut zur Lücke" gab es nicht. Anschließende Durchbrüche kamen wenn dann bei so etwas meist auf das Konto der Auslösenden.
So etwas rumste ja gehörig. Ergo war eine Meldung fällig, die dann etwa auf unbekannte oder technische Auslösung lauten konnte. Da der betreffende Posten die Auslösestelle zu sichern hatte, trafen derartige Spaßaktionen keineswegs auf ungeteilten Beifall. Eher im Gegenteil. Vorgekommen ist es trotzdem.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 19.03.2011 12:04 | nach oben springen

#80

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.03.2011 12:05
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von GZB1
@Theo85/2

Also wurde jede Einzelne ausgetauscht? Haben das die Pio´s gemacht oder einer aus der GK?



Du musstest schon eine Ausbildung haben und dann waren es Pioniere.
Es wurden freilich Wartungarbeiten durchgeführt oder ausgelöste (durch z.B: Blitzschlag oder Tiere oder Schneebälle oder Schlimmeres) Linien ersetzt.Der nötige Respekt war wohl bei Jedem Grenzer vorhanden.

Theo 85/2


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