#21

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.06.2009 20:02
von karl143 (gelöscht)
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Das mag vielleicht ein Grund gewesen sein, zu irgendwelchen Sportveranstaltungen zu kommen. Obwohl die Europacup Spiele immer schon abends stattfanden. Der Weg in die Unterkunft zurück war eigentlich nie länger als ne Stunde. Dann noch Streifenbericht schreiben, was meißtens schon während der Streife getan wurde, diesen bei I/S oder OvD abgeben und dann war nach spätestens 90 Min.(einschl. Rückfahrt) nach Streifenende auch Feierabend. Und solange hat keine Grenzkommission vermessen oder wurden nie Minen gesprengt oder geräumt. Jedenfalls nicht nach meiner Erinnerung.


zuletzt bearbeitet 15.06.2009 20:04 | nach oben springen

#22

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.07.2009 14:47
von Thorsten (gelöscht)
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Eine Anmerkung zum Thema Grenzkommission.
Uniformierte Streife des BGS oder Zoll waren NIE mit den Arbeitern der Grenzkommission beider Staaten am Grenzverlauf eingesetzt.
Der BGS setzte dafür und der BGS war in dieser Sache "federführend" zivilgekleidete Streifen ein (auch Ziv. Kfz.), die die Arbeiter bei den Arbeiten begleiteten.
Hierbei ist noch zu erwähnen, dass die ziv. BGS-Beamten das Gebiet der DDR nicht betreten durften. (verständlich)
Ihre Aufgabe war es u.a. "Neugierige" Bundesbürger, auch Presse, von den Arbeiten fernzuhalten.
Ein Foto von den Arbeiten der Grenzkommission aus der Helmstedter Zeitung.
Links der Beauftragete des Katasteramtes Helmstedt, dann ein Arbeiter der DDR und rechts der zivil gekleidete BGS-Beamte.
Gruß Th.

Angefügte Bilder:
Presse.jpg

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#23

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.10.2009 19:21
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von Zermatt
Also zu den Minen kann man sagen,das die Wahrscheinlichkeit noch welche zu finden,gegen Null
tendiert.
Am 12.12 1995 wurd in einer offizielen Veranstaltung des Bundesverteidigungsminsterium
in Hof und Ullitz das letzte geräumte Minenfeld freigegeben und der Abschluss der Minennachsuche
und räumung an der ehmaligen innerdeutschen Grenze verkündet.
Bei der Minennachsuche konnte man insgesamt noch 1104 Minen finden.
100% Sicherheit wird uns wohl keiner geben.



Der Zentrale Auflösungsstab der GT hatte die vorhandenen Verlege-und Räumprotokolle überprüft, nachdem bei der Übergabe der GT an den Auflösungsstab von einer Minengefährdung auf insgesamt 35 km Länge gesprochen wurde.

Insgesamt wurden von 1961 bis 1985, 1 322 700 Minen verlegt.

Die Prüfung ergab, dass rund 34.000 (33.864 Stück) Minen nicht gefunden bzw. als detoniert aufgeklärt wurden.

In der MS62 wurden Holzkastenminen (PMD-6) verlegt, davon waren ca. 18.000 Stück nicht nachweisbar. Aufgrund der Ausführung der Minen wurde festgestellt und entschieden, dass von diesem Typ keine Gefährdung mehr ausging.

Somit waren noch ca. 16.000 Minen nicht auffindbar.
Die Prüfung ergab einen gefährdeten Bereich von insgesamt 192 km Länge.

Bis zum Jahre 1993 waren 113 km nachgeräumt, dabei wurden 621 Minen aufgefunden, im Schnitt pro km 5 - 6 Minen.

Bis zum 28.02.1995 wurden insgesamt 943 Minen aufgefunden.

Im Jahre 1994, als Ergebnis der Nachsuche in den zuvor bereits eingestuften Bereichen wurden weitere 150 km als Minengefährdet eingestuft.

Mecklenburg-Vorpommern: 26,948 km
Gadebusch 5,847 km
Hagenow 9,951 km
Ludwigslust 11,150 km

Sachsen-Anhalt: 29,444 km
Osterburg 7,778 km
Salzwedel 5,837 km
Klötze 1,003 km
Haldensleben 4,178 km
Oschersleben 10,648 km

Thüringen: 91,869 km
Nordhausen 3,126 km
Worbis 5,600 km
Heiligenstadt 1,621 km
Mülhausen 2,412 km
Eisenach 4,153 km
Bad Salzungen 2,050 km
Meiningen 17,606 km
Hildburghausen 21,676 km
Sonneberg 31,615 km
Neuhaus 1,913 km
Lobenstein 0,010 km
Schleiz 0,087 km

Sachsen: 2,084 km
Oelsnitz 2,084 km

Summe: 150,345 km

Gesamtbereich der Nachsuche: 342 km

Am 12. Dezember 1995 war der offizielle Abschluss der Minennachsuche und -räumung.
Gefunden wurden bis dato:
1.100 Minen
Im Schnitt 3 - 4 Minen je km Minengefärdeter Bereiche.
Gesamtkosten ca. 250 Millionen DM.

Bis 1997 kamen 4 weitere gefunde Bodenminen dazu.

Seitdem wurden immer wieder Minen, vor allem PPM-2 im Bereich der einstigen Minensperren aufgefunden. 2001 im Frankenwald, im Bereich Behrungen und 2007 im Bereich Schlechtsart.

TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#24

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.10.2009 19:30
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von Galaxy
selbstverständlich war der milliardenkredit von f.j.strauss der auslöser der zum abbau der splitterminen führte.alles andere ist kalter kaffee.das brauch man eigentlich nicht belegen oder mit fakten beweisen.unser staat war einfach damals schon am ende!



Folgende Punkte flossen seitens der DDR bei den Verhandlungen zum ersten Kredit mit ein.

- Senkung des Mindestumtausch für Rentner, Wegfall des Mindestumtausch für Jugendliche bis zum vollendeten 15. Lebensjahr.
- Erhöhung der Genehmigungen zur Ausreise aus der DDR und der Genehmigungen zu Reisen in den Westen
in den sogenannten dringenden Familienangelegenheiten.
- Veränderungen am Grenzregime der DDR:
- Verbesserung der Grenzabfertigung
- Abbau der Bodenminen und der Anlagen 501/701


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#25

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.10.2009 19:33
von ZA412 | 91 Beiträge

Weiß jemand genaueres zum letzten geräumten Minenfeld. Hier wurde Ullitz erwähnt, dort war natürlich keins direkt, denn Ullitz lag schon immer in der Bundesrepublik. Aber das war genau mein Abschnitt. Ich suche schon eine Weile nach Hinweisen, wo in unserem Abschnitt GKS, GR10, 8.GK zwischen Sachsgrün und Heinersgrün bis fast zum Kandelhof früher Minenfelder waren. Zu meiner Zeit gab es ja keine mehr. Die Gefahr in die man sich unter Umständen gebracht hätte, wenn man in ein altes Minenfeld gelaufen wäre, war mir/uns so auch nicht bewusst. Für uns waren die Minen offiziell geräumt, also weg.


Viele Grüße,
Michael
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#26

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.10.2009 20:37
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von ZA412
Weiß jemand genaueres zum letzten geräumten Minenfeld. Hier wurde Ullitz erwähnt, dort war natürlich keins direkt, denn Ullitz lag schon immer in der Bundesrepublik. Aber das war genau mein Abschnitt. Ich suche schon eine Weile nach Hinweisen, wo in unserem Abschnitt GKS, GR10, 8.GK zwischen Sachsgrün und Heinersgrün bis fast zum Kandelhof früher Minenfelder waren. Zu meiner Zeit gab es ja keine mehr. Die Gefahr in die man sich unter Umständen gebracht hätte, wenn man in ein altes Minenfeld gelaufen wäre, war mir/uns so auch nicht bewusst. Für uns waren die Minen offiziell geräumt, also weg.



Zusätzlich eingestufter Minengefährdeter Bereich:
Land Sachsen: 2,084 km
Kreis Oelsnitz 2,084 km

Damit war der Bereich w bis sw Wiedersberg, gegenüber Ullitz gemeint.
Grob: südlich Blosenberg - sw Hohe Pöhl.
Hier gab es einst die Minensperre (wimre) die Minensperre 66.
Ausbaustand war zu Deiner Zeit GZ I???
Anlagen 501/701 gab es in diesem Abschnitt (wimre) nicht.

Die Abschnitte nördlich und südlich des o.a. Bereichs waren in den 70er Jahren mit GZI und Anlagen 501/701 bestückt worden.
Die zuvor dort geräumten Minensperren überwiegend (wimre) mit Holzkastenminen PMD-6M versehen.


Das in der Kürze.

TH


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#27

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.10.2009 00:04
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Thunderhorse
Somit waren noch ca. 16.000 Minen nicht auffindbar.
Die Prüfung ergab einen gefährdeten Bereich von insgesamt 192 km Länge.
[...]
Am 12. Dezember 1995 war der offizielle Abschluss der Minennachsuche und -räumung.
Gefunden wurden bis dato:
1.100 Minen
Im Schnitt 3 - 4 Minen je km Minengefärdeter Bereiche.
Gesamtkosten ca. 250 Millionen DM.

Bis 1997 kamen 4 weitere gefunde Bodenminen dazu.

Seitdem wurden immer wieder Minen, vor allem PPM-2 im Bereich der einstigen Minensperren aufgefunden. 2001 im Frankenwald, im Bereich Behrungen und 2007 im Bereich Schlechtsart.

TH



Hallo Thunderhorse,

d.h. daß ca. 15000 Minen noch nicht gefunden wurden und noch im Erdreich/Dickicht schlummern?

Gruß
Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 20.10.2009 00:04 | nach oben springen

#28

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.10.2009 00:57
von Mongibella (gelöscht)
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Zitat von Ari@D187
d.h. daß ca. 15000 Minen noch nicht gefunden wurden und noch im Erdreich/Dickicht schlummern?



250 Millionen Mark...und dann so geschlampt....tse-tse...also am besten immer schön auf dem Kolonnenweg bleiben, was....


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#29

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.10.2009 21:31
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von Ari@D187

Zitat von Thunderhorse
Somit waren noch ca. 16.000 Minen nicht auffindbar.
Die Prüfung ergab einen gefährdeten Bereich von insgesamt 192 km Länge.
[...]
Am 12. Dezember 1995 war der offizielle Abschluss der Minennachsuche und -räumung.
Gefunden wurden bis dato:
1.100 Minen
Im Schnitt 3 - 4 Minen je km Minengefärdeter Bereiche.
Gesamtkosten ca. 250 Millionen DM.
Bis 1997 kamen 4 weitere gefunde Bodenminen dazu.
Seitdem wurden immer wieder Minen, vor allem PPM-2 im Bereich der einstigen Minensperren aufgefunden. 2001 im Frankenwald, im Bereich Behrungen und 2007 im Bereich Schlechtsart.
TH


Hallo Thunderhorse,
d.h. daß ca. 15000 Minen noch nicht gefunden wurden und noch im Erdreich/Dickicht schlummern?
Gruß
Stefan




D.h. dass hier kein 100% Nachweis über dem Verbleib besteht.

Manche landeten bei Hochwasser auf Bundesgebiet (Bereich der Seege), oder wurden durch die grenznahen Flüsse und Bäche abgeschwemmt.
Wenige wurden entwendet.
Ein größerer Teil davon detonierte über die Jahre (vor allem im Winter bei starkem Bodenfrost, durch Wildauslösung, Einwirkung von Feuer), wurde aber durch die DDR-Seite nur unvollständig in den Unterlagen erfaßt, somit nicht nachvollziehbar.

Bei Erdarbeiten kam es vor, dass Minenfelder (Teilbereiche) durch die Planierarbeiten zusammengschoben wurden ( z.B. GR 15 Sonneberg ).
Diese Erdhaufen wurden dann eingezäunt und später beräumt.


TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#30

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.10.2009 23:04
von feldwebel88 | 279 Beiträge

ich hätte da mal ne frage


wie wurde vor der zeit der minenentfernung der K6 gepflügt bzw so bearbeitet das man spuren erkennen konnte?

mfg heiko


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#31

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.10.2009 23:07
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von feldwebel88
ich hätte da mal ne frage


wie wurde vor der zeit der minenentfernung der K6 gepflügt bzw so bearbeitet das man spuren erkennen konnte?

mfg heiko


Hallo Heiko,

zwischen K6 und eingezäunter Minensperre war ja einiger Abstand und noch der KFZ-Sperrgraben. Da konnte also mit schwerem Gerät geeggt werden. Oder verstehe ich Deine Frage falsch?

Gruß
Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 20.10.2009 23:09 | nach oben springen

#32

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.10.2009 23:12
von feldwebel88 | 279 Beiträge

war das überall so das vor dem 1. zaun noch ein zaun war ?

kenn das bloss von uns ,K6 ,KFZ SPERRGRABEN ; 1ZAUN

nagut das war 1985/2

ob wohl knospe sein mörder ist och über denn k6 auf eine leerstehende hundehütte und dann rüber.


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#33

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.10.2009 23:31
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Knospes Mörder, Decker, flüchtete über den 30m entfernten GZ I ohne Anlage SM 70. Da stand eine Hundehütte herum? Merkwürdig.

Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 20.10.2009 23:32 | nach oben springen

#34

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.10.2009 23:38
von feldwebel88 | 279 Beiträge

hallo stefan

anfang der 80ziger jahre war an der wirpke (der bereich wo decker geflüchtet ist) ein hundelaufanlage.
die aber 1982 wo das passiert war nicht mehr wahr aber die hütten standen noch da.
steht glaube auch in dem verhandlungsprozess von deckert mit drin.
weiss nicht ob ich es hier im forum gelesen hab oder wo anders mal.

so wurde uns es damals 1985 auch erzählt wo wir ins battalion kamen und dann auf die einzelnen gk aufgeteilt wurden.

mfg heiko


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#35

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.10.2009 23:58
von Rostocker | 7.717 Beiträge

Zitat von feldwebel88
ich hätte da mal ne frage


wie wurde vor der zeit der minenentfernung der K6 gepflügt bzw so bearbeitet das man spuren erkennen konnte?

mfg heiko


-------------------------------------------------------------------------
Mit einer Egge,ein landwirtschaftliches Gerät.


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#36

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.12.2009 23:52
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

[quote="Grete85"]Hllo zusammen,
bei den SM 70 waren auch wirtschaftliche Gründe ausschlaggebend,die zum Abbau geführt haben. So`n "Fotoapparat"(Selbstschußanlage) hat zum Anfang ca. 300 Ost-Mark gekostet, später dann über 400. Und meist gingen die Dinger durch Wild oder technische Defekte hoch.
Gruß Grete[/quote]

Stückpreis für eine SM-70 M bzw. SM-70:
50 .- M


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#37

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.12.2009 23:28
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von Rostocker

Zitat von feldwebel88
ich hätte da mal ne frage
wie wurde vor der zeit der minenentfernung der K6 gepflügt bzw so bearbeitet das man spuren erkennen konnte?
mfg heiko


-------------------------------------------------------------------------
Mit einer Egge,ein landwirtschaftliches Gerät.




Und bei Bedarf wurde auch ein Unkrautvernichtungsmittel gesprüht.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#38

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.12.2009 01:16
von Mike59 | 7.942 Beiträge

Zitat von feldwebel88
ich hätte da mal ne frage


wie wurde vor der zeit der minenentfernung der K6 gepflügt bzw so bearbeitet das man spuren erkennen konnte?

mfg heiko


-----------------------------------------------------------
Hallo heiko,

zum Verständniss, der Spurenstreifen hat natürlich nicht bis an den GZ I herrangereicht.
In vielen Beiträgen wird er 10 Meter Streifen genannt, es gab aber nur einen 6 Meter Kontrollstreifen ( jedenfalls bei uns). Wenn der ZT 300 den Spurenstreifen bearbeitete, wurde die 501 abgeschaltet. Zwischen Spurenstreifen und GZ I waren somit zwischen 2 - 3 Meter Spielraum.
Mike59


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#39

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.12.2009 10:10
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Stimmt Mike,es gab aber auch Stellen,wo der Spurensicherungsstreifen bis an den MGZ 1
reichte,wie auf der Aufnahme zu sehen ist.

Angefügte Bilder:
img007.jpg


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#40

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.12.2009 10:19
von ZA412 | 91 Beiträge

Zitat von Thunderhorse


Und bei Bedarf wurde auch ein Unkrautvernichtungsmittel gesprüht.



Diese Streifen wurden teilweise mit erheblichen Mengen an Bodenherbiziden, unter anderem Azaplant Kombi (Wirkstoffe Amitrol und Simazin), von Bewuchs freigehalten, bei uns mindestens 1-2x im Jahr durch das ACZ (Agrochemisches Zentrum) der regionalen LPG. Für die Bodenbearbeitung waren die Leute des Bataillons zuständig, meist mit ZT300 und Egge.


Viele Grüße,
Michael
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