#1

verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 10:13
von turtle | 6.961 Beiträge

Die Ausdruckweise bzw. der Jargon in diesem Film sagen einiges aus wie es damals gesehen und gehandhabt wurde.
Mal in Ruhe anhören !
http://www.youtube.com/watch?v=UBhk2okrfOQ&feature=relmfu


nach oben springen

#2

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 10:42
von Polter (gelöscht)
avatar

Zitat von turtle
Die Ausdruckweise bzw. der Jargon in diesem Film sagen einiges aus wie es damals gesehen und gehandhabt wurde.
Mal in Ruhe anhören !
http://www.youtube.com/watch?v=UBhk2okrfOQ&feature=relmfu



Ich meine, den Film und eine Diskussion haben wir schon im Forum gehabt!


nach oben springen

#3

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 11:16
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Polter
Ich meine, den Film und eine Diskussion haben wir schon im Forum gehabt!


Yepp, aber noch keinen eigenen Thread dazu. Eine Schlüsselszene für mich ist 11:05.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#4

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 11:16
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Bewaffnete Geiselnahme (durch VP Anwärter Burkard Niering 5.jan. 1974)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtl...de/1216952.html
Theo


nach oben springen

#5

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 12:16
von GeMi | 556 Beiträge

Hallo,

na da muss man sich doch wundern.
Das MfS wählt "Jingo" von Santana als Intro.
Ist das Filmchen das Original, oder wurde es nachvertont?


Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau
nach oben springen

#6

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 12:22
von turtle | 6.961 Beiträge

Danke Theo nun hat der Tote einen Namen. Möchte nur mal kurz erwähnen.Der GV wurde sofort als Terrorist erkannt,der liquidiert werden muss. Passt zum Thema "Schießbefehl" Die Amis saßen im Besatzerbus!! Aha die waren also die Besatzer ,für andere waren es die Sowjets. So unterschiedlich wurde das damals gesehen. Wenn das mit dem Video und der Diskussion schon einmal da war könnte man es zusammenführen.Schade finde ich das von den genannten Personen offiziell keiner hier User ist. Ihre heutige Sicht auf das Geschehen würde mich sehr interessieren.


Dazu noch folgendes.http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...d/593916/page/1


zuletzt bearbeitet 11.05.2012 12:37 | nach oben springen

#7

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 12:26
von 94 | 10.792 Beiträge

Unklar ist immer noch, wie Burkhard Niering die reichlich 25km in weniger als einer Stunde zurücklegte. Das Ermittlungsverfahren 27/2 Js 239/90 der Staatsanwaltschaft Berlin wurde übrigens 1992 eingestellt.

Aus der Begründung:
- bei anderen Todesfällen an der mauer wurde auf wehrlose und bewaffnete Flüchtlinge geschossen, dies war hier nicht der Fall
- die Gewalt ging von Niering aus
- Anwendung der Schußwaffe, mehrfache Warnschüsse und einmal dicht am Kopf des Dietmar H. vorbeigeschossen
- Geiselnahme ist auch nach dem StGB der BRDeutschland ein Verbrechen und die Strafe liegt nicht unter fünf Jahre
- die Angeklagten haben sich entsprechend der Dienstvorschriften verhalten
- auch in der BRDeutschland wären die vorläufige Festnahme sowie die Anwendung der Schusswaffe gerechtfertigt gewesen.
- Niering war Wehrpflichtiger und hätte auch in einem Staat mit freiheitlicher Rechtsordnung nur eine eingeschränkte Freizügigkeit


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 11.05.2012 12:27 | nach oben springen

#8

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 12:49
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von 94
Unklar ist immer noch, wie Burkhard Niering die reichlich 25km in weniger als einer Stunde zurücklegte. Das Ermittlungsverfahren 27/2 Js 239/90 der Staatsanwaltschaft Berlin wurde übrigens 1992 eingestellt.

Aus der Begründung:
- bei anderen Todesfällen an der mauer wurde auf wehrlose und bewaffnete Flüchtlinge geschossen, dies war hier nicht der Fall
- die Gewalt ging von Niering aus
- Anwendung der Schußwaffe, mehrfache Warnschüsse und einmal dicht am Kopf des Dietmar H. vorbeigeschossen
- Geiselnahme ist auch nach dem StGB der BRDeutschland ein Verbrechen und die Strafe liegt nicht unter fünf Jahre
- die Angeklagten haben sich entsprechend der Dienstvorschriften verhalten
- auch in der BRDeutschland wären die vorläufige Festnahme sowie die Anwendung der Schusswaffe gerechtfertigt gewesen.
- Niering war Wehrpflichtiger und hätte auch in einem Staat mit freiheitlicher Rechtsordnung nur eine eingeschränkte Freizügigkeit




Die Begründung kann ich sogar verstehen,wenn ich mir auch schwer vorstellen kann das jemand nur weil er das Land ohne ein Kapitalverbrechen begangen zu haben verlassen möchte eine MP braucht ! Im Fall des Niering dürfte die Waffe mehr zum Einschüchtern gedacht gewesen sein.


nach oben springen

#9

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 13:09
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Hallo Admins, diese Diskussion bitte in den folgenden Thread verlagern Tätigkeit der PKE, oft mehr als einfaches Papiere kontrollieren


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
nach oben springen

#10

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 14:37
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Zitat von 94
Unklar ist immer noch, wie Burkhard Niering die reichlich 25km in weniger als einer Stunde zurücklegte. ...(...)



Wie ist/war das eigentlich? Wenn man von einem (VP oder BRD) Polizisten angehalten und aufgefordert wird, mit ihm irgendwohin zu fahren, muss man das oder muss man das nicht? Falls ja, hat Niering wohl einen PkW angehalten und der Fahrer hat sich später nicht gemeldet, weil er Ärger befüchtete (Der Vorfall kam ja sicher in den Nachrichten).
Theo


nach oben springen

#11

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 14:59
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von eisenringtheo
(Der Vorfall kam ja sicher in den Nachrichten).


Sicher NICHT!


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#12

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 15:12
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Zitat von 94

Zitat von eisenringtheo
(Der Vorfall kam ja sicher in den Nachrichten).


Sicher NICHT!



Checkpoint Charlie. Das blieb im Westen nicht unbemerkt. Das kam bestimmt in ARD/ZDF!!!!
http://books.google.ch/books?id=RT0YxwMG...niering&f=false
Theo


nach oben springen

#13

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 16:54
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von eisenringtheo
Das blieb im Westen nicht unbemerkt. Das kam bestimmt in ARD/ZDF!!!!


Na klar wurde es bemerkt. Aber was da genau ablief, dürfte 'der Gegner' nicht mitbekommen haben.
Nur DAS was ablief ...
Und entsprechend 'dünn' fiel dann auch die Pressemeldung aus. Der Zusammenhang zwischen einem mitgenommenen bewaffneten Tramper und diesem , hmm, ich sage itzo ma 'Vorfall' dürfte sich dem Fahrer nicht erschlossen haben. Persönlich halte ich's aber für warscheinlicher, das die Fahrt nach Berlin mit einem (Flucht-/Terror- *)Helfer abgesprochen war. Und das sich Dieser dann nicht meldet, Teufel aber auch ...
In den Ostmedien wurde jedenfalls nicht öffentlich gefahndet.

*) Zutreffendes streichen


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#14

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.05.2012 18:05
von utkieker | 2.925 Beiträge

Ich kann mich auch an einer Geiselnahme bei uns im Abschnitt erinnern. Zwei Pionierkräfte, die "feindwärts" der Minensperre eingesetzt waren nahmen den Grenzaufklärer Stfw. K. als Geisel, in diesem Fall konnte man jedoch nicht schießen ohne K. zu gefährden, die beiden Flüchtigen entkamen Richtung Westen in die BRD. Den Posten konnte man keinen Vorwurf machen!

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
nach oben springen

#15

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.05.2012 11:10
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Eine Frage, wie war das allgemein mit dem Gebrauch der Schusswaffe in den Übergangsstellen geregelt?
Es waren ja dort oft Zivilisten vor Ort und auch beim gezieltem Schuss kann es ja z.B. zu Querschlägern kommen wo unbeabsichtigt unbeteiligte zu Schaden kommen konnten, stelle mir vor das die diplomatischen Verwicklungen beim eventuellen Verletzen eines Amerikanischen Millitärangehörigen enorm gewesen wären.
In dem geschilderten Fall hier scheint ja der bewaffnete mit einer Geisel durchbrechen zu wollen ohne vordergründige Tötungsabsicht.
Also war die Premisse eher Durchbruch verhindern auf jeden Fall und mit allen Mitteln, oder eher Zurückhaltung im Schusswaffengebrauch?
Gab es dazu konkrete Dienstanweisungen?


nach oben springen

#16

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.05.2012 11:26
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Ich will das auf keinen Fall gut heissen "Bewaffnet und Geißelnahme".Aber hätte man den nicht auch einfach gehen lassen können.Die Gefahr das eventuell Unschuldige Verletzt oder getötet werden wäre doch sehr gering oder gleich Null gewesen.Klar dann wären die Tschekisten keine Helden gewesen (für die obrigen) für andere vieleicht schon.


nach oben springen

#17

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.05.2012 11:50
von Rostocker | 7.726 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62
Eine Frage, wie war das allgemein mit dem Gebrauch der Schusswaffe in den Übergangsstellen geregelt?
Es waren ja dort oft Zivilisten vor Ort und auch beim gezieltem Schuss kann es ja z.B. zu Querschlägern kommen wo unbeabsichtigt unbeteiligte zu Schaden kommen konnten, stelle mir vor das die diplomatischen Verwicklungen beim eventuellen Verletzen eines Amerikanischen Millitärangehörigen enorm gewesen wären.
In dem geschilderten Fall hier scheint ja der bewaffnete mit einer Geisel durchbrechen zu wollen ohne vordergründige Tötungsabsicht.
Also war die Premisse eher Durchbruch verhindern auf jeden Fall und mit allen Mitteln, oder eher Zurückhaltung im Schusswaffengebrauch?
Gab es dazu konkrete Dienstanweisungen?



Kann man ersehen in dem Moment,was er für Absichten hatte.Soweit ich gelesen habe,hat doch die Person zuerst die Schußwaffe angewendet auch wenn er nur in die Luft geschossen hat. Würde man so manches auf heute beziehen,könnte man auch sagen--ein Bankräuber oder Flugzeugentführer hat auch keine Tötungsabsichten-sondern in den meisten Fällen nur Forderungen


nach oben springen

#18

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.05.2012 13:01
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von Rostocker

Zitat von Grenzwolf62
Eine Frage, wie war das allgemein mit dem Gebrauch der Schusswaffe in den Übergangsstellen geregelt?
Es waren ja dort oft Zivilisten vor Ort und auch beim gezieltem Schuss kann es ja z.B. zu Querschlägern kommen wo unbeabsichtigt unbeteiligte zu Schaden kommen konnten, stelle mir vor das die diplomatischen Verwicklungen beim eventuellen Verletzen eines Amerikanischen Millitärangehörigen enorm gewesen wären.
In dem geschilderten Fall hier scheint ja der bewaffnete mit einer Geisel durchbrechen zu wollen ohne vordergründige Tötungsabsicht.
Also war die Premisse eher Durchbruch verhindern auf jeden Fall und mit allen Mitteln, oder eher Zurückhaltung im Schusswaffengebrauch?
Gab es dazu konkrete Dienstanweisungen?



Kann man ersehen in dem Moment,was er für Absichten hatte.Soweit ich gelesen habe,hat doch die Person zuerst die Schußwaffe angewendet auch wenn er nur in die Luft geschossen hat. Würde man so manches auf heute beziehen,könnte man auch sagen--ein Bankräuber oder Flugzeugentführer hat auch keine Tötungsabsichten-sondern in den meisten Fällen nur Forderungen




Schwierige, situationsabhängige Fallentscheidung auf jeden Fall.
Meine Frage bezog sich eher darauf wie das Dienstanweisungstechnisch geregelt war und was Vorrang hatte, die unbedingte Sicherheit der Reisenden oder das Stoppen Durchbruchswilliger.


zuletzt bearbeitet 12.05.2012 13:14 | nach oben springen

#19

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.05.2012 13:11
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Weiss jemand, wann der Slalom entfernt und durch diese bauliche Anordnung (Nr. 1) ersetzt wurde?

Quelle: Güst Friedrichstraße/ Zimmerstraße
Theo


nach oben springen

#20

RE: verhinderter Grenzdurchbruch.

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.05.2012 14:18
von passport | 2.639 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62

Eine Frage, wie war das allgemein mit dem Gebrauch der Schusswaffe in den Übergangsstellen geregelt?
Es waren ja dort oft Zivilisten vor Ort und auch beim gezieltem Schuss kann es ja z.B. zu Querschlägern kommen wo unbeabsichtigt unbeteiligte zu Schaden kommen konnten, stelle mir vor das die diplomatischen Verwicklungen beim eventuellen Verletzen eines Amerikanischen Millitärangehörigen enorm gewesen wären.
In dem geschilderten Fall hier scheint ja der bewaffnete mit einer Geisel durchbrechen zu wollen ohne vordergründige Tötungsabsicht.
Also war die Premisse eher Durchbruch verhindern auf jeden Fall und mit allen Mitteln, oder eher Zurückhaltung im Schusswaffengebrauch?


Gab es dazu konkrete Dienstanweisungen?


Frage wurde von mir schon einmal im Thread "Jenseits der Mauer "beantwortet !

3. Bei dem versuchten Durchbruch liefen sofort mehere "Grenzer" mit Kalaschnikows ins Bild und und schossen Dauerfeuer. So ein Unsinn. Als Dienstwaffe trugen die männlichen Angehörigen der Grenzabfertigung (Zoll und PKE) nur die PM 9. In den Gruppenführerbereich ( Gesamt 3 in Marienborn) standen im Waffenschrank je 2 AKM 47. Bei Alarmauslösung wurden durch 2 festgelegte MA neuralgische Punkte der Güst mit der Langwaffe gesichert. Bei einem versuchten Grenzdurchbruch wurde nur Alarm ausgelöst, damit die Kfz.-Sperren geschlossen werden konnten. Der Einsatz der Schusswaffe war auf dem Gelände einer Güst verboten. Die PM 9 diente nur dem persönlichen Schutz des MA und der Reisenden bei eventuellen terroristischen Handlungen auf dem Gelände der Güst.

passport


nach oben springen



Besucher
28 Mitglieder und 59 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: TalSiar
Besucherzähler
Heute waren 1040 Gäste und 92 Mitglieder, gestern 3936 Gäste und 179 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14372 Themen und 558404 Beiträge.

Heute waren 92 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen