#861

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 15.02.2016 21:58
von Ebro | 565 Beiträge

Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.....!
Schon mal gehört diesen Spruch?



bürger der ddr, passport und Pitti53 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#862

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 15.02.2016 22:10
von hotzel | 89 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #859
Zitat von hotzel im Beitrag #857
Zitat von furry im Beitrag #856
Zitat von hotzel im Beitrag #854
Zitat von furry im Beitrag #853

@hotzel , bevor Du hier polternderweise den Oberlehrer spielst, lies Dich doch mal durch so einige Themen. Stand hier alles schon auf der Agenda.


Bist du Oberstudienrat?


Nee, aber ich habe gelernt, dass gutes Benehmen manchmal Glücksache sein kann.


Wer die Wahrheit nicht verträgt sollte das Wort Glück ausklammern.


Es gibt Situationen und Gesprächspartner, wo es wenig hilfreich ist, weiter zu diskutieren. Sie können gern annehmen, Herr @Hotzel, dass Sie gewonnen haben. Wenn es Ihnen Freude bereitet, bitte.
Mit freundlichen Grüssen
der ungehorsame @Stringer49


Der Glaubende gibt nach, der Denkende kämpft weiter, die Wahrheit hat Bestand.



zuletzt bearbeitet 15.02.2016 22:17 | nach oben springen

#863

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 15.02.2016 22:19
von SEG15D | 1.119 Beiträge

Zitat von matloh im Beitrag #860
Zitat von hotzel im Beitrag #851
Zitat von damals wars im Beitrag #850
Zitat von Hanum83 im Beitrag #845
Eine müßige Diskussion, wie viel die Ostdeutschen tatsächlich von ihrem "Rechtsstaat" gehalten haben hat man 89 gesehen.


Stimmt. Sie vertrauten ihrem Rechtsstaat!
https://www.youtube.com/watch?v=b3qVjwzgC2A


Stimmt, wie aber würden die heute "Mächtigen" reagieren beim Aufstand der Massen?

Heute haben die Bürger die Möglichkeit zu wählen... da braucht es keinen Aufstand der Massen.

cheers matloh


Mönsch matloh, ist doch klar: die Wahl zwischen Pest und Cholera.....ggg
damals hatten wir nur Röteln....

vG SEG15D



hotzel und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.02.2016 22:25 | nach oben springen

#864

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 15.02.2016 22:25
von hotzel | 89 Beiträge

Zitat von matloh im Beitrag #860
Zitat von hotzel im Beitrag #851
Zitat von damals wars im Beitrag #850
Zitat von Hanum83 im Beitrag #845
Eine müßige Diskussion, wie viel die Ostdeutschen tatsächlich von ihrem "Rechtsstaat" gehalten haben hat man 89 gesehen.


Stimmt. Sie vertrauten ihrem Rechtsstaat!
https://www.youtube.com/watch?v=b3qVjwzgC2A


Stimmt, wie aber würden die heute "Mächtigen" reagieren beim Aufstand der Massen?

Heute haben die Bürger die Möglichkeit zu wählen... da braucht es keinen Aufstand der Massen.

cheers matloh


Bei den Wahlbeteiligungen der Bürger heute, werden die Nichtwähler zu "Massen". Wo sind die Verlierer der Wahlen?



zuletzt bearbeitet 15.02.2016 22:45 | nach oben springen

#865

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 15.02.2016 22:26
von SEG15D | 1.119 Beiträge

grünau!!!!!



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#866

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 00:42
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Zitat von hotzel im Beitrag #864
Zitat von matloh im Beitrag #860
Zitat von hotzel im Beitrag #851
Zitat von damals wars im Beitrag #850
Zitat von Hanum83 im Beitrag #845
Eine müßige Diskussion, wie viel die Ostdeutschen tatsächlich von ihrem "Rechtsstaat" gehalten haben hat man 89 gesehen.


Stimmt. Sie vertrauten ihrem Rechtsstaat!
https://www.youtube.com/watch?v=b3qVjwzgC2A


Stimmt, wie aber würden die heute "Mächtigen" reagieren beim Aufstand der Massen?

Heute haben die Bürger die Möglichkeit zu wählen... da braucht es keinen Aufstand der Massen.

cheers matloh


Bei den Wahlbeteiligungen der Bürger heute, werden die Nichtwähler zu "Massen". Wo sind die Verlierer der Wahlen?


Im Volk...........


Intellektuelle spielen Telecaster
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#867

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 09:31
von Stringer49 | 700 Beiträge

Guten Tag,
gestern abend gefiel sich Herr @Hotzel mir einen Sinnspruch in mein Stammbuch (ich glaube, so sagt man im Deutschen) zu schreiben:
«Der Glaubende gibt nach, der Denkende kämpft weiter, die Wahrheit hat Bestand.»

An einem Montagabend, ein wenig dunkel und kalt, war dieser Sinnspruch in dem Kontext der vorangegangenen Diskussion sehr amüsant.

Wenn ich also nur glaube, und nicht denke, was ist dann Denken ? Ich suchte in dem Kleinen Politischen Wörterbuch des Ost-Berliner Dietz Verlag (ich wollte korrekt sein in dieser Diskussion, in der ich gutes Benehmen ebenso achte wie Überzeugungen, welche ich nicht teile):

«Denken : höchste Form der psychischen Tätigkeit des Menschen, deren Spezifik in der begrifflichen Widerspiegelung des Allgemeinen, Wesentlichen, Gesetzmässigen in den Gegenständen und Prozessen der objektiven Realität besteht. Das D. verarbeitet das Material der Sinneserfahrung, in der Allgemeines und Einzelnes, Wesentliches und Unwesentliches, Notwendiges und Zufälliges vereinigt sind, hebt aus dieser undifferenzierten Einheit das Allgemeine, Wesentliche, Notwendige und Gesetzmässige durch analytische und synthetische Operationen, vor allem durch Abstraktion und Verallgemeinerung, heraus und fixiert es als abstrakte Begriffe.. So erzeugt das D. ideelle Abbilder der objektiven Realität im Bewusstsein des Menschen. »

Nun zum Glauben. Auch in den Rangen der Kommunisten wurde und wird geglaubt und wohl nicht nachgegeben
Khrushchev im Gesprâch mit McDuffie 1965-01-25

«Wir glauben, dass die Gesellschaft der Zukunft eine kommunistische Gesellschaft sein wird.»
Bulganin ( zu gleicher Gelegenheit) : «Wir glauben, das sozialistische System der Sowjetunion ist ein vollendets, vollständiges, reines Systeme, jedenfalls hinsichtlich der Grundlagen unserer Wirtschaft»

und in 2007, während des 25. Parteitag der K.P.D. , Grussschreiben an Kommunistische Partei in Cuba:
«Liebe Freunde und Genossen, wir glauben fest daran, daß unsere brüderlichen Verbindungen im Geiste des proletarischen Internationalismus auch künftig den solidarischen Zusammenhalt unserer beiden Parteien stärken werden. Wir wissen um Eure Solidarität und versichern gleichzeitig allen Genossen der Kommunistischen Partei Cubas, auch künftig fest an ihrer Seite zu stehen. Euer Kampf ist auch unser Kampf.»

Aber vielleicht ist das ein anderes Thema. Und um zurück zu kommen: In der Verfassung der D.D.R. war auch die Glaubens- und Gewissensfreiheit integriert...

Kein Thema ist also unnütz - wenn der Ton gut ist.

Stringer49

Man möge verzeihen, dass die Zitate lang sind; ich möchte nicht dass man sage ich habe den Kontext verkürzt.


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


Moskwitschka und furry haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#868

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 10:10
von matloh | 1.204 Beiträge

Zitat von Ebro im Beitrag #861
Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.....!
Schon mal gehört diesen Spruch?

Ja, schon gehört. In der DDR (und in anderen Diktaturen) hat das natürlich gegolten.

cheers matloh


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
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#869

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 10:12
von matloh | 1.204 Beiträge

Zitat von SEG15D im Beitrag #863
Zitat von matloh im Beitrag #860
Zitat von hotzel im Beitrag #851
Zitat von damals wars im Beitrag #850
Zitat von Hanum83 im Beitrag #845
Eine müßige Diskussion, wie viel die Ostdeutschen tatsächlich von ihrem "Rechtsstaat" gehalten haben hat man 89 gesehen.


Stimmt. Sie vertrauten ihrem Rechtsstaat!
https://www.youtube.com/watch?v=b3qVjwzgC2A


Stimmt, wie aber würden die heute "Mächtigen" reagieren beim Aufstand der Massen?

Heute haben die Bürger die Möglichkeit zu wählen... da braucht es keinen Aufstand der Massen.

cheers matloh


Mönsch matloh, ist doch klar: die Wahl zwischen Pest und Cholera.....ggg
damals hatten wir nur Röteln....

vG SEG15D


Was hindert Dich Deine eigene Partei zu gründen? Eine, die all Deine Bedürfnisse erfüllt - soweit realistisch erfüllbar.
Wenn Deine Bedürfnisse mit jenen Bedürfnissen vieler anderer Staatsbürger übereinstimmen, dürfte dieser Partei grenzenloser Erfolg beschert sein!

cheers matloh


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
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#870

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 10:16
von matloh | 1.204 Beiträge

Zitat von hotzel im Beitrag #864
Zitat von matloh im Beitrag #860
Zitat von hotzel im Beitrag #851
Zitat von damals wars im Beitrag #850
Zitat von Hanum83 im Beitrag #845
Eine müßige Diskussion, wie viel die Ostdeutschen tatsächlich von ihrem "Rechtsstaat" gehalten haben hat man 89 gesehen.


Stimmt. Sie vertrauten ihrem Rechtsstaat!
https://www.youtube.com/watch?v=b3qVjwzgC2A


Stimmt, wie aber würden die heute "Mächtigen" reagieren beim Aufstand der Massen?

Heute haben die Bürger die Möglichkeit zu wählen... da braucht es keinen Aufstand der Massen.

cheers matloh


Bei den Wahlbeteiligungen der Bürger heute, werden die Nichtwähler zu "Massen". Wo sind die Verlierer der Wahlen?

Die Verlierer der Wahl sind jedenfalls die Nichtwähler. Sie haben ihre Bedürfnisse nicht ausgedrückt und werden somit auch nicht berücksichtigt.
Wenn sie wenigstens ungültig wählen würden, würde "die Politik" sehen, dass diese Bürger nicht nur zu Faul zum Wählen wären, sondern dass sie zwar interessiert sind aber keine für sich passende Alternative finden.
Bei Nichtwählern neigt man oft dazu zu glauben, dass es den Menschen einfach zu gut geht.

cheers matloh


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
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#871

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 10:23
von hotzel | 89 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #867
Guten Tag,
gestern abend gefiel sich Herr @Hotzel mir einen Sinnspruch in mein Stammbuch (ich glaube, so sagt man im Deutschen) zu schreiben:
«Der Glaubende gibt nach, der Denkende kämpft weiter, die Wahrheit hat Bestand.»

An einem Montagabend, ein wenig dunkel und kalt, war dieser Sinnspruch in dem Kontext der vorangegangenen Diskussion sehr amüsant.

Wenn ich also nur glaube, und nicht denke, was ist dann Denken ? Ich suchte in dem Kleinen Politischen Wörterbuch des Ost-Berliner Dietz Verlag (ich wollte korrekt sein in dieser Diskussion, in der ich gutes Benehmen ebenso achte wie Überzeugungen, welche ich nicht teile):

«Denken : höchste Form der psychischen Tätigkeit des Menschen, deren Spezifik in der begrifflichen Widerspiegelung des Allgemeinen, Wesentlichen, Gesetzmässigen in den Gegenständen und Prozessen der objektiven Realität besteht. Das D. verarbeitet das Material der Sinneserfahrung, in der Allgemeines und Einzelnes, Wesentliches und Unwesentliches, Notwendiges und Zufälliges vereinigt sind, hebt aus dieser undifferenzierten Einheit das Allgemeine, Wesentliche, Notwendige und Gesetzmässige durch analytische und synthetische Operationen, vor allem durch Abstraktion und Verallgemeinerung, heraus und fixiert es als abstrakte Begriffe.. So erzeugt das D. ideelle Abbilder der objektiven Realität im Bewusstsein des Menschen. »

Nun zum Glauben. Auch in den Rangen der Kommunisten wurde und wird geglaubt und wohl nicht nachgegeben
Khrushchev im Gesprâch mit McDuffie 1965-01-25

«Wir glauben, dass die Gesellschaft der Zukunft eine kommunistische Gesellschaft sein wird.»
Bulganin ( zu gleicher Gelegenheit) : «Wir glauben, das sozialistische System der Sowjetunion ist ein vollendets, vollständiges, reines Systeme, jedenfalls hinsichtlich der Grundlagen unserer Wirtschaft»

und in 2007, während des 25. Parteitag der K.P.D. , Grussschreiben an Kommunistische Partei in Cuba:
«Liebe Freunde und Genossen, wir glauben fest daran, daß unsere brüderlichen Verbindungen im Geiste des proletarischen Internationalismus auch künftig den solidarischen Zusammenhalt unserer beiden Parteien stärken werden. Wir wissen um Eure Solidarität und versichern gleichzeitig allen Genossen der Kommunistischen Partei Cubas, auch künftig fest an ihrer Seite zu stehen. Euer Kampf ist auch unser Kampf.»

Aber vielleicht ist das ein anderes Thema. Und um zurück zu kommen: In der Verfassung der D.D.R. war auch die Glaubens- und Gewissensfreiheit integriert...

Kein Thema ist also unnütz - wenn der Ton gut ist.

Stringer49

Man möge verzeihen, dass die Zitate lang sind; ich möchte nicht dass man sage ich habe den Kontext verkürzt.


Was nützt ein guter Ton, wenn der Klang verzerrt wird? Es fehlt noch ein Roman zur Wahrheit hat Bestand.
hotzel



zuletzt bearbeitet 16.02.2016 10:56 | nach oben springen

#872

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 10:49
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von matloh im Beitrag #870
Zitat von hotzel im Beitrag #864
Zitat von matloh im Beitrag #860
Zitat von hotzel im Beitrag #851
Zitat von damals wars im Beitrag #850
Zitat von Hanum83 im Beitrag #845
Eine müßige Diskussion, wie viel die Ostdeutschen tatsächlich von ihrem "Rechtsstaat" gehalten haben hat man 89 gesehen.


Stimmt. Sie vertrauten ihrem Rechtsstaat!
https://www.youtube.com/watch?v=b3qVjwzgC2A


Stimmt, wie aber würden die heute "Mächtigen" reagieren beim Aufstand der Massen?

Heute haben die Bürger die Möglichkeit zu wählen... da braucht es keinen Aufstand der Massen.

cheers matloh


Bei den Wahlbeteiligungen der Bürger heute, werden die Nichtwähler zu "Massen". Wo sind die Verlierer der Wahlen?

Die Verlierer der Wahl sind jedenfalls die Nichtwähler. Sie haben ihre Bedürfnisse nicht ausgedrückt und werden somit auch nicht berücksichtigt.
Wenn sie wenigstens ungültig wählen würden, würde "die Politik" sehen, dass diese Bürger nicht nur zu Faul zum Wählen wären, sondern dass sie zwar interessiert sind aber keine für sich passende Alternative finden.
Bei Nichtwählern neigt man oft dazu zu glauben, dass es den Menschen einfach zu gut geht.

cheers matloh


Naja--dann wählt man ebend rechte oder linke Parteien--dann sehen die gegenwärtigen Politiker auch--das in ihrer Politik etwas aus dem Ruder läuft. Wie gegenwärtig bei der Aufnahme dieser gewaltsamen Flüchtlingswelle. Das wäre doch--auch ne Möglichkeit. Oder? Mit ungültig machen,des Stimmzettels. Da setzen sich die Machthungrigen mit den A**** drauf.


hotzel hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#873

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 11:38
von Heckenhaus | 5.127 Beiträge

Schon mal bemerkt, das sich Unsinn und Besserwisserei hier ihre Bahn brechen ?

Das ganze Thema ist der Lacher geworden, besonders die letzten zwei Seiten.

Wahlen sollen etwas verändern, hahaha. In der BRD kaum, weil beide relativ große Parteien bis auf kleine Differenzen
in die gleiche Richtung diktieren, wohin es laufen soll.
Die Opposition ist zu unterschiedlich, als daß sie irgendwo jemals etwas zu sagen haben könnte.
Und was nach den Wahlen passiert, davon war vor den Wahlen meist nichts zu hören.

Amüsiert bin ich dann weiterhin immer, wenn "Insider" das Leben in der DDR ganz genau kennen.
Das sollte dann besser überlesen werden.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
bürger der ddr, hotzel, 1941ziger, Fritze und Rostocker haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#874

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 12:00
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #873
Schon mal bemerkt, das sich Unsinn und Besserwisserei hier ihre Bahn brechen ?

Das ganze Thema ist der Lacher geworden, besonders die letzten zwei Seiten.

Wahlen sollen etwas verändern, hahaha. In der BRD kaum, weil beide relativ große Parteien bis auf kleine Differenzen
in die gleiche Richtung diktieren, wohin es laufen soll.


Deutschland ist nicht das Zentrum der Welt. In Frankreich ist die Gefahr gross, dass die Opposition in Form von FN die Macht erreicht. Dann wIrd eine andere Politik gemacht werden. Ich befürchte, dass diese dem entspricht, was zuvor gesagt wurde.

Eine andere Frage die sich hier ergibt: Warum ist die linke Opposition so schwach geworden, dass sie in vielen europäischen Ländern kaum noch eine Rolle spielt ?

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #873


[...]

Amüsiert bin ich dann weiterhin immer, wenn "Insider" das Leben in der DDR ganz genau kennen.
Das sollte dann besser überlesen werden.




Ja, in welcher Beziehung? Ich bin kein Insider, aber ich bin immer noch in diesem Forum um zu erfahren und auch, da ich Historiker bin, mich zu korrigieren, wenn ich irre.

Was also ist, so Deine Meinung, zu beanstanden ? Danke für die Präzisierung.

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


zuletzt bearbeitet 16.02.2016 12:00 | nach oben springen

#875

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 12:20
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Haben die Linken noch ihren Geldgeber?


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#876

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 12:33
von Heckenhaus | 5.127 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #874


Deutschland ist nicht das Zentrum der Welt. In Frankreich ist die Gefahr gross, dass die Opposition in Form von FN die Macht erreicht. Dann wIrd eine andere Politik gemacht werden. Ich befürchte, dass diese dem entspricht, was zuvor gesagt wurde.

Warum fragt man sich nicht, warum das so ist ? Selbstkritik hilft manchmal Wunder, und wer sein Volk verliert macht etwas falsch.

Zitat
Ja, in welcher Beziehung? Ich bin kein Insider, aber ich bin immer noch in diesem Forum um zu erfahren und auch, da ich Historiker bin, mich zu korrigieren, wenn ich irre.
Was also ist, so Deine Meinung, zu beanstanden ? Danke für die Präzisierung.


Es gibt hier Stimmen, denen ich absprechen möchte, genug persönliche "Erfahrung" mit dem Staat DDR zu haben, um urteilen zu können.
Es zieht sich wie ein dünner Faden durch zahlreiche Themen.
Hier nun jeden mit jeder Äußerung zu nennen würde zu weit führen, aber manch einer weiß, wer gemeint ist.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
1941ziger, bürger der ddr und Rostocker haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#877

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 12:41
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #875
Haben die Linken noch ihren Geldgeber?


Der Abstieg der C.P.G.B. (britishe Communisten) wurde schneller trotz der Zahlungen durch die sowjetische K.P. in den 1960ies und auch anfang 1970ies. Dazu kam lange Zeit der Kauf von «Morning Star»-Exemplaren durch die Soviets und andere Länder der östlichen Staatengruppe in Europa...

In Frankreich kann die P.C.F. gut leben, wenn sie viele Abgeordnete hat, diese sollen einen grossen Anteil ihrer Gratifikation an die PC.F. überweisen.

Die Kosten des Wahlkampfes werden durch den Staat erstattet: In der ersten Tour für Kandidaten 4,75 % der Maximalsumme (€ ~800 000 in 2012) 4,75 % wenn weniger als 5 %. der Stimmen, sonst 47.5 pc der oben genannten Summe.
Hinzu kommen Mitgliederzahlungen. Aber der P.C.F. verlor viele Stimmen seit der ersten Regierung nach dem Sieg von Mitterrand in 1981.

Die Frage bleibt also.

Stringer19


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


zuletzt bearbeitet 16.02.2016 12:46 | nach oben springen

#878

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 12:43
von hotzel | 89 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #874
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #873
Schon mal bemerkt, das sich Unsinn und Besserwisserei hier ihre Bahn brechen ?

Das ganze Thema ist der Lacher geworden, besonders die letzten zwei Seiten.

Wahlen sollen etwas verändern, hahaha. In der BRD kaum, weil beide relativ große Parteien bis auf kleine Differenzen
in die gleiche Richtung diktieren, wohin es laufen soll.


Deutschland ist nicht das Zentrum der Welt. In Frankreich ist die Gefahr gross, dass die Opposition in Form von FN die Macht erreicht. Dann wIrd eine andere Politik gemacht werden. Ich befürchte, dass diese dem entspricht, was zuvor gesagt wurde.

Eine andere Frage die sich hier ergibt: Warum ist die linke Opposition so schwach geworden, dass sie in vielen europäischen Ländern kaum noch eine Rolle spielt ?

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #873


[...]

Amüsiert bin ich dann weiterhin immer, wenn "Insider" das Leben in der DDR ganz genau kennen.
Das sollte dann besser überlesen werden.




Ja, in welcher Beziehung? Ich bin kein Insider, aber ich bin immer noch in diesem Forum um zu erfahren und auch, da ich Historiker bin, mich zu korrigieren, wenn ich irre.

Was also ist, so Deine Meinung, zu beanstanden ? Danke für die Präzisierung.

Stringer49




Wohl eher Märchenerzähler.



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#879

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 12:43
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #876


[...]

Es gibt hier Stimmen, denen ich absprechen möchte, genug persönliche "Erfahrung" mit dem Staat DDR zu haben, um urteilen zu können.
Es zieht sich wie ein dünner Faden durch zahlreiche Themen.
Hier nun jeden mit jeder Äußerung zu nennen würde zu weit führen, aber manch einer weiß, wer gemeint ist.





Leider bin ich nicht mancher.
Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#880

RE: Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat

in Das Ende der DDR 16.02.2016 13:15
von hotzel | 89 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #879
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #876


[...]

Es gibt hier Stimmen, denen ich absprechen möchte, genug persönliche "Erfahrung" mit dem Staat DDR zu haben, um urteilen zu können.
Es zieht sich wie ein dünner Faden durch zahlreiche Themen.
Hier nun jeden mit jeder Äußerung zu nennen würde zu weit führen, aber manch einer weiß, wer gemeint ist.





Leider bin ich nicht mancher.
Stringer49


Aber Solcher.



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