#1

Das Beste daraus machen ,

in Themen vom Tage 06.04.2012 12:04
von turtle | 6.961 Beiträge

Das Beste daraus machen ?
Von mir dazu etwas nicht ganz ernstzunehmendes, aber durchaus zum Nachdenken geeignet.
Seit Jahren schreibe ich nun in unserem Forum. Die meisten Schreiber sind mir inzwischen so bekannt dass ich schon im Vorfeld ihre Antwort oder Reaktion erahne. Diskussionen wo die Stasi vorkommt sind besonders beliebt so schön mit pro und kontra! Jetzt der Grass mit seinem kritischen Gedicht über Israel. Ausgerechnet der Grass der war doch im 3. Reich bei der Waffen SS. Bringen doch einige den Ex –Bundeskanzler Schmidt mit ins Spiel. Der hat doch auch dem System damals gedient und somit unterstützt. Dann gibt es noch die welche uns immer wieder erzählen dass die Stasi überhaupt nicht schlimmes war. Im Gegenteil die Bürger kamen mit ihren Sorgen und Nöten zu ihnen. Man half wo man konnte. Kur Aufenthalte in Hotels ohne Klingen, beschützt und bewacht vor der schlechten Welt und deren negativen Einflüssen inklusive. Jeder verkauft sich eben so gut er kann, man ist doch wer und ein Image haben wir uns doch auch aufgebaut. Ich nehme mich da nicht aus.
Da Pro und Kontra nun einmal zu einem gepflegten Streitgespräch gehört ist das doch in Ordnung. Für mich hat der Grass ein gutes Gedicht geschrieben, Schmidt war der beste Kanzler und die Stasi war keine Organisation welche man mit dem CVJM vergleichen kann.
Trotzdem schätze ich die Standhaften welche fest zu ihrer Ideologie und Vergangenheit stehen. Man könnte es durchaus anders machen und versuchen Kapital heraus zu schlagen.Etwa so!
Es kommt nicht darauf an ob man in der DDR Linientreu war, in der Partei oder Stasi.
Das Beste daraus machen das ist es! In der DDR mal einen politischen Witz erzählt? Unfreiwillig bei den Grenztruppen gedient, in die FDJ, Stasi oder als IM gezwungen wurden?
Da sollte man Opferrente beantragen. Wer sogar an der Grenze absichtlich den GV nicht getroffen hat oder als Protest gegen das Regime „Assi“ war und deswegen Arbeitserziehung bekam hat doch das Bundesverdienstkreuz verdient. Ja nicht zu vergessen die heimlichen Kirchgänger die Todesmutig zum Gottesdienst gingen, und heimlich das Foto von Pfarrer Brüsewitz bei sich trugen. Seht ihr man kann über alles streiten. Jeder versucht doch sich so gut wie möglich zu verkaufen. Fair sollte es aber dabei zugehen ,und manche persönliche Beleidigung die ich mal hier und da heraus lese hat dabei nichts zu suchen. Frohe Ostern Euch allen Gruß Peter(turtle)


zuletzt bearbeitet 06.04.2012 19:56 | nach oben springen

#2

RE: Das Beste daraus machen ,

in Themen vom Tage 06.04.2012 13:19
von SEG15D | 1.119 Beiträge

Zitat von turtle
Das Beste daraus machen ?
Von mir dazu etwas nicht ganz ernstzunehmendes, aber durchaus zum Nachdenken geeignet.

Peter(turtle)




Doch Peter! Sogar sehr ernst zu nehmen,da direkt von einem betroffenen Zeitzeugen wie Dir.

Extreme, auch in den Ansichten einiger Forumsmitglieder, spiegeln niemals die Realitäten wieder, welche die meisten sonst auf beiden Seiten der Mauer als tägliches Erleben kennengelernt haben.

Da fällt mir passend die Unterschrift eines Mitglieds ein (leicht abgewandelt) : Die Wahrheit liegt (lügt) in der Mitte!

Von daher hast Du meine volle Zustimmung zu Deinem Beitrag.

lG und frohe Ostern!
SEG15D



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#3

RE: Das Beste daraus machen ,

in Themen vom Tage 06.04.2012 13:41
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von turtle
Frohe Ostern Euch allen Gruß Peter(turtle)



Danke Peter, das wünsche ich Dir und allen anderen hier ebenfalls und aus gegebenen Anlass allen eine stabile Gesundheit!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#4

RE: Das Beste daraus machen ,

in Themen vom Tage 06.04.2012 19:57
von DoreHolm | 7.692 Beiträge

Leider ist es so, daß es von den bürgerlichen Parteien und Politikern und teilweise auch der SPD und den Grünen nahestehenden Menschen nur allzugern aufgesogen wird, wenn siech jemand als Verfolgter des SED-Regimes oder zumindest als einer, der schon immer dagegen war und angeblich passiven Widerstand geleistet hat. Unser letzter Betriebsdirktor war so einer. Erst um Wiederaufnahme in die SED kämpfen und dann schon immer dagegen gewesen sein. Das sind in meinen Augen charakterlose Gesellen. Auch ich bewerte heute so Manches, was damals in der DDR so gelaufen ist, etwas anders, bin von einigen Illusionen befreit und weiß, daß ich mit heutigen Kentnissen doch öfter bei der Parteiführung angeeckt wäre. Wahrscheinlich wäre ich auch rausgeschmissen worden. Aber deshalb ist meine Grundeinstellung immer noch etwa dort, wo der linke Flügel der SPD oder die Realos der Linken angesiedelt sind und bilde mir ein, ziemlich pragmatisch zu denken. Aber wenn man so in den Medien verfolgt, wer sich alles selbst zum Bürgerrechtler ernannt hat, könnte ich ko... . Es ist so, daß überall auf der Welt, nicht nur hier, Menschen aus für sie negativen Erlebnissen mit der Obrigkeit, einem Despoten oder fremden Mächten, egal ob selbstverschuldet oder durch Gewalt, versuchen daraus Kapital zu schlagen, wenn auch nur über eine Wiedergutmachung nachgedacht wird. Da kann auch schon mal der Großvater exhumiert werden, weil dem damals nach seinen Erzählungen her Unrecht widerfahren ist. Als Außenstehender, der das vermeintliche Opfer und seine damalige Rolle im Getriebe nicht wirklich kennt, kann man absolut nicht entscheiden, ist er nun tatsächlich ein Opfer, dem großes Unrecht widerfuhr oder fühlt er sich nur so, weil ihm ein Wunsch oder Forderung nicht erfüllt wurde. In diesem Sinne können nur die beiden extremen Enden sich ausschließlich als Opfer oder Täter sehen. Alles dazwischen ist irgendwie beides in unterschiedlicher Gewichtung. Der hauptamtliche Staatsdiener erlebte Situationen, wo er irgendwas Legitimes nicht durfte und der Oppositionelle wird, wenn er in sich geht, ebenfalls Unrechtmäßiges zum Nachteil anderer getan haben.



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#5

RE: Das Beste daraus machen ,

in Themen vom Tage 06.04.2012 20:11
von DoreHolm | 7.692 Beiträge

Nachtrag: Als Opfer mit Wiedergutmachungsanspruch sehe ich aber nicht diejenigen, die bewußt und aktiv gegen eine demokratische Ordnung, gegen Grundrechte aller Menschen und z.B. für die Unterdrückung oder Vernichtung anderer Glaubens- und Rassenzugehörigkeiten gearbeitet haben.
Wer aktiv die bestehende Gesellschaftsordnung, also die Eigentumsverhältnisse an Produktionsmitteln, abschaffen will, muß sich allerdings gefallen lassen, daß die Machtorgane des jeweiligen Staates dieses Bestreben rigoros unterbinden. Somit wären sowohl die extreme Linke in der BRD als auch die Oppositionellen, die eine solche radikale Änderung für die DDR anstrebten, nicht als Wiedergutmachungsanspruchbrechtigte (welch ein Wortungetüm) anzusehen.



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#6

RE: Das Beste daraus machen ,

in Themen vom Tage 06.04.2012 20:24
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von DoreHolm
Manches, was damals in der DDR so gelaufen ist, etwas anders, bin von einigen Illusionen befreit und weiß, daß ich mit heutigen Kentnissen doch öfter bei der Parteiführung angeeckt wäre. Wahrscheinlich wäre ich auch rausgeschmissen worden.




Wir müssen die Diskussion zulassen, um nicht zur Sekte zu werden, aber der gemeinsame Standpunkt muß gewahrt bleiben.
Friedrich Engels


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#7

RE: Das Beste daraus machen ,

in Themen vom Tage 06.04.2012 23:27
von Anja-Andrea | 902 Beiträge

Mit der Vergangenheitsbewältigung haben sich die Deutschen schon immer schwer getan. Nach jeder politischen Umwälzung gab es im Nachhinein meist mehr "Widerstandskämpfer" als Mitläufer. Auch heute wieder, und jeder der damals mal bei der Parteiversammlung mal frech geguckt hat hält sich ja für einen solchen.
Ich finde es ist keine Schande wenn man seine Meinung wechselt, das Leben ist ein dynamischer Prozess, was heute richtig erscheint kann sich Morgen schon als falsch herausstellen. Aber dann muss ich auch den Mut haben zu meiner Vergangenheit zu stehen. Ich denke heute in vielen Dingen anders als vor zwanzig Jahren, aber einige Werte haben in meinem Leben immer Bestand, dazu gehören Ehrlichkeit und auch für die Wahrheit einzutreten, auch wenn es mir keinerlei Vorteile bringt oder gar Nachteile. Aber das sind selbstauferlegte Prinzipien die ich für mich selbst brauche, einfach für meine Selbstachtung.
In vielen Dingen würde ich heute anders handeln, aber ich würde niemals etwas gegen meine eigenen Prinzipien machen, es sei denn es würde schwere Nachteile für andere bedeuten.
Eigentlich wollte ich mich gar nicht mehr zu politischen Dingen äussern, aber meine Prinzipien lassen es zu das ich ab und an auch mal über meinen eigenen Schatten springe. :-)
Andreas


http://kaube-blog.de/


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#8

RE: Das Beste daraus machen ,

in Themen vom Tage 06.04.2012 23:32
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Ameisenferdinand
Mit der Vergangenheitsbewältigung haben sich die Deutschen schon immer schwer getan. Nach jeder politischen Umwälzung gab es im Nachhinein meist mehr "Widerstandskämpfer" als Mitläufer. Auch heute wieder, und jeder der damals mal bei der Parteiversammlung mal frech geguckt hat hält sich ja für einen solchen.
Ich finde es ist keine Schande wenn man seine Meinung wechselt, das Leben ist ein dynamischer Prozess, was heute richtig erscheint kann sich Morgen schon als falsch herausstellen. Aber dann muss ich auch den Mut haben zu meiner Vergangenheit zu stehen. Ich denke heute in vielen Dingen anders als vor zwanzig Jahren, aber einige Werte haben in meinem Leben immer Bestand, dazu gehören Ehrlichkeit und auch für die Wahrheit einzutreten, auch wenn es mir keinerlei Vorteile bringt oder gar Nachteile. Aber das sind selbstauferlegte Prinzipien die ich für mich selbst brauche, einfach für meine Selbstachtung.
In vielen Dingen würde ich heute anders handeln, aber ich würde niemals etwas gegen meine eigenen Prinzipien machen, es sei denn es würde schwere Nachteile für andere bedeuten.
Eigentlich wollte ich mich gar nicht mehr zu politischen Dingen äussern, aber meine Prinzipien lassen es zu das ich ab und an auch mal über meinen eigenen Schatten springe. :-)
Andreas



Dazu kann ich nur sagen --eine klare Aussage


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#9

RE: Das Beste daraus machen ,

in Themen vom Tage 07.04.2012 00:03
von utkieker | 2.920 Beiträge

Hallo Peter,

Was machen wir nicht alles um unsere Vita in's "rechte" Licht zu rücken. Wir machen Kopfstände und verbiegen uns als hätten wir keine Knochen. Ich erwarte doch von Niemanden, daß er als Märtyrer in die Geschichte eingeht. Wenn man seinen Kindern keine "Opfer"-Biografie vorweisen kann, dann ist man vieleicht nicht so cool aber ehrlich. Ja ich war Grenzsoldat und erwarte kein Mitleid aber durchaus eine Einsicht in die Vergangenheit. Natürlich bin ich Sozialist geblieben und vermisse noch nicht ein mal die DDR. Der vulgäre Sozialismus ist das Resultat wie sie aus der leidvollen Vergangenheit der 3. Internationale hervorgegangen ist.
Ist es einer Freundschaft wirklich zuzumuten einen Kompromiß zu schmieden um das kleinste gemeinsame Vielfache zu suchen? Einem guten Freund lege ich die Karten auf den Tisch und erkläre ihn unseren größten gemeinsamen Teiler. Vieleicht irre ich mich, vieleicht hat es der eine oder andere gar nicht verdient, wenn ich mich für ihn einsetze. Ich habe Verständnis für all jene die sich in ihren Leben einrichten möchten, schließlich hat man nur ein Leben. Die Revolution von 1989 hatte viel mehr Potential als nur neuen Untertanen- Geist zu erzeugen. Überall wo es möglich ist, werde ich Freiheit und soziale Gerechtigkeit einfordern.

Frohe Ostern Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#10

RE: Das Beste daraus machen ,

in Themen vom Tage 07.04.2012 00:49
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von turtle
Das Beste daraus machen ?
Von mir dazu etwas nicht ganz ernstzunehmendes, aber durchaus zum Nachdenken geeignet.
Seit Jahren schreibe ich nun in unserem Forum. Die meisten Schreiber sind mir inzwischen so bekannt dass ich schon im Vorfeld ihre Antwort oder Reaktion erahne. Diskussionen wo die Stasi vorkommt sind besonders beliebt so schön mit pro und kontra! Jetzt der Grass mit seinem kritischen Gedicht über Israel. Ausgerechnet der Grass der war doch im 3. Reich bei der Waffen SS. Bringen doch einige den Ex –Bundeskanzler Schmidt mit ins Spiel. Der hat doch auch dem System damals gedient und somit unterstützt. Dann gibt es noch die welche uns immer wieder erzählen dass die Stasi überhaupt nicht schlimmes war. Im Gegenteil die Bürger kamen mit ihren Sorgen und Nöten zu ihnen. Man half wo man konnte. Kur Aufenthalte in Hotels ohne Klingen, beschützt und bewacht vor der schlechten Welt und deren negativen Einflüssen inklusive. Jeder verkauft sich eben so gut er kann, man ist doch wer und ein Image haben wir uns doch auch aufgebaut. Ich nehme mich da nicht aus.
Da Pro und Kontra nun einmal zu einem gepflegten Streitgespräch gehört ist das doch in Ordnung. Für mich hat der Grass ein gutes Gedicht geschrieben, Schmidt war der beste Kanzler und die Stasi war keine Organisation welche man mit dem CVJM vergleichen kann.
Trotzdem schätze ich die Standhaften welche fest zu ihrer Ideologie und Vergangenheit stehen. Man könnte es durchaus anders machen und versuchen Kapital heraus zu schlagen.Etwa so!
Es kommt nicht darauf an ob man in der DDR Linientreu war, in der Partei oder Stasi.
Das Beste daraus machen das ist es! In der DDR mal einen politischen Witz erzählt? Unfreiwillig bei den Grenztruppen gedient, in die FDJ, Stasi oder als IM gezwungen wurden?
Da sollte man Opferrente beantragen. Wer sogar an der Grenze absichtlich den GV nicht getroffen hat oder als Protest gegen das Regime „Assi“ war und deswegen Arbeitserziehung bekam hat doch das Bundesverdienstkreuz verdient. Ja nicht zu vergessen die heimlichen Kirchgänger die Todesmutig zum Gottesdienst gingen, und heimlich das Foto von Pfarrer Brüsewitz bei sich trugen. Seht ihr man kann über alles streiten. Jeder versucht doch sich so gut wie möglich zu verkaufen. Fair sollte es aber dabei zugehen ,und manche persönliche Beleidigung die ich mal hier und da heraus lese hat dabei nichts zu suchen. Frohe Ostern Euch allen Gruß Peter(turtle)



warum ist das denn so ? weil man vielleicht denkt <:das waren die 'ultras' des system's und wir nur harmlose mitläufer?
ich weiss nicht so richtig aber wenn ich meine fast fünfzig jahre hinterherschaue hat mich keiner zur 'FDJ' zur 'STASI' oder zum 'IM' gezwungen !!! das letztere war ich nicht , dafür habe ich zu wenig verdient !!! beführworte aber auch hier im forum einen freundlicheren umgangston in sachen : andere 'waffengattungen' , denn nicht jeder der bei uns war ist ein verbrecher , nazi , ect. !!! ich persönlich kannte keinen in den jahren beim MFS !!! FROHE OSTERN !



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#11

RE: Das Beste daraus machen ,

in Themen vom Tage 07.04.2012 09:23
von DoreHolm | 7.692 Beiträge

Ameisenferdinand, ich glaube, daß wir in etwa der gleichen Meinung sind(siehe mein Beitrag mit Nachtrag oben) und wenn ich so die anderen Beiträge lese, dann herrscht weit mehr Zustimmung als Ablehnung.
Früher hieß es in meiner Brigade (hoher Frauenanteil) immer, ich ließe kein Fettnäpfchen aus. Ich tue es auch heute nicht, bin aber auch keine Mimose und kann im täglichen Leben einiges, auch Ungerechtfertigtes, wegstecken.



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