#61

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 28.04.2012 21:06
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von GeMi
Hallo,

hier mal etwas zum Verhältnis von politischem Überbau und der Basis in der DDR.
Die 2 Berichte nenne ich „Der Oberkellner“ und „Sau tot“.

„Der Oberkellner“

Ende der 70er war Heinz Hoffmann mit seinem Gefolge zu Gast in den Leuna-Werken. Der Grund ist mir entfallen. Vielleicht wollte er nur seinen alten Volkskammer-Kumpel E.Müller besuchen. Man sieht sich ja so selten.
Nach dem offiziellen Teil ging es in der Kellerbar des Klubhauses der Leuna-Werke weiter. Die Tanzgruppe hat mit „Kubanischer Karneval“ begeistert. Kein Wunder bei den hübschen Mädchen und den originalen, dunkelhäutigen Kubanern (zur Ausbildung und Gastarbeiter in Leuna).
Anschließend zog sich der Abend recht träge dahin – die Mädels sollten als Tanzpartner fungieren, aber keiner wollte tanzen. Irgendwann hat sich hinter einer Tänzerin ein älterer Herr in weißer Jacke aufgebaut und sich erkundigt, ob den Damen etwas fehlt und alles in Ordnung sei.
Daraufhin hat diese sich umgedreht und ihm mitgeteilt, dass die Stimmung im Eimer ist, keiner mit ihnen tanzt und die Luft recht trocken sei, da schon ewig kein Kellner vorbeigekommen ist. Das Beste wäre eigentlich, wenn er ein paar Flaschen auf den Tisch stellen würde. Das spart Zeit und viel Lauferei.
Ein paar Minuten später haben einige Weißjacken den Tisch mit Sekt- und Weinflaschen zugedeckt. Die Tanzfläche war dann auch gerappelt voll.

Spätabends wurde es am Nachbartisch der Mädels schlagartig ruhig.
Der Oberkellner hatte die Story mit viel Witz erzählt und den Vertretern der Kreisleitungen (SED, FDJ, FDBG) der Leuna-Werke ist das Gesicht eingefroren.
Wie es sich herausstellte, war der Oberkellner Heinz Hoffmann und die Weißjacken seine Adjutanten. Die mussten kellnern und tanzen - Befehl vom Boß persönlich.

Tage später musste sich der Ballettmeister Gerrit Dieter S. des Tanz-Ensembles für sein dreistes Mädchen rechtfertigen. Da er als Jude und Kommunist im KZ inhaftiert war, stand er jedoch unter Naturschutz.
Das hat ihn später jedoch nicht viel genützt. Er wurde in einer Nacht- und Nebelaktion abgesetzt und verschwand auf Nimmerwiedersehen. Da war wohl was mit sehr, sehr jungen Tänzern.


Nachwort:

Besagtes Mädel habe ich später geheiratet und ihre Anweisungen haben auch nach 32 Ehejahren nicht an Deutlichkeit verloren – eher zugenommen.
Vielleicht hätte sich der politsche Überbau öfter mal nach dem Rechten, Auge in Auge, erkundigen müssen.
Viele Bürger hätten sich ihrem Herzen Luft gemacht und manches wäre anders gelaufen.

Irgendwann gibt es den Beitrag „Sau tot“. Das ist ein Bericht über eine Treibjagd der Bezirksleitung der SED unter der Schirmherrschaft von Alois Pisnik im Jahre 1976.




wer trug denn nun alles weisse jacken er selber oder auch seine adju's ? wäre bestimmt eine anmerkung bei ihrem chef der HA-PS ( wolff ) gekommen wenn diese für 'jenen' tanzen und kellnern hätten müssten , kann ich mir vorstellen und das wäre dann auch nicht spurlos an ihm vorrübergegangen , obwohl ich stark am wahrheitsgehalt zweifel ! meine meinung !!!



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#62

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 29.04.2012 00:23
von GeMi | 556 Beiträge

Hallo,

habt Ihr nichts besseres zu tun, als zu überlegen, ob ein 17jähriges Mädchen einen alten Mann in weisser Jacke als Minister der Verteidigung erkennt oder nicht?
Vielleicht kann man ja noch in den Archiven ein paar Protokolle des Abends finden.
Guck, Horch und Greif waren doch bestimmt auch anwesend, oder?


Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau
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#63

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 30.04.2012 21:04
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von GeMi
Hallo,

habt Ihr nichts besseres zu tun, als zu überlegen, ob ein 17jähriges Mädchen einen alten Mann in weisser Jacke als Minister der Verteidigung erkennt oder nicht?
Vielleicht kann man ja noch in den Archiven ein paar Protokolle des Abends finden.
Guck, Horch und Greif waren doch bestimmt auch anwesend, oder?




na klar, die 'weissen' jacken neben 'ihm'



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#64

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 14.01.2013 10:14
von GeMi | 556 Beiträge

Hallo,
hier wie vor einiger Zeit versprochen:
"Sau tot"
Während der Ausbildung im Herbst ´76 wurde unsere Kompanie als Helfer zu einer Treibjagd der Bezirksleitung der SED Magdeburg abkommandiert. Eingeladen hatte Alois P. Dieser ist wohl 1979 beim ZK in Ungnade gefallen.
Wir wurden an diesem Tag als Treiber / Beuteeinsammler eingesetzt. Nach kurzer Einweisung ging es auf die Fahrzeuge. Auf der einen Seite saßen die Jäger, auf der anderen Seite wir.
Unsere Jäger waren alles Russen in Zivil. Ausgestattet waren sie mit erstaunlich guten Waffen und blitzblanken Taschenwärmern. Die Waffen kamen bestimmt nicht vom VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann“ Suhl.
Kaum angekommen ging die Treibjagd los. Die Beute war eher mager und irgendwann kam das Signal, dass nicht mehr in den Kessel hineingeschossen werden darf.
Das Problem für uns Helfer (wir mussten die Beute einsammeln und standen dicht beim Schützen) war, dass einige Russen nach innen anlegten, an uns vorbeischwenkten und dann abgedrückt haben. Uns ging vielleicht die Düse. Es ging aber alles gut aus.
Nach der Jagd ging dann die große Sause los. Es wurde aufgetischt, dass sich die Bretter bogen und wir haben auch ordentlich reingelangt. Für uns gab es keinen Alkohol, aber die Gäste waren zum Teil derart besoffen, dass man das Signal "Sau tot" hätte blasen können. Heute nennt man das Komasaufen.
Zur Ehrenrettung der Jäger muss man sagen, dass es auf DDR-Feiern immer so zu ging.


Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau
Feliks D. und Gesamtdeutscher Kamerad haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#65

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 14.01.2013 12:33
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat
Die Waffen kamen bestimmt nicht vom VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann“ Suhl.



Was wohl die geringe Ausbeute erklärt; versuch mal heute was vernünftiges nummerngleiches mit K3 Stempel zu bekommen.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#66

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 14.01.2013 12:58
von SCORN | 1.453 Beiträge

Zitat von GeMi im Beitrag #64

...... Die Waffen kamen bestimmt nicht vom VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann“ Suhl.......




warum? die Waffen des "FAJAS" galten auch zu DDR Zeiten als Spitzenprodukten auf dem Weltmarkt! Suhler Büchsen und Flinten haben seit Jahrhunderten einen ausgezeichneten Ruf, hatten die Russen also besonders liederliche oder schlechte Waffen dabei?

Ich kenne das FAJAS persönlich!


zuletzt bearbeitet 14.01.2013 13:06 | nach oben springen

#67

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 14.01.2013 13:16
von GeMi | 556 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #66
Zitat von GeMi im Beitrag #64

...... Die Waffen kamen bestimmt nicht vom VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann“ Suhl.......




warum? die Waffen des "FAJAS" galten auch zu DDR Zeiten als Spitzenprodukten auf dem Weltmarkt! Suhler Büchsen und Flinten haben seit Jahrhunderten einen ausgezeichneten Ruf, hatten die Russen also besonders liederliche oder schlechte Waffen dabei?

Ich kenne das FAJAS persönlich!



Hallo,

die Waffen waren auf dem Kolben und am Abzug sehr schön ziseliert und konnten so von unten nachgeladen werden (pumpgun ?). Allerdings haben die Burschen sie ohne Futeral auf der Fahrt getragen.


Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau
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#68

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 17.01.2013 00:09
von erkoe | 301 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #1
Hallo Freunde!
Es gibt Neuigkeiten, die sind eigentlich gar keine. Das fiel mir heute spontan beim Einkaufen ein. Beim Blick auf das Zeitungsangebot, fiel mir eine Schlagzeile auf. Staatssicherheit berichtet über die Orgien des früheren Armeegenerals Heinz Hoffmann Na ja, oder so ähnlich. Neugierig geworden, blätterte ich in der Zeitung. Auf über tausend soll die Staatssicherheit von ausschweifenden Trinkgelagen des Armeegenerals Heinz Hoffmann. "Hoffi" soll regelmäßig derart besoffen gewesen sein, dass er bewusstlos vom Stuhl fiel, oder die eigenen Offiziere nicht mehr erkannte. Regelmäßig soll er sogar im Rausch die Kellnerinnen zu Stabsfeldwebeln befördert haben. Aber nicht nur das. Die umfangreiche Akte berichtet auch über sexuelle Ausschweifungen Hoffmanns und einen Teil seiner Generalität. In Strausberg muss es zugegangen sein, wie am Hof von Kaiser Nero. Nur das keiner von den Generälen auf der Harfe geklimpert hat.
Immerhin, Erich Mielke soll Hoffmann wegen seines Wodka-Konsums als Sicherheitsrisiko eingestuft haben. Mielke wagte sich aber an Hoffmann nicht heran. Galt dieser doch als besonderer Liebling Moskaus. Wahrscheinlich gerade wegen seines Wodka-Konsums . Der aus dem heutigen Baden Würtemberg stammende Kommunist Hoffmann, hatte nach 1933 viele Jahre in der Sowjetunion verbracht. Von der Sowjetunion lernen, heißt Saufen lernen, um es mal in Abwandlung eines bekannten DDR-Slogans zu sagen.
Aber trotz der reißerischen Schlagzeile, überraschte mich diese " Neuigkeit" nicht. Hoffmanns Alkoholkonsum war schon zu dessen Lebenszeiten, in der DDR, bekannt. Natürlich nicht im Detail. Es wusste auch niemand, dass sich das in Strausberg befindliche Ministerium für Nationale Verteidigung von Zeit zu Zeit in einen Swingerclub verwandelte. Wobei der brave DDR-Bürger solche dekadenten Ferkelbuden nicht kannte. Da gab es höchstens den " Oktoberklub"! Aber den kannte in der Realität auch kein Schwein.
Aber zurück zu Heinz Hoffmann. Dessen Sohn soll dem hochdekorierten Herrn Papa in punkto Ausschweifungen in nichts nachgestanden haben. Liegt halt an den Genen [grins] . Der Junior schluckte nicht nur wie ein Loch, er setzte sich auch noch in diesem Zustand regelmäßig hinter das Steuer seines Autos. Wie bei Trinkern üblich, erblickte er bald regelmäßig Weiße Mäuse. Aber nicht die kleinen Krabbeltiere, sondern Strausberger Verkehrspolizisten. Ohne sich um den offiziell ohnehin nicht vorhandenen "Status" des verzogenen Bengels zu kümmern, walteten die Verkehrspolizisten ihres Amtes. Natürlich war der " Lappen" jedes Mal futsch. So wie bei jedem anderen auch. Im 0,0 Promille-Land DDR.
Aber was jedem anderen den Angstschweiß auf die Stirn getrieben hätte, war für Hoffmann junior nichts weiter als ein Zeitvertreib. Er ging einfach, wenn er dann wieder gehen konnte, zu Papa Heinz. Auf dessen väterliche Milde er sich stets verlassen konnte. Der drohte einmal kurz mit dem Zeigefinger, um dem Sohn flugs einen frisch gedruckten, im MfNV ausgestellten Führerschein in die Hand zu drücken. Schon am selben Abend bretterte der Filius erneut durch Strausbergs Straßen. Zur Empörung des VPKA Strausberg. Falls jetzt wieder jemand sagen sollte das es so was nicht gab: Ich habe von 1997-2002 bei der Strausberger Polizei gearbeitet. Da gab es noch einige Kollegen, die sich sehr gut an die seltsamen Privilegien des Herrn Hoffmann erinnern konnten. Auch an an dessen arrogante herablassende Art den Polizisten gegenüber. In der DDR waren vor dem Gesetz alle gleich. Nur das einige eben noch viel gleicher waren. Eine Tatsache die nicht wegzuleugnen ist. Und der Aufarbeitung bedarf!
Trotzdem erfreut sich Heinz Hoffmann in und um Strausberg noch heute einer gewissen Beliebtheit. Dank ihm kam die Stadt vor den Toren Berlin, schon in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts in den Genuss einer Umgehungsstraße. Diese, auch als " Generalsstraße" bekannte gut ausgebaute Fahrbahn, ermöglicht es in Null Komma nix von der Bundesstraße 1 bis nach Strausberg-Nord zu gelangen.
Ironischerweise verstarb Minister Hoffmann im Dezember 1985 auf dieser seiner Straße, irgendwo zwischen Petershagen-Eggersdorf und Tasdorf. An einem Riss der Aorta. Ja, ja der olle Suff.
Übrigens endete die Stasiberichterstattung bereits im Jahre 1971. Das sich Hoffmann gerne einen hinter die Kragenbinde goß, war ja kein Geheimnis mehr. Und das sich der Armeegeneral dabei regelmäßig zum Heinz machte, auch nicht. Daran konnte selbst ein Erich Mielke nichts ändern.

Gruß an alle
Uwe


Hallo Uwe,

über WEN reden wir denn? Ich kannte den T. Hoffmann als Leiter der MUK 3 im PdVP Berlin persönlich. Der war alles andere als ein Trinker! Ich respektiere deine Beiträge, aber hier liegst du falsch und ich finde deine Wortwahl etwas bedenklich.

Wenn du das damals so empfunden hast, OK. Aber den Kollegen so zu beleidigen??? Naja, ich weiß nicht. Wenn sich olle AG Hoffmann einen hinter die Binde gegossen hat, mag es so sein.

Thomas war zur Wendezeit Major der K und ein geachteter Kollege und das nicht durch seinen Vater, sondern durch seine Einstellung. Ich habe nicht nur einmal mit ihm zu tun gehabt und weiß, wovon ich rede.

Leider begab es sich so, dass er nach der Wende (des Vaters wegen) den Dienst quittieren musste und die Berliner Polizei einen hervorragenden Ermittler verloren hat.

Falls du das Gegensätzliche hier diskutieren möchtest --> PN.

VG
Erik


Nicht alle Beulen im Helm eines Offiziers stammen vom Klassenfeind...


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#69

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 17.01.2013 08:08
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von erkoe
über WEN reden wir denn?


Gute Frage, es gab ja nicht nur einen Filius *wink*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 17.01.2013 08:09 | nach oben springen

#70

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 17.01.2013 09:03
von erkoe | 301 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #69

Zitat von erkoe
über WEN reden wir denn?

Gute Frage, es gab ja nicht nur einen Filius *wink*



Ups, @94er... Hab ich mich da zu weit aus dem Fenster gelehnt? Ich kenne nur den einen. Ich bitte hiermit um Aufklärung...


Nicht alle Beulen im Helm eines Offiziers stammen vom Klassenfeind...


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#71

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 17.01.2013 10:29
von erkoe | 301 Beiträge

@94 und @Alfred: Vielen Dank für die Aufklärung.

Aber wie gesagt, T. war ein Klasse Kollege und ich habe keinen Sinn darin gesehen, ihn aus dem Berliner Polizeidienst zu entfernen.


Nicht alle Beulen im Helm eines Offiziers stammen vom Klassenfeind...


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