#21

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 02.04.2012 22:36
von DoreHolm | 7.692 Beiträge

Unser Stadtbezirkschef der SED hatte mal bezüglich sozialistischer Moral bei Genossen gesagt: "Wo ein Genosse ist, da ist die Partei und wo eine Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" . Ich geb´s zu, auch ich war nicht unfehlbar. Was sollte ich machen, wenn die PS einer Reinigungsfirma mich so komisch angeguckt hat ? Aber wenn ich die Memoiren meines alten Herrn lese, was sich da alles auf den internationalen Messen im In- und Ausland, auch dem Westlichen, so abgespielt hat, au Backe.



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#22

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 02.04.2012 22:41
von Marder | 1.413 Beiträge

@ Frank,
doch das interessiert heute auch.
Heute würde es als Schlagzeile in Bild auf der ersten Seite stehen und führt dann zum Rücktritt desjenigen.
Politik besteht nämlich heute fast nur noch daraus den anderen zu disskreditieren und dann den Rücktritt zu fordern.

Allerdings geht es ja hier mehr um den Post von ABV und die Rechtsbeugung durch einen General ( Egal wie der Sohn heisst. Von mir aus auch Pinocchio . Das ist der , dem die Nase wächst wenn er lügt ).

Vielleicht kannste dazu auch etwas sagen.
MfG Jürgen


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
zuletzt bearbeitet 02.04.2012 22:44 | nach oben springen

#23

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 02.04.2012 22:55
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von frank
was zum thema : habe auch schon damals ehemalige 'polibürogrößen' von ihren 'begleitern' unterstützt (ohne bodenkontakt ) zum auto schreiten sehen ! aber butter bei die fische , ist doch menschlich oder.. ich glaube im gegensatz zur heutigen politprominenz waren diese alten herren allesamt 'weisenknaben' und keinen interressiert's !!



Da gebe ich Dir Recht--aber nun versucht hier jeder gerne das Gestern auszugraben,kein Wunder das es keine Spaten mehr im Baumarkt gibt.Schauen wir doch mal auf unser eigenes Leben oder das von der Merkel oder den BP oder den ganzen möchte gern Demokraten.Und Fragen uns--wie oft die 3/8 auf den Kessel hatten.Nun kommt mir keiner und sagt--das war das letzte mal --wo sie noch mit Staatsoberhäupten aus den arabischen Raum zusammen getrunken und gespeist haben.Aber einige sind ja nun schon verschieden,weil sie das demokratische Siegen lernen aus dem Weißen Haus nicht begriffen haben.
Das beste ist,man verrammelt die Tür,gießt sich einen hinter der Binde.Und verät nichst an der Bild-Z:


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#24

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 02.04.2012 22:55
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von ABV
Hallo Freunde!
Es gibt Neuigkeiten, die sind eigentlich gar keine. Das fiel mir heute spontan beim Einkaufen ein. Beim Blick auf das Zeitungsangebot, fiel mir eine Schlagzeile auf. Staatssicherheit berichtet über die Orgien des früheren Armeegenerals Heinz Hoffmann Na ja, oder so ähnlich. Neugierig geworden, blätterte ich in der Zeitung. Auf über tausend soll die Staatssicherheit von ausschweifenden Trinkgelagen des Armeegenerals Heinz Hoffmann. "Hoffi" soll regelmäßig derart besoffen gewesen sein, dass er bewusstlos vom Stuhl fiel, oder die eigenen Offiziere nicht mehr erkannte. Regelmäßig soll er sogar im Rausch die Kellnerinnen zu Stabsfeldwebeln befördert haben. Aber nicht nur das. Die umfangreiche Akte berichtet auch über sexuelle Ausschweifungen Hoffmanns und einen Teil seiner Generalität. In Strausberg muss es zugegangen sein, wie am Hof von Kaiser Nero. Nur das keiner von den Generälen auf der Harfe geklimpert hat.
Immerhin, Erich Mielke soll Hoffmann wegen seines Wodka-Konsums als Sicherheitsrisiko eingestuft haben. Mielke wagte sich aber an Hoffmann nicht heran. Galt dieser doch als besonderer Liebling Moskaus. Wahrscheinlich gerade wegen seines Wodka-Konsums . Der aus dem heutigen Baden Würtemberg stammende Kommunist Hoffmann, hatte nach 1933 viele Jahre in der Sowjetunion verbracht. Von der Sowjetunion lernen, heißt Saufen lernen, um es mal in Abwandlung eines bekannten DDR-Slogans zu sagen.
Aber trotz der reißerischen Schlagzeile, überraschte mich diese " Neuigkeit" nicht. Hoffmanns Alkoholkonsum war schon zu dessen Lebenszeiten, in der DDR, bekannt. Natürlich nicht im Detail. Es wusste auch niemand, dass sich das in Strausberg befindliche Ministerium für Nationale Verteidigung von Zeit zu Zeit in einen Swingerclub verwandelte. Wobei der brave DDR-Bürger solche dekadenten Ferkelbuden nicht kannte. Da gab es höchstens den " Oktoberklub"! Aber den kannte in der Realität auch kein Schwein.
Aber zurück zu Heinz Hoffmann. Dessen Sohn soll dem hochdekorierten Herrn Papa in punkto Ausschweifungen in nichts nachgestanden haben. Liegt halt an den Genen . Der Junior schluckte nicht nur wie ein Loch, er setzte sich auch noch in diesem Zustand regelmäßig hinter das Steuer seines Autos. Wie bei Trinkern üblich, erblickte er bald regelmäßig Weiße Mäuse. Aber nicht die kleinen Krabbeltiere, sondern Strausberger Verkehrspolizisten. Ohne sich um den offiziell ohnehin nicht vorhandenen "Status" des verzogenen Bengels zu kümmern, walteten die Verkehrspolizisten ihres Amtes. Natürlich war der " Lappen" jedes Mal futsch. So wie bei jedem anderen auch. Im 0,0 Promille-Land DDR.
Aber was jedem anderen den Angstschweiß auf die Stirn getrieben hätte, war für Hoffmann junior nichts weiter als ein Zeitvertreib. Er ging einfach, wenn er dann wieder gehen konnte, zu Papa Heinz. Auf dessen väterliche Milde er sich stets verlassen konnte. Der drohte einmal kurz mit dem Zeigefinger, um dem Sohn flugs einen frisch gedruckten, im MfNV ausgestellten Führerschein in die Hand zu drücken. Schon am selben Abend bretterte der Filius erneut durch Strausbergs Straßen. Zur Empörung des VPKA Strausberg. Falls jetzt wieder jemand sagen sollte das es so was nicht gab: Ich habe von 1997-2002 bei der Strausberger Polizei gearbeitet. Da gab es noch einige Kollegen, die sich sehr gut an die seltsamen Privilegien des Herrn Hoffmann erinnern konnten. Auch an an dessen arrogante herablassende Art den Polizisten gegenüber. In der DDR waren vor dem Gesetz alle gleich. Nur das einige eben noch viel gleicher waren. Eine Tatsache die nicht wegzuleugnen ist. Und der Aufarbeitung bedarf!
Trotzdem erfreut sich Heinz Hoffmann in und um Strausberg noch heute einer gewissen Beliebtheit. Dank ihm kam die Stadt vor den Toren Berlin, schon in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts in den Genuss einer Umgehungsstraße. Diese, auch als " Generalsstraße" bekannte gut ausgebaute Fahrbahn, ermöglicht es in Null Komma nix von der Bundesstraße 1 bis nach Strausberg-Nord zu gelangen.
Ironischerweise verstarb Minister Hoffmann im Dezember 1985 auf dieser seiner Straße, irgendwo zwischen Petershagen-Eggersdorf und Tasdorf. An einem Riss der Aorta. Ja, ja der olle Suff.
Übrigens endete die Stasiberichterstattung bereits im Jahre 1971. Das sich Hoffmann gerne einen hinter die Kragenbinde goß, war ja kein Geheimnis mehr. Und das sich der Armeegeneral dabei regelmäßig zum Heinz machte, auch nicht. Daran konnte selbst ein Erich Mielke nichts ändern.

Gruß an alle
Uwe



lass mich raten ' Wodka'



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#25

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 02.04.2012 22:57
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Rostocker

Zitat von frank
was zum thema : habe auch schon damals ehemalige 'polibürogrößen' von ihren 'begleitern' unterstützt (ohne bodenkontakt ) zum auto schreiten sehen ! aber butter bei die fische , ist doch menschlich oder.. ich glaube im gegensatz zur heutigen politprominenz waren diese alten herren allesamt 'weisenknaben' und keinen interressiert's !!



Da gebe ich Dir Recht--aber nun versucht hier jeder gerne das Gestern auszugraben,kein Wunder das es keine Spaten mehr im Baumarkt gibt.Schauen wir doch mal auf unser eigenes Leben oder das von der Merkel oder den BP oder den ganzen möchte gern Demokraten.Und Fragen uns--wie oft die 3/8 auf den Kessel hatten.Nun kommt mir keiner und sagt--das war das letzte mal --wo sie noch mit Staatsoberhäupten aus den arabischen Raum zusammen getrunken und gespeist haben.Aber einige sind ja nun schon verschieden,weil sie das demokratische Siegen lernen aus dem Weißen Haus nicht begriffen haben.
Das beste ist,man verrammelt die Tür,gießt sich einen hinter der Binde.Und verät nichst an der Bild-Z:






Passt nicht so ganz in den Kram Rostocker ????


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#26

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 02.04.2012 23:04
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von Rostocker

Zitat von frank
was zum thema : habe auch schon damals ehemalige 'polibürogrößen' von ihren 'begleitern' unterstützt (ohne bodenkontakt ) zum auto schreiten sehen ! aber butter bei die fische , ist doch menschlich oder.. ich glaube im gegensatz zur heutigen politprominenz waren diese alten herren allesamt 'weisenknaben' und keinen interressiert's !!



Da gebe ich Dir Recht--aber nun versucht hier jeder gerne das Gestern auszugraben,kein Wunder das es keine Spaten mehr im Baumarkt gibt.Schauen wir doch mal auf unser eigenes Leben oder das von der Merkel oder den BP oder den ganzen möchte gern Demokraten.Und Fragen uns--wie oft die 3/8 auf den Kessel hatten.Nun kommt mir keiner und sagt--das war das letzte mal --wo sie noch mit Staatsoberhäupten aus den arabischen Raum zusammen getrunken und gespeist haben.Aber einige sind ja nun schon verschieden,weil sie das demokratische Siegen lernen aus dem Weißen Haus nicht begriffen haben.
Das beste ist,man verrammelt die Tür,gießt sich einen hinter der Binde.Und verät nichst an der Bild-Z:






Passt nicht so ganz in den Kram Rostocker ????




War klar Gert--was Dir nicht zusagt und wer nicht Deiner Meinung ist--der ist Dir ein Dorn in den Augen--Man nennt sowas auch Rechthaberisch.Genauso Deine 60 Jahre DDR Erfahrung nur wer klug ist weiß daas es die DDR als Staat nur 40 Jahre gab


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#27

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 02.04.2012 23:07
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Rostocker

Zitat von Gert

Zitat von Rostocker

Zitat von frank
was zum thema : habe auch schon damals ehemalige 'polibürogrößen' von ihren 'begleitern' unterstützt (ohne bodenkontakt ) zum auto schreiten sehen ! aber butter bei die fische , ist doch menschlich oder.. ich glaube im gegensatz zur heutigen politprominenz waren diese alten herren allesamt 'weisenknaben' und keinen interressiert's !!



Da gebe ich Dir Recht--aber nun versucht hier jeder gerne das Gestern auszugraben,kein Wunder das es keine Spaten mehr im Baumarkt gibt.Schauen wir doch mal auf unser eigenes Leben oder das von der Merkel oder den BP oder den ganzen möchte gern Demokraten.Und Fragen uns--wie oft die 3/8 auf den Kessel hatten.Nun kommt mir keiner und sagt--das war das letzte mal --wo sie noch mit Staatsoberhäupten aus den arabischen Raum zusammen getrunken und gespeist haben.Aber einige sind ja nun schon verschieden,weil sie das demokratische Siegen lernen aus dem Weißen Haus nicht begriffen haben.
Das beste ist,man verrammelt die Tür,gießt sich einen hinter der Binde.Und verät nichst an der Bild-Z:






Passt nicht so ganz in den Kram Rostocker ????




War klar Gert--was Dir nicht zusagt und wer nicht Deiner Meinung ist--der ist Dir ein Dorn in den Augen--Man nennt sowas auch Rechthaberisch.Genauso Deine 60 Jahre DDR Erfahrung nur wer klug ist weiß daas es die DDR als Staat nur 40 Jahre gab




rot mark. diesen Unfug hast du geschrieben, nicht ich


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#28

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 02.04.2012 23:40
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von Rostocker

Zitat von Gert

Zitat von Rostocker

Zitat von frank
was zum thema : habe auch schon damals ehemalige 'polibürogrößen' von ihren 'begleitern' unterstützt (ohne bodenkontakt ) zum auto schreiten sehen ! aber butter bei die fische , ist doch menschlich oder.. ich glaube im gegensatz zur heutigen politprominenz waren diese alten herren allesamt 'weisenknaben' und keinen interressiert's !!



Da gebe ich Dir Recht--aber nun versucht hier jeder gerne das Gestern auszugraben,kein Wunder das es keine Spaten mehr im Baumarkt gibt.Schauen wir doch mal auf unser eigenes Leben oder das von der Merkel oder den BP oder den ganzen möchte gern Demokraten.Und Fragen uns--wie oft die 3/8 auf den Kessel hatten.Nun kommt mir keiner und sagt--das war das letzte mal --wo sie noch mit Staatsoberhäupten aus den arabischen Raum zusammen getrunken und gespeist haben.Aber einige sind ja nun schon verschieden,weil sie das demokratische Siegen lernen aus dem Weißen Haus nicht begriffen haben.
Das beste ist,man verrammelt die Tür,gießt sich einen hinter der Binde.Und verät nichst an der Bild-Z:






Passt nicht so ganz in den Kram Rostocker ????




War klar Gert--was Dir nicht zusagt und wer nicht Deiner Meinung ist--der ist Dir ein Dorn in den Augen--Man nennt sowas auch Rechthaberisch.Genauso Deine 60 Jahre DDR Erfahrung nur wer klug ist weiß daas es die DDR als Staat nur 40 Jahre gab




rot mark. diesen Unfug hast du geschrieben, nicht ich





@ABV, endlich mal wieder ein hochinteressanter Thread!

@Rostocker und @Gert, @Gert und @Rostocker, dann laßt doch bitte mal euere kleinen Scharmützel oder tauscht sie Euch per PM aus...


Ob @Alfred nun Taschenträger oder Kellner war, alles sehr interessant. Das der Armeegeneral H. Hoffmann ein Haudegen auf der ganzen Linie war, war auch zu DDR- Zeiten bekannt. Mir war es damals nur etwas "zu ruhig" um seinen mehr oder minder doch plötzlichen Tod. War man anderen Orts vielleicht sogar erleichtert, das sich hier ein Problem von selbst gelöst hatte, so makaber das jetzt auch klingen mag?

Denn einige bereits hier dargelegte Fakten belegen ja auf der einen Seite einen sehr ausschweifenden Lebensstil und A- Konsum, anderseits aber auch eine gewisse Furcht oder Respekt selbst von Mielke & Co, was auch immer.


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 02.04.2012 23:43 | nach oben springen

#29

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 02.04.2012 23:47
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von Rostocker

Zitat von Gert

Zitat von Rostocker

Zitat von frank
was zum thema : habe auch schon damals ehemalige 'polibürogrößen' von ihren 'begleitern' unterstützt (ohne bodenkontakt ) zum auto schreiten sehen ! aber butter bei die fische , ist doch menschlich oder.. ich glaube im gegensatz zur heutigen politprominenz waren diese alten herren allesamt 'weisenknaben' und keinen interressiert's !!



Da gebe ich Dir Recht--aber nun versucht hier jeder gerne das Gestern auszugraben,kein Wunder das es keine Spaten mehr im Baumarkt gibt.Schauen wir doch mal auf unser eigenes Leben oder das von der Merkel oder den BP oder den ganzen möchte gern Demokraten.Und Fragen uns--wie oft die 3/8 auf den Kessel hatten.Nun kommt mir keiner und sagt--das war das letzte mal --wo sie noch mit Staatsoberhäupten aus den arabischen Raum zusammen getrunken und gespeist haben.Aber einige sind ja nun schon verschieden,weil sie das demokratische Siegen lernen aus dem Weißen Haus nicht begriffen haben.
Das beste ist,man verrammelt die Tür,gießt sich einen hinter der Binde.Und verät nichst an der Bild-Z:






Passt nicht so ganz in den Kram Rostocker ????




War klar Gert--was Dir nicht zusagt und wer nicht Deiner Meinung ist--der ist Dir ein Dorn in den Augen--Man nennt sowas auch Rechthaberisch.Genauso Deine 60 Jahre DDR Erfahrung nur wer klug ist weiß daas es die DDR als Staat nur 40 Jahre gab




rot mark. diesen Unfug hast du geschrieben, nicht ich




Man alter Junge---wenn ich es so sagen darf? Nehm es gelasse


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#30

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 03.04.2012 00:19
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Rostocker

Zitat von frank
was zum thema : habe auch schon damals ehemalige 'polibürogrößen' von ihren 'begleitern' unterstützt (ohne bodenkontakt ) zum auto schreiten sehen ! aber butter bei die fische , ist doch menschlich oder.. ich glaube im gegensatz zur heutigen politprominenz waren diese alten herren allesamt 'weisenknaben' und keinen interressiert's !!



Da gebe ich Dir Recht--aber nun versucht hier jeder gerne das Gestern auszugraben,kein Wunder das es keine Spaten mehr im Baumarkt gibt.Schauen wir doch mal auf unser eigenes Leben oder das von der Merkel oder den BP oder den ganzen möchte gern Demokraten.Und Fragen uns--wie oft die 3/8 auf den Kessel hatten.Nun kommt mir keiner und sagt--das war das letzte mal --wo sie noch mit Staatsoberhäupten aus den arabischen Raum zusammen getrunken und gespeist haben.Aber einige sind ja nun schon verschieden,weil sie das demokratische Siegen lernen aus dem Weißen Haus nicht begriffen haben.
Das beste ist,man verrammelt die Tür,gießt sich einen hinter der Binde.Und verät nichst an der Bild-Z:






genau und das passiert nach einer bundestagsdebatte im 'keller' nach dem motto : mal wieder den 'deppen' da draußen die 'mediale uneinigkeit' demonstriert zu haben !!! PROST und !!!



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#31

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 03.04.2012 00:36
von Weichmolch (gelöscht)
avatar

Armeegeneral Heinz Hoffmann besoffen - nach Jahrzehnten kommt es raus, das muss ein Skandal sein...oder Schlimmeres.
Entsetzlich, war der Weltfrieden in Gefahr?

Hm....kommt diese Offenbarung aus den Reihen jener, die in Spanien mit ihm im Graben lagen? Nein - das schreiben Helden, die nicht mal in der Lage sind, in weichem Boden mit dem Feldspaten in Normzeit von der Erdoberfläche zu verschwinden.

Heute, meine Damen und Herren, würden sich die deutsche Armee einen solchen General wünschen, der das Gefühl kennt, wenn auf ihn geschossen wird. Heute trinkt man keinen Wodka, wo käme das Heer nur hin. Im tausende Kilometer entfernten Führungsstab kommt Prosecco gekühlt, mit der Sicherheit, da fließt nur Blut wenn sich einer mit der Büroklammer schwer verletzt. (Menstruierende Sekretärinnen schließen wir mal gleich aus)

Aber ein bitterer Geschmack bleibt dennoch, wie konnte sein Umfeld dabei zusehen, wissend und tolerierend. Gleichzeitig wurde jeder Alkoholvorfall in der Truppe hart bestraft. Heinz und Heinzchen waren halt nicht proletarisch gleich besoffen. Der Armeegeneral trank und betrank sich zum Ruhme und der Ehre der Arbeiterklasse, der Leutnant nur aus profanen und egoistischen Gründen, der Soldat aus niedrigen Beweggründen.

Das nennt man dann Subordination und das findet man heute und auch früher allerorten.

Weichmolch


zuletzt bearbeitet 03.04.2012 01:00 | nach oben springen

#32

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 03.04.2012 06:24
von SCORN | 1.456 Beiträge

ich halte dieses thema für einen fehlgriff. es hat fatale ähnlichkeit mit so manchem artikel in der "BLÖD"-zeitung. die erleuchtung dass im ministerium für nationale verteidigung gesoffen wurde ist nicht neu, das kam wo anders auch vor, auch schlüpfrige geschichtchen mit kelnerinnen oder sekretärinnen und ist wahrlich keine ausnahmeerscheinung der ehemaligen DDR.

als nächstes kommt dann ein thema über willy brandt- von einigen seiner mitstreiter auch willy "weinbrand" genannt -da er diesem gesöff sehr zugetan war, nebst dazu gehörigen geschichtchen?!


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#33

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 03.04.2012 08:25
von Wolle76 (gelöscht)
avatar

Ich habe auch gestern das Titelbild jener Zeitung gesehen und mich amüsiert. Genauso habe ich mich köstlich amüsiert wie ABV den Artikel zusammenfaßte anstatt einfach ein Link zusetzten oder gar einfach abzuschreiben.

Man sollte gewisse Themen nicht ganz Bierernst nehmen.


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#34

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 03.04.2012 09:25
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Weichmolch


(Zitat @Weichmolch Auszug)

Armeegeneral Heinz Hoffmann besoffen - nach Jahrzehnten kommt es raus, das muss ein Skandal sein...oder Schlimmeres.
Entsetzlich, war der Weltfrieden in Gefahr?


Aber ein bitterer Geschmack bleibt dennoch, wie konnte sein Umfeld dabei zusehen, wissend und tolerierend. Gleichzeitig wurde jeder Alkoholvorfall in der Truppe hart bestraft. Heinz und Heinzchen waren halt nicht proletarisch gleich besoffen. Der Armeegeneral trank und betrank sich zum Ruhme und der Ehre der Arbeiterklasse, der Leutnant nur aus profanen und egoistischen Gründen, der Soldat aus niedrigen Beweggründen.

Das nennt man dann Subordination und das findet man heute und auch früher allerorten.

Weichmolch





@Weichmolch, das gesoffen wurde und gesoffen wird ist ein offenes Geheimnis. Alkohol hin, Alkohol her. Es ist wie in allen anderen Lebenslagen auch, der Umgang mit der Sache als solches ist das Interessante, das Wichtige. Simpler gesagt, sich auch im besoffenen Zustand noch benehmen können....

Armeegeneral Heinz Hoffmann hatte (anders als sein Vorgänger bzw. Nachfolger), so zumindest mein persönlicher Eindruck während meiner NVA- Zeit, jedoch einen sehr guten Ruf als oberster Dienstherr der NVA, selbst bis zu kleinen Soldaten hin. Der Grund war wohl der Respekt vor seinen eigenen Erfahrungen an vorderster Front und anders wie die berühmten militärischen Schreibtischstrategen, deren Tinte, womit sie Strategien erarbeiteten, Befehle unterschrieben nicht blau sondern rot hätte sein müssen. Rot wie das Blut abertausender Soldaten, die wegen Feigheit und Unfähigkeit eben dieser Schreibtischstrategen auf Schlachtfeldern dieser Erde sinnlos sterben mußten. Solche Strategen hat es auch in der NVA gegeben. Froh sein können wir nur alle, das diese nie zum Zuge gekommen sind....!

Auch scheute sich ein Heinz Hoffmann überhaupt nicht, sich unkonventionell und vermutlich zum Grauen seiner Taschenträger außerhalb jeglicher Protokolle in der Truppe auch beim kleinen Soldaten zu zeigen (1979 selbst erlebt, zu Gesicht habe ich ihn jedoch nur von Weiten bekommen). Das er oberster Militär falscher Oberstrategen war, möchte ich jetzt mal dahingestellt lassen. Es war seine Überzeugung. Dennoch war er ein Chef, der sich Chef nennen konnte..... Für mich seinerzeit eigentlich die einzigste einigemaßen integere Person im Politbüro...

Naja, und was der "Einsatz" für seinen Sohn anbelangt..., tragisch- problematisch.

Aber welcher Vater würde nicht seine Connection für seinen Sohn nutzen, auch wenn er weiß, das es nicht sauber, richtig ist?


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

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#35

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 03.04.2012 09:38
von Pit 59 | 10.134 Beiträge

Aber das mit "Von den Russen lernen,heisst saufen lernen" scheint zu stimmen.ich kenne einen Oberst a.D. der viel bei den Russen war,der säuft heute noch.


zuletzt bearbeitet 03.04.2012 09:38 | nach oben springen

#36

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 03.04.2012 13:59
von DoreHolm | 7.692 Beiträge

Habe Hoffmann nur ein einziges mal direkt gesehen, aber da hat er mir persönlich die Hand gedrückt. War bei irgendeinem großen Empfang, ich glaube, in Oranienburg. Muß so etwa 1966/67 gewesen sein zusammenm mit Generalmajor Poppe, damals Stadtkommandant von Berlin. Mit ist nicht aufgefallen, daß er sich an diesem Abend hat vollaufen lassen.
Im Übrigen denke ich, daß so ziemlich jede Ikone aus der Geschichte irgendwelche Dinge getan oder Verhaltensweisen an den Tag gelegt hat, über die sich heute andere Leute aufregen. So lange ein Mensch keine Verbrechen begangen hat, ist Sauferei für mich nichts, worüber ich mich bei einem inzw. verstorbenen Armeegeneral aufregen würde.
Auch wir waren nicht selten ziemlich voll, als wir raus an die Grenze sind. Es kam vor, daß pro Mann eine Flasche Weinbrand-Verschnitt am Abend weggeschluckt haben und dann um 4.00 Uhr wieder auf´s Motorrad auf den KS. Es war nie was passiert.
Im Frühjahr, wenn der Schnee weggetaut war, ist unser Spieß mit zwei Soldaten und einem großen Wäschekorb draußen rumgelaufen und hat die leeren Flaschen eingesammelt.



tesssi55 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#37

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 03.04.2012 14:04
von damals wars | 12.143 Beiträge

Gestern kam ja eine Sendung auf RTL, wie bumsfidel es bei Gadafi zuging.

Antonia Rados hätte gar nicht so weit fliegen müssen.

Ich sage nur "bunga, bunga"


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#38

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 03.04.2012 16:53
von S51 | 3.733 Beiträge

Jetzt verstehe ich Berlusconi, es war also Neid...


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#39

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 03.04.2012 17:05
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Weichmolch
...Entsetzlich, war der Weltfrieden in Gefahr?

Hm....kommt diese Offenbarung aus den Reihen jener, die in Spanien mit ihm im Graben lagen? Nein - das schreiben Helden, die nicht mal in der Lage sind, in weichem Boden mit dem Feldspaten in Normzeit von der Erdoberfläche zu verschwinden.

Heute, meine Damen und Herren, würden sich die deutsche Armee einen solchen General wünschen, der das Gefühl kennt, wenn auf ihn geschossen wird. Heute trinkt man keinen Wodka, wo käme das Heer nur hin. Im tausende Kilometer entfernten Führungsstab kommt Prosecco gekühlt, mit der Sicherheit, da fließt nur Blut wenn sich einer mit der Büroklammer schwer verletzt. (Menstruierende Sekretärinnen schließen wir mal gleich aus)

Aber ein bitterer Geschmack bleibt dennoch, wie konnte sein Umfeld dabei zusehen, wissend und tolerierend. Gleichzeitig wurde jeder Alkoholvorfall in der Truppe hart bestraft. Heinz und Heinzchen waren halt nicht proletarisch gleich besoffen. Der Armeegeneral trank und betrank sich zum Ruhme und der Ehre der Arbeiterklasse, der Leutnant nur aus profanen und egoistischen Gründen, der Soldat aus niedrigen Beweggründen.

Das nennt man dann Subordination und das findet man heute und auch früher allerorten.

Weichmolch




Schwer zu beurteilen wie es woanders war. Am Kanten jedoch, an den Schulen der VP und in den Ledigenwohnheimen, da war es doch überall genauso. Und wurde, wo es keine oder nur zu vernachlässigende Auswirkungen auf den Dienst hatte, toleriert. Im Kleinen wie im Großen. Nur sagen durfte man es nicht. Denn es gehörte sich nicht, war nicht vorbildlich und das waren wir ja alle immer und zu jeder Zeit.
Auch heutzutage, sicher, nur weiß das keiner. Noch.
Heinz Hoffmann hatte immerhin den Ruf nicht einer von den beplankten Wolkenkuckucksheimbewohnern zu sein. Der wußte noch, wovon er sprach und er meinte damit keine Dienstvorschriften.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#40

RE: Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

in Mythos DDR und Grenze 03.04.2012 19:37
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Also Hoffmann & Co haben gesoffen und gehurt? Zeigt doch das sie trotz allem auch nur Menschen waren.


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