#41

RE: Wir brauchen einen Solidarpakt West

in Presse Artikel Grenze 24.03.2012 18:46
von damals wars | 12.183 Beiträge

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#42

RE: Wir brauchen einen Solidarpakt West

in Presse Artikel Grenze 24.03.2012 19:00
von Mike59 | 7.976 Beiträge

Zitat von damals wars
So sieht die Realität aus:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/so...n-11695440.html



Zitat
Was die Heranziehung der Westkommunen für den Aufbau Ost konkret heißt, hat der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, am Beispiel von Gelsenkirchen öffentlich vorgerechnet: Die Stadt im Ruhrgebiet, deren Bürgermeister zu denen gehört, die sich öffentlich kritisch zum Solidarpakt geäußert haben, hat einen Haushalt von 845 Millionen Euro. Für Sozialleistungen benötigt sie 170 Millionen Euro. Ihr Beitrag zum Solidarpakt sind 10 Millionen Euro.



Na mit Mathematik und Statistik kann ich viel erklären. Da kommt bestimmt auch gleich eine Gegenrechnung. Was bringt das nun? Nur die Gewissheit, das ein Hemd näher ist wie der Rock.

Mike59


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#43

RE: Wir brauchen einen Solidarpakt West

in Presse Artikel Grenze 27.03.2012 20:20
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von damals wars

Zitat von Gert

Du hast wohl von nix 'ne Ahnung und davon viel



Sagt jemand, der so etwas schreibt

"@damals
die Rente habe ich nicht von den Bewohnern der ex DDR geschenkt bekommen, sondern in der Bundesrepublik erarbeitet"

So etwas kann man nur schreiben, wenn man das Umlageverfahren nicht verstanden hat.
Geht aber vielen im Westen so.




Ich habe das Umlageverfahren sehr wohl verstanden und wenn davon ein Gruppe profitiert, dann sind es unsere "Brüder und Schwestern" und nicht umgekehrt. Aber das ist gut so, das gehört mit zum Preis der Einheit.




All diese Transfers und Geschenke unserer Brüder und Schwestern hätte man sich sparen können, wenn man uns Ossis im Monopolyspiel Deutsche Einheit auch Würfel mit 1-6 gegeben hätte und keine mit lauter Einsen.
Man hat uns Wasserwerke und Bahnhöfe gebaut, uns an einem Teil der Mieten von der Schloßalle beteiligt und zur Ablenkung ein paar Politbürobonzen ins Gefängnis gesteckt und geglaubt, alles würde sich zum Guten wenden.

Was nun auch Ulrich Blum vom Institut für Weltwirtschaft in Halle (...Saale -!- wie kommt denn das dort hin ???) http://www.mz-web.de/servlet/ContentServ...Id=987490165154
zum tatsächlichen Grund für das Auseinanderdriften der Republik äußert, ist genau das, worüber man gern als ungeduldiger Nörgler und Neidhammel aus dem Osten abgestempelt wird- Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um die Ansiedlung großer Firmensitze und die endlich durchzusetzende Beteiligung von erbschaftsgeschwängerten Passivkapitalisten an den Projekten des Gemeinwesens.
Aktuell steht es in diesem Ranking 493:7für den Westen- von den 500 größten deutschen Unternehmen sitzen nur sieben im Osten und das ist gewollt !

Die Volksparteien haben ihre disziplinierten Statthalter in Form der ehemaligen Blockparteien für diese Zwecke optimal eingestellt und die werden sich ums Verrecken nicht mit ihren Parteizentralen anlegen, um hier was zu ändern.
Das würde sie den Job kosten- im Bereich der Bürgermeister, die schon reihenweise ihre Shuttlepartei abgeschüttelt haben, geht das noch- da steht nicht viel auf dem Spiel- im Bereich der Landräte und Landespolitiker ist das nicht mehr so einfach- da geht es um Listenplätze, Diäten und Parteidisziplin und das ist das Problem.

Kohl & The Gang wußten bereits 1990, wie leicht diese Blockflöten im SED- Apparat manövrierbar waren, warum sollte das im neuen Herrschaftsgebiet nicht auch funktionieren, notfalls konnte man ja noch ein paar Stasiakten herauskramen, falls doch mal einer aufzuckt.
Nein- ein guter Wirtschaftsminister der ostdeutschen Länder, oder vielleicht noch der aus der de Maiziere- Regierung hätte z.B. die Allianz zum Umzug nach Dresden verdonnert, wenn sie tatsächlich die gesamten Versicherungskunden der staatlichen Versicherung der DDR zugeteilt bekommen, ohne erst ihre Kloppertruppen los schicken zu müssen.

7:493 ist einfach nur Waterloo ob mit oder ohne Quotenmarionetten Gauck, Merkel, Thierse und was weiß ich wem.
Die Big Points sind vergeben und wir kommen mit diesen Vasallen nicht mehr ins Spiel und solange das so ist bleiben wir am Tropf, wir Morgenthau- Ossis.



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