#1

Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 11:32
von Sonne | 510 Beiträge

Gesetz dem Fall man wollte als Grenzer die DDR verlassen.Wie groß war die Chance das dies gelingt`?
Sicher in den 60er Jahren gößer als in den 70er, 80er ect.
Natürlich ohne den zweiten in Gefahr zu bringen !!


Gruß Sonne

05/66-10/67
18 Monate meiner Jugend
in Glowe, Rothesütte, Elend


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.
zuletzt bearbeitet 17.02.2012 11:34 | nach oben springen

#2

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 11:42
von Pit 59 | 10.142 Beiträge

Die Chance an der grünen Grenze,nur von der kann Ich sprechen,war auch ende der 70er Jahre sehr gross.Es gab auch in dieser Zeit Postengebiete,welche noch nicht Pioniertechnisch ausgebaut waren.Als Postenpaar wäre es ein absoluter Witz gewesen.Hätte man erst nach Stunden gemerkt.


nach oben springen

#3

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 11:48
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Pit 59
Als Postenpaar wäre es ein absoluter Witz gewesen.Hätte man erst nach Stunden gemerkt.


Ein gemeinschaftliche Fahnenflucht ist wohl immer sehr einfach durchzuführen gewesen. Aber das war kein 'Witz', sondern Verrat und eine Straftat. Und an der Stelle bekommt die Arbeit der 2000 in's Spiel *wink*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#4

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 12:04
von S51 | 3.733 Beiträge

Vorne, ich meine auf dem vorgelagerten Gebiet? 99,9999 % Die fehlenden Promille zu den 100 % deshalb, weil man ja auch stolpern konnte.
Ab Zaun 1? Zwischen 50 % und 99,9999% . Die Hälfte dort, wo Minen waren, weil man die erst auslösen oder eben Glück haben musste. Als es keine Minen mehr gab (1984), musste man ja auch erst mal über den Zaun oder (schwieriger) die Mauer, wo vorhanden, klettern und konnte dabei abgefangen werden. Die Postendichte lag meist bei etwa 1 auf einem bis drei Kilometer, war sich ein Posten einig, war er kaum noch zurückzuhalten, also 99,9999 %. Waren sich die Posten nicht einig, mußte der Fahnenflüchtige in spe den Anderen austricksen (Austreten gehen oder Spurenverfolgung wurden öfter als Vorwand genannt). Risikofaktor war für Fahnenflüchtige immer auch die Abwehr.
Ab GSZ bzw. Hinterland? So zwischen 30 und 50 %, weil man doch eine erhebliche Strecke und mindestens einen Zaun zu überklettern hatte. Auch hier sei die Abwehr als Faktor genannt.
Als GAK? 99,9999 %, weil man ja auch mal stolpern oder sonstwie einfach Pech haben konnte. Eigentlich aber wußte ein GAK im Abschnitt entsprechend gut Bescheid und hatte mehr als reichlich Möglichkeiten.
Als Ortskundiger im Grenzgebiet? Zwischen 50 % und 80 %, weil das Fernbleiben auffallen konnte, doch einiges an Weg zu absolvieren war und man in die Abriegelung laufen konnte aber mit der Zeit genug Erfahrungen gesammelt wurden um sogar ungesehen durchzukommen. Außer in Berlin, im Innenstadtbereich vielleicht.
Als Ortsunkundiger im Grenzgebiet? So zwischen 10 und 30 %, weil man doch auffiel und eben jene Wege nahm, auf denen man schon erwartet wurde. Reine Erfahrungswerte, die doch meist zutrafen.
Als Außenstehender am fremden Grenzgebiet? Bestenfalls 5 %, irgendwo liefen sie eigentlich immer auf.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


nach oben springen

#5

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 12:12
von Mike59 | 7.965 Beiträge

Zitat von S51
Vorne, ich meine auf dem vorgelagerten Gebiet? 99,9999 % Die fehlenden Promille zu den 100 % deshalb, weil man ja auch stolpern konnte.
Ab Zaun 1? Zwischen 50 % und 99,9999% . Die Hälfte dort, wo Minen waren, weil man die erst auslösen oder eben Glück haben musste. Als es keine Minen mehr gab (1984), musste man ja auch erst mal über den Zaun oder (schwieriger) die Mauer, wo vorhanden, klettern und konnte dabei abgefangen werden. Die Postendichte lag meist bei etwa 1 auf einem bis drei Kilometer, war sich ein Posten einig, war er kaum noch zurückzuhalten, also 99,9999 %. Waren sich die Posten nicht einig, mußte der Fahnenflüchtige in spe den Anderen austricksen (Austreten gehen oder Spurenverfolgung wurden öfter als Vorwand genannt). Risikofaktor war für Fahnenflüchtige immer auch die Abwehr.
Ab GSZ bzw. Hinterland? So zwischen 30 und 50 %, weil man doch eine erhebliche Strecke und mindestens einen Zaun zu überklettern hatte. Auch hier sei die Abwehr als Faktor genannt.
Als GAK? 99,9999 %, weil man ja auch mal stolpern oder sonstwie einfach Pech haben konnte. Eigentlich aber wußte ein GAK im Abschnitt entsprechend gut Bescheid und hatte mehr als reichlich Möglichkeiten.
Als Ortskundiger im Grenzgebiet? Zwischen 50 % und 80 %, weil das Fernbleiben auffallen konnte, doch einiges an Weg zu absolvieren war und man in die Abriegelung laufen konnte aber mit der Zeit genug Erfahrungen gesammelt wurden um sogar ungesehen durchzukommen. Außer in Berlin, im Innenstadtbereich vielleicht.
Als Ortsunkundiger im Grenzgebiet? So zwischen 10 und 30 %, weil man doch auffiel und eben jene Wege nahm, auf denen man schon erwartet wurde. Reine Erfahrungswerte, die doch meist zutrafen.
Als Außenstehender am fremden Grenzgebiet? Bestenfalls 5 %, irgendwo liefen sie eigentlich immer auf.


Keine Ahnung woher du die Zahlen genommen hast @S51 ich gehe mal davon aus das mit 5% nicht die gemeint sind, die es bis zum Zaun geschafft hatten. Den gefühlt haben es ab da 75% auch geschafft. Die anderen Zahlen lass ich mal unkommentiert.

Mike59


nach oben springen

#6

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 12:16
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@mike

3 von 4 die am GS-Zaun waren sind durch, nach deinem Gefühl?

Oder meintes du den GZ1?


zuletzt bearbeitet 17.02.2012 12:24 | nach oben springen

#7

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 12:24
von Pit 59 | 10.142 Beiträge

Gesetz dem Fall man wollte als Grenzer die DDR verlassen.Wie groß war die Chance das dies gelingt`?
Sicher in den 60er Jahren gößer als in den 70er, 80er ect.
Natürlich ohne den zweiten in Gefahr zu bringen !! @Sonne

Das war der Ausgangspunkt,und nichts anderes.


nach oben springen

#8

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 12:25
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Mike59
...Keine Ahnung woher du die Zahlen genommen hast @S51 ich gehe mal davon aus das mit 5% nicht die gemeint sind, die es bis zum Zaun geschafft hatten. Den gefühlt haben es ab da 75% auch geschafft. Die anderen Zahlen lass ich mal unkommentiert.

Mike59



Ab Zaun I hast du sicher recht. Die 5 % setze ich für jene an, die auf der Flucht waren und es noch nicht bis an das Schild "Sperrzone", also bis in das Grenzgebiet geschafft hatten und die Gegend speziell auch nicht kannten. Die waren kaum besser dran als auch jeder Zivilist.
Ich selbst habe keine aussagekräftigen Statistiken. Dazu kamen auch für mich zu wenige und GT war gar nicht darunter. Doch als GAK habe ich an vielen Lagen teilgenommen. Wenn es hieß, es sei jemand abgängig und kann ungefähr einschätzen, wie weit sie waren wenn die Lage abgeblasen wurde. Auch, weil man sich im VP-Kontrollpunkt oder dem ABV darüber unterhalten hat. Mit dem Harz hatten sie es ja doch ein bischen...


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


nach oben springen

#9

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 12:42
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Pit 59
Gesetz dem Fall man wollte als Grenzer die DDR verlassen.Wie groß war die Chance das dies gelingt`?
Sicher in den 60er Jahren gößer als in den 70er, 80er ect.
Natürlich ohne den zweiten in Gefahr zu bringen !! @Sonne

Das war der Ausgangspunkt,und nichts anderes.



Ja, wie schon dargestellt. 100 % theoretisch nie, denn es konnte immer etwas schiefgehen. Nahe 100 % aber schon, sobald man erst mal am Zaun I war. So lange es die Minen gab, gab es sie ja selten über die ganze Länge eines Abschnittes und zumindest die 501 war bei sich automatisch ergebender ausreichender Sachkenntnis durch vorherige Auslösung leicht auszuschalten. Weil da aber immer was schiefgehen konnte, habe ich hier keine 99,9999 % angesetzt. Vielleicht hätte sich der Grenzer am Zaun verhakt, hätte zu lange schon an MKE-Entwöhnung gelitten und wäre nicht rüber gekommen?
Je weiter hinten er sich zur Flucht entschlossen hätte, um so bedeutsamer wäre der Zeitfaktor geworden. Vom Moment des Bemerkens des Verschwindens bis zur Auslösung der Alarmgruppe vergehen nur Minuten. Man sah sie zwar kommen aber die Chancen waren dann keine 99,9999 % mehr. Bis Alarmzüge im Abschnitt gewesen wären dauerte es aber schon rund 30 Minuten. In der Zeit hätte er durch sein müssen. Weil man aber hinfallen kann, trödeln konnte, vielleicht zu langsam lief, habe ich keine 99,9999 % mehr angesetzt. Sondern immer weniger, je weiter er von der Linie weg gewesen wäre.
In allen Fällen, von denen ich gehört habe, war es immer möglich, den Posten auszutricksen ohne ihn in Gefahr zu bringen. Austreten gehen dauert eben auch so um 10 Minuten, einer Spur "nachgehen" kann auch noch länger dauern. So schnell schöpft der Andere also nicht unbedingt Verdacht und ab dann läuft eben die Uhr.
Umgekehrt für jene, die das verhindern sollten - also Leute wie ich - auch.
Nachtrag: Wenn der Fahnenflüchtige seinen Begleiter angegriffen hat, änderte dies an seinen Chancen nicht unbedingt viel. Ob er seinen Posten nun umbrachte oder austrickste, er brauchte für den Rest des jeweiligen Weges immer ungefähr die gleiche Zeit. Ab Zaun I waren es bis auf wenige Ausnahmen meist nur wenige Meter, zu schaffen innerhalb von Sekunden. Nur der Zeitpunkt des Entdecktwerdens ließ sich so beeinflussen aber, durch den Schußknall, auch zum Negativen für den Fahnenflüchtigen.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 17.02.2012 13:20 | nach oben springen

#10

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 12:50
von damals wars | 12.166 Beiträge

Die Chance war groß.
Da der Postenpunkt vom Nachbarpostenpunkt oftmals nicht einsehbar war bzw. sehr weit weg war.
Und mache Posten schliefen um 23.00 Uhr ein, um dann gegen 5.00 Uhr wieder aufzuwachen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
nach oben springen

#11

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 14:12
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von Sonne
Gesetz dem Fall man wollte als Grenzer die DDR verlassen.Wie groß war die Chance das dies gelingt`?
Sicher in den 60er Jahren gößer als in den 70er, 80er ect.
Natürlich ohne den zweiten in Gefahr zu bringen !!



Ganz einfach:

50 - 50

TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 17.02.2012 14:13 | nach oben springen

#12

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 14:36
von Zaunkletterer (gelöscht)
avatar

Zitat von Sonne
Gesetz dem Fall man wollte als Grenzer die DDR verlassen.Wie groß war die Chance das dies gelingt`?
Sicher in den 60er Jahren gößer als in den 70er, 80er ect.
Natürlich ohne den zweiten in Gefahr zu bringen !!



Kann zwar nicht für die Grenzer sprechen, aber für die Zivis. Mit sehr guter Vorbereitung waren die Anlagen auch in den
`80 ern zu überwinden. Der wichtigste Grundsatz dabei war, Ruhe zu bewahren! Auch an der Grenze wurde nur mit Wasser gekocht..........


nach oben springen

#13

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 16:26
von utkieker | 2.920 Beiträge

Zitat von Sonne
Gesetz dem Fall man wollte als Grenzer die DDR verlassen.Wie groß war die Chance das dies gelingt`?
Sicher in den 60er Jahren gößer als in den 70er, 80er ect.
Natürlich ohne den zweiten in Gefahr zu bringen !!


Hallo Sonne,

Ich war von '78- '81 am Kanten. Wenn man es wirklich darauf abgesehen hätte die DDR zu verlassen, hätte sich auch eine Gelegenheit geboten, wo die Chance zum "Stiften" relativ groß war. Als junge Burschen die wir waren, wäre auch ein 3 m - Zaun kein Hindernis. Wir kannten den Abschnitt, wir wußten wie die Posten verteilt sind und wo Streifen unterwegs waren, und wie eine Minengasse aussieht wußten die Meisten wohl auch. Ich kannte Soldaten, die auf leichtsinniger Art und Weise, ihre Waffe unbeaufsichtigt ließen, wenn sie ihr größeres oder kleineres Geschäft verrichteten. Um den Schlagbolzen auszubauen brauche ich keine 20 Sekunden.....
Soweit zu einer günstigen Gelegenheit!

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
nach oben springen

#14

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 16:58
von furry | 3.576 Beiträge

Um den Schlagbolzen auszubauen brauche ich keine 20 Sekunden.....
Soweit zu einer günstigen Gelegenheit!

Gruß Hartmut![/quote]


Frage von einem Nicht-Grenzer: In die Magazintasche passten doch 4 Magazine? Wurden die leeren Magazine auch mitgeführt?
Wenn ja, wäre es doch einfacher gewesen, das volle Magazin gegen ein leeres zu tauschen.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
nach oben springen

#15

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 17:02
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Nein, es wurden zum GD nur zwei gefüllte Magazine mitgeführt! 1989 dann nur noch eins. Die anderen Steckplätze in der Magazintasche bleiben frei oder wurden anderweitig genutzt.


zuletzt bearbeitet 17.02.2012 17:28 | nach oben springen

#16

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 17:20
von Annakin | 526 Beiträge

War bei den Pionieren. Obwohl ich an der Berliner Grenze war, boten sich gerade während des Grenzausbaus, Bau Grenzmauer und Grenzzaun 1 doch einige Möglichkeiten.


Gruß Annakin


_____________________________________________________________________________________________________________
Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zum Verbündeten.
nach oben springen

#17

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 17:34
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Und Annakin, mal drüber nachgedacht?


nach oben springen

#18

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 17:41
von Annakin | 526 Beiträge

Nachgedacht des öfteren, aber nie ernsthaft in Erwägung gezogen.

Gruß Annakin


_____________________________________________________________________________________________________________
Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zum Verbündeten.
nach oben springen

#19

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 17:52
von utkieker | 2.920 Beiträge

Zitat von furry
Um den Schlagbolzen auszubauen brauche ich keine 20 Sekunden.....
Soweit zu einer günstigen Gelegenheit!

Gruß Hartmut!



Frage von einem Nicht-Grenzer: In die Magazintasche passten doch 4 Magazine? Wurden die leeren Magazine auch mitgeführt?
Wenn ja, wäre es doch einfacher gewesen, das volle Magazin gegen ein leeres zu tauschen. [/quote]
Hallo furry,

Theoretisch hätten wir 5 Magazine dabei haben können, ein Magazin wäre unterladen und vier weitere hätten Platz in der Magazintasche. Wir hatten die Waffe scharf unterladen und ein Magazin in der Magazintasche. Wenn ich mich recht entsinne hatten wir außerdem ein leeres Magazin dabei.
Natürlich hätten wir die Waffe auch "leer" unterladen können, aber das Reservemagazin war stets bereit. Aber ohne Schlagbolzen, war die Waffe unbrauchbar.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
nach oben springen

#20

RE: Wie groß war die Chance ?

in Grenztruppen der DDR 17.02.2012 17:53
von GZB1 | 3.287 Beiträge

So ging es wohl einigen @Annakin.


nach oben springen



Besucher
15 Mitglieder und 73 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: gerhard
Besucherzähler
Heute waren 1878 Gäste und 140 Mitglieder, gestern 3956 Gäste und 189 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14370 Themen und 558009 Beiträge.

Heute waren 140 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen