#141

RE: 40 Jahre DDR

in Das Ende der DDR 16.02.2012 11:24
von Oss`n | 2.777 Beiträge

Zitat von Freundschaft
Dass du aber nach so wenigen Beiträgen schon dieses Kotzsmily wählst finde ich nicht ok.
Sicherlich hat die Wende auch für dich nur schlechtes gebracht, weshalb du so verbittert bist.
Sollte es dir allerdings gut in diesem Staat gehen und du musst dich immer weiter darüber übergeben, hoffe ich, das die zuständigen Stellen (dieses Staates) auf dich aufmerksam werden und man dir ein Mittel gegen den Brechreiz nahe legt.
Darauf ist in der Regel auch verlass.

Wenn du was zu sagen hasst, sag es - wenn du brechen musst, geh auf deine Toilette.


In diesem Sinne Freundschaft "Freundschaft"

Oss`n



hallo oss´n, danke für dein statement!

1990 hieß es soziale marktwirtschaft, solidargemeinschaft, verdienen was man leistet usw. !
eine gesellschaft sollte sich weiterentwickeln! was ist aber jetzt nach 22 jahren?
eigentlich darf man es diesem system nicht übel nehmen - es musste so kommen wie es ist!
es ist prima, wenn es dir gut geht, ich wünsch es jedem! sollte es dir gut gehen, weil du andere dafür schlecht behandeln musst, dann ist das zum . das muss noch nicht mal böse absicht sein, dass liegt am system!
das sind meine erfahrungen mit diesem staatssystem!
bevor ich "verbittere" und alles runterschlucke was raus will und soll - kommt halt der kotzsmily!
und das du vielleicht schlechte erfahrungen mit dem mfs gemacht hast, das soll auch nicht weggereden werden! ist aber nicht grund genug für alles und jeden mist den es mal gab immer das mfs dafür verantwortlich zu machen!
es erschreckt mich dann von dir so eine aussage zu bekommen ( Sollte es dir allerdings gut in diesem Staat gehen und du musst dich immer weiter darüber übergeben, hoffe ich, das die zuständigen Stellen (dieses Staates) auf dich aufmerksam werden und man dir ein Mittel gegen den Brechreiz nahe legt.
Darauf ist in der Regel auch verlass.
) die man von den heutigen sicherheitsbehörden bekommt!
aber danke nochmal für den hinweis: ich werde meine meinungsfreiheit zügeln!achso und hauptschule, ne hab meine bildung in der ddr genossen!

eine gute nacht
und

freundschaft[/quote]

Hallo Freundschaft,
du musst deine Meinungsfreiheit nicht zügeln.
Meinungsfreiheit - das haben wir ja unter anderem alle gewollt - jetzt haben wir sie.
Wenn man allerdings permanent gegen seinen Staat hetzt, wir der Staat auch aufmerksam und das ist gut so.
Meinungsfreiheit und Hetze liegen für mich ein wenig auseinander.
Das mit der Hauptschule bezog sich übrigens etwas ironisch auf dein Profil, denn da steht nichts.
So, das solls erst einmal gewesen sein.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#142

RE: 40 Jahre DDR

in Das Ende der DDR 16.02.2012 14:31
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Hackel39




Nur mal so nebenbei....es ist nichts besonderes dabei, heuzutage als Arbeiter in die Schweiz reisen zu müssen, die haben dort gewaltige Probleme mit ihrer Währung und Betriebe, die nachweisen können, durch den Frankenkurs in Existenznöte zu geraten, werden sogar vom Schweizer Staat gestützt.
Somit setzt man z.B. in meinem Betrieb verstärkt deutsche Lokführer für den grenznahen Einsatz in Basel ein, wo man früher schweizer Personal der Einfachheit halber geplant hat.
Übrigens würde es wohl niemanden den Job auf dem freien Arbeitsmarkt kosten, wenn er sich als DDR- Nostalgiker outet, dafür sind die wirtschaftlichen Zwänge viel zu groß, als daß man sich in der Führungsebene damit beschäftigen würde.
Ich persönlich stehe der aktuellen Wirtschaftsordnung auch skeptisch gegenüber, Verachtung möchte ich es aber nicht nennen, da unser politisches Führungspersonal gleich dem SED- Führungspersonal in einem erheblichen Abhängigkeitsverhältnis befindet- die einen müssen das Kapital hätscheln- die anderen ihre sozialen Errungenschaften verteidigen- die einen wie die anderen machen bzw. machten das auf Pump- aber nur einer von beiden wurde bis jetzt zum Kassensturz verdonnert......




"......meine Firma uns zum Motivationscoaching zum Schlittenfahren in die Schweiz schickt"

Ja das mag schon sein nur lese mal genau was Felix schreibt, er ist da zur Erholung gefahren von der Firma aus! Das macht man bestimmt nicht mit einen einfachen Arbeiter.




Grüße


zuletzt bearbeitet 16.02.2012 14:35 | nach oben springen

#143

RE: 40 Jahre DDR

in Das Ende der DDR 16.02.2012 14:39
von 94 | 10.792 Beiträge

Also wer schonmal so ein sektenartiges Motivationsirgendwas über sich ergehen lassen durfte, weiß, dass das von Erholung weeeeit entfernt ist. Erinnerte mich eher ans GWW. Nur nicht ganz so durchsichtig die Parolen.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#144

RE: 40 Jahre DDR

in Das Ende der DDR 16.02.2012 20:26
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von maxel22

Zitat von Hackel39




Nur mal so nebenbei....es ist nichts besonderes dabei, heuzutage als Arbeiter in die Schweiz reisen zu müssen, die haben dort gewaltige Probleme mit ihrer Währung und Betriebe, die nachweisen können, durch den Frankenkurs in Existenznöte zu geraten, werden sogar vom Schweizer Staat gestützt.
Somit setzt man z.B. in meinem Betrieb verstärkt deutsche Lokführer für den grenznahen Einsatz in Basel ein, wo man früher schweizer Personal der Einfachheit halber geplant hat.
Übrigens würde es wohl niemanden den Job auf dem freien Arbeitsmarkt kosten, wenn er sich als DDR- Nostalgiker outet, dafür sind die wirtschaftlichen Zwänge viel zu groß, als daß man sich in der Führungsebene damit beschäftigen würde.
Ich persönlich stehe der aktuellen Wirtschaftsordnung auch skeptisch gegenüber, Verachtung möchte ich es aber nicht nennen, da unser politisches Führungspersonal gleich dem SED- Führungspersonal in einem erheblichen Abhängigkeitsverhältnis befindet- die einen müssen das Kapital hätscheln- die anderen ihre sozialen Errungenschaften verteidigen- die einen wie die anderen machen bzw. machten das auf Pump- aber nur einer von beiden wurde bis jetzt zum Kassensturz verdonnert......




"......meine Firma uns zum Motivationscoaching zum Schlittenfahren in die Schweiz schickt"

Ja das mag schon sein nur lese mal genau was Felix schreibt, er ist da zur Erholung gefahren von der Firma aus! Das macht man bestimmt nicht mit einen einfachen Arbeiter.




Grüße




Das läßt sich schwer einordnen, für meine Firma wäre das undenkbar - in meiner früheren Zeit als Lokführer bei DB Railion konnte man aber auch zu diesem oder jenen Seminar, z.B. einem Lufthansa Flight Training delegiert werden, was aber einerseits damit zusammenhing, daß ich zu dieser Zeit auf der Bahn mangels Aufträgen nur noch geduldet war und andererseits Mehdorn bei seinen alten Kumpanen offenbar noch was gut zu machen hatte.
Solche Seminare haben einen Haufen Geld gekostet, das dann ausgemusterte Piloten eingestrichen hatten und außerdem hätten sie auch im Zusammenhang mit dem regulären Dienstunterricht erledigt werden können.
Andererseits hat auch meine belgische Firma seine Mitarbeiter zum sogenannten Teambuilding eingeladen, dort fuhren wir mit dem Crazycar, durften Hummer lenken und Paintball schießen, im Unterschied zu Felix aber ohne Arbeitszeitanrechnung wohl aber mit Verpflegung, Hotelunterkunft incl. mitreisender Kinder und Partner.



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