#221

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 09:59
von Gert | 12.362 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #220
Die verschobenen Millionen haben wir offenbar gefunden, aber wir Schweizer sagen nichts....Der Bundesrat (=Bundesregierung) schweigt sich diplomatisch geschickt aus, (..der Bericht ist noch nicht fertig!)
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Die.../story/20264062
Theo




Es ist schon bemerkenswert, dass die SED Volksvermögen in die Schweiz verschoben hat, noch bemerkenswerter finde ich wieder mal den Umgang der Schweiz mit solchen dubiosen Geldgeschäften mit Deutschen. Hätte ein DDR Bürger das selbst gemacht, wenn er das überhaupt gekonnt hätte und wäre man ihm auf die Schliche gekommen, den Schauprozess kann ich mir ausmalen, den die SED dann veranstaltet hätte.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#222

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 10:18
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #221

Hätte ... hätte ... hätte.


Keinen weiteren Kommentar dazu.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#223

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 10:24
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von frank im Beitrag #214
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #212
Sonderbar, ich habe im Bekanntenkreis mal die Frage gestellt, ob jemand die DDR wiederhaben möchte, also ausnahmslos alle haben sofort abwehrend die Hände gehoben und es sind dabei nicht alle auf Rosen gebettet.
Ich weiß ja nicht welche herausgehobene Kaderfunktion hier einige innehatten, aber die Mehrheit draußen scheint das kleine große Ländlein wohl nicht zu vermissen.
So, nun weiter mit Profitoptimierung


erhöhung der strompreise , der mieten , der grundnahrungsmittel und damit verbundene hohe armutsrate in diesem kleinen GRO?EN ländlein ? würden zwar viele die ddr nicht zurück haben wollen , aber auf das, haben millionen H4 empfänger auch keinen bock !!!


Nein, ich doch nicht, bin doch nur Kleinkapitalist


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#224

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 11:20
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Frank,
Herta König, habe hier ist etwas zur Person.

Zitat


Die Ober-Bonzin winkte mit dem Zaunpfahl: „Ich empfehle Ihnen, diese Markmittel in Ihrem Buchwerk zu separieren“, schrieb Meta Bleßing, Vertraute des DDR-Devisenbeschaffers Schalck-Golodkowski, am 28. Februar 1990. Der Brief ging an Firmen aus Schalcks Imperium Kommerzielle Koordinierung (KoKo). Die Adressaten verstanden. Sie versteckten drei Milliarden Mark als „Gewinnrücklagen“ in ihren Bilanzen.

Nach der Wiedervereinigung übersahen die Prüfer der Treuhand die gigantische Summe. Die Bonner Kassen gingen leer aus. Jetzt jagt die Berliner Staatsanwaltschaft nach der KoKo-Kohle. Auf die Spur des Geldes kamen die Fahnder bei den Ermittlungen um den womöglich größten Fall von „Vereinigungskriminalität“ – die dubiose Übernahme der Deutschen Handelsbank (DHB) durch die Bank für Gemeinwirtschaft (BfG) (FOCUS 47/94).

Die DHB steht im Verdacht, beim Verschieben der KoKo-Milliarden nachgeholfen zu haben. Nach FOCUS-Recherchen wanderten mehrere hundert Millionen Mark auch über BfG-Konten. Das Geld war Teil eines phantastischen Geschenks. Am 22. Februar 1990 hatte die ostdeutsche

Vize-Finanzministerin Herta König 12,27 Milliarden DDR-Mark an drei KoKo-Unternehmen ausgeschüttet: die Intrac

Handelsgesellschaft mbH (6,8 Milliarden), die Hanco Vermögens-Verwaltungs GmbH und die Berliner Import- und Exportgesellschaft mbH (BIEG). An der Intrac und Hanco war die DHB mit 31,4 bzw. 50 Prozent beteiligt. Angeblich sollten die drei KoKo-Firmen mit dem Geld ihre umgerechnet rund drei Milliarden DM-Schulden bei Geschäftspartnern begleichen. Bei dem damals üblichen Umtauschsatz von eins zu vier wären zwölf Milliarden Ost-Mark die passende Summe gewesen.

Doch im DDR-Finanzministerium wußte man zu diesem Zeitpunkt bereits, daß der Umtauschsatz für die Währungsunion günstiger (1 DM = 2 DDR-Mark) ausfallen würde. Folge: Die KoKo-Firmen kassierten faktisch sechs Milliarden DM, um drei Milliarden Schulden bezahlen zu können.

Nach der Währungsunion wurde ein Teil der DM-Milliarden mit Hilfe von Banken tranchenweise ins Ausland verschoben. Die Ost-Berliner Staatsbank, bei der die Koko-Milliarden von der DHB zunächst angelegt worden waren, habe einen zu geringen Zinssatz geboten, so DHB-Vorstand Michael Haarmann gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Das ist nachweislich falsch. „Die Staatsbank Berlin zahlte nach der Währungsunion sofort marktübliche Zinssätze für die bei ihr untergebrachten Einlagen“, bezeugt deren Ex-Vorstand Günter Kadow. Tatsächlich zahlte Kadows Institut sogar höhere Zinsen als die Ost-West Handelsbank in Frankfurt am Main, wohin die KoKo-Milliarden später transferiert wurden. Warum also die aufwendige Aktion? „Geldwäsche pur“, vermutet ein Fahnder. Die „Klärung des weiteren Verbleibs bzw. der Verwendung“ der Koko-Milliarden fordert die Staatsanwaltschaft Berlin in einem internen Vermerk (6 AR 24/92).

Unklar ist beispielsweise, in wessen Auftrag und wohin letztlich die DHB im Juli 1990 ein gutes Drittel der KoKo-Milliarden an die Ost-West Handelsbank – ein russisches Partnerinstitut der BfG – überwies. Die Zahlungen erfolgten am 9. Juli (500 Millionen) und 13. Juli (450 Millionen). Dies belegt ein Prüfbericht der Wollert-Elmendorff Deutsche Industrie-Treuhand GmbH (WEDIT) vom 19. Juni 1992. „Die Guthaben auf dem Nostro-Konto 5065-60-011-018 wurden dann bei anderen Kreditinstituten weiter angelegt“, heißt es in der Expertise. Erstaunlich: Rund 50 bis 60 Banken waren einbezogen. Wollte man die Spur des Geldstroms verwischen?

Auch an die BfG flossen kurz nach der Währungsunion vom 1. Juli 1990 387,2 Millionen Mark von DHB-Konten. Das Gros wurde an BfG-Töchter in Luxemburg (305 Millionen) und in der Schweiz (22,9 Millionen) durchgereicht. Unerreichbar für den deutschen Fiskus.

Die DHB widerspricht dem Vorwurf illegaler Transaktionen. Vorstand Haarmann: „Hätten wir die Milliarde heimlich weggeschafft, hätten unsere Kunden doch protestiert.“ Warum sollten die? Die Kontoinhaber – laut WEDIT-Prüfbericht überwiegend KoKo-Firmen und „Embargo-Händler“ – dürften den Geldtransfer sogar gewünscht haben.

Denn ihre Guthaben drohten an die Treuhand zu fallen oder von der „Unabhängigen Kommission zur Überprüfung des Vermögens der Parteien und Massenorganisationen der DDR“ eingefroren zu werden.

Lange Zeit gingen die DHB-Manager davon aus, die Mehrheitsanteile dieser KoKo-Firmen schlucken zu können. Doch die Treuhand bestand hartnäckig darauf, die KoKo-Firmen selbst zu übernehmen. Die Banker modifizierten deshalb ihre Strategie. War anfangs lediglich geplant, KoKo-Milliarden auf diskreten Auslandskonten zu parken, begann man nun damit, die KoKo-Firmen selbst auszuhöhlen. Daran änderte auch die Übernahme der DHB-Mehrheitsanteile durch die BfG am 13. November 1990 nichts. Bald darauf konnte die DHB Überweisungen verbuchen, die sich auf 832 Millionen Mark summierten.

Plötzlich zahlte die BIEG einen Kredit zurück, der eigentlich noch bis zum Jahr 2000 lief. Das Geld sei schneller gekommen, weil die „Kreditaufnahme durch die BIEG nicht mehr nötig“ gewesen sei, behaupten die BfG-Manager. Die haben Sinn für schwarzen Humor. Die BIEG ging kurz darauf in Liquidation. Der Clou: Ein dreistelliger Millionenbetrag der BIEG-Rückzahlung stammte aus der „Geschenkaktion“ des DDR-Finanzministeriums und stand eigentlich dem Fiskus zu. „Das Geld ist für den Steuerzahler verloren, weil sich die DHB schon bedient hat“, behauptet ein Berliner Ermittler.

Kaum vorstellbar, daß der DHB-Käufer BfG von alledem nichts wußte. BfG-Vorstandschef Paul Wieandt, der in dem langjährigen DHB-Generaldirektor Feodor Ziesche auch nach dem Kauf einen wertvollen Ratgeber hatte, gerät unter Rechtfertigungsdruck. „Der DHB-Kauf war vor allem die Initiative von Herrn Wieandt“, bestätigte ein BfG-Manager.

GESUCHT und gefunden ,

Da ich nun auch mal so träumen möchte wie viele hier im Forum ,

Übelegt dochmal .das verschwundene Geld der DDR wird wieder gefunden . Es war ja unser Geld , den wir hatten ja den Besitz an die Produktionsmittel .
Also jeder ehemalige DDR-Bürger der bis dato in der DDR lebte , bekommt !!! 50 000Euro aus den Geldbeständen der ehemaligen DDR auf sein Konto geschrieben. Das wäre doch was ?. mfg ratata


zuletzt bearbeitet 15.07.2012 11:35 | nach oben springen

#225

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 13:13
von Rostocker | 7.734 Beiträge

Zitat von ratata im Beitrag #224
Hallo Frank,
Herta König, habe hier ist etwas zur Person.

Zitat


Die Ober-Bonzin winkte mit dem Zaunpfahl: „Ich empfehle Ihnen, diese Markmittel in Ihrem Buchwerk zu separieren“, schrieb Meta Bleßing, Vertraute des DDR-Devisenbeschaffers Schalck-Golodkowski, am 28. Februar 1990. Der Brief ging an Firmen aus Schalcks Imperium Kommerzielle Koordinierung (KoKo). Die Adressaten verstanden. Sie versteckten drei Milliarden Mark als „Gewinnrücklagen“ in ihren Bilanzen.

Nach der Wiedervereinigung übersahen die Prüfer der Treuhand die gigantische Summe. Die Bonner Kassen gingen leer aus. Jetzt jagt die Berliner Staatsanwaltschaft nach der KoKo-Kohle. Auf die Spur des Geldes kamen die Fahnder bei den Ermittlungen um den womöglich größten Fall von „Vereinigungskriminalität“ – die dubiose Übernahme der Deutschen Handelsbank (DHB) durch die Bank für Gemeinwirtschaft (BfG) (FOCUS 47/94).

Die DHB steht im Verdacht, beim Verschieben der KoKo-Milliarden nachgeholfen zu haben. Nach FOCUS-Recherchen wanderten mehrere hundert Millionen Mark auch über BfG-Konten. Das Geld war Teil eines phantastischen Geschenks. Am 22. Februar 1990 hatte die ostdeutsche

Vize-Finanzministerin Herta König 12,27 Milliarden DDR-Mark an drei KoKo-Unternehmen ausgeschüttet: die Intrac

Handelsgesellschaft mbH (6,8 Milliarden), die Hanco Vermögens-Verwaltungs GmbH und die Berliner Import- und Exportgesellschaft mbH (BIEG). An der Intrac und Hanco war die DHB mit 31,4 bzw. 50 Prozent beteiligt. Angeblich sollten die drei KoKo-Firmen mit dem Geld ihre umgerechnet rund drei Milliarden DM-Schulden bei Geschäftspartnern begleichen. Bei dem damals üblichen Umtauschsatz von eins zu vier wären zwölf Milliarden Ost-Mark die passende Summe gewesen.

Doch im DDR-Finanzministerium wußte man zu diesem Zeitpunkt bereits, daß der Umtauschsatz für die Währungsunion günstiger (1 DM = 2 DDR-Mark) ausfallen würde. Folge: Die KoKo-Firmen kassierten faktisch sechs Milliarden DM, um drei Milliarden Schulden bezahlen zu können.

Nach der Währungsunion wurde ein Teil der DM-Milliarden mit Hilfe von Banken tranchenweise ins Ausland verschoben. Die Ost-Berliner Staatsbank, bei der die Koko-Milliarden von der DHB zunächst angelegt worden waren, habe einen zu geringen Zinssatz geboten, so DHB-Vorstand Michael Haarmann gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Das ist nachweislich falsch. „Die Staatsbank Berlin zahlte nach der Währungsunion sofort marktübliche Zinssätze für die bei ihr untergebrachten Einlagen“, bezeugt deren Ex-Vorstand Günter Kadow. Tatsächlich zahlte Kadows Institut sogar höhere Zinsen als die Ost-West Handelsbank in Frankfurt am Main, wohin die KoKo-Milliarden später transferiert wurden. Warum also die aufwendige Aktion? „Geldwäsche pur“, vermutet ein Fahnder. Die „Klärung des weiteren Verbleibs bzw. der Verwendung“ der Koko-Milliarden fordert die Staatsanwaltschaft Berlin in einem internen Vermerk (6 AR 24/92).

Unklar ist beispielsweise, in wessen Auftrag und wohin letztlich die DHB im Juli 1990 ein gutes Drittel der KoKo-Milliarden an die Ost-West Handelsbank – ein russisches Partnerinstitut der BfG – überwies. Die Zahlungen erfolgten am 9. Juli (500 Millionen) und 13. Juli (450 Millionen). Dies belegt ein Prüfbericht der Wollert-Elmendorff Deutsche Industrie-Treuhand GmbH (WEDIT) vom 19. Juni 1992. „Die Guthaben auf dem Nostro-Konto 5065-60-011-018 wurden dann bei anderen Kreditinstituten weiter angelegt“, heißt es in der Expertise. Erstaunlich: Rund 50 bis 60 Banken waren einbezogen. Wollte man die Spur des Geldstroms verwischen?

Auch an die BfG flossen kurz nach der Währungsunion vom 1. Juli 1990 387,2 Millionen Mark von DHB-Konten. Das Gros wurde an BfG-Töchter in Luxemburg (305 Millionen) und in der Schweiz (22,9 Millionen) durchgereicht. Unerreichbar für den deutschen Fiskus.

Die DHB widerspricht dem Vorwurf illegaler Transaktionen. Vorstand Haarmann: „Hätten wir die Milliarde heimlich weggeschafft, hätten unsere Kunden doch protestiert.“ Warum sollten die? Die Kontoinhaber – laut WEDIT-Prüfbericht überwiegend KoKo-Firmen und „Embargo-Händler“ – dürften den Geldtransfer sogar gewünscht haben.

Denn ihre Guthaben drohten an die Treuhand zu fallen oder von der „Unabhängigen Kommission zur Überprüfung des Vermögens der Parteien und Massenorganisationen der DDR“ eingefroren zu werden.

Lange Zeit gingen die DHB-Manager davon aus, die Mehrheitsanteile dieser KoKo-Firmen schlucken zu können. Doch die Treuhand bestand hartnäckig darauf, die KoKo-Firmen selbst zu übernehmen. Die Banker modifizierten deshalb ihre Strategie. War anfangs lediglich geplant, KoKo-Milliarden auf diskreten Auslandskonten zu parken, begann man nun damit, die KoKo-Firmen selbst auszuhöhlen. Daran änderte auch die Übernahme der DHB-Mehrheitsanteile durch die BfG am 13. November 1990 nichts. Bald darauf konnte die DHB Überweisungen verbuchen, die sich auf 832 Millionen Mark summierten.

Plötzlich zahlte die BIEG einen Kredit zurück, der eigentlich noch bis zum Jahr 2000 lief. Das Geld sei schneller gekommen, weil die „Kreditaufnahme durch die BIEG nicht mehr nötig“ gewesen sei, behaupten die BfG-Manager. Die haben Sinn für schwarzen Humor. Die BIEG ging kurz darauf in Liquidation. Der Clou: Ein dreistelliger Millionenbetrag der BIEG-Rückzahlung stammte aus der „Geschenkaktion“ des DDR-Finanzministeriums und stand eigentlich dem Fiskus zu. „Das Geld ist für den Steuerzahler verloren, weil sich die DHB schon bedient hat“, behauptet ein Berliner Ermittler.

Kaum vorstellbar, daß der DHB-Käufer BfG von alledem nichts wußte. BfG-Vorstandschef Paul Wieandt, der in dem langjährigen DHB-Generaldirektor Feodor Ziesche auch nach dem Kauf einen wertvollen Ratgeber hatte, gerät unter Rechtfertigungsdruck. „Der DHB-Kauf war vor allem die Initiative von Herrn Wieandt“, bestätigte ein BfG-Manager.

GESUCHT und gefunden ,

Da ich nun auch mal so träumen möchte wie viele hier im Forum ,

Übelegt dochmal .das verschwundene Geld der DDR wird wieder gefunden . Es war ja unser Geld , den wir hatten ja den Besitz an die Produktionsmittel .
Also jeder ehemalige DDR-Bürger der bis dato in der DDR lebte , bekommt !!! 50 000Euro aus den Geldbeständen der ehemaligen DDR auf sein Konto geschrieben. Das wäre doch was ?. mfg ratata



War so was ähnliches nicht mal Gesprächsthema-Damals-am runden Tisch? Aber man stelle sich mal die Rückreisewelle wegen der 50 000 Euros vor Man weiß doch das Geld und Macht den Charakter verderben Ich glaube,wegen der 50 000 Euros gäbe es dann mehr ehm.DDR Bürger wie die Altbundesrepublik Einwohner hatte.


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#226

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 17:21
von Polter (gelöscht)
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Wenn ich die Beiträge insgesamt so lese, dann war die DDR doch noch zu retten, wenigstens finanziell. Die Außenstände der DDR bei der Sowjetunion und den anderen RGW - Staaten, die ins Ausland verbrachten Millionen und im westlichen Ausland angelegten Zahlungsmittel zusammen.....hätte wohl ne Weile gereicht, um sich wirtschaftlich besser aufzustellen. Der gesamtdeutsche Banker,
Edgar Most hat in einer Dokumentation richtig beschrieben: Es war in der DDR genug Geld vorhanden und erwirtschaftet worden. Es wurde nur falsch verteilt. Mit Projekten, wie Erdgas- und Erdöltrasse oder die Entwicklung eines Chips, der Milliarden kostete und in einem japanischen Bebrauchtwarenladen viel preiswerter war. Ich denke auch, daß bestimmte soziale Wohltaten keine wirtschaftlichen
Grundlagen hatten und politisch gewollt waren.


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#227

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 18:20
von Sonne | 510 Beiträge

Fakt die DDR war nicht zu retten !!!!


Gruß Sonne

05/66-10/67
18 Monate meiner Jugend
in Glowe, Rothesütte, Elend


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.
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#228

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 18:26
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Sonne im Beitrag #227
Fakt die DDR war nicht zu retten !!!!

Eben, sonst wäre sie ja noch da.


zuletzt bearbeitet 15.07.2012 18:26 | nach oben springen

#229

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 18:41
von Polter (gelöscht)
avatar

Die Griechenlandhilfe beträgt 250 Milliarden Euro!
Mit diesem Geld hätte jede Hausfrau die DDR saniert! Wenn sie es denn bekommen hätte!


zuletzt bearbeitet 16.07.2012 07:53 | nach oben springen

#230

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 19:37
von damals wars | 12.213 Beiträge

"Wir bekommen immer die Mehrheiten, die wir brauchen", sagte Merkel in einem ZDF-Interview.

Die CDU, die CDU, die CDU die hat immer....

da ist sie wieder


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#231

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 19:59
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von Polter im Beitrag #229
Die Griechenlandhilfe beträgt 250 Milliarden Euro!
Mit diesem Geld hätte jede Haudfrau die DDR saniert! Wenn sie es denn bekommen hätte!


Ich habs immer geahnt, die Griechen sind Schuld am Untergang der DDR


zuletzt bearbeitet 15.07.2012 20:01 | nach oben springen

#232

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 21:37
von Gert | 12.362 Beiträge

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #222
Zitat von Gert im Beitrag #221

Hätte ... hätte ... hätte.


Keinen weiteren Kommentar dazu.

Gruß

Nostalgiker



Dann halte dich auch an deine Empfehlung, ist so wieso ohne content


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#233

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 15.07.2012 23:22
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #232

Dann halte dich auch an deine Empfehlung, ist so wieso ohne content




Seit wann ist eine Feststellung eine Empfehlung?

Vielleicht trägst mal Inhaltlich etwas zum Thema bei, denn Deine Beiträge kommen in der Regel ohne sie aus.
Die Einsatz von Fremdworten; dem Zufall überlassen?

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#234

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 16.07.2012 00:04
von Gelöschtes Mitglied
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Eigentlich könnte man hier im Forum ein Wettstudio aufmachen . war Sie oder war Sie nicht mehr.
Es haben doch viele Mitglieder hier Arkumente dargelegt wie es mit der DDR stand und was die Gründe dafür waren
. Auch besagen viele Informationen , das die Herren Schwert und Schild der Partei wohl nicht ganz unbeteligt am Untergang der DDR waren , sie hätten wohl Die Türen zum Zerfall geöffnet.
Auch waren sie die Ersten, die uns hier gen Westen den Rücken gekehrt haben, da sie vor einer Aufdeckung hier fürchteten , haben sie sich ein schönes neues Leben aufgebaut.Sie sind es heute noch, die es wunderbar verstehen von dort sich als überzeugte , stets an der DDR nachtrauernde, bekennen, aber sich mit dem Sytem des verhaßten Kapitalismus erfreuen und provitieren .
Nun streitet Euch nicht so sehr über das Geschehene. mfg ratata


zuletzt bearbeitet 16.07.2012 00:15 | nach oben springen

#235

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 16.07.2012 08:00
von Polter (gelöscht)
avatar

Zitat von ratata im Beitrag #234
Eigentlich könnte man hier im Forum ein Wettstudio aufmachen . war Sie oder war Sie nicht mehr.
Es haben doch viele Mitglieder hier Arkumente dargelegt wie es mit der DDR stand und was die Gründe dafür waren
. Auch besagen viele Informationen , das die Herren Schwert und Schild der Partei wohl nicht ganz unbeteligt am Untergang der DDR waren , sie hätten wohl Die Türen zum Zerfall geöffnet.
Auch waren sie die Ersten, die uns hier gen Westen den Rücken gekehrt haben, da sie vor einer Aufdeckung hier fürchteten , haben sie sich ein schönes neues Leben aufgebaut.Sie sind es heute noch, die es wunderbar verstehen von dort sich als überzeugte , stets an der DDR nachtrauernde, bekennen, aber sich mit dem Sytem des verhaßten Kapitalismus erfreuen und provitieren .
Nun streitet Euch nicht so sehr über das Geschehene. mfg ratata


Mir steht es gar nicht zu, Dir Ratschläge zu erteilen. Wenn ich es jedoch mache, dann nimm es mir nicht übel. Lies bitte mal den ersten
Beitrag zum Thema! Wenn Du dies begriffen hast, dann wirst Du sehen, daß Dein Geblubber hier über die Stasi völlig fehl am Platz ist.


zuletzt bearbeitet 16.07.2012 08:01 | nach oben springen

#236

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 16.07.2012 09:24
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Polter im Beitrag #229
Die Griechenlandhilfe beträgt 250 Milliarden Euro!
Mit diesem Geld hätte jede Hausfrau die DDR saniert! Wenn sie es denn bekommen hätte!


Die DDR hätte mit viel weniger Druck als ihn jetzt Griechenland von allen Seiten bekommt die Kurve gekriegt, denn eines haben wir DDR- Bürger von gestern (und heute...je nach Positionierung) mit den Westdeutschen der Vorwendezeit gemeinsam und das ist der vorauseilende Gehorsam.
Diese Mentalität führt auch aktuell dazu, daß unser Einheitsdeutschland heute, trotz krimineller und asozialer Strukturen der Managergehälter und einer wirren Staatsführung ohne erkennbaren Strategien so gut da steht.
Hätte die "Aktuelle Kamera" oder die "Tagesschau" von konkreten Kreditschwierigkeiten und IWF- Aktivitäten zur Stützung der DDR- Wirtschaft an Hand von Fallbeispielen berichtet, so hätte man auch an den fest gerosteten Stellschrauben Subventionen und Vollbeschäftigung zu drehen begonnen, aber diese Blöße hat man sich nicht gegeben - zu robust schien wohl die außenwirtschaftliche Bilanz zu sein.

Man kann es allerdings auch mit dem fast bankrotten Familienvater vergleichen, der seiner Tochter bis zum bitteren Ende noch die Reitstunden bezahlt, dieses Szenario könnte ebenso richtig sein.
Für die DDR ist es aber nicht bewiesen, da es gar keine reale Chance gab, der Welt das Gegenteil zu beweisen, das konsumaffine Volk kroch bekanntlich auf dem kürzest möglichen Weg unter die fette Klucke, leider.
Die Parallelen zu Griechenland sind nun mal vorhanden, wenn es auch nicht 1:1 vergleichbar ist, da in Griechenland massenhaft Kapital erwirtschaftet und außer Landes gebracht wurde, das gilt für die DDR wohl nur sporadisch, sofern die Geschichten um das Schalck- Golodkowski- "Imperium" nicht nur die Spitze des Eisberges waren.
Fakt ist aber, daß das gesamte Politbüro keinefalls reich geworden ist und im Übrigen die Erträge der Volkswirtschaft direkt wieder über sozialpolitische Maßnahmen zurück flossen.
Griechenland zeigt aber immerhin, daß auch kapitalistische Staaten vor die Hunde gehen können und um diese Erkenntnis (des faulendenKapitalismus) zu verschleiern, zahlen wir alle momentan die Schutzgeldmilliarden.



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#237

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 16.07.2012 13:45
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zur Anfangsfrage, warum die Eigenstaatlichkeit retten? Die DDR als EIN Bundesland Teil der BRD und ohne die Trehuandabwicklung des Volkseigentumes an Produktionsmitteln durch die Tricks mit der DM-Eröffnungsbilanz, ohne die jahrelange Rechtsunsicherheit betreff Alteigentümer, ohne den Raubzug mittles Übernahme der DDR-Banken, das wäre eine Alternative gewesen.



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#238

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 16.07.2012 16:26
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #237
Zur Anfangsfrage, warum die Eigenstaatlichkeit retten? Die DDR als EIN Bundesland Teil der BRD und ohne die Trehuandabwicklung des Volkseigentumes an Produktionsmitteln durch die Tricks mit der DM-Eröffnungsbilanz, ohne die jahrelange Rechtsunsicherheit betreff Alteigentümer, ohne den Raubzug mittles Übernahme der DDR-Banken, das wäre eine Alternative gewesen.




Die balgen sich ja jetzt schon beim Länderfinanzausgleich wie die Kesselflicker und als der Runde Tisch kurzfristig 11 Mrd. von den Brüdern und Schwestern verlangte, um das Chaos und den Exodus zu stoppen, kam nur Kopfschütteln aus dem Westen.
Das wäre für Kohl ein Horrortrip gewesen, der hätte eher Hexe Baba Jaga geheiratet, als eine derartige Brücke zu bauen, denn der Brückenpfahl dazu gehört schließlich ins Fleisch und nicht in den festen Boden, das wäre ja noch schöner !
Die Idee selbst zu realisieren wäre ein schönes Märchen....ohne Baba Jaga, der böse Hexe aus Rußland, dort wo Gorbi wohnt.
Im Prinzip gibt es aber schon ein Bundesland, daß über Jahrzehnte wegen des bundesdeutschen Einflusses überdurchschnittlich von Staatshilfen ernährt hat und nun richtig schön vollgefressen ist.
Die CSU hat genau das geschafft, was eine starke Linkspartei für den Osten heraus geholt hätte und das liefe genau auf Dein beschriebenes Szenario hinaus, aber wie gesagt, es war nun mal schöner, unter die fette warme Klucke zu kriechen.



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#239

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 16.07.2012 17:04
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Mich bewegt mal eine Frage zu dem Thema, sind denn hier ein paar, unsere unermüdlichen Klassenkämpfer mal ausgenommen, die der alten BRD wenigstens ein ganz klein wenig Dank zollen für die in den Osten, nicht zu knapp geflossenen Mlliarden.?
Mir kommen die Argumentierungen hier oft wie das aufstampfen trotziger Kinder vor.
Den Osten hätte es auf jeden Fall auch schlechtr treffen können.


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#240

RE: Die DDR war doch noch zu retten

in Themen vom Tage 16.07.2012 17:21
von SET800 | 3.104 Beiträge

Hallo, es stimmt, ess ind vile Milliarden aus Haushaltmitteln der BRD in die EX-DDR geflossen, soweit richtig. ich nenne ein andere Überlegung: Die auch noch so als "marode" bezeinete DDR Industrie die dann im Eiltempo verschrottet wurde und die tüchtigen erprobten Belegschaften in Kurzarbeit 100% geschickt wurden hätten eine großen Teil, wenn nicht sogar alle, der Investionen lesiten können.

Eine abgeschriebende Industrieanalge mit Belgschaft die sonst in Kurzarbeit 100% geschickt wird, die kann konkurenzlos billig produzieren. Die Grenzkosten für Halbzeug und kurzfristige Verschleißwerkezeuge, die können allemal erwirtschaftet werden.



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