#1

Attentat

in DDR Zeiten 01.02.2012 21:24
von Hans55 | 360 Beiträge | 1270 Punkte

Kann sich daran jemand erinnern? http://meike-wulf.homepage.t-online.de/html/attentat.html! Ich nicht ,oder ich hab auch schon Alzheimer!Gruß Hans

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#2

RE: Attentat

in DDR Zeiten 01.02.2012 21:27
von Feliks D. | 6.730 Beiträge | 11415 Punkte

Ja, das wurde an den verschiedensten Stellen schon thematisiert. Hier bin ich mir nicht sicher, im NVA Forum auf mehreren Seiten.


*Wenn wir den Stand gewählt, in dem wir am meisten für die Menschheit wirken können, dann können uns Lasten nicht niederbeugen, weil sie nur Opfer für alle sind; dann genießen wir keine arme, eingeschränkte, egoistische Freude, sondern unser Glück gehört Millionen, unsere Taten leben still, aber ewig wirkend fort, und unsere Asche wird benetzt von der glühenden Träne edler Menschen. Karl Marx*

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#3

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 08:55
von GilbertWolzow | 3.131 Beiträge | 2085 Punkte

ja @hans, die seite von meike wulf ist diesbezüglich mit die beste zusammenfassung, obwohl auch dort kleinere ungenauigkeiten enthalten sind. interessant ist diese chronologische zusammenfassung allemal.


*MfS 1984 - 1990, Zollverwaltung 1990 - 1991*
Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht, sondern im Ertragen einer Niederlage (David Lloyd George)

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#4

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 09:40
von GZB1 | 2.248 Beiträge | 3985 Punkte

Wie ist denn der Leserbrief auf der angegebenen Hompage zu werten?

Auch ein Incider?

Mit wem hat Eßling kurz vor dem Vorfall telefoniert?

zuletzt bearbeitet 02.02.2012 09:51 | nach oben scrollen

#5

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 09:56
von GilbertWolzow | 3.131 Beiträge | 2085 Punkte

Zitat von GZB1
Wie ist denn der Leserbrief auf der angegebenen Hompage zu werten?

Auch ein Insider?




beide leserbriefe dürften "echt" sein, sind jedoch mit wissen gespickt, die sie damals als wachsoldaten ihrer diensteinheiten nicht haben konnten bzw. auch nicht bekamen. scheinbar wurde das wissen in der heutigen zeit in diversen foren aufgefrischt und dann miteinander vermengt.


*MfS 1984 - 1990, Zollverwaltung 1990 - 1991*
Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht, sondern im Ertragen einer Niederlage (David Lloyd George)

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#6

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 10:00
von Alfred | 2.744 Beiträge | 5455 Punkte

Zitat von GZB1
Wie ist denn der Leserbrief auf der angegebenen Hompage zu werten?

Auch ein Incider?

Mit wem hat Eßling kurz vor dem Vorfall telefoniert?




Einiges ist auch nicht korrekt dargestellt.


"Das Böse ist natürlich - seitdem es die Gestapo nicht mehr gibt und weil die Existenz Satans nicht zweifelsfrei bewiesen ist - das MfS."

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#7

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 10:01
von GZB1 | 2.248 Beiträge | 3985 Punkte

Was ist nicht korrekt dargestellt @Alfred?

Wie wäre die richtige Darstellung?

zuletzt bearbeitet 02.02.2012 10:03 | nach oben scrollen

#8

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 10:57
von Alfred | 2.744 Beiträge | 5455 Punkte

Zitat von GZB1
Was ist nicht korrekt dargestellt @Alfred?

Wie wäre die richtige Darstellung?




Hallo,

z.B. steht dort "Den Leiter Personenschutz beim MfS versetzte man anschließend" , dies ist nicht richtig.


"Das Böse ist natürlich - seitdem es die Gestapo nicht mehr gibt und weil die Existenz Satans nicht zweifelsfrei bewiesen ist - das MfS."

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#9

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 20:37
von 94 | 4.095 Beiträge | 8300 Punkte

Zitat von GZB1
Mit wem hat Eßling kurz vor dem Vorfall telefoniert?


Mit seiner Ex.

Und @Alfred, wurdest Du eigentlich mal versetzt? Oder woher hast'n Du immer so Deine Weißheiten?
Achso, ich hab meine (in diesem Fall) aus 978-3-360-00766-7


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!

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#10

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 20:55
von Alfred | 2.744 Beiträge | 5455 Punkte

Zitat von 94

Zitat von GZB1
Mit wem hat Eßling kurz vor dem Vorfall telefoniert?


Mit seiner Ex.

Und @Alfred, wurdest Du eigentlich mal versetzt? Oder woher hast'n Du immer so Deine Weißheiten?
Achso, ich hab meine (in diesem Fall) aus 978-3-360-00766-7





Hallo,

dass der Leiter der Hauptabteilung Personenschutz nicht versetzt wurde hatte nichts mit Weißheiten zu schaffen. Das General Wolf seine Position behalten hat war allgemein bekannt.


"Das Böse ist natürlich - seitdem es die Gestapo nicht mehr gibt und weil die Existenz Satans nicht zweifelsfrei bewiesen ist - das MfS."

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#11

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 21:07
von 94 | 4.095 Beiträge | 8300 Punkte

Schon klar, aber keine Antwort auf meine Fragen *wink_und_grins*
Und das was für Dich und auch andere Insider allgemein bekannt sein dürfte ist vielleicht doch nicht jedem Leser hier sooo geläufig, odär? Eine Quellenangabe kann da schon mehr als nur eine Nettigkeit sein!


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!

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#12

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 21:16
von Alfred | 2.744 Beiträge | 5455 Punkte

Gilbert Wolzow wird Dir gern bestätigen, dass General Wolf nicht entlassen wurde.


"Das Böse ist natürlich - seitdem es die Gestapo nicht mehr gibt und weil die Existenz Satans nicht zweifelsfrei bewiesen ist - das MfS."

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#13

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 21:19
von 94 | 4.095 Beiträge | 8300 Punkte

Ische gebs uff *nicht_grins*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!

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#14

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 21:25
von Alfred | 2.744 Beiträge | 5455 Punkte

Zitat von 94
Ische gebs uff *nicht_grins*




94,

Fakten etc. bringst Du ja nur selten. Deine Beiträge sind mehr oder weniger schwach.


"Das Böse ist natürlich - seitdem es die Gestapo nicht mehr gibt und weil die Existenz Satans nicht zweifelsfrei bewiesen ist - das MfS."

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#15

RE: Attentat

in DDR Zeiten 02.02.2012 22:09
von Feliks D. | 6.730 Beiträge | 11415 Punkte

Na die Herren beim üblichen Geplänkel?

Wie wär's hiermit als Quelle... http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publik...publicationFile


*Wenn wir den Stand gewählt, in dem wir am meisten für die Menschheit wirken können, dann können uns Lasten nicht niederbeugen, weil sie nur Opfer für alle sind; dann genießen wir keine arme, eingeschränkte, egoistische Freude, sondern unser Glück gehört Millionen, unsere Taten leben still, aber ewig wirkend fort, und unsere Asche wird benetzt von der glühenden Träne edler Menschen. Karl Marx*

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