#161

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 25.02.2013 15:30
von utkieker | 2.926 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #158
Zitat von hardi24a im Beitrag #157


da hat sich bestimmt einer mal in die Hose gemacht,
gab es noch andere"Prüfungen"mit den Neuen?
Lutze

Klar Lutze gab's noch andere Prüfungen!

Unter anderem, daß öffnen des Gassentores am Grenzsignalzaun. Unmittelbar vor'm Tor gab es eine Stolperfalle. Wenn man forschen Schrittes zum Tor marschierte um es zu öffnen, war es meistens zu spät man latschte voll in die in Wadenhöhe angebrachte Tarnschnur und löste damit eine Platzpatrone aus (manchmal auch ein Leuchtsignal). Und wenn man im Konvoi fährt wurde das mit Heiterkeit zur Kenntnis genommen.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
nach oben springen

#162

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 16.03.2013 11:27
von 82zwo | 123 Beiträge

na in die Falle vor dem Tor hat man doch nur einen unbeliebten Uffz laufen lassen
Aber die 11er Prüfung BT erklättern bei den letzten 3 überstehenden Leitersprossen 1 oder 2 mal
durchkriechen je nach Postenführer und wieder runter. ich glaub 30 sekunden war dafür Zeit
natürlich mit allen Mpi usw aber zum Glück ohne Postentasche



nach oben springen

#163

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 02.04.2013 03:00
von 82zwo | 123 Beiträge

die erste einweisung war in Stockdunkler Nacht rechts ...schwarze nacht
links ...schwarze nacht und dann noch vorn und hintenhaben wir aber später
alles gekannt



jecki09 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#164

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 10.03.2016 16:37
von Niederlausitzer | 291 Beiträge

Hallo Leute,

es ist nun schon fast 28 Jahre her, aber auch ich möchte jetzt mal meinen ersten Tag
an der Grenze ein wenig schildern.
Nach dem wir nun alle erfahren hatten in welche GK wir versetzt werden, ging die Reise mit einem W50 am frühen Morgen im April 1988
von der US Perleberg los. Ich möchte sagen wir waren 6-8 Mann. So genau weiß ich das nicht mehr.
Es war saukalt, ungemütlich, unbequem und laut auf der Ladefläche. Jeder war aufgeregt, weil keiner wußte was auf ihn zukommt.
Der erste Halt war das GAR- Eisenach wo 2 oder 3 Mann hin versetzt wurden. Dann ging es weiter Richtung Sonneberg.
Dort kamen noch welche in das Regimentslager Sonneberg, und nach Heinersdorf in die 5. GK.
Am Ende waren 2 Mann übrig. Ich selber und mein alter Zimmerkollege aus Perleberg der ursprünglich aus Bautzen stammte.
Wir waren froh das wir zusammen bleiben konnten. Der letzter Halt war die 6. GK Neuenbau, wo wir gegen Nachmittag eintrafen.
Am Ortseingang von Neuenbau auf der einzigen Hauptstraße, konnte man auf der rechten Seite schon den GSSZ sehen.
Am meisten staunten wir über das Wetter. Es lag noch viel Schnee. Man sagte uns später das es für April normal sei.
Auf der linken Seite war sie nun die GK. klein und übersichtlich.

Als wir nun auf den Hof gefahren wurden hingen schon ein paar Leute am Fenster und jubelten. Ich hörte den Spruch....Die neuen Dachse kommen....Wir saßen ab und der KC. Hptm. Kr.... stand schon in der Tür und begrüßte uns. Ich sah sofort das er einen guten Eindruck machte.
Er bat uns in sein Büro. Wir stellten uns vor und tranken erst einmal Kaffee. Er sagte uns wo wir sind und erzählte uns etwas über den Ort
und den Grenzabschnitt. Zum Wetter sagte er das es nur 2 Jahreszeiten gibt....Einen Winter und einen strengen Winter....
Mir machte das nichts aus weil ich eh der Wintertyp bin. Ich kann nur sagen, das der Sommer auch immer sehr heiß war
was für mich schwieriger war als der Winter. Nachdem wir nun ein paar Tage da waren ging es nun auch zum 1. Grenzdienst an den Kanten.

Ich weiß noch ganz genau das es ein Samstag war. Mein PF. war Uffz. Fri.... der aus Glauchau stammte
und sein Schäferhund Elvis. Unsere Aufgabe Kontrolle K2m und GSSZ. vom Tor 83 ( Reuterskuppe ) bis zur RTL GK. Heinersdorf.
Dienstzeit 21.00 - 05.00.

Anmeldung auf der Füst. und los ging es. Ich vorne weg mit Taschenlampe er hinter mir mit Elvis.
Wir unterhielten uns und sprachen über allgemeine Sachen. Man mußte sich ja erst einmal kennen lernen.
Sehen konnte man mit dieser Funzel die nicht mehr Licht als eine Kerze hergab so wieso nicht. Außerdem war der K2m sehr steinig.
Spuren hätte man kaum sehen können. Also leuchtete ich mehr den GSSZ an und kuckte mehr nach Gegenständen.
Es war schon ungewohnt bei Nacht und alles war fremd. Bei Tageslicht sieht natürlich alles anders aus.
Als es öfter raschelte, sagte mein PF. das es oft nur Wild ist und ich ruhig bleiben sollte.
Aufgeregt war ich schon, denn es war ja meine erste Schicht in der Realität. Als wir an der RTL angekommen sind haben wir erst mal ein
Päuschen gemacht und erst mal Meldung an die Füst. gemacht. Wieviel Kilometer wir gelaufen sind kann ich nur schätzen.
Vielleicht 5 Kilometer. Die andere Seite des K2m und GSSZ bis zur LTL 7GK. Lichtenhain sollte ich noch bei einer anderen Schicht kennenlernen.
Ich kann nur sagen, das ich mit meiner ersten Schicht und dem PF. zufrieden war und ich glaube er auch mit mir.

Ich werde jetzt meine wahren Erlebnisse beenden und wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.


03.11.1987 - 21.04.1988 US VI. Perleberg Uffz. Schüler, UaZ
28.04.1988 - 18.01.1990 GR-15 Sonneberg II.GB/ 6. GK Neuenbau UaZ, Ufw. der Reserve

Lutze, andyman, Freienhagener, marc, Hanum83, Theo85/2, der 39., Jawa 350, DoreHolm und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.03.2016 16:50 | nach oben springen

#165

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 10.03.2016 18:23
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Schöner Bericht, danke.

Aber mal in die Runde gefragt: Warum wurden 8, 9 Leute mit ´nem W50 quer durch die Republik gekarrt? Da wäre doch ein Barkas allein vom Verbrauch viel kostengünstiger gewesen.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
Niederlausitzer hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#166

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 10.03.2016 18:30
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Ja, ja , 9 Personen im B 1000 das kommt gut und die zugehörigen "Seesäcke"?
Natürlich hätte es auch ein LO getan. Nun kannste noch mal über Verbräuche rechnen.
Gerd, mal ohne Zitat


linamax, Niederlausitzer und Fritze haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#167

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 10.03.2016 18:48
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Zitat von berlin3321 im Beitrag #165
Schöner Bericht, danke.

Aber mal in die Runde gefragt: Warum wurden 8, 9 Leute mit ´nem W50 quer durch die Republik gekarrt? Da wäre doch ein Barkas allein vom Verbrauch viel kostengünstiger gewesen.

MfG Berlin


Das war bei uns anders, als die Versetzung aus dem Ausbildungsregiment Glöwen in Richtung Kanten anstand. Wurde alles was ins GR6 kam nach Schönberg gefahren, in den Stab des Regiments. Von dort wurden dann die Leute mit dem LO der Grenzkompanien abgeholt-- manche nahmen für zwei Kompanien die Leute mit.


Niederlausitzer und Fritze haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#168

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 10.03.2016 19:03
von Stedtlingen | 32 Beiträge

Hallo Kameraden.Meine erste Dienststelle 1952 war das Grenzkommando Schweickershausen im Heldburger Ländchen.Pesonalbestand nur
ca 30 Mann.Um sich an die Umstände des GD zu gewöhnen galt ein ungescheschriebenes Gesetz,die ersten 3Wochen war nur Nachtschicht
angesagt.Zu der Geländestruktur ist zu sagen,die Postenwege gingen überwiegend nur durch Waldgebiet.Zum Glück hatte ich in dieser Zeit
sehr lebenserfahrene PF.Solche Begriffe wie Dachse usw.kannten wir nicht.Soweit zum Umfeld.Die erste Nacht mitten im Wald war für mich
äußerst anstrengend.Jedes Geräusch fand ich bald lebensbedrohend.D-h. ich hatte unheimlich Schiss.Hiergriff der PF kameradschaftlich und
erklärend ein.Er war auf Grund seiner Erfahrung in der Lage die verschiedenen Geräusche zu erklären,der latschte auch nicht so wie ich durch die Gegend..Daraus habe ich für meine spätere
Tätigkeit als PF im Verhalten gegenüber Neuen viel gelernt.Denn mir kann niemand weismachen das er in den ersten Nächten keinen Muffengang
hatte.Später nach mehreren Jahren GD war man analog Indiander Geräusche und Spuren zu deuten bzw zu lesen.Zuletzt die Bemerkung das ich von den GD Erfahrungen bis heute bei Naturwanderungen profitiere.LG Stedtlingen



der 39., Pitti53, DoreHolm, Niederlausitzer und Fritze haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#169

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 11.03.2016 06:19
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Morjen,

ok, die Seesäcke sind ein Argument. Daran hatte ich nicht gedacht. Dann macht das Sinn und LO als Benziner war vom Verbrauch her wohl auch über dem W 50.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
nach oben springen

#170

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 11.03.2016 18:04
von andyman | 1.881 Beiträge

Davon kann man getrost ausgehen das der Verbrauch beim LO wesentlich höher lag.Aus meiner Erinnerung so um 30-35 l/100km,im Gelände auch viel mehr.Der W 50 L ca.20-25l Diesel also auf der Straße,im gelände bin ich lieber LO gefahren der war viel geländegängiger.
D er B1000 war auch nicht in jeder Kompanie vorhanden,soviel ich weiß.

Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
nach oben springen

#171

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 11.03.2016 18:09
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Zitat von andyman im Beitrag #170
Davon kann man getrost ausgehen das der Verbrauch beim LO wesentlich höher lag.Aus meiner Erinnerung so um 30-35 l/100km,im Gelände auch viel mehr.Der W 50 L ca.20-25l Diesel also auf der Straße,im gelände bin ich lieber LO gefahren der war viel geländegängiger.
D er B1000 war auch nicht in jeder Kompanie vorhanden,soviel ich weiß.

Lgandyman


Ich habe am Kanten,nie einen B1000 gesehen--nicht mal im Bat.


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#172

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 11.03.2016 18:19
von Hansteiner | 1.420 Beiträge

Ich weis nur noch das der Stab im 3.GB/Mengelrode einen B 1000 als Sankra hatte.
aber ich denke mal,daß Reg. in Heiligenstadt hatte bestimmt auch welche.

VG H.



nach oben springen

#173

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 11.03.2016 18:37
von EK87II | 109 Beiträge

Da ich ja die selbe Wegstrecke 85 hatte kann ich schreiben, dass es bei uns mit einem Sonderzug bis Eisenach ging. Dort gab es dann die komplette Verteilung auf die Einheiten. Ich hatte Glück alles was GR-15 war wurde mit einem Reisebus abgefahren. Der gehörte direkt zum Regiment in Sonneberg. Nachteil wir waren zu dritt und die allerletzten, da unsere neue Einheit Nak. im Regiment war. Übrigens unsere Kompanie hatte einen B1000.


Gruß
EK87II
zuletzt bearbeitet 13.03.2016 16:38 | nach oben springen

#174

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 11.03.2016 18:46
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Sowas hier, den gab es auch in Glöwen. Quelle steht im Bild.
Gerd

Angefügte Bilder:
bus.jpg

nach oben springen

#175

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 11.03.2016 21:18
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von Hansteiner im Beitrag #172
Ich weis nur noch das der Stab im 3.GB/Mengelrode einen B 1000 als Sankra hatte.
aber ich denke mal,daß Reg. in Heiligenstadt hatte bestimmt auch welche.

VG H.


Bei uns im Batallion fuhr sogar der Sani mit dem LO -Koffer . B1000 nur im Regiment mal gesehen .


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
nach oben springen

#176

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 12.03.2016 07:35
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Morjen,

ich bin auf den Barkas gekommen weil bei der BW jede Menge VW Busse in den Kompanien vorhanden waren.

Fuhrpark zu meiner Zeit in der 5. Kompanie eines Instandsetzungsbataillons:

VW Bus, VW Pritsche, Doppelkabine- Pritsche, Mercedes 508D, VW Kübel, VW Iltis, DKW Munga, MAN Koffer, Deutz 7,5t, MAN 3 Achser 240 PS (Straßenversion), 2 Bergeleo´s, ich glaube, der Kp Chef fuhr ´nen Opel Rekord, weiß ich aber nicht mehr genau.

Soldaten wurden eben häufig mit den VW Bussen gefahren, Versetzungen so wie bei der NVA gab es zu meiner Zeit (79- 80) nicht, "Anreise" zur neuen Dienststelle nach der 3 monatigen Grundausbildung mit Privatauto, diesen Befehl An- und Abreise nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln gab es nicht.

Vielleicht auch interessant: Ausgang nach Dienst jeden Tag nach Feierabend, also 17 Uhr. Dienstkleidung war nicht, Zivilkleidung, keine Ausgangskarte, keinen Urlaubsschein, nichts.

Wochenende Fr ab 14.30 Uhr oder 15 Uhr bis Mo 6 Uhr nach Stubendurchgang. War in der Stammeinheit nach der Grundausbildung immer locker. Nirgendwo Sonntag Abend zurück melden.

Ausnahmen gab es nur wenn Nato Alarm war oder Bereitschaft (als Feuerwehr) oder Wache. Bei Nato Alarm durfte keiner raus, auch bei Bereitschaft nicht, Wache dauerte 24 h, von 18 bis 18 Uhr.

Anders war es auch bei den "Kampfeinheiten", da wurde das Zepter schon enger geführt, die hatten aber auch noch eine Raketenstation der Ami´s mit zu bewachen (Ami´s waren mit auf dem Kasernengelände, hatten aber eine "eigene Ecke". Da durften wir nicht hin, nur außen drum rum. Die Raketenabteilung war auch weiter weg von der Kaserne, 5- 10 km, ich war da nie, weiß nur das es die gab, wo genau, keine Ahnung.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
nach oben springen

#177

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 12.03.2016 08:06
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.493 Beiträge

Moin, einen B1000 gab es bei uns im Batt.-Stab auch nicht, wir hatten nen Sankra LO, 2 UAZ (1x Kommandeurs- und 1x Einsatzfahrzeug) und einen Kübeltrabant. Der Schreiber hatte ne MZ um die Post zu holen ansonsten waren da noch paar Dienst-Fahrräder, auf deren Einsatzbereitschaft man sich nicht unbedingt verlassen sollte, die waren ständig defekt.

Unsere wöchentliche Fleischlieferung wurde mit einem Pritschen-Barkas (Freitags) rangekarrt, der war aber in zivilen blau gehalten, das war ein Fahrzeug vom Regiment, ich hab mich damals schon gefragt, warum der nicht in Grenztruppen-Grün "Werbung" für die GT fuhr. Kennzeichen fing 100% tig mit GT an.

gruß h.


zuletzt bearbeitet 12.03.2016 08:07 | nach oben springen

#178

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 12.03.2016 08:17
von Hanum83 | 4.789 Beiträge

Wenn ich mich recht entsinne kamen manchmal die Verwalter der 2000 mit einem Barkas in die Kompanie getuckert.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
nach oben springen

#179

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 12.03.2016 21:45
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #178
Wenn ich mich recht entsinne kamen manchmal die Verwalter der 2000 mit einem Barkas in die Kompanie getuckert.


Mit nem Barkas ? Dann haben sei wohl einen mitgenommen ,oder ?

Wimre fuhren die doch Trabi oder Wartburg !


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
nach oben springen

#180

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 12.03.2016 21:49
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat @Fritze

Mit nem Barkas ? Dann haben sei wohl einen mitgenommen ,oder ?

Wimre fuhren die doch Trabi oder Wartburg !

Bin gleich wieder verschwunden, Lada 2107, FIAT, TALBOT.
Gerd


nach oben springen



Besucher
25 Mitglieder und 76 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: TalSiar
Besucherzähler
Heute waren 3287 Gäste und 172 Mitglieder, gestern 3936 Gäste und 179 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14373 Themen und 558524 Beiträge.

Heute waren 172 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen