#61

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 05.02.2013 19:14
von DoreHolm | 7.694 Beiträge

An Vizeschlag kann ich mich eigentlich nicht erinnern, weil das genau die Zeit war, als die Alten gerade in Zivil die LKWs zum Bahnhof bestiegen, die Nachrückenden erst mal mit dem Gedanken zu tun hatte, ab jetzt EKs zu sein und wir gerade zum Vize gewordenen unsere Klamotten zum Abmarsch in die GK packten. Und als wir dann dort waren, waren wir schon Vize und mußten nicht erst dazu geschlagen werden. Der erste Schnitt damals, das war schon eher was. Siehe dazu meine Fotostrecke (2.Bild).



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#62

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 05.02.2013 19:45
von derpae.der99 | 107 Beiträge

Du hast jetzt einen Denkfehler. Das Bergfest ist nach 18:2=9 Monaten. Die Alten sind dir 6 Monate voraus. 9+6=15. 18 Monate sind's aber. Also hatte der EK noch 3 Monate vor sich.


EK 83 II
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#63

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 05.02.2013 20:04
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von derpae.der99 im Beitrag #60
NVA k.A.. Ein Außenstehender versteht keine EK Bewegung. Und gut ging es uns irgendwie nicht.
Du hast Recht @derpae,wer nicht dabei war,kann sich nicht vorstellen,wie das damals war,was da so abging oder abgehen konnte.
Ich sagte mir,wenn du mal EK bist,machst du solche EK-Scheiße nicht mit.
Pustekuchen!
Das 2.halbe Jahr hat geprägt und viel Mist hat(te) sich im Hirn verfestigt!
Dazu kam dann im 3.HJ der EK-Gruppenzwang,EK-Versammlungen wurden durchgeführt,wo Strafen gegen "Zuckende Blasen" festgelegt wurden.
Und glaubt mir,alle EK's haben zu "Gericht" gesessen, (wer als EK nicht mitzog,wurde quasi vom eigenen DHJ als Blase behandelt) und dann den gleichen Scheiß mit ihren "Blasen" durchgezogen.
Der eine heftiger,der ander etwas sanfter.

Und die Blasen haben irgendwann "gespurt",der eine etwas eher,der andere etwas später............Schweigeschichten und Grenzdienst nach DV waren die Hölle.........oder "Putz" ohne Ende.......

ek40


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#64

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 05.02.2013 20:16
von exgakl | 7.235 Beiträge

Solch ein Scheiß ist leider in einigen EInheiten vorgekommen... eine Kompanieführung die halbwegs Arsch in der Hose hatte, hat sowas strickt unterbunden.
Na klar gab es "Traditionen", die auch im gewissen Rahmen geduldet wurden, aber ginge m.M.n. gar nicht...

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#65

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 05.02.2013 20:42
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von exgakl im Beitrag #64
Solch ein Scheiß ist leider in einigen EInheiten vorgekommen... eine Kompanieführung die halbwegs Arsch in der Hose hatte, hat sowas strickt unterbunden.
Na klar gab es "Traditionen", die auch im gewissen Rahmen geduldet wurden, aber ginge m.M.n. gar nicht...

VG exgakl
Wir hatten nicht nur den Eindruck das diese EK-Bewegung geduldet wurde,vom Spieß wurde sie quasi gefördert,zumindest was "Reviere reinigen" mit allen Schikanen betraf.
Und der "Alte" hielt immer zu den EK's,dort hatte er all sein Vertrauen "geparkt".....
Im 3.DHJ als EK's erfuhren dann wir diese "Vorzüge".

Gruß ek40


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#66

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 05.02.2013 21:33
von derpae.der99 | 107 Beiträge

Klar, dahinter steckt ne einfache Logik. Der Spieß war somit immer und überall präsent.


EK 83 II
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#67

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 05.02.2013 23:09
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #54
Oje EK40, ein halbes Jahr im Zelt hätte ich nicht hausen wollen, nee niemals
Hatten mal als Knollen Baueinsatz am Kanten, 2 Wochen im Winter und natürlich mit Wohnen in der "Jurte", fürchterlich.
So,hier mal noch wie versprochen ein Foto vom Stellplatz der Zelte.
(Das Bild entstand wie unschwer zu erkennen an unserem Heimitag)
Hinter dem Schrottplatz befanden sich die Gleise und links davon der Bahnhof Riebau.



Und solche Zelte waren für ca.7 Monate unser zu Hause.


Quelle Foto: http://www.multi-board.com/board/index.p...d&postID=567593

Gruß ek40


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#68

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 06.02.2013 08:17
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Die EK-"Bewegung" das waren doch nur harmlose Spiele, wenn es einer übertreiben wollte wurde von selbst eingeschritten um solche Sachen nicht ausufern zu lassen.
Ich kenn nur den E-Schlag den du von den Heimgängern bekommen hast und den gab es als Ohrfeige, aua


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#69

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 06.02.2013 23:30
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #68
Die EK-"Bewegung" das waren doch nur harmlose Spiele, wenn es einer übertreiben wollte wurde von selbst eingeschritten um solche Sachen nicht ausufern zu lassen.
Ich kenn nur den E-Schlag den du von den Heimgängern bekommen hast und den gab es als Ohrfeige, aua
Tut mir Leid @GW62,kann deine Ausführungen leider nicht bestätigen.
Bei uns waren es keine harmlosen Spiele,sondern der täglich bittere Ernst.
Bei uns war einiges ausgeufert.

Das es bei euch anders war,glaub ich dir gern,aber das es bei uns so war wie ich es schilderte,kannst du mir auch ruhig abnehmen.
Ja,eingeschritten wurde,aber immer im Sinne durch und für die E's,so wie es die EK's halt wollten.
Die Looser waren im jeden Fall die "Blasen".

Gruß ek40


exgakl hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#70

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 07.02.2013 00:10
von derpae.der99 | 107 Beiträge

Es war ne gewisse Hierarchie und oft ging das mit nem gewissen Augenzwinkern einher. Hier ist es ganz gut beschrieben Portal. Sensibilität sollte man da nicht unbedingt an den Tag legen. Mein Schwippschwager z.B. hatte damit auch große Probleme, da das Verhalten an sich ja sehr primitiv daher kam. Aber das war halt so. Wir hatten einen in unserer Gruppe, der vom Typ her kein Putscher war, der sich aber versucht hat, der Sache mit Vernunft zu entziehen. Das ging da völlig nach hinten los. Es war ja auch nicht das primäre, das darf man nicht vergessen. Wir haben ja trotzdem mit den EKs viel zusammen gemacht. [zwinker]Man durfte beispielsweise auch mal beim Schach gewinnen und man durfte auch mal anmerken, dass die Socken eines És stinken.[/zwinker] Man ist sich ja deswegen nicht aus dem Weg gegangen. Freilich wurde man hinten dran gestellt, aber das glich sich ja irgendwann wieder aus. Frustriert war ich jedenfalls deswegen nicht so sehr. Mir ist auch nicht bekannt, dass es mal irgendwo in der Kompanie diesbezüglich mal geknallt hat. Anschnitt war doch zum brüllen - für alle


EK 83 II
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#71

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 07.02.2013 08:55
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von ek40 im Beitrag #69
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #68
Die EK-"Bewegung" das waren doch nur harmlose Spiele, wenn es einer übertreiben wollte wurde von selbst eingeschritten um solche Sachen nicht ausufern zu lassen.
Ich kenn nur den E-Schlag den du von den Heimgängern bekommen hast und den gab es als Ohrfeige, aua
Tut mir Leid @GW62,kann deine Ausführungen leider nicht bestätigen.
Bei uns waren es keine harmlosen Spiele,sondern der täglich bittere Ernst.
Bei uns war einiges ausgeufert.

Das es bei euch anders war,glaub ich dir gern,aber das es bei uns so war wie ich es schilderte,kannst du mir auch ruhig abnehmen.
Ja,eingeschritten wurde,aber immer im Sinne durch und für die E's,so wie es die EK's halt wollten.
Die Looser waren im jeden Fall die "Blasen".

Gruß ek40



Ich glaube dir das schon, die üblichen Sachen gab es bei uns auch jeden Tag, die verbotenen Farben, das "setz ein"-Zeichen, Rotlichtbestrahlung u.s.w.
Weil es halt so war hab ich mir eben auch ein Sägeblatt ins Schulterstück eingefädelt und auf Putschen stand halt Putz, war aber alles mehr mit einem Augenzwinkern.
Kommt vielleicht darauf an wie man so etwas an sich heranlässt.
Wir hatten ja gar keinen Streß mit den Offizieren, mit den Zugführern sowieso nicht, mit denen waren wir per Du und die Führung wollte einen ordentlichen Grenzdienst und ansonsten haben die dich in Ruhe gelassen.
Wenn die was von einer ausufernden EK-Bewegung mitbekommen hätten wäre es sicherlich Ende gewesen mit in Ruhe lassen.


zuletzt bearbeitet 07.02.2013 09:02 | nach oben springen

#72

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 07.02.2013 09:08
von exgakl | 7.235 Beiträge

Zitat von ek40 im Beitrag #69
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #68
Die EK-"Bewegung" das waren doch nur harmlose Spiele, wenn es einer übertreiben wollte wurde von selbst eingeschritten um solche Sachen nicht ausufern zu lassen.
Ich kenn nur den E-Schlag den du von den Heimgängern bekommen hast und den gab es als Ohrfeige, aua
Tut mir Leid @GW62,kann deine Ausführungen leider nicht bestätigen.
Bei uns waren es keine harmlosen Spiele,sondern der täglich bittere Ernst.
Bei uns war einiges ausgeufert.

Das es bei euch anders war,glaub ich dir gern,aber das es bei uns so war wie ich es schilderte,kannst du mir auch ruhig abnehmen.
Ja,eingeschritten wurde,aber immer im Sinne durch und für die E's,so wie es die EK's halt wollten.
Die Looser waren im jeden Fall die "Blasen".

Gruß ek40



Die Kompanieführung hat in Deinem Fall wohl leider nicht zu den Besten gehört....


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#73

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 07.02.2013 09:22
von Duck | 1.741 Beiträge

Also den Vizeschlag kenne ich nur mit den Koppel auf die beiden Schulterblätter (nicht auf den Ar...) und mit viel schwarzen Schuhcrehm, also duschen danach war auf alle Fälle angesagt, es hat ein bisschen gezeckt mehr nicht. Auch war es keine Pflichtveranstaltung von den Eks, im Gegenteil wir waren bemüht einige zusammenzutrommeln die uns "gnädigerweise" schlagen würden, viel schlimmer war wenn einer nicht geschlagen wurde, der blieb nämlich bis zum Schluss seiner Dienstzeit ein Glatter.
Was die EK-Bewegung auf der GK betrifft, kann ich eigentlich nur das bestätigen was Grenzwolf geschrieben hat, harmlose Spielchen wie Boiler (Kanne Kaffee) ausgeben wenn mal wieder die falschen "Wörter" gesagt hatte, ein paar Reviere mehr wie die Alten aber halt alles im Rahmen.
Also da war es bei den Muckern mit Sicherheit schlimmer.


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#74

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 07.02.2013 09:47
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Also ich kann nicht sagen das bei uns die EK-Bewegung ausuferte.Schon aus dem Grunde nicht,ich konnte in der Kompanie nicht den Glatten dermaßen drangsalieren und wenige Stunden später mit ihm zum Grenzdienst rausgehen und einen auf gut Freund machen.Natürlich gab es diese EK-Bewegung und das will ich auch garnicht bestreiten.Aber kennengelernt so wie sie immer geschildert wurde,habe ich sie beim letzten Reservistendienst bei der NVA in einer Aufklärungskompanie in Beelitz Heilstätten als Aussenstehender.
Aber nun habe ich mal ne Frage.An die,die immer so gerne darüber schreiben,wie schlimm die EK Bewegung bei den Grenztruppen war.Schreibt doch mal.Wie war es,als ihr selber EK;s wart? Wie war euer Auftreten gegenüber den Glatten als sie als Neue auf die Kompanie kamen? Oder seit ihr,als ihr Ek,s wurdet,Muttersöhnchen wieder geworden und wart brav und artig?Aber schreibt es bitte nicht mit den Wissen und mit den Gedanken die ihr Heute habt,sondern einfach mal in sich gehen und sich sagen.Wie war es damals noch mal,als ich selber EK war!


exgakl und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#75

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 07.02.2013 10:00
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Die größten E's der Kompanie waren oft auch die größten geistigen Tiefflieger der Kompanie.


exgakl und Pitti53 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.02.2013 10:07 | nach oben springen

#76

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 07.02.2013 10:53
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

also.... ich kram mal in den Erinnerungen:
Als ich 2.DHJ in Kaltenwestheim war , wurden wir in den ersten Tagen auch von den "Alten" eingewiesen, welche Wörter und Farben wir verwenden dürfen etc... Wer "putschte" bekam "zornige Reviere" oder zahlte eine "Boiler" Kaffee.
Richtige "Schweigeschichten" im GD - kaum zu 100 %.
Blöde "Musikbox"-Spielchen wie bei manchen NVA-Einheiten - niee !
Insgesamt relativ harmlos....
Als ich dann selber E war, in Vacha, war ich nur wenige Tage im Zimmer mit den 2./.3 DHJ - dann wurde ich kurzerhand zum Gruppenführer gemacht und musste bei den Uffz'en mit einziehen. Passte mir eigentlich nicht... war aber ein Befehl, was willste da machen.
Was ich mitbekommen habe: natürlich haben die E's ihre Bequemlichkeit ausgelebt und die aufwändigen Reviere an das 2.DHJ delegiert. Da nehme ich mich nicht aus, ausserdem: seit wann ist ein Vorgesetzter, Gruppenführer dazu da, irgendwelche Nassreviere zu reinigen ?
Aus den Spielchen mit den "verbotenen" Farben und Wörtern hab ich mich rausgehalten - das war mir zu albern.
Den Boiler Kaffee hab ich mitgetrunken, egal aus welchem Anlass......

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
Duck hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.02.2013 10:54 | nach oben springen

#77

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 07.02.2013 11:33
von tesssi55 | 57 Beiträge

Was ich hier so gelesen habe dann war die EK Bewegung in einigen GK heftig.Den Empfang durch EK's habe ich nicht erlebt.Ich bin 14 Tage später zurGK. Ich lag zur Versetzungszeit im Med. Punkt mit einem Gipsbein.Ansonsten gab es bei uns so gut wie keine EK-Bewegung außer 2.DHJ war für die Stube zuständig Die Reviereinteilung traf auch für die EK's zu echt.Keinen Vizeschlag,keinen Anschnitt nur bestimmt Worte durften nicht benutzt werden.Wie Abgang ,Abgang klopfen und Grün mit der 3 Farbenlampe ,es gab eine Sitzordnung im Speiseraum,keine EK Versammlung usw. Da wir vom 2.DHJ so eine harmlose EK-Bewgung genossen haben ist unser verhalten als EK's auch nicht anders gewesen.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
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#78

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 07.02.2013 18:52
von PF75 | 3.292 Beiträge

Als ich in die GK kam lag alles in den betten und da hatte man sich ruhig zu verhalten,am nächsten Tag gabs dann die vorstellung und die allgemeine Einweisung wieder Hase läuft.
Als bei uns die neuen kamen waren wir im GD (12 h) uns so kam das beschnüffeln erst den nächsten Tag.
Im allgemeinen war das verhältnis zwischen 2. und 3. -Diensthalbjahr erträglich,mann war ja aufeinander angewiesen und wollte den Streß nicht mit in den GD nehmen.
Vizeschlag gabs mit dem Koppel (Stärke je nach ansehen ),gab auch mal Schweigeschichten wenn manch Glatter der Meinung war er ist schon ein "richtiger Grenzer ".
EK-s haben auch mal Reviere gemacht wenn wie bei uns die Kraftfahrer alle ein Halbjahr waren,also waresimmer ein geben und nehmen (und Streit gibst immer mal irgendwo)


zuletzt bearbeitet 07.02.2013 18:52 | nach oben springen

#79

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 07.02.2013 19:23
von jecki09 | 422 Beiträge

Zu diesem Thema möcht ich noch etwas aus der Sicht eines Zugführers sagen:

Die Soldaten, die neu auf die GK kamen, wurden vom KC oder St KC begrüßt. Dann erfolgte die Aufteilung auf die Züge. Als ZF stellte man sich den Neuen kurz vor, wies Ihnen die jeweiligen Zimmer zu und sagte wann es weiter geht. Weiter geht hieß: Erstgespräch zum Kennen lernen.

Abends ging es gleich das erste mal ins Gebiet zur "Nachteinweisung" bis 22.00 oder 23.00 Uhr. War ansich nicht sehr schlau, da nicht viel zu sehen war. Am nächsten Tag war vormittags die "Tageinweisung" durch das gesamte Gebiet.
Den ersten Dienst hatten die neuen bereits zur Spätschicht, mindestens zur Nachtschicht.

Wäre am ersten Tag keine Nachteinweisung erfolgt, hätte diee erst nach der Tageinweisung erfolgen können. Dann wäre aber die erste Schicht der Neuen einen Tag später (mit der Frühschicht) gewesen und dass hätte die GK ohne die entlassenen Gefreiten personell nicht geschafft. Als später der Wechsel Alt/Neu alle 3 Monate erfolgte, war der Aufwand für die GK nicht ganz so groß.


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#80

RE: Mein erster Tag an der Grenze.

in Mein Grenzer Tagebuch 07.02.2013 19:35
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Darf ich einmal dran erinnern. Das Thema heißt "Mein erster Tag an der Grenze". In einem anderen Forum wo ich auch schreibe gibt es direkt einen Extrafred "EK-Bewegung", sehr interessant übrigens. Hier doch ebenfalls...oder?

Lebensläufer


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