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#21

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 14:21
von S51 | 3.745 Beiträge | 8 Punkte
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Zitat von Stabsfeld
alleine auf dem vorgelagerten? kann ich mir nicht vorstellen, da wurde ja gegen alle Dienstvorschriften verstossen ODER ???[quote="S51"]Zur Jagd ...



Na und?
Ja also so eine Antwort hätte ich mir früher nicht erlaubt, zugegeben. Doch ich hatte es andererseits auch nicht zu verantworten. Das waren Befehle aus dem Regiment bzw. dem Kommando. Die hat man bekommen, befolgt und um Himmels Willen nicht nachgefragt. Wozu schlafende Hunde wecken? Zugegebenermaßen war ich darauf auch ein bischen stolz.
Zur Jagd war "großer Bahnhof" unerwünscht. So groß waren die Kanzeln und Leitern ja auch nicht und ein bischen Ruhe gehört dazu. Musste auch nicht jeder wissen, wo die standen. Bei den Forstarbeiten war es einfach so, dass das Hinterhergeschleppe der SIK zu lange gebraucht hat. Es musste der Bestand zwischen Winterberg und Brocken erfasst werden. Die Grenzkommission war für Herbst 1985 angekündigt (kam auch) und bis dahin sollten die Unterlagen fertig sein. Also Baumarten, Alter, Höhe, mittlerer Umfang, Bestockung, Krankheiten. Wegeverhältnisse, mögliche Lager- und Umschlagflächen, mögliche Transportwege. Da war nichts mit Pause, das hatte eher die Qualität eines dauernden Geländemarsches.
Ach ja, als Begleitung GK war man, glaub ich, auch allein. Jedenfalls ab Durchlass. Das galt aber nur zweimal für mich. Jedoch waren auch die anderen GAK Bü. und W. mit der GK allein vorne.
Nachtrag bei den Forstarbeiten: Aus einem mir nicht bekannten Grund hatte der staatliche Forstwirtschaftsbetrieb in Magdeburg bzw. das Ministerium in Berlin die beinahe kapitalistisch anmutende Idee, dass dies alles ein einziger Forstingineur von ihnen bewältigen sollte. Der Förster aus Schierke hat sich auch schon am ersten Tag ausgeklinkt. Genau wie seine Begleitung. Es hatte schon ein bischen was von Hetzerei und war mit seinen Vorstellungen vom Dienst nicht vereinbar. Da war es vielleicht nicht schlecht, dass der GAK die Listen schreiben und mit dem Bohrer umgehen sowie das Baumalter ermitteln konnte.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 18.01.2012 14:55 | nach oben springen

#22

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 14:49
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Datt Gakl bestätigt waren wußten doch alle. Manche eben mehr, hing auch von der Kräftesituation ab und dem "Vertrauen", "schwarze" Gakl durften das Hinterland betreuen.


zuletzt bearbeitet 18.01.2012 14:49 | nach oben springen

#23

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 15:14
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Wir Gakl. in Freienhagen konnten nicht ohne Anmeldung in den Grenzabschnitt. Außer in Glasehausen, wo der Bereich zwischen Grenzlinie und Grenzsignalzaun sehr eng war. Auch Kontrolle von Posten in Grenzabschnitt sowie im Hinterland gehörte mit zu unseren Aufgaben.Gerade bei den Schönen Geländebeschaffenheit im Grenzabschnitt Freienhagen war es nicht leicht( sehr schwer) die Posten auf frischer Tat zu stellen.



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#24

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 17:43
von Winch | 173 Beiträge | 10 Punkte
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ich als kc war verantwortlich für den abschnitt und da hat auch kein regiment oder höherer stab irgend etwas anderes befohlen. allein zwischen die zäune , nie und nimmer. jedenfalls bei mir . woanders halte ich mich raus.


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#25

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 17:58
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Zitat von Winch
ich als kc war verantwortlich für den abschnitt und da hat auch kein regiment oder höherer stab irgend etwas anderes befohlen. allein zwischen die zäune , nie und nimmer. jedenfalls bei mir . woanders halte ich mich raus.



@Winch.... ich kenne es auch nicht anders, als das der KC für seine Einheit verantwortlich war. Frag doch mal einen alten Kumpel von der OHS.... der weiss da bestimmt näheres

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#26

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 18:54
von Huf (gelöscht)
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Ich hätte mal die Frage, ganz generell, zur Kontrolle der eingesetzten Postenpaare bei Nacht und Nebel.
Gelang es denn immer ohne Zwischenfälle oder heikle Situationen, dass sich Kontrollierte und Kontrollierende begegneten?

VG Huf


zuletzt bearbeitet 18.01.2012 18:55 | nach oben springen

#27

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 19:04
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Zitat von Huf
Ich hätte mal die Frage, ganz generell, zur Kontrolle der eingesetzten Postenpaare bei Nacht und Nebel.
Gelang es denn immer ohne Zwischenfälle oder heikle Situationen, dass sich Kontrollierte und Kontrollierende begegneten?

VG Huf



ich denke in den meisten Fällen schon, sei denn man hat sich gegenseitig (schließlich war man jung) einen Spaß daraus gemacht.... es gab schon eine reihe von Vorgesetzten die den unbedingten Anspruch hatten jemanden "aufklatschen" zu wollen und vorher nicht gesehen werden wollten.
Im Bereich der 7.GK, 2 Bat. im GR.23 gab es, ich glaube es war 1986, mal eine Aktion, wo am Tage ein Offizier des Grenzbatallions den Signalzaun im Bereich Barneberg/Offleben überwand und dann schnellen Schrittes über den Acker in Richtung vorderes Sperrelement lief.
Der Posten, der sich damals auf dem B-Turm befand meldete nach Signalzaunauslösung, dort würde ein großer Vogel auf dem Zaun sitzen (irgendwie hat er ja Recht gehabt)
Alles in allem hat da aber nichts so funktioniert, wie es hätte funktionieren sollen. Die ganze Sache wurde irgendwie unter dem Mantel des Stillschweigens begraben..... für soviel Dämlichkeit hätte dieser Offizier noch am gleichen Tag zum Soldaten degradiert werden müssen. Irgendwie konnte der von Glück reden, daß zu diesem Zeitpunkt auf dem Turm vermutlich ein blindes Postenpaar gesessen hatte.

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#28

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 19:11
von Oss`n | 2.812 Beiträge | 77 Punkte
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Zitat von Huf
Ich hätte mal die Frage, ganz generell, zur Kontrolle der eingesetzten Postenpaare bei Nacht und Nebel.
Gelang es denn immer ohne Zwischenfälle oder heikle Situationen, dass sich Kontrollierte und Kontrollierende begegneten?

VG Huf



Hallo Huf,
keiner hat bei einer Kontrolle seine Befugnisse voll ausgereizt.
Jeder wollte wieder nach hause.
Die einen nach der Schicht und die anderen nach 18 Monaten.
Diese Geschichten, das ein Posten einen Offizier bei der falschen Parole hat hinnlegen lassen halte ich für ein Gerücht.
Was hätte der Posten davon gehabt ?
Stressige "Resttage"
Geschichten, das Posten ausgezeichnet wurden, weil sie richtig gehandelt haben - Grenzerlatein.
Oder auch nur einfach Theorie.
Außerdem war "faßt immer" bekannt, wann Sackfass (so hieß das bei uns ) unterwegs war.
Grenzer sollten ja immer alles wissen - wir haben uns daran gehalten.
Immer nur gesprochen für meine Kompanie und meinen GWD - anders wo mag es anders gewesen sein.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
zuletzt bearbeitet 18.01.2012 19:14 | nach oben springen

#29

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 19:13
von Huf (gelöscht)
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Ich frage deshalb nach, weil zu meiner Zeit in Glöwen (1977 bis1980) das Gerücht kursierte, dass ein Regimentsarzt des GR-8 im Elbabschnitt bei Dömitz an Kontrollen der Postenpaare beteiligt gewesen sein soll (?) und bei einer solchen Kontrolle unser damaliges sozialistisches Vaterland illegal verlassen hat. Zu jener Zeit war er Hauptmann, Name Ba****s, angeblicher Vorfall etwa 1976?

Ich habe das immer angezweifelt, weil ich davon ausgegangen bin, dass der Med. Dienst eines GR sich nicht am Kanten herumgedrückt hat?
Weiß jemand etwas dazu?

VG Huf


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#30

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 19:13
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Zitat von Huf
Gelang es denn immer ohne Zwischenfälle oder heikle Situationen, dass sich Kontrollierte und Kontrollierende begegneten?


Nö, aber meistens ... Tricks der Offiziere


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 18.01.2012 19:16 | nach oben springen

#31

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 19:14
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PS .: habe meinen Beitrag geschrieben ohne den von exgakl gelesen zu haben !!!

Oss`n


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#32

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 19:47
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Noch eine doofe Frage, die aber schon ausführlich in einem anderen Thread diskutiert wurde, allerdings immer etwas ausweichend:
Wenn ein Gakl im Vorgelagerten den Dienst tat und Leuten vom BGS oder GZD oder wem auch immer gegenüber stand, ohne selbst beobachtet zu werden, sprach man wirklich kein Wort? Nüscht über Wetter o.a. Belanglosigkeiten?

VG Huf


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#33

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 19:51
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Geht denn das, Skatspielen so ganz ohne Smaltalk? ... http://www.dradio.de/download/77397/


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#34

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 19:54
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Ab und zu mußte man auch als KS (mit ZF) sich im anschleichen an irgendwelche Postenpaare üben,aber was kam( irgend welche löcher in die man stopert oder ein "ganz gemeiner Reizhusten ),hätte sonst auch Streß mit den EK`s gegeben.
Lustig waren auch kontrollen durch Offz. vom Bat., die hatten immerdie Ansicht wenn sie mal Kontrollieren durften waren sie automatisch Wachvorgesetzte und wollten nach Anruf durch den Posten immer eine Meldung,was wir natürlich vehement ablehnten und stritten bis aufs messer.


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#35

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 20:01
von Huf (gelöscht)
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94er, diesen interessanten Beitrag kennt doch jeder!

Für mich ist er von der Sache her Kult, nicht aber von der Handlungsweise und vom dargestellten Charakter einzelner Personen.
Ich lache mich tot: Leberwurscht? War es das, was uns fehlte?
Leberwurscht lag in jeder Kaufhalle rum!

VG Huf


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#36

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 20:09
von Jawa 350 | 678 Beiträge
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Zitat von Huf
Noch eine doofe Frage, die aber schon ausführlich in einem anderen Thread diskutiert wurde, allerdings immer etwas ausweichend:
Wenn ein Gakl im Vorgelagerten den Dienst tat und Leuten vom BGS oder GZD oder wem auch immer gegenüber stand, ohne selbst beobachtet zu werden, sprach man wirklich kein Wort? Nüscht über Wetter o.a. Belanglosigkeiten?

VG Huf



Ich war mal mit unserem KC hinter dem Zaun gegenüber von Obersuhl wo die LPG Leute Ihr Feld bestellten - das hat sich natürlich der BGS nicht entgehen lassen und stellte sich ca. 2m von uns entfernt auf, einer sagte dann zu mir, mach einen Schritt dann kriegst die Büchse. Ich glaube es war eine Blechbüchse Henninger Bier oder ähnlich. Da ich damals wie heute eine Abneigung gegen Blechbier sagte ich nur, dein zeug kansste behalten!
Als ich dann mit dem Alten wieder allein im P3 saß, hat er mich aber rundgemacht - ohne Folgen.


MfG
Jawa350
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#37

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 20:13
von Pitti53 | 8.944 Beiträge | 152 Punkte
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Zitat von Huf
Noch eine doofe Frage, die aber schon ausführlich in einem anderen Thread diskutiert wurde, allerdings immer etwas ausweichend:
Wenn ein Gakl im Vorgelagerten den Dienst tat und Leuten vom BGS oder GZD oder wem auch immer gegenüber stand, ohne selbst beobachtet zu werden, sprach man wirklich kein Wort? Nüscht über Wetter o.a. Belanglosigkeiten?

VG Huf



Nö hat man nicht...wenn die zu nervig wurden hat man sich meist mit seinem Posten in der Dritten Person über die unterhalten.Oft zogen sie dann ab


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#38

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 20:15
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Na aber doch nicht die guten Fränkische Leberwürscht *grins*

Nee, jetzt mal Ernst beiseite. Natürlich kam man sich blöd vor, wenn die Zöllner einen nett und freundlich ansprachen und nur der Streifenführer einen militärischen Gruß wortlos erwiedern durfte. Doch andererseits wußte man ja auch (oder eben nicht) wie kurz der Informationsweg über eine versuchte Kontaktaufnahme sein konnte. Der Anschiß war meistens schneller im Batallion, als man selbst wieder in der Einheit.
Also entwickelte man so ein indirektes Gespräch. Wir Grenzer unterhielten uns über ein Thema und die Zöllner über das Gleiche. BGS habe ich übrigens persönlich NIE erlebt, wenn wir auf dem Vorgelagerten waren. Wenn nur der Verdacht aufkam, das wir über den Zaun klettern, sprangen die fluchtartig in ihren Bully und war'n wech.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#39

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 20:16
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Klaus man sprach schon mit seinem Gegenüber, allerdings machte man dabei immer einen Umweg über seinen Posten bzw. Postenführer....
Ein Beispiel dazu.... wir saßen zur Absicherung von Feldarbeiten direkt an der Grenzlinie, machten Frühstück unter hinter uns stand ein VW Transporter mit zwei Filzstifen... äh Zöllner... sorry es ging uns natürlich wahnsinnig auf den Sack so beim Essen beobachtet zu werden. Einer der Herren war ganz schön verschnupft.... die kleine Bemerkung... "Paul hat Schnupfen... Mutti hat Nasivin" brachte beide dazu ihre Zelte vorzeitig abzubrechen

VG exgakl

P.S: siehe auch hier, da hatte ich schon mal was zu Thema geschrieben Begegnungen Feindwärts


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
zuletzt bearbeitet 18.01.2012 20:19 | nach oben springen

#40

RE: Mal wieder ein Grenzthema

in Grenztruppen der DDR 18.01.2012 20:19
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Zitat von Pitti53

Zitat von Huf
Noch eine doofe Frage, die aber schon ausführlich in einem anderen Thread diskutiert wurde, allerdings immer etwas ausweichend:
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VG Huf



Nö hat man nicht...wenn die zu nervig wurden hat man sich meist mit seinem Posten in der Dritten Person über die unterhalten.Oft zogen sie dann ab




Pitti, Ihr habt einfach standhaft reagiert! Keine Ironie!
Wurden anmaßende oder gar beleidigende Äußerungen getätigt?

VG Huf


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