#41

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 10.01.2012 19:05
von Bongo (gelöscht)
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@wanderer....
les doch einfach noch mal meinen Beitrag hier (Nr. 17) zur BW-Uniform, die Antwort auf den von dir zitierten.

Ansonsten nochmal (Quelle wikipedia) zur Uniform:
Nach Aufstellung der Bundeswehr im Jahre 1955 wurde bei der Truppe sofort ein Feldanzug in leicht abgewandeltem Splittertarn M31 der Reichswehr bzw. Wehrmacht eingeführt. Der Stoff, aus dem dieser Feldanzug gefertigt worden war, war durch seine wasserabweisenden Eigenschaften nicht oder wenig atmungsaktiv. 1959 wurde die Produktion des Bundeswehr-Splittertarns M55 eingestellt, da 1960 ein neuer einfarbiger Feldanzug M60 eingeführt wurde, der auf das in Europa damals ungebräuchliche Tarnmuster verzichtete. Stattdessen griff die Bundeswehr auf eine von den USA inspirierte und bei den NATO-Partnern übliche Oliv-Variante im Farbton RAL 6014 (Gelboliv)[9] zurück.
und zum Helm:
Nach der Gründung der Bundeswehr wurde am 1. Oktober 1955 die Einfuhrgenehmigung für einen in Belgien hergestellten, leicht veränderten amerikanischen Stahlhelm M1 erteilt, der ab Juni 1956 zur Truppe kam. Kurze Zeit später wurde der Helm in Deutschland nachgebaut. Ausschlaggebend für diese Wahl war die Arbeit der Dienststelle Blank gewesen, die von Oktober 1950 bis 1955 unter anderem für die Uniformierung einer zukünftigen deutschen Armee tätig war. Die optische Annäherung an das US-Vorbild sollte auch die Positionierung der Bundeswehr während des Kalten Krieges deutlich machen. Der neue, rund 1,5 kg schwere, zweiteilige Helm, der aus Manganhartstahl[1] bestand, besaß einen grauen bzw. grünen, faserverstärkten Kunststoffinnenhelm mit einem Webband-Helmfutter; über den Innenhelm wurde die eigentliche Stahlhelmkalotte gestülpt. Im Gegensatz zu den ausgereiften einteiligen deutschen Stahlhelmen M35 bis M42 mit dem Innenfutter M31 bot das zweiteilige amerikanische Konzept weniger Schutz und konnte aufgrund von Konstruktionsmängeln dem Träger während des Schießens, Anschleichens oder anderen im Ernstfall lebensbedrohlichen Situationen leicht über die Augen rutschen.

Das Problem wurde rasch erkannt. Anfragen der Industrie noch 1957 zu einer Rückkehr zum deutschen Stahlhelm M35 wurden jedoch abgelehnt, da dieser nach Meinung damaliger Verantwortlicher „zu viele grade Flächen“ gehabt haben soll und somit ihrer Meinung nach den Anforderungen nicht mehr entsprach.[2] Diese politisch vorgeschobene Argumentation wurde jedoch nicht durchgehend vertreten, da der 1951 aufgestellte paramilitärisch organisierte Bundesgrenzschutz (BGS) mit seinem Gefechtshelm M35/53 direkt auf den einteiligen deutschen Stahlhelm M35 bis M42 zurückgriff.

Mir stellt sich auch die Frage, wo denn die ganzen Wehrmachtsuniformen 10 Jahre lang eingelagert gewesen sein sollen, wurden doch die meisten Verpflegungs- und Bekleidungsämter beim Zusammenbruch geplündert oder sind schon vorher ausgebrannt.

Bongo


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#42

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 10.01.2012 19:25
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Bongo
@wanderer....
les doch einfach noch mal meinen Beitrag hier (Nr. 17) zur BW-Uniform, die Antwort auf den von dir zitierten.

Ansonsten nochmal (Quelle wikipedia) zur Uniform:
Nach Aufstellung der Bundeswehr im Jahre 1955 wurde bei der Truppe sofort ein Feldanzug in leicht abgewandeltem Splittertarn M31 der Reichswehr bzw. Wehrmacht eingeführt. Der Stoff, aus dem dieser Feldanzug gefertigt worden war, war durch seine wasserabweisenden Eigenschaften nicht oder wenig atmungsaktiv. 1959 wurde die Produktion des Bundeswehr-Splittertarns M55 eingestellt, da 1960 ein neuer einfarbiger Feldanzug M60 eingeführt wurde, der auf das in Europa damals ungebräuchliche Tarnmuster verzichtete. Stattdessen griff die Bundeswehr auf eine von den USA inspirierte und bei den NATO-Partnern übliche Oliv-Variante im Farbton RAL 6014 (Gelboliv)[9] zurück.
und zum Helm:
Nach der Gründung der Bundeswehr wurde am 1. Oktober 1955 die Einfuhrgenehmigung für einen in Belgien hergestellten, leicht veränderten amerikanischen Stahlhelm M1 erteilt, der ab Juni 1956 zur Truppe kam. Kurze Zeit später wurde der Helm in Deutschland nachgebaut. Ausschlaggebend für diese Wahl war die Arbeit der Dienststelle Blank gewesen, die von Oktober 1950 bis 1955 unter anderem für die Uniformierung einer zukünftigen deutschen Armee tätig war. Die optische Annäherung an das US-Vorbild sollte auch die Positionierung der Bundeswehr während des Kalten Krieges deutlich machen. Der neue, rund 1,5 kg schwere, zweiteilige Helm, der aus Manganhartstahl[1] bestand, besaß einen grauen bzw. grünen, faserverstärkten Kunststoffinnenhelm mit einem Webband-Helmfutter; über den Innenhelm wurde die eigentliche Stahlhelmkalotte gestülpt. Im Gegensatz zu den ausgereiften einteiligen deutschen Stahlhelmen M35 bis M42 mit dem Innenfutter M31 bot das zweiteilige amerikanische Konzept weniger Schutz und konnte aufgrund von Konstruktionsmängeln dem Träger während des Schießens, Anschleichens oder anderen im Ernstfall lebensbedrohlichen Situationen leicht über die Augen rutschen.

Das Problem wurde rasch erkannt. Anfragen der Industrie noch 1957 zu einer Rückkehr zum deutschen Stahlhelm M35 wurden jedoch abgelehnt, da dieser nach Meinung damaliger Verantwortlicher „zu viele grade Flächen“ gehabt haben soll und somit ihrer Meinung nach den Anforderungen nicht mehr entsprach.[2] Diese politisch vorgeschobene Argumentation wurde jedoch nicht durchgehend vertreten, da der 1951 aufgestellte paramilitärisch organisierte Bundesgrenzschutz (BGS) mit seinem Gefechtshelm M35/53 direkt auf den einteiligen deutschen Stahlhelm M35 bis M42 zurückgriff.

Mir stellt sich auch die Frage, wo denn die ganzen Wehrmachtsuniformen 10 Jahre lang eingelagert gewesen sein sollen, wurden doch die meisten Verpflegungs- und Bekleidungsämter beim Zusammenbruch geplündert oder sind schon vorher ausgebrannt.

Bongo




Bongo, das stimmt so in etwa was Du hier geschrieben hast. Aber ich spreche jetzt von Jugendereinnerungen. Bin Jahrgang 61 und im alten Westen aufgewachsen. Die aelteren Jahrgaenge hatten uns damals erzaehlt das die ersten Rekruten teilweise noch in Wehrmachtsuniformen gedient haben. Ich habe sogar selbst vor vielen Jahren mal Fotos gesehen die das belegen. Einiges hat den Krieg doch ueberlebt. Ich lebe ausserhalb Deutschlands. Den ganzen Quatsch mit "verbotenen Kennzeichen" usw gibt es hier im englischsprachigen Raum nicht. Also taucht auch einiges voellig legal im Handel auf. Vor etwa 15 Jahren hat mir mal ein Sammler / Haendler ein ganzen Warenhaus voll mit deutschen Uniformen, Medallien, Rucksaecken, Fahnen und anderem Kram aus dem Krieg gezeigt. Das meiste davon war im besseren Zustand als die abgelegten Klamotten der Bundeswehr die man in Government Surplus / ex-Army stores kaufen kann. Also, bestimmt nicht alles wurde zerstoert oder gepluendert


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#43

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 10.01.2012 19:31
von Bongo (gelöscht)
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ok wanderer, dann bist du 2 Jahre jünger wie ich.

Bongo


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#44

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 10.01.2012 19:47
von Greso | 2.377 Beiträge

Sicherlich wure von der Wehrmacht einiges übernommen,die NVA hatte noch lange den K98,Riemenzeug und und.Zum Vergleich mal3 Uniformen.Die 1,Wehrmacht.Die 2,KVP und die 3 NVA.Die 2 und 3,habe ich getragen 1965.
Die Bilder sind nicht so gut,aber es geht um die Kragen und Taschenschnitte die doch fast gleich sind.

Angefügte Bilder:
zuletzt bearbeitet 10.01.2012 19:50 | nach oben springen

#45

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 12.01.2012 00:48
von StabsfeldKoenig | 2.655 Beiträge

Zitat von Bongo
@wanderer....
les doch einfach noch mal meinen Beitrag hier (Nr. 17) zur BW-Uniform, die Antwort auf den von dir zitierten.

Ansonsten nochmal (Quelle wikipedia) zur Uniform:
Nach Aufstellung der Bundeswehr im Jahre 1955 wurde bei der Truppe sofort ein Feldanzug in leicht abgewandeltem Splittertarn M31 der Reichswehr bzw. Wehrmacht eingeführt. Der Stoff, aus dem dieser Feldanzug gefertigt worden war, war durch seine wasserabweisenden Eigenschaften nicht oder wenig atmungsaktiv. 1959 wurde die Produktion des Bundeswehr-Splittertarns M55 eingestellt, da 1960 ein neuer einfarbiger Feldanzug M60 eingeführt wurde, der auf das in Europa damals ungebräuchliche Tarnmuster verzichtete. Stattdessen griff die Bundeswehr auf eine von den USA inspirierte und bei den NATO-Partnern übliche Oliv-Variante im Farbton RAL 6014 (Gelboliv)[9] zurück.
und zum Helm:
Nach der Gründung der Bundeswehr wurde am 1. Oktober 1955 die Einfuhrgenehmigung für einen in Belgien hergestellten, leicht veränderten amerikanischen Stahlhelm M1 erteilt, der ab Juni 1956 zur Truppe kam. Kurze Zeit später wurde der Helm in Deutschland nachgebaut. Ausschlaggebend für diese Wahl war die Arbeit der Dienststelle Blank gewesen, die von Oktober 1950 bis 1955 unter anderem für die Uniformierung einer zukünftigen deutschen Armee tätig war. Die optische Annäherung an das US-Vorbild sollte auch die Positionierung der Bundeswehr während des Kalten Krieges deutlich machen. Der neue, rund 1,5 kg schwere, zweiteilige Helm, der aus Manganhartstahl[1] bestand, besaß einen grauen bzw. grünen, faserverstärkten Kunststoffinnenhelm mit einem Webband-Helmfutter; über den Innenhelm wurde die eigentliche Stahlhelmkalotte gestülpt. Im Gegensatz zu den ausgereiften einteiligen deutschen Stahlhelmen M35 bis M42 mit dem Innenfutter M31 bot das zweiteilige amerikanische Konzept weniger Schutz und konnte aufgrund von Konstruktionsmängeln dem Träger während des Schießens, Anschleichens oder anderen im Ernstfall lebensbedrohlichen Situationen leicht über die Augen rutschen.

Das Problem wurde rasch erkannt. Anfragen der Industrie noch 1957 zu einer Rückkehr zum deutschen Stahlhelm M35 wurden jedoch abgelehnt, da dieser nach Meinung damaliger Verantwortlicher „zu viele grade Flächen“ gehabt haben soll und somit ihrer Meinung nach den Anforderungen nicht mehr entsprach.[2] Diese politisch vorgeschobene Argumentation wurde jedoch nicht durchgehend vertreten, da der 1951 aufgestellte paramilitärisch organisierte Bundesgrenzschutz (BGS) mit seinem Gefechtshelm M35/53 direkt auf den einteiligen deutschen Stahlhelm M35 bis M42 zurückgriff.

Mir stellt sich auch die Frage, wo denn die ganzen Wehrmachtsuniformen 10 Jahre lang eingelagert gewesen sein sollen, wurden doch die meisten Verpflegungs- und Bekleidungsämter beim Zusammenbruch geplündert oder sind schon vorher ausgebrannt.

Bongo




Wenn man einigen westlichen kriegsfilmen glaubt, wurde teils (durch Offiziere) so "organisiert" geplündert, daß vermutlich ganze Lager einzelner Dienststellen "privatisiert" und nach Übersee verschifft wurden. Manches ist in den Filmen über- anderes auch untertrieben, aber sicher nicht alles frei erfunden.



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#46

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 19:05
von Schlutup | 4.108 Beiträge

Moin moin,
kurze Frage

Gab es die auch bei der GT? Führungskette



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#47

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 19:10
von schulzi | 1.764 Beiträge

Ich würde sagen nein.zumindest zu meiner Zeit


Schlutup und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 19:22
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Zitat von Schlutup im Beitrag #46
Moin moin,
kurze Frage

Gab es die auch bei der GT? Führungskette


Diese gehörte auch in meiner Dienstzeit (1986-1989) nicht zur Ausstattung.
Die Führungskette bekam ich im März 1989 bei der Volkspolizei.

Andreas

PS. Es gab sie aus Aluminium und aus Eisen.


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#49

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 19:25
von Hapedi | 1.885 Beiträge

Zitat von RudiEK89 im Beitrag #48
Zitat von Schlutup im Beitrag #46
Moin moin,
kurze Frage

Gab es die auch bei der GT? Führungskette


Diese gehörte auch in meiner Dienstzeit (1986-1989) nicht zur Ausstattung.
Die Führungskette bekam ich im März 1989 bei der Volkspolizei.

Andreas

PS. Es gab sie aus Aluminium und aus Eisen.





was machte man mit dem Ding . Habe so was noch nie gesehen

gruß Hapedi



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#50

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 19:26
von Schlutup | 4.108 Beiträge

@Hapedi

das sind wie Handschellen



Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#51

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 19:28
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Hapedi im Beitrag #49
Zitat von RudiEK89 im Beitrag #48
Zitat von Schlutup im Beitrag #46
Moin moin,
kurze Frage

Gab es die auch bei der GT? Führungskette


Diese gehörte auch in meiner Dienstzeit (1986-1989) nicht zur Ausstattung.
Die Führungskette bekam ich im März 1989 bei der Volkspolizei.

Andreas

PS. Es gab sie aus Aluminium und aus Eisen.





was machte man mit dem Ding . Habe so was noch nie gesehen

gruß Hapedi



Du Unschuldslamm,- das ist eine sogenannte Knebelkette- die wird um Dein Handgelenk gelegt ,- und wenn Du böse bist,- dreht der Kettenbesitzer das Ding bißchen enger ,- und Peterle schreit dann ganz laut und will wieder lieb sein.
Mich hat die geliebte VP mal mit so einem Ding bekannt gemacht- herrliches Gefühl ( wenn der Schmerz nachlässt )


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
Schlutup und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.09.2014 19:29 | nach oben springen

#52

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 19:31
von Hans | 2.166 Beiträge

Na siehste, Jürgen, im Unterschied zu Dir war der Peter eben immer gaaaaanz brav.
Solch Ding - offiziell "Führungskette", wird noch heute bei der Polizei benutzt.
73 , Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
Ostlandritter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#53

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 19:38
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Schlutup im Beitrag #50
@Hapedi

das sind wie Handschellen


und so trägt man sie....


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#54

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 19:42
von Hapedi | 1.885 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #52
Na siehste, Jürgen, im Unterschied zu Dir war der Peter eben immer gaaaaanz brav.
Solch Ding - offiziell "Führungskette", wird noch heute bei der Polizei benutzt.
73 , Hans




Richtig erkannt , und weil ich heute immer noch ganz lieb bin kann ich mir nicht vorstellen wie das funktioniert . Ums Handgelenk gelegt und dann . Der Schutzmann hält die anderen beiden Änden fest so lange er kann oder

gruß Hapedi



Ostlandritter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#55

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 19:43
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Ne, das Bild ist wohl von einem "Allwissenden"gemacht. So gehts nicht mit dem Ding.
Nur um ein Handgelenk, und sorum verschlungen, das sich die Kette zudreht, wenn der Abzuführende den Arm nach oben bewegt.
73 Hans
Gugsd Tu da : http://atame.info/HI_Fesselwerkzeuge.htm H.


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
Hapedi, 94 und polsam haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.09.2014 19:46 | nach oben springen

#56

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 19:48
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Hapedi im Beitrag #54
Zitat von Hans im Beitrag #52
Na siehste, Jürgen, im Unterschied zu Dir war der Peter eben immer gaaaaanz brav.
Solch Ding - offiziell "Führungskette", wird noch heute bei der Polizei benutzt.
73 , Hans




Richtig erkannt , und weil ich heute immer noch ganz lieb bin kann ich mir nicht vorstellen wie das funktioniert . Ums Handgelenk gelegt und dann . Der Schutzmann hält die anderen beiden Änden fest so lange er kann oder

gruß Hapedi

Ach, Peter ,- das ist nur zur sofortigen Fixierung gedacht ,- bis des Schutzmanns Kollegen entweder die Handschellen bringen,- oder die Schmiergeldzahlung zufriedenstellend abgewickelt wurde....


....................................
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Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#57

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 19:57
von Hapedi | 1.885 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #55
Hi,
Ne, das Bild ist wohl von einem "Allwissenden"gemacht. So gehts nicht mit dem Ding.
Nur um ein Handgelenk, und sorum verschlungen, das sich die Kette zudreht, wenn der Abzuführende den Arm nach oben bewegt.
73 Hans
Gugsd Tu da : http://atame.info/HI_Fesselwerkzeuge.htm H.




siehste @Ostlandritter , der Hans der kanns

gruß Hapedi



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#58

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 21:54
von Mike59 | 7.979 Beiträge

[quote=Schlutup|p388442]Moin moin,
kurze Frage

Gab es die auch bei der GT? Führungskette
Bei der GT gab es auch eine Führungskette. Soldat - StGF - GF - StZF - ZF - StKC - KC, usw.


Ostlandritter und polsam haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#59

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 21:55
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #58
[quote=Schlutup|p388442]Moin moin,
kurze Frage

Gab es die auch bei der GT? Führungskette
Bei der GT gab es auch eine Führungskette. Soldat - StGF - GF - StZF - ZF - StKC - KC, usw.


Muahaaaaaaaaaaa


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#60

RE: Bekleidung und Ausrüstung in der NVA.

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.09.2014 22:13
von HP6666 | 191 Beiträge

Handschellen & Führungsketten haben wir damals von der GÜST Sonnenallee bekommen , beim Einsammeln der Bestände 89 von der PKE .

HP6666


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