#21

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 19.05.2009 20:02
von manudave (gelöscht)
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Wir sind ein Forum, in welchem es Regeln gibt. Ich hätte den Thread auch ganz schliessen können, aber das wollte ich nicht.
Ich hoffe weiterhin auf Berichte über das eigentliche Thema und es waren doch schon einige sehr wertvolle Erfahrungen von Forenteilnehmern darunter.


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#22

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 19.05.2009 20:12
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

ok.wenn das so ist muß ich euch wohl verlassen.seeehr schade


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#23

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 19.05.2009 20:14
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von manudave
Ich habe mir erstmals das Recht als Admin genommen und einen Beitrag von Rainer-Maria gelöscht.
Das hat folgende Gründe:
Es war nicht Thema Bedingungen z.B. in BRD-Kinderheimen zu beschreiben.
Auf die Frage nach Gefängnis-Methoden wurde nicht eingegangen, vielmehr wurden Opfer dieser Gefängnisse in einer Art und Weise verhöhnt, die mich nach langer Überlegung zu diesem Schritt gebracht haben.
Ich bitte um Verständnis, aber es gibt einfach Grenzen.


Hi Manudave,

auch ich war der Meinung das der Beitrag weit unter die Guertellinie gegangen ist, allerdings ist das kein Grund den Beitrag zu loeschen. Ich glaub' die meisten Leute koennen sich da selber eine Meinung bilden wie zynisch das alles war da gesagt wurde (Holocaust-Leugner waere fuer mich da die Vergleichsbasis).

Zensieren bewirkt normalerwiese eh' das Gegenteil. Halten wir's doch lieber mit Voltaire: "I disagree with what you say, but I will defend to the death your right to say it". Von daher, stell's bitte wieder 'rein.

-Th


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#24

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 19.05.2009 20:15
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

thx delta.gleiche meinung.das wäre die bessere lösung


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#25

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 19.05.2009 20:25
von manudave (gelöscht)
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Na jetzt hab ich mich sogar dazu übereden lassen, da wohl noch einige Kommentare zu Rainer´s Beitrag abgegeben werden sollten, aber "leider" kann man gelöschte Beiträge nicht mehr einstellen - wusste ich bis eben auch nicht.

Ich sage sorry zu denen, die den Beitrag nicht lesen konnten, stehe aber weiter zu meiner Meinung.

zuletzt bearbeitet 19.05.2009 20:26 | nach oben springen

#26

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 19.05.2009 20:26
von Augenzeuge (gelöscht)
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Oh Mann, Rainer Maria-
warum schreibst du so einen Kommentar? Ist dir nicht klar, dass du hiermit jedes Opfer verhöhnst? Auch turtle, deinen Freund, der ja noch mal Glück hatte, als er drin war?

Stimmt das Sprichwort denn nicht: „Im Alter wird man weise?“.

Du bist dir wirklich nicht zu schade, auch den größten Dreck, den die DDR (mit) verursacht hat, zu verharmlosen, teilweise zu leugnen und mit kirchlich geführten Kinderheimen der BRD zu vergleichen. Und dann beziehst du dich noch auf „Die Welt“? Würdest du nicht Artikel der „Welt“ anzweifeln, wenn Sie gegen deine Überzeugungen argumentieren würden? Warum kannst du nicht einmal- bitte nur einmal, einfach zugeben, dass diese Methoden denen der Nazis oft ähnlich waren? Und das sie menschenverachtend waren? Und das in deinem geliebten, doch humanitärsten System der Welt nichts verloren hatten?

Wir wissen doch alle hier, das keine Seite nur schöne Dinge machte. Natürlich hast du recht, in manchen Kinderheimen der BRD lief es so. Aber die Regel war das nicht.
Aber was war denn in den Kinderheimen der DDR los? Gab es hier nicht ähnliche Zustände? Natürlich nicht unter der Haube der Konfession, die wurde ja weitgehend unterdrückt, aber deshalb nicht weniger schlimm. War es denn in Ordnung, das man Fluchtwilligen nach gescheiterter Flucht die Kinder weggenommen hat, sie in Kinderheime zur politischen Erziehung gesteckt hat?

Noch eins. Das du zugibst, dass die Gefängnisse nicht mit Interhotels zu vergleichen sind, ist an weiterer Unkenntnis der damaligen Zustände nicht zu überbieten. Ich gehe davon aus, das du schon in einem Interhotel gewesen bist.

Übrigens, die zit. Bücher von manudave kenne ich auch, aber ich habe keine Lust daraus zu zitieren, hier wurden die Zustände im DDR-Gefängnis/ Zuchthaus ausreichend beleuchtet.

Schade, Rainer-Maria- ich hätte gern einen anderen Artikel geschrieben, aber das hier musste sein, Spass hat es mir nicht gemacht.

Gruß, Augenzeuge

@manudave: Du hättest den Artikel als abschreckendes Beispiel drin lassen müssen!


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#27

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 19.05.2009 20:56
von Wolfgang B. (gelöscht)
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Ich weiß es ist zu spät, doch trotzdem ...

Zensur (Löschen) hilft immer dem "Verursacher", wohingegen die Empörung gegen die "Ursache" dem Verursacher das "Forum" entzieht.


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#28

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 19.05.2009 21:12
von Rainman2 | 5.763 Beiträge

Hallo zusammen,

wir sind ein Forum, in dem wir unsere Meinungen frei sagen wollen, in dem wir berichten, was wir erlebten, mitteilen, was wir wissen oder zu wissen glauben. Zu den unbedingten Paradigmen eines solchen Austauschs sollte gehören, dass niemandem, in dem was er sagt oder tut, Böswilligkeit unterstellt wird. Es prallen hier sehr unterschiedliche poltische Grundhaltungen und mindestens genau so viele unterschiedliche Geschichtsauffassungen aufeinander. Wir haben die Sache bisher friedlich gehalten und wir haben die Kompetenz, dies auch weiter zu tun, oder um es mit einem alten Freund von mir zu sagen: Streitend zu reifen.

Ich hätte mir gewünscht, dass wir über Rainer-Marias Artikel gestritten hätten. Ich weiß nicht, ob ich politisch im gleichen Rennstall bin, wie Du, Rainer-Maria, ich glaube aber, dass wir zumindest die gleiche Pferderasse unterm Hintern haben. Dennoch wäre meine Kritik hier gewesen, dass Dein Artikel provokativ und vor allem unsensibel war. Ich musste mir selbst eingestehen, dass ich über das Thema zuwenig weiß. Also muss ich zunächst denen zuhören, die berichten können. Deshalb zog ich meine Frage zurück, die wahrscheinlich aus einer ähnlichen Aufwallung kam, wie bei Dir: Schon wieder und immer nur drauf, auf den "Scheißstaat". So wie manudave dagegen kämpft, dass wir hier ein "Grenzerkuschelforum mit Geschichten von damals" werden, wendest Du Dich gegen die "Selbstgerechtigekeit der Sieger" oder auch nur den Opportunismus diesen nach dem Munde zu reden. Aber, bei aller Berechtigung beider Grundhaltungen, sollten wir einen monatelangen Diskussionsprozess nicht einfach beiseite wischen und so tun, als läge der Feind vor uns. Inhaltlich nur drei Bemerkungen, da ich mich nicht direkt auf den Artikel beziehen kann, ihn aber gelesen habe: Der Vergleich war schlecht gewählt, die Angriffe auf die anderen Meinungen verletztend und als Welt-Zeitungs-Zitierer anderen Bild-Zeitungs-Leserei vorzuwerfen, ist unter uns gesagt, ein sehr schlechter Stil.

@manudave: Ich verstehe Deine Verletzung über diesen Artikel. Ich halte es aber mit anderen, die hier schon schrieben, für falsch, dass der Artikel gelöscht wurde. Aber es ist passiert. Ihr seid beide Menschen, die mich dazu gebracht haben, im Sog dieses Forums zu bleiben. Ich bin kein Anwalt, ich bin kein Richter, ich bin jemand, der in der bisherigen Kultur des Forums weiter lesen, schreiben und vor allem lernen will. Insofern nehme ich die Sache zur Kenntnis, bitte in Zukunft um Vermeidung derselben und fordere, dass es wieder zur Sache geht.

In alter Freundschaft
Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#29

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 19.05.2009 21:25
von bruno | 598 Beiträge
leider ist mir der beitrag von rainer-maria durch die lappen gegangen.
ich hoffe von ganzen herzen, das rainer-maria sich jetzt nicht aus dem
forum zurück zieht, denn ich schätze seine beiträge (wie auch die von rainman2,
zermatt und einigen anderen hier)ausserordentlich hoch ein.

nichts auf der welt ist so gerecht verteilt wie der verstand.
denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
rené descartes
zuletzt bearbeitet 19.05.2009 21:26 | nach oben springen

#30

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 19.05.2009 21:43
von Augenzeuge (gelöscht)
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Hallo zusammen,

erst mal allen vielen Dank für die bisher geäusserten, sehr sachlichen Beiträge. Das spricht für die gemeinsame Richtung des Forums und es sollte sich aufgrund der gemachten Fehler, die sicher einmalig bleiben werden, niemand zurückziehen.
Andererseits sollte jeder seine Provokationen im Rahmen halten können. Ich erwarte allerdings noch klare Worte von Rainer Maria dazu.

Gruß, Augenzeuge


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#31

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 19.05.2009 23:40
von CaptnDelta (gelöscht)
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Um mal wieder was zum Thema beizutragen:

"Splitternackt im Spalier":

Zitat von Spiegel 11/1990

...
Zögernd gewährt die Vollzugs-Leitung erstmals auch DDR-Journalisten einen Blick hinter die Gefängnismauern. Erschrocken schrieb ein Reporter der Märkischen Union vom Besuch im Gefängnis Bautzen: "Ich gratuliere im stillen all jenen, die hier nicht durchgedreht sind." Und die Ost-Berliner Neue Zeit vermerkte, "wie weit auch unser Strafvollzug offensichtlich hinter den weltweiten modernen Entwicklungen auf diesem Gebiet hinterherhinkt"
...


Frauenkreis der ehemaligen Hoheneckerinnen
Zitat von Frauenkreis Hoheneck

...
Mein Widerstand führt immer wieder zu strengem Einzelarrest in der Kellerzelle mit Liegeverbot und Zellenverdunkelung. Einmal drangen Abgase aus der über der Arrestzelle befindlichen Autoreparaturwerkstatt drang die Öffnung der undurchsichtigen Glasbausteine im Fenster in die Kellerarrestzelle. Ich wollte raus, glaubte zu ersticken, schlug mit meinen Fäusten und dem Sitzhocker gegen die Zellentür. Mitarbeiter des Wachpersonals öffneten die Arrestzelle. Einer von ihnen schlug mir mit der Faust derart ins Gesicht, dass ich rückwärts hinschlug und bewusstlos wurde. Als ich langsam zu mir kam, erkannte ich schemenhaft einen Mann im weißen Kittel, der mir trotz Fußgestrampel eine Spritze (Lepinal 0,2) gab. Ich erwachte später in einer Gummizelle und fand mich in einer weiß-grauen Zwangsjacke wieder.
...


Kindheit hinter Stacheldraht
Zitat von Kindheit hinter Stacheldraht

...
Bei ihrer Festnahme im August 1948 war Ilse im achten Monat schwanger. Vier Wochen danach brachte sie auf einer Pritsche im "Roten Ochsen" ihre Tochter Waltraud zur Welt. Ein Häftlingsarzt, ein alter ehemaliger Sanitätsrat, ausgerüstet mit einer Aluschüssel voll Wasser und Lumpen aus Unterwäsche, machte es möglich. Sofort nach der Geburt brachte man das Kind weg und erzählte der Mutter, es wäre gestorben.
...


Edeltraud Eckert
Zitat von F für Freiheit

...
Im Herbst 1953 wurde ihr bei einem Arbeitsunfall ein Finger schwer gequetscht, kurz darauf wurde bei ihr eine Tuberkulose diagnostiziert. Im März 1954 wurde sie ins Gefängnis Hoheneck in Stollberg (Erzgebirge) verlegt, wo sie unter noch schärferen Haftbedingungen zu leiden hatte. ...
Am 24. Januar 1955 erlitt sie bei der Arbeit an einer Maschine eine extrem schwere Kopfverletzung, deren fachgerechte Behandlung erst einige Tage später einsetzte -sie wurde ins Haftkrankenhaus in Leipzig-Meusdorf verlegt und in den folgenden Monaten mehrfach operiert. Eine Serie von Infektionen führte Ende März zum Wundstarrkrampf, dessen Behandlung in der Leipziger Universitätsklinik erfolglos blieb. Edeltraud Eckert starb am 18. April 1955 unter qualvollen Umständen im Krankenhaus; sie wurde eingeäschert und die Urne von den Behörden in einem geheim gehaltenen Massengrab beigesetzt.
...



Hab' nur Auszuege hier 'reingestellt, die zwei Links in der Mitte enthalten noch 'ne ganze Reihe von Augenzeugenberichten. Falls noch mehr gewuenscht wird, das ist bei weitem nicht alles...
-Th




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#32

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 20.05.2009 00:44
von turtle | 6.961 Beiträge

Hallo Rainer-Maria , und alle
Als ich Deinen Beitrag gelesen hatte dachte ich jetzt hat er aber daneben gegriffen! Das Du Beispiele zum Vergleich suchen wirst war klar! Ich hatte damit gerechnet das Du die Haftbedingungen der RAF oder Guantanamo als Vergleich nennen wirst . Kath. Kinderheime mit den Gefängnissen der DDR zu vergleichen war hier nicht angebracht, auch dann nicht wenn alles richtig war was diesbezüglich in Deinem Artikel stand. Was in den Kinderheimen geschehen ist darf natürlich nicht verschwiegen werden. Möchte dazu aber eine kleine Rückblende machen. Wir hatten hier im Forum auch negatives über DDR Kinderheime zur Diskussion! Unser Thema war jedoch DDR Gefängnis Methoden. Deine Wortwahl dazu war wohl zumindest mild ausgedrückt unpassend ! Ich bin trotz allem dafür das hier jeder seine Meinung frei schreiben darf.Nur unter die Gürtellinie sollte vermieden werden. Eine Zensur mit Löschung finde ich persönlich falsch! Damit begeben wir uns in Praktiken zurück die wir eigentlich nicht mehr wollten. Besser wir diskutieren darüber mit pro und kontra! Ich halte meinem Freund Rainer-Maria zugute das so viel Unmenschliches in den Gefängnissen der DDR jenseits seiner Vorstellungskraft ist! Das er die DDR und vieles was zu ihr gehört anders als mancher von uns sieht, ist sein Recht was ich toleriere . Es dürfen nicht nur die Gedanken frei sein sondern auch das Wort! Ich nannte ihn einmal „den letzten Verteidiger der DDR“ oder ähnlich. Ich denke mit dem Satz in seinem Beitrag das ich Glück hatte meinte er das ich humaner behandelt wurde! Schrieb ich doch in meinem Beitrag“ Ich glaube auf Grund meiner Jugend wurde ich humaner behandelt“ Das und nur das kann er gemeint haben als Freund! Nun wünsche ich mir das kein Riss durch unser Forum geht, und alle bleiben auch Pitti 53.
Wir sind alles erwachsene Männer und müssen auch solch einen Beitrag verkraften können! Ich denke die viele Kritik wird Rainer-Maria zu denken geben! Meine Hand halte ich ihm weiter hin!
Gruß Dein Freund Peter(Turtle)


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#33

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 20.05.2009 07:11
von sentry | 1.106 Beiträge

Tja, Pech für die, die der Diskussion gar nicht mehr folgen können, weil ein Teil davon gelöscht wurde (so wie ich).
Löschen von Beiträgen halte ich prinzipiell für das "letzte Mittel der Gewaltanwendung gegenüber Artikeln".
So was will gut überlegt sein und man sollte vorher die Konsequenzen kennen...insbesondere wenn die Aktion nicht mehr rückgängig zu machen ist.
Viel wirkungsvoller ist, wenn widerliche Artikel durch die Diskussion "überwunden" werden. Ansonsten entsteht schnell der Eindruck der Zensur.
Eigentlich kann die Diskussion jetzt wirklich geschlossen werden, weil sie nur noch verwirrt und kaum zum Mitmachen geeignet ist.

Ach ja, Pitti, lass Dich nicht klein machen von sowas. Vo mir sind auch schon Artikel in Foren gelöscht worden, aus viel nichtigeren Gründen. Das hat mich auch wütend gemacht und ich wollte gehen. Ich habe auch schon Foren verlassen, weil mir die dort vertretene Grundlinie absolut gegen den Strich ging. Aber genau wie das Löschen soltte auch das der allerletzte Schritt sein.


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#34

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 20.05.2009 09:14
von Angelo | 12.396 Beiträge

Ich denke das dieser Schritt jetzt kein Beinbruch war oder?? In diesem Forum darf jeder seine Meinung sagen und das wird auch weiterhin so bleiben. Aber wenn ein Admin der Meinung ist das ein Artikel wirklich nicht angebracht ist hat er auch das recht diesen zu löschen.Und es ist wirklich das 1.Mal das was hier gelöscht worden ist und ich denke es wird auch nicht mehr vorkommen solange damit nicht gegen die Regeln verstoßen wird. Also seit alle wieder lieb zu einander und gut ist


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#35

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 20.05.2009 09:58
von manudave (gelöscht)
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Ich hätte die Löschung zurück genommen, da einige den Beitrag lesen und kommentieren wollten. Keinesfalls weil ich meine Meinung darüber geändert habe.
Mich zu entschuldigen ist kein Problem meinerseits. Aber zum Verständnis: Das tue ich bei denen, die diesen Beitrag nicht mehr kommentieren können. Zu meiner Überraschung waren doch viele dabei, die ähnlich wie ich empfanden - nur die Löschung verstanden sie nicht.

Es ist schon richtig, dass es das letzte Mittel eines Moderators sein sollte. So ein klein wenig, wird sich Rainer-Maria gefühlt haben, wie viele von uns in der DDR - auf einmal war die eigene Meinung wegradiert - nicht das ich das gewollt hätte, aber es passt auch ein klein wenig.

So und jetzt ist wieder gut - lasst uns wieder über Themen diskutieren.


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#36

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 20.05.2009 09:59
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

na ok.mal schauen


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#37

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 20.05.2009 18:10
von tiroler (gelöscht)
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So nun zum Thema zurück. Ich nehme an ,Rainer Maria hat seinen Müll auf meinen Artikel
ausgeschüttet. Es ist kein Problem, solchen Menschen muß die Gesellschaft helfen .Zu
Zonenzeiten gab es die so genannte Rotlichtbestrahlung. So sollte unsere Gemeinschaft solch ewig Gestrigen einen Kurs für Demokratie an der Volkshochschule anbieten. Es wäre schon gut , wenn solche Menschen mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Leider saugt eine bestimmte Partei ihre Wählerstimmen von solchen Menschen ab.
In Ihren Kreisen werden sie noch bejubelt. Ich wollte mich nach so vielen Jahren nicht mehr an
Die schreckliche Zeit im Zonengefängnis erinnern. Trotzdem, ein Ding fällt mir wieder ein.
Ich hatte mir damals geschworen , nie wieder Pellkartoffeln zu essen. Jeden zweiten Tag Pellkartoffeln. Nicht solche, die meine Frau macht , nein es waren stinkende Schweinekartoffeln , der Dreck war an den Murmeln noch dran. Diese vier Murmeln schwammen im Sauerkraut und dem Fischgulasch. Die Mittagszeit war auf zehn Minuten begrenzt. Nun pelle mal die heißen Kartoffel in der Zeit ab ohne nur ein wenig auf den Tisch fallen zu lassen. Wir konnten die Pelle nur am Tellerrand abstreichen. Es war eine riesige Sauerei. Gegessen werden mussten sie in dieser Zeit auch noch. Ein anderes Mal bekamen wir
Schweineschwänze zu essen. Das sah aus ,jeder Teller in der Mitte ein stehender Schweineschwanz mit Borsten.Wir mußten immer an der Küche vorbei, da stand doch ein großes Faß mit Ziegenköpfen (mit Hörner).Ein mal habe ich dem Schließer eine tote Maus gezeigt, die habe ich sauber aus dem Brot gepult. Es hat mir großen Ärger eingebracht. Schließlich habe ich sie ja überall rumgezeigt. Das Brot wurde vom Barkass mit der Forke geholt.

So ,nun erst mal genug. Sollte es euch interessieren, dann später mehr. Nun können ja einige Typen ,wieder ihren Müll auskippen.

Tiroler


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#38

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 20.05.2009 19:17
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Hallo alle zusammen, wie hatte ich Kyra in einem meiner Anfangsbeiträge einmal geschrieben: „ Hallo Kyra, meinen Beitrag zu verschieben! Du hast ja fasst den Stolz der Sowjetfrauen aber nein, du hast den Stolz der nordischen Frauen.“ Was für einen verletzten Stolz Manudave hatte, als er meinen Text in diesem Thema löschte, keine Ahnung. Aber ohne die ernste Sache hier ins lächerliche ziehen zu wollen denn das ist sie nicht, im Gegenteil. Die Kritik ist angekommen, traf mich hart, das gebe ich ehrlich zu, aber ich werde den Text wieder einstellen und mich vorher noch einmal dazu äußern. Es braucht aber seine Zeit, den ich möchte auf alle Texte die nach der Löschung kamen / kommen werden eingehen. Morgen ist Vatertag, kein Tag um sich die Laune zu vermiesen, deswegen dachte ich stell an diesem Tag eine Geschichte ins Thema Zeitgeschichtliche Literatur, speziell für die Männer ab Mitte 30, Jungspunde und frisch verheiratete wie Manudave ausgenommen. Aber Hand aufs Herz, mein junger Freund, auch dir einen guten Tag. Als ich so alt war wie du lag ich schon einmal an einem dieser „ Männertage“ stockbesoffen in einer Kaserne der ruhmreichen Sowjetarmee in Sachsen unter dem Bauwagen, und das Schönste daran, der Vormittag war noch nicht einmal herum. Meine Kollegen, sehr besorgt und nicht minder betrunken betteten mich dann eine Etage höher, wachgerüttelt hatte mich am Abend der Posten, ein junger Mongole bei seinem Wachaufzug, weil die Tür nicht verschlossen war. In einem schlechten Traum, was bei mir sehr selten vorkommt taucht sein Gesicht manchmal wieder auf, es sollte wohl eine Warnung sein und er konnte nun wirklich nichts für meine Unvollkommenheit, tat bloß seine Pflicht.

In diesem Sinne wüsche ich morgen allen einen Guten Tag

Gruß Rainer-Maria


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#39

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 20.05.2009 19:43
von manudave (gelöscht)
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Oh Rainer-Maria,

mit einer Kleinigkeit liegst du falsch.

Denn ein Jungspund bin ich mit meiner 3 davor wirklich nicht mehr. Wie sagte mein Nachbar einst: Ab 30 geht es nur noch bergab - manchmal glaube ich das sogar - auch wenn mein Bauch mittlerweile eher bergauf zeigt. Frisch verheiratet nach 3 Jahren Ehe kommt auch net hin - schließlich haben manche im gleichen Zeitraum schon die zweite Frau im Anmarsch...

Du scheinst also recht spät noch in der Armee gewesen zu sein oder du hast mein Alter wirklich falsch geschätzt.


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#40

RE: DDR-Gefängnis-Methoden

in Leben in der DDR 23.05.2009 09:20
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Hallo alle zusammen, nachfolgender Beitrag wurde von mir am 19.05.2009 eingestellt und anschließend von Manudave in seiner Funktion als Admin gelöscht . Seine Erklärungen darüber sind im Thema zu finden, meine nochmalige Erklärung zum Text im Anschluss an diesen Beitrag. Das nur für Diejenigen, die noch nicht mit der Problematik vertraut sind und heute erst dazu gekommen sind.




Hallo alle zusammen, ich werde diesen Beitrag beginnen mit mehreren Textauszügen, die Quellen füge ich unten an:

Damals, wenn Besuch kam, erzählt einer, war alles gebohnert und geschmückt, die Kinder hatten ihre Sonntagskleidchen an, führten Reigen auf, und es war so wunderschön und nett. Niemals hätten die Kinder es gewagt, etwas Böses über die Schwestern zu sagen, die doch so nahe bei Gott waren. Nicht nur der Allmächtige, auch die Indoktrination habe eben Wunder bewirkt.

Rund 200000 ehemalige Heimkinder schwiegen jahrzehntelang darüber, was viele von ihnen im Nachkriegsdeutschland in den zumeist konfessionellen Kinder- und Erziehungsheimen erleben mussten. In vielen Einrichtungen wurde geprügelt, mit Lederriemen und Gummischläuchen, es wurden Medikamente ins Essen gemischt, um die Kinder ruhig zu stellen, es gab sexuellen Missbrauch.

So begannen zwei unbarmherzige Lebensjahre, die der erwachsenen Frau noch heute zu schaffen machen Zwei Jahre lang war das junge Mädchen mitten in Dortmund eine Gefangene, ohnmächtig gegenüber einem perfiden Repressionssystems frommer Schwestern, mit Prügel gezwungen zu Gebet, Arbeit und Schweigen.

Es ist ein Stück verdrängte Geschichte der Bundesrepublik: das Schicksal vieler Heimkinder in den 50er, 60er, und frühen 70er Jahren. Mehr als eine halbe Millionen Kinder waren in den Heimen untergebracht, von denen sich mehr als 80 Prozent in kirchlicher Hand befanden. Was die Kinder erlebten, glich oftmals der Hölle auf Erden. Sie mussten ihr Erbrochenes essen, wurden geschlagen oder landeten aus nichtigen Anlässen in Arrestzellen.

Die meisten Kinder der Heimgruppe St. Bernadette schliefen schon, als die Tür zum Schlafsaal noch einmal aufging. Eine dunkle Gestalt näherte sich im Zwielicht dem Bett der neunjährigen Carola. Es war Schwester Theofridis, sie rüttelte das gerade eingeschlafene Kind wach. Das Mädchen musste mit der Erzieherin in den Garten gehen. „ Die Dienstmagd Jesu“ drückte der Neunjährigen eine Schaufel in die Hand und sagte: „ Du gräbst jetzt dein Grab.“

Die „ Sünde“ bekämpften die Schwestern mit Akkordarbeit. Die Mädchen mussten von früh bis abends in der heimeigenen Wäscherei unter frühkapitalistischen Bedingungen schuften. Gesprochen werden durfte bei der Arbeit nicht, nur Marienlieder singen war erlaubt.


Dabei liegen die letzten dieser Fälle gar nicht so lange zurück. So wurden Kinder im „ St. Joseph- Haus“ in Seligenstadt noch 1992 blutig geschlagen. Und im katholischen Stift zu Eisingen bei Würzburg wurden sie noch im Jahre 1995 beispielsweise zur Strafe in Badewannen mit kaltem Wasser gesteckt.


Die Erzieher waren selten pädagogisch ausgebildet. In einem Heim beaufsichtigten sogar Erzieher mit SS- Tätowierungen die Feldarbeit. „ Wer bisher geglaubt hat, nur im Osten, in der DDR, seien Menschen gequält, misshandelt, gedemütigt, erniedrigt und ihrer Chancen beraubt worden, der kann aus den Opferberichten dieses Buches lernen, das der Westen so viel besser auch nicht mit jenen umgesprungen ist, die sich der verordneten gesellschaftlichen Norm nicht fügen mochten“, schreibt Peter Wensierski.

Mit diesem letzten Absatz beende ich die Aufzählung und wie hatte Peter geschrieben: „ Wegen meiner Jugend wurde ich relativ human behandelt“ oder so ähnlich .Hattest du ein Glück, mein Freund.
Jetzt könnte einer mit der Bremse kommen, ich habe das Thema verfehlt. Dann würde ich ihm antworten: „Sie trauten sich an die Kinder, weil Sie genau wussten das es bei der Umerziehung der Erwachsenen Probleme geben würde“.
Warum willst du eigentlich deine Frage zurückziehen, Rainman? Wo sind die Quellenangaben von Manudave, über die Bücher, auch die von Zermatt und seinem Auszug? Familie oder Verwandtschaft als Quelle, fragwürdig bis spekulativ, ein guter Anwalt würde das sofort ins Reich der Voreingenommenheit verweisen. Auch Manudaves Text über die Haftkrankenhäuser stelle ich hiermit in Frage, ich zweifle es ganz einfach an. Aber in einem grundlegenden Punkt gehe ich mit, Strafanstalten, Zuchthäuser, Haftkrankenhäuser, überhaupt diese ganze Palette von Orten, um Menschen aus unterschiedlichen Gründen wegzusperren waren speziell in der DDR keine Sanatorien mit Wellnessbereich, Schwimmbad und eventuell noch Sauna, von Interhotelstandart konnte auch keine Rede sein! Und weiter mit meinen Fragen. Gab es speziell nach 1989 auf Grund zum Beispiel dieser Aussage von Klaus G. siehe im Text von Zermatt Gerichtsprozesse / Urteile, auch bei Anderen Personen denen so etwas wieder fahren ist? Gerade eben gegen Vollzugsbedienstete, egal ob MfS oder normaler Vollzug. Findet jemand darüber glasklares Material und stellt es hier ein so dass es Alle lesen können, lasse ich mich vom Gegenteil überzeugen. Manchmal habe ich hier im Forum den Eindruck, einige lesen ständig zuviel in der Bildzeitung. Noch einmal zu Tiroler und seinem Text, mein Lehrmeister hatte mir einmal, den Grund weiß ich heute nicht mehr, seinen schweren Schlüsselbund aus vielleicht vier Meter Entfernung ans Knie geschmissen. Manchmal, bei Wetterwechsel merke ich die Stelle noch. Der alte Mann ist heute schon lange tot und ich ein guter Fachmann in meinem Beruf geworden. Ich glaube, darauf ist er da oben im Jenseits heute ganz stolz, und zwar, das es ihm gelungen ist aus mir jugendlichen Lumpensack einen ordentlichen Menschen zu formen .Dein Kumpel mit der „Morgenprachtlatte“ wird es verdaut haben, so wie ich , vielleicht fehlte ihm auch bloß in der Nacht die Phantasie auf …..! Ich denke, wir waren alle mal jung.

Gruß Rainer- Maria

Quellen: Die Welt 28.11.2008/ Die unbarmherzigen Erzieher der Nachkriegszeit, LVZ vom 19.05.2006/ Unter der Knute, Der Spiegel Nr 21 / 19.05.2003 / Unbarmherzige Schwestern




Weil ich von Hause aus ein sehr humorvoller Mensch bin lasse ich ihn hier beiseite, schließe ihn gut weg, hole ihn erst in E. wieder heraus und beginne mit einer Feststellung: „ Ich mag sie nicht, ich mag sie überhaupt nicht, diese allzu feine saubere Trennung in Unrecht Ost – Unrecht West.“ Derjenige, der die stummen Schreie der Kinder im eigenen Land nicht vernommen hatte , entrüstet sich heute über die stummen Schreie der Insassen von oben beschriebenen Haftanstalten. und ich erweitere diese Aufzählung jetzt noch um die Jugendwerkhöfe, Kinderheime der DDR. .Jeder mag das anders beurteilen, für mich ist das pure Heuchelei. Alleine aus diesem Grund habe ich die Texte aus verschiedenen Tageszeitungen gewählt Auch möchte ich klarstellen, das mein Vergleich mit dem Interhotel Ost lediglich aussagen sollte, das ein Strafgefangener im gesamten Ostblock eben nicht im mindesten mit Samthandschuhen angefasst wurde, geschweige den komfortabel untergebracht war. Nichts Anderes wollte ich damit sagen!
Meine Aussage war wie Rainman schon richtig schreibt, weder böswillig gemeint noch lag es in meiner Absicht irgendeinen ehemaligen Insassen zu verhöhnen, weder Peter noch Tiroler noch Andere .Auch verharmlose ich nichts, obwohl es vielleicht manchmal in meinen Texten so rüberkommen mag .Ich greife gerne auf Geschichten aus meinem Leben zurück ,wie diese mit dem Schlüsselbund und egal auf welchen Körperteil ein Mensch, ob Lehrling oder Strafgefangener so ein Stück gebündeltes Metall bekommt, es tut weh und jeder steckt es auf seine Weise weg! So war meine Aussage zu dieser G. Tut mir leid, wenn da sonst etwas falsch herüberkam. Übrigens starke Worte in deinem letzten Text, Tiroler, um einmal die Worte von Zermatt zu gebrauchen .Ich werde eine Antwort darauf in die Weiterführung Diskussion BRD- DDR stellen, vielleicht Morgen. momentan schreibe ich noch daran. Wir leben heute in einem Rechtsstaat, sind doch ganz stolz darauf oder sehe ich das falsch? Der Bürger beruft sich auf diesen Rechtsstaat und da ist Jeder, ohne Ausnahme, Jeder so lange unschuldig bis ihm nicht glasklar seine Schuld bewiesen ist! Auf nichts Anderes habe ich mit meiner Frage über Prozesse / Urteile hingezielt. „ Bücher, Zitate ,Zeitzeugenberichte, Filme und vieles Andere mehr sind gut, für die Sache gut aber nicht prozessrelevant! So und nicht anders würde jeder gute Anwalt argumentieren. Nehmen wir das Beispiel dieser Kinder im ehemaligen Westdeutschland. Wurde eine dieser christlichen Schwestern überhaupt jemals zur Verantwortung gezogen oder ist der große Teil davon schon friedlich im Bett verstorben? Die Kirche glaube ich nach letztem Stand zu wissen bekennt sich auf einmal dazu, leistet heute Buße aber was tut sie sonst? „ Beten“, nichts ist leichter als Beten und schon bin ich meine Sorgen los….und die Kinder und ihre Seelen?.
Warum, so muss ich einmal ganz naiv fragen ist nach diesem fiebrigen Taumel der Vereinigung Ost- West so lange gewartet worden mit einer Aufarbeitung von Unrecht gerade im Osten, warum haben sich nicht oder schließen sich nicht heute ehemalige Insassen von DDR Haftanstalten zusammen, vernetzen sich so wie wir hier im Forum, beraten mit guten Anwälten und Sie sagen anschließend und nach gründlicher Prüfung: Diese Personen XYZ, hundertprozentig diese Personen und nur Diese haben uns sehr weh getan, uns misshandelt und vieles mehr, im Zeitraum von- bis und dann kommt es zu eben diesen Prozessen von denen ich oben geschrieben habe. Das und nur das macht Sinn!. So kocht jeder sein eigenes Süppchen, schreibt ein Buch, der Leser schluckt einmal, er schluckt zweimal, der Verlag heuchelt Mitgefühl oder auch nicht und Nichts, aber auch Nichts ist erledigt, geschweige den aufgearbeitet.
Dann muss eben das Grundgesetz geändert werden sollte einer dieser Personen mit „ Verjährung“ oder anderen Gründen kommen um sich seiner Schuld zu entziehen, den die Geschichte hat den Deutschen doch deutlich genug gezeigt, wie sich ein Großteil nach 1945 aus der Verantwortung gestohlen haben.

Gruß Rainer- Maria


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