#1

Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 21.11.2011 20:09
von Freedom (gelöscht)
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Die DDR würde vermutlich sehr besser da stehen,wenn man die Grenze nicht gleich für alle aus dem Westen geöffnet hätte. Sie haben alles, Industrie und Gewerbe zerstört. Alles für Apfel und Ei gekauft und sind dann noch abgehauen mit dem Geld. Die Arbeiter und Arbeiterinnen wurden nach 30 oder 35 Jahren gekündigt. Ich habe selbst erlebt wie sich zwei Kollegen sich erhängt haben auf der Arbeit.

Ich war 10 Jahre im Schwermaschinenbau tätig. Wenn es die DDR noch geben würde und die Menschen die noch geblieben sind, es waren sehr viele, allein ohne das soforte eingreifen der westdeutschen Mitbürger, nur mit ferner Unterstützung geholfen hätte, würde es die DDR noch geben. Davon bin ich überzeugt. Denn der Westen hatte immer die meisten Produkte aus der DDR. Ich bin in der DDR groß geworden und habe eine gute Erziehung gehabt, streng aber gerecht. Was wir in der Schule gelernt haben trifft bis heute noch zu, Kapitalismus - Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, es ist meist noch schlimmer heute.
Jeder hatte Arbeit und jedes Kind war versorgt, die Menschen haben einander geachtet. Heute ist nichts als Hass. Kein richtiger Frieden zwischen Ost und West.
Alle sind zur Schule gegangen und hatten Arbeit. Zu Hause keine Gemeinsamkeiten, Streit, Alkohol, keine Arbeit, die Menschen verlieren den Mut an sich selbst zu glauben. Nicht jeder schafft es wieder aufzustehen.


quelle: http://www.ddr-im-www.de/index.php?itemid=510


zuletzt bearbeitet 21.11.2011 20:10 | nach oben springen

#2

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 21.11.2011 20:12
von Polter (gelöscht)
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Zitat von Freedom
Die DDR würde vermutlich sehr besser da stehen,wenn man die Grenze nicht gleich für alle aus dem Westen geöffnet hätte. Sie haben alles, Industrie und Gewerbe zerstört. Alles für Apfel und Ei gekauft und sind dann noch abgehauen mit dem Geld. Die Arbeiter und Arbeiterinnen wurden nach 30 oder 35 Jahren gekündigt. Ich habe selbst erlebt wie sich zwei Kollegen sich erhängt haben auf der Arbeit.

Ich war 10 Jahre im Schwermaschinenbau tätig. Wenn es die DDR noch geben würde und die Menschen die noch geblieben sind, es waren sehr viele, allein ohne das soforte eingreifen der westdeutschen Mitbürger, nur mit ferner Unterstützung geholfen hätte, würde es die DDR noch geben. Davon bin ich überzeugt. Denn der Westen hatte immer die meisten Produkte aus der DDR. Ich bin in der DDR groß geworden und habe eine gute Erziehung gehabt, streng aber gerecht. Was wir in der Schule gelernt haben trifft bis heute noch zu, Kapitalismus - Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, es ist meist noch schlimmer heute.
Jeder hatte Arbeit und jedes Kind war versorgt, die Menschen haben einander geachtet. Heute ist nichts als Hass. Kein richtiger Frieden zwischen Ost und West.
Alle sind zur Schule gegangen und hatten Arbeit. Zu Hause keine Gemeinsamkeiten, Streit, Alkohol, keine Arbeit, die Menschen verlieren den Mut an sich selbst zu glauben. Nicht jeder schafft es wieder aufzustehen.


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Was ist Deine Botschaft?


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#3

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 21.11.2011 20:52
von Huf (gelöscht)
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@Polter, Deine Frage ist berechtigt!

VG Huf


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#4

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 11:50
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Eine Frage: Wo ist denn das Bild Aufgenommen ?


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#5

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 11:56
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von Freedom
Die DDR würde vermutlich sehr besser da stehen,wenn man die Grenze nicht gleich für alle aus dem Westen geöffnet hätte. Sie haben alles, Industrie und Gewerbe zerstört. Alles für Apfel und Ei gekauft und sind dann noch abgehauen mit dem Geld. Die Arbeiter und Arbeiterinnen wurden nach 30 oder 35 Jahren gekündigt. Ich habe selbst erlebt wie sich zwei Kollegen sich erhängt haben auf der Arbeit.

Ich war 10 Jahre im Schwermaschinenbau tätig. Wenn es die DDR noch geben würde und die Menschen die noch geblieben sind, es waren sehr viele, allein ohne das soforte eingreifen der westdeutschen Mitbürger, nur mit ferner Unterstützung geholfen hätte, würde es die DDR noch geben. Davon bin ich überzeugt. Denn der Westen hatte immer die meisten Produkte aus der DDR. Ich bin in der DDR groß geworden und habe eine gute Erziehung gehabt, streng aber gerecht. Was wir in der Schule gelernt haben trifft bis heute noch zu, Kapitalismus - Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, es ist meist noch schlimmer heute.
Jeder hatte Arbeit und jedes Kind war versorgt, die Menschen haben einander geachtet. Heute ist nichts als Hass. Kein richtiger Frieden zwischen Ost und West.
Alle sind zur Schule gegangen und hatten Arbeit. Zu Hause keine Gemeinsamkeiten, Streit, Alkohol, keine Arbeit, die Menschen verlieren den Mut an sich selbst zu glauben. Nicht jeder schafft es wieder aufzustehen.


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#6

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 12:05
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von Freedom
Die DDR würde vermutlich sehr besser da stehen,wenn man die Grenze nicht gleich für alle aus dem Westen geöffnet hätte. Sie haben alles, Industrie und Gewerbe zerstört. Alles für Apfel und Ei gekauft und sind dann noch abgehauen mit dem Geld. Die Arbeiter und Arbeiterinnen wurden nach 30 oder 35 Jahren gekündigt. Ich habe selbst erlebt wie sich zwei Kollegen sich erhängt haben auf der Arbeit.

Ich war 10 Jahre im Schwermaschinenbau tätig. Wenn es die DDR noch geben würde und die Menschen die noch geblieben sind, es waren sehr viele, allein ohne das soforte eingreifen der westdeutschen Mitbürger, nur mit ferner Unterstützung geholfen hätte, würde es die DDR noch geben. Davon bin ich überzeugt. Denn der Westen hatte immer die meisten Produkte aus der DDR. Ich bin in der DDR groß geworden und habe eine gute Erziehung gehabt, streng aber gerecht. Was wir in der Schule gelernt haben trifft bis heute noch zu, Kapitalismus - Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, es ist meist noch schlimmer heute.
Jeder hatte Arbeit und jedes Kind war versorgt, die Menschen haben einander geachtet. Heute ist nichts als Hass. Kein richtiger Frieden zwischen Ost und West.
Alle sind zur Schule gegangen und hatten Arbeit. Zu Hause keine Gemeinsamkeiten, Streit, Alkohol, keine Arbeit, die Menschen verlieren den Mut an sich selbst zu glauben. Nicht jeder schafft es wieder aufzustehen.


quelle: http://www.ddr-im-www.de/index.php?itemid=510


Hallo Freedom
Ich arbeite seit 1967 in den sogenannten alten Bundesländern ,habe bis heute noch nichts von Ausbeutung gemerkt .Und ich gehe am 1.1.20012 in Rente .
Gruß
linamax


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#7

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 12:18
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von linamax
ich gehe am 1.1.20012 in Rente .
Gruß
linamax



Mein Beileid.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#8

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 12:48
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Ausbeutung,das war auf den Zuckerrohrplantagen in Kuba.Hast Du einen guten Job und machst gute Arbeit gibts auch Ordentlich Kohle.
Da kann man sich auch einen Kindergrippenplatz für 1057.- Euro im Monat leisten,stimmts Feliks ?


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#9

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 12:51
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von linamax

Zitat von Freedom
Die DDR würde vermutlich sehr besser da stehen,wenn man die Grenze nicht gleich für alle aus dem Westen geöffnet hätte. Sie haben alles, Industrie und Gewerbe zerstört. Alles für Apfel und Ei gekauft und sind dann noch abgehauen mit dem Geld. Die Arbeiter und Arbeiterinnen wurden nach 30 oder 35 Jahren gekündigt. Ich habe selbst erlebt wie sich zwei Kollegen sich erhängt haben auf der Arbeit.

Ich war 10 Jahre im Schwermaschinenbau tätig. Wenn es die DDR noch geben würde und die Menschen die noch geblieben sind, es waren sehr viele, allein ohne das soforte eingreifen der westdeutschen Mitbürger, nur mit ferner Unterstützung geholfen hätte, würde es die DDR noch geben. Davon bin ich überzeugt. Denn der Westen hatte immer die meisten Produkte aus der DDR. Ich bin in der DDR groß geworden und habe eine gute Erziehung gehabt, streng aber gerecht. Was wir in der Schule gelernt haben trifft bis heute noch zu, Kapitalismus - Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, es ist meist noch schlimmer heute.
Jeder hatte Arbeit und jedes Kind war versorgt, die Menschen haben einander geachtet. Heute ist nichts als Hass. Kein richtiger Frieden zwischen Ost und West.
Alle sind zur Schule gegangen und hatten Arbeit. Zu Hause keine Gemeinsamkeiten, Streit, Alkohol, keine Arbeit, die Menschen verlieren den Mut an sich selbst zu glauben. Nicht jeder schafft es wieder aufzustehen.


quelle: http://www.ddr-im-www.de/index.php?itemid=510


Hallo Freedom
Ich arbeite seit 1967 in den sogenannten alten Bundesländern ,habe bis heute noch nichts von Ausbeutung gemerkt .Und ich gehe am 1.1.20012 in Rente .
Gruß
linamax




Da musst du aber noch lange schaffen


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#10

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 12:52
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von Feliks D.

Zitat von linamax
ich gehe am 1.1.20012 in Rente .
Gruß
linamax



Mein Beileid.



Auf Dein Beileid kann ich verzichten


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#11

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 13:45
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von linamax

Zitat von Freedom
Die DDR würde vermutlich sehr besser da stehen,wenn man die Grenze nicht gleich für alle aus dem Westen geöffnet hätte. Sie haben alles, Industrie und Gewerbe zerstört. Alles für Apfel und Ei gekauft und sind dann noch abgehauen mit dem Geld. Die Arbeiter und Arbeiterinnen wurden nach 30 oder 35 Jahren gekündigt. Ich habe selbst erlebt wie sich zwei Kollegen sich erhängt haben auf der Arbeit.

Ich war 10 Jahre im Schwermaschinenbau tätig. Wenn es die DDR noch geben würde und die Menschen die noch geblieben sind, es waren sehr viele, allein ohne das soforte eingreifen der westdeutschen Mitbürger, nur mit ferner Unterstützung geholfen hätte, würde es die DDR noch geben. Davon bin ich überzeugt. Denn der Westen hatte immer die meisten Produkte aus der DDR. Ich bin in der DDR groß geworden und habe eine gute Erziehung gehabt, streng aber gerecht. Was wir in der Schule gelernt haben trifft bis heute noch zu, Kapitalismus - Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, es ist meist noch schlimmer heute.
Jeder hatte Arbeit und jedes Kind war versorgt, die Menschen haben einander geachtet. Heute ist nichts als Hass. Kein richtiger Frieden zwischen Ost und West.
Alle sind zur Schule gegangen und hatten Arbeit. Zu Hause keine Gemeinsamkeiten, Streit, Alkohol, keine Arbeit, die Menschen verlieren den Mut an sich selbst zu glauben. Nicht jeder schafft es wieder aufzustehen.


quelle: http://www.ddr-im-www.de/index.php?itemid=510


Hallo Freedom
Ich arbeite seit 1967 in den sogenannten alten Bundesländern ,habe bis heute noch nichts von Ausbeutung gemerkt .Und ich gehe am 1.1.20012 in Rente .
Gruß
linamax




Da musst du aber noch lange schaffen



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#12

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 13:50
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von Feliks D.

Zitat von linamax
ich gehe am 1.1.20012 in Rente .
Gruß
linamax



Mein Beileid.



Hallo Felix
Da hast Du mit Deinen Beileid natürllich recht .
War ein Fehler von mir
linamax


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#13

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 13:54
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von linamax

Zitat von Freedom
Die DDR würde vermutlich sehr besser da stehen,wenn man die Grenze nicht gleich für alle aus dem Westen geöffnet hätte. Sie haben alles, Industrie und Gewerbe zerstört. Alles für Apfel und Ei gekauft und sind dann noch abgehauen mit dem Geld. Die Arbeiter und Arbeiterinnen wurden nach 30 oder 35 Jahren gekündigt. Ich habe selbst erlebt wie sich zwei Kollegen sich erhängt haben auf der Arbeit.

Ich war 10 Jahre im Schwermaschinenbau tätig. Wenn es die DDR noch geben würde und die Menschen die noch geblieben sind, es waren sehr viele, allein ohne das soforte eingreifen der westdeutschen Mitbürger, nur mit ferner Unterstützung geholfen hätte, würde es die DDR noch geben. Davon bin ich überzeugt. Denn der Westen hatte immer die meisten Produkte aus der DDR. Ich bin in der DDR groß geworden und habe eine gute Erziehung gehabt, streng aber gerecht. Was wir in der Schule gelernt haben trifft bis heute noch zu, Kapitalismus - Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, es ist meist noch schlimmer heute.
Jeder hatte Arbeit und jedes Kind war versorgt, die Menschen haben einander geachtet. Heute ist nichts als Hass. Kein richtiger Frieden zwischen Ost und West.
Alle sind zur Schule gegangen und hatten Arbeit. Zu Hause keine Gemeinsamkeiten, Streit, Alkohol, keine Arbeit, die Menschen verlieren den Mut an sich selbst zu glauben. Nicht jeder schafft es wieder aufzustehen.


quelle: http://www.ddr-im-www.de/index.php?itemid=510


Hallo Freedom
Ich arbeite seit 1967 in den sogenannten alten Bundesländern ,habe bis heute noch nichts von Ausbeutung gemerkt .Und ich gehe am 1.1.20012 in Rente .
Gruß
linamax




Da musst du aber noch lange schaffen



Hallo Gert
Da hast natürlich recht.War falsch gedrückt .
linamax


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#14

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 15:02
von uffz_nachrichten | 475 Beiträge

Zitat von Pit 59
Ausbeutung,das war auf den Zuckerrohrplantagen in Kuba.Hast Du einen guten Job und machst gute Arbeit gibts auch Ordentlich Kohle.
Da kann man sich auch einen Kindergrippenplatz für 1057.- Euro im Monat leisten,stimmts Feliks ?



"Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal. Das geht nun wirklich nicht....."

PS: Wer 1057 Ocken im Monat für´n Krippenplatz abdrücken könnte beschäftigt in der Regel ein privates Kindermädchen auf 400,- Pauschalbasis. Um "Koschte zu spare..."



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#15

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 15:29
von Mike59 | 7.978 Beiträge

Zitat von uffz_nachrichten

Zitat von Pit 59
Ausbeutung,das war auf den Zuckerrohrplantagen in Kuba.Hast Du einen guten Job und machst gute Arbeit gibts auch Ordentlich Kohle.
Da kann man sich auch einen Kindergrippenplatz für 1057.- Euro im Monat leisten,stimmts Feliks ?



"Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal. Das geht nun wirklich nicht....."

PS: Wer 1057 Ocken im Monat für´n Krippenplatz abdrücken könnte beschäftigt in der Regel ein privates Kindermädchen auf 400,- Pauschalbasis. Um "Koschte zu spare..."



------------------
1057 Euronen? alle Achtung.

Na, ist ja nicht wie früher. Kannst ja einfach daheim bleiben und dich um dein Kind kümmern - ewiges ostdeutsches gejammere.

Mike59


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#16

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 16:06
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Hallo Uffz in welchem Betreuungsparadies lebst Du denn und ist da noch ein Plätzchen frei?

Ein Platz in einer städtischen Kinderkrippe kostet hier für 8-9 Stunden Buchungszeit ja schon 397€ monatlich, exklusive Verpflegungsgeld und eine Tagesmutter (die eine Zulassung benötigt) fürs Enkelchen ist auch nicht für unter 700€ im Monat zu haben. Auch diese hat mal Urlaub und man muss sich um Ersatz kümmern. Da beide studiert haben um Geld zu verdienen geht der Kleine nun also in eine private Einrichtung mit vielen Extraangeboten (Bio Verpflegung, Windeln inkl., Ausflüge, engl. native Speaker als Betreuer, keine Schließzeiten etc.) die dafür halt einen saftigen Pauschalpreis verlangt. Hätten sie auf einen freien Platz in einer städtischen Einrichtung gewartet und einer der beiden würde solange nicht arbeiten, dann wären die finanziellen Einbußen ungleich höher als die jetzt fälligen Krippengebühren. Ich verstehe also nicht ganz warum @Pit sich daran immer aufzieht.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 22.11.2011 17:30 | nach oben springen

#17

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 16:15
von Diskus303 | 485 Beiträge

Hallo Felix D.,
jetzt will ich aber auch mal

Zitat von Feliks D.
Hallo Uffz in welchem Betreuungsparadies lebst Du denn und ist da noch ein Plätzchen frei?

Ein Platz in einer städtischen Kinderkrippe kostet hier für 8-9 Stunden Buchungszeit ja schon 397€ monatlich, exklusive Verpfelungsgeld und eine Tagesmutter (die eine Zulassung benötigt) fürs Enkelchen ist auch nicht für unter 700€ im Monat zu haben. Auch diese hat mal Urlaub und man muss sich um Ersatz kümmern. Da beide studiert haben um Geld zu verdienen geht der Kleine nun also in eine private Einrichtung mit vielen Extraangeboten (Bio Verpflegung, Windeln inkl., Ausflüge, engl. native Speaker als Betreuer, keine Schließzeiten etc.) die dafür halt einen saftigen Pauschalpreis verlangt. Hätten sie auf einen freien Platz in einer städtischen Einrichtung gewartet und einer der beiden würde solange nicht arbeiten, dann wären die finanziellen Einbußen ungleich höher als die jetzt fälligen Krippengebühren. Ich verstehe also nicht ganz warum @Pit sich daran immer aufzieht.



@ rot: was ist das denn ?

Gruß Axel


Gruß Axel
zuletzt bearbeitet 22.11.2011 16:16 | nach oben springen

#18

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 16:25
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Soll natürlich Verpflegungsgeld heißen.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#19

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 19:24
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von linamax

Zitat von Freedom
Die DDR würde vermutlich sehr besser da stehen,wenn man die Grenze nicht gleich für alle aus dem Westen geöffnet hätte. Sie haben alles, Industrie und Gewerbe zerstört. Alles für Apfel und Ei gekauft und sind dann noch abgehauen mit dem Geld. Die Arbeiter und Arbeiterinnen wurden nach 30 oder 35 Jahren gekündigt. Ich habe selbst erlebt wie sich zwei Kollegen sich erhängt haben auf der Arbeit.

Ich war 10 Jahre im Schwermaschinenbau tätig. Wenn es die DDR noch geben würde und die Menschen die noch geblieben sind, es waren sehr viele, allein ohne das soforte eingreifen der westdeutschen Mitbürger, nur mit ferner Unterstützung geholfen hätte, würde es die DDR noch geben. Davon bin ich überzeugt. Denn der Westen hatte immer die meisten Produkte aus der DDR. Ich bin in der DDR groß geworden und habe eine gute Erziehung gehabt, streng aber gerecht. Was wir in der Schule gelernt haben trifft bis heute noch zu, Kapitalismus - Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, es ist meist noch schlimmer heute.
Jeder hatte Arbeit und jedes Kind war versorgt, die Menschen haben einander geachtet. Heute ist nichts als Hass. Kein richtiger Frieden zwischen Ost und West.
Alle sind zur Schule gegangen und hatten Arbeit. Zu Hause keine Gemeinsamkeiten, Streit, Alkohol, keine Arbeit, die Menschen verlieren den Mut an sich selbst zu glauben. Nicht jeder schafft es wieder aufzustehen.


quelle: http://www.ddr-im-www.de/index.php?itemid=510


Hallo Freedom
Ich arbeite seit 1967 in den sogenannten alten Bundesländern ,habe bis heute noch nichts von Ausbeutung gemerkt .Und ich gehe am 1.1.20012 in Rente .
Gruß
linamax



Entschuldigung.....Ausbeutung..durch wenn denn ? Da lebe ich wohl in einem anderen Land...oder wie ?



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#20

RE: Ein wenig hat er ja recht.

in DDR Zeiten 22.11.2011 20:33
von uffz_nachrichten | 475 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Hallo Uffz in welchem Betreuungsparadies lebst Du denn und ist da noch ein Plätzchen frei?

Ein Platz in einer städtischen Kinderkrippe kostet hier für 8-9 Stunden Buchungszeit ja schon 397€ monatlich, exklusive Verpflegungsgeld und eine Tagesmutter (die eine Zulassung benötigt) fürs Enkelchen ist auch nicht für unter 700€ im Monat zu haben. Auch diese hat mal Urlaub und man muss sich um Ersatz kümmern. Da beide studiert haben um Geld zu verdienen geht der Kleine nun also in eine private Einrichtung mit vielen Extraangeboten (Bio Verpflegung, Windeln inkl., Ausflüge, engl. native Speaker als Betreuer, keine Schließzeiten etc.) die dafür halt einen saftigen Pauschalpreis verlangt. Hätten sie auf einen freien Platz in einer städtischen Einrichtung gewartet und einer der beiden würde solange nicht arbeiten, dann wären die finanziellen Einbußen ungleich höher als die jetzt fälligen Krippengebühren. Ich verstehe also nicht ganz warum @Pit sich daran immer aufzieht.



Ach du Schei...... Aber wenn´s denn denglisch native und müsliausholztonnenlöffelnde Speaker zur Betreuung des stinknormal windelvollmachenden Nachwuchses sein müssen, dann sind wohl durchaus noch höhere Kosten als meine avisierten 400,- für eine Tagesmutter aus Siebenbürgen möglich.
Es stimmt mich aber schon ein bischen traurig, daß nach deiner Schilderung nicht einmal die Elite Deutschlands in der Lage zu sein scheint, das in der Kleinkinderbetreuung enthaltene Kosteneinsparpotential zu erkennen.
Da hat IMHO die Mutti der Nation ( nein, nicht Mutter B., eher Frau v.d.L ) aber noch ne Menge Aufklärungsarbeit zu leisten.

PS: Wer Ironie findet darf sie behalten, Sarkasmus ist beim Autor abzugeben



zuletzt bearbeitet 22.11.2011 20:45 | nach oben springen


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