#1

Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 19.10.2011 12:37
von Uffz (gelöscht)
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Wie schon in meiner Vorstellung erwähnt, war ich als UaZ Ausbilder in Perleberg und Dittrichshütte. Zwischendrin hat man mich einige male in eine GK abkommandiert. Hierbei ist mir aufgefallen, dass zwischen der Ausbildung und der (Kanten) Praxis ein großer Unterschied bestand. Ich will nicht behaupten, dass die Ausbildung völlig sinnlos war. Aber eben weit von der Praxis entfernt. Statt Grenzausbildung zu machen, mussten die Soldaten Häuserkampf (in Perleberg) und Panzernahbekämpfung (in Dittrichshütte) üben. Dazu wurde jede Menge Zeit mit sinnlosen Drill verplempert. Ich glaube, niemand war wirklich auf den Grenzdienst vorbereitet. Letztlich hatte ich deshalb das Gefühl, in der Ausbildung etwas Nutzloses zu tun und war froh, als ich nach 3 Jahren gehen konnte.

Wie empfandet ihr das? Hattet ihr nach der Ausbildung eine realistische Vorstellung, was Euch am Kanten erwartet?


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#2

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 19.10.2011 13:25
von S51 | 3.733 Beiträge

Nö, so richtig nicht. Als ich 1983 in Ilsenburg ankam hätte ich wohl ganz passable Hinterhalte anlegen können aber habe mich gnadenlos blamiert als ich nicht wußte, wie man am GSZ als KS eine Probeauslösung macht.
Gemerkt hat es jedoch nur der KGSi wegen meiner diesbezüglich etwas oberschlauen Frage nach dem "Womit?" da mein Posten genauso frisch war wie ich und ebenso viel Ahnung hatte. Zum Glück war die Füst nach der Einfahrt schon der zweite Postenpunkt. So schloß sich schnell mal eine 20 minütige Einweisung an. Noch größeres Glück hatte ich insofern, als sich an diesem Tag der Abschnitt Stapelburg erst auf dem Rückweg anschloß.
Fachleute werden zwar zu recht meckern, dass sich theoretisch eine Einweisung in die Aufgaben einer KS an der 501 vor der Schicht zu ereignen hatte doch ist dies irgendwie erst am Ende der ersten Woche so richtig erfolgt. Nach vier Schichten etwa. Ohne diese 20 Minuten "Grenzausbildung" hätte ich meinem Posten bezüglich dieser hellgrauen Kästen vermutlich wer weiß was erzählt.
Von dem, was ich an der Uffz-Schule gelernt hatte wie Angriff, Verteidigung, Hinterhalte, Sperren anlegen, "Aufklärung", feindliche Posten ausschalten, schießen mit allem was raucht, Zielzuweisung konnte ich am Kanten eigentlich nahezu nichts wirklich gebrauchen.
Grüßen habe ich mir auch recht schnell abgewöhnt. Etwas zu schnell denn irgendwie habe ich dann mal meinen KC "übersehen". Das war mein erstes Donnerwetter. Gemessen an FW Tänz... Lautstärke in Glöwen aber immer noch recht zivil.
Da erst war mir klar, hier biste halbwegs richtig.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#3

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 19.10.2011 17:42
von Adam | 145 Beiträge

hallo!! ja stimmt schon was ihr schreibt,mit der ausbildung in halberstadt konnte man nicht zuviel anfangen,was den dieregten grenzdienst betrifft,alles was wir am kanten wissen mußten lernten wir von unseren Es,und so haben wir dan unser wissen an die neuen weitergegeben!! gruß Adam


Ausbildung:GAR.7 Halberstadt 02.11.1984-25.04.1985
Grenzdienst:GR1/GK1 Pfaffschwende 25.04.1985-29.04.1986
zuletzt bearbeitet 19.10.2011 17:42 | nach oben springen

#4

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 19.10.2011 19:19
von RalphT | 878 Beiträge

Naja Ausbildung und anschließende Praxis war auch in der Bw immer unterschiedlich.

Was mich interessieren würde, wie ist denn die Vorbereitung auf den Auslandseinsatz Afghanistan und wie lief das in der Praxis tatsächlich? Kann man die angeblich so wichtige vorherige Ausbildung wirklich gebrauchen oder ist sie doch zwingend notwendig? Ich würde gerne man die Meinung eines Soldaten hören, der diesen Werdegang schon hinter sich hat.


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#5

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 20.10.2011 16:12
von Polter (gelöscht)
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Bin kein Soldat. Ich würde die Frage daher auch anders stellen. Was habe ich in der Schule gelernt? Was konnte ich im Leben gebrauchen? Klingt etwas Ironie durch?


zuletzt bearbeitet 20.10.2011 16:13 | nach oben springen

#6

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 20.10.2011 17:07
von Bongo (gelöscht)
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also ich fand die erste Frage deutlich besser.
Was soll auf diese Erweiterung denn schon kommen?
Früher war alles besser, das Schulsystem in der DDr sowieso.
Die Jugendlichen heute sind alle dumm, faul,.... (nach Belieben ergänzen)
auch hier wieder: wer Ironie findet darf suie behalten.

Bongo


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#7

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 20.10.2011 18:12
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@Bogo,

ich denke Polter meint das allgemeiner und nicht nur auf die DDR gemünzt.

Theorie und Praxis sind oftmals zwei verschiedene Schuhe!


zuletzt bearbeitet 20.10.2011 18:13 | nach oben springen

#8

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 20.10.2011 18:20
von damals wars | 12.205 Beiträge

Die Realität war bei weitem nicht so lustig, wie sich unser Ausbilder an der Uffz. Schule das dachte.
Von wegen Räuber und Gendarm.

Noch schlimmer war es, als ein Ausbilder (Offizier) aus der Soldatenausbildung in unserer Kompanie aufschlug.
Null Ahnung.
Und als er auf der Füst den Stellvertretenden Zugführer mit der Mpi im Anschlag empfing, und ihn fragte, was er machen würde, wenn er jetzt schießen würde, hatte sich sein Einsatz im Grenzdienst erledigt.

Sicher erzählte er anschließend als Ausbilder Heldengeschichten.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#9

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 20.10.2011 18:24
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Vielleicht hatte der "Kollege" keinen Bock auf GD und verhielt sich deshalb so???
So ein pünktlicher Feierabend im GAR kann ja auch was Feines sein!


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#10

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 21.10.2011 18:18
von karlbär (gelöscht)
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Bei einer Überprüfung Ministerium für Nationale Verteidigung (1976), mußten wir von 9.00 Uhr bis 2.00-3.00 Uhr Waffen warten.
Die Überprüfung kam, die Kompanie war durch gefallen. Weil die Batterien von den Panzerbüchsen leer waren.
Danach durften wir die waffen wieder einölen.


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#11

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 21.10.2011 18:59
von P3 | 357 Beiträge

Zitat von Uffz
Wie schon in meiner Vorstellung erwähnt, war ich als UaZ Ausbilder in Perleberg und Dittrichshütte. Zwischendrin hat man mich einige male in eine GK abkommandiert. Hierbei ist mir aufgefallen, dass zwischen der Ausbildung und der (Kanten) Praxis ein großer Unterschied bestand. Ich will nicht behaupten, dass die Ausbildung völlig sinnlos war. Aber eben weit von der Praxis entfernt. Statt Grenzausbildung zu machen, mussten die Soldaten Häuserkampf (in Perleberg) und Panzernahbekämpfung (in Dittrichshütte) üben. Dazu wurde jede Menge Zeit mit sinnlosen Drill verplempert. Ich glaube, niemand war wirklich auf den Grenzdienst vorbereitet. Letztlich hatte ich deshalb das Gefühl, in der Ausbildung etwas Nutzloses zu tun und war froh, als ich nach 3 Jahren gehen konnte.

Wie empfandet ihr das? Hattet ihr nach der Ausbildung eine realistische Vorstellung, was Euch am Kanten erwartet?


Hallo Uffz !

Da wir ja gewissermaßen die gleiche Erfahrung auf der Hütte gemacht haben, kann ich Dir nur zustimmen. Sicher gehörten die Sandkastenspiele wie Panzernahbekämpfung, etz. zur allgemeinen Ausbildung, aber für den Dienst an der Grenze fühlte ich mich nach dem halben Jahr Ausbildung nicht so tauglich. Gerade die praktische KfZ-Ausbildung kam meiner Meinung nach viel zu kurz. Auf die Fahrten im schweren Gelände war ich nicht vorbereitet, gerade wenn man als Fahrer Verantwortung über Menschenleben hat, war die Vorbereitung auf die Praxis unzureichend. Überhaupt war die Ausbildung für den Grenzdienst in der Schabsheide Anfang der Achziger aus meiner Sicht nicht mehr zeitgerecht. Von den Grenzanlagen und ihren Details war man zum Teil erst mal überrascht, als man in die GK einrückte. Man hat erst mal wieder neu lernen müssen. Der Drill auf der Hütte war für die zukünftigen Grenzer weit entfernt von der Realität. Vielleicht hat man auch deshalb das Objekt Dittrichshütte nach uns als Ausbildungsbatallion geschlossen und wieder der Wismut übereignet. Veraltete Strukturen in der Armeen gibt es sicher heute auch noch, siehe Bundeswehr.

Gruß
P3


Wo viel Freiheit, ist viel Irrtum, doch sicher ist der schmale Weg der Pflicht.


zuletzt bearbeitet 21.10.2011 19:00 | nach oben springen

#12

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 21.10.2011 21:15
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

p3 da gebe ich dir recht, die 1 oder 2 waldfahrten hatten nichts mit fahrten im gelände zu tun. an der grenze muste man umdenken und da konnte es geschehen das alarmfahrten im gelände auf einem kolonnenweg schon mal so endeten dank der unsachgemäßen ausbildung in punkt grenze. man legte mehr wert auf drill und spiele.
ek 82/2 anmerkung:privatbild

Angefügte Bilder:
CCF21102011_00000.jpg

Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 21.10.2011 22:11 | nach oben springen

#13

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 21.10.2011 21:55
von Uffz (gelöscht)
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Hi p3, Hi EK,

ich freue mich, dass ihr es genauso seht. In Sachen Drill war die Hütte Weltklasse, in Sachen Grenzausbildung leider nur Kreisklasse. Wenn überhaupt.

Allerdings fand ich, dass die Kfz Ausbildung noch der bessere Teil war. Aber ok, ich bin kein MKF.


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#14

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 21.10.2011 22:09
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von Uffz
Hi p3, Hi EK,

ich freue mich, dass ihr es genauso seht. In Sachen Drill war die Hütte Weltklasse, in Sachen Grenzausbildung leider nur Kreisklasse. Wenn überhaupt.

Allerdings fand ich, dass die Kfz Ausbildung noch der bessere Teil war. Aber ok, ich bin kein MKF.


mich interessierte die mkf ausbildung nicht sonderlich, hatte ich doch ruhe zum dösen. ich erlernte diesen beruf und fuhr schon 3 jahre lkw als ich gezogen wurde. aber ich sah viele neulinge die es nur von der gst kannten. mehr grenznahe ausbildung hätte mir mehr gegeben.

ek 82/2


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#15

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 21.10.2011 22:17
von Uffz (gelöscht)
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Apropos Unfall: auf der Fahrt nach Ruppersberg ist mal ein LKW umgefallen. Der Fahrer war schuldlos. Er musste wegen Gegeverkehr auf die Seite fahren. Der Seitenstreifen ist abgebrochen und das Fahrzeug fiel um. Passiert ist niemanden etwas. Außer Uffz. Sch..er aus der 3 (?) Kompanie. Die gegenüber des "Speisesaals". Den hat die Munikiste unter sich begraben. Dann lief er wegen eines Meniskusschadens wochenlang mit Krücken auf der Hütte rum.


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#16

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 21.10.2011 22:25
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von Uffz
Apropos Unfall: auf der Fahrt nach Ruppersberg ist mal ein LKW umgefallen. Der Fahrer war schuldlos. Er musste wegen Gegeverkehr auf die Seite fahren. Der Seitenstreifen ist abgebrochen und das Fahrzeug fiel um. Passiert ist niemanden etwas. Außer Uffz. Sch..er aus der 3 (?) Kompanie. Die gegenüber des "Speisesaals". Den hat die Munikiste unter sich begraben. Dann lief er wegen eines Meniskusschadens wochenlang mit Krücken auf der Hütte rum.



soetwas mag sein. ehrlich gesagt machte ich meine qualispange stufe 2 im schlaf. wichtig war für die nur der führerschein und nicht die breufserfahrung. sieht man heute im zivilen leben auch. die jugend hat noch keine erfahrung mit ps. die hatte ich damals auch nicht, nur war sie durch lkw und autokran zum rasen begrenzt.

und wenn hinten leute sitzen rechnet ein jugendlicher nicht mit plötzlicher lastverteilung zu einer seite wie bei einem halbvollen tankwagen. sowas lernte man auf der hütte nicht.

ek 82/2


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#17

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 21.10.2011 23:00
von P3 | 357 Beiträge

Auf der Hütte wurde einem eingetrichtert, mit Volkseigentum verantwortungsvoll umzugehen. Die materiellen Werte standen in Zeiten der Mangelwirtschaft über den menschlichen Werten, so wurde es auch in einem früheren Thema schon mal behandelt. Wenn ein Gerät, wie ein W 50, ein LO oder ein P3 kaputt ging, war es ein Verlust für die Volkswirtschaft. Nach schweren Unfällen hielt man sich mit den Schicksalen der betroffenen AGT meist bedeckt, der Verlust der Technik stand im Vordergrund. Das hat mich auch nachdenklich gemacht. Ich habe Unfälle erlebt, die Nachbearbeitung solcher Vorfälle war z. T. haarsträubend.

Gruß
P3


Wo viel Freiheit, ist viel Irrtum, doch sicher ist der schmale Weg der Pflicht.


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#18

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 12.12.2011 21:27
von KAMÜ | 198 Beiträge

Ich selber durfte 6 Monate in Perleberg verbringen, es war schon Interessant, aber es wurde an der Grenze Interessanter.In Aulosen wurden zwei Praktikanten (Ehemalige Ausbilder) zugewiesen.Wir Grenzaufklärer durften mit diese Spezialisten dann zum Grenzdienst mal gehen, dort worde mir regelrecht das Frenglas aus den Händen Gerießen bei Erscheinung des BGS und Der NATO-Streitkräfte. dann die besondern Fragen über die Kräfte von Gegenüber.



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#19

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 12.12.2011 22:01
von SCORN | 1.456 Beiträge

evtl. sollte man in betracht ziehen dass auch grenzsoldaten auf den "E-Fall" vorbereitet werden sollten, denn spätestens mit dem eintreten dieses falls wären die erfahrungen des "normalen" grenzdienstes keinen pfifferling mehr wert gewesen! häuserkampf, hinterhalt anlegen und durchführen und panzernahbekämpfung wären dann mehr gerfragt gewesen. man hat keine reinen grenzschützer ausgebildet sondern soldaten für einen krieg!

was ist eigendlich sinnloser drill?

SCORN


zuletzt bearbeitet 12.12.2011 22:02 | nach oben springen

#20

RE: Ausbildung – oder wie ich Soldaten beschäftigte

in Grenztruppen der DDR 12.12.2011 23:15
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von SCORN
evtl. sollte man in betracht ziehen dass auch grenzsoldaten auf den "E-Fall" vorbereitet werden sollten, denn spätestens mit dem eintreten dieses falls wären die erfahrungen des "normalen" grenzdienstes keinen pfifferling mehr wert gewesen! ...was ist eigendlich sinnloser drill?
...



Ich glaube nach wie vor nicht so recht daran, dass allzuviele von uns die ersten Stunden eines Ernstfalls überlebt hätten. Von dem, was in den Wochen und Tagen vorher losgegangen wäre mit gegenseitigen unfreundlichen Besuchen mal ganz abgesehen.
Sinnloser Drill? Das ist Drill, der nichts trainiert. Häschenhüpfaktionen zum Beispiel, die wir ab und an beim GAR gegenüber mitansehen konnten. An der Uffz-Schule gab es zwar auch Drill aber richtig sinnlos war der genaugenommen nie.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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