#61

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 12.09.2011 13:23
von damals wars | 12.175 Beiträge

Das mit den Plattenbauten kann ich nachvollziehen.
Auch für uns war der Umzug in eine Plattenbau wie ein Sprung in nächste Jahrhundert.
Vorher Feuer machen, hoffen das es die Nacht bzw den folgenden Tag durchbrennt, damit man nicht erneut Feuer machen musste.
Asche wegbringen, Kohlen holen, Holz besorgen, so eine kohlebeheizte Wohnung machte ganz schön Stress. Gebadet wurde Freitags oder Sonnabends, dann mussten alle da sein und der Reihe nach gings in die Wanne.

Ansonsten wurde Wasser wurde auf dem Gasherd warm gemacht und sich im Abwasch gewaschen.

Und dann!
Warmes Wasser aus der Wand. Baden wann man wollte. Wahnsinn. Und dann kommt der gemeine ... und erzählt einen, wie Sch... die Plattenbauten sind. Der hat einfach keine Ahnung.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#62

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 12.09.2011 20:09
von Krelle (gelöscht)
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Plattenbau oder Schloss,
letztlich ist es egal, wo man lebt
Das Glück reitet nicht nur auf hohem Ross,
es oftmals auch ganz in Bodennähe schwebt


Kartoffelsuppe oder Sechs-Gänge-Menü,
ist das für unser Leben wichtig?
Wenn wir halten zum Schluss Revue
sind Reichtum, Titel und Speisekarte nichtig


Nationalität und Geld sind nebensächlich,
nur auf unser Handeln kommt es an
Ein Lächeln, das kommt vom Herzen und ist ehrlich
sagt mehr, als uns alles Gold vermitteln kann


(Manfred Krellenberg, 12.09.2011)


zuletzt bearbeitet 12.09.2011 21:12 | nach oben springen

#63

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 12.09.2011 21:38
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Schönes Gedicht @Krelle aber ich würde den Plattenbau nehmen, so ein Schloss hätte mir zu hohe Nebenkosten.

http://einestages.spiegel.de/external/Sh...l#featuredEntry


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#64

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 12.09.2011 21:55
von Krelle (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.
Schönes Gedicht @Krelle aber ich würde den Plattenbau nehmen, so ein Schloss hätte mir zu hohe Nebenkosten.

http://einestages.spiegel.de/external/Sh...l#featuredEntry




Ich würde immer nur das nehmen, wo ich mich zu Hause fühle,
wo das Herz sich wohl fühlt.
Und das ist ganz gewiss nicht der riesige Tresorraum eines Dagobert Duck
(obwohl ich gerne dort mal einkehren würde - der olle Geizhals hat ja schließlich genug von den Talern; da kann er uns ruhig mal ein bißchen davon abgeben!)

Es lebe die einfache Wohnung (klein, aber mein!)


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#65

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 12.09.2011 22:12
von brummitga (gelöscht)
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gegeneinander - von mir aus nie wieder, weil nur andere davon profitieren

miteinander - ja, aber nicht mit jedem. Damit meine ich nicht diejenigen, die eine andere, aber ehrliche Meinung haben als ich.
Das soll jeder halten wie der auf dem Dach. Über Meinungsverschiedenheiten kann man diskutieren und man verträgt sich am Ende und trinkt eine Bierchen zusammen oder man geht auseinander und lässt sich gegenseitig in Ruhe.
Mit dem "nicht mit jedem" meine ich als gelernter "Ossi" diejenigen, die bis zum 08.November 1989 "Partei und Regierung treu ergeben" waren -wie es so schön hieß-, am 09.11. abgewartet haben, wie sich die Lage entwickelt und am 10. dem staunenden Volk lautstark verkündet haben: Ich war schon immer dagegen. Man sagt immer, Fett schwimmt oben. Diese Leute scheinen dieses Fett im Staat Bundesrepublik zu sein. Das sind garantiert auch solche Zeitgenossen (sorry, wenn "genosse" drin vorkommt), die ihr Fähnchen bei Bedarf sofort wieder umschwenken würden. Ich habe genug davon kennen gelernt. Eine ehemalige Sekretärin für Agitation und Propaganda einer FDJ-Kreisleitung hat doch gezeigt, wie es geht, sie hat damit schließlich das vierthöchste Amt im Staat erreicht. Oder glaubt etwa jemand, dass sie damals in dieser Funktion nur Kinokarten verkauft hat?Andererseits ist dagegen im Prinzip auch nichts einzuwenden, aber dann muß diese Mutation zum lupenreinen Demokraten auch jedem zugestanden werden, der früher anders gedacht und gehandelt hat und darf z.B. nicht am Parteibuch festgemacht werden.
Ich habe jedenfalls viele Menschen kennen gelernt, bei denen meine Vergangenheit -25 Jahre Grenzer und 25 Jahre SED-Mitglied- im gegenseitigen Miteinander keine Rolle spielt. Seltsamer Weise gehören die "nicht mit jedem" heute noch nicht dazu; und damit es keine Unklarheiten gibt: "Wessis" sind in dieser Katagorie nicht vertreten.
Ich habe nicht umsonst Ossi und Wessi geschrieben. Ein richtiges Miteinander wird es erst sein, wenn es nur noch "Wossis" gibt.
So, nun könnt ihr über mich herfallen.
Gruß vom brummitga


zuletzt bearbeitet 12.09.2011 22:50 | nach oben springen

#66

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 13.09.2011 08:17
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Krelle
Plattenbau oder Schloss,
letztlich ist es egal, wo man lebt
Das Glück reitet nicht nur auf hohem Ross,
es oftmals auch ganz in Bodennähe schwebt


Kartoffelsuppe oder Sechs-Gänge-Menü,
ist das für unser Leben wichtig?
Wenn wir halten zum Schluss Revue
sind Reichtum, Titel und Speisekarte nichtig


Nationalität und Geld sind nebensächlich,
nur auf unser Handeln kommt es an
Ein Lächeln, das kommt vom Herzen und ist ehrlich
sagt mehr, als uns alles Gold vermitteln kann


(Manfred Krellenberg, 12.09.2011)


Was für ein Talent !
Exakt so würde ich den Begriff "Nettoglück" definieren.
Was nützt das Mehr an Einkommen, wenn man es sowieso für die private Altersvorsorge zurücklegen muß, die in der DDR selbstverständlich und sicher war, oder man zur Finanzierung von Infrastrukturprojekten der Gemeinde herangezogen wird, die zu DDR- Zeiten undenkbar waren.
Was nützt der schicke Laptop, wenn man ihn zur Bewerkstelligung von Dingen braucht die in der DDR gar nicht nötig waren, sagen wir mal im konkreten Fall, um die Arbeitszeitabrechnung selbst vorzunehmen oder multimediale Lernprogramme des Lokführers durchzuarbeiten.
Oder nehmen wir dieses Forum hier, auch das geht nur mit PC.
Früher hielt ich auf meinem Arbeitsweg in 90 % aller Fahrten mindestens einmal irgendwo an, um ein Schwätzchen zu machen (heute ist alles per Auto unterwegs und sitzt vorm PC) , ich traf mich regelmäßig mit den Sportfreunden vom Anglerverband (heute schaffe ich nicht mal mehr die Pflicht- Arbeitseinsätze), für das Gespräch am Gartenzaun ist kaum noch Zeit, da man bei 5-6 freien Tagen im Monat (sonst Montage) mit Ach und Krach das Pflichtprogramm der Gartenkultur schafft.
Oder das vielgeliebte Auto, das man sich immer gewünscht hat, in Wirklichkeit aber nur deshalb braucht, um nicht abgehängt zu werden, sei es beruflich oder im Bezug auf die Erreichbarkeit jeglicher Versorgungsstätten.
"Das Auto nicht mehr missen"...klingt ein bißchen wie Junkie, aber in den meisten Fällen ist es ein notwendiges Übel, das wieder nur Zeit, Geld und Nerven kostet und nur deshalb so hoch bewertet ist, weil wir Deutschen zum einen überdurchschnittlich viel Freizeit haben und zum anderen offensichtlich ohne Statussymbole nicht leben können.
Statussymbole sind oft auch Reiseziele, die früher unerreichbar waren, fragt man aber nach der Rückkehr von diesen Tripps, was es konkret an Mehrwert zum Balaton gebracht hat, kommt die Antwort nur ausnahmsweise wie aus der Pistole geschossen.
Am Ende kommt man oft nur darauf, daß man einfach nur mitgackern will, wenn sich Arbeitskollegen und Nachbarn über ihre Urlaubsreisen unterhalten.
Ist Prestige nun erholsam ?
Sei es wie es sei,was am Ende des Lebens zählt, das ist die Summe der glücklichen Tage und die haben nur ausnahmsweise primär etwas mit Geld zu tun.



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#67

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 13.09.2011 08:34
von Bummi (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.
Also sind wir zwei und da ich nun nicht mehr der erste bin, und daher nicht das geliebte Ziel für die üblichen Protagonisten abgebe, möchte ich mich dieser Frage anschließen.

Dieses Bild war und ist für mich Ausdruck der Nichtanerkennung souveräner Staaten und der grenzenlosen Arroganz der politischen Kaste der BRD, der dann im Alleinvertretungsanspruch gipfelte. Was wenn wir diese heute an unseren Ostgrenzen aufstellen um den dort "verlorenen" Gebieten nachzutrauern?
.


Sagmal welchen souveränen Staat meinst Du? Den, in dem Honnecker der letzte Republikflüchtling war? Was hast Du denn für ne Suppe im Kopf? Hier mal noch ein kurzer Hinweis: Auch dein Nickname gibt mir zu denken, ich hoffe Du weist, wer der Mann war, nachdem Du Dich benennst. Für die meisten Leute in Russland war er einer der schlimmsten Mordschergen an der Seite des großten Massenmörders des 20. Jahrhunderts. Sorry, aber das kommt mir in den Sinn, wenn ich Deine Artikel lese.
Zurück zu dem Schild.
Ich weis noch genau, so ein Schild mit dem Text: "Bitte vergessen Sie nicht, Sie fahren weiterhin durch Deutschland" stand an der A9 München Richtung Berlin kurz vor der Raststätte Frankenwald auf dem Mittelstreifen der Autobahn. Mich hat dieses Schild immer ein wenig versöhnlich gestimmt, keine Ahnung warum.


zuletzt bearbeitet 13.09.2011 08:45 | nach oben springen

#68

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 13.09.2011 08:53
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Zitat von Bummi

Zitat von Feliks D.
Also sind wir zwei und da ich nun nicht mehr der erste bin, und daher nicht das geliebte Ziel für die üblichen Protagonisten abgebe, möchte ich mich dieser Frage anschließen.

Dieses Bild war und ist für mich Ausdruck der Nichtanerkennung souveräner Staaten und der grenzenlosen Arroganz der politischen Kaste der BRD, der dann im Alleinvertretungsanspruch gipfelte. Was wenn wir diese heute an unseren Ostgrenzen aufstellen um den dort "verlorenen" Gebieten nachzutrauern?
.


Sagmal welchen souveränen Staat meinst Du? Den, in dem Honnecker der letzte Republikflüchtling war? Was hast Du denn für ne Suppe im Kopf? Hier mal noch ein kurzer Hinweis: Auch dein Nickname gibt mir zu denken, ich hoffe Du weist, wer der Mann war, nachdem Du Dich benennst. Für die meisten Leute in Russland war er einer der schlimmsten Mordschergen an der Seite des großten Massenmörders des 20. Jahrhunderts. Sorry, aber das kommt mir in den Sinn, wenn ich Deine Artikel lese.
Zurück zu dem Schild.
Ich weis noch genau, so ein Schild mit dem Text: "Bitte vergessen Sie nicht, Sie fahren weiterhin durch Deutschland" stand an der A9 München Richtung Berlin kurz vor der Raststätte Frankenwald auf dem Mittelstreifen der Autobahn. Mich hat dieses Schild immer ein wenig versöhnlich gestimmt, keine Ahnung warum.



ein Blick ins Profil wäre hilfreich@Bummi


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#69

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 13.09.2011 09:40
von Angelo | 12.396 Beiträge

Zitat von Bummi

Sagmal welchen souveränen Staat meinst Du? Den, in dem Honnecker der letzte Republikflüchtling war? Was hast Du denn für ne Suppe im Kopf? Hier mal noch ein kurzer Hinweis: Auch dein Nickname gibt mir zu denken, ich hoffe Du weist, wer der Mann war, nachdem Du Dich benennst. Für die meisten Leute in Russland war er einer der schlimmsten Mordschergen an der Seite des großten Massenmörders des 20. Jahrhunderts. Sorry, aber das kommt mir in den Sinn, wenn ich Deine Artikel lese.
Zurück zu dem Schild.
Ich weis noch genau, so ein Schild mit dem Text: "Bitte vergessen Sie nicht, Sie fahren weiterhin durch Deutschland" stand an der A9 München Richtung Berlin kurz vor der Raststätte Frankenwald auf dem Mittelstreifen der Autobahn. Mich hat dieses Schild immer ein wenig versöhnlich gestimmt, keine Ahnung warum.



Hallo Bummi ich bitte dich deine Schreibweise gegen andere User zu überdenken.
15.a) Mobbing, Beleidigungen oder gezielte Angriffe gegen Mitglieder wegen ihrer Vergangenheit.
Der Betreiber behält sich vor bei bestehendem Verdacht, Personen aus dem Forum zu bannen (löschen) die eine offentsichtliche Hetzkampagne gegen Mitglieder betreiben die durch ihre Vergangenheit und ihre Aufgaben in der ehemaligen DDR geprägt sind.Beiträge, die den Mobbing-Charakter erfüllen, und weitere Indizien, werden gespeichert, um in einer möglichen zivilrechtlichen Auseinandersetzung zur Verfügung zu stehen. Dieses gilt auch per PN, im Privaten wie im Geschäftlichen Bereich.Sollte sowas der Forumsleitung bekannt werden, werden die Mitglieder die diese Hetzkampagne verursacht habe SOFORT aus dem Forum gelöscht und bekommen ein lebenslanges Hausverbot ausgesprochen.


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#70

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 13.09.2011 09:57
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Bummi
Was hast Du denn für ne Suppe im Kopf?



Bei der Aussage kann ich Dir nur empfehlen die Überschrift des Threads und den Eingangsbeitrag von Krelle nochmals zu lesen. In der Schule würde man wohl sagen Thema verfehlt, 5 und setzen.

P.S. Es ist ja nicht so, dass dies Dein erster Ausrutscher in dieser Hinsicht ist.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#71

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 13.09.2011 10:05
von 94 | 10.792 Beiträge

@Bummi, Dzierżyński und ჯუღაშვილი haben mWn nicht sooo viel miteinander zu schaffen gehabt. Na egal, Du hattest ja auch schon den Truman nach Jalta geschickt *grins*
Apropos 'Mobbing', wo iss'n eigentlich der Wosch? Irgendwie fehlt mir in solchen Diskussionen der Forumstroll ehrenhalber.
Und vollwertiger Ersatz sieht für mich ä bissel anders aus *unwissend_frag*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#72

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 13.09.2011 10:07
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Hallo Feliks!

Die Sache ist keine Puste wert. Eine Provokation sollte man ignorieren.

ciao Rainman2


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#73

RE: Nicht gegen- sondern miteinander

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 13.09.2011 10:19
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

In diesem Sinne, sollten wir zum Thema zurückkehren.

Gegeneinander war gestern, miteinander ist heute. Das kann sich doch nicht alleine darauf beschränken, dass man sich gegenseitig seine Erlebnisse und Wahrnehmungen aus der Vergangenheit erzählt, oder?

LG von der grenzgaengerin


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