#41

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 28.08.2011 02:47
von Büdinger | 1.503 Beiträge

Um auch etwas zum Autor zu sagen:

So beschreibt wiki Dr. Udo Ulfkotte .

Gruß

Ricardo


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
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#42

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 28.08.2011 09:37
von Tobeck | 484 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Hallo Techniker eines hast Du jedoch übersehen was sich grundsätzlich geändert hat.

Zu der Zeit von Marx und Engels war eine Firma wenn sie schlecht gewirtschaftet oder sich verspekuliert hatte noch pleite. Heute hat der Staat aufgrund seiner unbedingten Verpflechtung mit den Eliten und Interessen des Kapitals, außer der Aufgabe die von Dir beschriebenen Gegebenheiten zu erhalten und zu schützen, auch noch die Aufgabe übernommen die Verluste des Kapitals zu sozialisieren und so die Konzerne um seines eigenen Überlebens willen zu stützen und zu retten.



Das ist doch auch noch heute so oder? Einfach mal die Statistik der Unternehmensinsolvenzen- und Konkurse anschauen. An die Pleite von Quelle/Arcandor kann sich vermutlich noch jeder erinnern, das war mit 86.273 Mitarbeitern nicht gerade ein Kleinst-Betrieb - helfen wollte der Staat nicht. Nun hat man 2008 auch die US-Großbank Lehman Brothers pleite gehen lassen, weil man vermutete, dass die Folgen nicht allzu dramatisch wären. Das war aber nicht der Fall, die Wirtschaft stürzte ab und es drohte ein Dominoeffekt, der auf die anderen "systemrelevanten" Banken überzugreifen drohte und auch diese bedrohte. Die Staaten wollten diese Gefahr nicht austesten und stützten gefährdete systemrelevante Banken. Nicht vergessen - das Geld der Großbanken ist größtenteils nicht ihr eigenes Geld sondern u.a. von Millionen von Sparern, deren Ersparnisse gefährdet wären.

Die Verstaatlichung von Banken ist auch nicht unbedingt die große Lösung, wenn man bedenkt, dass die staatseigenen deutschen Landesbanken oder die halbstaatlichen US-Banken selber tief in dem Schlamassel steckten und ebenfalls gerettet werden mussten. Das Problem ist die Größe der Banken, egal ob staatlich oder privat, und deren internationale Verflechtung und Abhängigkeiten - fällt eine Bank, fallen möglicherweise auch andere. Eine kleine Volksbank kann man pleite gehen lassen, die großen nicht so einfach. Die Selbstbedienungsmentalität der Manager (Boni) ist ein weiteres Problem.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/he...annten-1.585044


zuletzt bearbeitet 28.08.2011 10:42 | nach oben springen

#43

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 28.08.2011 09:54
von ahlbecker (gelöscht)
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Eine DDR wird es nie mehr geben ?!
das war und ist das Thema
da sind wir aber schon wieder weit von abgekommen. liest denn keiner mehr was oben drüber steht
fragt sich der ahlbecker


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#44

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 28.08.2011 10:15
von Tobeck | 484 Beiträge

Zitat von ahlbecker
Eine DDR wird es nie mehr geben ?!
das war und ist das Thema
da sind wir aber schon wieder weit von abgekommen. liest denn keiner mehr was oben drüber steht
fragt sich der ahlbecker



Wie soll man denn das Thema diskutieren? Das jeder zu Hause seine Glaskugel befragt, ob die DDR wiederkommt und das Ergebnis hier mitteilt, kann es wohl nicht sein. Der Eingangsbeitrag von Theo, ob der "Sozialismus" wiederkommt und was die Gründe dafür sein könnten, ist wohl die einzige Möglichkeit über das Thema zu diskutieren. Es wurde anschließend die Frage gestellt, ob sich die Bedingungen seit Marx´ Zeiten geändert hätten. Darüber wurde zuletzt diskutiert. Hast Du einen Vorschlag, wie man das Thema anders diskutieren kann?


zuletzt bearbeitet 28.08.2011 10:39 | nach oben springen

#45

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 28.08.2011 10:34
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von Gert

Was interessiert mich, in wessen Händen die Produktionsmittel sind ? Ob da VEB drauf steht oder AG ist mir sch.. egal um es mal so krass zu formulieren.
Ich habe meine Kenntnisse und Fähigkeiten einem Unternehmer zur Verfügung gestellt.....[der] mich sehr gut bezahlt [hat]......ich bekomme heute eine Zusatzpension......Was will der Mensch mehr ?.......Für solche Bedingungen brauche ich keinen Marx oder wie sie alle heissen.



Geht doch Gert.
Solange Deine kleine heile Welt in Ordnung scheint brauchst Du Dich wirklich nicht darum zu kümmern was die Welt zusammenhält oder auseinandertreibt.
Nicht jeder Mensch setzt sich mit ökomomischen Therorien auseinander, interessiert sich für betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Prozesse.
Warum auch.

Es ist Deine sehr private Meinung das die Werke von Marx in der heutigen Zeit keine Berechtigung mehr haben, es ändert aber nichts an der Tatsache der Gültigkeit seiner Aussagen, seiner Analyse grundlegender Ökonomischen Prozesse welche der Gesellschaft innewohnen.
Anderen Usern ihr Interesse, ihr Wissen und ihre von Deiner Meinung abweichenden Aussagen zu diesem Themenkreis vorzuhalten ist einfach von Vorurteilen behaftet.

Sag einfach demnächst wenn Du Dich zu einem Thema äußerst welches Dich nicht wirklich interessiert. Tut mir leid da habe ich keine Ahnung, da kann ich nicht mitreden, da halt ich mich zurück bevor ich Unsinn rede/schreibe.
Diese Aussage wird auch von Oberlehrern akzeptiert.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#46

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 28.08.2011 10:43
von ahlbecker (gelöscht)
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Zitat von Tobeck

Zitat von ahlbecker
Eine DDR wird es nie mehr geben ?!
das war und ist das Thema
da sind wir aber schon wieder weit von abgekommen. liest denn keiner mehr was oben drüber steht
fragt sich der ahlbecker



Wie soll man denn das Thema diskutieren? Das jeder zu Hause seine Glaskugel befragt, ob die DDR wiederkommt und das Ergebnis hier mitteilt, kann es wohl nicht sein. Der Eingangsbeitrag von Theo, ob der "Sozialismus" wiederkommt und was die Gründe dafür sein könnten ist, wohl die einzige Möglichkeit über das Thema zu diskutieren. Es wurde anschließend die Frage gestellt, ob sich die Bedingungen seit Marx´Zeiten geändert hätten. Darüber wurde zuletzt diskutiert. Hast Du einen Vorschlag, wie man das Thema anders diskutieren kann?



Eine DDR wird es nie mehr geben ???
diesen Satz hatte ich als Antwort in einen anderen Thread verwendet. Der Admin hat es dann als Frage in einen neuen Thread gestellt.
mich würde eher interessieren ob es hier leute gibt die noch mal ein ähnliches experiment starten würden. wen ja was haben wir falsch gemacht und was könnte man besser machen???? das ganze aber bitte nicht so wissenschaftlich.


zuletzt bearbeitet 28.08.2011 10:44 | nach oben springen

#47

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 28.08.2011 11:05
von Tobeck | 484 Beiträge

Zitat von ahlbecker

Eine DDR wird es nie mehr geben ???
diesen Satz hatte ich als Antwort in einen anderen Thread verwendet. Der Admin hat es dann als Frage in einen neuen Thread gestellt.
mich würde eher interessieren ob es hier leute gibt die noch mal ein ähnliches experiment starten würden. wen ja was haben wir falsch gemacht und was könnte man besser machen???? das ganze aber bitte nicht so wissenschaftlich.



Danke für die Erläuterung. Bis wenige Tage vor Deiner Anmeldung wurde hier einen sehr großen Thread von @Oss´n über dieses Thema diskutiert:
Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?


zuletzt bearbeitet 28.08.2011 11:09 | nach oben springen

#48

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 28.08.2011 11:10
von ahlbecker (gelöscht)
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Zitat von Tobeck

Zitat von ahlbecker

Eine DDR wird es nie mehr geben ???
diesen Satz hatte ich als Antwort in einen anderen Thread verwendet. Der Admin hat es dann als Frage in einen neuen Thread gestellt.
mich würde eher interessieren ob es hier leute gibt die noch mal ein ähnliches experiment starten würden. wen ja was haben wir falsch gemacht und was könnte man besser machen???? das ganze aber bitte nicht so wissenschaftlich.



Danke für die Erläuterung. Bis wenige Tage vor Deiner Abmeldung wurde hier einen sehr großen Thread von Oss´n über dieses Thema diskutiert:
Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?




ich habe mich doch gar nicht abgemeldet aber du meinst bestimmt angemeldet, oder????
werde den link mal nutzen, danke


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#49

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 28.08.2011 11:19
von Tobeck | 484 Beiträge

Zitat von ahlbecker


ich habe mich doch gar nicht abgemeldet aber du meinst bestimmt angemeldet, oder????
werde den link mal nutzen, danke



Ja, "angemeldet" - dass "B" ist auf der Tastatur neben dem "N". Ich hatte es schon vor Deinem Hinweis korrigiert. Der Thread von @Oss´n sollte eigentlich nur eine einfache Umfrage sein, aber dabei blieb es nicht.


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#50

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 28.08.2011 11:41
von ahlbecker (gelöscht)
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Zitat von Tobeck

Zitat von ahlbecker


ich habe mich doch gar nicht abgemeldet aber du meinst bestimmt angemeldet, oder????
werde den link mal nutzen, danke



Ja, "angemeldet" - dass "B" ist auf der Tastatur neben dem "N". Ich hatte es schon vor Deinem Hinweis korrigiert. Der Thread von @Oss´n sollte eigentlich nur eine einfache Umfrage sein, aber dabei blieb es nicht.



habe ich schon etwas von gelesen danke für den tip


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#51

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 03.09.2011 23:25
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

Zitat von ahlbecker
(..). auch wenn 51% mal die linke wählen, eine DDR wird es nie mehr geben.
hofft und glaubt
der Ahlbecker



Einige behaupten, wir würden in der vorrevolutionären Phase des späten Kapitalismus leben. Umverteilung von unten nach oben führe früher oder später zur Unzufriedenheit der immer grösser werdenden Masse der Armen bis hin zu Unruhen und revolutionären Erhebungen. Mittlerweilen denke ich: Unmöglich ist es nicht, dass der Sozialismus wieder im Aufwind ist..
Theo




Wenn auch die Rückkehr der DDR als Staatsform unwahrscheinlich sein möge, die Lebensweisen und Mentalität vieler Ostdeutscher läßt im Alltag durchaus eine Rückkehr zu den alten Tugenden erkennen.
Es wird wieder fleißig Schrott gesammelt, Pfandflaschen werden zur Annahmestelle gebracht, gut organisierte Kleingartenanlagen werden wieder besiedelt, Handwerker und private Bauherren werkeln auf Tauschbasis und driften in die Schattenwirtschaft ab.
Inzwischen geht man auch wieder in den Wald, um Holz zu fällen oder stellt die Heizanlage angesichts der Preiskartelle der Energieversorger wieder auf Braunkohle um.
Die fast flächendeckende Wiederkehr von Heimatvereinen deuten durchaus auch auf eine Rückbesinnung auf alteWerte hin, auch Camping und zunehmend Inlandsreisen, besonders im Tagestourismus waren eher typisch für DDR- Bürger, genau so wie das gemeinschaftliche Grillfest, die Jugendweihe und unzählige Dorffeste.
Die Bewirtschaftung des eigenen (Nutz)gartens und gemeinschaftliche Schlachtefeste, Volksangeltage u.v.a. Bekannte aus dem DDR- Alltag waren zwischenzeitlich fast ausgestorbene Rituale.
Niemals ignorieren sollte man auch die permanent abnehmende Wahlbeteiligung (die es im Verlauf des Werteverfalls in der DDR ohne Wahlpflicht auch gegeben hätte) sowie die wachsende Bereitschaft zum Ehrenamt, die nach meiner Wahrnehmung in der Nachwendezeit einen spürbaren Rücksetzer zu verzeichnen hatte und nun eher wieder prozentual zunimmt, was nicht darüber hinwegtäuschen kann, daß angesichts erhöhter Arbeitsmobilität dahingehend Grenzen gesetzt sind, aber von denen, die solche Ämter ausüben können, stelle ich hier doch eine wachsende Bereitschaft auf dem Sektor Heimatliebe/ Sport/ Tradition, nicht aber Politik fest.
Das alles sind Parallelen, die eine zunehmende Affinität zu abhanden geglaubten DDR- Mentalitäten dokumentieren.



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#52

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 04.09.2011 07:08
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Über einige Deiner Angeführten Sachen kann man nur schmunzeln Hackel.Schrott und vor allem Buntmetalle werden gesammelt weil die Marktpreisse gut sind.Pfandflaschen gibt man natürlich wieder ab,was hat das mit der DDR zu tun.Kleingarten: Überall stehen Parzellen Leer,weil die leute es satt haben sich Vorschriften machen zu lassen z.B. mit dem Anbau von Gemüse. Grillfeste,kann ich Heute von einer Stunde auf die andere Planen und Durchführen.Hätteste das mal zu DDR Zeiten versucht.Leute stellen auf Braunkohle Ihre Heizung um?
Da weiss ich nun wirklich nicht wo Du Lebst.Holz aus dem Wald Holen,das stimmt mache ich selber mit Stihl Motorsägen,würden sich aber manche verkneifen wenn sie hören was der Förster für den Festmeter haben will.Heimatvereine Pflegen Traditionen,welche die DDR gar nicht gern gesehen hat,oder Vieleicht weil man die DDR Tradition gar nicht pflegen wollte?


zuletzt bearbeitet 04.09.2011 07:10 | nach oben springen

#53

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 04.09.2011 10:02
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Pit 59
Über einige Deiner Angeführten Sachen kann man nur schmunzeln Hackel.Schrott und vor allem Buntmetalle werden gesammelt weil die Marktpreisse gut sind.Pfandflaschen gibt man natürlich wieder ab,was hat das mit der DDR zu tun.Kleingarten: Überall stehen Parzellen Leer,weil die leute es satt haben sich Vorschriften machen zu lassen z.B. mit dem Anbau von Gemüse. Grillfeste,kann ich Heute von einer Stunde auf die andere Planen und Durchführen.Hätteste das mal zu DDR Zeiten versucht.Leute stellen auf Braunkohle Ihre Heizung um?
Da weiss ich nun wirklich nicht wo Du Lebst.Holz aus dem Wald Holen,das stimmt mache ich selber mit Stihl Motorsägen,würden sich aber manche verkneifen wenn sie hören was der Förster für den Festmeter haben will.Heimatvereine Pflegen Traditionen,welche die DDR gar nicht gern gesehen hat,oder Vieleicht weil man die DDR Tradition gar nicht pflegen wollte?



Ich schließe ja nicht aus, daß diese Eindrücke von meinem Umgang geprägt sein könnten, die Trends die ich sehe wurden bislang auch von keiner amtlichen Statistik bestätigt.
Wenn nun aber meine ehemalige Kollegin, die heute bei der Bahnreinigung arbeitet für die während der Schicht eingesammelten Pfandflaschen an manchen Wochenenden mehr als die Hälfte ihres Tagesnettolohnes erwirtschaftet, so sollte man darüber nachdenken, ob das wirklich nur Hobby ist.
Sie sagt selber, daß es ohne diese Zusatzeinnahmen keinen Sinn machen würde, einer solchen Arbeit noch nachzugehen.
Wenn sich Nachbarn am Straßenrand um die von den Gemeindearbeitern umgehauenen Feuerholz- Kirschbäume balgen, dann tun sie das nicht um ihre Baumarktbilligsäge aufheulen zu lassen, sondern um im Winter nicht im Kalten zu sitzen.
Ich kann Dir sagen, daß man mich bestimmt schon zehn mal gefragt hat, ob ich nicht auch mal wieder ein Schlachtefest mitmachen möchte, meine Teilnahme am Fest ist deshalb nötig, weil der Kamerad für ein ganzes 250 kg- Schwein kein Geld hat und ich ihm die Hälfte abnehmen soll, die ich aber im Leben nicht alle bekommen würde.
Du würdes als Mansfelder auch feststellen, daß diverse Vorgänge am frisch erworbenen Wohneigentum, das hier schon für 30.000 Euro (z.B. Dach+ Fassade neu, Fenster 15 Jahre+ 1200 qm Grundstück...) über den Notartisch geht, sehr fragwürdig sind.
Es wird zwar gewuselt und gewerkelt, aber nicht zu festen Zeiten und es halten auch niemals Firmenautos des ortsansässigen oder überregionalen Bauhandwerks vor solchen Grundstücken.
Es ist schon alles in Bewegung aber eben nicht reguliert, das wird eines Tages der Schwarzbaulöwe bei seinem Rentenbescheid spüren, was er mit seiner Schattenwirtschaft gekonnt hat, weil ja alle mit machen, wenn auch wiederum aus der Not heraus, deshalb ist das auch nicht als Vorwurf zu verstehen.
Was das nun mit der DDR zu tun hat ?
Nun genauso wie Du das zum Schmunzeln oder auch armseelig finden wirst, die eben beschriebenen Leute die so etwas betrifft müssen nicht zwingend frustriert oder unglücklich sein, immerhin würde niemand vom Amt fallen gelassen, wenn er keine Flaschen sammelt und nicht in den Wald geht.
Sie sind am Ende eines Jahres vielleicht an mehr Tagen im Jahr glücklich als Personen mit dem zehnfachen Einkommen und nur das zählt.
Übrigens hat DDR- Bürger Hackel niemals einen Westdeutschen um sein Auto oder seine schicken Möbel beneidet, so gesehen ist alles relativ, es ist nicht mal auszuschließen, daß einer von den ostdeutschen Niedriglöhnern überhaupt mit Gutverdiener Hackel tauschen würde, wenn er dafür seine familiären Netzwerke aufgeben müßte.
Der Hackel des Jahres 1988 würde mit dem Hackel des Jahres 2011 aus genau diesen Gründen nicht tauschen wollen.



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#54

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 04.09.2011 10:21
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Ich schließe ja nicht aus, daß diese Eindrücke von meinem Umgang geprägt sein könnten, die Trends die ich sehe wurden bislang auch von keiner amtlichen Statistik bestätigt.
Wenn nun aber meine ehemalige Kollegin, die heute bei der Bahnreinigung arbeitet für die während der Schicht eingesammelten Pfandflaschen an manchen Wochenenden mehr als die Hälfte ihres Tagesnettolohnes erwirtschaftet, so sollte man darüber nachdenken, ob das wirklich nur Hobby ist.
Sie sagt selber, daß es ohne diese Zusatzeinnahmen keinen Sinn machen würde, einer solchen Arbeit noch nachzugehen.
Wenn sich Nachbarn am Straßenrand um die von den Gemeindearbeitern umgehauenen Feuerholz- Kirschbäume balgen, dann tun sie das nicht um ihre Baumarktbilligsäge aufheulen zu lassen, sondern um im Winter nicht im Kalten zu sitzen.
Ich kann Dir sagen, daß man mich bestimmt schon zehn mal gefragt hat, ob ich nicht auch mal wieder ein Schlachtefest mitmachen möchte, meine Teilnahme am Fest ist deshalb nötig, weil der Kamerad für ein ganzes 250 kg- Schwein kein Geld hat und ich ihm die Hälfte abnehmen soll, die ich aber im Leben nicht alle bekommen würde.
Du würdes als Mansfelder auch feststellen, daß diverse Vorgänge am frisch erworbenen Wohneigentum, das hier schon für 30.000 Euro (z.B. Dach+ Fassade neu, Fenster 15 Jahre+ 1200 qm Grundstück...) über den Notartisch geht, sehr fragwürdig sind.
Es wird zwar gewuselt und gewerkelt, aber nicht zu festen Zeiten und es halten auch niemals Firmenautos des ortsansässigen oder überregionalen Bauhandwerks vor solchen Grundstücken.
Es ist schon alles in Bewegung aber eben nicht reguliert, das wird eines Tages der Schwarzbaulöwe bei seinem Rentenbescheid spüren, was er mit seiner Schattenwirtschaft gekonnt hat, weil ja alle mit machen, wenn auch wiederum aus der Not heraus, deshalb ist das auch nicht als Vorwurf zu verstehen.
Was das nun mit der DDR zu tun hat ?
Nun genauso wie Du das zum Schmunzeln oder auch armseelig finden wirst, die eben beschriebenen Leute die so etwas betrifft müssen nicht zwingend frustriert oder unglücklich sein, immerhin würde niemand vom Amt fallen gelassen, wenn er keine Flaschen sammelt und nicht in den Wald geht.
Sie sind am Ende eines Jahres vielleicht an mehr Tagen im Jahr glücklich als Personen mit dem zehnfachen Einkommen und nur das zählt.
Übrigens hat DDR- Bürger Hackel niemals einen Westdeutschen um sein Auto oder seine schicken Möbel beneidet, so gesehen ist alles relativ, es ist nicht mal auszuschließen, daß einer von den ostdeutschen Niedriglöhnern überhaupt mit Gutverdiener Hackel tauschen würde, wenn er dafür seine familiären Netzwerke aufgeben müßte.
Der Hackel des Jahres 1988 würde mit dem Hackel des Jahres 2011 aus genau diesen Gründen nicht tauschen wollen.@Hackel


Auf das wer,und aus welchen Gründen was für eine Arbeit ausführt muss man nicht Eingehen,gibt es zuviel Gründe.Auch die hier von Dir aufgeführten Sachen (Schwein,Kirschbaum) u.s.w. hat mit nichts etwas zu tun.
Deine Überheblichkeit ist auch nicht von schlechten Eltern.Du bezeichnest mich als Ostdeutschen Niedriglöhner,na gut kein Problem damit,aber ich konnte schon immer mit dem Niedriglohn gut Leben.genau deshalb habe ich mit 41 Jahren noch einen Beruf erlernt,um eben nicht im Zug Flaschen sammeln zu müssen,oder auf Braunkohle Umrüsten


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#55

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 04.09.2011 10:35
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Pit 59
Ich schließe ja nicht aus, daß diese Eindrücke von meinem Umgang geprägt sein könnten, die Trends die ich sehe wurden bislang auch von keiner amtlichen Statistik bestätigt.
Wenn nun aber meine ehemalige Kollegin, die heute bei der Bahnreinigung arbeitet für die während der Schicht eingesammelten Pfandflaschen an manchen Wochenenden mehr als die Hälfte ihres Tagesnettolohnes erwirtschaftet, so sollte man darüber nachdenken, ob das wirklich nur Hobby ist.
Sie sagt selber, daß es ohne diese Zusatzeinnahmen keinen Sinn machen würde, einer solchen Arbeit noch nachzugehen.
Wenn sich Nachbarn am Straßenrand um die von den Gemeindearbeitern umgehauenen Feuerholz- Kirschbäume balgen, dann tun sie das nicht um ihre Baumarktbilligsäge aufheulen zu lassen, sondern um im Winter nicht im Kalten zu sitzen.
Ich kann Dir sagen, daß man mich bestimmt schon zehn mal gefragt hat, ob ich nicht auch mal wieder ein Schlachtefest mitmachen möchte, meine Teilnahme am Fest ist deshalb nötig, weil der Kamerad für ein ganzes 250 kg- Schwein kein Geld hat und ich ihm die Hälfte abnehmen soll, die ich aber im Leben nicht alle bekommen würde.
Du würdes als Mansfelder auch feststellen, daß diverse Vorgänge am frisch erworbenen Wohneigentum, das hier schon für 30.000 Euro (z.B. Dach+ Fassade neu, Fenster 15 Jahre+ 1200 qm Grundstück...) über den Notartisch geht, sehr fragwürdig sind.
Es wird zwar gewuselt und gewerkelt, aber nicht zu festen Zeiten und es halten auch niemals Firmenautos des ortsansässigen oder überregionalen Bauhandwerks vor solchen Grundstücken.
Es ist schon alles in Bewegung aber eben nicht reguliert, das wird eines Tages der Schwarzbaulöwe bei seinem Rentenbescheid spüren, was er mit seiner Schattenwirtschaft gekonnt hat, weil ja alle mit machen, wenn auch wiederum aus der Not heraus, deshalb ist das auch nicht als Vorwurf zu verstehen.
Was das nun mit der DDR zu tun hat ?
Nun genauso wie Du das zum Schmunzeln oder auch armseelig finden wirst, die eben beschriebenen Leute die so etwas betrifft müssen nicht zwingend frustriert oder unglücklich sein, immerhin würde niemand vom Amt fallen gelassen, wenn er keine Flaschen sammelt und nicht in den Wald geht.
Sie sind am Ende eines Jahres vielleicht an mehr Tagen im Jahr glücklich als Personen mit dem zehnfachen Einkommen und nur das zählt.
Übrigens hat DDR- Bürger Hackel niemals einen Westdeutschen um sein Auto oder seine schicken Möbel beneidet, so gesehen ist alles relativ, es ist nicht mal auszuschließen, daß einer von den ostdeutschen Niedriglöhnern überhaupt mit Gutverdiener Hackel tauschen würde, wenn er dafür seine familiären Netzwerke aufgeben müßte.
Der Hackel des Jahres 1988 würde mit dem Hackel des Jahres 2011 aus genau diesen Gründen nicht tauschen wollen.@Hackel


Auf das wer,und aus welchen Gründen was für eine Arbeit ausführt muss man nicht Eingehen,gibt es zuviel Gründe.Auch die hier von Dir aufgeführten Sachen (Schwein,Kirschbaum) u.s.w. hat mit nichts etwas zu tun.
Deine Überheblichkeit ist auch nicht von schlechten Eltern.Du bezeichnest mich als Ostdeutschen Niedriglöhner,na gut kein Problem damit,aber ich konnte schon immer mit dem Niedriglohn gut Leben.genau deshalb habe ich mit 41 Jahren noch einen Beruf erlernt,um eben nicht im Zug Flaschen sammeln zu müssen,oder auf Braunkohle Umrüsten


Niedriglöhner ist kein Schimpfwort, aus der Sicht des Vollzeit- Fließbandarbeiters im Rüsselsheimer Opelwerks mit 30 Arbeitsjahren bin ich auch ein Niedriglöhner und habe kein Problem damit.
Wenn sich einer angesprochen fühlen soll, dann sind es die Bosse, die mit ihren Gehaltsexzessen Tag für Tag beweisen was es eigentlich zu verteilen gibt, die ihren Aktionären Rekordbilanzen vorlegen, sich eine Arbeiteraristokratie vorhalten wie den Fließbandarbeiter mit Bestandsschutz, der von zehn Niedriglöhnern subventioniert werden muß ("Teile und herrsche"), um von der tatsächlich existierenden Ausbeuterstruktur abzulenken.
Falls meine Wortwahl tatsächlich arrogant herüber kommt, so möchte ich mich allerdings dafür entschuldigen.
Ich schrieb ja bereits an anderer Stelle, daß es viel mit Glück zu tun hatte, auf Anhieb an die richtige Firma geraten zu sein.



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#56

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 04.09.2011 12:51
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Hackel39

Zitat von Pit 59
Ich schließe ja nicht aus, daß diese Eindrücke von meinem Umgang geprägt sein könnten, die Trends die ich sehe wurden bislang auch von keiner amtlichen Statistik bestätigt.
Wenn nun aber meine ehemalige Kollegin, die heute bei der Bahnreinigung arbeitet für die während der Schicht eingesammelten Pfandflaschen an manchen Wochenenden mehr als die Hälfte ihres Tagesnettolohnes erwirtschaftet, so sollte man darüber nachdenken, ob das wirklich nur Hobby ist.
Sie sagt selber, daß es ohne diese Zusatzeinnahmen keinen Sinn machen würde, einer solchen Arbeit noch nachzugehen.
Wenn sich Nachbarn am Straßenrand um die von den Gemeindearbeitern umgehauenen Feuerholz- Kirschbäume balgen, dann tun sie das nicht um ihre Baumarktbilligsäge aufheulen zu lassen, sondern um im Winter nicht im Kalten zu sitzen.
Ich kann Dir sagen, daß man mich bestimmt schon zehn mal gefragt hat, ob ich nicht auch mal wieder ein Schlachtefest mitmachen möchte, meine Teilnahme am Fest ist deshalb nötig, weil der Kamerad für ein ganzes 250 kg- Schwein kein Geld hat und ich ihm die Hälfte abnehmen soll, die ich aber im Leben nicht alle bekommen würde.
Du würdes als Mansfelder auch feststellen, daß diverse Vorgänge am frisch erworbenen Wohneigentum, das hier schon für 30.000 Euro (z.B. Dach+ Fassade neu, Fenster 15 Jahre+ 1200 qm Grundstück...) über den Notartisch geht, sehr fragwürdig sind.
Es wird zwar gewuselt und gewerkelt, aber nicht zu festen Zeiten und es halten auch niemals Firmenautos des ortsansässigen oder überregionalen Bauhandwerks vor solchen Grundstücken.
Es ist schon alles in Bewegung aber eben nicht reguliert, das wird eines Tages der Schwarzbaulöwe bei seinem Rentenbescheid spüren, was er mit seiner Schattenwirtschaft gekonnt hat, weil ja alle mit machen, wenn auch wiederum aus der Not heraus, deshalb ist das auch nicht als Vorwurf zu verstehen.
Was das nun mit der DDR zu tun hat ?
Nun genauso wie Du das zum Schmunzeln oder auch armseelig finden wirst, die eben beschriebenen Leute die so etwas betrifft müssen nicht zwingend frustriert oder unglücklich sein, immerhin würde niemand vom Amt fallen gelassen, wenn er keine Flaschen sammelt und nicht in den Wald geht.
Sie sind am Ende eines Jahres vielleicht an mehr Tagen im Jahr glücklich als Personen mit dem zehnfachen Einkommen und nur das zählt.
Übrigens hat DDR- Bürger Hackel niemals einen Westdeutschen um sein Auto oder seine schicken Möbel beneidet, so gesehen ist alles relativ, es ist nicht mal auszuschließen, daß einer von den ostdeutschen Niedriglöhnern überhaupt mit Gutverdiener Hackel tauschen würde, wenn er dafür seine familiären Netzwerke aufgeben müßte.
Der Hackel des Jahres 1988 würde mit dem Hackel des Jahres 2011 aus genau diesen Gründen nicht tauschen wollen.@Hackel


Auf das wer,und aus welchen Gründen was für eine Arbeit ausführt muss man nicht Eingehen,gibt es zuviel Gründe.Auch die hier von Dir aufgeführten Sachen (Schwein,Kirschbaum) u.s.w. hat mit nichts etwas zu tun.
Deine Überheblichkeit ist auch nicht von schlechten Eltern.Du bezeichnest mich als Ostdeutschen Niedriglöhner,na gut kein Problem damit,aber ich konnte schon immer mit dem Niedriglohn gut Leben.genau deshalb habe ich mit 41 Jahren noch einen Beruf erlernt,um eben nicht im Zug Flaschen sammeln zu müssen,oder auf Braunkohle Umrüsten


Niedriglöhner ist kein Schimpfwort, aus der Sicht des Vollzeit- Fließbandarbeiters im Rüsselsheimer Opelwerks mit 30 Arbeitsjahren bin ich auch ein Niedriglöhner und habe kein Problem damit.
Wenn sich einer angesprochen fühlen soll, dann sind es die Bosse, die mit ihren Gehaltsexzessen Tag für Tag beweisen was es eigentlich zu verteilen gibt, die ihren Aktionären Rekordbilanzen vorlegen, sich eine Arbeiteraristokratie vorhalten wie den Fließbandarbeiter mit Bestandsschutz, der von zehn Niedriglöhnern subventioniert werden muß ("Teile und herrsche"), um von der tatsächlich existierenden Ausbeuterstruktur abzulenken.
Falls meine Wortwahl tatsächlich arrogant herüber kommt, so möchte ich mich allerdings dafür entschuldigen.
Ich schrieb ja bereits an anderer Stelle, daß es viel mit Glück zu tun hatte, auf Anhieb an die richtige Firma geraten zu sein.




Hackl das ist einfach nur unterirdisch was du da beschreibst. Was ich bei meinen Besuchen in Thüringen mitbekomme, ist ein anderes Land als das was du beschreibst. Sicher gibt es hier und da Problem, die gibt es aber auch in der Provinz Norrhein und Westfalen wo ich wohne und anderen Bundesländern.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#57

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 04.09.2011 13:40
von EK86II (gelöscht)
avatar

Hallo Pit59,
zum Xten mal die Bitte: wenn du schon andere Ellenlang zitierst, versuch doch dann wenigstens Ansatzweise diese Anschnitte auch als solche kenntlich zu machen. Ist doch nur in deinem Interesse. Schon das Wörtchen :Zitat und Anführungsstriche machen es möglich.

Gruß
Peter


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#58

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 04.09.2011 16:00
von Uleu | 528 Beiträge

Eine DDR wie wir sie kannten wird es nicht mehr geben. Geschichte wiederholt sich nicht.

Aber es wird einmal eine bessere " DDR" geben ...


" Die geheime Aufklärung ist ein Dienst, der nur Herren vorbehalten ist " ( Oberst Nicolai, Leiter der dt. Militäraufklärung im 1. WK )
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#59

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 04.09.2011 16:10
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Uleu
Eine DDR wie wir sie kannten wird es nicht mehr geben. Geschichte wiederholt sich nicht.

Aber es wird einmal eine bessere " DDR" geben ...




Hoffentlich nicht zu meinen Lebzeiten


.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#60

RE: Eine DDR wird es nie mehr geben ?!

in DDR Zeiten 04.09.2011 16:16
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Aber es wird einmal eine bessere " DDR" geben ..@Uleu

Im höchsten Fall auf Ahlbecker seiner Insel dort schaffst Du es auch Vielleicht zum Oleu

P.S.EK86II
Ich bin nun einer der eigentlich Nie zitiert,also unterlasse Bitte das Xte mal


zuletzt bearbeitet 04.09.2011 17:11 | nach oben springen



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