#181

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 25.02.2012 16:59
von werner | 1.591 Beiträge

Da die BRD sicher auch wieder nur die dritte Garnitur schickt, wird es zum einen "lustig" und zum anderen wird nix rauskommen - genau die von theo beschriebene Alibi-Übung.
Dem Image Deutschlands werden diese Herrschaften ganz sicher zu neuen Höhen verhelfen . . .

Und Gert, denk doch mal an die Animositäten der westdeutschen Helfer gegenüber den ehem. DDR Arbeiter und Angestellten nach der Vereinigung und das in ein und der selben Nation,denn die EX-DDR- Bürger empfingen die "Helferchen" erstmal mit offenen Armen (was in Griechenland sicher nicht so sein wird).
Was die Herrschaften in den Hotels abends mir so erzählten, weil sie wegen meines Autokennzeichens der Meinung waren, ich käme aus Dortmund, war schon "beeindruckend". Da war mir klar, woher dann irgendwann die Abneigung und Mißtrauen der Ex-DDR- Bürger gegen die "Helfer" erwuchs.

(Habe einfach mal die bei Dir übliche pauschale und verallgemeinernde Darstellung übernommen, wohl wissend, dass es wie immer so´ne und solche gab . . . )


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#182

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 25.02.2012 23:43
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Gert
... Was soll das erst werden zwischen Griechen und Deutschen ?
...



Vor allem deshalb, weil die zahlreichen gegenseitigen Grausamkeiten aus dem WK II noch keineswegs vergessen sind. Nun sollen deutsche Beamten den Griechen beibringen, wie man richtig zu wirtschaften, leben und zu verwalten hat? Wenn das mal nicht schiefgeht. Hoffentlich haben die entsprechenden Leute wenigstens griechische Wurzeln.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#183

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 26.02.2012 01:08
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Na hoffentlich rechtbald. Denn lieber ein Ende ohne Schrecken,als ein Schrecken ohne Ende.


zuletzt bearbeitet 26.02.2012 01:14 | nach oben springen

#184

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 26.02.2012 01:55
von Kimble | 397 Beiträge

Ein Ende ohne Schrecken? Wie soll das denn gehen ?
Das Original heißt übrigens "Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende"

Auf den großen Zusammenbruch warte ich schon seit 4 Jahren.
Der Schrecken wird noch einige Zeit so weiter gehen fürchte ich.


Kannten Sie die DDR ? "Ja, flüchtig"
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#185

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 26.02.2012 05:22
von S51 | 3.733 Beiträge

Das die Griechen innerhalb des Euro wieder nach oben kommen glaube ich auch nicht. Wobei ich mangels Fachwissen da eben nur glauben kann. Diese Schulden erscheinen mir einfach zu hoch. Ich denke, sie werden ausscheiden. Vielleicht noch in diesem Jahr. Dann analog der Polen oder Briten eben wieder mit eigener Währung weiter machen.
Am Euro selbst hängt gerade aus bundesdeutscher und fränzösischer Sicht aber zu viel als dass man ihn hier wieder aufgeben würde. Er war eben der Preis für die deutsche Einheit und in einer Welt, in der so viele Kriege wie schon lange nicht mehr wegen wirtschaftlicher Hahnenkämpfe vom Zaun gebrochen werden, wird er schon deshalb am Leben erhalten damit es nicht womöglich wieder mal zwischen uns und den Franzosen rappelt.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#186

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 27.02.2012 11:59
von GZB1 | 3.286 Beiträge

D sollte sehr vorsichtig sein mit Forderungen an Staaten aus dem Euro auszutreten,
Es hat sich in eine große Falle locken lassen bei der es nun hieß: weiter zahlen oder gleich untergehen:

"...Nach Wochen hatte Sinn ein Bild zusammengefügt, das den Betrachter erschauern lässt: Innerhalb des eigentlich harmlosen Zahlungsystems zwischen den Notenbanken der 17 Euro-Länder haben sich seit Beginn der Finanzkrise 2007 gewaltige Ungleichgewichte aufgebaut: Während die europäischen Krisenstaaten Italien, Spanien, Irland, Portugal und Griechenland Defizite von insgesamt mehr als 600 Milliarden Euro aufweisen, sind die Forderungen der Bundesbank mittlerweile auf 498 Milliarden Euro gestiegen.

Solange die Währungsunion weiter besteht, ist das noch keine Katastrophe. Das Geld ist virtuell, es wird von den Notenbanken geschaffen, ohne dass es an anderer Stelle fehlt. Doch sobald ein Land austritt oder die Euro-Zone sogar ganz zerfällt, wird es brenzlig. "Wir sitzen in der Falle", sagt Sinn. "Wenn der Euro zerbrechen sollte, haben wir eine Forderung von fast 500 Milliarden Euro an ein System, das es dann nicht mehr gibt." 500 Milliarden Euro - das ist mehr als das anderthalbfache des Bundeshaushalts und deutlich mehr als alle Risiken, die alle Euro-Staaten zusammen bisher bei der Rettung der Währungsunion eingegangen sind..."
Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...,817004,00.html

Wenn diese Blase platzt


zuletzt bearbeitet 27.02.2012 12:01 | nach oben springen

#187

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 27.02.2012 13:24
von SFGA | 1.519 Beiträge

Unser Siggi(SPD) sagt dazu:

Wenn wir Griechenland pleitegehen lassen, wird das für uns noch viel teurer. Und wenn Athen die Währungsunion verlässt, sind wir immer noch zur Hilfe verpflichtet. Wir könnten doch nicht zulassen, dass mitten in Europa ein Staat auf das wirtschaftliche Niveau eines Drittweltlandes absinkt!
Die Debatte um Griechenland ist eine Stellvertreter-Auseinandersetzung. Wir kämpfen darum, dass die Politik entscheidet und nicht die Spekulanten auf den Finanzmärkten, die auf den Zusammenbruch Griechenlands und des Euro wetten. Und wir kämpfen um Europa. Ein Herausbrechen Griechenlands wäre ein dramatisches Signal: Wenn es schwierig wird, hält Europa nicht zusammen. Das wäre der Anfang vom Ende der EU. Die europäischen Staaten würden versuchen, wieder mehr den eigenen Vorteil zu suchen. Das europäische Haus würde ganz schnell zusammenbrechen. Chinesen, Amerikaner, Inder und Russen beobachten das sehr genau. Europa hat eine Stimme - oder keine.


Und von uns JUSOS


In den deutschen Medien wird die deutsche Bundeskanzlerin erstaunlich breit als große „Eiserne Lady“ Europas gefeiert, die zusammen mit einem wahlkampfbedingt angeschlagenen Nicolas Sarkozy als „Merkozy“ – Einheit agiert und die große Krisenmanagerin der Wirtschafts- und Finanzkrise in Europa zu sein scheint.
Diese Sicht kann aber allenfalls Ergebnis einer guten Öffentlichkeitsarbeit oder einer breiten medialen Kampagne sein. Denn in Wirklichkeit trägt die deutsche Bundesregierung wenig zur Stabilisierung des Euro und der griechischen Wirtschaft bei – im Gegenteil, sie macht vieles nur noch schlimmer und riskiert so die Zukunft der gemeinsamen Währung und damit in gewissem Umfang auch die gemeinsame Zukunft Europas.



Sicher ist auf mikroökonomischer Ebene einiges in der Wirtschaft Griechenlands im Argen. Aber auch wenn die Fragen von Schattenwirtschaft, Bestechlichkeit und plakative Beispiele wie Rentenzahlungen an bereits Verstorbene sicher kein Ruhmesblatt sind, so liegt hierin nicht die Ursache für die aktuellen finanzpolitischen Probleme Griechenlands.



Diese sind einerseits eher struktureller Natur. So ist die griechische Wirtschaft seit jeher in erster Linie auf Tourismus und Landwirtschaft aufgebaut. Ersteres leidet in Krisenzeiten traditionell besonders, letzteres ist seit Jahren einem Strukturwandel in ganz Europa unterworfen.



Neben diesen grundsätzlich schlechten Startbedingungen und der unbestreitbarem Schönung von Stabilitätswerten bei Einführung des Euro und Feststellung der Stabilitätskriterien darf aber nicht vergessen werden, dass eine typische Funktionsweise der deregulierten Finanzmärkte nicht unwesentlich an den Problemen der griechischen Wirtschaft beteiligt ist: das Reiten spekulativer Attacken gegen ganze – ohnehin angeschlagene – Staaten.



Es gilt, die griechische Wirtschaft durch ein Investitionsprogramm zu stabilisieren, das Steuer- und Abgabensystem auf ein taugliches Level zu bringen und Griechenlands Schulden über breite Staatsanleihen zu garantieren und Griechenlands Schulden über eine direkte Refinanzierung durch den Rettungsfonds und Eurobonds zu garantieren, um der Spekulation den Boden zu entziehen.”


Wenn es dabei bleibt, dass es den Finanzmärkten und Ratingagenturen möglich bleibt, ganze Staaten spekulativ vor sich her zu treiben und dies – wie aktuell durch die deutsche Bundesregierung propagiert – zu einem noch viel marktgläubigerem und kontraproduktiven Krisenmanagement führt, ist die Europäische Union in akuter Gefahr. Wer fordert, dass Griechenland diese verlassen und sich durch die Abwertung einer wiedereingeführten Drachme stabilisieren soll, macht sich eher über kurz als über lang zum Totengräber (oder vorliegend eher zur Totengräberin) der Europäischen Währungsunion. Verlässt mit Griechenland das erste angeschlagene Land die Euro-Zone, werden die spekulativen Attacken gegen Portugal und Italien zu ähnlichen Ergebnissen bei diesen Ländern führen.



Um diesen Situationen strukturell abzuhelfen, muss die Europäische Zentralbank volkswirtschaftlich dahingehend anders agieren, sie zusammen mit dem Rettungsfonds – ggf. auch als Kreidtgeberin – die europäische Wirtschaft und das Zinsniveau in der Eurozone dauerhaft stabilisiert.
Auch müssen die Leistungsbilanzdefizite, wie wir Jusos es seit langem fordern, abgebaut werden und soziale Mindeststandarts in allen Staaten eingeführt werden, um Situationen wie der, in der wir uns aktuell befinden, dauerhaft entgegen zu wirken.
An einer angeblichen Krisenmanagerin Merkel führt ein Weg vorbei, der des näher Hinschauens nämlich. An regulierten Finanzmärkten zum Wohle der europäischen Wirtschaft nicht.


JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
zuletzt bearbeitet 27.02.2012 13:46 | nach oben springen

#188

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 27.02.2012 16:01
von werner | 1.591 Beiträge

Zitat von GZB1
D sollte sehr vorsichtig sein mit Forderungen an Staaten aus dem Euro auszutreten,
Es hat sich in eine große Falle locken lassen bei der es nun hieß: weiter zahlen oder gleich untergehen:

"...Nach Wochen hatte Sinn ein Bild zusammengefügt, das den Betrachter erschauern lässt: Innerhalb des eigentlich harmlosen Zahlungsystems zwischen den Notenbanken der 17 Euro-Länder haben sich seit Beginn der Finanzkrise 2007 gewaltige Ungleichgewichte aufgebaut: Während die europäischen Krisenstaaten Italien, Spanien, Irland, Portugal und Griechenland Defizite von insgesamt mehr als 600 Milliarden Euro aufweisen, sind die Forderungen der Bundesbank mittlerweile auf 498 Milliarden Euro gestiegen.

Solange die Währungsunion weiter besteht, ist das noch keine Katastrophe. Das Geld ist virtuell, es wird von den Notenbanken geschaffen, ohne dass es an anderer Stelle fehlt. Doch sobald ein Land austritt oder die Euro-Zone sogar ganz zerfällt, wird es brenzlig. "Wir sitzen in der Falle", sagt Sinn. "Wenn der Euro zerbrechen sollte, haben wir eine Forderung von fast 500 Milliarden Euro an ein System, das es dann nicht mehr gibt." 500 Milliarden Euro - das ist mehr als das anderthalbfache des Bundeshaushalts und deutlich mehr als alle Risiken, die alle Euro-Staaten zusammen bisher bei der Rettung der Währungsunion eingegangen sind..."
Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...,817004,00.html

Wenn diese Blase platzt




Och, einfach mal bei den Tommis vorsprechen, da geistert doch gerade ein Sümmchen rum ( Die unglaubliche 15-Billionen-Dollar-Verschwörung ) und nur die Zinsen abzweigen.


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#189

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 27.02.2012 17:44
von Corres | 271 Beiträge

Ich bin verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.


zuletzt bearbeitet 27.02.2012 20:45 | nach oben springen

#190

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 06.03.2012 15:27
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Warum die Bundesbank ihr Gold wohl nicht zählt?

"...Nachfragen gefährden das Vertrauen zwischen Bundebank und Fed."

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/edelm...90156.bild.html


zuletzt bearbeitet 06.03.2012 15:29 | nach oben springen

#191

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 06.03.2012 15:51
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von S51

Zitat von Gert
... Was soll das erst werden zwischen Griechen und Deutschen ?
...



Vor allem deshalb, weil die zahlreichen gegenseitigen Grausamkeiten aus dem WK II noch keineswegs vergessen sind. Nun sollen deutsche Beamten den Griechen beibringen, wie man richtig zu wirtschaften, leben und zu verwalten hat? Wenn das mal nicht schiefgeht. Hoffentlich haben die entsprechenden Leute wenigstens griechische Wurzeln.





@ S51 wie lange sollen wir denn deiner Meinung nach noch im Büßergewand herumlaufen? Ich persönlich fühle mich dafür nicht verantwortlich , was vor mehr als 67 Jahren hier in D und EU passierte.Das würde ich auf Anfrage auch jedem Griechen, Juden oder Russen oder sonstwem ins Gesicht sagen. Ein Kollektivschuld als Nation in alle Ewigkeit gibt es nicht. Wenn es das gäbe könnte jeder jedem in Europa Vorwürfe machen bzw. so etwas anhängen.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#192

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 06.03.2012 18:01
von damals wars | 12.113 Beiträge

Zitat von GZB1
Warum die Bundesbank ihr Gold wohl nicht zählt?

"...Nachfragen gefährden das Vertrauen zwischen Bundebank und Fed."

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/edelm...90156.bild.html



Soviel wertloses Blech.
Legt nicht mal Eier.
Weg den Sch.... .


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#193

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 06.03.2012 18:47
von GZB1 | 3.286 Beiträge

@damals wars

Geld kann man endlos drucken!

Gold nicht!!!


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#194

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 30.03.2012 21:56
von eisenringtheo | 9.159 Beiträge

Jetzt spricht man schon von einer Billion...
http://www.welt.de/politik/ausland/artic...-Atombombe.html
Die Franzosen fühlen sich immer, als seien sie im Krieg.
Theo


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#195

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 31.03.2012 04:26
von S51 | 3.733 Beiträge

Kriege aber kann man auch verlieren. Und dann...?
Diese Schulden zahlen die Bevölkerungen der EU-Staaten in absehbarer Zeit nicht ab. Können wir gar nicht. Üblicherweise zerbrechen Volkswirtschaften an so etwas wie insolvente Firmen auch und gerade in jüngerer Vergangenheit standen nicht selten Kriege am Ende solcher Zusammenbrüche.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#196

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 31.03.2012 17:03
von Winch | 171 Beiträge

die geschichte wird sich halt immer wiederholen, nur die perioden werden länger.


zuletzt bearbeitet 31.03.2012 19:19 | nach oben springen

#197

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 31.03.2012 20:08
von DoreHolm | 7.677 Beiträge

Winch, na dann haben wir Alten ja Glück gehabt. Geboren 1947, in die Grube mit etwas Glück vielleicht 2027 und das ganze Leben ohne Krieg. Vor uns hatte wohl nahezu jede Generation einen kleineren oder größeren richtigen Krieg, so mit fremden Truppen im Land oder eigenen Truppen in fremden Ländern (wenn man mal Balkan, Afghanistan, Afrika u.s.w. ausklammert). Aber unsere Kinder müssen vielleicht mal damit rechnen. Meinem Sohn (21) habe ich schon mal darauf hingewiesen, daß sich in seiner Lebenszeit aus den verschiedensten Gründen größere militärische Auseinandersetzungen ergeben könnten und das trotz oder auch wegen der Globalisierung.



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#198

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 31.03.2012 20:30
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von DoreHolm
Winch, na dann haben wir Alten ja Glück gehabt. Geboren 1947, in die Grube mit etwas Glück vielleicht 2027 und das ganze Leben ohne Krieg. Vor uns hatte wohl nahezu jede Generation einen kleineren oder größeren richtigen Krieg, so mit fremden Truppen im Land oder eigenen Truppen in fremden Ländern (wenn man mal Balkan, Afghanistan, Afrika u.s.w. ausklammert). Aber unsere Kinder müssen vielleicht mal damit rechnen. Meinem Sohn (21) habe ich schon mal darauf hingewiesen, daß sich in seiner Lebenszeit aus den verschiedensten Gründen größere militärische Auseinandersetzungen ergeben könnten und das trotz oder auch wegen der Globalisierung.



mit sicherheit dann wenn den saudi's der 'erdölsaft' ausgeht , wer wird denn dann zur zielscheibe !???



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#199

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 13.05.2012 08:00
von eisenringtheo | 9.159 Beiträge

Griechen wollen sich wehren. Laut Umfragen wächst die Wählergunst für die Linksallianz "Syriza" täglich. Neuwahlen sind deshalb immer wahrscheinlicher..
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/in...1.16867549.html
Theo


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#200

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 10.09.2012 20:00
von eisenringtheo | 9.159 Beiträge
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