#141

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 05.12.2011 21:51
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Deutschland ohne AAA? Na wer soll unsere Schulden auch jemals zurückzahlen...
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutschlan...cle4936956.html

Es bleibt spannend!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#142

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 05.12.2011 23:09
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von GKUS64
Wer die DM wieder haben will, der will auch die Mauer wieder haben bzw. eine Mauer um das heutige Deutschland ziehen. Mit Egoismus können die Probleme nicht gelöst werden.
Zur Unterstützung der schwächeren Länder sollten die Starken Hilfe durch Investitionen z. B. in Industrieanlagen leisten. Hierzu auch mein Beitrag Nr. 44 in diesem Thread!

Einen schönen Abend wünscht

GKUS64



Die Solidarität kann aber nicht heissen, dass wir für die Schulden von ganz Europa bürgen, bzw. im Ernstfall aufkommen. Jedes Land muss zusehen, seine eigenen Finanzen in Ordnung zu halten oder zu bringen. Insofern stehe ich hinter der Kanzlerin in ihrer Haltung.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#143

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 06.12.2011 00:10
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

ich kenne ein land das klever genug ist sich jetzt schon auf den ausstieg aus dem euro vorzubereiten. nach aussage der wirtschaftsexperten wäre diese übergangkriese in 3 monaten überstanden und die alte währung wieder eingeführt. ich glaube den aussagen dieser landespresse da sie vorausdenkendere politiker haben als wir. mal sehen wann es zum crash kommt und wie lange deutschland dann braucht. eigentlich müßte man heulen, aber über soviel blindheit kann man nur lachen.und dann sitzen wir wieder alle in einem boot. übrigens wäre damit das nächste land weg und die gehen raus wenn es zu heiss wird garantiert. es gibt ja noch einige länder die an ihr volk denken und nicht nur an konzerne, denn wen nutzte denn der euro bisher und grade jetzt weiter?


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 06.12.2011 00:13 | nach oben springen

#144

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 06.12.2011 12:19
von damals wars | 12.133 Beiträge

Die Solidarität kann aber nicht heissen, dass wir für die Schulden von ganz Europa bürgen, bzw. im Ernstfall aufkommen. Jedes Land muss zusehen, seine eigenen Finanzen in Ordnung zu halten oder zu bringen. Insofern stehe ich hinter der Kanzlerin in ihrer Haltung.

[/quote]

Darum bist Du so selten zu sehen?
Unsere Außenhandelsüberschüsse sind die Schulden der Anderen.
Und da wir vom Export sehr gut leben werden wir auch für die Schulden aufkommen müssen, wer sonst hat noch Geld?


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#145

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 06.12.2011 22:58
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von damals wars
Die Solidarität kann aber nicht heissen, dass wir für die Schulden von ganz Europa bürgen, bzw. im Ernstfall aufkommen. Jedes Land muss zusehen, seine eigenen Finanzen in Ordnung zu halten oder zu bringen. Insofern stehe ich hinter der Kanzlerin in ihrer Haltung.




Darum bist Du so selten zu sehen?
Unsere Außenhandelsüberschüsse sind die Schulden der Anderen.
Und da wir vom Export sehr gut leben werden wir auch für die Schulden aufkommen müssen, wer sonst hat noch Geld?


[/quote]

Das würde bedeuten, heruntergebrochen auf den Einzelnen, dass ich mir Morgen bei einem Autohändler ein Auto kaufe, aber "vergesse" es zu bezahlen. Wenn der Autohändler mich dafür scheltet, sage ich ihm einfach : selbst schuld warum verkaufst du mir das Auto. Ist das das Modell, welches du hier beschreibst ? Verstehe ich dich da richtig ?


.
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#146

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 07.12.2011 08:39
von 94 | 10.792 Beiträge

Na so langsam gehts doch mit dem Begreifen @Gert. Dieses Modell nennt man mWn übrigens Leasing. Aber wieso bis morgen warten? Heute muß die Wirtschaft angekurbelt werden!


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#147

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 07.12.2011 14:22
von damals wars | 12.133 Beiträge

Als Griechenland das erste mal am "abschmieren war" wurden schon Zahlen veröffentlicht, das ein Großteil der Schulden auf dem Außenhandelsdefizit gegeüber Deutschland beruhen.

Leider hat Frau Merkel es damals versäumt zu handeln, so das das Kartenhaus Eurozone zusammenbrach.
Schon damals haben viele Analysten gewarnt, dass alles zusammenbrechen wird, wenn sie nicht handelt.
Nur ihr Spezi Ackermann war offensichtlich zu blöd, das zu Erkennen. Oder er hat sie bewußt ins offenene Messer rennen lassen, um sich dann über die Bankenrettung billiges Geld zu besorgen, das weiß ich nicht.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
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http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 07.12.2011 14:22 | nach oben springen

#148

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 07.12.2011 14:54
von Damals87 | 503 Beiträge

Das schöne ist ja, dass Griechenland fröhlich deutsche U-Boote und sonstiges militärisches Großgerät auf Pump gekauft hat, um die EU- und NATO-Vorgaben bezüglich Rüstung zu erfüllen.
Dass Ackermann und sonstige Konzern-Vorstände im Vorfeld nichts mitbekommen haben sollen, kann ich nicht glauben. Im Gegenteil, sie blasen die Seifenblase noch weiter auf. Wenn sie dann endlich platzt, brauchen sie sich keine Sorgen zu machen, der Steuerzahler bietet Vollkasko ohne Selbstbeteiligung!


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


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#149

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 07.12.2011 17:35
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von 94
Na so langsam gehts doch mit dem Begreifen @Gert. Dieses Modell nennt man mWn übrigens Leasing. Aber wieso bis morgen warten? Heute muß die Wirtschaft angekurbelt werden!




Leasing ohne zu zahlen ? Das ist wohl doch nix mit dem Begreifen


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
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Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#150

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 07.12.2011 17:39
von 94 | 10.792 Beiträge

Na holst Du jetzt endlich Deinen Neuwagen ab? Sonst muß der freundliche Leasinggeber noch Stellgebühren berechnen. Also so wird das nix mit'm Sparen *grins*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#151

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 07.12.2011 19:00
von Tobeck | 484 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von GKUS64
Wer die DM wieder haben will, der will auch die Mauer wieder haben bzw. eine Mauer um das heutige Deutschland ziehen. Mit Egoismus können die Probleme nicht gelöst werden.
Zur Unterstützung der schwächeren Länder sollten die Starken Hilfe durch Investitionen z. B. in Industrieanlagen leisten. Hierzu auch mein Beitrag Nr. 44 in diesem Thread!

Einen schönen Abend wünscht

GKUS64



Die Solidarität kann aber nicht heissen, dass wir für die Schulden von ganz Europa bürgen, bzw. im Ernstfall aufkommen. Jedes Land muss zusehen, seine eigenen Finanzen in Ordnung zu halten oder zu bringen.




Der britische Historiker Niall Fergusson zieht in diesem Punkt einen Vergleich mit den Folgen der deutschen Wiedervereinigung und sieht die deutschen Zahlungen für die "europäische Integration" als "Kriegsreparationen":

Zitat

Europas schleichende Auflösung

Warum die Währungsunion zwangsläufig zur Desintegration führt

(...)Wer die Geschehnisse in den neunziger Jahren aufmerksam verfolgte, konnte sich vorstellen, welche Folgen eine europäische Währungsunion haben könnte, an der Deutschland beteiligt ist. Damals mussten die ehemaligen Bürger der DDR feststellen, dass ihnen die D-Mark zwar kurzfristig eine höhere Kaufkraft bescherte, aber langfristig vor allem Massenarbeitslosigkeit. Seit der deutschen Wiedervereinigung also bezahlen die westdeutschen Steuerzahler im Grunde einen großen Teil der ostdeutschen Bürger fürs Nichtstun. Die meisten Arbeitskräfte aus der früheren DDR hatten keine Chance, die Produktivitätslücke zu schließen. Sie bekamen die D-Mark und das Arbeitslosengeld.

Nun lautet die Frage, ob der (west-)deutsche Steuerzahler sich am Ende damit abfinden wird, dieselbe Last auch in der sehr viel größeren Währungsunion zu tragen, die Deutschland im Jahr 1999 zunächst mit zehn anderen europäischen Ländern gebildet hat. Die Meinungsumfragen deuten nicht darauf hin.

Wenn man sich die europäische Integration als ein einvernehmliches System von Kriegsreparationen vorstellt, so entsprechen die Leistungen Deutschlands etwa denen, die ihm nach dem Ersten Weltkrieg mit dem Versailler Vertrag aufgebürdet wurden. Berücksichtigt man nur die Nettobeiträge zum Budget des gemeinschaftlichen Europas, so zahlte Deutschland zwischen 1958 und 1992 mehr als 163 Milliarden D-Mark an den Rest Europas. Dazu kamen 379,8 Milliarden D-Mark an "Transferzahlungen ohne Gegenleistungen" (17,4 Prozent davon entfielen auf offizielle Entschädigungsleistungen wie jene an Israel und einzelne Opfer des NS-Regimes).

Ich habe jedoch den Eindruck, dass die Deutschen mittlerweile keine Lust mehr haben, Reparationen zu zahlen. Ihre Stimmung hat sich seit den Tagen Helmut Kohls geändert. Damals betrachtete die Bundesrepublik es wohl noch als ihre moralische Pflicht, für Europa zu bezahlen. Möglicherweise gelingt es auch langfristig, an die gemeinsame nationale Identität zu appellieren, damit die Westdeutschen ihre Landsleute in Leipzig für Nichtstun bezahlen, aber es ist nur schwer vorstellbar, dass man sie davon überzeugen kann, andere Europäer, in diesem Fall die Griechen, dafür zu bezahlen, dass sie auf Lesbos nichts tun.(...)

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81562375.html


zuletzt bearbeitet 07.12.2011 19:09 | nach oben springen

#152

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 08.12.2011 12:32
von uffz_nachrichten | 475 Beiträge

Zitat von Tobeck
.......................

Der britische Historiker Niall Fergusson zieht in diesem Punkt einen Vergleich mit den Folgen der deutschen Wiedervereinigung und sieht die deutschen Zahlungen für die "europäische Integration" als "Kriegsreparationen":

Europas schleichende Auflösung

Warum die Währungsunion zwangsläufig zur Desintegration führt

(...)Wer die Geschehnisse in den neunziger Jahren aufmerksam verfolgte, konnte sich vorstellen, welche Folgen eine europäische Währungsunion haben könnte, an der Deutschland beteiligt ist. Damals mussten die ehemaligen Bürger der DDR feststellen, dass ihnen die D-Mark zwar kurzfristig eine höhere Kaufkraft bescherte, aber langfristig vor allem Massenarbeitslosigkeit. Seit der deutschen Wiedervereinigung also bezahlen die westdeutschen Steuerzahler im Grunde einen großen Teil der ostdeutschen Bürger fürs Nichtstun. Die meisten Arbeitskräfte aus der früheren DDR hatten keine Chance, die Produktivitätslücke zu schließen. Sie bekamen die D-Mark und das Arbeitslosengeld.

Nun lautet die Frage, ob der (west-)deutsche Steuerzahler sich am Ende damit abfinden wird, dieselbe Last auch in der sehr viel größeren Währungsunion zu tragen, die Deutschland im Jahr 1999 zunächst mit zehn anderen europäischen Ländern gebildet hat. Die Meinungsumfragen deuten nicht darauf hin.

Wenn man sich die europäische Integration als ein einvernehmliches System von Kriegsreparationen vorstellt, so entsprechen die Leistungen Deutschlands etwa denen, die ihm nach dem Ersten Weltkrieg mit dem Versailler Vertrag aufgebürdet wurden. Berücksichtigt man nur die Nettobeiträge zum Budget des gemeinschaftlichen Europas, so zahlte Deutschland zwischen 1958 und 1992 mehr als 163 Milliarden D-Mark an den Rest Europas. Dazu kamen 379,8 Milliarden D-Mark an "Transferzahlungen ohne Gegenleistungen" (17,4 Prozent davon entfielen auf offizielle Entschädigungsleistungen wie jene an Israel und einzelne Opfer des NS-Regimes).

Ich habe jedoch den Eindruck, dass die Deutschen mittlerweile keine Lust mehr haben, Reparationen zu zahlen. Ihre Stimmung hat sich seit den Tagen Helmut Kohls geändert. Damals betrachtete die Bundesrepublik es wohl noch als ihre moralische Pflicht, für Europa zu bezahlen. Möglicherweise gelingt es auch langfristig, an die gemeinsame nationale Identität zu appellieren, damit die Westdeutschen ihre Landsleute in Leipzig für Nichtstun bezahlen, aber es ist nur schwer vorstellbar, dass man sie davon überzeugen kann, andere Europäer, in diesem Fall die Griechen, dafür zu bezahlen, dass sie auf Lesbos nichts tun.(...)

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81562375.html



Kann nur von einem Briten stammen. So viel gequirlte..... auf einen Haufen. Briten verstehen von Europa IMHO soviel wie ein Meerschweinchen vom Handball.

PS: Kann mich vllt. mal jemand aufklären, warum "offizielle Entschädigungsleistungen" an Staaten btw. Länder gehen, welche IMHO keinen direkten Schaden durch Deutschland im 2.WK hatten? Oder ist das so eine Art "Begrüßungsgeld" gewesen? Oder ein "Eingliederungszuschuß"?



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#153

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 08.12.2011 19:15
von eisenringtheo | 9.165 Beiträge

Zitat von uffz_nachrichten
(...)
PS: Kann mich vllt. mal jemand aufklären, warum "offizielle Entschädigungsleistungen" an Staaten btw. Länder gehen, welche IMHO keinen direkten Schaden durch Deutschland im 2.WK hatten? Oder ist das so eine Art "Begrüßungsgeld" gewesen? Oder ein "Eingliederungszuschuß"?


Googeln macht Freude!!!!

siehe zum Beispiel hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wi...machungspolitik


zuletzt bearbeitet 08.12.2011 19:17 | nach oben springen

#154

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 09.12.2011 13:36
von uffz_nachrichten | 475 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

Zitat von uffz_nachrichten
(...)
PS: Kann mich vllt. mal jemand aufklären, warum "offizielle Entschädigungsleistungen" an Staaten btw. Länder gehen, welche IMHO keinen direkten Schaden durch Deutschland im 2.WK hatten? Oder ist das so eine Art "Begrüßungsgeld" gewesen? Oder ein "Eingliederungszuschuß"?


Googeln macht Freude!!!!

siehe zum Beispiel hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wi...machungspolitik




Da steht, daß es so ist, jedoch nicht warum. Zumindest nicht konkret. Aber ist ja kein Problem, wir hamm´s ja.
Evtl. meldet sich ja demnächst Australien und will Schadenersatz. Weil im Outback ein britischer Sträflingsnachkomme einen Steppenbrand ausgelöst hat und die australische Polizei festgestellt hat, daß unter seinen Vorfahren ein holsteinischer Seemann gewesen ist, welcher ...............



zuletzt bearbeitet 09.12.2011 13:36 | nach oben springen

#155

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 09.12.2011 17:51
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

die dame setzt punkte aber keine kontraste. es ist herlich zu lesen wie jemand seine ansichten hat und dann woher der jenige kommt. die ddr zahlte an reparationsleistungen einseitig an die udssr. was zahlte die brd?


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 09.12.2011 18:09 | nach oben springen

#156

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 10.12.2011 09:20
von Marder | 1.413 Beiträge

Hallo,

die Bundesrepuplik zahlte wenig Reparationen. Sie hatte eben keine FREUNDE wie die DDR.

MfG Jürgen


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
zuletzt bearbeitet 10.12.2011 12:40 | nach oben springen

#157

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 14.12.2011 15:46
von Polter (gelöscht)
avatar

Der Euro bricht zusammen - ein Thema, welches den Angstschweiß auf die Stirn treten läßt.
Als Privatier/Rentner habe ich pünktlich zum Jahresende meine Euronen gezählt. Durch Inflation ist nicht ganz so viel über, wie ich es
mir gewünscht habe. Trotzdem muß ich mir die Frage stellen, wohin mit der Knete? In Aktien, Doller oder gar in Gold und Juwelen
anlegen? Termin mit meinen Anlageberater hat geklappt. Bin ordentlich beraten worden. Natürlich möchte ich, daß von dem Tipp
möglichst viele Leute profitieren. Der Tipp ist eigentlich sehr simpel: Überflüssige Euronen legt man in Steuern an!
Die haben 2012 eine beträchtliche Steigerung - garantiert!


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#158

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 14.12.2011 16:30
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Betongold


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#159

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 14.12.2011 17:05
von eisenringtheo | 9.165 Beiträge

Zitat von Polter
Überflüssige Euronen legt man in Steuern an!
Die haben 2012 eine beträchtliche Steigerung - garantiert!




Steuerfonds?
http://www.investmentanlagen24.de/steuer/
Theo


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#160

RE: "Der Euro bricht zusammen!"

in Themen vom Tage 19.12.2011 18:53
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Opfer dieses Systems, wer zählt sie?

Zitat
Folge der Wirtschaftskrise - Suizidrate in Griechenland steigt
Angesichts der Wirtschaftskrise leben in Griechenland immer mehr Menschen in Arbeitslosigkeit und Armut. Besserung ist nicht in Sicht. Doch Sparpakete und Konjunkturschwäche haben offenbar noch weitaus schlimmere Konsequenzen: Die Selbstmordrate im südeuropäischen Land steigt kräftig.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Suizidrate...cle5036496.html


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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