#101

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 15.01.2013 09:58
von 94 | 10.792 Beiträge

Na klar kommt da die Erinnerung wieder, die Parole. Eine Alliterartion oder auch Stabreim, also die Parolenwörter begannen mit dem gleichen Anlaut. Wurden ein Monat im voraus als GVS-Ormig auf die Kompanien verteilt, täglich ins Grenzdienstbuch übernommen und zur Vergatterung dann in die Postentabelle eingetragen und galt 24h, also die Nachtschichten hatten 2 Parolen dabei. Und über den Monat warens immer Begriffe aus einer Kategorie, zum Beispiel Städte und als Antwort Flüsse oder Tiere - Pflanzen den nächsten Monat. Also Nizza ./. Neiße und Dachs ./. Distel zum Beispiel. Natürlich gabe es dann informelle Generalparolen, je nachdem welches DHJ gerade EK war die da lauteten Herbst ./. Heimgang oder Frühling ./. Freiheit.
Bin mir nicht mehr ganz sicher, aber die Benutzung der Parole war außerhalb des Abschnitts zum Beispiel bei Zusammentreffen einer K2-Streife mit einen USM-kontrollierenden GAKl nicht statthaft, also mal abgesehen das die Parolengeschichte sowieso recht oberflächlich gehandhabt wurde. Auch ich tappte öfters zur Kontrolle im Abschnitt mit der Antwort 'Ich bins, der Ulu' auf die Frage 'Parole?' rum. Bis auf einmal ging das auch recht geschmeidig ... Offizierskontrollen im Grenzdienst

P.S. Bei einigermaßen Schneefall konnte man solche LO-Schichten auch legalisieren. Nannte sich dann Spurfahren und da die A-Gruppe nicht getrennt werden sollte, war der 2. Posten mit im Häusle. Die Motorhaube etwas aufgeklappt und schon hatte man's laut und warm.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 15.01.2013 10:01 | nach oben springen

#102

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 15.01.2013 10:36
von utkieker | 2.926 Beiträge

Nun 94,

Gab aber auch ab Anfang der 80er solche gemeinen Parolen wie: "April - Afghanistan" oder "Oktober - Ostgrenze"! Gott sei Dank nie eingetreten

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#103

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 15.01.2013 11:32
von 80er | 572 Beiträge

Nachtrag zum Thema "Kfz im Grenzeinsatz":

Stellte bei uns ein Kraftfahrer eine Veränderung am Fahrzeug, z.B. akustischer Art, fest, meldete er dies nach dem Dienst sofort dem Schirrmeister/Werkstatt. Die Antwort des BUFz war immer die gleiche: "Weiterfahren und beobachten!" Da irgend etwas selbst zu
fummeln, war tabu. Nicht, weil es verboten, sondern einfach nicht unsere Arbeit war.
Diese Aussage lässt einerseits darauf schliessen, dass Ersatzteile auch in den Grenzregimentern, -batailionen und -kompanien knapp waren; andererseits hatten wir aber auch einen Schirrmeister, dem die Faulheit aus dem Gesicht abzulesen war!


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#104

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 15.01.2013 11:50
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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In der GK hatten wir 3 GWD die nie mit zum GD ausrückten, den Koch, den Schreiber und halt den Schlosser, der hatte eine Werkstatt und hat alles an den Kfz repariert was defekt war.


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#105

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 15.01.2013 12:26
von coff | 710 Beiträge

Zitat von ratata im Beitrag #98
Hallo GeMi 1969/70 war ich in Lockstedt, in Seggerde war damals das Bataillon . Mir ist nur noch die Baracke in Erinnerung . War der Spieß Hauptfw.. Li......mfG ratata



1980 / 81 war der Standort Seggerde nicht im Schloss. Er befand sich östlich von Seggerde ( im Bild rechts unten die Häuser )

Gruss
coff

Angefügte Bilder:
1.jpg

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#106

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 15.01.2013 12:27
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #104
In der GK hatten wir 3 GWD die nie mit zum GD ausrückten, den Koch, den Schreiber und halt den Schlosser, der hatte eine Werkstatt und hat alles an den Kfz repariert was defekt war.



Das war bei uns genauso.Aber hin und wieder kam es vor.Das einer von den drei--für 2 bis 3 Std mit raus musste um Grenzstreife zu fahren,mit dem Hauptfeld,Polit oder einen anderen Offz.Das war dann für die Drei immer wie--Neuland unterm Pflug und wenn dann von der anderen Seite noch der BGS dort war.Dann sind die überhaupt nicht vorwärts gekommen.Naja konnte man auch verstehen,wenn die Kompanie zum Dienst raus war.Haben sie meistens beim Hauptfeld in der Bude gesessen und haben sich am Kaffeepott festgehalten.


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#107

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 15.01.2013 12:59
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Rostocker im Beitrag #106
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #104
In der GK hatten wir 3 GWD die nie mit zum GD ausrückten, den Koch, den Schreiber und halt den Schlosser, der hatte eine Werkstatt und hat alles an den Kfz repariert was defekt war.



Das war bei uns genauso.Aber hin und wieder kam es vor.Das einer von den drei--für 2 bis 3 Std mit raus musste um Grenzstreife zu fahren,mit dem Hauptfeld,Polit oder einen anderen Offz.Das war dann für die Drei immer wie--Neuland unterm Pflug und wenn dann von der anderen Seite noch der BGS dort war.Dann sind die überhaupt nicht vorwärts gekommen.Naja konnte man auch verstehen,wenn die Kompanie zum Dienst raus war.Haben sie meistens beim Hauptfeld in der Bude gesessen und haben sich am Kaffeepott festgehalten.



Also Rostocker, wenn sie unseren Koch mal rausgeschickt hätten, dann aber nur mit Suppenkelle als persönliche Bewaffnung, die Kaschi wäre für den selbst und für andere zu gefährlich gewesen


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#108

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 13.03.2013 00:31
von 82zwo | 123 Beiträge

Unser Furier hatte noch das magazin drin als er Sicherheit machte . unser KC kam grad dazu und hat die schießerei verhindert.
Anschiß aber er mußte nie mehr mit raus .war vorher glaub ich auch nie draußen . ich glaub das war von ihm so geplant damit er
weniger Streß hat . das wäre doch gelungen. auch wenn gestichelt wurde er hatte nie mehr nasse Füße und frieren mußte er
in seiner Küche sicher auch nicht



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#109

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 13.03.2013 07:45
von utkieker | 2.926 Beiträge

Wir hatten mal "Not am Mann" und kurzerhand mußte auch der Schreiber in den Grenzdienst, mein Gott hat der geflucht! Ich möchte keinen Schreiber zu Nahe treten aber sie hatten wirklich einen tollen Job.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#110

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 13.03.2013 07:56
von silberfuchs60 | 1.458 Beiträge

Zitat von utkieker im Beitrag #109
Wir hatten mal "Not am Mann" und kurzerhand mußte auch der Schreiber in den Grenzdienst, mein Gott hat der geflucht! Ich möchte keinen Schreiber zu Nahe treten aber sie hatten wirklich einen tollen Job.

Gruß Hartmut!


Moin Hartmut, da haste Recht....der Schreiberposten war begehrt .

Gruß Detlef


xxx
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#111

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 13.03.2013 09:39
von Fello | 28 Beiträge

Hallo Freunde,
hier mal nichts von verlorenen Rädern und Sicherungsblechen am LO, sondern wer kennt noch das Mitnehmen eines Weinschlauches, Länge ca. 1 m, zum Grenzdienst. Der Schlauch verschwand in der Magazintasche und kam vorwiegend in ländlichen Gegenden zum Einsatz.
Fello


zuletzt bearbeitet 13.03.2013 09:40 | nach oben springen

#112

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 13.03.2013 10:02
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von Fello im Beitrag #111
Hallo Freunde,
hier mal nichts von verlorenen Rädern und Sicherungsblechen am LO, sondern wer kennt noch das Mitnehmen eines Weinschlauches, Länge ca. 1 m, zum Grenzdienst. Der Schlauch verschwand in der Magazintasche und kam vorwiegend in ländlichen Gegenden zum Einsatz.
Fello

wozu der Weinschlauch?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#113

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 17.03.2013 01:17
von Batrachos | 1.549 Beiträge

Zitat von Tonberg im Beitrag #3

Zitat von ahlbecker
Ich würde es gut finden wenn hier auch mehr alltägliche Grenzgeschichten erzählt werden würden. Das Forum will doch unseren Nachkommen erzählen wie warum und was an der Grenze passiert ist.
Jeder hat doch etwas Lustiges, Spannendes, Trauriges oder fast Unglaubliches erlebt. Ich war nur vier Monate direkt im Grenzdienst aber ich kann mich schon an einiges erinnern. Was ich wirklich aber nicht möchte, ist dass das Thema wissendlich verfehlt wird um hier Politik zu machen.
Also Jungs dann legt mal los!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Hallo Leute ! Ich habe mal eine kleine geschichte aus meiner zeit an der grenze (1987 im Harz ) .Also die geschichte war etwas kurioss
es gab an einigen grenztoren einen sogenannten uhu ,wie sie es zu ddr zeiten auf den Autobahnen gab das heisst klappe auf und es meldete sich der komanteur grenzsicherung .Eines Nachts meldete sich an so einem gerät ein etwas alkoholisierter Bürger aus der
Ordschaft und fragte nach einer Taxe der komanteur von der Führungstelle riet ihm am ort zu verbleiben man würde ihm ein fahrzeug
schicken das taten wir dan auch im form der alarmgruppe objekt um ihn festzunehmen den das grenztor befand sich innerhalb des
schutzstreifens und für diesen hatte er keine erlaubnis .Das war ein klarer fall von verletzung der Grenzordnung.



Wo soll denn dieses Tor gewesen sein? Du hast in Ellrich gedient wie ich gelesen habe,das einzigste Tor was sich im Schutzstreifen
befand,war an der Giesserei "Busse", nicht weit von der ehemaligen FüSt entfernt und bis dahin wäre
nie ein Bürger hingekommen ohne aufzufallen,alle anderen lagen noch nicht im Schutzstreifen,denn als Kind und später
als Jugendlicher habe ich oft genug davorgestanden.

Mfg Batrachos


Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach
zuletzt bearbeitet 17.03.2013 02:34 | nach oben springen

#114

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 30.05.2013 12:37
von Hansteiner | 1.421 Beiträge
Eine kleine Episode von damals:
irgenwie war mal das "Personal" knapp. Ich als PF bekam einen GF aus der Küche mit zum Nachtdienst. Eingesetzt als Sipo am Sturzlieder
Berg bei Bornhagen.Es war eine schöne ruhige Winternacht. Mein Po (Gefr.3.DHJ) hatte mehr "aktion" erwartet. Er hatte so viel spannende
Sachen von den Kumpels gehört.
Auf dem Rückweg zur GK habe ich ihm eine Freude bereitet, er dufte am Wasserbehälter Hohengandern ein SP1 auslösen!
Von da an hatten wir von unseren Zug bei ihm ein "Stein im Brett". Er hat lange von der Nachtschicht geschwärmt und konnte mitreden!

Gruß H.


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#115

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 26.01.2015 16:29
von rasselbock | 455 Beiträge

Mein erster Start eines Handleuchtzeichens
Nachtschicht auf Füst. Mein Vorgesetzter gab mir den Befehl ein Stern Rot zu schießen. Die Freude war groß. Endlich mal so'n Ding loslassen. Also raus an die frische Luft, Handleuchtzeichen raus, Rändelmutter abschrauben, gerade halten und Diese abziehen. Ab ging die Post. Nun war ich in freudiger Erwartung, das es am Himmel rot werde. Nichts!? Plötzlich wurde es neben mir sehr hell und rot!? Wie das ? Da kam auch schon der Offizier aus der Füst. und war so was von blass, das gibt es gar nicht. Was war passiert? Ich stand zu nah an der Füst. und habe vielleicht auch etwas verzogen. Daraufhin prallte das HLZ an das etwas überstehende Dach der Füst., ging durch die Scheibe(nur ein rundes Loch in der Scheibe), prallte innen an die Wand, rollte zur Abstiegsluke und fiel dort runter. Der Rest der Antriebsenergie reichte aus, um das HLZ aus der Füst. zu befördern. Dann wurde es hell und rot.
rasselbock



Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#116

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 26.01.2015 16:35
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von rasselbock im Beitrag #115
Mein erster Start eines Handleuchtzeichens
Nachtschicht auf Füst. Mein Vorgesetzter gab mir den Befehl ein Stern Rot zu schießen. Die Freude war groß. Endlich mal so'n Ding loslassen. Also raus an die frische Luft, Handleuchtzeichen raus, Rändelmutter abschrauben, gerade halten und Diese abziehen. Ab ging die Post. Nun war ich in freudiger Erwartung, das es am Himmel rot werde. Nichts!? Plötzlich wurde es neben mir sehr hell und rot!? Wie das ? Da kam auch schon der Offizier aus der Füst. und war so was von blass, das gibt es gar nicht. Was war passiert? Ich stand zu nah an der Füst. und habe vielleicht auch etwas verzogen. Daraufhin prallte das HLZ an das etwas überstehende Dach der Füst., ging durch die Scheibe(nur ein rundes Loch in der Scheibe), prallte innen an die Wand, rollte zur Abstiegsluke und fiel dort runter. Der Rest der Antriebsenergie reichte aus, um das HLZ aus der Füst. zu befördern. Dann wurde es hell und rot.
rasselbock


jeder fängt mal an
Lutze


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#117

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 26.01.2015 16:39
von Gelöschtes Mitglied
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Da hast Du aber "Schwein" gehabt, dass niemand zu Schaden gekommen ist. Ich habe mal in der Hektik ein verkehrtes HLZ in den Nachthimmel gejagt. Ein Glück, dass es kein Nachbarposten und die Füst gesehen haben. Der Nebel war zu dicht.

Der Hesselfuchs


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#118

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 26.01.2015 16:53
von Lutze | 8.039 Beiträge

war die Handhabung dieser Handleuchtzeichen
nicht Bestandteil in der Ausbildung?
Lutze


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#119

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 26.01.2015 16:56
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Lutze, machst Du immer alles so korrekt wie Du es gezeigt bekommen hast???

Der Hesselfuchs


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#120

RE: Geschichten vom Grenzdienst!!!!!!!!!!!!!!!

in Grenztruppen der DDR 26.01.2015 16:57
von rasselbock | 455 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #117
Da hast Du aber "Schwein" gehabt, dass niemand zu Schaden gekommen ist. Ich habe mal in der Hektik ein verkehrtes HLZ in den Nachthimmel gejagt. Ein Glück, dass es kein Nachbarposten und die Füst gesehen haben. Der Nebel war zu dicht.

Der Hesselfuchs

Ich war dann genau so blass wie der Offizier. Kurios, an der Glasscheibe war ein Loch an dem etwas geschmolzenes Glas runter gelaufen war. Sicherlich durch die Hitze der Treibladung.
Wir mussten die leeren Plastehülsen der HLZ beim Waffenuffz. abgeben und bekamen wieder neue HLZ. Einmal bei der Wache fand ich im Keller der Kompanie eine Postentasche mit leeren Hülsen. Da habe ich zugeschlagen und im laufe der Zeit Diese gegen volle umgetauscht. Als ich dann 2x grün, 2xrot und 1xEinstern Gelb mit Fallschirm hatte, wurde das Paket vermischt mit Wäsche in die Heimat geschickt. Meine Frau bekam einen ganz schönen Schreck. Sylvester ging es auf's Flachdach um die HLZ zu starten. Beim Einstern gelb war von den anderen Feuerwerkskörpern und Raketen nichts mehr zu sehen. Der Himmel war fast taghell.
rasselbock



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