#1

Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 21:41
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Da es in dem "Schießbefehl- Thread" zu sehr Off-Topic wird eröffne ich dieses Thema und möchte die Frage von EK86II hierher transportieren:

Zitat von EK86II
Frage an die Fachleute: War die DDR Westgrenze nun eine militärisch gesicherte Grenze zwischen zwei sich konträr gegenüber stehenden Militärbündnissen oder eher eine Grenze welche zwar neuralgisch aber ansonsten durchaus normal gesichert war.



Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#2

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 21:48
von exgakl | 7.237 Beiträge

Hallo Stefan,

die Sicherung der Grenze zur BRD war im Grunde genommen eine polizeiliche Grenzsicherung, unabhänging von den Sperranlagen betrachtet.
Dafür stehen m.E. folgende Gründe.....

1. die Postendichte im Grenzgebiet bzw. Schutzstreifen

2. die Staffelung der Grenzsicherung in der Tiefe des Hinterlandes

3. die Aufgaben der GT lt. Grenzgesetz

4. Bewaffnung und Ausrüstug usw.

im Gegenzug dazu war die Sicherung der Grenze zu Berlin(West) rein militärischer Natur.
Diesbezüglich gab es auch Einsatzgrundsätze, leider finde ich die im Moment nicht.

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#3

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 21:54
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Hallo exgakl,

sowas nenne ich doch einmal eine prompte, klare und eindeutige Antwort! Ich danke Dir, das hilft mir schon einmal weiter.

Gruß
Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#4

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:11
von Rostocker | 7.725 Beiträge

Sagen wir es doch mal so--es war eine Grenze zwischen zwei unterschiedlichen Systhemen und es war eine Grenze zwischen zwei Machtblöcken und zwar zwischen der Nato und den Warschauer Packt--also war diese Grenze auch Militärisch gesichert: Warum es so kam--das ist doch jeden bekannt--ich sage es mal so leicht daher gesagt--es waren die Folgen des 2.Weltkrieges.Nun will man nicht ganze Bände schreiben.sage einfach mal--selber in der Geschichte nachschauen--Gruß Rostocker


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#5

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:16
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von exgakl
Hallo Stefan,

die Sicherung der Grenze zur BRD war im Grunde genommen eine polizeiliche Grenzsicherung, unabhänging von den Sperranlagen betrachtet.
Dafür stehen m.E. folgende Gründe.....

1. die Postendichte im Grenzgebiet bzw. Schutzstreifen

2. die Staffelung der Grenzsicherung in der Tiefe des Hinterlandes

3. die Aufgaben der GT lt. Grenzgesetz

4. Bewaffnung und Ausrüstug usw.

im Gegenzug dazu war die Sicherung der Grenze zu Berlin(West) rein militärischer Natur.
Diesbezüglich gab es auch Einsatzgrundsätze, leider finde ich die im Moment nicht.

VG exgakl




Wie sehr unterschieden sich den die Tätigkeiten der zum Einsatz gebrachten Kräfte der GT an der Grenze zur BRD zu den am Ring um Berlin eingesetzten Kräften?
Der Auftrag war doch der gleiche, oder täusche ich mich?

Von Seiten der Gliederung der GT fehlte hier die Führungsebene Btl., was im Bezug auf den Auftrag hier grundsätzlich nicht nachteilig war.
Die Ausrüstung und Bewaffnung der eingesetzten Grenzkompaniene war im Grundsatz identisch.
Schwere Waffen wurden, wimre weder an Ring um Berlin noch an der Staatsgrenze West im Grenzdienst eingesetzt

Die baulichen Gegebenheiten der Sperranlagen waren von den Grundmustern her identisch.
(Die MS und Anlagen 501/701 waren hier nicht vorhanden, dies lag wohl an der politischen Situation von Groß-Berlin und den baulichen Gegebenheiten.)

TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 18.07.2011 22:54 | nach oben springen

#6

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:19
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Rostocker nur weil es eine Grenze zwischen 2 Systemen und Machtblöcken war muss sie noch nicht militärisch gesichert sein. Diese Begründung wäre etwas dürftig, denn dies hätten auch andere Organe übernehmen können.

Warum stellt man sich nicht die Frage welchen Status die Grenztruppen hatten?


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#7

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:19
von Hans55 | 763 Beiträge

Schau mal hier nach,da merkst du den Unterschied!
http://www.slmconduct.dk/images/Tilsider...renztruppen.pdf


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#8

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:20
von Marder | 1.413 Beiträge

Hallo,
zumindest auf BW Seite ist die Grenze im Hinterland gesichert worden. Zum Einem war es der Bundeswehr nicht erlaubt den grenzraum zu betreten zum Anderen war die Aufgabe der Bundeswehr im Rahmen der Nato in der "Flexible Response" auf einen evtl. Angriff zu reagieren.
Dafür waren die Bereitstellungräume nicht direkt an der Grenze, weil man davon ausging, dass der Angriff auf dem Gebiet der Bundesrepuplik gestoppt werden kann durch Zerstörung des Nachschubs usw..
Daher war eine Befestigung der Grenze aus Nato / BW Sicht nicht erforderlich.
MfG Jürgen


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
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#9

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:21
von exgakl | 7.237 Beiträge

ach Donnerpferd, ich wusste, daß eine kurzfristige Antwort von Dir kommt

Wie sah es denn mit der Bewaffnung der GT zur Westgrenze und zu Berlin aus und auch mit der Tiefe der Hinterlandssicherung bzw. Aufklärung?

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#10

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:26
von eisenringtheo | 9.178 Beiträge

Vermutlich ist die Frage nicht so einfach zu beantworten: Bei einem Angriff müssen die schweren Waffen in der Tiefe des Raumes bereit stehen, damit sie die nötige Zeit haben, um sich dem Gegner entgegenstellen zu können. Sind sie zu nahe an der Grenze, können sie umgangen werden und werden vom Hauptheer getrennt. Das wäre ganz schlecht. Da schon seit etwa 50 Jahren starke militärische Grenzbefestigungen den modernen Waffen kaum mehr Widerstand bieten, hat man auch an den DDR nur Hindernisse für GV errichtet. Wenn ich mir die Truppenstandorte des Warschauerpaktes und der Nato auf einer Karte ansehe, komme ich ich im Gegensatz zum Vorredner zur Meinung, dass sich die militärische Sicherung vor allem auf die Westgrenze richtete. Die Sicherung der Grenze zu Westberlin beschränkte sich auf illegale Grenzübertritte, war also rein polizeilich orientiert. Denn ein Angriff von Westberlin aus war nicht zu erwarten. Zwar waren bei Berlin grosse Truppenverbände. Diese standen dort, um den politischen Druck in der Berlin Frage aufrechtzuhalten, aber auch genug nahe zur Westgrenze, um sie zu verteidigen..
Theo


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#11

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:31
von willie | 613 Beiträge

Zitat von Marder
Hallo,
zumindest auf BW Seite ist die Grenze im Hinterland gesichert worden. Zum Einem war es der Bundeswehr nicht erlaubt den grenzraum zu betreten zum Anderen war die Aufgabe der Bundeswehr im Rahmen der Nato in der "Flexible Response" auf einen evtl. Angriff zu reagieren.
Dafür waren die Bereitstellungräume nicht direkt an der Grenze, weil man davon ausging, dass der Angriff auf dem Gebiet der Bundesrepuplik gestoppt werden kann durch Zerstörung des Nachschubs usw..
Daher war eine Befestigung der Grenze aus Nato / BW Sicht nicht erforderlich.

MfG Jürgen


Moin Jürgen,
was mich aber jetzt interessiert....bis zu welcher Tiefe -im Westbereich- wurde man dann als "Kanonenfutter" dem "Angreifer" überlassen und wie und womit sollte dann reagiert werden?

Gruß Willie


...Rechtschreibfehler sind die Special Effects meiner Tastatur!...
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#12

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:44
von Marder | 1.413 Beiträge

@Willie,
das kann ich dir für die ganzen Grenzverlauf nicht sagen. Die Räume die ich kannte lagen ca. 50- 100km hinter der Grenze.
Man hätte im Angriffsfall einen gewissen Bodengewinn dulden müssen.
Aber:
1. Aus den Bereitstellungsräumen sollte ja operiert werden. Allerdings ging man nicht davon aus diese Räume direkt an die Grenze oder in unmittelbarer Nähe zu legen um nicht sofort handlungsunfähig im Fall eines Angriffes zu werden.
2. Wollte man den Vormarsch z.B. auch am 1974 gebauten Elbe Seiten Kanal behindern durch schon fertig eingebaute Sprengkammern. Davon sind einige noch erhalten.
3. Es wurde davon ausgegangen, dass es möglich ist durch Luftüberlegenheit einen gepanzerten Angriff aufhalten zu können.
4. Durch Aufklärung sollte ein bevorstehender Angriff rechtzeitig ermittelt werden.
MfG Jürgen

Ps. Du glaubst gar nicht wie froh ich bin, dass wir diese Annahmen nicht auf ihre Richtigkeit testen mussten.


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
zuletzt bearbeitet 18.07.2011 22:48 | nach oben springen

#13

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:46
von exgakl | 7.237 Beiträge

es ging doch jetzt nur um die Methoden der Grenzsicherung, die Stefan wissen wollte oder irre ich da?


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#14

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:49
von Marder | 1.413 Beiträge

Hallo,
habe ich doch auch nur geschrieben wie gesichert wurde.
MfG Jürgen


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
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#15

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:53
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Marder
Hallo,
zumindest auf BW Seite ist die Grenze im Hinterland gesichert worden. MfG Jürgen




Wie sah dies aus?


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#16

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:55
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von exgakl
ach Donnerpferd, ich wusste, daß eine kurzfristige Antwort von Dir kommt

Wie sah es denn mit der Bewaffnung der GT zur Westgrenze und zu Berlin aus und auch mit der Tiefe der Hinterlandssicherung bzw. Aufklärung?

VG exgakl



Eine Antwort?

Haste die Fragezeichen hinter den ersten Sätzen übersehen?
War so frei, habs nochmal rot unterlegt.

Wir reden aber nun nicht von der geplanten Einnahme Berlin West?


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 18.07.2011 22:58 | nach oben springen

#17

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:58
von willie | 613 Beiträge

Stimmt,
ein bischen OT, aber dennoch nicht ganz uninteressant, oder? Denn......hätte es nicht auch die zur "Sicherung der Staatsgrenze eingesetzten Grenzsoldaten" betroffen. Soll heißen.....sie wären entweder überrannt worden, oder hätten eine sogen. "Vorhut" im grenznahen Raum (30 KM) auf Bundesgebiet gebildet. Siehe Auftag GAKl!
Oder wie?
Gruß Willie


...Rechtschreibfehler sind die Special Effects meiner Tastatur!...
zuletzt bearbeitet 18.07.2011 22:59 | nach oben springen

#18

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 22:59
von Marder | 1.413 Beiträge

@Th
"Gesichert" durch Anwesenheit von Nato/ BW in den Kasernen.
Nach Erkennen einen konkreten aktuellen Bedrohung sollten die Kampfeinheiten in die vorgesehenen Bereitstellungräume einrücken und von dort operieren. Grenznahe Kasernen wären evakuiert worden.
Eine dauernde aktive militärische Sicherung wie in der DDR war seitens Nato/ BW nicht vorgesehen.


MfG Jürgen


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
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#19

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:00
von exgakl | 7.237 Beiträge

nö TH, ich hab die Fragezeichen nicht überlesen, aber zur strukturmäßigen Bewaffnung gab es schon einen Unterschied zwischen grüner Grenze und Grenze zu Berlin... klar, die SPW's sind nicht an den Kanten gerollt.
Also grob... jetzt mal ganz grob gesehen waren die Sperranlagen natürlich ähnlich

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#20

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:02
von Rostocker | 7.725 Beiträge

Mili

Zitat von Feliks D.
Rostocker nur weil es eine Grenze zwischen 2 Systemen und Machtblöcken war muss sie noch nicht militärisch gesichert sein. Diese Begründung wäre etwas dürftig, denn dies hätten auch andere Organe übernehmen können.

Warum stellt man sich nicht die Frage welchen Status die Grenztruppen hatten?


In Prinzip war dieses Grenze ,nie militärisch gesichert und war auch nie ein hinterniss für eingreifende Truppen--denn so ein drei meter Zaun ist doch kein Hinderniss.Klar Felix--hätten andere Organe die Überwachung übernehmen können--wie zum Beispiel so ein Dorfpolizist.Nein man hatte Angst das einen das Volk weg rennt,denn die Sperranlagen waren nicht so aufgebaut das jemand von außen eindringen konnte sondern eher das niemand nach außen gelangen konnte.Und Fakt ist doch--warum hat man sich so ein Organ wie die Grenztruppen geschaffen?


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