#21

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:03
von Rostocker | 7.720 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Rostocker nur weil es eine Grenze zwischen 2 Systemen und Machtblöcken war muss sie noch nicht militärisch gesichert sein. Diese Begründung wäre etwas dürftig, denn dies hätten auch andere Organe übernehmen können.

Warum stellt man sich nicht die Frage welchen Status die Grenztruppen hatten?


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#22

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:04
von Marder | 1.413 Beiträge

@Willie,
welche Grenzsoldaten auf Westseite meinst du.
BGS???
Dazu kann ich dir nichts sagen.
MfG Jürgen


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
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#23

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:08
von Marder | 1.413 Beiträge

UUUPPSS,
habe nochmal die genaue Frage von Stefan gelesen.
Das sollte ja nur von der Ostseite der Grenze betrachtet werden. SORRY
MfG Jürgen


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
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#24

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:09
von exgakl | 7.236 Beiträge

kein Problem Jürgen, das passiert


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#25

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:13
von willie | 613 Beiträge

Hi Jürgen,
BGS hatte damals (1976-zur Bundespolizeil) keine Soldaten! Mensch das weißt Du doch!
Und zu den Evakuierungsmaßnahmen ( was natürlich nur Theorie sein kann, ...wie hätte das denn funktionieren sollen???)
Theorie und Praxis sind zwei Welten!
Gruß Willie


...Rechtschreibfehler sind die Special Effects meiner Tastatur!...
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#26

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:15
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von Marder
@Th
"Gesichert" durch Anwesenheit von Nato/ BW in den Kasernen.
Nach Erkennen einen konkreten aktuellen Bedrohung sollten die Kampfeinheiten in die vorgesehenen Bereitstellungräume einrücken und von dort operieren. Grenznahe Kasernen wären evakuiert worden.
Eine dauernde aktive militärische Sicherung wie in der DDR war seitens Nato/ BW nicht vorgesehen.


MfG Jürgen




Herzhaftes Lachen!

Zu den Evakuierungsmaßnahmen jede Menge ??????


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 18.07.2011 23:16 | nach oben springen

#27

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:21
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von exgakl
nö TH, ich hab die Fragezeichen nicht überlesen, aber zur strukturmäßigen Bewaffnung gab es schon einen Unterschied zwischen grüner Grenze und Grenze zu Berlin... klar, die SPW's sind nicht an den Kanten gerollt.
Also grob... jetzt mal ganz grob gesehen waren die Sperranlagen natürlich ähnlich

VG exgakl



SPW´s sind ab und an an der Staatsgrenze West aufgetaucht.

Neue Frage zu den bisher unbeantworteten.
Soso, grob, wie grob denn?

Die Masse der Sicherungsanlagen was ich an der Grenze West gesehen habe, habe ich auch in Berlin gesehen.
Kleine Anmerkung:
Den Stalinrasen gabs sogar noch Ende der 80er an der Westgrenze. Obwohl die Dinger gänzlich abgebaut werden sollten.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#28

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:22
von Marder | 1.413 Beiträge

@th
Zitat von mir Post #12

Ps. Du glaubst gar nicht wie froh ich bin, dass wir diese Annahmen nicht auf ihre Richtigkeit testen mussten.

Es stand immer im Vordergrund, dass eine konkrete Bedrohung rechtzeitig erkannt wird und damit genug Zeit bleibt genau die Massnahmen zu treffen, die geplant waren.
Ob das funktioniert hätte weiss ich nicht und will ich auch nicht wissen.

Mit der Evakuierung ist gemeint, dass auch die nicht kämpfende Truppe mit in die Bereitstellungsräume gekommen wäre. Also die Kaserne komplett leer gewesen wäre.

Nochmal mich selbst zitierend.
Zitat von mir Post #12

Ps. Du glaubst gar nicht wie froh ich bin, dass wir diese Annahmen nicht auf ihre Richtigkeit testen mussten.

MfG Jürgen


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
zuletzt bearbeitet 18.07.2011 23:24 | nach oben springen

#29

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:23
von exgakl | 7.236 Beiträge

@TH ich hab geschrieben, daß die SPW's nicht an den Kanten gerollt sind!!!


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#30

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:33
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von exgakl
@TH ich hab geschrieben, daß die SPW's nicht an den Kanten gerollt sind!!!




Ja und in manchen Bereichen sind die, wenn auch sehr selten in Sichtweite des Kanten gerollt.

Also entspannt bleiben!


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 18.07.2011 23:34 | nach oben springen

#31

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:35
von exgakl | 7.236 Beiträge

Donnerwetter.... äh Donnerpferd, also hatten wir in Berlin eine militärische Grenzsicherung!.... sag ich doch!!!


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#32

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:37
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von exgakl
Donnerwetter.... äh Donnerpferd, also hatten wir in Berlin eine militärische Grenzsicherung!.... sag ich doch!!!



Zitat:
SPW´s sind ab und an an der Staatsgrenze West aufgetaucht.

Und die Dinger im Berliner Raum, die wurden öfters u.a. im Umland bzw. den Kasernen erkannt.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#33

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:40
von exgakl | 7.236 Beiträge

ich habe nie einen gesehen... bist Du Dir sicher, daß die von den GT waren?


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
zuletzt bearbeitet 18.07.2011 23:40 | nach oben springen

#34

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:43
von Tobeck | 488 Beiträge

Zitat von Marder
@Th
"Gesichert" durch Anwesenheit von Nato/ BW in den Kasernen.
Nach Erkennen einen konkreten aktuellen Bedrohung sollten die Kampfeinheiten in die vorgesehenen Bereitstellungräume einrücken und von dort operieren. Grenznahe Kasernen wären evakuiert worden.
Eine dauernde aktive militärische Sicherung wie in der DDR war seitens Nato/ BW nicht vorgesehen.


MfG Jürgen


Hallo Jürgen,
wenn die Bereitstellungsräume 50 bis 100 km "westlich" hinter der innerdeutschen Grenze lagen, warum befanden sich dann überhaupt größere Standorte so nah (10 bis 30 km) an der Grenze? Die dort stationierten Einheiten wären doch im Spannungsfall Richtung "Westen" in die Bereitstellungsräume verlegt (evakuiert) worden. Die so nahe gelegenen Standorte wären doch im Falle eines östlichen Überraschungsangriffs ("Angriff aus dem Stand") stark gefährdet gewesen.


zuletzt bearbeitet 18.07.2011 23:50 | nach oben springen

#35

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 18.07.2011 23:53
von Marder | 1.413 Beiträge

@Tobeck
Die Kasernen die ich von innen kenne, waren zumeisst Kasernen der ehemaligen Wehrmacht mit einem Abstand von ca 30 Km zur Grenze.
Die wurden genutzt warum auch immer wahrscheinlich um Kosten zu sparen.
Die Bereitstellungsräume lagen zumindest für die, die ich kenne weiter westlich.
Ob es wirklich 100 km waren kann ich nicht beschwören, aber es war schon reichlich weiter Richtung Westen.
Die Mehrzahl , die ich kenne bewegt sich eher im Bereich 50km.
@Tobeck siehe Post #28
Der Überraschungsangriff war nicht vorgesehen! Man ging davon aus, dass es zu einer Eskalation ( Wie z.B. Raketen nach Kuba) kommt und man daher reagieren konnte.
Warum sollten die uns auch einfach so überfallen??
Ich habe mich nie bedroht gefühlt. Kein Feindbild meinerseits.
MfG Jürgen


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
zuletzt bearbeitet 19.07.2011 00:03 | nach oben springen

#36

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 19.07.2011 00:40
von Bongo (gelöscht)
avatar

hallo,

die Verteidigung im Westen sollte möglichst weit VORNE stattfinden, um einen Angriff möglichst schon im grenznahen Raum zu stoppen! siehe hierzu:

http://fulda-gap.de/fuehrungslinien.htm

1979 erzählte uns ein Stuffz unser Verfügungsraum (PzGrenBtl 362, Walldürn) wäre bei Eußenhausen, also nichts mit absetzen nach Westen sondern vor nach Osten und das so weit wie möglich.

zum Abstand westlicher Kasernen von der Grenze nur als Beispiel: Mellrichstadt (BuWe) ca. 10 - 12 km (MET war eine neue Kaserne und keine 1000 Jahre alt).
Wildflecken (BuWe, Amerikaner) als riesiger Truppenübungsplatz in der Rhön und andere Garnisonen in der Rhön wie Bad Kissingen, Bad Neustadt, Bad Hersfeld etc. waren auch noch ziemlich nah an der Grenze

zur Massierung von Depots und Sperranlagen im Fulda-Gap:

http://fulda-gap.de/der_angriff.htm

und wo Depots und Sperren sind, da muß m.E. auch Truppe sein.

Aber auch ich bin froh, dass ich den Wahrheitsgehalt der Aussage des Stuffz nicht austesten mußte.

Was wäre wohl gewesen? (Vorsicht!!! Theorie und Ironie!!!)
überrollt von den Truppen des WP?
atomisiert?
überlaufende NVA und GT mit Brot und Salz empfangen?
Ok, besser dass keine der Möglichkeiten eintrat.

Bongo


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#37

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 19.07.2011 10:06
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Zitat von willie
Stimmt,
ein bischen OT, aber dennoch nicht ganz uninteressant, oder? Denn......hätte es nicht auch die zur "Sicherung der Staatsgrenze eingesetzten Grenzsoldaten" betroffen. Soll heißen.....sie wären entweder überrannt worden, oder hätten eine sogen. "Vorhut" im grenznahen Raum (30 KM) auf Bundesgebiet gebildet. Siehe Auftag GAKl!
Oder wie?
Gruß Willie



Im Falle eines westl. Angriffs sollten die Grenzkompanien (leichte Infantrieeinheit) an der grünen Grenze in sogenannte "Kompaniestützpunkte" verlegen um gegenüber dem Gegner solange wie möglich Widerstand zu leisten, somit den Gegner zur Entfaltung seiner vorrückenden Einheiten zu bewegen und damit den Vormarsch möglichst zu verlangsamen. (Wunschtraum!) Damit sollte für die "grenznahen" Deckungstruppenteile der NVA und GSSD Zeit für deren Verteidigungs-Operationen gewonnen werden.

Einkalkulierte Überlebenszeit für einen dortigen AGT war wohl ca. 7 Minuten.


zuletzt bearbeitet 19.07.2011 13:04 | nach oben springen

#38

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 19.07.2011 10:26
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@TH

wenn Schützenpanzer PSH in Grenznähe in und um Berlin gesehen wurden dann nur, wenn es bei GR mit Kasernen in Grenznähe (GR 33 u. 38 ca. 1km ) eine Alarmübung (mit SPW selten) gab, bzw. eine GK auf einen TÜP außerhalb von Berlin verlegte. Aber die westl. alliierten Missionen waren ja dann innerhalb von 10 Minuten mit PKW vor Ort um sich ein Bild von der Lage zu machen. Wozu Satellitenaufklärung u.a. so alles gut ist.

MVM: Militär-Verbindungs-Mission (auf dem Gebiet der DDR)
MI: Militär Inspektion (in Berlin tätig)


zuletzt bearbeitet 19.07.2011 13:28 | nach oben springen

#39

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 19.07.2011 19:45
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Hmm, habe ja selbst noch etwas Literatur ist mir heute früh eingefallen.

Das Kapitel ab Seite 109 in "Gesichert in den Untergang" von H. Thoß lautet:

"Von der Grenzpolizei zu den Grenztruppen der NVA - Von der Grenzüberwachung zur militärischen Grenzsicherung"

Die Wiener Verhandlungen und Umbenennung in Grenztruppen der DDR haben an dem Charakter der Sicherung selbst wohl kaum etwas geändert.

Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 19.07.2011 19:51 | nach oben springen

#40

RE: Sicherung der Staatsgrenze West

in DDR Staat und Regime 19.07.2011 19:50
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Ari@D187



Ja?


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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