#1781

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 11:09
von Rostocker | 7.726 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #1778
Zitat von damals wars im Beitrag #1749
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #1734

Und "Arbeiterkinder" nach DDR-Abitur-Kriterien waren vor allem Funktionärs- Offiziers- und Stasikinder. Habt Ihr zufällig schon wieder vergessen? Warum wundert mich das jetzt nicht?


Stimmt. Auch bei uns waren es hauptsächlich die Kinder von Intelligenzlern.


Selbst wenn, die "Intelligenzler" der DDR wohnten ebenso im Altbau oder in der Platte und trugen selten die Nase
so hoch wie heute so mancher Ingenieur, der das sogar auf dem Namenschild an der Tür kundtun muß.
Oft verdienten sie sogar mehr als ein fleißiger Handwerker, wo sind da nun die Privilegien ?

Der Leistungsdurchschnitt war entscheidend, jedenfalls im Jahre 1964, 8. Klasse.


Mal ne Frage--sollte man aber nicht für bare Münze nehmen. Waren die Intelligenzler in der DDR--auch alle von Funktionären- Offiziers und Stasi Funktionären??


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#1782

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 11:12
von Heckenhaus | 5.147 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #1780

Seit der Kehre dürfen dann die Kinder selbst entscheiden, wann sie ihre Aufgaben erledigen.
Aber welches Kind will schon Hausaufgaben machen?


Ja, es kehrte Demokratie und freie Selbstbestimmung im Kinderzimmer ein, das Wörtchen "Erziehung" mutierte
zur Nebensache.
.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
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#1783

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 11:13
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Elch78 im Beitrag #1773
Zitat von Gert im Beitrag #1760
Jeder Schüler soll die Chance auf Bildung bekommen, die er möchte, und Punkt. Was er später daraus macht ist seine persönliche Sache und hat andere nicht zu interessieren (...)
Kleiner Einspruch: Ausbildung wird von der Gemeinschaft der Steuerzahlenden finanziert. Für mich persönlich ist es also schon interessant, wie lange und mit welchen Erfolgsaussichten sich Mamas Lieblinge auf der Schulbank herumwälzen oder im Hörsaal ihren Rausch ausschlafen. Das muß auch in einem vernünftigen Rahmen bleiben.
Es soll jeder unbedingt soviel lernen, wie er will und auch, was er will. Aber ich bin nicht bereit, den vermeintlichen Wissensdurst selbsternannter Multi-Hochbegabter zu finanzieren... - dann bitte selber zahlen.

Warum mich das Thema interessiert:
1. Meine vier Töchter (9- 28 Jahre) sind Objekte des bundesrepublikanischen Schul- und Ausbildungsbetriebes
2. War selbst so privilegiert, im "SED-Staat" Abitur (1983) machen zu dürfen.
Überlege nur gerade, worin das Privileg bestand?
Eltern aus der Arbeiterklasse - Fehlanzeige.
Parteimitgliedschaft irgendeiner Art - Fehlanzeige.
Berufswunsch SED-genehm - Fehlanzeige.

@Gert , ich denke, daß die Doktrin, Arbeiterkinder zu bevorzugen, gut gemeint war. Arbeiter sollten bessere Chancen auf sozialen Aufstieg bekommen, als das jemals vorher der Fall war. Aber "gut gemeint" ist eben nicht "gut gelungen". Im Laufe der Jahrzehnte hat man doch gemerkt, daß das so nicht funktioniert. Man ist dann zunehmend davon abgekommen, dieses Kriterium bei der Auswahl vornan zustellen.
Daß es zu Deiner DDR-Zeit so war, glaube ich (manchmal schimmerte diese Argumentation auch zu meiner Zeit noch so ein bißchen durch); wäre es jedoch um 1980 noch so stringent gewesen, hätte ich selber und hätten viele meiner Bekannten kein Abitur machen können.

Und daß man nicht Gefahr laufen wollte, die Ressource Bildung mit einem hohem Abwanderungsrisiko (Ausreise bzw. auch innere Emigration) zu "verschwenden", ist doch logisch - und war ja auch ein Grund für den Mauerbau. Daß ein Grund dafür die Schwäche des gesellschaftlichen Systems in der damaligen konkreten Ausformung war, bestreite ich nicht.

Elch

@Elch78
ich denke, das Argument von der mitgenommenen Bildung, egal welcher Art, war ein vorgschobenes Argument für den Mauerbau. In Wirklichkeit gingen ihnen nicht nur Hochschulabsolventen von der Fahne sondern auch gestandene (Fach)Arbeiter. Dieser Staat hatte (berechtigte ) Angst personell auszubluten. Dass aber diese Hirnis von der SED-Führung mal auf den Gedanken kamen, die Ursachen für diese Massenflucht vor dem 13.August zu erforschen, die Mängel abzustellen und den Menschen eine attraktivere Politik anzubieten und damit die Fluchtgründe zu beseitigen, das scheint ihnen nicht mal im Traum gekommen zu sein. Die Menschen sind bodenständig, auch ich war es in meiner HeimatThüringen. Da muss schon einiges passieren, wenn man alles, so wie es war, liegen und stehen lässt und abhaut.Ich habe in der Schule in den 50ern noch in Erinnerung, dass wenn Schüler morgens fehlten, sie 1. krank waren oder 2. über Nacht mit den Eltern nach Westberlin verschwanden.

Diese ganzen Parteifunktionäre waren doch sowas von weltfremd, hatten in den meisten Fällen nie mit ihrer Hände Arbeit Geld verdient sondern waren von einer Parteihochschule zur anderen gereicht worden, also einfach Apparatschiks.
Ich denke, es ist eine Pflicht eines Staates, seinen Bürgern die bestmögliche Ausbildung zukommen zu lassen.Dafür zahlt die Elterngeneration Steuern. Und nur diese finanziert diese Ausbildung, nicht die Politiker. Er, der Staat, hat kein Recht darauf sie anschließend wie Leibeigene zu behandeln, denn etwas anderes war das nicht, was die Kommunisten da Anfang der 60er Jahre praktizierten. So sehe ich das. Dieses Denken war ja auch später bei den Häftlingskäufen wieder ganz deutlich zu sehen, ein Arzt oder Ingenieur hatte einen höheren Preis als ein Arbeiter. Da wurdne Menschen verkauft wie weiland in Hessen als Söldner nach Amerika. Und sowas kommt von der Partei der Arbeiterklasse, für das sie sich hielten. Für mich war das eine kriminelle Organisation, denn alle Merkmale ihrer Aktionen deuteten darauf hin.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#1784

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 11:18
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #1778
Zitat von damals wars im Beitrag #1749
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #1734

Und "Arbeiterkinder" nach DDR-Abitur-Kriterien waren vor allem Funktionärs- Offiziers- und Stasikinder. Habt Ihr zufällig schon wieder vergessen? Warum wundert mich das jetzt nicht?


Stimmt. Auch bei uns waren es hauptsächlich die Kinder von Intelligenzlern.


Selbst wenn, die "Intelligenzler" der DDR wohnten ebenso im Altbau oder in der Platte und trugen selten die Nase
so hoch wie heute so mancher Ingenieur, der das sogar auf dem Namenschild an der Tür kundtun muß.
Oft verdienten sie sogar weniger als ein fleißiger Handwerker, wo sind da nun die Privilegien ?

Der Leistungsdurchschnitt war entscheidend, jedenfalls im Jahre 1964, 8. Klasse.


aber nur in Österreich und in der Tschechei. Dort ist es üblich, einen Ingenieur mit Herr Ing. oder bei den Tschechen mit Pane (Herr) Ing. anzureden.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
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#1785

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 11:19
von Moskwitschka | 2.532 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #1782
Zitat von damals wars im Beitrag #1780

Seit der Kehre dürfen dann die Kinder selbst entscheiden, wann sie ihre Aufgaben erledigen.
Aber welches Kind will schon Hausaufgaben machen?


Ja, es kehrte Demokratie und freie Selbstbestimmung im Kinderzimmer ein, das Wörtchen "Erziehung" mutierte
zur Nebensache.
.


Jetzt diskreditierst Du aber die Eltern und Großeltern . Ich verwehre mich gegen solche Aussagen.

Andererseits bedeutet das, dass die Erziehung in der DDR zu verantwortungsbewußten Menschen mißlungen ist. Denn ein großer Teil der heutigen Elterngenerationen ist noch in der DDR sozialisiert worden

LG von der Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 19.11.2015 11:25 | nach oben springen

#1786

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 11:29
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Udo im Beitrag #1777
@turtle
Verständnisfrage: Ich musste als Jugendlicher auch desöfteren Rüben verziehen. Wir haben das allerdings mit einer langstieligen normalen Gartenhacke erledigt.
Davon hatten wir keine lädierten Knie (was bei den Mädchen auch zu Frust geführt hätten, wegen des kurzen Rockes denn: Erst die erforderlichen Reihen Rüben verziehen, dann darfst Du zur Disco).
Mit was habt ihr Rüben verzogen???


Auf den Knien immer der Reihe lang. Wir durften nur die kräftigste Pflanze stehenlassen und alles ohne Hilfsmittel. Da wir ein gemischtes Heim waren und unsere Sexualität entdeckten ,wussten wir bei den meisten Mädchen sogar ,schon wie es weit unter dem Rock aussah. Disco ,das Wort kannten wir damals noch nicht. Das Heim verlassen durften wir im normal Fall auch nicht. Zur Jugendweihe gab es eine kleine Feier mit Smaragd Tonbandgerät (brachte eine Erzieherin mit) und wir versuchten so etwas wie tanzen. Wobei der Tanz wiederum zum ausloten diente ob mehr möglich ist . Ab 21:00 war eine Nachtwache da ,eine ältere Erzieherin. Spätestens 10:00 schlief die im Erzieher Zimmer. Die Wanderung begann. Und manche Hand verschwand unter einer fremden Bettdecke. Da die Mädchenetage ganz oben war ,mussten wir vorsichtig sein. Und wurden wir erwischt ,gabs Ärger. Eine Ruine welche noch auf dem Heimgelände stand bot allerdings weit bessere Möglichkeiten sich "näher" kennenzulernen. Einige Räume und Keller waren noch zu gebrauchen.


Udo, Hanum83 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.11.2015 11:29 | nach oben springen

#1787

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 12:07
von Heckenhaus | 5.147 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #1784


aber nur in Österreich und in der Tschechei. Dort ist es üblich, einen Ingenieur mit Herr Ing. oder bei den Tschechen mit Pane (Herr) Ing. anzureden.


Habe ich in D. zur Genüge gesehen. Ist nicht üblich, aber Praxis.


.
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„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
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#1788

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 12:14
von Heckenhaus | 5.147 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #1785

Jetzt diskreditierst Du aber die Eltern und Großeltern . Ich verwehre mich gegen solche Aussagen.

Andererseits bedeutet das, dass die Erziehung in der DDR zu verantwortungsbewußten Menschen mißlungen ist. Denn ein großer Teil der heutigen Elterngenerationen ist noch in der DDR sozialisiert worden

LG von der Moskwitschka

Ich diskreditiere niemanden, wer heute schulpflichtige Kinder hat, auf Ex-DDR-Gebiet, hat diese DDR bestenfalls
als Kind erlebt,ist ab ca 1980 geboren. Rechne mal nach.
Ausnahmen bestätigen die Regel, und Spätgebährende Mütter zählen nicht, das sind dann Helikoptermütter, die
ihre Blagen nicht 50 m allein zur Schule laufen lassen, der SUV muß ran.

Auch schrieb ich nirgends "alle", aber der Trend geht in die allgemeine bundesdeutsche Tendenz.


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#1789

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 12:23
von utkieker | 2.925 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #1786
Zitat von Udo im Beitrag #1777
@turtle
Verständnisfrage: Ich musste als Jugendlicher auch desöfteren Rüben verziehen. Wir haben das allerdings mit einer langstieligen normalen Gartenhacke erledigt.
Davon hatten wir keine lädierten Knie (was bei den Mädchen auch zu Frust geführt hätten, wegen des kurzen Rockes denn: Erst die erforderlichen Reihen Rüben verziehen, dann darfst Du zur Disco).
Mit was habt ihr Rüben verzogen???


Auf den Knien immer der Reihe lang. Wir durften nur die kräftigste Pflanze stehenlassen und alles ohne Hilfsmittel. Da wir ein gemischtes Heim waren und unsere Sexualität entdeckten ,wussten wir bei den meisten Mädchen sogar ,schon wie es weit unter dem Rock aussah. Disco ,das Wort kannten wir damals noch nicht. Das Heim verlassen durften wir im normal Fall auch nicht. Zur Jugendweihe gab es eine kleine Feier mit Smaragd Tonbandgerät (brachte eine Erzieherin mit) und wir versuchten so etwas wie tanzen. Wobei der Tanz wiederum zum ausloten diente ob mehr möglich ist . Ab 21:00 war eine Nachtwache da ,eine ältere Erzieherin. Spätestens 10:00 schlief die im Erzieher Zimmer. Die Wanderung begann. Und manche Hand verschwand unter einer fremden Bettdecke. Da die Mädchenetage ganz oben war ,mussten wir vorsichtig sein. Und wurden wir erwischt ,gabs Ärger. Eine Ruine welche noch auf dem Heimgelände stand bot allerdings weit bessere Möglichkeiten sich "näher" kennenzulernen. Einige Räume und Keller waren noch zu gebrauchen.


Tatsächlich wurde in den 50er und 60er Jahren die Rüben verzogen und zwar auf Knien, später wurden die Rüben nur noch vereinzelt, d. h. jede zweite Rübe wurde mit der Hacke entfernt. Auf Grund verbesserten Saatgutes entfällt heute auch das Hacken.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#1790

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 12:31
von turtle | 6.961 Beiträge

[quote=damals wars|[/quote]

Danke für die Schilderung. Bei uns gab es "das Heim" nur als Drohkulisse.

War bei uns nicht anders. Wenn Du nicht folgst kommst Du ins Heim. So war das "Heim" bereits mit sehr Negativen belastet.
Als meine Geschwister und ich abgeholt wurden haben wir es nicht verstanden, es kam für uns wie aus heiterem Himmel. Unsere "Mutter" war wieder einmal gerade nicht da. Wir wussten nicht so recht warum wir mitkommen müssen. Ihr kommt in ein schönes Kinderheim. Ohne Vorbereitung ohne von den Freunden zu Verabschieden war hart. Im Heim dann nur in der Gruppe ohne Ausgang, nichts mit herumstromern .Ich saß Tagelang teilnahmslos herum und verstand die Welt nicht mehr. Dazu kam das wir in unserer einheitlichen Heimkleidung auffielen ,und hier und da die Frage kam. Bist Du ein böses Kind, weil Du im Heim bist.


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#1791

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 12:49
von damals wars | 12.186 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #1787
Zitat von Gert im Beitrag #1784


aber nur in Österreich und in der Tschechei. Dort ist es üblich, einen Ingenieur mit Herr Ing. oder bei den Tschechen mit Pane (Herr) Ing. anzureden.


Habe ich in D. zur Genüge gesehen. Ist nicht üblich, aber Praxis.


Ich wurde bei einer Umschulung mal gefragt, wieso bei meinen Schreiben der Umschulungsfirma immer Dipl. Ing. steht.
War ganz einfach, ich hatte meinen Fragebogen vollständig ausgefüllt.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#1792

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 12:52
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #1761
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #1736
Also Gert, was ich bewundere, ist die Weitsicht deiner damaligen Lehrer, die wußten schon, warum sie dich nicht zur EOS zuließen.
Auf Kosten des Staates das Abi machen,kostenlos studieren und mit dem Diplom in der Tasche nach dem Westen abhauen.
Du schreibst immer, du hast alles richtig gemacht.
Die DDR bei Dir auch.
Wenn du ehrlich lernen wolltest, der 2. Bildungsweg stand jedem offen, ich habe ihn auch , wie viele tausende genutzt und mich hat keiner nach dem sozialen Status gefragt.Hab mein Geld bezahlt und bin abends zur VHS gegangen.
Also , wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch.


behalte doch solchen ideologisch gefärbten Müll für dich. Ich möchte so etwas gar nicht wissen und hören.


Rot: Weil´s stimmt !



damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1793

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 12:59
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #1765
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #1736
Also Gert, was ich bewundere, ist die Weitsicht deiner damaligen Lehrer, die wußten schon, warum sie dich nicht zur EOS zuließen.
Auf Kosten des Staates das Abi machen,kostenlos studieren und mit dem Diplom in der Tasche nach dem Westen abhauen.
Du schreibst immer, du hast alles richtig gemacht.
Die DDR bei Dir auch.
Wenn du ehrlich lernen wolltest, der 2. Bildungsweg stand jedem offen, ich habe ihn auch , wie viele tausende genutzt und mich hat keiner nach dem sozialen Status gefragt.Hab mein Geld bezahlt und bin abends zur VHS gegangen.
Also , wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch.



Hallo Signalobermaat kann ich Dich so interpretieren, wer in der DDR studiert muss auch in der DDR für immer bleiben. Er hat auch nicht das Recht seine politische Einstellung zu ändern. Zu kostenlos studieren, etwas Risiko muss jeder Staat eingehen ,das danach nicht alle im Land bleiben. Hat der Staat DDR nicht Geschäfte mit Ausreisewilligen gemacht, und sich so auf Umwegen Geld zurückgeholt? Gab es nicht den Häftlingsfreikauf ? Hat man nicht auch unliebsame Bürger trotz Studium ausgebürgert ? Bleibt noch die Frage warum wer nach dem Westen abhauen wollte. Und es waren Massen bis 1961. Scheinbar muss es Ihnen in der DDR nicht mehr gefallen haben. West Propaganda hin oder her. Die DDR hätte doch die Menschen überzeugen müssen ,das es im Sozialismus besser ist. So war der Zuzug und Weggang ziemlich einseitig. Es endete damit die Bürger mit Macht im Land zu halten. Eine Grenze mit Minen und Selbstschutzanlagen und Mauer sollte weitere Abwanderungen verhindern. Auch wenn die Bedingungen Anfangs der DDR bedeutend schwieriger waren, das Licht am Horizont war nur eine Tranfunzel .Und die erlosch auch noch 89




Grün: Ich glaube, es wurde hier vor längerer Zeit schon mal so eingeschätzt: Der Westen ging in der politischen Propaganda weitaus geschickter vor, nicht so plump und dogmatisch wie die DDR-Ideologen. Das konnten auch realistsich agitierende untere nebenamtliche politische Leiter, so sie denn das Zeug dazu hatten, nichtmehr rausreißen. Rein wirtschaftlich hatte der Westen eben zunehmend mehr zu bieten, was dessen Agitation natürlich wesentlich vereinfachte und wirksamer machte.



Fritze, turtle und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#1794

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 13:08
von Fritze | 3.474 Beiträge

Agitation hin und her ! Es galt und gilt auch heute eben :"Erst kommt das Fressen und danach die Moral !"

Selbst knallharte Individualisten können nicht jedem Angebot widerstehen ! Jeder hat halt seinen Preis !

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#1795

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 13:10
von 1941ziger | 1.000 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #1775
Zitat von 1941ziger im Beitrag #1771
Der Trabbi hatte 2 Unterbrecher, der Wartburg sogar 3.......auf einer Platte


Ja,aber doch nur auf der Rechten Seite.

Nee, der Wartburg vorn


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
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#1796

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 13:17
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Zitat von Elch78 im Beitrag #1773
Zitat von Gert im Beitrag #1760
Jeder Schüler soll die Chance auf Bildung bekommen, die er möchte, und Punkt. Was er später daraus macht ist seine persönliche Sache und hat andere nicht zu interessieren (...)
Kleiner Einspruch: Ausbildung wird von der Gemeinschaft der Steuerzahlenden finanziert. Für mich persönlich ist es also schon interessant, wie lange und mit welchen Erfolgsaussichten sich Mamas Lieblinge auf der Schulbank herumwälzen oder im Hörsaal ihren Rausch ausschlafen. Das muß auch in einem vernünftigen Rahmen bleiben.
Es soll jeder unbedingt soviel lernen, wie er will und auch, was er will. Aber ich bin nicht bereit, den vermeintlichen Wissensdurst selbsternannter Multi-Hochbegabter zu finanzieren... - dann bitte selber zahlen.

Warum mich das Thema interessiert:
1. Meine vier Töchter (9- 28 Jahre) sind Objekte des bundesrepublikanischen Schul- und Ausbildungsbetriebes
2. War selbst so privilegiert, im "SED-Staat" Abitur (1983) machen zu dürfen.
Überlege nur gerade, worin das Privileg bestand?
Eltern aus der Arbeiterklasse - Fehlanzeige.
Parteimitgliedschaft irgendeiner Art - Fehlanzeige.
Berufswunsch SED-genehm - Fehlanzeige.

@Gert , ich denke, daß die Doktrin, Arbeiterkinder zu bevorzugen, gut gemeint war. Arbeiter sollten bessere Chancen auf sozialen Aufstieg bekommen, als das jemals vorher der Fall war. Aber "gut gemeint" ist eben nicht "gut gelungen". Im Laufe der Jahrzehnte hat man doch gemerkt, daß das so nicht funktioniert. Man ist dann zunehmend davon abgekommen, dieses Kriterium bei der Auswahl vornan zustellen.
Daß es zu Deiner DDR-Zeit so war, glaube ich (manchmal schimmerte diese Argumentation auch zu meiner Zeit noch so ein bißchen durch); wäre es jedoch um 1980 noch so stringent gewesen, hätte ich selber und hätten viele meiner Bekannten kein Abitur machen können.

Und daß man nicht Gefahr laufen wollte, die Ressource Bildung mit einem hohem Abwanderungsrisiko (Ausreise bzw. auch innere Emigration) zu "verschwenden", ist doch logisch - und war ja auch ein Grund für den Mauerbau. Daß ein Grund dafür die Schwäche des gesellschaftlichen Systems in der damaligen konkreten Ausformung war, bestreite ich nicht.

Elch


Grün: Ein Grund für die Abschwächung der strikten bevorzugung von Arbeiterkindern dürfte folgender Fakt gewesen sein: Ein Arbeiterkind, welches das Abi ablegt und einen höheren Bildungsweg einschlägt, zählt dann ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr als Arbeiter. In dieser Ehe entstehen aber wieder Kinder, die etwas werden wollen. Und schon sind es keine Arbeiterkinder mehr, obwohl ihre Eltern aus der Arbeiterklasse stammen. Es waren ab einer bestimmten Entwicklungszeit einfach nicht mehr genug Arbeiterkinder da, die, wenn auch mit Abstrichen, halbwegs die Voraussetzungen und Fähigkeiten für die Absolvierung eines solchen Bildungsweges hatten. Das erste Jahr auf der EOS war sowieso für nicht Wenige ein Schock. In der POS immer Einsen und Zweien und sie zählten zu den Allerbesten der Klasse, und nun hagelte es Vieren und Fünfen und es wurde sich schon über eine Drei gefreut.
Über die "Ausdünnung" des für eine Akademikerlaufbahn befähigten Bevölkerungsanteiles durch die höheren Bildungschancen (bessere Motivierung durch das Elternhaus, zu einem gewissen Grad vererbbare Intelligenz) hatte schon Sarrazin sehr interessante Überlegungen aufgeschrieben ("Deutschland schafft sich ab").



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#1797

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 13:17
von Heckenhaus | 5.147 Beiträge

Zitat von 1941ziger im Beitrag #1795
Zitat von Pit 59 im Beitrag #1775
Zitat von 1941ziger im Beitrag #1771
Der Trabbi hatte 2 Unterbrecher, der Wartburg sogar 3.......auf einer Platte


Ja,aber doch nur auf der Rechten Seite.

Nee, der Wartburg vorn

Ist das fürs Thema entscheidend ?
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„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
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"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
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#1798

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 13:30
von Hanum83 | 4.784 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #1796


Grün: Ein Grund für die Abschwächung der strikten bevorzugung von Arbeiterkindern dürfte folgender Fakt gewesen sein: Ein Arbeiterkind, welches das Abi ablegt und einen höheren Bildungsweg einschlägt, zählt dann ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr als Arbeiter. In dieser Ehe entstehen aber wieder Kinder, die etwas werden wollen. Und schon sind es keine Arbeiterkinder mehr, obwohl ihre Eltern aus der Arbeiterklasse stammen. Es waren ab einer bestimmten Entwicklungszeit einfach nicht mehr genug Arbeiterkinder da, die, wenn auch mit Abstrichen, halbwegs die Voraussetzungen und Fähigkeiten für die Absolvierung eines solchen Bildungsweges hatten. Das erste Jahr auf der EOS war sowieso für nicht Wenige ein Schock. In der POS immer Einsen und Zweien und sie zählten zu den Allerbesten der Klasse, und nun hagelte es Vieren und Fünfen und es wurde sich schon über eine Drei gefreut.
Über die "Ausdünnung" des für eine Akademikerlaufbahn befähigten Bevölkerungsanteiles durch die höheren Bildungschancen (bessere Motivierung durch das Elternhaus, zu einem gewissen Grad vererbbare Intelligenz) hatte schon Sarrazin sehr interessante Überlegungen aufgeschrieben ("Deutschland schafft sich ab").



Wurde die Schicht der Werktätigen Intelligenz nicht trotzdem der Arbeiterklasse zugezählt?
Drum halt auch der Begriff Schicht?


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 19.11.2015 13:31 | nach oben springen

#1799

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 13:35
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #1785
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #1782
Zitat von damals wars im Beitrag #1780

Seit der Kehre dürfen dann die Kinder selbst entscheiden, wann sie ihre Aufgaben erledigen.
Aber welches Kind will schon Hausaufgaben machen?


Ja, es kehrte Demokratie und freie Selbstbestimmung im Kinderzimmer ein, das Wörtchen "Erziehung" mutierte
zur Nebensache.
.


Jetzt diskreditierst Du aber die Eltern und Großeltern . Ich verwehre mich gegen solche Aussagen.

Andererseits bedeutet das, dass die Erziehung in der DDR zu verantwortungsbewußten Menschen mißlungen ist. Denn ein großer Teil der heutigen Elterngenerationen ist noch in der DDR sozialisiert worden

LG von der Moskwitschka


Grün: Pauschal kann ma d as sowieso nicht auf alle Eltern mit Kindern im erziehungspflichtigen Alter zu Wendezeiten und danach beziehen. Es gab aber genug Eltern, die meinten, jetzt sollen auch ihre Kinder die "Freiheit" genießen können und über Vieles selbst entscheiden können. Wann und ob sie lernen, wie sie sich Älteren gegenüber verhalten, ob sie den 45 Minuten Unterricht folgen oder mit der Banknachbarin quatschen, ihren Snack mampft u.v.m. Einige Stories haben wir zu den Elternversammlungen erlebt. Unser Sohn ist 1990 im Nov. geboren, also 97 eingeschult worden. Was da manche junge Muttis unter Erziehung verstanden, einfach haarstreubend. Selbst gerade Mitte/Ende 20, aber sie wurden 40 Jahre lang unterdrückt , wie sich eine mal äußerte. Für die waren wir schon Omas und Opas, weil unser Sohn ein Nachzügler war. Spätestens mit der Pubertät werden viele dieser so denkenden Eltern ihre Quittung erhalten haben und Gott und die Welt für ihr aufsässiges, egoistisches oder/und faules Kind dafür verantwortlich machen, nur nicht sich selbst.



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#1800

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 19.11.2015 13:36
von Moskwitschka | 2.532 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #1798


Wurde die Schicht der Werktätigen Intelligenz nicht trotzdem der Arbeiterklasse zugezählt?
Drum halt auch der Begriff Schicht?



Wenn man sich überlegt wie groß der Parteiapparat war. Waren das doch alles (Partei)arbeiter

LG von der Moskwitschka

EDIT Einfügen Zitat


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.11.2015 13:39 | nach oben springen


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