#2281

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 17:17
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #2278
Zitat von Hackel39 im Beitrag #2277
...

Da würde ich die Hürde mal auf 1. Sekretär einer SED- Kreisleitung, SED- Bezirksleitungsmitglied, Kombinatdirektor und aufwärts legen wollen.
....
Aber mal eine spezielle Frage:
Bist Du jemals an die Grenzen Deiner Macht gegangen, gab es nennenswerte Konfrontationen mit politischen Vorgesetzten, jetzt mal abseits von rein technischen/ betrieblichen Abläufen, z. B. bei Grundsatzdiskussionen mit Vorgesetzten ?



Zur Hürde: OK, da war ich wohl sehr weit weg davon- oder anders gesagt: "aus mir ist nichts geworden"

Über Deine Frage muss ich etwas nachdenken.. mit "Grenzen der Macht" meinst Du "ohnmächtig", hilflos gewesen zu sein ?


Siggi
(der daruf zurückkommen wird)




Ja das auch, aber auch wütend, entsetzt, enttäuscht oder verwundert, was auch immer.
Zum besseren Verständnis mal eine kleine Episode, die ich mal bei einer Einladung der GO- Sekretäre bei der SED- Kreisleitung erlebte.
Unter dem Eindruck meiner zuvor absolvierten JT- Reise nach Hamburg und der überraschenden Erkenntnis, daß nur einer von über 30 Jugendtouristen drüben geblieben war schlug ich der 2. mal im lockeren Tischgespräch einer Einladungsveranstaltung vor, einen Jugendaustausch Ost- West zu versuchen.
Ich war damals bei der Hamburger S- Bahn mit einem Lokführerkollegen unterwegs, der sich sehr für die Abläufe und Technik der DR interessierte und sich vorstellen könnte, auch mal die Grenze zu überschreiten und daß wir im Koplinghaus, der Heilsarmee oder dem Fischmarkt und anderswo den verschiedensten Personen begegnet sind und es während der ganzen Reise keine Probleme gab und man das doch anderen auch zugänglich machen könnte.
Ich sagte ihr, daß ich mindestens für ein Drittel meiner Mitglieder ohne weiteres gebürgt hätte woraufhin sie erwiderte, daß es doch eine Auszeichnung sein soll und den Rest die Kreiskommussion Jugentourist regeln würde ("Du kennst doch den Genossen..."), besagter Genosse holte mich Wochen später ganz schnell wieder runter von meiner Wolke "Null Chance...wir haben doch genug schöne Reisen...", wurde aber auch nicht konkret, für mich hatte es sich dann auch erledigt aber wie hätte ich denn mit meiner heutigen Erfahrung an dem Punkt weiter gemacht mit dem Hintergedanken, meinen Jugendkollektiv etwas bieten zu wollen ?
Nochmal zur zweiten ? Aurich fragen ? Öffentlich anfragen bei der Kreisdelegiertenkonferenz ? Keine Ahnung, zu verlieren hätte ich jedenfalls nichts gehabt aber heute weiß ich, daß ich hätte weiter gehen sollen, eben um die Grenzerfahrung zu machen mit unbekanntem Ausgang.
Er hatte mir noch versprochen, die Gudrun von der Bezirksleitung nochmal zu fragen, aber als ich den Genossen der KL erneut aufsuchte, saß der schon in Brandenburg ein, weil er wohl andere Ideen zur Delegierung ausgewählter Reisekader hatte, indem er angeblich die Auszeichnung nur gegen diverse Mitbringsel in die Wege leitete, wie genau das damals ablief oder ob es überhaupt der Wahrheit entsprach ist bis heute ungeklärt, tut hier aber nichts zur Sache.



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#2282

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 17:31
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #2280
Zitat von Hackel39 im Beitrag #2277
[quote=der alte Grenzgänger|p513925][quote=Harzwanderer|p513897]



Grün: Bei den SED-Leitungen sicherlich, bei den Leitungen der Wirtschaft sehe ich das nicht so grundsätzlich. Das war knallharte Wirtschaftspolitik und die wäre nicht mit markigen sozialistischen Reden zu machen gewesen. Da gab es durchaus sehr ernsthafte und kontroverse Diskussionen, in denen die Politik keine ausschlaggebende Rolle spielte. Das waren Leute, zu denen gehörte es oft zum alltäglichen Geschäft, sich mit Unternehmern aus kapitalistischen Ländern zu treffen und mit ihnen zu verhandeln. Ein Parteisekretär in einem solchen größeren Betrieb oder Kombinat, der fachlich nichts auf der Kirsche hat, ist da schon mal, wenn es ging, außen vor gelassen worden. Mein alter Herr hat es mal so geschildert, wie er seine Parteisekträrin eben nicht zu einer Geschäftsverhandlung und dem folgenden Abendessen mit Ehepartnern mitgenommen hat, obwohl sie es versucht hatte, sondern er hatte den Technischen Direktor mit Frau mit genommen.



Ja eben und nun der finale Schritt- die Grundsatzfrage über die sozialistische Wirtschaftsordnung, der Quantensprung der gesellschaftlichen Modernisierung.
Warum kam der nicht von Leuten, die dieses Gewicht hatten ?
Warum haben die nur auf regionale, unverfängliche Aktivitäten gesetzt ?
So reich waren die trotz respektabler Einkommen nicht als daß man hätte sagen können, "warum was riskieren, mir geht's doch gut", die selbst oder ihre Familienangehörigen standen genauso in der Schlange vorm Konsum und hatten normalerweise keine nennenswerten Devisen für irgendwelchen Luxus.
Was wäre mit einem Kombinatsdirektor geschehen, wenn der gesagt hätte, wir haben eine Abteilung, die Devisen erwirtschaftet, warum Mitarbeitern dieser Abteilung nicht auch anteilig Devisen auszahlen und einen fairen Zugang zu dieser Abteilung auf Basis fachlicher Tüchtigkeit unabhängig von irgendwelchen artfremden Aktivitäten der Interessenten schaffen ?
Warum soll man dem Lokführer, der 100 Überstunden in Monat macht und jeden Zug ans Ziel bringt nicht im Auftrag der Bundesbahn nach Kassel fahren lassen und 100 DM im Monat auszahlen, wenn die Reichsbahn für ihre Hilfe 1000 kassiert hätte ?
Das hätte doch Kräfte frei gesetzt, die bis zuletzt auf Halde lagen.
Da ich in diesen Kreisen nicht verkehrte, kann ich bestenfalls aus dem Mikrokosmos des Bahnbetriebswerks berichten, das hat hier keinen analytischen Wert und Geschichten über Gemetzel dieser Ebene hinter verschlossenen Türen sind auch nachher nicht bekannt geworden, sie hat es wohl somit auch nicht gegeben.



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#2283

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 18:08
von Signalobermaat | 356 Beiträge

Friedensvertrag.Das ist eine Auslegung bzw.ein Kompromiß einiger Politiker .2plus4 Vertrag ist nicht gleich Friedensvertrag sondern es steht geschrieben ,-anstatt,- weil man damit Forderungen anderer Staaten ausgehebelt hat.Es haben ja auch nur 4 ehem. Feindstaaten unterschrieben und das Volk wurde wie immer in der BRD nicht mit einbezogen Anstatt eines Friedensvertrages

Hier mal ein Auszug aus einem Dukoment
Die Annahme des Zwei-plus-Vier-Vertrages war Voraussetzung der Vier Mächte zu deren Zustimmung zur deutschen vollständigen[31] Souveränität, da ein gesonderter Friedensvertrag nach dem Zweiten Weltkrieg nicht abgeschlossen wurde: „Ein zusätzlicher Friedensvertrag ist daher weder geplant noch machte er Sinn. Alles, was ein Friedensvertrag füglich enthalten sollte, ist mithin geregelt. Der Zwei-plus-vier-Vertrag ersetzt damit kraft seines auf mehr als Frieden gerichteten Inhalts jeden Friedensvertrag mit den Kriegsgegnern“.[32] Denn ein Friedensvertrag ist völkerrechtlich nicht die einzige Möglichkeit der Kriegsbeendigung. Diese kann auch durch einseitige Erklärungen,[33] gestufte Teilregelungen oder schlicht durch faktische Wiederaufnahme der friedlichen Beziehungen erfolgen.[34] Das bestehende Einverständnis findet sich im übertragenen Sinne in der Sprachregelung anstatt eines Friedensvertrages wieder; diese wurde auch getroffen, um „u. a. eventuell noch nicht erledigte[n] Reparationsforderungen einzelner Drittstaaten“ nicht nachkommen zu müssen. Es „hätte zwangsläufig alle früheren Kriegsgegner des Deutschen Reiches als potentielle Vertragspartner auf den Plan gerufen […]“, woran aber „[w]eder die Vier Mächte noch die beiden deutschen Staaten […] ein Interesse [haben konnten]“.[35] Es überwog vor allem das Argument, dass die vier Mächte USA, Frankreich, Großbritannien und UdSSR die ausschließliche Kompetenz über Deutschland als Ganzes innehatten. Insofern konnte die westdeutsche Diplomatie die unmittelbare Beteiligung anderer Staaten an der vertraglichen „abschließenden Regelung in bezug auf Deutschland“ verhindern. Darin waren sich alle beteiligten Vertragspartner einig. Denn „die Beteiligung der europäischen Nachbarn, aller 35 KSZE-Staaten oder gar der 65 Kriegsgegner des Zweiten Weltkrieges hätte nicht nur das Verfahren unzuträglich verlängert; weitere Beteiligte hätten ihre Zustimmung vermutlich gern an die Erfüllung alter und neuer Reparationsforderungen geknüpft.“[36]
Diese Frage „kann materiell als erledigt betrachtet werden, nachdem bereits 1953 Polen und die Sowjetunion ihren Verzicht erklärt haben.“[32] Bei der Londoner Schuldenkonferenz war festgelegt worden, dass alle Reparationsforderungen nach einem Friedensvertrag ausgehandelt würden. Zudem war besonders für die Bundesrepublik der Begriff des Friedensvertrages seit dem Versailler Vertrag negativ besetzt und war nicht zuletzt auch angesichts der Zeit, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs vergangen war – er sei „vielfach als ‚anachronistisch‘ empfunden“ worden[37] –, und der veränderten politischen Realität nicht angemessen.

oder aber weiter, ein weiteres Dokument mit der Überschrift:
Der Zwei-plus-Vier-Vertrag ist betrügerisch!
Veröffentlicht: September 16, 2010 in Alliierten, Besatzer, Besatzermacht, Bilderberg, BRD, Das Deutsche Reich, Deutschland, Diktatur, England, EU, Franklin D. Roosevelt, Imperialismus, Kollektivschuld, Krieg, Kriegsverbrechen, Macht, Nationalsozialismus, Politik, Propaganda, psychologische Kriegsführung, Umerziehung, USA, Völkerrechtsverbrechen, Weltherrschaft, Weltregierung

“Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.”

Kaum einer weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu halten.

Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich im Zwei-plus-Vier-Vertrag verlängert.

Vorgeschlagen wurde diese radikale Gehirnwäsche von Louis Nizer, seine Methoden habe ich im Artikel “What to do with Germany?” schon etwas näher beleuchtet.

Ich möchte hier aber nun die sogenannte “Feindstaatenklausel” etwas näher beleuchten, zumindest den
Artikel 53 und 107 der Satzung der Vereinten Nationen.

Denn in den besagten Artikeln werden die verhassten Erzfeinde Feindstaaten der Allierten im Zweiten Weltkrieg, also natürlich Deutschland, Japan und seine Verbündeten, einem Sonderrecht unterstellt.

Und während in den ganzen Jahren alle anderen ehemaligen Feindstaaten mit den Siegermächten Friedensverträge abgeschlossen haben, die dieses Sonderrecht aufheben, ist das mit Deutschland, auch nach der Wiedervereinung, immer noch nicht passiert. Man begründet dies mit absurden Ausreden a la “Artikel 53 und 107 seien obsolet, weil die Alliierten im Zwei-plus-Vier-Vertrag auf das Weiterwirken ihrer Besatzungsrechte verzichtet haben, oder “man ist ja schon längst ein Verbündeter Deutschlands”.

Gut, aber warum kann dann die Feindstaatenklausel nicht einfach gestrichen werden, wenn sie doch angeblich so obsolet und überflüssig geworden ist? Was hält sie von einer Streichung ab? Ist das Misstrauen immer noch so groß, dass man Angst hat, Deutschland könnte sich doch irgendwann mal von den USA abwenden, und nicht mehr deren Marionette sein?

Denn der Artikel 53 läßt Zwangsmaßnahmen der Siegermächte gegen Deutschland auch zu, ohne daß es dafür der Zustimmung des Sicherheitsrates der UNO bedürfte!

Für einen solchen Eingriff bedarf es allein einer regionalen Abmachung der vier Siegermächte.

Hier erstmal Artikel 53 und 107 wörtlich:

Artikel 53

(1) Der Sicherheitsrat nimmt gegebenenfalls diese regionalen Abmachungen oder Einrichtungen zur
Durchführung von Zwangsmaßnahmen unter seiner Autorität in Anspruch. Ohne Ermächtigung des
Sicherheitsrats dürfen Zwangsmaßnahmen auf Grund regionaler Abmachungen oder seitens regionaler

Einrichtungen nicht ergriffen werden; ausgenommen sind Maßnahmen gegen einen Feindstaat im Sinne des

Absatzes 2, soweit sie in Artikel 107 oder in regionalen, gegen die Wiederaufnahme der Angriffspolitik eines

solchen Staates gerichteten Abmachungen vorgesehen sind; die Ausnahme gilt, bis der Organisation auf

Ersuchen der beteiligten Regierungen die Aufgabe zugewiesen wird, neue Angriffe eines solchen Staates zu

verhüten.

(2) Der Ausdruck “Feindstaat“ in Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der während des Zweiten Weltkriegs

Feind eines Unterzeichners dieser Charta war.



Artikel 107


Maßnahmen, welche die hierfür verantwortlichen Regierungen als Folge des Zweiten Weltkriegs in bezug
auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der während dieses Krieges Feind eines Unterzeichnerstaats
dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt noch untersagt.





Diese Klauseln stellen ganz klar eine Fessel für die außenpolitische Handlungsfreiheit Deutschlands dar.

Und eben wegen dieser Feindstaatenklausel ist der Zwei-plus-Vier-Vertrag nicht nur betrügerisch sondern in einzelnen Punkten auch noch ungültig. Denn die Feindstaatenklausel widerspricht mehrfach den aufgestellten Bedingungen des Zwei-plus-Vier-Vertrages.

Und da ein Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten sogar bis heute noch nicht geschlossen wurde, dürfen die Alliierten auch dem Zwei-plus-Vier-Vertrag widersprechen, weil ja immer noch die Feindstaatenklausel für Deutschland existiert!

Jaja, von wegen freies, souveränes Deutschland.



Quellen: http://www.documentarchiv.de/brd/2p4.html

http://www.un.org/Depts/german/un_charta/charta.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-plus-Vier-Vertrag

http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Feindstaatenklausel

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/0...o-with-germany/
Über diese Anzeigen



bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2284

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 18:10
von Signalobermaat | 356 Beiträge

Schreibfehler, heißt natürlich Dokument.



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#2285

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 19:58
von Hanum83 | 4.694 Beiträge

Zitat von bürger der ddr im Beitrag #2272
@Hanum83 , Mitglieder der "führenden" Partei in der BRD (auf allen Ebenen) haben sich doch nur gegenseitig "geholfen", ob das bei der Vergabe von Aufträgen oder ähnliches war.
Korruption ist keiner Gesellschaft fremd......

Ergänzung:
warum fällt mir gerade der Name Kohl und die Parteispendenaffäre ein


Also Thomas, so leid wie mir das jetzt auch tut, da muss ich sagen "alles Käse Genossen"
Ich schwimm jetzt auch knapp 25 Jahre im Haifisch-Aquarium des Kapitalismus, hab selbstredend auch "gonegtschens", aber irgendein Parteibuch ist da so was von sch...egal, egaler geht es gar nicht mehr.
Ich weiß echt nicht wo ihr die ganzen Horror-Storys hernehmt, ich hoff mal nicht aus aus der Jungen Welt
Was du meinst mit olle Helmut das ist Politklüngel, hat mit Marktwirtschaft null zu tun.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 06.01.2016 20:02 | nach oben springen

#2286

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 22:53
von bürger der ddr | 3.594 Beiträge

@Hanum83 ,es gibt da so einige Geschichten, wie Posten vergeben werden und ähnliches. meine Kenntnisse beziehe ich nicht aus der "Jungen Welt", sondern aus dem realen Leben.



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#2287

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 22:54
von Hanum83 | 4.694 Beiträge

Zitat von bürger der ddr im Beitrag #2286
@Hanum83 ,es gibt da so einige Geschichten, wie Posten vergeben werden und ähnliches. meine Kenntnisse beziehe ich nicht aus der "Jungen Welt", sondern aus dem realen Leben.



Na dann hast du sicherlich recht.
Welches Parteibuch ist denn momentan in D für Posten optimal, CDU ist eher Kacke, oder?


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 06.01.2016 22:56 | nach oben springen

#2288

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 22:59
von bürger der ddr | 3.594 Beiträge

@Hanum83 , ach lass mal, es geht nicht um das Recht haben. Das ist zu einfach, es geht mir auch nicht darum jetzt das als Kriterium für den Wert einer Gesellschaft anzulegen. In allen Gesellschaften gibt es Korruption und Vetternwirtschaft, das ist den Menschen nun mal so eigen....

Ich streube mich nur gegen die einseitige Anlastung dieser Auswüchse auf die "Verflossene".



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#2289

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 23:02
von bürger der ddr | 3.594 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #2287
Zitat von bürger der ddr im Beitrag #2286
@Hanum83 ,es gibt da so einige Geschichten, wie Posten vergeben werden und ähnliches. meine Kenntnisse beziehe ich nicht aus der "Jungen Welt", sondern aus dem realen Leben.



Na dann hast du sicherlich recht.
Welches Parteibuch ist denn momentan in D für Posten optimal, CDU ist eher Kacke, oder?


Wenn ich das wüßte.
Aber egal, ich brauche keinen Posten mehr.



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#2290

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 23:03
von Hanum83 | 4.694 Beiträge

Weißt, meine manches mit einem
Die richtig optimale Gesellschaft kriegen wir sowieso erst zum St. Nimmerleinstag.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.01.2016 23:08 | nach oben springen

#2291

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 23:05
von vs1400 | 2.376 Beiträge

nun ja Hanum83,
du wirst doch wohl zumindest bestätigen können, dass es derartige verhaltensweisen noch gibt.

dieses verhalten kann man zb. in jeder kleinen gemeinde offen erkennen und es wird geduldet, registriert.

deine antwort mag durchaus für dich sprechen,
doch dir ist selbst klar wie es 'besser' funktionieren könnte.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#2292

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 23:06
von Hanum83 | 4.694 Beiträge

Zitat von vs1400 im Beitrag #2291
nun ja Hanum83,
du wirst doch wohl zumindest bestätigen können, dass es derartige verhaltensweisen noch gibt.

dieses verhalten kann man zb. in jeder kleinen gemeinde offen erkennen und es wird geduldet, registriert.

deine antwort mag durchaus für dich sprechen,
doch dir ist selbst klar wie es 'besser' funktionieren könnte.

gruß vs



Ich nix verstehen


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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#2293

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 06.01.2016 23:28
von vs1400 | 2.376 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #2287
Zitat von bürger der ddr im Beitrag #2286
@Hanum83 ,es gibt da so einige Geschichten, wie Posten vergeben werden und ähnliches. meine Kenntnisse beziehe ich nicht aus der "Jungen Welt", sondern aus dem realen Leben.



Na dann hast du sicherlich recht.
Welches Parteibuch ist denn momentan in D für Posten optimal, CDU ist eher Kacke, oder?


kommt immer darauf an, in größeren städten und kleinen gemeinden läuft es jedoch gleich ab.
man protegiert immer den, der einem hilft.
sobald es nen wechsel gibt, wird sich neu positioniert.

natürlich mag es firmen geben ... und schon hab ich nen grinsen im gesicht ...

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#2294

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 07.01.2016 00:02
von vs1400 | 2.376 Beiträge

Zitat von Signalobermaat im Beitrag #2230
Ich gehe mal davon aus, daß manche sich immer wieder hier mal reproduzieren müssen, egal wie blöd ihre Beiträge sind.ich glaube kaum, daß die sich mal die Verfassung der DDR durchgelesen haben, und auch nicht wissen, was eine kriminelle Vereinigung verinnerlicht.
Außerdem gab es eine Kommission zur Aufdeckung von Regierungskriminalität, die konnte selbst nach 10 jähriger Tätigkeit auch nichts kriminelles an der Verfassung finden.
Schuß in den Ofen.


man schießt sich wohl eher ungern selber ins knie ...

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


zuletzt bearbeitet 07.01.2016 00:29 | nach oben springen

#2295

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 07.01.2016 00:29
von vs1400 | 2.376 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #2270
Zitat von Rostocker im Beitrag #2269
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #2268
Wer was werden wollte musste mitmachen. Früher oder später mit Parteimitgliedschaft. Erst Recht in den bewaffneten Organen.
Wer nicht mitmachte konnte in der DDR auch nichts werden. Ich kenne genug Beispiele persönlich. Die DDR hat dadurch ihre Talente brach liegen lassen. Stattdessen waren linientreue, nicht immer Genies, an der Macht. Man gucke sich nur die Typen im Politbüro an.


Harzwanderer--ich habe da noch eine gute Erinnerung, von der Grenzöffnung 89--ich kam in Braunlage Harz an, war auch alles schön--soweit nichts einzuwenden, ich kam auch mit einen Einheimischen ins Gespräch einen älteren Herren. Was eine nette Unterhaltung war--zum Schluß sagte er zu mir. ja hier ist vieles genauso wie bei Euch--man muss nur das richtige Parteibuch in der Tasche haben. Ich antwortete--ja was gemeinsames müssen wir ja haben.


Ich hab jetzt ne Weile überlegt, der tiefere Sinn dieses Spruches ist mir aber irgendwie nicht verständlich geworden.
Was sollte denn in Braunlage 1989 "wie bei uns" gewesen sein und wozu das richtige Parteibuch in Braunlage




... schon drauf gekommen, Hanum83?

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#2296

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 07.01.2016 00:30
von Hanum83 | 4.694 Beiträge

Zitat von vs1400 im Beitrag #2295
Zitat von Hanum83 im Beitrag #2270
Zitat von Rostocker im Beitrag #2269
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #2268
Wer was werden wollte musste mitmachen. Früher oder später mit Parteimitgliedschaft. Erst Recht in den bewaffneten Organen.
Wer nicht mitmachte konnte in der DDR auch nichts werden. Ich kenne genug Beispiele persönlich. Die DDR hat dadurch ihre Talente brach liegen lassen. Stattdessen waren linientreue, nicht immer Genies, an der Macht. Man gucke sich nur die Typen im Politbüro an.


Harzwanderer--ich habe da noch eine gute Erinnerung, von der Grenzöffnung 89--ich kam in Braunlage Harz an, war auch alles schön--soweit nichts einzuwenden, ich kam auch mit einen Einheimischen ins Gespräch einen älteren Herren. Was eine nette Unterhaltung war--zum Schluß sagte er zu mir. ja hier ist vieles genauso wie bei Euch--man muss nur das richtige Parteibuch in der Tasche haben. Ich antwortete--ja was gemeinsames müssen wir ja haben.


Ich hab jetzt ne Weile überlegt, der tiefere Sinn dieses Spruches ist mir aber irgendwie nicht verständlich geworden.
Was sollte denn in Braunlage 1989 "wie bei uns" gewesen sein und wozu das richtige Parteibuch in Braunlage




... schon drauf gekommen, Hanum83?

gruß vs



Nö.
Siehst du da durch?


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 07.01.2016 00:31 | nach oben springen

#2297

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 07.01.2016 00:38
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #2296
Zitat von vs1400 im Beitrag #2295
Zitat von Hanum83 im Beitrag #2270
Zitat von Rostocker im Beitrag #2269
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #2268
Wer was werden wollte musste mitmachen. Früher oder später mit Parteimitgliedschaft. Erst Recht in den bewaffneten Organen.
Wer nicht mitmachte konnte in der DDR auch nichts werden. Ich kenne genug Beispiele persönlich. Die DDR hat dadurch ihre Talente brach liegen lassen. Stattdessen waren linientreue, nicht immer Genies, an der Macht. Man gucke sich nur die Typen im Politbüro an.


Harzwanderer--ich habe da noch eine gute Erinnerung, von der Grenzöffnung 89--ich kam in Braunlage Harz an, war auch alles schön--soweit nichts einzuwenden, ich kam auch mit einen Einheimischen ins Gespräch einen älteren Herren. Was eine nette Unterhaltung war--zum Schluß sagte er zu mir. ja hier ist vieles genauso wie bei Euch--man muss nur das richtige Parteibuch in der Tasche haben. Ich antwortete--ja was gemeinsames müssen wir ja haben.


Ich hab jetzt ne Weile überlegt, der tiefere Sinn dieses Spruches ist mir aber irgendwie nicht verständlich geworden.
Was sollte denn in Braunlage 1989 "wie bei uns" gewesen sein und wozu das richtige Parteibuch in Braunlage




... schon drauf gekommen, Hanum83?

gruß vs



Nö.
Siehst du da durch?


Ja ich vermute mal, das mir dieser ältere Herr damit sagen wollte--ich weiß nun nicht aus welchen Gewerbe er kam--- wenn er das richtige Parteibuch von solchen Kasperverein in der Tasche hat, die wahrscheinlich gerade in der Gemeinde das Sagen haben. Das er er auch dadurch vorteile hat.


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2298

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 07.01.2016 00:56
von Hanum83 | 4.694 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #2297
Zitat von Hanum83 im Beitrag #2296
Zitat von vs1400 im Beitrag #2295
Zitat von Hanum83 im Beitrag #2270
Zitat von Rostocker im Beitrag #2269
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #2268
Wer was werden wollte musste mitmachen. Früher oder später mit Parteimitgliedschaft. Erst Recht in den bewaffneten Organen.
Wer nicht mitmachte konnte in der DDR auch nichts werden. Ich kenne genug Beispiele persönlich. Die DDR hat dadurch ihre Talente brach liegen lassen. Stattdessen waren linientreue, nicht immer Genies, an der Macht. Man gucke sich nur die Typen im Politbüro an.


Harzwanderer--ich habe da noch eine gute Erinnerung, von der Grenzöffnung 89--ich kam in Braunlage Harz an, war auch alles schön--soweit nichts einzuwenden, ich kam auch mit einen Einheimischen ins Gespräch einen älteren Herren. Was eine nette Unterhaltung war--zum Schluß sagte er zu mir. ja hier ist vieles genauso wie bei Euch--man muss nur das richtige Parteibuch in der Tasche haben. Ich antwortete--ja was gemeinsames müssen wir ja haben.


Ich hab jetzt ne Weile überlegt, der tiefere Sinn dieses Spruches ist mir aber irgendwie nicht verständlich geworden.
Was sollte denn in Braunlage 1989 "wie bei uns" gewesen sein und wozu das richtige Parteibuch in Braunlage




... schon drauf gekommen, Hanum83?

gruß vs



Nö.
Siehst du da durch?


Ja ich vermute mal, das mir dieser ältere Herr damit sagen wollte--ich weiß nun nicht aus welchen Gewerbe er kam--- wenn er das richtige Parteibuch von solchen Kasperverein in der Tasche hat, die wahrscheinlich gerade in der Gemeinde das Sagen haben. Das er er auch dadurch vorteile hat.


Ok, ich versteh aber, gerade wegen diesem Erklär-Post immer noch Bahnhof.
War der Braunlager eventuell in der DKP?
Dann könnt ich es teilweise verstehen.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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#2299

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 07.01.2016 01:02
von vs1400 | 2.376 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #2296
Zitat von vs1400 im Beitrag #2295
Zitat von Hanum83 im Beitrag #2270
Zitat von Rostocker im Beitrag #2269
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #2268
Wer was werden wollte musste mitmachen. Früher oder später mit Parteimitgliedschaft. Erst Recht in den bewaffneten Organen.
Wer nicht mitmachte konnte in der DDR auch nichts werden. Ich kenne genug Beispiele persönlich. Die DDR hat dadurch ihre Talente brach liegen lassen. Stattdessen waren linientreue, nicht immer Genies, an der Macht. Man gucke sich nur die Typen im Politbüro an.


Harzwanderer--ich habe da noch eine gute Erinnerung, von der Grenzöffnung 89--ich kam in Braunlage Harz an, war auch alles schön--soweit nichts einzuwenden, ich kam auch mit einen Einheimischen ins Gespräch einen älteren Herren. Was eine nette Unterhaltung war--zum Schluß sagte er zu mir. ja hier ist vieles genauso wie bei Euch--man muss nur das richtige Parteibuch in der Tasche haben. Ich antwortete--ja was gemeinsames müssen wir ja haben.


Ich hab jetzt ne Weile überlegt, der tiefere Sinn dieses Spruches ist mir aber irgendwie nicht verständlich geworden.
Was sollte denn in Braunlage 1989 "wie bei uns" gewesen sein und wozu das richtige Parteibuch in Braunlage




... schon drauf gekommen, Hanum83?

gruß vs



Nö.
Siehst du da durch?


ich versuche es zumindest, Hanum83,
in kleinen gemeinden kennt man sehr oft noch die werdegänge der aktuellen ratsmitglieder,
wobei die masse nichts mehr mit der ddr zu tun hatte und in einer demokrtatie aufwuchs.

wie bereits erwähnt und hiermit hervorgehoben,
meine ansicht hat nichts mit deiner person zu tun.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#2300

RE: Gut oder schlecht / wer wünscht "Sie" sich zurück ?

in Das Ende der DDR 07.01.2016 01:05
von 1941ziger | 993 Beiträge

Moin, kann man schon sagen zu so früher Stunde.....

Ich habe mal eure letzten Postings mit gelesen und wundere mich schon über das Thema.
Es scheint wie ein Streit über des Kaisers Bart.

Ist es überhaupt die Mühe wert sich über Beziehungen, Seilschaften, Klüngelei usw. zu streiten, natürlich gibt es die.
Das geht in der Gemeindeebene los und setzt sich in den Parteizentralen fort.
Man braucht nur mal schauen, dort wo die Abwahl einer Landesregierung vorhersehbar war wurden aus Fraktionsmitgliedern
Staatssekretäre .....somit hatten sie ihren unkündbaren Job.

Aber wieso diskutiert ihr darüber, ändern könnt ihr nichts. Mensch Leute wir sind fast alle Rentner und haben nicht mehr
so viel Zeit.....bei manchen geht der Deckel der Kiste schon auf. Nützt doch eure Zeit die ihr noch habt und diskutiert nicht sinnloses Zeug.

In dem Sinne, Gute Nacht.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
Rostocker und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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