#101

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.03.2009 12:14
von nightforce (gelöscht)
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Hallo Wolfgang,
der Grenzzaun 1 stand im Bereich Elbgrenze auf dem Elbdeich.
Gruß nf


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#102

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.03.2009 12:36
von Udo (gelöscht)
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Ergänzend zu nightforce: Sie standen feindwärts auf dem Elbdeich, so dass wir den Deich als Kolonnenweg nutzen konnten.
Udo
PS. Das Fahrzeug von Rainer-Maria könnte ein W50 sein.


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#103

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.03.2009 13:21
von nightforce (gelöscht)
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Hallo Wolfgang,
das Auto hinter Rainer-Maria ist ein W 50.

Gruß nf


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#104

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.03.2009 13:30
von Udo (gelöscht)
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Hallo nightforce.
Ist das auf dem Bild die Grenzkompanie Gandow??? Ich war da desöfteren. Der tollste Job war das Hundefüttern. Im Sommer kroch der Pansen schon immer von allein zum Kochtopf und die Gerüche .....


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#105

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.03.2009 16:50
von nightforce (gelöscht)
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Hallo Rainer-Maria,
du wolltest Quellen haben, hier bitteschön.
http://www.bundesarchiv.de/fb_daofind/Zd...39484/index.htm
Das Wichtigste hab ich mal abfotografiert und füge es unten an.

Hallo Udo,
ja, das ist Gandow, die letzte Station meiner Zeit bei den Grenztruppen.




Gruß nf


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#106

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.03.2009 20:16
von manudave (gelöscht)
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Dann will ich auch nochmal:

Ja Wolfgang, es ist ein W 50 LKW


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#107

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.03.2009 21:02
von nightforce (gelöscht)
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Hallo zusammen,


So sieht der LKW komplett sogar mit Hänger aus



hier die Version Pritsche mit Schneeräumvorsatz



hier in verschiedenen Bereifungen als 3 Seitenkipper


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#108

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.03.2009 22:47
von Rainman2 | 5.754 Beiträge

Hallo nightforce,

danke für die Bilder. Als alter gelernter Kfz.-Schlosser u.a. für W50 wird mir doch gleich wieder so dieselig in der Lunge. Um es für Wolfgang ganz genau zu machen: Bei dem W50, vor dem Rainer-Maria steht, handelt es sich um einen W50L. Die IFA-Werke hatten eine Produktionsstätte in Wittenberge daher das W. Dort wurde das Fahrzeug mit der Seriennummer 50 ursprünglich auch entwickelt. Gebaut wurde es dann aber in Ludwigsfelde. Deswegen kam noch das L hinzu. Wenn man sich nun das obere Bild bei nightforce genau ansieht, erkennt man sogar die Aufschrift W50LA. Das war dann ein "Wittenberger" "50-er" gebaut in Ludwigsfelde mit Allradantrieb - erkennt man auch am Differentialgetriebe an der Vorderachse. Der W50 brachte mit seinem lautstarken Motor 120 PS zustande. Der Motor tuckerte durch zwei Seitenwände und eine Abdeckhaube vom Fahrerhaus nur leicht abgetrennt zwischen Fahrer- und Beifahrersitz. Klassischerweise wurden alle Decken, deren der Fahrer habhaft werden konnte, zur Schalldämpfung eingesetzt. Man kann beim W50L in der DDR von einem Standard-LKW sprechen. Es dürfte der meistgenutzte Fahrzeugtyp bei den LKW gewesen sein, ein nicht allzu leistungsstarkes aber für viele Zwecke gut nutzbares Fahrzeug, vor allem in der Allrad-Version. Das Fahrwerk wurde auch bei anderen Fahrzeugtypen verwendet, zum Beispiel dem Ikarus-Bus vom Typ 311.

So, nun wisst Ihr es genau.
ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#109

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.03.2009 09:22
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Hallo Nightforce tut mir leid aber diese geheime Verschlusssache sagt aber auch so was von nichts aus, keine Angaben was diese Kugelbake da wollte, keine Aussage warum Grenzanlagen gleich Elbmitte errichtet werden sollten so wie du geschrieben hattest. Halt mich bitte nicht für Begriffsstutzig aber das kann es nicht gewesen sein, da muss es noch mehr Informationen geben. Mich wundert auch das es neben den von mir angeführten Textauszügen siehe 1.3.09 nichts weiter in den Büchern zu finden ist und ich habe eine Menge Material über die ehemalige Innerdeutsche Grenze, denn mein Schreibtisch bricht bald zusammen und in die Bücherregale passt auch nichts mehr. Von meiner Frau habe ich schon mal scherzhaft den Namen Grenzmessi verpasst bekommen. Aber kleiner Spaß bei Seite da muss es noch mehr geben, trotzdem danke für deine Info.

Gruß

Rainer-Maria


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#110

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.03.2009 10:33
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Hallo Wolfgang Nightforce, Udo und Rainmann haben ja schon vorgelegt und ich mache dich jetzt zum absoluten Fan für die stark vergrößerte Variante des Geländegängigen Trabant P601, war ein Scherz Wolfgang aber ein junger Konstrukteur wird jetzt aufhorchen und sagen: Lasst ihn uns bauen für die Jugend und den Wald! Kurz formuliert, es war das ideale Spielzeug für die jungen Männer in der Nationalen Volksarmee. Abweichend von Rainman sage ich es ist ein W50 LA/A so wie er auch auf dem schönen Bild mit Hänger zu sehen ist, mir wurde gleich ganz warm ums Herz. Dieses zweite A für zuschaltbaren Allradantrieb hatte mir aber in der Schlammkuhle siehe meine Geschichte vom 27.2.09 auch nicht mehr geholfen, da blieb dann nur noch die letzte Möglichkeit der Seilwinde. Der Verbrauch lag bei 20-25 l Diesel/auf 100km, könnte etwas mehr oder weniger gewesen sein. Von der Wartung her sehr unkompliziert, ein Soldat und so mit Laie konnte unter fachmännischer Anleitung/Schirrmeister gleich KFZ - Meister das Fahrzeug komplett zerlegen, so eine Art Baukastensystem was auch jedes Jahr zur Umstellung geschah. Dieser Kühlergrill auf meinen Bild wurde im Winter mit einer Wetterfesten gefütterten PVC – Matte zugeknöpft. Trotzdem mussten bei minus 25 Grad Celsius die Batterien ausgebaut werden denn bei solchen Temperaturen unterschied die Physik nicht in Ost und West. Es lief dann immer ein ZT – Traktor über Nacht durch, der im Ernstfall alle Fahrzeuge anschleppen sollte. Komischer Weise kann ich mich nicht daran erinnern das im Fahrbetrieb der Diesel kristallisierte so wie bei heutigen modernen Fahrzeugen die dann auch mal auf der Strecke stehen bleiben aber das kann Rainman vielleicht erklären. Berg ab machte er ca. 120 km/h es gab auch eine Straßenvariante die noch etwas schneller war, Berg auf musstest du erstmal richtig Schwung holen noch dazu wenn er beladen war. Mit Mittelbank passten ca. 34 Mann auf die Pritsche, bei seinen Straßenbruder ca. 44 Mann, ein Personenbeförderungsschein wie Heute war nicht erforderlich der war wohl gleich in der Führerscheinklasse mit darin. Die beste Sitzposition Hinten war an der Ladebordwand, der Abgängerplatz. Im Film „An die Grenze“ gibt es eine Szene wo junge Soldaten von der Grundausbildung auf die Kompanien gefahren werden, da ist die Plane fasst geschlossen, ich denke das hat es in Wirklichkeit nie gegeben weil du im Sommer darunter erstickt wärst. Trotzdem war dieser Film gut und realistisch! Auf den Abgängerplatz hattest du die beste Sicht auf die PKW dahinter die zu dicht auffuhren denn zu meiner Zeit waren die Miniröcke noch aktuell….. aber du warst ja auch mal jung Wolfgang ach so die vielen Decken auf dem Motorblock über die Rainman schrieb da war er dann so leise wie ein MB 300TD. Es muss im Sommer 2006 gewesen sein wir waren auf der Fahrt in den Urlaub an die polnische Ostseeküste, da kamen uns ständig grüne LKW dieser Bauart entgegen, ich dachte die Nationale Volksarmee hat Ausgang bekommen es war wohl ein Veteranentreffen der alten NVA – Kameraden so wie die Gebirgsjäger der Wehrmacht bei euch im tiefsten Westen. Gott sei Dank kamen anschließend keine Panzer des russischen Typ T54 Ketten rasselnd hinterher.

Gruß

Rainer-Maria


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#111

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.03.2009 11:42
von nightforce (gelöscht)
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Hallo Rainer-Maria, du alter Grenzmessi, was für ein Wort,
ich habe da auch so einiges gesammelt, einiges wirst du kennen, vlt auch alles, aber ich stell es einfach mal rein, auch zur allgemeinen Diskusion.
Die Kugelbake war ein Vermessungsschiff und hat in der Elbe das sich oft veränderte Fahrwasser vermessen, das geht nunmal schlecht nur auf einer Uferseite.
Übrigens erging es dem DDR-Vermessungsschiff "Lenzen" auf Westseite ähnlich.
hier erstmal aus:


Wanderausstellung
Bereits Gras über der deutsch-deutschen Grenze?
Spurensuche entlang des ehemaligen Grenzstreifen


zum Thema „Grenzverlauf entlang der Elbe“ gibt es bei der Wanderausstellung zur deutsch-deutschen Grenze eine extra Tafel, und demzufolge hatte ich mich mit diesem auch explizit Thema beschäftigt.

Hier ein paar Informationen, entnommen von der Tafel 14 der Ausstellung:

Der 95 Kilometer lange Verlauf der Demarkationslinie entlang der Elbe bereitete Probleme. Laut Londoner Protokolle gehörte die gesamte Breite der Elbe zum Gebiet der westlichen Besatzungszonen. Das Territorium der DDR begann demzufolge direkt am östlichen Ufer der Elbe.
In der Praxis verlief die Demarkationslinie in der Mitte des Flusses, und die Gewässerhälften konnten von den jeweiligen Seiten benutzt werden. Ein Problem jedoch war die unterschiedlich verlaufende Fahrrinne, die sich je nach Pegelständen und Sandablagerungen in den Flusskurven ständig verschob.
Weiterhin gab es die Regelung, dass auf internationalen Wasserstraßen die Schifffahrt auf der ganzen Breite der Fahrrinne stattfindet. Die Elbe war eine Bundeswasserstraße der 1. Ordnung und somit auch für Sportboote befahrbar. Diese Regelungen wurden von der BRD und der DDR unterschiedlich ausgelegt und interpretiert, und so kam es immer wieder zu Problemen und Konflikten über den genauen Grenzverlauf auf der Elbe.

Die »Schlacht um Gorleben« auf der Elbe

Im Oktober 1966 verschärfte sich die Situation auf der Elbe. Es kam zur »Schlacht um Gorleben«, von der es Augenzeugenberichte von verschiedenen Seiten gibt.
Auf einem Elbabschnitt bei Dömitz kam es zu einer brenzligen Situation zwischen der 1. Bootsgruppe der Grenztruppen der DDR und dem westdeutschen Vermessungsschiff »Kugelbake«. Die Berichte zum genauen Hergang des Vorfalls gehen weit auseinander. Bei Vermessungsarbeiten kam es zu Provokationen, die »leicht einen dritten Weltkrieg auslösen hätten können«, wie später ein Generalmajor der Britischen Rheinarmee feststellte.
Nach dem Vorfall auf der Elbe mussten die DDR-Grenztruppen erkennen, dass ihre Grenzkontrolle nur bis an das Ostufer der Elbe mit allen Mitteln durchsetzbar war. Ab 1967 erfolgte am Ostufer der Elbe ein weiterer Ausbau der Grenzanlagen, die Sicherung der Grenze wurde zunehmend vom Wasser auf den Uferstreifen entlang der Elbe verlegt.

Wassersport auf der Elbe

Im Herbst 1969 hatte Hans Jürgen P. ein unangenehmes Erlebnis, das er wenig später auf Papier festhielt. Mit einem Begleiter war er auf einem Sportboot auf der Elbe unterwegs, als auf der Westseite des Stromstrichs ein Boot der DDR-Volkspolizei auf ihn zusteuerte und ihn aufforderte, das Territorium der Deutschen Demokratischen Republik sofort zu verlassen. Erst als er das kleine Sportboot in das Kehrwasser auf westdeutscher Seite einlenkte, ließ das Boot der Volkspolizei von ihm ab.
Seine Wassersportkameraden konnten von ähnlichen Erlebnissen berichten. Teilweise versuchte man sie mit den Booten der Volkspolizei auf die östliche Seite abzudrängen, um sie dort wegen Grenzverletzung festnehmen zu können. Von schärferen Dialogen war die Rede. Aussagen von Seiten der Volkspolizei, wie »Dich holen wir uns noch!« sollen gefallen sein. Erst durch das Hinzukommen westdeutscher Zollboote konnte in der Regel die Situation entschärft werden.
Manchmal wurden bundesdeutsche Sportbootfahrer auch von den DDR-Behörden festgenommen und erst nach der Bezahlung der sogenannten Frachtkostenerstattung bei Lauenburg wieder freigelassen. Bei Sportbootfahrten mit Jugendlichen empfahlen die westdeutschen Behörden diese Elbtouren 14 Tage vorher beim Zoll in Lauenburg anzumelden.


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#112

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.03.2009 11:50
von nightforce (gelöscht)
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Hier aus:

DER SPIEGEL 44/1966 vom 24.10.1966, Seite 47
ELBE
Strich im Strom
ZONENGRENZE

Die Grenzsoldaten in den DDR-Wach booten hielten ihre Mützen fest: Nur drei Meter über ihnen an der Elbe bei Stromkilometer 492 - machten am Dienstag letzter Woche um 14.30 Uhr fünf westliche Hubschrauber Wind.

Zehn Streckenboote mit Hammer -Zirkel-Flaggen hatten gegenüber von Gorleben im niedersächsischen Kreis Lüchow-Dannenberg einen Sperriegel vor dem östlichen Ufer gebildet. "Achtung, Achtung" schepperte eine Lautsprecherstimme hinter der schwimmenden Mauer, "verletzen Sie nicht das Territorium der DDR."

Doch die Angesprochenen - westdeutsche Zöllner und Grenzer - hörten nicht hin: Mit heulenden Motoren jagten drei Sturmboote des Bundesgrenzschutzes, zwei Pontons und sechs Zollmotorboote auf die Kette zu, fuhren den roten Booten vor den Bug und drängten sie mit schwierigen Manövern in einem Buhnenfeld zusammen*. Bordwände beulten sich, Holzgeländer splitterten, doch Ulbrichts Volksarmisten, mit Maschinengewehren und -pistolen bewaffnet, gaben keinen Schuß ab.

Denn: Vom westlichen Ufer drohten die Kanonen von zwanzig Schützenpanzern des "British Frontier Service" über die Elbe.

Mit der Vertreibung der DDR-Schiffe war das Ziel der Aktion (unter den Beobachtern: Bundesgrenzschutz-General Müller) erreicht: Das Vermessungsschiff "Kugelbake" der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Hamburg konnte ungehindert den Fluß befahren, um in Längs- und Querpeilungen mit seinem Echographen das Elbprofil auszuloten.

Eine Woche zuvor, am 11. Oktober, hatten an einem anderen Punkt der Elbe, die zwischen Lauenburg und Schnackenburg auf 92 Kilometern die Scheidelinie zwischen DDR und Bundesrepublik bildet, ostdeutsche Boote schon einmal die 36-Tonnen-"Kugelbake" gehindert, sich dem DDR-Ufer zu nähern. Und obwohl auch damals Schnellboote und Hubschrauber sowie britische Panzerspähwagen dem Vermessungsschiff Begleitschutz gaben, hatten Briten, Zoll und Bundesgrenzschutz tatenlos zugesehen.

Mit der gelungenen Abdrängung der Zonen-Boote am letzten Dienstag war jedoch die vorerst letzte Runde eines jahrelangen west-östlichen Geplänkels um die Hoheitsrechte auf diesem Teil der Elbe für die Bundesrepublik entschieden:

Denn so eindeutig es ist, daß der Fluß die Grenze zwischen der früheren britischen und der sowjetischen Besatzungszone markiert, so umstritten bleibt, an welcher Stelle der an dieser Stelle rund 300, bei Hochwasser bis zu 1000 Meter breiten Elbe der Strich anzunehmen ist: Nicht weniger als vier verschiedene Rechtsauffassungen über den Verlauf der Demarkationslinie auf diesem Strom-Stück stehen sich gegenüber.

Bis Ende der vierziger Jahre vertraten die britischen Besatzer mit Zustimmung der Sowjets die Ansicht, die ganze Elbe, bis zum östlichen Ufer gehöre zur Britenzone. Oberregierungsbaurat Metschies von der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Hamburg erinnert sich, daß noch im Jahre 1950 russische Offiziere ein von den Engländern vorgeschlagenes Treffen auf der Elbmitte als "unzumutbar" ablehnten, "weil der Fluß zur britischen Zone gehört".

Nach 1950 freilich haben die Briten so ein Sprecher des Mende-Ministeriums - "auf der Elbe sehr viel versäumt": Stillschweigend verzichteten sie darauf, von den Wachbooten der DDR die Beantragung eines "permits" zum Befahren des Stromes zu fordern. Die Folge: Bundes-Zollboote und MG bestückte Boote der Nationalen Volksarmee fahren auf dem Fluß durcheinander.

Dennoch betrachtet die Bundesregierung die "Linie des jahreszeitlich mittleren Wasserstandes" am jenseitigen Elbufer als "Demarkationslinie". In der Praxis halten sich Bonns Zöllner jedoch nicht an diese bei normalem Hochwasser selbst von Fachleuten kaum auszumachende Grenzziehung. Für sie gilt die auch bei Überschwemmungen noch wahrnehmbare "Streichlinie", eine gedachte Verbindung zwischen den Buhnenköpfen.

Kaum weniger widersprüchlich als die westelbische ist die ostelbische Rechtsauffassung: Teils nimmt die DDR "nach internationalem Recht" die Strom-Mitte als ihre "Staatsgrenze West" in Anspruch, teils aber die Mitte des Schiffahrts-Talweges, der manchmal rechts, manchmal links der Flußmitte verläuft.

Nachdem die blaue Grenze im Nordosten der Bundesrepublik jahrelang als ruhig gegolten hatte und die DDR -Boote ab und zu lediglich einmal westlichen Zollbooten den Kurs abgeschnitten hatten, hielt die SED im Sommer 1965 offenbar den Zeitpunkt für gekommen, auf der rechten Elb-Hälfte Hoheitsbefugnisse zu demonstrieren - sei es, um den ihrer Meinung nach zum Gewohnheitsrecht gewordenen Zustand zu zementieren, sei es, um mit Bonn in "Regierungsverhandlungen" über den Verlauf der Grenze eintreten zu können:

- Am 10. August 1965 wurde auf die "Kugelbake", als sie sich bei einer Querpeilung dem Ost-Ufer näherte, von einer DDR-Doppelstreife "gezieltes Feuer" ("Neues Deutschland") eröffnet.

- Als am 16. November 1965 die Besatzung des westdeutschen Motorschiffes "Christoph" den auf der östlichen Seite festgekommenen Hamburger Lastkahn, "Lekarni" freischleppen wollte, wurden sie von einem Zonenboot mit Schüssen daran gehindert.

- Am 20. Juni 1966 wurde das West-Vermessungsboot "Lauenburg" an das DDR-Ufer abgedrängt, wo Offiziere der Volksarmee die Besatzung 45 Minuten lang über den Grenzverlauf "belehrten".

- Am 15. Juli 1966 hinderten mitteldeutsche Strecken- und Schnellboote mit Maschinengewehrsalven die Zollbarkasse "Blankenese" vier Stunden lang an der Weiterfahrt. Und zwei Tage später wurde ein Schwesterschiff der "Blankenese", die "Hohnstorf", beschossen.

Vor drei Wochen nun fanden die DDR -Behörden, die seit 1955 für die Jahres "Hauptpeilungen" der "Kugelbake" gar nicht erbetene "Genehmigungen" zum Befahren der rechten. Elbseite erteilt hatten, einen Vorwand, um dem Peilboot plötzlich diese Stromhälfte zu "verbieten":

Am 5. Oktober schickte Ost-Berlin erstmals ein eigenes Vermessungsschiff, die "Lenzen", weit über die Strommitte an das Westufer. Durch ein Megaphon protestierte ein britischer "Frontier" -Offizier von Bord eines Zollkreuzers gegen die östliche Peilfahrt, und gehorsam zog sich die "Lenzen" sofort zurück.

Zwei Tage später freilich machte die DDR ihre Peil-"Genehmigung" für die "Kugelbake" rückgängig. Begründung: Eines ihrer Vermessungsboote sei "behindert" worden.

Ein Sprecher der Wasser- und Schilffahrtsdirektion Hamburg dazu: "Wir rechnen damit, daß die drüben irgendwann das Ganze wiederholen."

* Als Buhnen werden die zum Uferschutz und zur Strömungsregulierung angelegten, in den Fluß hineinragenden Dammkörper bezeichnet.

Elbe-Peilschiff "Kugelbake", Begleitboote: "Gezieltes Feuer"


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#113

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.03.2009 12:02
von nightforce (gelöscht)
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Die Sache spitzte sich aber schon mindestens ein Jahr vorher zu


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#114

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.03.2009 12:06
von nightforce (gelöscht)
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Dann noch dies


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#115

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.03.2009 12:43
von nightforce (gelöscht)
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und dann noch dies



Gruß nf


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#116

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.03.2009 11:06
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Hallo Nightforce das war eine menge Arbeit, Hut ab und genau das was mir noch in meiner Sammlung fehlte. Ich hoffe auch unsere Julia weis das zu würdigen und tritt unsere Arbeit nicht mit Füßen. Wir hatten nämlich schon einmal eine Naddel hier im Forum bei Fragen über Fragen die sich dann nicht mehr gemeldet hat. Als ich das alles gelesen habe dachte ich mir so während die beteiligten Parteien sich im laufe dieses Jahres 1966 fortwährend gegenseitig geärgert haben fuhr der Kumpel-West im Förderkorb unter Tage, der tschechische Binnenschiffer tuckerte dort vorbei und dachte was für ein Auflauf, mein Vater ging zur Mittelschicht und ich Nightforce ich fragte meine ältere Schwester ob sie mir bei den Hausaufgaben helfen kann weil ich so faul war, die Hausaufgaben die du wahrscheinlich immer alleine gemacht hast, dafür eine Eins. Danke

Gruß

Rainer-Maria


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#117

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.03.2009 12:59
von nightforce (gelöscht)
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Hallo Rainer-Maria,
danke für dein Lob.
Ich hab da noch einen Zeitungsartikel vom Online Tageblatt Mittwochsjournal aus dem Jahre 2007.
Interessant daran fand ich eine Textpasage, die ich im nachfolgenden Originaltext markiere.
Originallink:http://www.tageblatt.de/db/main.cfm?DID=970816

Mittwochsjournal



Die Aufnahme zeigt im Hintergrunde die Sperre durch die DDR-Boote davor in der Mitte die „Kugelbake". Rechts ein Zollboot und im Vordergrund ein Elb-Transportschiff. Foto: Günther


Stader Schiff löst fast Krieg aus

1966: „Kugelbake“ soll Fahrrinne der Elbe vermessen – DDR setzt NVA-Boote ein – Briten zeigen Stärke

Von Gustav Günther. Lauenburg. Vor gut 40 Jahren: Schutz- und Besatzungsmacht England ist bereit, mit Waffengewalt die Arbeiten auf der Elbe zur Festlegung der Fahrrinne durch das Stader Vermessungsschiff „Kugelbake“ durchzusetzen. Man schreibt den 18. Oktober 1966. Ein bewölkter Tag: Diesseits der Elbdeiche bei Lauenburg sind britische Panzer, jenseits der Elbdeiche sowjetische Panzer aufgefahren. Ausländische Militärexperten bezeichnen die Lage als „gefährliche Möglichkeit einer Eskalation“. Der englische Autor David Shears spricht in seinem Buch „Die hässliche Grenze“ gar von der „Schlacht bei Gorleben“.

Das Stader Vermessungsschiff „Kugelbake“ war auf der Elbe zwischen Lauenburg und Schnackenburg unterwegs, um Echosondierungen vorzunehmen. Dazu musste der Fluss in der gesamten Breite befahren werden. Sollte doch ermittelt werden, wo Flusssand die Fahrrinne verengt. Seit Bestehen der Zonengrenze waren diese Arbeiten ohne Behinderung durch die DDR erfolgt, obwohl die Machthaber des „Arbeiter- und Bauernstaates“ behaupteten, die Grenze verliefe in der Flussmitte.
Bei Peilarbeiten im Jahr zuvor, am 10. August 1965, hatte es bereits einen gefährlichen Zwischenfall gegeben: Zehn Kugeln aus einer Maschinenpistole schlugen auf dem Deck des Vermessungsschiffes ein. Die zuständigen westdeutschen Behörden werteten das als „Versehen untergeordneter Stellen“. Um erneutem Ärger aus dem Wege zu gehen, wurde das Wasser-und Schifffahrtsamt Magdeburg von Hamburg aus über die beginnenden Peilarbeiten informiert. Die Antwort aus Ost-Berlin ließ nicht lange auf sich warten: „Wir geben Ihnen die Erlaubnis zum Vermessen.“ Die Peilarbeiten begannen am 3. Oktober.
Offenbar aber wollte die DDR ein gleiches Recht für sich in Anspruch nehmen und schickte ihrerseits ihr Vermessungsschiff „Lenzen“ auf die Elbstrecke ab Schnackenburg. Dort aber wurde das Schiff von einem Zollboot, auf dem sich Colin Ball, Offizier im British Frontier Service (BFS) befand, gestoppt und zurückgeschickt. Jetzt plötzlich hatten die Briten etwas dagegen, dass amtliche DDR-Boote die Elbe ab Schnackenburg befahren.
Bei Errichtung der innerdeutschen Grenze kontrollierten britische Angehörige des BFS den Schiffsverkehr ab Schnackenburg. Dort hatten alle Schiffe zu halten, auch die Patrouillenboote der Russen, um sich von den Engländern die Durchfahrtsgenehmigung zu holen. Nach und nach wurde den Engländern die Arbeit zu viel und sie winkten die Boote nur noch durch. Bis eines Tages auch das unterblieb. Als später der Zoll die Aufgaben der Engländer versah, nahmen auch die Boote der NVA-Grenztruppen der DDR die zum Gewohnheitsrecht gewordene freie Durchfahrt für sich in Anspruch. Ohne, dass die Briten etwas dagegen hatten.
Die Eskalation, die verhindert werden sollte, begann: Die DDR nahm am 7. Oktober 1966 die Erlaubnis für die „Kugelbake“ zurück. Gleichzeitig legten sich Boote der Nationalen Volksarme (NVA) vor das Vermessungsschiff, sobald es die Flussmitte überqueren wollte. Durch die Schüsse im Vorjahr gewarnt, lehnte die zivile Besatzung des Bootes das Drängen Bonns auf gewaltsames Durchbrechen der Sperrlinie ab.
Nun fühlte sich der damalige Botschafter in Bonn, Sir Frank Roberts, gefordert. War doch die Grenzüberwachung hauptsächlich eine Angelegenheit der Alliierten geblieben. Er ließ den Chef der britischen Militärmission hochoffiziell beim sowjetischen Hauptquartier in Potsdam protestieren. Der Protest wurde abgewiesen, das Ganze sei allein eine Angelegenheit der DDR. Sofort waren die Briten bereit, gewaltsam die Vermessungsarbeiten durchzusetzen. Sie wollten sich ihr Recht auf die gesamte Elbbreite nicht streitig machen lassen.
Das Bundesverkehrsministerium, verantwortlich für einen reibungslosen Verkehr auf der Elbe nach Berlin, aber auch für den Erhalt der wertvollen Einrichtung der „Kugelbake“, wollte davon nichts wissen und meinte, die Peilarbeiten seien nicht eilig.
Die Briten erhielten schließlich doch die gewünschte deutsche Rückendeckung vom damaligen Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, Erich Mende, der mit Nachdruck die britische Position unterstützte.
Als das Kabinett Ehrhard, das gerade im Rahmen einer „Fallex-Übung“ in einem geheimen unterirdischen Bunker residierte, entschied, die Kugelbake solle ihre Vermessungsarbeit von Ufer zu Ufer wieder aufnehmen, hatte Sir Roberts freie Bahn. Er unterrichtete am 14. Oktober seine amerikanischen und französischen Kollegen, George McGhee, und Francois Seydoux von der geplanten Elbe-Aktion. Auch fragte er die Spitze der Rheinarmee und der britischen Armee, wie die kommunistische Blockade – als solche wurde sie inzwischen bezeichnet – zu durchbrechen sei.
Der damalige BGS-General Müller sollte einen taktischen Plan ausarbeiten. Er ersetzte als erstes die streikende Besatzung der „Kugelbake“ durch eigene Leute von der Ostsee-Küstenwache des Bundesgrenzschutzes. In der Dunkelheit wurden auf Tieflader Pontonboote zum Elbehafen Gorleben gebracht und alle verfügbaren Zollboote herbeigeordert. Am 18. Oktober 1966 fuhr Ron Sherell, ein BFC-Offizier, an die DDR-Boote heran, machte deren Besatzungen auf die Fortsetzung der Vermessungsarbeiten aufmerksam und forderte sie auf, Behinderungen zu unterlassen. Die DDR-Bootsbesatzungen reagierten freilich nicht auf Sherells Worte.
Sofort bei Ausfahrt des Vermessungsschiffes aus dem Hafen Gorleben legten sich wieder DDR-Patrouillenboote in die Mitte der Elbe. Das von den Besatzungen erwartete Durchbrechen der „Kugelbake“ blieb aus. Und auch das erwartete Rammen. Das Vermessungsschiff drehte ab und fuhr in den Schutz des Hafens zurück – begleitet von Erstaunen und Zorn der DDR-Bootsbesatzungen.
Nun zeigten sich britische Panzerwagen mit Maschinengewehren auf dem Elbdeich. Andere – alle mit Feuererlaubnis – standen in Deckung. Gleichzeitig fuhren zwei Reihen westlicher Boote mit je einem britischen Offizier an Bord in schnellem Tempo auf die wartenden DDR-Boote zu. Der Wasserschwall dieser Armada, der noch durch Hubschrauber als zusätzliche Windmacher verstärkt wurde, drängte die DDR-Boote ins jenseitige Buhnenfeld. Die „Kugelbake“ konnte ihre Fahrt fortsetzen.
Zum Glück war es nicht zum Schusswechsel gekommen. Ein in Aufregung oder unabsichtlich abgegebener Schuss hätte vielleicht eine Katastrophe ausgelöst. Innenminister Lücke und auch BGS-General Müller hatten Anweisung gegeben, ausschließlich zur Selbstverteidigung die Waffe zu gebrauchen. Aber war diese Machtprobe gerechtfertigt? Diese Frage ist zu bejahen, wenn man annimmt, dass hierdurch die „Kugelbake“ freie Fahrt hatte, und zu verneinen, wenn man berücksichtigt, dass in der Folge in aller Stille dem DDR-Peilboot „Lenzen“ zwischen Schnackenburg und Lauenburg ebenfalls Peilarbeiten zugestanden wurden. Nach ernsthafter Überlegung spricht vieles dafür, dass der ganz Streit erfolgreicher durch Wasserexperten beider Seiten ohne Politiker Diplomaten und Soldaten hätte behandelt werden können.
Denn am gleichen Tage, 18. Oktober 1966 – Ironie des Schicksals – konferierten in Hitzacker die Strommeister von Ost und West, um die Lage der Elbbojen und dergleichen Probleme zu besprechen.

25.07.2007

Gruß nf


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#118

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.03.2009 13:34
von Wolfgang B. (gelöscht)
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Tagchen miteinander,

nur nochmals ganz kurz vom Thema abweichend, möchte ich mich bei Euch für die Mühe BEDANKEN, die Ihr auf die Beantwortung meiner Frage nach "Rainer-Marias Fahrzeug" verwendet habt!

Als kleines "Dankeschön" die Westversion des "Allzwecklasters", der M.A.N. 630L2

Bis 1972 gebaut, teilweise (vereinzelt) bei der BW noch bis in die 1990er Jahre im Einsatz. 130PS Reihensechzylinder, der mit Altöl, Petroleum, Benzin, Diesel und was sonst noch, betrieben werden konnte. Von dem Teil wurden etwa 25.000 Stück für die BW gebaut.

Themawechsel beendet, Tschuldigung!

Angefügte Bilder:
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#119

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.03.2009 14:21
von nightforce (gelöscht)
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Hallo Wolfgang,
das ist auch ein netter LKW, die Letzen wurden, so glaube ich, ans belgische Militär geliefert.


Hallo Rainman,
nur der Richtigkeit halber möchte ich deinen Beitrag etwas berichtigen, nicht Wittenberge, sondern
das Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ in Werdau konstruierten den W50 und bauten eine Nullserie unter dem Name W45.
Die Kapazitäten in Werdau reichten aber bei weitem nicht aus, weshalb die Produktion nach Ludwigsfelde verlagert wurde.

Gruß nf


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#120

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.03.2009 19:05
von Wolfgang B. (gelöscht)
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Zitat von nightforce
Hallo Wolfgang,
das ist auch ein netter LKW, die Letzen wurden, so glaube ich, ans belgische Militär geliefert.
Korrekt, @nightforce und zwar als "Bausatz".


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