#241

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 23.02.2010 01:36
von EK 81/2 | 46 Beiträge

Bei der Grenzsäule im Sack zu Lauenburg müßte es sich um die Grenzsäule 283 handeln.Es war die letzte vom Land aus und die erste an der Elbe. Und wenn ich mich nicht irre war an der Stelle die Landgrenze zwischen Schleswig- Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg.


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#242

RE: +Elbgrenze| Elbabschnitt| Grüne Grenze| Dömitz| Boizenburg+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 23.02.2010 13:45
von Ratze (gelöscht)
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Moin,

sieht so aus als ob diese Grenzsäule 283 recht häufig fotografiert wurde. Das Ding gehört mit alle seinen Geschichten ja schon fast ins Museeum!!!!

MfG Ratze


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#243

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 02.03.2010 00:19
von turmwache (gelöscht)
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Hallo Ihr auf dieser Seite, ich hatte irgendwie glück nicht zur grenze zu kommen , bei der 1.musterung in der lehre und dann die 2. zur einberufung habe ich auf 3 jahre und grenze immer verquere antworten gegeben, ich war halt so erzogen nicht auf menschenfreiwillig schießen zu müssen.
zu anfang war ich bei nauen in der RA-1 ein paar meter neben dem dörfchen groß behnitz - jetzt hält dort nicht mal mehr ein zug an.
für mich schien das anfangs ein idealfall zusein, 28 min mit dem zug von zu hause (Rathenow) und das bei 18 monaten dienstzeit.
nun stellte sich jedoch heraus, daß in der ausbildung alle noten auf "1" zu erreichen sein sollen, ich fing mit einer "5" auf der sturmbahn an es waren scho elementetraining zum frühsport angesagt und entengang zum essen.
die wache wurde extern gestellt, konkret vom AR-1 aus Lehnitz bei Oranienburg, so daß also ein gang über den zaun nicht möglich war, zt wurde die wache auch schon von eigenen Soldaten und Offizieren der RA-1 überwältigt und besetzt - wenn diese dann zu schlampig waren.
wir waren also in den ersten wochen total von anderen diensthalbjahren isoliert in einer a-kompanie untergebracht und konnten so keinerlei tricks lernen - so kam es vor, daß zb auch schrank und bettenbau von offizieren vorgeübt wurde.
auch vize (2.dhj) wurden noch wegen nicht erbrachter leistungen versetzt.
meine monatlichen einnahmen betrugen damals 80,00 mark - ausgang gab es nicht 16 wochen zu anfangs war ich nicht raus.
jedenfalls ergab es sich dann , daß ein paar von uns in dieser grundausbildung eben diese erforderlichen noten nicht erbrachten und uns wurde in aussicht gestellt, daß wir versetzt werden, zuvor aber noch ein gewaltmarsch bei sengender hitze im sommer ´77 - und los ging es eines tages ohne uffz nur mit oberleutnant - ein super sportler - wenn sie langsamer werden , werde ich schneller und sie müssen aufschließen - dann kam auf offenem acker: "vollschutz!" nach ein paar hundert metern habe ich dan vollgas gegeben und bin vorneweg mit einem wahnsinns tempo - mit 1,90 größe war ich sowieso schon vorne, also dann losgerannt und hörte dann nur noch dumpf "halt - halt - halöt!!!" -ließmich dann in eine alte stellung fallen und hörte dann die dumpfen schnell näherkommenden schritte - mir wurde die maske vom kopf gerissen und im sankra und frischem tee nahm dieser letzte abschnitt in der RA-1 sein ende.übrigens wurden dort die sowjet. raketen Luna-M verfeuert, von dem dorf stechow aus in richtung elbe bei klietz.
die versetzung nach lehnitz ins AR-1 und die ankunft dort war kurz und schmerzlos und zukunftsträchtig, wir versetzten mußten dort antreten und nach kurzer befragung zur qualifikation bekam ich in aussicht gestellt: 1/2 jahr begleitende ausbildung in der 11. Batterie an der sowjet. feldhaubitze M-30 und gleichzeitig außerhalb der struktur im stab der abteilung ausbildung durch einen EK in der funk-ladewerkstatt und ich bekam einen P3-- ganz allein für mich.
die ek-bewegung war manchmal extrem - viele schwachköpfe und wurde insgeheim geduldet - teile und herrsche, bis zu dem tag, als ein ek einem kumpel von mir den ganzen waschraum mit scheuerpulver schneeweiß machte und noch als rote sau beschipfte, weil dieser als heimkind ohne eltern usw dann als junger mensch in die sed eingetreten war.anmerken muß ich noch, daß dieser ek sohn eines volkspolizisten war. jedenfalls beschwerte sich mein kumpel im regimentsstabsgebäude noch am gleichen abend (es war ein feiertag) beim ovd und von da ab für eine gewisse zeit mußten auch die ek´s stuben und revierreinigen ausführen - wir haben dann später diesen quatsch nicht gemacht, das hatte auch seine folgen...

Der turm in börgerende wurde zwar offiziell angemietet aber nicht zur observation bei g8 genutzt die zeitungsberichte u.a. vorweg haben letztendlich auch dafür gesorgt, daß mit den g8 polizisten -bevor bush kam geredet wurde wie perfide daß wäre ,erst schießbefehl zu ddr-zeiten und dann wieder....
der turm kann zu touristischen zwecken betreten werden.
ich selbst war 5 jahre bis juni 2008 in börgerende, es gibt dort viele fluchtgeschichten die auch geglückt sind - vielleicht mal googlen im "conventer Boten" von börgerende, oder das museum im dorf besuchen, im "Rosengarten" kann man preiswert übernachten oder in bad doberan bei der zimmervermitlung merten versuchen, auf der trabrennbahn findet jährlich im juli die zappanale statt.
der zaun (13 km = 12.000.000,00 € ist verhökert worden, war zt auch schrott wegen dem seewasser und die betonklötze liegen manchmal bei irgenwelchen leuten zum zweck irgendwie rum.
der konstrukteur war übrigens der gleiche der die berliner mauer verbessert und konstruiert hat.


so bis denne


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#244

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 02.03.2010 06:17
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Guten Morgen Turmwache, und ein langer Text, den du dir da von der Seele geschrieben hast. Ja, der Sommer 1977 und die brütende Hitze und der Gewaltmarsch. Also irgendwo hier im Thema steht auch meiner und wir hatten ebenfalls so ein paar sportlich durchtrainierte Uffze dabei.
Das war schon krass, so wie der Russen Lkw, nur mit zwei S.
Damals konnte ich nicht lachen, eher nur kotz...., heute morgen dagegen trinke ich meinen Frühstückskaffee und sage, alles Geschichte und gut abgelegt.
Auf bald und einen guten Tag allen im Forum.

R-M-R


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#245

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.03.2010 17:21
von EK 81/2 | 46 Beiträge

Ratze;
Im Bereich der Elbe zwischen Gothmann und Vockfey gab es zu meiner Zeit Feindwärts an der Elbe dirket einen Posten mit einen kleinen Erdbunker, steht dieser eigentlich noch?


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#246

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.03.2010 20:09
von Ratze (gelöscht)
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Moin EK 81/2

meinst Du zwischen Gothmann und Vier???? Wo war der Bunker ungefähr? Oder meinst Du wirklich zwischen Gothmann und Vockfey??? Das wäre ein ganz schön großer Abschnitt??

MfG Ratze


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#247

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.03.2010 20:50
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

So Rainer was hab ich jetzt gewonnnen?????


War soeben Kunde Nr. 15.000 hier in deinem Thread.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#248

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.03.2010 21:00
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Feliks, du altes Schlitzohr, was du alles merkst? Es ist doch wie in der Geschichte vom Chaim Jahudin, diese genaue Recherche, sie führt immer zum Ziel, so wie bei deinem Romanbruder Feliks Dzermone...oder wie der hieß.
Also ich werde auch schon langsam alt, denn manchmal ändere ich die Namen so lange, bis es passt, und weiß dann nicht mehr...siehe oben.
Zum nächsten Treffen werde ich doch hoffendlich wieder mit dabei sein und solltest du auch...übernehme ich deine Getränke...aber nur an einem Abend.

R-M-R


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#249

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.03.2010 18:25
von EK 81/2 | 46 Beiträge

Hallo Ratze;
Ne wirklich, ich meine zwischen Gohtmann und Vockfey. Ich weiss nur noch soviel, am Deich war ein Gassentor und der Weg(Trampelpfad) führte direkt zum kleinen Erdbunker.


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#250

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.03.2010 19:55
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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EK 81, bei meinem letzten Besuch in Boizenburg haben wir ausgedehnde Wanderungen und Radtouren gemacht, aber einen Bunker in der von dir beschriebenen Ecke habe ich nicht mehr gesehen.
Warum interessiert dich überhaupt das Teil? Oder hast du da den Schuhkarton vergraben mit der ganzen Armeesch....darin? Also meinen habe ich am Ende der Welt, da wo der Bretterzaun steht und es gleich steil abgeht, so wie am Chomolungma, der Krone des Himalaya, dem Berg, über den kein Vogel fliegt...also dort vergraben.
Und ich grabe ihn auch nicht wieder aus.

R-M-R


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#251

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2010 02:07
von EK 81/2 | 46 Beiträge

R-M-R
Mich intressiert das Ding nur so. Der Bunker war Feindwärts direkt am Elbufer in irgend einer Buschgruppe versteckt gewesen. War dort aber nie zum Einsatz gewesen.Feindwärts war ich nur 3 mal im Bereich Bahndamm Büchen in Richtung F 5 gewesen.


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#252

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.03.2010 17:17
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Hallo zusammen, weil Josy im Osterfred gelästert hatte und meine Wenigkeit gestern sein Avatar, oder wie dieses schöne Bild hier bezeichnet wird,nach langer Zeit umgestellt hatte auf eine Dreierteilung, so Armee, Zivil und älteres Zivil, eine kleine Erklärung dazu.
Turmwache hatte es hier im Fred schon angesprochen...also der Opa und seine Enkelin stehen vor dem gut erhalten BT11 in Börgerende nahe Heiligendamm.
Das Bild auf der Treppe muss Anfang der 80er Jahre an einem FKK-Strand nahe Wismar entstanden sein. Da gibt es eine Geschichte dazu, weil meine Frau fast in dieser Woche ertrunken wäre, nur um einen blöden Ball zu retten, der gen Norden abtrifftete. Wenn ich sie finde hier im anderen Fred, hole ich sie einmal noch dazu
Im Hintergrund liegt ja der Sturmball noch am Boden dieses Rettungsschwimmerstützpunkt. Ja, und das Bild vorm LKW ist älter wie das Rosenthal, übrigens ein Park in Leipzig Mitte und eine beliebte Redwendung alteingesessener Leipziger.
So, das wars zum besseren Verständnis, ich dachte, bringst mal ein bißchen Farbe ins Spiel.

Euer Rainer- Maria


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#253

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.03.2010 17:26
von Huf (gelöscht)
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bezüglich des Abschnitts Elbgrenze, kennt jemand noch die Zolldienststelle in Cumlosen?
Kennt Ihr auch Fluchtgeschichten, bei denen Flüchtlinge von sachsen-anhaltinischer Seite die Elbe überquerten und dachten sie seien im Westen, z.B. etwas elbaufwärts von Lütkenwisch?
Da habe ich einige Geschichten gehört, aber eben nur gehört...

Euer Huf


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#254

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.03.2010 17:29
von Huf (gelöscht)
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Auszeichnungsvorschläge für Feliks D.

Bitte auswählen:

1. Holzroller mit verchromtem Lenkerblech

2. 1 Stunde Fahrt mit ´nem Wasserwerfer durch Frankfurt/Main

3. Grundstück auf den Golan-Höhen, muss er aber selbst verteidigen


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#255

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.03.2010 17:35
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Huf, schau mal hier im Fred, die Geschichte von Kds 288 / 21.10.08/ vor und nachfolgende Texte.

R-M-R


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#256

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.03.2010 21:43
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Hallo zusammen, hier noch die Ergänzung zu meinem Text von 17.17 Uhr. Dieser entstammt einer Geschichte im Fred " Zeitgeschichtliche Literatur 1949-89 in Ost und West" mit dem Titel " Gorgo, der Erzählung 3er und letzter Teil".
Er war damals an meinen Freund Captn Delta gerichtet.

So, nun zu dir über den großen Teich, der ich dich bald einmal mit der Sense vom Pferd geholt hätte. Du erinnerst dich an das schöne Bild mit dem Junker und dem Bauer und meine treffende Beschreibung dazu? Es hatte mich gefreut, dass ich die richtige Wahl mit der Geschichte getroffen habe, er schreibt von Poesie, dachte ich mir, dann steckt also doch hinter der harten Schale ein weicher Kern. Weist du, was ich finde, Delta: heute wird viel zu wenig gelesen, vor allem die Jungen, den Mädchen sehe ich öfters mal in der S- Bahn mit dem Buch auf dem Schoß. Wenn die jungen Trottel doch wenigstens die Westernromane…. aber nicht mal die werden….Die Helden sterben aus, die Vorbilder gleich mit.
Dein Text über die Urlaube und das schöne Lied, ich kam gleich ins träumen, träumte allerdings nur von Ungarn und der Ostsee. Zu dieser Geschichte über Gorgo haben meine Frau und ich auch eine leichte Verbindung. Irgendwann in den 80er Jahren lagen wir an einem großen FKK- Strand ( Freikörperkultur) in der Nähe von Wismar, starker Wellengang, die Flagge bzw. der Ball war schon gehisst aber ansonsten ein herrliches Wetter. Meine Frau und Tochter vorn am Strand mit Ball und ich weit von ihnen in Betrachtung der vielen sportlichen knackigen Schönen beim Volleyballspiel nahe den Dünen, die Bierflasche in der Hand. Völlig abgelenkt. Der Lieblingsball meiner Tochter fällt irgendwann ins Wasser und treibt schnell ab. Meine Frau, eine sehr gute Schwimmerin hinterher und ein Wildfremder Nackter von der Wasserrettung steht ihr sofort bei, er erfasste wohl blitzschnell die Situation. Nein, nicht bei dem was du denkst, bei der Ballrettung! Sie haben ihn dann erreicht, mehrere hundert Meter weit draußen, beide völlig am Ende ihre Kräfte.
Sie war allerdings offener statt wie Frank die Geschichte seiner Nicole zu verschweigen und erzählte mir alles noch ganz außer Atem. Da dachte ich so bei mir: Während du Rindvieh deiner Lust frönst, ertrinkt fast dein geliebtes Eheweib. Ab diesem Tag habe ich stets erst einen Blick auf sie und dann erst auf die anderen Schönen….“.

Gruß dir und allen Anderen von Rainer- Maria


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#257

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.04.2010 18:22
von Rotten (gelöscht)
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Hallo Rainer,hallo EK 81/2,
als neuer User ein kleines Statement zum Erdbunker zwischen Nostorf und Horst.Ich war vom 1.2.86 - 1.12.86 in Horst(3.GK;Hinterlandssicherung) stationiert.Besagter Bunker befand sich am Ortsrand von Bickhusen,ca.500 Meter von unserer Kompanie entfernt.Im Rahmen "Treffen der Waffenbrüder" hatte ich einmal die Möglichkeit,Teile des Bunkers zu sehen.Um das Gelände(Eingang) befand sich eine hohe Hecke,überdeckt mit Tarnnetzen.Rechts konnte man in eine Garage hinabfahren(1 LKW,1 Jeep,1 PKW),linke Hand waren Unterkünfte,Truppenraum,Küche und diverse Räume mit elektronischem Equipment(Lauschposten??).Ich fand,dass alles einen soliden Eindruck machte und ziemlich neu wirkte,im Gegensatz zum recht desolaten Zustand der russischen Truppe.Zu unserem Erstaunen waren dort auch einige russische Damen in Zivil anwesend(Küchenpersonal??).Auskünfte gab es null...
Gruss,Rotten.


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#258

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.04.2010 18:30
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Danke Rotten für deinen ergiebigen Text. So konnte man sich täuschen, denn zu meiner Zeit zehn Jahre eher dachte ich immer im vorbeifahren, es ist unter den Tarnnetzen eine Art provisorische Unterkunft.
Also im sprichwörtlichen Sinne waren unsere Freunde "gut getarnt".
Ich freu mich immer, wenn sich Einer in die Elbgrenze einbringt, der auch mal vor Ort war zur damaligen Zeit. Die Boote hab ich mal ne ganze Zeitlang gefahren...zu ihren Schichten in die Werft Boizenburg. Steht hier auch irgendwo ein Text darüber.

R-M-R


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#259

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.04.2010 18:53
von Rotten (gelöscht)
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Ja,eine Menge interessanter Lesestoff..In der GK Horst war auch ein kleiner Bootstrupp und eine kleine Truppe der GÜST stationiert.Erstaunlicherweise gab es kaum Kontakte mit diesen Leuten.Und die Werft in Boizenburg gehörte (wie auch das Fliesenwerk)zum Pflichtprogramm "Grenzer besuchen Werktätige".
Rotten


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#260

RE: +Elbgrenze+

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.04.2010 19:01
von Huf (gelöscht)
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Ich habe an Euch "Elbgrenzer" eine Frage, die für Euch sicher lapidar klingt. Da ich nicht im Sperrgebiet, sondern im GAR gedient habe, weiß ich es aber wirklich nicht!
Also: Wenn Ihr nach Hause in den Urlaub gefahren seid, wie seit Ihr zur Bahn oder zum Bus gekommen? Und wie war das, wenn man zurück kam?
Diese Frage bezieht sich natürlich auf alle Grenzer "am Kanten".

Euer Huf


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