#21

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 20:33
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

Das ist aber eine ganz anderes Thema als Mord.@Eisenringtheo

Eben nicht Theo,im Film geht es um Mord an einem Kind.


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#22

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 20:38
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Pit 59
Warum wurde denn der 1974 gedrehte Polizeiruf 110 Verboten,und durfte nicht gesendet werden?


Dieser Polizeiruf wurde vermutlich wegen Helsinki 'aus dem Rennen genommen'.
Man (wer auch immer das jetzt war) befürchtete zuviele Paralellen zu dem Fall Hagedorn und ließt das schon abgedrehte Material in der Versenkung verschwinden.

P.S. Der Kreuzworträstelfall war erst Anfang der 80er!


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 26.06.2011 20:46 | nach oben springen

#23

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 20:42
von Alfred | 6.848 Beiträge
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#24

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 20:46
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Alfred
Wosch,

die letzten Hinrichtungen in der BRD gab es - wenn ich dies richtig in Erinnerung habe- 1951.


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#25

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 20:52
von Alfred | 6.848 Beiträge

Wosch,

ja, 1951, habe nachgeschlagen.


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#26

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 20:52
von eisenringtheo | 9.174 Beiträge

Zitat von Alfred
PIT 59,

lies hier.

http://www.daserste.de/polruf/sendung.asp?datum=06.11.1988



Zehn Jahre später hätte man mit DNA gearbeitet. Es wurde damals diskutiert, ob man 18'000 Männer zum DNA Test aufbieten darf
http://www.welt.de/regionales/hamburg/ar...geschichte.html
Theo


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#27

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 20:57
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Alfred
Wosch,

ja, 1951, habe nachgeschlagen.




Na Alfred, red doch Klartext.

Kriegsverbrechergefängnis Landsberg
Stand bis 1958 unter US-Hoheit / Verwaltung .
http://www.justizvollzug-bayern.de/JV/An...sberg/ki/jva_ll
http://de.wikipedia.org/wiki/Justizvollzugsanstalt_Landsberg


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 26.06.2011 21:01 | nach oben springen

#28

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 20:59
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Alfred
Wosch,

die letzten Hinrichtungen in der BRD gab es - wenn ich dies richtig in Erinnerung habe- 1951.



....................................................................................................................

Die Todesstrafe wurde in der neugegründeten BRD im Jahre 1949 abgeschafft, also von einem BRD-Gericht nicht mehr verhängt. Kann sein, daß die Amis, Briten oder Franzosen....?, aber von Deutscher Seite gab es keine verordneten Hinrichtungen. Da gab es einen Strafgefangenen namens "Löffler" (Der Mann ist zwischenzeitlich tot), er war in den 80ern so etwas wie der am längsten Einsitzende der BRD. Dieser Mann wurde wegen Mordes vor Gründung der BRD zum Tode verurteilt, aber nach der Abschaffung der Todesstrafe 1949 wurde die Todesstrafe auf lebenslänglich umgewandelt und nicht auf dem Gnadenweg, sondern auf Grund der neuen Verfassung in der die Todesstrfe nicht mehr vorkam.
Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 26.06.2011 21:00 | nach oben springen

#29

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 21:02
von Alfred | 6.848 Beiträge

TH,
dann solltest Du aber auch diesen Hinweis geben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hinrichtung


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#30

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 22:15
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Alfred
TH,
dann solltest Du aber auch diesen Hinweis geben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hinrichtung




Alfred, Du hatest doch dazu gefragt/geschrieben:

Zitat:
zu den Hinrichtungen in der BRD.

Wenn ich den von Dir gesetzten Link mal zitiere, in Auszügen:
In Tübingen wurde am 18. Februar 1949 (eingefügt: Tübingen lag zu jener Zeit in der französischen Besatzungszone) der 28-jährige Raubmörder Richard Schuh mit dem Fallbeil hingerichtet. Dies war die letzte von einem westdeutschen Gericht angeordnete Hinrichtung. Drei Monate später, am 23. Mai 1949, wurde mit der Verkündung des Grundgesetzes die Todesstrafe in Westdeutschland abgeschafft.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hinrichtung

Der 23. Mai 1949 sagt Dir doch sicherlich was.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 26.06.2011 22:18 | nach oben springen

#31

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 22:20
von Alfred | 6.848 Beiträge

TH,

dort ist aber auch zu lesen :

"Ungeachtet dessen wurden auf westdeutschem Boden noch weitere Hinrichtungen vorgenommen, die meisten vom deutschen Henker Johann Reichhart, der im Dienst der US-amerikanischen Besatzungsbehörden stand. Im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg, von 1946 bis 1958 unter US-amerikanischem Befehl, wurden am 7. Juni 1951 die letzten sieben von insgesamt 308 zum Tode verurteilten Kriegsverbrechern gehängt, darunter Oswald Pohl, Otto Ohlendorf und Werner Braune. Das letzte Todesurteil in West-Berlin wurde am 12. Mai 1949 gegen den 24-jährigen Raubmörder Berthold Wehmeyer vollstreckt. Da das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sich bis 1990 nicht auf West-Berlin erstreckte, bedurfte es hier eines eigenen Gesetzes zur Abschaffung der Todesstrafe, das am 20. Januar 1951 in Kraft trat."


http://de.wikipedia.org/wiki/Hinrichtung


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#32

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 22:28
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Alfred
TH,

dort ist aber auch zu lesen :

"Ungeachtet dessen wurden auf westdeutschem Boden noch weitere Hinrichtungen vorgenommen, die meisten vom deutschen Henker Johann Reichhart, der im Dienst der US-amerikanischen Besatzungsbehörden stand. Im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg, von 1946 bis 1958 unter US-amerikanischem Befehl, wurden am 7. Juni 1951 die letzten sieben von insgesamt 308 zum Tode verurteilten Kriegsverbrechern gehängt, darunter Oswald Pohl, Otto Ohlendorf und Werner Braune. Das letzte Todesurteil in West-Berlin wurde am 12. Mai 1949 gegen den 24-jährigen Raubmörder Berthold Wehmeyer vollstreckt. Da das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sich bis 1990 nicht auf West-Berlin erstreckte, bedurfte es hier eines eigenen Gesetzes zur Abschaffung der Todesstrafe, das am 20. Januar 1951 in Kraft trat."


http://de.wikipedia.org/wiki/Hinrichtung






Alfred, für Dich nochmal.

Kriegsverbrechergefängnis Landsberg
Stand bis 1958 unter US-Hoheit / Verwaltung .
Ergo bis zur Rückgabe in 1958 nicht Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland bzw. des Freistaates Bayern.
Lies doch mal den Link zum Justizvollzug-bayern.
Bist doch sonst nicht so dappich.
Rückgabe an den Freistaat...
http://www.justizvollzug-bayern.de/JV/An...sberg/ki/jva_ll
Und falls der nicht funzt:
http://www.justizvollzug-bayern.de/JV/An.../JVA_Landsberg/
dann auf Beschreibung der JVA.

http://de.wikipedia.org/wiki/Justizvollzugsanstalt_Landsberg


Vielleicht sollteste mal den Ersteller im Wiki kontaktieren und um Richtigstellung bitten.
Bin mir Sicher, Du schaffst dass!!!

P.S.:
Das ist ja dass schöne am Web, es steht viel drin, manchmal auch viel Schrott oder Blech.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 26.06.2011 22:32 | nach oben springen

#33

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 26.06.2011 23:07
von eisenringtheo | 9.174 Beiträge

Zitat von Thunderhorse
[Vielleicht sollteste mal den Ersteller im Wiki kontaktieren und um Richtigstellung bitten.
Bin mir Sicher, Du schaffst dass!!!

P.S.:
Das ist ja dass schöne am Web, es steht viel drin, manchmal auch viel Schrott oder Blech.



In Wikipedia kann jeder direkt reinschreiben, was er will, sogar ohne sich anzumelden. Deshalb ist es für mich nicht erste Wahl bei der Informationsbeschaffung.
Theo


zuletzt bearbeitet 26.06.2011 23:08 | nach oben springen

#34

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 27.06.2011 06:46
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Pit 59
Warum wurde denn der 1974 gedrehte Polizeiruf 110 Verboten,und durfte nicht gesendet werden? Warum sollte denn das Material Vernichtet werden?
Weil das Geschehene nicht in Deine DDR Passte,das durfte in dem Sozialistischen Paradies nicht Passieren.



Dann hätte man es gar nicht gedreht. Eher weil man seitens der Fachberater Nachahmer befürchtete. Wenn man den kürzlich gesendeten Film mit dem "Kreuzworträtselfall" vergleicht, bemerkt man sehr unterschiedliche Herangehensweisen. Nachahmer sind gerade bei diesem Thema ein wirkliches Problem.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#35

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 27.06.2011 11:35
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von 94

Zitat von Pit 59
Warum wurde denn der 1974 gedrehte Polizeiruf 110 Verboten,und durfte nicht gesendet werden?


Dieser Polizeiruf wurde vermutlich wegen Helsinki 'aus dem Rennen genommen'.
Man (wer auch immer das jetzt war) befürchtete zuviele Paralellen zu dem Fall Hagedorn und ließt das schon abgedrehte Material in der Versenkung verschwinden.

P.S. Der Kreuzworträstelfall war erst Anfang der 80er!




Stimmt wegen dem Fall Hagedorn,im besonderen wegen der Todesstrafe wollte man keine Aufmerksamkeiten haben.
Hagedorn wurde hingerichtet obwohl er bei seinen Taten teilweise noch nicht volljährig war!
Dazu kam "Helsinki" .


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#36

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 27.06.2011 11:54
von Alfred | 6.848 Beiträge

Peter,

einen Mord hatte H. ausgeführt, da war er schon Volljährig und somit griffen die entsprecheden §.


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#37

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 27.06.2011 12:02
von icke46 | 2.593 Beiträge

Irgendwie kann ich nicht so ganz glauben, dass der am 23.06. erstmals gesendete Polizeiruf wegen Parallelen zum Fall Hagedorn verboten wurde.

Durch @eisenringtheo bin ich auf die digitalisierten Ausgaben des "Neuen Deutschland" bei der Staatsbibliothek Berlin aufmerksam geworden. Nun ist Erwin Hagedorn bekanntermassen am 15.09.1972 hingerichtet worden, und ich wollte nachsehen, ob es zu dem Fall bzw. der Hinrichtung eine Meldung im ND gab - so steht es auf der wikipedia-Seite zu Hagedorn.

Dabei bin ich in der Ausgabe vom 20.09. auf eine Fernsehkritik eines Polizeirufs gestossen, der am 17.09.72, zwei Tage nach der Hinrichtung Hagedorns, ausgestrahlt wurde und scheinbar genau diese Thematik aufgegriffen hat. Es handelt sich um die Folge Nummer 9, Titel "Minuten zu spät". Leider ist in der Kritik keine genaue Inhaltsbeschreibung vorhanden. Weiss vielleicht jemand näheres?

Zum Nachlesen: http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/ - dort ND vom 20.09.72 auswählen, die Fernsehkritik befindet sich auf Seite 4.

Gruss

icke



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#38

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 27.06.2011 14:16
von Polter (gelöscht)
avatar

Zur Strafverfolgung insgesamt kann man stehen wie man will. Ebenso zu Gerichtsurteilen, insbesondere zu Todesurteilen. Ich lehne die
Todesurteile und die Vollstreckung der Todesstrafe ab. Leider ist dies in vielen Ländern noch gängige Praxis. Tradition? Rache? Strafe?
Ich sehe darin eine Hilflosigkeit der Menschen mit Taten von Menschen umzugehen. Ich bin mir darüber völlig im Klaren, daß Opfer von Straftaten bzw. deren Angehörige und auch die Volksseele dies anders sehen.
Mir ist jedoch nicht erklärlich, warum der Osten, die DDR, hier ein Geheimnis draus gemacht hat. Es gab die Todesstrafe und sie wurde vollstreckt. Auf Abschreckung hat man offensichtlich nicht gesetzt. Anonyme Bestattung ist mir auch unverständlich. Der Hingerichtete
hatte letztendlich ebenfalls Verwandte, die trauern wollten.
Oder hat man auf die Verwandten, auf Kinder Rücksicht nehmen wollen? Sie schützen wollen vor der Klatsch- und Tratschgemeinde
der Mitmenschen?


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#39

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 27.06.2011 14:43
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Alfred
Peter,

einen Mord hatte H. ausgeführt, da war er schon Volljährig und somit griffen die entsprecheden §.




Das ist korrekt Alfred ! IDas habe ich nicht in Abrede gestellt. Ich schrieb :Hagedorn wurde hingerichtet obwohl er bei seinen Taten teilweise noch nicht volljährig war.
Trotz allem wäre es der DDR Führung damals unangenehm gewesen das der Fall internationale Wellen schlägt.


Die Narkose erfolgte, wie 1976 an kleinen Krankenhäusern oftmals noch üblich, ohne Anästhesist unter der Verantwortung des Operateurs. Dabei wurde das Narkosemittel Halothan durch Verwendung eines dafür nicht geeigneten Methoxyfluran-Verdampfers zehnfach überdosiert, wodurch es zu einem tödlichen Kreislaufzusammenbruch Bartschs kam.


So hatte sich der Fall Bartsch erledigt! Ärztliche Kunstfehler sind nicht einmal so ungewöhnlich.

Bevor nun Nachfragen kommen ob ich damit etwas behaupten möchte, denkt was ihr wollt ihr macht es doch sowieso. Ich wollte auf Parallelen zwischen Bartsch und Hagedorn hinweisen. Beide waren Kindermörder und hatten ein krankes Gehirn.
Ich persönlich tu mich immer schwer damit ,wenn kranke Triebtäter nach „erfolgreicher“
Therapie und günstiger Prognose wieder auf freien Fuß sind.


zuletzt bearbeitet 27.06.2011 14:46 | nach oben springen

#40

RE: Todesurteil

in DDR Staat und Regime 27.06.2011 16:37
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von icke46
Irgendwie kann ich nicht so ganz glauben, dass der am 23.06. erstmals gesendete Polizeiruf wegen Parallelen zum Fall Hagedorn verboten wurde.

Durch @eisenringtheo bin ich auf die digitalisierten Ausgaben des "Neuen Deutschland" bei der Staatsbibliothek Berlin aufmerksam geworden. Nun ist Erwin Hagedorn bekanntermassen am 15.09.1972 hingerichtet worden, und ich wollte nachsehen, ob es zu dem Fall bzw. der Hinrichtung eine Meldung im ND gab - so steht es auf der wikipedia-Seite zu Hagedorn.

Dabei bin ich in der Ausgabe vom 20.09. auf eine Fernsehkritik eines Polizeirufs gestossen, der am 17.09.72, zwei Tage nach der Hinrichtung Hagedorns, ausgestrahlt wurde und scheinbar genau diese Thematik aufgegriffen hat. Es handelt sich um die Folge Nummer 9, Titel "Minuten zu spät". Leider ist in der Kritik keine genaue Inhaltsbeschreibung vorhanden. Weiss vielleicht jemand näheres?

Zum Nachlesen: http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/ - dort ND vom 20.09.72 auswählen, die Fernsehkritik befindet sich auf Seite 4.

Gruss

icke



Schau mal hier
http://www.daserste.de/polruf/sendung.asp?datum=17.09.1972

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
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