#41

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.06.2011 21:59
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Stabsfähnrich
Gut und bestätigt @ Felix,

aber nun mal eine andere Frage: Die Angehörigen der Deutschen Volkspolizei trugen genau wie die Angehörigen des MfS - dunkelrote Trainingsanzüge - mit dem Emblem des " SV Dynamo......". Konnte man ein Angehörigen der DVP von einem Mitarbeiter des MfS unterscheiden, wenn beide im Trainigsanzug neben einander oder zumindest gleichzeit an einem Ort anwesend waren? Ich bin der Meinung, ja konnte man. Jedoch nur für Insider war dies erkennbar.



Du meinst sicher die unterschiedliche Augestaltung eines kleinen Details bei einem bestimmten Abzeichen? Einmal mit Stern und einmal mit Staatsemblem.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 23.06.2011 22:19 | nach oben springen

#42

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.06.2011 07:54
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Stabsfähnrich

aber nun mal eine andere Frage: Die Angehörigen der Deutschen Volkspolizei trugen genau wie die Angehörigen des MfS - dunkelrote Trainingsanzüge - mit dem Emblem des " SV Dynamo......". Konnte man ein Angehörigen der DVP von einem Mitarbeiter des MfS unterscheiden, wenn beide im Trainigsanzug neben einander oder zumindest gleichzeit an einem Ort anwesend waren? Ich bin der Meinung, ja konnte man. Jedoch nur für Insider war dies erkennbar.



klar konnte man das... der trainingsanzug des mdi hatte eine brusttasche


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#43

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.06.2011 07:58
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Stabsfähnrich
Gut und bestätigt @ Felix,

aber nun mal eine andere Frage: Die Angehörigen der Deutschen Volkspolizei trugen genau wie die Angehörigen des MfS - dunkelrote Trainingsanzüge - mit dem Emblem des " SV Dynamo......". Konnte man ein Angehörigen der DVP von einem Mitarbeiter des MfS unterscheiden, wenn beide im Trainigsanzug neben einander oder zumindest gleichzeit an einem Ort anwesend waren? Ich bin der Meinung, ja konnte man. Jedoch nur für Insider war dies erkennbar.


Zitat von Feliks D.

Du meinst sicher die unterschiedliche Augestaltung eines kleinen Details bei einem bestimmten Abzeichen? Einmal mit Stern und einmal mit Staatsemblem.


@feliks, du meinst das alte kampfsportabzeichen, wo der soldat über eine hürde springt. dort war zwischen dem oberen teil (wort: kampfsport) und dem runden unteren teil (mit einem über eine hürde springendem soldaten) ein kleines emblem. wenn dort der polizeistern war, wurde dieses kampfsportabzeichen innerhalb des mdi verliehen. war dort ein ddr-emblem, wurde es entweder im mfs oder in der zollverwaltung verliehen.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#44

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.06.2011 10:54
von Alfred | 6.841 Beiträge

Hallo,

nach 1988 war vorgesehen, weitere Sportarten stärker zu fördern.
Man sollte aber immer beachten, dass es auch einige Probleme gab. So stand einiges an Gerätschaften die für ein gutes Training notwendig waren auf der Embargoliste und konnte - wenn - nur über Umwege beschafft oder musste teuer selbst hergestellt werden.

Auch war es damals ja noch nicht so, dass viel Geld mit dem Sport verdient wurde.

Und auch die Verhandlungen mit den Ausrüstern der Sportler sahen damals anders aus.

Eins sollte man nicht vergessen. nach Abschluss der 3. Klasse konnten 93 % aller Kinder schwimmen, davon träumt man heute ....


zuletzt bearbeitet 25.06.2011 10:26 | nach oben springen

#45

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 11:04
von WernerHolt (gelöscht)
avatar

Zitat
Eins sollte man nicht vergessen. nach Abschluss der 3. Klasse konnten 93 % aller Kinder schwimmen, davon träumt man heute ....




stimmt @ alfred

jetzt wo du es sagst ,fällt es mir wieder ein. ich habe den schwimmunterricht damals geliebt. mit abschluss der 2 klasse konnte ich tatsächlich schwimmen. was ich damals auch unheimlich geil fand ,war die wirklich schicke badehose. damit wäre ich heutzutage in jeder badeanstalt , der star. die mädels würden mir ständig in den schritt gucken. mal schaun ob ich so ein teil noch irgendwo her bekomme


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#46

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 13:49
von eisenringtheo | 9.159 Beiträge

Zitat von Alfred
. nach Abschluss der 3. Klasse konnten 93 % aller Kinder schwimmen, davon träumt man heute ....


Das ist auch gut so!!!!
mal was zum lachen (30)
Theo


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#47

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 16:32
von Pit 59 | 10.125 Beiträge

nach Abschluss der 3. Klasse konnten 93 % aller Kinder schwimmen, davon träumt man heute ....@Alfred
Ja Alfred früher war das so.Heute geht man zum Baby Schwimmen.Schon mal was davon gehört ? Weisste warum das in der DDR nicht ging? Jedes Krankenhaus hat Heut zu Tage einen Pool. Das sind Zeiten was ? Davon hätteste früher nur geträumt.


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#48

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 18:14
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Pit 59
nach Abschluss der 3. Klasse konnten 93 % aller Kinder schwimmen, davon träumt man heute ....@Alfred
Ja Alfred früher war das so.Heute geht man zum Baby Schwimmen.Schon mal was davon gehört ?



Da hast Du sicher recht - heute ist alles besser - ausser, dass laut Schwimmverband NRW, siehe

http://www.swimpool.de/wir/download/0505...mausbildung.pdf

im Jahr 2005 der Anteil der Kinder unter 14 Jahren, die im Jahr 2005 nicht schwimmen konnten, bei 30 % in dieser Altersgruppe lag und nach dieser Resolution ständig zunimmt.

Ich nehme nicht an, dass die alle in der DDR zur Welt gekommen sind.

Um nicht missverstanden zu werden: Ich bin nicht der Meinung, wie es bei @Alfred immer durchscheint, dass früher alles besser war. Alllerdings bin ich genauso wenig der Meinung, dass heute alles besser wie früher ist. Man sollte einfach die Fakten sehen - und wenn die von Alfred genannte Zahl von 93 % richtig ist, war die Schwimmausbildung scheinbar früher besser.

Gruss

icke



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#49

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 18:26
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von Pit 59
nach Abschluss der 3. Klasse konnten 93 % aller Kinder schwimmen, davon träumt man heute ....@Alfred
Ja Alfred früher war das so.Heute geht man zum Baby Schwimmen.Schon mal was davon gehört ? Weisste warum das in der DDR nicht ging? Jedes Krankenhaus hat Heut zu Tage einen Pool. Das sind Zeiten was ? Davon hätteste früher nur geträumt.



Pit,

na, haben wir wieder Schaum vor dem Mund ?

Ist Dir vielelicht auch aufgefallen, wie viele Schwimmbäder die es in der DDR gab nach 1889/90 geschlossen wurden.
Gibt es heute noch das Schulschwimmen ?

Fakt ist, heute können wesentlich weniger Kinder und Jugendliche schwimmen als in der DDR. Aber Vorteile der DDR zu sehen, dies kommt ja für dich kaum in Frage.

Hier mal ein kleiner Anhang:

"Das Recht auf sportliche Betätigung
Von Erhard Richter

Im folgenden Beitrag sollen nicht die Ergebnisse bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sowie die volle Breite des Sports in der DDR im Vordergrund stehen.
Betrachtet man den Sport der Kinder, der Sechs- bis Vierzehnjährigen, so war die DDR der alten BRD um Längen, nicht einholbar – auch heute nicht – voraus. Bereits fünf Monate nach der Gründung der DDR verabschiedete der Ministerrat der DDR im Februar 1950 ein Gesetz über die Teilnahme der Jugend am Aufbau der Deutschen Demokratischen Republik und die Förderung der Jugend in Schule und Beruf, bei Sport und Erholung (Veröffentlicht im Gesetzblatt Nr.15 vom 21. Februar 1950).
Unter anderem beschloss der Ministerrat den Aufbau einer Hochschule für Körperkultur und Sport in Leipzig, die inzwischen bedauerlicherweise den Abwicklern zum Opfer fiel, den Bau einer Sprungschanze in Aschberg-Mühleiten, den Ausbau der Sportschule in Bad Blankenburg, Sportstadien sollen in Cottbus, Frankfurt(O.), in Finsterwalde, Schwerin und Wismar gebaut werden. Hinzu kamen weitere Anlagen für Schwimmen, Eissport, Radsport und für andere Sportarten. Bekräftigt wurde die staatliche Förderung des Sports, besonders der jungen Generation, durch die Festlegung in der Verfassung der DDR, beschlossen am 6. April 1968. Das Recht auf Sport fand Verankerung in der Verfassung. Im Gegensatz dazu findet man im Grundgesetz der BRD keine einzige Formulierung über das Recht auf sportliche Betätigung. Schon hier beginnen zwei Welten.
Der Sportunterricht an den Schulen stand fortan im Zentrum des Kindersports. Ein wichtiger Schritt war dazu die Zentrale Kinder- und Jugendsport-Konferenz 1961 in Leipzig, die sich mit dem außerschulischen Sport (SSG) beschäftigte. Drei Wochenstunden Sportunterricht war das hochgesteckte Ziel. Es war allerdings auf Grund fehlender Sportanlagen nicht allerorts realisierbar. Schritt für Schritt gewannen die Schulsportgemeinschaften, überwiegend von ausgebildeten Sportlehrern, oft von Absolventen der DHfK oder anderen Hochschulen betreut, an Bedeutung. Unterrichtet wurde auf der Grundlage präzisierter Lehrpläne, abgestimmt auf Altersklassen und Sportarten. Anliegen des Sportunterrichtes war die allseitige körperliche Grundausbildung und die Ausprägung fundamentaler Bewegungsfertigkeiten.
Für Alan Pato n(1903-1988, südafrikanischer Schriftsteller, Lehrer und Apartheid-Gegner) galten Menschen als unausgebildet, wenn sie weder schwimmen noch lesen konnten.
Schwimmen – in der BRD spricht man heute von „Bewegung im Wasser“ – gehörte seit 1950 zum obligatorischen Sportunterricht und stand im Lehrplan der 4. bis 6. Klassen. Da es noch große Lücken an Schwimmbädern gab, wurde der Schwimmunterricht in die Sommermonate verlegt. Von Bedeutung waren auch die Schwimmlager, die von Betrieben, der FDJ, den Schulen und vom DTSB organisiert wurden.
Die 218-fache Nationalspielerin im Handball, Waltraud Kretzschmar, schrieb in dem Buch „Anders als erwartet“: „... es gab kaum übergewichtige Kinder – 97 Prozent aller Zehnklässler waren gute Schwimmer.“ Und weiter Waltraud Kretzschmar: „Die Kinder hungerten nicht in den Schulen, Drogenkonsum, Jugendkriminalität und Kinderarmut alles Fremdwörter für die DDR.“
Gab es in der DDR 1960 nur 52 Hallenbäder, so stieg die Zahl 1986 auf über 200. Der obligatorische und unentgeltliche Schwimmunterricht begann oft in der 3.Klasse. In den folgenden zwei bis drei Jahren wurden 60 Stunden erreicht. Neben Startsprung und Tauchübung sah der Lehrplan vorrangig das Brustschwimmen und das Schwimmen in der Rückenlage vor. Das erklärte Ziel war es, das Schwimmabzeichen des Schwimmsportverbandes (DSSV) abzulegen, was den meisten Schülern auch gelang. Von den Schulabgängern der 10.Klassen waren 97 Prozent Schwimmer, von den Abiturienten sogar 99 Prozent. Höhepunkte für den Kindersport waren die Schulspartakiaden sowie die Kreiskinder-und Jugendspartakiaden. Beteiligten sich 1965 321.000 Kinder und Jugendliche an den Kreisspartakiaden, so waren es 1989 über 920.000. Nicht wenige von den jungen Schulsportlern fanden auf Grund ihrer Leistungen den Weg zum Leistungssport. Die erste Stufe dazu war das Grundlagentraining in den 1.650 Trainingszentren des DTSB. Bei drei- bis fünfmaligem Training in der Woche holten sich 6.800 Kinder das Rüstzeug für die Aufnahme an die Kinder- und Jugendsportschulen, die 1990 verteufelt wurden, aber heute – wenn auch fast ergebnislos – als Sportgymnasium ihr Dasein fristen.

Überwiegend hatten die Trainingszentren eine gute materielle Ausstattung. Den jungen Gewichthebern in Schwedt standen z.B. drei Hebebühnen zur Verfügung. Selbst ein warmes Mittagessen konnte verabreicht werden. Drei Ruderzentren mit Wasserbecken sicherten in Schwedt das ganzjährige Wassertraining. Bedingungen, die heute kaum ein Leistungszentrum aufweisen kann. Zweifelsohne war in dieser planmäßigen sportlichen Betätigung der Kinder der gesunde Nachwuchs für den Leistungssport gesichert. Diese sportlichen Strukturen – wenn sie auch ansatzweise übernommen wurden – hätten dem Leistungsstand des heutigen Spitzensports in Deutschland ein besseres Gesicht gegeben.
Beliebt im Kindersport war naturgemäß die „Kleine Friedensfahrt“, bei der die Kinder ihren Vorbildern wie Täve Schur, Bernhard Eckstein, Manfred Weisleder, Klaus Ampler, Olaf Ludwig oder Uwe Raab nachjagten. Tischtennisturniere der Tausenden, Rollerrennen, Crossläufe, Schwimmwettbewerbe, Fußball- und Volleyballturniere, Reitturniere auf dem Lande gehörten vielerorts zum sportlichen Programm der Pionierorganisation, der FDJ, der Schulen und des DTSB. Das gemeinsame Sportprogramm vom November 1974, beschlossen vom FDGB, der FDJ und dem DTSB sicherte die breite Unterstützung, also auch die Wahrnehmung der Verantwortung für den Sport der Mädchen und Jungen. Mit Begeisterung übten sie in den Vorschul- und Kinderübungsverbänden, die anlässlich der Turn- und Sportfeste in Leipzig ihr Können präsentierten. Noch heute erinnern sich viele, inzwischen etwas älter geworden, gern an die Übungen und Auftritte im Zentralstadion von Leipzig. Folglich fanden Tausende Kinder den Weg in die Sportgemeinschaften des DTSB und nahmen an den Wettkämpfen, die die Sportverbände organisierten, teil. Überwiegend durch ausgebildete Sportlehrer, Trainer und Übungsleiter betreut. Heute unvorstellbar: Die Mitgliedsbeiträge für Kinder und Schüler betrugen 0,20 Pfennig, dazu der einmalige Aufnahmebetrag von 0,50 Pfennig. In diesem Beitrag war die kostenlose Nutzung der kommunalen und betrieblichen Sportanlagen, der Versicherungsschutz bei Sportunfällen, die 50 bis75-prozentige Fahrpreisermäßigung und die sportärztliche Untersuchung enthalten. Gegenwärtig werden in Deutschland Schwimmhallen geschlossen oder privatisiert mit stattlichen Eintrittspreisen. Schon dadurch wird ein Teil der Kinder vom Schwimmsport ausgeschlossen. Auch hier gilt der Grundsatz der kapitalistischen Gesellschaft „weil du arm bist, musst du draußen bleiben“ (auch früher sterben).
Völlig unterschiedlich in beiden deutschen Staaten war die medizinische Betreuung entwickelt. Im November 1953 beschloss der DDR-Ministerrat die sportmedizinische Betreuung, die jährlich mindestens eine Untersuchung durch einen Sportarzt sicherte. In allen Kreisen arbeiteten Kreissportärzte und betreuten in den Kreisen und Bezirken sportärztliche Beratungsstellen. 1971 erfolgte die staatliche Anerkennung als Sportarzt. Bis 1990 erwarben ca. 700 Mediziner nach einem fünfjährigen Studium die Facharztanerkennung. Diese Berufsgruppe ist im reichen Deutschland nicht erforderlich!!!
Ausgeprägt war auch das Zusammenwirken von Trainern, Sportlehrern und Sportärzten. Eine solide Basis für die Breite und die Leistung im Kindersport.
Ein Staat, der viel Engagement und materielle Grundlagen für den Kindersport aufbrachte, hat sich ein bleibendes Denkmal gesetzt, auch wenn Ketzer und Verleumder die DDR als Unrechtstaat bezeichnen.
Die DDR nahm sich das verfassungsmäßige Recht heraus, viel, wenn nicht alles, für gesunde Kinder zu tun.
Dies ist mehr wert als nur eine Fußnote in den Geschichtsbüchern."

Und hier mal die Preisliste für Babyschwimmen heute :

http://www.babyschwimmen-in-berlin.de/aufbau-und-preise.html


zuletzt bearbeitet 25.06.2011 18:43 | nach oben springen

#50

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 18:45
von Pit 59 | 10.125 Beiträge

Wenn ich so was höre habe ich immer Schaum vorm Mund.Ist Dir schon mal aufgefallen,das man die Heruntergekommenen Schwimmbäder der DDR schließen musste.Ist Dir schon mal aufgefallen wieviele Freibäder und Schwimmhallen man nach der DDR baute.Ist Dir schon mal aufgefallen das diese Bäder Hochmodern und den Anforderungen von Sicherheit in allen Belangen genügen.Ist Dir schon mal Aufgefallen das es keine DDR mehr gibt,schade gell.
Du kannst von mir aus noch so viele Bücher und Gesetzblätter von diesem Unrechtsstaat hier rein schreiben.Erstens lese ich das sowieso nicht,und zweitens ist alles nur Propaganda und Lüge.


zuletzt bearbeitet 25.06.2011 18:58 | nach oben springen

#51

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 18:56
von Alfred | 6.841 Beiträge

Pit,

bring doch mal Zahlen !

Und wann war was runtergekommen ?

Wenn ich an das SEZ Berlin denke, dass war 1990 1.A. und auch einige andere Sporteinrichtungen die ich genutzt habe. Einige kamen erst nach 1990 auf den Hund, weil die Mittel massiv gestrichen worden.

Dann könntest Du noch die Frage beantworten, warum auch viele Bäder in Westberlin wegen BAULICHER Mängel geschlossen wurden. Dafür kann man wohl kaum die DDR verantwortlich machen, eigentlich. Aber Du findest sicher einen DREH.

Lies einfach mal:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/inde...detailid=786209


zuletzt bearbeitet 25.06.2011 19:12 | nach oben springen

#52

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 19:28
von Pit 59 | 10.125 Beiträge

Also Alfred ,weil Du der einzigste bist der das noch nicht weiss,ganz Runtergekommen wars im Herbst 1989.Und Glaube mir das war nicht mehr zu Reparieren.
Im Übrigen Babyschwimmen kann sich doch jeder leisten,wenn sogar Dein Kollege Feliks 1056 Euro für einen Kindergrippenplatz Zahlen muss,ab Ende des Jahres,schrieb er jedenfalls.Allein daran muss man erkennen wie Gut es uns in der Bundesrepublik Deutschland geht.


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#53

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 19:29
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Pit 59

Du kannst von mir aus noch so viele Bücher und Gesetzblätter von diesem Unrechtsstaat hier rein schreiben.Erstens lese ich das sowieso nicht,und zweitens ist alles nur Propaganda und Lüge.



Dann darf ich Dich also als allseitig und umfassend gebildete Persönlichkeit auffassen?


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 25.06.2011 19:29 | nach oben springen

#54

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 19:34
von Alfred | 6.841 Beiträge

Pit,

ich frage mich warum Du hier schreibst. Ab und zu beschleicht mich ein seltsamer Eindruck ...

Fakten sind jedenfalls selten.

Jeder kann sich Babyschwimmen leisten, sehe ich anders. Und wenn Feliks sich rund 1.000 Euro für die Kita leisten kann, warum nicht. es ist wohl mehr die Frage zu stellen, warum dies so teuer sein muss.

Ich kenne auch Personen, die können ihren Kindern ein Studium in England, Canada und anderen Ländern finanzieren. Aber trotzdem sehe ich die Probleme die heute nicht wenige haben.


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#55

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 19:37
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von Pit 59

Du kannst von mir aus noch so viele Bücher und Gesetzblätter von diesem Unrechtsstaat hier rein schreiben.Erstens lese ich das sowieso nicht,und zweitens ist alles nur Propaganda und Lüge.



Pit,

dass nenne ich mal eine klare Aussage. Da kann sich jetzt jeder ein gutes Bild von DIR machen .


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#56

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 20:30
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Pit 59
wenn sogar Dein Kollege Feliks 1056 Euro für einen Kindergrippenplatz Zahlen muss,ab Ende des Jahres,schrieb er jedenfalls.Allein daran muss man erkennen wie Gut es uns in der Bundesrepublik Deutschland geht.



Pit falsch, nicht ich zahle sondern Sohn und Schwiegertochter... die Zeiten wo meine so "stressig" waren sind zum Glück vorbei...


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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#57

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 21:37
von Pit 59 | 10.125 Beiträge

Das ist mir schon Klar Feliks,mir ging es mehr um Deine 1056 Euro.Luxuskindergrippe in Dubai,oder eine Einrichtung in Deutschland?


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#58

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 21:42
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Private Einrichtung. Versuch mal hier bei einer öffentlichen Krippe einen Platz zu bekommen, auf alle Vormerkungen haben sie nur Absagen erhalten. Eine Versorgung wie früher in der DDR oder heute im Osten kennt man hier nicht, dafür reißt man aber große Sprüche wie "Kinder sind unsere Zukunft" und lässt sich feiern.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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#59

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.06.2011 23:01
von EK86II (gelöscht)
avatar

Zitat von Pit 59
....Ist Dir schon mal aufgefallen das diese Bäder Hochmodern und den Anforderungen von Sicherheit in allen Belangen genügen......



ist es nicht vielmehr so daß jede menge "Spaßbäder" mit "Erlebnisslandschaften" in die ostzonalen blühenden landschaften gesetzt wurden?
Wassertiefe 1,30 Meter. Vorbei an jeder Realität und Bedarf? zum schwimmen ungeeignet!?

bei so einer unbedarftheit, um es einmal vorsichtig auszudrücken, kann einen wirklich die letzte mahlzeit aufstoßen


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#60

RE: Dunkelsport

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.06.2011 03:29
von Major Tom | 846 Beiträge

An der Überfülle an sportlichen Einrichtungen in der DDR sollte man denken dass die Spitzensportler kein flächendeckendes Doping nötig hatten. Meine Mutter hatte damals meine Schwester ganz schnell von der Sportschule (Schwimmen) genommen als ihr klar wurde was dort so abging.

@ EK86II

Vieleicht solltest du mal vom Nichtschwimmer in den Schwimmerbereich wechseln, dort ist es meistens tiefer wie 1,30m.


Man sollte den Kopf nicht hängen lassen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.
http://www.costarica-forum.net
http://directorios-costarica.com
http://www.link-team.net
zuletzt bearbeitet 26.06.2011 03:31 | nach oben springen


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