#21

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 20.06.2011 12:16
von Blondi | 164 Beiträge

Zitat von Pit 59
Blondi den Brandmeister habe ich mir doch nicht mit Irgendwelchen Maschinisten Lehrgängen geholt,das gehört in einer Stadtfeuerwehr mit 7 LKW dazu,und das sind nicht alle Fahrzeuge.Klar ist eine Beförderung für einen Neuen Kameraden ein weiterer Ansporn um sich rein Zuhängen,aber für die Arbeit Heute,welche mit der technischen Hilfeleistung enorm Zugenommen hat nicht von Bedeutung.Ich kann nicht am Dienstgrad erkennen ob der kamerad was drauf hat oder nicht.



Ich kann nur mit den Worten von @Theo85/2 antworten
"100% Zustimmung"

Mit kam. Gruß Blondi


Sei was du willst, doch habe den Mut es ganz zu sein.


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#22

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 20.06.2011 12:35
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

Ja doch,ist doch auch alles gesagt.Aber das Thema ist jetzt wieder am Kochen,weil jeder Feuerwehrmann nach 40 Dienstjahren mehr Rente bekommen soll.Das ist ein heikles Thema kannste Glauben,wo fängt man an und wo hört man auf.Die Stadtfeuerwehr mit 350-500 !!!! Einsätzen im Jahr erwirtschaftet ja auch Geld (nicht Unbeträchtlich).Der Feuerwehrmann auf dem Dorf (meist Tagsüber gar nicht Einsatzbereit) ansonsten mit sehr sehr wenigen Einsätzen,manchmal sogar gar Keine.Hier jedem gerecht zu werden ist und wird eine schwierige Sache.


zuletzt bearbeitet 20.06.2011 13:10 | nach oben springen

#23

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 20.06.2011 14:57
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

Hallo und vielen Dank an Euch für die Begrüßung.

@ Pit 59
Nun es gab die Profis (Berufsfeuerwehr) da ging es schon etwas ernster zu wie bei uns, denn da war ein Befehl, auch ein Befehl und der musste ausgeführt werden. Wir in der Freiwilligen Feuerwehr hatten da noch etwas Spielraum, also nicht so streng militärisch.
Man muss unterscheiden, die Freiwillige Feuerwehr hatte einen Wirkungsbereich, dieses war entweder der Standort (Dorf, kleine Stadt, Stadtteil), oder ein Betrieb gründete eine Freiwillige Feuerwehr, welche wie bei den Profis Rund um die Uhr im Dienst war. Verschiedene Firmen haben dieses heute noch, es kommt dabei darauf an, was dort hergestellt oder gelagert wird. So war das bei uns auch.
Dann gab es noch einen Unterschied bei der Betriebsfeuerwehr. Es gab dort Freiwillige, die normal ihre Arbeit im Betrieb nachgingen und nur bei Alarm, Feuerwehrmann wurden und es gab betriebsabhängig wie schon erwähnt den Rund um die Uhr-Dienst.
Nach der Grundausbildung qalifizierte ich mich zum DLA-Träger (Angriffstrupp) und war dann einige Jahre auf einem B1000 stationiert. War schon sehr eng in der Bude und wie oft hat man sich die Knochen an der TKS (Tragkraftspritze) blau geschlagen. Später habe ich dann den Gerätewart für DLA und Feuerwehrtechnik gemacht. Ich durfte also die DLA mit Druckluft befüllen, die Flaschen auch auseinandernehmen und von innen Prüfen. Am Lungenautomat oder Druckregler hatte man aber nichts zu basteln, denn alles war ja für den Kameraden lebenswichtig.
Na ja, als ich dann Löschmeister war, ging es vom Dienstgrad ohne ein Studium nicht höher. Also auch nicht mit dem Geld. Ich habe mich dann Ende 1988 entschlossen ein Offiziersstudium (Fernstudium) zu beginnen. Da habe ich dann bebüffelt wie ein Ochse und bin einmal im Monat eine Woche in die Schule gerannt. Im Mai 1990 sollte dann Prüfung sein, da war meine Firma fast schon in Abwicklung und plötzlich fragte man auch nach Geld beim Studium. Ich hätte also meine letzten Monate selbst finanzieren müssen und im Januar 1990 war auch kein Unterricht mehr. Alles eingeschlafen! Kein Ansprechpartner mehr da. Das war dann das Ende. Eines Morgens hatte man unsere Wache ausgeräumt und vieles in den Container geschmissen, nicht einmal den silbernen Schutzhelm hatte man uns gelassen. die wurden an einen Feuerwehr-Historiker verkauft. Das war schon hart. Uns blieb nur noch der treue B1000. Kurz darauf kam die Entlassung.

Und ich habe wieder neu angefangen.

Viele Grüße vom glatten

Hallo Glatter
Warst Du nun in dem Betrieb Hauptamtlich als Feuerwehrmann angestellt oder nicht? Nun ist ein B1000 ein KLF (Kleinlöschfahrzeug) gewesen,mit dem man nun auch nicht soviel anfangen konnte.Maximale Besatzung 6 Mann mit anhängender B-Schlauchhaspel pfeifte das Ding auf dem letzten Loch.Ich kann mir nicht Vorstellen wenn Dein Betrieb sich eine Hauptamtliche Feuerweh leistetet,gab es bestimmt, das Sie "nur" einen B1000 angeschaft haben.Wie will man mit 6 Mann einen effektiven Löschangriff aufbauen.Da kenne ich VEB die hatten TLF,schon allein wegen der Wasserversorgung.Ich bin zu DDR Zeiten in der FFW zum OLM Befördert.Im Übrigen irrst Du gewaltig wenn Du schreibst nur bei der BF müssen Befehle ausgeführt werden.Die Freiwilligkeit hört auf wenn Du bei Alarm auf dem Depot erscheinst,dann hast Du Entscheidungen des Einsatzleiters Auszuführen und das ZZ.

Gruß Peter


zuletzt bearbeitet 20.06.2011 15:22 | nach oben springen

#24

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 20.06.2011 15:23
von der glatte | 1.356 Beiträge

Sorry, hat ein wenig gedauert (Telefon).

Ja, wir gehörten zur Abteilung Sicherheit/Feuerwehr und auch der Betriebsschutz gehörte zur Abteilung. Unser Betriebsteil (Versand) hatte einen B1000 (KLF selbst aufgebaut) mit der B-Schlauchhaspel. Am Tage 06:00-18:00 Uhr waren minimal sechs Kameraden im Dienst, diese konnten durch die zusätzlichen Kameraden (diese waren normale Arbeiter) zur Arbeitszeit ergänzt werden. An fahrzeugen gab es noch einen LO 3000 und einen TLF W50. Die waren aber fast nebenann im anderen Betriebsteil stationiert.

Gruß der glatte


ACRITER ET FIDELITER


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#25

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 20.06.2011 15:27
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

Ja Danke alles Klar.


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#26

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 20.06.2011 15:39
von der glatte | 1.356 Beiträge

@ Peter
Die Entscheidungen des Einsatzleiters auf jeden Fall, doch waren das bei uns in der Betriebsfeuerwehr "Entscheidungen". Diese waren nicht mit einem militärischen Befehl zu vergleichen oder zu verwechseln. Somit schied eine Befehlsverweigerung schon einmal aus. Der Tatbestand Arbeitsverweigerung war hier eher erfüllt.

Es gab sicherlich Unterschiede zwischen einer Freiwilligen Feuerwehr und einer hauptamtlichen Betriebsfeuerwehr. Unser Wirkungsbereich war aber auch nur unser VEB. Nur in Ausnahmefällen und besonderen Situationen, bekamen wir auch Aufgaben außerhalb des Betriebsgeländes übertragen.

Gruß der glatte


ACRITER ET FIDELITER


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#27

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 20.06.2011 15:47
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

Da hast Du Recht wenn,Du vom Betrieb Bezahlt wirst wäre das eine Arbeitsverweigerung.Bei einem Großbrand in der Stadt muss ich als Einsatzleiter "Entscheidungen "fällen,und Sie Befehlmäßig weiter geben,hie abzuwägen ob ein Kooperativer Führungsstil vieleicht Besser wäre als ein Autoritärer ist sehr schwer.Und es gab schon viele Einsatzleiter welche Ihre Entscheidungen vor Gericht Rechtfertigen mussten.


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#28

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 20.06.2011 16:15
von der glatte | 1.356 Beiträge

Entscheidungen müssen schon Befehlsmäßig weitergegeben werden, zum abwägen ist da keine Zeit. Vollkommen richtig!

Ein Kooperativer zusammen mit einem Autoritären Führungsstil wurde bei uns regelmäßig geübt. Unsere Betriebsfeuerwehr übte daher mindestens dreimal im Jahr in einer Großübung, das Miteinander. Wir sollten uns dann praktisch einordnen. War also eine FF als erstes am Brandort, kamen die Entscheidungen vom Einsatzleiter der FF, traf die Berufsfeuerwehr ein wurde die Einsatzleitung von dieser übernommen. Der bisherige Einsatzleiter der FF, gab dann die Entscheidungen der Einsatzleitung an uns weiter. Bei den Berufsfeuerwehren erfolgte die Entscheidung als Befehl direkt. Es wurden immer wieder verschiedene Modelle und Situationen (Führung/Einsatzleitung) geübt. Man wollte die Zusammenarbeit von FF und Berufsfeuerwehren im Wirkungsbereich perfekt machen. Dieses ist auch ganz gut gelungen, denn man kannte sich dann auch.

Übrigens gab es noch einen Unterschied, die Leute von der Berufsfeuerwehr (MdI/Polizei) wurden mit "Genosse" angesprochen, uns sprach man immer mit Kameraden an und unser Arbeitsvertrag war mit einem VEB abgeschlossen. Auch wenn unsere Tätigkeit "Mitarbeiter Sicherheit" im Arbeitsvertrag benannt wurde, waren wir doch Feuerwehrleute mit Dienstgraden der FF.

Warum das so war, keine Ahnung?

der glatte


ACRITER ET FIDELITER


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#29

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 20.06.2011 16:30
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

Warum das so war, keine Ahnung?@der glatte

Die Berufsfeuerwehr waren ja Polizeiangehörige,also eine Militärische Einheit,und wurden demzufolge mit "Genosse" Angesprochen.


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#30

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 29.06.2011 21:29
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

So Theo da sind wir.Du schreibst für eine Stadt wäre das Utopisch?da Irrst Du gewaltig.Ich muss Dir ja als Ortsbrandmeister nicht erzählen das seit der Wende die Technische Hilfeleistung enorme Zahlen erreicht hat.fast zu jedem VKU wir die FFW Alarmiert.Das Natürlich nicht mit der gesamten Wehr sondern in Bereitschaftsgruppen.


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#31

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 29.06.2011 21:47
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

OK, das sehe ich mangels fester Zahlen ein .
Aber ich sehe nicht, wo man dabei einen Unterschied zwischen Stadt -und Dorffeuerwehren herleiten kann.
Wohlgemerkt, bei Freiwilligen Feuerwehren.
Das die Aufgaben der Feuerwehren immer mehr und immer vielfältiger werden, wissen wir alle und das betrifft uns auf dem Dorf genau wie die Städter.
Ich wage mal zu behaupten,der Ausbildungsstand und die Einsatzbereitschaft meiner Leute und der Kameraden in meiner Umgebung steht dem anderer Feuewehrleute (Stadtwehr) nicht nach.
Und nicht zuletzt, weil wir immer weniger Angehörige werden, müssen wir uns immer weiterbilden und trainieren,um unseren Aufgaben gerecht zu werden. Genauso, wie andere auch.
20 bis 30 Einsätze mögen nicht viel sein, aber diese decken das ganze Spektrum ab!


zuletzt bearbeitet 29.06.2011 21:48 | nach oben springen

#32

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 29.06.2011 22:01
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

Theo ich gehe jetzt mal davon aus,das Du Ortsbrandmeister in einer Gemeinde bist.Wenn ich Fragen darf mit was für Fahrzeug(en)
Theo bei uns ist JEDEN Mittwoch 2Stunden Ausbildung,und wenn Du mich Fragen würdest,reicht das Nicht,und ich rede nicht von der Ausbildung an Löschfahrzeugen,.Wir haben RW1 u. RW2 stehen, 1X GWAS,1XGWG1 1X GWG 2.Wir Nehmen zu unseren Einsätzen einen ELW 2 mit welcher die Komplette Leitstelle ersetzt,in diesem Fahrzeug mehrere Computer mit den Gefahrstoffprogrammen,vom Fahrzeug aus können wir weitere Wehren Alarmieren.Theo das ist der Unterschied zwischen einer Stützpunkwehr und einer Gemeinde,Deine Kameraden machen mit Sicherheit auch eine Hervorragende Arbeit,ich sehe das immer auf der Atemschutzübungsstrecke,welche ich manchmal medizinisch Absichere.


zuletzt bearbeitet 29.06.2011 22:27 | nach oben springen

#33

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 29.06.2011 23:24
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Bis jetzt sind wir vom Unterschied zwischen einer Stadt.und einer Dorfwehr ausgegangen.
Stützpunktwehren gibts bei uns auch mit identischer Ausstattung,welche mir durchaus geläufig ist.`
Um Deine Frage zu beantworten,Meine Gemeinde hat ein LF8/6mit Hilfsbeladung .Die Nachbargemeinden haben ein Tanker und auch ein LF.Aus Gründen der Ökonomie und auch der tatsächlichen Einsatzfrequenz werden bei uns Ausbildung und Einsätze zusammen gefahren, bzw. getätigt.
Darüber hinaus kommt dann das System der Stützpunktfeuerwehren zum tragen.
Bei deiner Aussage, das die Ausbildung trotz aller investierter Zeit nicht aussreichend scheint, muss ich Dir allemal recht geben.
Sorry, hatte gerade einen Einsatz. (umgestürzter Baum)


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#34

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 30.06.2011 07:59
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

Ja Theo 85/2 so was ähnliches hatte ich mir schon gedacht,das Du weg musstest.Glaube mir mich hat das in den 35 Jahren schon in und bei jeder Situation erwischt,aber wirklich bei jeder.Das gemeinsame bei Euch macht ja auch Sinn,ich kenne das von unseren Gemeinden,wo viele Tagsüber gar nicht Einsatzbereit sind,weil die Leute nicht da sind.Heute ruft uns ja auch jeder,egal welche Uhrzeit,wenn es Gerechtfertigt ist wäre das auch Überhaupt kein Problem,aber ich habe das auch schon anders erlebt.Beispiele:Mitten in der Nacht Alarm für eine Gruppe "Umgestürzter Baum auf Fahrbahn,Meldender Polizei" Jetzt kommste dahin,liegt da ein Ast den jede weibliche Polizeiangehörige hätte wegräumen können,da reichts mir und da werde ich auch Laut.Beispiel: Sonntag Mittag "Keller unter Wasser"
Kommste hin,im Keller ca.2 cm Wasser,auch da sage ich den Anrufenden schon mal ein paar Takte.Beispiel :Sonnabend Nachmittag "Wespenschwarm an Kinderzimmerfenster" Kommste hin und die Wespen haben Ihr nest im Holzschuppen im Garten gebaut.meine Antwort "Wenn Sie das Weg haben wollen,rufen sie die Schädlingsbekämpfung" Ich könnte die Reihe Fortsetzen,die Bürger denken ganz einfach,Ach da ruf ich jetzt die Feuerwehr,die Kosten nichts,und sitzen sowieso sonst nur Sinnlos rum" Was mich auch noch sehr Ärgert sind mindestens 20 Auslösende BMA,wo man Umsonst Hinfährt,nur weil unterm melder einer Geraucht hat,weil Arbeiten gemacht werden wo Rauchentwicklung ist,oder mangelnde Wartung.
Aber Theo wir wollten das so,und da müssen wir durch. Um unsere Ausrüstung zu Komplettieren (Manche BF würde sich das wünschen) TLF24/50 LF16/12 DLK24/12 ELW1.Dann stehen bei uns noch 2 LF16 für den Kat-Schutz,welche wir aber mit Nutzen können.Durch den wegfall der Zivis werden die auch nicht mehr Besetzt.Und Zu guter letzt und warum auch immer 1 MTW.Ist aber gutes Fahrzeug um Private Sachen (Bier holen,Umzug,oder sonst was zu machen)


zuletzt bearbeitet 30.06.2011 08:11 | nach oben springen

#35

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 30.06.2011 15:28
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

So, jetzt bin ich gerade von meiner Arbeit nach Hause gekommen, trinke meinen Feierabendkaffee und lese Deinen Text, welchen ich voll und ganz bestätigen kann.
Solche Dinge haben wir auch schon zur Genüge erlebt und das regt uns genauso auf, aber was soll mann machen, wir können schliesslich nicht einfach wieder wegfahren!
Jetzt muss ich aber das Protokoll und die Zuarbeit für`s Ordnungsamt(Rechnung) machen und noch beim Bürgermeister antanzen.

Theo 85/2


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#36

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 30.06.2011 15:36
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

Theo eine Rechnung für einen Baum ? Dann war es aber ein Privater und gehörte nicht der Gemeinde ,Oder ?


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#37

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 30.06.2011 15:47
von eisenringtheo | 9.173 Beiträge

Auf Strassen selber wachsen selten Bäume

Quelle: http://www.autobahn-online.de/images/gallerie.html
und die am Rande stehen oft auf Liegenschaften in Privatbesitz
Theo


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#38

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 30.06.2011 16:47
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von Pit 59
Theo eine Rechnung für einen Baum ? Dann war es aber ein Privater und gehörte nicht der Gemeinde ,Oder ?




Ja, das war ein "privater".

Theo 85/2


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#39

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 01.07.2011 15:36
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

Schreibt man doch keine Rechnung Theo,paar Kisten Bier,Bratwürste und Fertig.


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#40

RE: Vorstellung

in Dienstgrade Verteilung BGS NVA GT BW 01.07.2011 15:42
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von Pit 59
Schreibt man doch keine Rechnung Theo,paar Kisten Bier,Bratwürste und Fertig.



Das war mal, mein Bürgermeister steigt mir auf`s Dach, wenn ich nicht richtig abrechne!!

Der Baum war außerhalb der Ortschaft umgebrochen, war aber Privatwald, da muss ich abrechnen auch wenn der Besitzer zwei Kästen Bier hergibt!

Theo85/2


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