#181

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 21.06.2011 22:58
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von S51

Zitat von Hackel39
...hat diese Rüstungsspirale dem RGW und deren Bürger bis zuletzt sehr viel Geld und Ressourcen gekostet, die man im Konsum und zivilen Wirtschaftsinvestitionen viel nüzlicher hätte einbringen können und meine Rede war, daß ein bedeutender amerikanischer Wirtschaftszweig genau davor Angst hatte und damals wie heute die sogenannten Verbündeten (wofür/ wogegen denn eigentlich) immer wieder aufs neue für seine Geschäftsinteressen einspannt.
Mit den Militäreinsätzen zeigt sich, daß wir eben nichts dazu gelernt haben, das nur mal nebenbei.



Ich habe vor kurzem ein Interview mit Hr. Bahr gesehen. Demzufolge war genau dies beabsichtigt und wurde im Bewußtsein der eigenen Stärke auch so durchgezogen.
Unsere Militäreinsätze sind sicher moralisch äußerst fragwürdig aber zumindest wirtschaftsstrategisch machen sie allesamt Sinn. Vorausgesetzt, der jeweilige Gegner spielt netterweise mit und läßt sich verdreschen bzw. siegreich bombardieren. Dass unsere Leute sterben und die von der Gegenseite sowieso damit unsere Wirtschaft besser verdient und der Staat mehr Steuern einnehmen kann, darf man so direkt bloß nicht sagen. Oder, moment, einer hat das getan. Vorher fiel er nicht nennenswert auf aber er ist dann natürlich gegangen.




Wenn nun also die Militäreinsätze Deiner Meinung nach Sinn machen, weil beispielsweise die deutschen Auslandsinvestitionen vor Ort geschützt werden müssen, mal die moralische Perversion der Selbstverständlichkeit Kriege zu exportieren ausgeklammert, so sind ja diese Firmen im Allgemeinem nun mal deshalb im Ausland aktiv um gerade die hohen Steuern und Löhne in Deutschland zu umschiffen.
Rein technisch betrachtet ist es doch ein Widerspruch ausgerechnet solche Firmen mit deutschen Steuermitteln und deutschen Blut im Ausland zu schützen, Firmen, denen der Profit im überregulierten Deutschland nicht mehr ausreichte, die aber immer noch genug Geld haben, um mit Schmiergeldern irgendwelche schwarzafrikanischen Diktatoren zur Auftragserteilung, sagen wir mal für dieses oder jenes Siemens- Kraftwerk zu bewegen.
Wäre es nicht doch legitim, eben solchen kapitalflüchtigen Unternehmen wenigstens einen Teil der Auslandseinsätze in Rechnung zu stellen, hat es nicht auch ein klein wenig mit Marktwirtschaft zu tun, wenn Risikoinvestitionen mit einer Risikoversicherung beaufschlagt werden, immerhin sollte jeder der im Ausland beispielsweise mal krank wird auch eine Auslandskrankenversicherung abschließen, das kann man durchaus miteinander vergleichen.
Oder ist es vielleicht auch so, daß deutsche Soldaten sogar die Investitionen der mit Dax- Unternehmen vor Ort konkurrierenden Firmen zu schützen haben ?
Einmal mehr werden Risiken der Allgemeinheit aufgebürdet und Erträge privat eingestrichen, schlimmer noch, gerade solche Auslandsinvestitionen dienen den ganz großen Firmen immer wieder dazu irgendwelche Verlustgeschäfte zu konstruieren, die gar keine sind, sagen wir mal durch die Gründung verlustreicher Tochtergesellschaften im Hochsteuerland und die Ansiedlung der Gewinnbringer in den Steueroasen.
Das sind die Modelle, die auch Schuldenkrisen betroffener Staaten mit auslösen (Deutschland sollte sich hier nicht allzu sicher sein und sich vorsehen, mit dem Finger auf Griechenland zu zeigen) und auch hier traut sich eine Merkelregierung nicht ran, weil es wieder mal recht unpopulär wäre, vor der eigenen Haustür zu kehren.



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#182

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 21.06.2011 23:06
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Hackel wie richtig Deine Thesen sind sieht man doch am Beispiel Griechenland. Da steht das Großkapital bereit und kauft Staatsanleihen mit 25 und mehr Prozent Zinsen auf Pump und refinanziert diese bei der EZB mit einem mageren Prozent. Nun bleiben also unterm Strich gute 24% Gewinn in den Taschen des Großkapitals, der Spekulanten und einiger reicher Familien und jetzt wo diese von der Pleite bedroht sind und sich auf deutsch gesagt verspekuliert haben, da muss der Steuerzahler einspringen um eben dieses perverse System am Leben zu erhalten und übernimmt die Verluste ganz ohne das auch nur 1% der Gewinne des Monopolkapitals in Frage gestellt wird.

Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren, schöne neue Welt


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#183

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 21.06.2011 23:21
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Hackel wie richtig Deine Thesen sind sieht man doch am Beispiel Griechenland. Da steht das Großkapital bereit und kauft Staatsanleihen mit 25 und mehr Prozent Zinsen auf Pump und refinanziert diese bei der EZB mit einem mageren Prozent. Nun bleiben also unterm Strich gute 24% Gewinn in den Taschen des Großkapitals, der Spekulanten und einiger reicher Familien und jetzt wo diese von der Pleite bedroht sind und sich auf deutsch gesagt verspekuliert haben, da muss der Steuerzahler einspringen um eben dieses perverse System am Leben zu erhalten und übernimmt die Verluste ganz ohne das auch nur 1% der Gewinne des Monopolkapitals in Frage gestellt wird.

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Ist so. Suche noch andere gute Börsentipps...
Theo


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#184

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 21.06.2011 23:28
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Hackel wie richtig Deine Thesen sind sieht man doch am Beispiel Griechenland. Da steht das Großkapital bereit und kauft Staatsanleihen mit 25 und mehr Prozent Zinsen auf Pump und refinanziert diese bei der EZB mit einem mageren Prozent. Nun bleiben also unterm Strich gute 24% Gewinn in den Taschen des Großkapitals, der Spekulanten und einiger reicher Familien und jetzt wo diese von der Pleite bedroht sind und sich auf deutsch gesagt verspekuliert haben, da muss der Steuerzahler einspringen um eben dieses perverse System am Leben zu erhalten und übernimmt die Verluste ganz ohne das auch nur 1% der Gewinne des Monopolkapitals in Frage gestellt wird.

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Leider kam es in meinem Beitrag #166 zu keiner sachlichen Erwiderung meines Argentinien- Abenteuers, lediglich ein Forist, dessen Beitrag komischerweise wieder verschwunden ist unterstellte mir sinngemäß Verantwortungslosigkeit im Umgang mit Junkbonds (Schrottanleihen), stellte aber die Chronologie bewußt auf den Kopf, da es am Anfang ähnlich Griechenland keine solchen waren, weil sich die Ratingagenturen so sicher waren (seit den default -Zahlungsausfall- der Ukraine war ja mit Staatsanleihen nichts mehr passiert... ) und daher war mein Einsatz auch nicht verantwortungslos, wer denkt denn schon daran daß die Gauchos einfach mal nicht mehr zahlen aber es ist eben passiert.
Und so stand Hackel allein im Regen mit seinem Produkt, übrigens ein EMMA (Emaging Market Money Asset) - Fonds der Volks- und Raiffeisenbank bei dem Argentinien mit 25 % gewichtet war zusammen mit weiteren Staaten zwecks Risikostreuung.
Er hat den Teilausfall überlebt und ist nicht verhungert, er hat aber auch niemanden gefunden, den er den Schaden unterjubeln konnte mangels politischen Einflusses.
Darüber werde ich nicht jammern, es zeigt einmal mehr wie wenig man Experten wie denen von Standart & Poors trauen kann, das sind genau solche Quacksalber wie die meisten Treuhandhalunken und Wirtschaftsweisen die alles immer alles nachher schon vorher gewußt haben.



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#185

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 21.06.2011 23:35
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

Zitat von Feliks D.
Hackel wie richtig Deine Thesen sind sieht man doch am Beispiel Griechenland. Da steht das Großkapital bereit und kauft Staatsanleihen mit 25 und mehr Prozent Zinsen auf Pump und refinanziert diese bei der EZB mit einem mageren Prozent. Nun bleiben also unterm Strich gute 24% Gewinn in den Taschen des Großkapitals, der Spekulanten und einiger reicher Familien und jetzt wo diese von der Pleite bedroht sind und sich auf deutsch gesagt verspekuliert haben, da muss der Steuerzahler einspringen um eben dieses perverse System am Leben zu erhalten und übernimmt die Verluste ganz ohne das auch nur 1% der Gewinne des Monopolkapitals in Frage gestellt wird.

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Ist so. Suche noch andere gute Börsentipps...
Theo




Die Chance ist da Theo, nur Mut es ist durchaus möglich, griechische Staatsanleihen zu kaufen, noch besser sind die argentinischen, die liegen seit 3-4 Jahren schon bei 29-30 % Kurswert, waren aber beim Verkauf mal auf 100, wie bei solchen Geschäften üblich.
Ein Geheimtipp sind auch Kolumbianische Bonds *1) , der letzte Schrei...auf sie mit Gebrüll, angeblich gibt es beeindruckende Rohstoffvorkommen und seit der Verlagerung des Drogenkrieges ins Ausland auch eine stabile Regierung.
Zocker aller Länder vereinigt Euch !

*1) Angaben ohne Gewähr !



zuletzt bearbeitet 21.06.2011 23:36 | nach oben springen

#186

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 22.06.2011 07:00
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Wenn die Zentralbanken Pleite gehen, dann geht nach der DDR auch der Westen unter, neue Lügen nehmen ihren Lauf. Ich denke, es ist jetzt Zeit, Mandarin zu lernen. Die neue Regierung braucht Beamte.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/k.../story/11384401
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ch...ns/3691220.html
http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/...aid_954595.html
Theo


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#187

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 22.06.2011 09:47
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Hackel39

Zitat von Feliks D.
Hackel wie richtig Deine Thesen sind sieht man doch am Beispiel Griechenland. Da steht das Großkapital bereit und kauft Staatsanleihen mit 25 und mehr Prozent Zinsen auf Pump und refinanziert diese bei der EZB mit einem mageren Prozent. Nun bleiben also unterm Strich gute 24% Gewinn in den Taschen des Großkapitals, der Spekulanten und einiger reicher Familien und jetzt wo diese von der Pleite bedroht sind und sich auf deutsch gesagt verspekuliert haben, da muss der Steuerzahler einspringen um eben dieses perverse System am Leben zu erhalten und übernimmt die Verluste ganz ohne das auch nur 1% der Gewinne des Monopolkapitals in Frage gestellt wird.

Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren, schöne neue Welt



Leider kam es in meinem Beitrag #166 zu keiner sachlichen Erwiderung meines Argentinien- Abenteuers, lediglich ein Forist, dessen Beitrag komischerweise wieder verschwunden ist unterstellte mir sinngemäß Verantwortungslosigkeit im Umgang mit Junkbonds (Schrottanleihen), stellte aber die Chronologie bewußt auf den Kopf, da es am Anfang ähnlich Griechenland keine solchen waren, weil sich die Ratingagenturen so sicher waren (seit den default -Zahlungsausfall- der Ukraine war ja mit Staatsanleihen nichts mehr passiert... ) und daher war mein Einsatz auch nicht verantwortungslos, wer denkt denn schon daran daß die Gauchos einfach mal nicht mehr zahlen aber es ist eben passiert.
Und so stand Hackel allein im Regen mit seinem Produkt, übrigens ein EMMA (Emaging Market Money Asset) - Fonds der Volks- und Raiffeisenbank bei dem Argentinien mit 25 % gewichtet war zusammen mit weiteren Staaten zwecks Risikostreuung.
Er hat den Teilausfall überlebt und ist nicht verhungert, er hat aber auch niemanden gefunden, den er den Schaden unterjubeln konnte mangels politischen Einflusses.
Darüber werde ich nicht jammern, es zeigt einmal mehr wie wenig man Experten wie denen von Standart & Poors trauen kann, das sind genau solche Quacksalber wie die meisten Treuhandhalunken und Wirtschaftsweisen die alles immer alles nachher schon vorher gewußt haben.




Hackel ich verstehe ja nun auch ein bischen vom Börsen 1 X 1. Daher wundert es mich, das du argentinische Anleihen kaufst, die schon lange hoch spekulativ sind, daher auch hoch verzinslich.Damit einher geht aber auch ein hohes Ausfall-und/oder Kursrisiko Ich glaube Argentinien hatte noch nie AAA Rating gehabt, zur Zeit B. Dann, als du Verluste machtest, kommt auf einmal die Ideologie über die verbrecherische Hochfinanz bei dir zum Vorschein.
Du wolltest also auch mitspielen auf dieser Bühne, musstest aber lernen, dass andere besser waren. Denn bei Spekulationen wird kein neus Geld generiert, sondern nur neu umverteilt. Deine Verluste sind in den Taschen der anderen Gewinne, das ist dir doch hoffentlich klar.
Wenn man also Monopoly spielt, sollte man erstens aufpassen, dass man nicht in den Hotels der Parkstr. landet, und wenn dann doch, nicht auf die Mitspieler schimpfen. Denn zweitens ist doch klar, dass die von dir geschmähte Hochfinanz von den selben Motiven getrieben ist wie du bei der Geldanlage und das heisst : maximaler Profit.Diese Profis haben aber im Gegensatz zu dir und mir erstens einen kühlen Kopf bei ihren Spekulationen und zweitens die besseren Marktkenntnisse.


Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#188

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 22.06.2011 09:51
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von eisenringtheo
Wenn die Zentralbanken Pleite gehen, dann geht nach der DDR auch der Westen unter, neue Lügen nehmen ihren Lauf. Ich denke, es ist jetzt Zeit, Mandarin zu lernen. Die neue Regierung braucht Beamte.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/k.../story/11384401
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ch...ns/3691220.html
http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/...aid_954595.html
Theo




......oder schwiezer dytsch. Dann kommen wir alle zu dir Theo. Dann wirds eng in den Bergen.

Gruß Gert


.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#189

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 22.06.2011 10:06
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von eisenringtheo
Wenn die Zentralbanken Pleite gehen, dann geht nach der DDR auch der Westen unter, neue Lügen nehmen ihren Lauf. Ich denke, es ist jetzt Zeit, Mandarin zu lernen. Die neue Regierung braucht Beamte.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/k.../story/11384401
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ch...ns/3691220.html
http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/...aid_954595.html
Gruß Gert

......oder schwiezer dytsch. Dann kommen wir alle zu dir Theo. Dann wirds eng in den Bergen.



Nein, schafft ihr nicht, weder versteht ihr Sprache noch Politk...
mal was zum lachen (29)
Theo


zuletzt bearbeitet 22.06.2011 10:08 | nach oben springen

#190

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 22.06.2011 11:39
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von Hackel39

Zitat von Feliks D.
Hackel wie richtig Deine Thesen sind sieht man doch am Beispiel Griechenland. Da steht das Großkapital bereit und kauft Staatsanleihen mit 25 und mehr Prozent Zinsen auf Pump und refinanziert diese bei der EZB mit einem mageren Prozent. Nun bleiben also unterm Strich gute 24% Gewinn in den Taschen des Großkapitals, der Spekulanten und einiger reicher Familien und jetzt wo diese von der Pleite bedroht sind und sich auf deutsch gesagt verspekuliert haben, da muss der Steuerzahler einspringen um eben dieses perverse System am Leben zu erhalten und übernimmt die Verluste ganz ohne das auch nur 1% der Gewinne des Monopolkapitals in Frage gestellt wird.

Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren, schöne neue Welt



Leider kam es in meinem Beitrag #166 zu keiner sachlichen Erwiderung meines Argentinien- Abenteuers, lediglich ein Forist, dessen Beitrag komischerweise wieder verschwunden ist unterstellte mir sinngemäß Verantwortungslosigkeit im Umgang mit Junkbonds (Schrottanleihen), stellte aber die Chronologie bewußt auf den Kopf, da es am Anfang ähnlich Griechenland keine solchen waren, weil sich die Ratingagenturen so sicher waren (seit den default -Zahlungsausfall- der Ukraine war ja mit Staatsanleihen nichts mehr passiert... ) und daher war mein Einsatz auch nicht verantwortungslos, wer denkt denn schon daran daß die Gauchos einfach mal nicht mehr zahlen aber es ist eben passiert.
Und so stand Hackel allein im Regen mit seinem Produkt, übrigens ein EMMA (Emaging Market Money Asset) - Fonds der Volks- und Raiffeisenbank bei dem Argentinien mit 25 % gewichtet war zusammen mit weiteren Staaten zwecks Risikostreuung.
Er hat den Teilausfall überlebt und ist nicht verhungert, er hat aber auch niemanden gefunden, den er den Schaden unterjubeln konnte mangels politischen Einflusses.
Darüber werde ich nicht jammern, es zeigt einmal mehr wie wenig man Experten wie denen von Standart & Poors trauen kann, das sind genau solche Quacksalber wie die meisten Treuhandhalunken und Wirtschaftsweisen die alles immer alles nachher schon vorher gewußt haben.




Hackel ich verstehe ja nun auch ein bischen vom Börsen 1 X 1. Daher wundert es mich, das du argentinische Anleihen kaufst, die schon lange hoch spekulativ sind, daher auch hoch verzinslich.Damit einher geht aber auch ein hohes Ausfall-und/oder Kursrisiko Ich glaube Argentinien hatte noch nie AAA Rating gehabt, zur Zeit B. Dann, als du Verluste machtest, kommt auf einmal die Ideologie über die verbrecherische Hochfinanz bei dir zum Vorschein.
Du wolltest also auch mitspielen auf dieser Bühne, musstest aber lernen, dass andere besser waren. Denn bei Spekulationen wird kein neus Geld generiert, sondern nur neu umverteilt. Deine Verluste sind in den Taschen der anderen Gewinne, das ist dir doch hoffentlich klar.
Wenn man also Monopoly spielt, sollte man erstens aufpassen, dass man nicht in den Hotels der Parkstr. landet, und wenn dann doch, nicht auf die Mitspieler schimpfen. Denn zweitens ist doch klar, dass die von dir geschmähte Hochfinanz von den selben Motiven getrieben ist wie du bei der Geldanlage und das heisst : maximaler Profit.Diese Profis haben aber im Gegensatz zu dir und mir erstens einen kühlen Kopf bei ihren Spekulationen und zweitens die besseren Marktkenntnisse.


Gruß Gert




Also Gert, noch ein letzter Versuch, alles zu erklären.
Die argentinischen Anleihen habe ich zu Zeiten gekauft, als zwar ein mittleres Risiko bezüglich der Sparte "Staatsanleihen" bestand, im Vergleich zu Aktien waren sie 1997 aber nicht annähernd so spekulativ.
Aber daß die Knete nun in den Händen der anderen Spekulanten ist, kann ich nicht nachvollziehen, da der Emmitent Argentinien ja z.Z. nur ca. 30 % der geborgten Kohle zurückzuzahlen bereit/ in der Lage ist, wenn man natürlich behauptet, daß dieser Staat ebenfalls als Schuldner ein Spekulant ist, dann stimmt es wieder.
Ich bin davon überzeugt, daß ich das Unvermögen/ die Faulheit/ die Disziplin- und Verantwortungslosigkeit eines Staates mitbezahlt habe.
Es ist davon auszugehen, daß Argentinien aus Angst vor dem eigenem Volk lieber ausländische Gläubiger in die Pfanne haut, als die eigenen Leute, die einen sonst die Autos abfackeln und Warenhäuser plündern.
Laß mich bitte auf Grund anderer Erwiderungen auf meine Beiträge klarstellen, daß es möglicherweise ein unmögliches Verhalten meinerseits ist, die FDJ- Gruppe vor 1989 auf Sozialismus zu trimmen und dann mit dem ersten Westgeld sofort Siemens Aktien zu kaufen.
Der sachliche Grund war der beeindruckende technische Vorsprung im Lokomotivbau, etwas anderes war aber viel wichtiger und das hat nach wie vor mit Marx zu tun.
Eine Arbeiterklasse wird nur dann stark bleiben, wenn sie gut organisiert ist.
Das konnte ich bezogen auf den Sektor Bahn nicht mehr feststellen, so blieben nur eigene Konzepte sich gegen die bevorstehende Ausbeutung zu wehren und dazu gehörte das Ziel, so schnell wie möglich in der finanziellen Freiheit anzukommen, dabei hatte ich zwischenzeitlich sehr viel riskiert und hatte 2005 dieses Lebensziel erreicht.
Wie ich schon früher andeutete kam in etwa zu dieser Zeit die Ansage des staatlichen Arbeitgebers DB nur dann noch beschäftigt zu werden, wenn man sich mit dem Abstieg in die Zeitarbeit mit fast 30% weniger Lohn einverstanden erklärte.
Ich war somit nicht mehr erpressbar, konnte jedoch nicht wirklich wissen, ob ich danach bei einem seriösen Arbeitgeber landete, es stand nur die unvermeidbare Kündigung für mich fest, etwas anderes hatte ich gar nicht auf der Rechnung.
Nur stand eben nicht mehr die Existenz auf dem Spiel, so daß es eigentlich moralisch vertretbar ist sich Feinde (die durch und durch kapitalistische Börse), die man nicht besiegen kann zum Partner zu machen.
Gleichwohl verhalte ich mich mit lokalpatriotischen Einkaufsverhalten, stark unterdurchschnittlichem Ressourcenverbrauch (keine Flugreisen/ Auto/ Klimaanlagen u.v.a.) und Privatspenden von jährlich um die 1000 Euro für verschiedene gemeinnützige Zwecke nicht unsolidarisch, andererseits wäre ich wohl 1988 ziemlich entsetzt gewesen, wenn ich mich damals schon im Jahr 2011 hätte sehen können.
Über allem steht aber, daß ich fest davon überzeugt bin, daß nur bestenfalls 20 % der DDR- Bürger wirklich fit für den Sozialismus waren und wenn die Ware DDR eben zuletzt wie Blei in den Regalen lag, so muß man eben das Sortiment ändern.
Mögen andere darüber richten, ob das nun Verrat ist oder nicht.



zuletzt bearbeitet 22.06.2011 11:54 | nach oben springen

#191

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 22.06.2011 12:28
von Gert | 12.356 Beiträge

Hackel du musst dich vor mir nicht rechtfertigen über das was du machst und was du nicht machst. Ich wollte mit meinem Post nur mal den Widerspruch zwischen deinem Handeln und deinen Worten aufzeigen. Mehr nicht.


Gruß Gert


.
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#192

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 22.06.2011 13:40
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

Zitat von Gert

Zitat von eisenringtheo
Wenn die Zentralbanken Pleite gehen, dann geht nach der DDR auch der Westen unter, neue Lügen nehmen ihren Lauf. Ich denke, es ist jetzt Zeit, Mandarin zu lernen. Die neue Regierung braucht Beamte.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/k.../story/11384401
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ch...ns/3691220.html
http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/...aid_954595.html
Gruß Gert

......oder schwiezer dytsch. Dann kommen wir alle zu dir Theo. Dann wirds eng in den Bergen.



Nein, schafft ihr nicht, weder versteht ihr Sprache noch Politk...
mal was zum lachen (29)
Theo





Aber ihr könnt stolz darauf sein, daß eure Bahn noch nicht privatisiert wurde und auch darauf, daß ihr mit viel weniger finanziellen Mitteln erheblich mehr Fahrgäste in eure Züge lockt als wir Deutschen.
Sowohl die SBB (CH) als auch BLS haben schon in enormen Umfang ausgemusterte Reichsbahner und Mehdornopfer (DB AG) in ihre Reihen aufgenommen und keiner von denen die ich dort kenne, ist je zurück gekommen.
Die SBB- Sparte in Deutschland ist aber im Einkommensvergleich nur unteres Mittelfeld, alles wohl eine Frage des Marktes.



zuletzt bearbeitet 22.06.2011 13:42 | nach oben springen

#193

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 22.06.2011 15:17
von Pit 59 | 10.153 Beiträge
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#194

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 23.06.2011 00:07
von Tobeck | 488 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

Zitat von Gert
.....oder schwiezer dytsch. Dann kommen wir alle zu dir Theo. Dann wirds eng in den Bergen.


Nein, schafft ihr nicht, weder versteht ihr Sprache noch Politk...
mal was zum lachen (29)
Theo





Zu dem Thema Schweizer und DDR gibt es die schweizer Fernsehdokumentation Schweizer im Stasi-Knast, die auch schon in der ARD und in 3sat lief. Aber vermutlich kennst Du die schon.


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#195

RE: die DDR ging unter und eine Lüge nahm ihren Lauf.

in Das Ende der DDR 23.06.2011 10:12
von Lebowski | 61 Beiträge

Was wird wohl Herr Merkel, unserer Kanzler zu EK82/2`s Post sagen???


Wer interessieren will, muss provozieren.


Salvador Dali
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#196

RE: die DDR ging unter und eine Lüge nahm ihren Lauf.

in Das Ende der DDR 23.06.2011 15:37
von Polter (gelöscht)
avatar

Das letzte Stück der DDR soll gerettet werden: /link http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,769709,00.html


zuletzt bearbeitet 23.06.2011 15:37 | nach oben springen

#197

RE: die DDR ging unter und eine Lüge nahm ihren Lauf.

in Das Ende der DDR 23.06.2011 16:36
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Polter
Das letzte Stück der DDR soll gerettet werden: /link http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,769709,00.html



Der Konzernchef macht aber nicht genau fest, woran er sich nun erinnert fühlt, wenn er in Helgoland das letzte Stück DDR auszumachen glaubt, wahrscheinlich denkt er an entvölkerte und entindustrialisierte Landstriche im deutschen Osten, an desillusionierte Einwohner und den Traum, sich durch die Vereinigung mit einer anderen Insel wo auch bloß Sand ist, verbessern zu können.
Sollte man aber dort die DDR neu gründen wollen, so würde ich mich gerne zum Probewohnen anmelden, im Moment überlege ich aber noch welche drei Dinge ich dorthin mitnehmen würde, wenn ich auf diese geheimnisvolle Insel übersiedeln würde...



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#198

RE: die DDR ging unter und eine Lüge nahm ihren Lauf.

in Das Ende der DDR 23.06.2011 18:54
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Hackel er beschreibt doch genau weshalb es für ihn das letzte Stück DDR ist...

Zitat
Gruselige Unterkünfte, miese Restaurants, schlechte Infrastruktur - das einstige Touristenparadies Helgoland ist für Kritiker das "letzte Stück DDR".


Scheinbar noch so ein selbsternannter "Experte"...


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#199

RE: die DDR ging unter und eine Lüge nahm ihren Lauf.

in Das Ende der DDR 23.06.2011 19:33
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Polter
Das letzte Stück der DDR soll gerettet werden: /link http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,769709,00.html



..............................................................................................................................

Wenn man keine Beziehung zu der außergewöhnlichen Natur von Helgoland hat und nur wegen Schnaps, Zigaretten, Luxusuhren und anderem Schnickschnack Deutschlands einzige Hochseeinsel besucht, so muß man sich ja nicht wegen "miesen Übernachtungsmöglichkeiten" aufregen, die man ja nicht in Anspruch nehmen braucht weil man ja nach einigen Stunden Aufenthalt mit dem selben Schiff zurückfahren kann. Für mich ist und war Helgoland immer eine Reise wert. Es ist schon schlimm, wenn es immer Leute gibt, die über Alles etwas zu meckern haben. Helgoland mit seinen Lummen und Kegelrobben, eines der schönsten "Ecken" Deutschlands, man muß nur mal dagewesen sein.
Helgoland gehört übrigens zum Landkreis Pinneberg, wer hätte das für möglich gehalten?
Schönen Gruß aus Kassel.

PS: Was die Infrastruktur angeht: Du kannst ganz bequem das Oberland abwandern ohne daß Dich ein Automobil stört. Möchtest Du da etwa eine Autobahn haben, Hackel?


zuletzt bearbeitet 23.06.2011 19:37 | nach oben springen

#200

RE: die DDR ging unter und eine Lüge nahm ihren Lauf.

in Das Ende der DDR 23.06.2011 20:55
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Hackel er beschreibt doch genau weshalb es für ihn das letzte Stück DDR ist...

Zitat
Gruselige Unterkünfte, miese Restaurants, schlechte Infrastruktur - das einstige Touristenparadies Helgoland ist für Kritiker das "letzte Stück DDR".


Scheinbar noch so ein selbsternannter "Experte"...



Komisch, die Jacke hab ich mir gar nicht angezogen, Begriffe wie Schlaglochpatenschaften und Streckenstilllegungen kannte ich vor der Wende gar nicht und in jeden Kleckerbetrieb wo wir mit unseren Zügen gestrandet waren, gab es immer eine Kantine, die oft rund um die Uhr geöffnet hatte, na gut die geringe Restaurantdichte war in der DDR mangels arbeitsferner Wohlfühlgesellschaft mit enormer Tagesfreizeit kein fundamentales Problem.
Wenn ich die Bettelei, ob denn nicht jemand die Bahnstrecke Stolberg/ Harz- Rottleberode kaufen will oder Bahnimmobilien entlang der Unstrutbahn durch Kauf vor dem Verfall retten möge höre, denke ich manchmal wir sind heute viel ärmer als früher, ein elendes Gezerre ums Geld, der Staat schröpft die Länder, die Landesregierungen legen ihren Kommunen faule Eier ins Nest, in den Einheitsgemeinden balgen sich die Ortsteile untereinander, Spielplätze werden von engagierten Eltern privat finanziert, weil die Kinder schneller groß sind als der Gemeinderat einen Beschluß durchgeprügelt hat.
Und alle, die sich über die schönen neuen Straßen und Gebäude freuen, mögen niemals vergessen, daß sehr oft privates Geld eingeflossen ist, daß viele Anwohner das letzte Hemd gegeben haben, um den Abwasseranschluß oder den Fußweg bezahlen zu können.



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