#141

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 17.06.2011 14:52
von eisenringtheo | 9.169 Beiträge

Zitat von Hackel39


Der Preisvorteil West im Bezug auf das Fernsehgerät ist nach 7-8 Jahren Gebühreneinzug neutralisiert, so etwas kannten wir im Osten nicht.....


Wirklich nicht? Das waren doch 10 M pro Monat??? Und falls man hinterzogen hat, könnte die GEZ rein theoretisch das Geld noch heute rückwirkend und mit Zins einfordern.... wenigstens theoretisch.
zu:

Quelle: http://www.ichblogdich.de/pvtblogdata/im...eiben_gross.jpg
ich nehme mal an, das ist ein Ulk oder eine Betrügerei... Unterschrift!!!! Erich H./ GEZ Logo falsch. usw
Theo


zuletzt bearbeitet 17.06.2011 15:02 | nach oben springen

#142

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 17.06.2011 14:59
von Tobeck | 488 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

ich nehme mal an, das ist ein Ulk oder eine Betrügerei...



Ulk!


zuletzt bearbeitet 17.06.2011 15:05 | nach oben springen

#143

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 17.06.2011 15:13
von Polter (gelöscht)
avatar

Um die Pfunde von Daten beim Zitieren zu sparen:
Beitrag#108 vom User Gert:

So groß ist das Ansehen der Politiker nicht, daß man ihnen folgen muß. Kritik und madig machen ist nicht schwer, schau mal:

/link http://www.rp-online.de/politik/deutschl...id_1009955.html


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#144

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 17.06.2011 16:57
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Es gab auch in der DDR eine Rundfunkgebühr!

"...Rundfunkgebühr in der DDR

In der DDR galten folgende Sätze (pro Monat):

(Rundfunk-Anordnung vom 28. Februar 1986)
Rundfunk 2 Mark
Rundfunk und I. Fernsehprogramm 8 Mark
Rundfunk und I. und II. Fernsehprogramm 10 Mark

Für ein Autoradio waren weitere 0,50 Mark zu entrichten. Zusätzlich war eine „Kulturabgabe“ von 0,05 Mark je gewähltem Satz zu zahlen. Zuständig für den Gebühreneinzug war der Postzeitungsvertrieb. Es konnten dann je Haushalt beliebig viele der entsprechenden Geräte betrieben werden, auch auf Reisen und auf dem Wochenendgrundstück. Lehrlinge, Schüler, Studenten brauchten keine Gebühren zu zahlen, wenn ihre Einkünfte die Leistungen der Sozialfürsorge nicht überschritten. Bestimmten Bürgern (Alters- und Invalidenrenter) konnten auf Antrag die Gebühren erlassen werden..."

Quelle: wiki


zuletzt bearbeitet 17.06.2011 16:57 | nach oben springen

#145

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 17.06.2011 17:11
von Zecke (gelöscht)
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Zitat von glasi
es könnte ja mal jeder schreiben wie es ihm nach 1989 ergangen ist. ob er sich PERSÖNLICH verbessert hat oder nicht. weil ich kann mir gut vorstellen denen es besser geht sind die größten nörgler. bin mal gespannt. lg glasi



Was ist besser gehen? Dem Trade nach, mehr ,noch mehr, vieeeeel Geld haben. Das ist sowas von stupiede.Das einzige Ideal die Jagd nach Geld.Ja ich habe heute mehr Geld, aber es geht mir keineswegs besser. Die menschlichen Kontakte und das Zusammengehörigkeitsgefühl in der DDR waren mir tausend mal mehr wert. "Allen Menschen recht getan ist eine Kunst die niemand kann."
Aber in der DDR hat man wenigstens den Veruch gemacht.
Gruß Zecke


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#146

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 17.06.2011 17:28
von Zecke (gelöscht)
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Zitat von Pit 59
Hätte ein privater auch in der DDR welche beschäftigt die er nicht unbedingt braucht? @Turtle

Das ist ein ganz Entscheidender Satz.Die VEB waren mit Leuten Vollgestopft um ja keine Arbeitlosen zu Haben.Manchen Ihre Arbeit war auch Geheim,die war so Geheim das Sie selber nicht wussten was Sie hier im Betrieb machten.Und es soll mir keiner kommen das wäre nicht wahr.Bis zur Wende (Gott sei Dank) habe ich in einem Betrieb als Dreher gearbeitet welcher Bügelmaschinen Herstellte,254 Betriebsangehörige und davon 51 Produktionsarbeiter.Kann mir mal einer Erklären wie das Funktionieren soll ?

Natürlich macht das kein privater, der wälzt sie auf die Allgemeinheit, auf die die Arbeitslosenversicherung bezahlen müssen ab. Aber die Betriebe gehörten ja in der DDR dem Volk. Also war es richtig das jeder etwas beigetragen hat.(Ich gebe es zu manchmal nicht viel)

Gruß Zecke




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#147

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 17.06.2011 17:33
von Pit 59 | 10.134 Beiträge

Aber die Betriebe gehörten ja in der DDR dem Volk.@Zecke

Na da bin ich mal gespannt wann mir mein Anteil Überwiessen wird.


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#148

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 17.06.2011 17:35
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Zitat von Pit 59
Aber die Betriebe gehörten ja in der DDR dem Volk.@Zecke

Na da bin ich mal gespannt wann mir mein Anteil Überwiessen wird.



Pit59 da warten wir alle noch drauf

es soll mal einen Plan gegeben haben ,den Anteil wirklich auszuzahlen.Aber dann kam die Treuhand.......


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#149

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 17.06.2011 17:45
von Zecke (gelöscht)
avatar

Zitat von Pitti53

Zitat von Pit 59
Aber die Betriebe gehörten ja in der DDR dem Volk.@Zecke

Na da bin ich mal gespannt wann mir mein Anteil Überwiessen wird.



Pit59 da warten wir alle noch drauf

es soll mal einen Plan gegeben haben ,den Anteil wirklich auszuzahlen.Aber dann kam die Treuhand.......




Natürlich nie, wir haben uns ja widerstandslos enteignen lassen. Vermutlich wegen ein paar Bananen.

Gruß Zecke


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#150

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 18.06.2011 08:31
von Pit 59 | 10.134 Beiträge

Natürlich nie, wir haben uns ja widerstandslos enteignen lassen@Zecke

Na da bin ich aber Froh das ich meinen Kram schon mal Vorsorgehalber Früher Mitgenommen habe.


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#151

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 18.06.2011 13:22
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Pitti53

Zitat von Pit 59
Aber die Betriebe gehörten ja in der DDR dem Volk.@Zecke

Na da bin ich mal gespannt wann mir mein Anteil Überwiessen wird.



Pit59 da warten wir alle noch drauf

es soll mal einen Plan gegeben haben ,den Anteil wirklich auszuzahlen.Aber dann kam die Treuhand.......




Aber das neue Eigentum wäre auch eine Riesenverpflichtung gewesen.
Die umgetauschten 1:1 und 1:2- Guthaben hätte man dann zu weiten Teilen in die zugeteilten Betriebe stecken müssen anstatt breitärschige Autos zu kaufen und in die Südsee zu fliegen, so ist das nun mal.
Heute trauern viele den vertanen Chancen nach die wir eigentlich nie hatten, selbst wenn das mit der Aufteilung des Volksvermögens unter das Volk jemand organisiert hätte.
Eines von hunderten Beispielen der wirtschaftlichen Kriegsführung gegen potentielle neue Marktteilnehmer war das Vorgehen von Wienerberger Zement, die monatelang zum Selbstkostenpreis Dachziegel in die Baumärkte gekarrt haben, um die angesichts des bevorstehenden Baubooms perspektivreiche ostdeutsche Ziegelindustrie durch Dumpingpreise rechtzeitig auszurotten.
Das wäre der Part der Treuhandhalunken gewesen, da aufzupassen, statt dessen haben kriminelle Insolvenzverwalter mit sechsstelligen Minutenhonoraren alles abgewickelt was sie in ihre schmutzigen Hände bekamen, aber auch die haben nur im Auftrag gehandelt, im Auftrag einer westdeutschen Industrie, die an den Grenzen ihres Wachstums angekommen war.
Das einzige, was einen noch ein wenig stolz macht, das sind die wenigen DDR- internen Investoren, die seriöse private Geldgeber im Westen gefunden hatten und ihr Geschäft fortgesetzt haben, sagen wir mal Rotkäppchen Freiburg oder Kathi Halle, viele gibt es davon leider nicht.



zuletzt bearbeitet 18.06.2011 13:29 | nach oben springen

#152

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 18.06.2011 14:45
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Hackel39

Zitat von Pitti53

Zitat von Pit 59
Aber die Betriebe gehörten ja in der DDR dem Volk.@Zecke

Na da bin ich mal gespannt wann mir mein Anteil Überwiessen wird.



Pit59 da warten wir alle noch drauf

es soll mal einen Plan gegeben haben ,den Anteil wirklich auszuzahlen.Aber dann kam die Treuhand.......




Aber das neue Eigentum wäre auch eine Riesenverpflichtung gewesen.
Die umgetauschten 1:1 und 1:2- Guthaben hätte man dann zu weiten Teilen in die zugeteilten Betriebe stecken müssen anstatt breitärschige Autos zu kaufen und in die Südsee zu fliegen, so ist das nun mal.
Heute trauern viele den vertanen Chancen nach die wir eigentlich nie hatten, selbst wenn das mit der Aufteilung des Volksvermögens unter das Volk jemand organisiert hätte.
Eines von hunderten Beispielen der wirtschaftlichen Kriegsführung gegen potentielle neue Marktteilnehmer war das Vorgehen von Wienerberger Zement, die monatelang zum Selbstkostenpreis Dachziegel in die Baumärkte gekarrt haben, um die angesichts des bevorstehenden Baubooms perspektivreiche ostdeutsche Ziegelindustrie durch Dumpingpreise rechtzeitig auszurotten.
Das wäre der Part der Treuhandhalunken gewesen, da aufzupassen, statt dessen haben kriminelle Insolvenzverwalter mit sechsstelligen Minutenhonoraren alles abgewickelt was sie in ihre schmutzigen Hände bekamen, aber auch die haben nur im Auftrag gehandelt, im Auftrag einer westdeutschen Industrie, die an den Grenzen ihres Wachstums angekommen war.
Das einzige, was einen noch ein wenig stolz macht, das sind die wenigen DDR- internen Investoren, die seriöse private Geldgeber im Westen gefunden hatten und ihr Geschäft fortgesetzt haben, sagen wir mal Rotkäppchen Freiburg oder Kathi Halle, viele gibt es davon leider nicht.





Wenn das deine wirkliche Meinung zur Vereinigung der deutschen Staaten ist, tut mir jede Steuermark leid, die ich seit 1989 für diese nationale Vorhaben aufgebracht habe. Einfach unterirdisch, deine Einschätzung. Ich hoffe dass du mit dieser Meinung zu einer kleinen Minderheit in den neuen Ländern gehörst.


Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#153

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 18.06.2011 14:48
von Pit 59 | 10.134 Beiträge

Ich hoffe dass du mit dieser Meinung zu einer kleinen Minderheit in den neuen Ländern gehörst.@Gert

Deine Hoffnung geht mit Sicherheit in Erfüllung.Mir wird schlecht wenn ich so was Lese.


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#154

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 18.06.2011 14:49
von Gelöschtes Mitglied
avatar

nee, wir werden mehr!
Ich vertrat diese Meinung schon immer.


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#155

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 18.06.2011 15:52
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von Hackel39

Zitat von Pitti53

Zitat von Pit 59
Aber die Betriebe gehörten ja in der DDR dem Volk.@Zecke

Na da bin ich mal gespannt wann mir mein Anteil Überwiessen wird.



Pit59 da warten wir alle noch drauf

es soll mal einen Plan gegeben haben ,den Anteil wirklich auszuzahlen.Aber dann kam die Treuhand.......




Aber das neue Eigentum wäre auch eine Riesenverpflichtung gewesen.
Die umgetauschten 1:1 und 1:2- Guthaben hätte man dann zu weiten Teilen in die zugeteilten Betriebe stecken müssen anstatt breitärschige Autos zu kaufen und in die Südsee zu fliegen, so ist das nun mal.
Heute trauern viele den vertanen Chancen nach die wir eigentlich nie hatten, selbst wenn das mit der Aufteilung des Volksvermögens unter das Volk jemand organisiert hätte.
Eines von hunderten Beispielen der wirtschaftlichen Kriegsführung gegen potentielle neue Marktteilnehmer war das Vorgehen von Wienerberger Zement, die monatelang zum Selbstkostenpreis Dachziegel in die Baumärkte gekarrt haben, um die angesichts des bevorstehenden Baubooms perspektivreiche ostdeutsche Ziegelindustrie durch Dumpingpreise rechtzeitig auszurotten.
Das wäre der Part der Treuhandhalunken gewesen, da aufzupassen, statt dessen haben kriminelle Insolvenzverwalter mit sechsstelligen Minutenhonoraren alles abgewickelt was sie in ihre schmutzigen Hände bekamen, aber auch die haben nur im Auftrag gehandelt, im Auftrag einer westdeutschen Industrie, die an den Grenzen ihres Wachstums angekommen war.
Das einzige, was einen noch ein wenig stolz macht, das sind die wenigen DDR- internen Investoren, die seriöse private Geldgeber im Westen gefunden hatten und ihr Geschäft fortgesetzt haben, sagen wir mal Rotkäppchen Freiburg oder Kathi Halle, viele gibt es davon leider nicht.





Wenn das deine wirkliche Meinung zur Vereinigung der deutschen Staaten ist, tut mir jede Steuermark leid, die ich seit 1989 für diese nationale Vorhaben aufgebracht habe. Einfach unterirdisch, deine Einschätzung. Ich hoffe dass du mit dieser Meinung zu einer kleinen Minderheit in den neuen Ländern gehörst.


Gruß Gert




Das Volk ist das eine und die Regierung ist das andere, sag doch einfach was genau Dir nicht paßt.
Wenn Du beweisen kannst, daß diese Regierung Dienstleister des Volkes sind so wie der urdemokratische Ansatz jeder modernen Industriegesellschaft ist, so wäre diese Argumentation sehr interessant für mich und vielleicht ist meine Meinungsbildung ja noch nicht abgeschlossen.
Wenn selbst Bundespolitiker zugeben, das Gefühl zu haben, sie können nichts mehr bewegen, wenn selbst ehemalige Widerstandskämpfer der DDR und spätere Lokalpolitiker einer gesamtdeutschen Kleinstadt, sagen wir mal Rudolstadt, entnervt hinschmeißen, weil sie von finanziellen Zwängen und übergeordneter Borniertheit frustriert sind, so sehe ich nun mal Parallelen zur Endzeitstimmung in der DDR.
(Die Quelle http://www.youtube.com/watch?v=djvSHKSfo...F8C8584&index=1)
Ich glaube in einem dieser sechs Teile wurde ein Thüringer befragt, der auch einst voller Optimismus in die neue Zeit gestartet war und enttäuscht zurück geblieben ist.
Kann aber auch eine andere Doku gewesen sein, ich habe etliche davon, als auch als Kauf- DVD, meine Meinung dazu ist nicht spontan und auf Bild- Fundamente gebaut.
Ich schließe aus Deiner Protestantwort, daß der größte Teil der westdeutschen Investoren also reine Patrioten waren, ist es das was Du hören willst ?



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#156

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 20.06.2011 23:02
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von EDGE-Henning
nee, wir werden mehr!
Ich vertrat diese Meinung schon immer.


Es ist wohl die Tragik solcher Foren, daß man sich sofort in Grabenkämpfen wieder findet, wenn es eben nichts zu schmußen gibt und teilweise sogar selektives Vergessen verlangt wird wenn es um die Vereinigungsschweinereien geht, die es nicht nur ausnahmsweise sondern massenhaft gegeben hat und daß einzelne steuernzahlende Foristen die Nachweisführung darüber als persönlichen Angriff aufnehmen.
Definitiv waren die westdeutschen Transfereliten in Rohwedders Treuhandanstalt (THA) nicht erste Reihe der BRD- Wirtschaft, sondern überwiegend junge Studienabsolventen mit kaum vorhandener Berufspraxis bzw. andererseits ausgemusterte und überforderte Wirtschaftslenker.
Leider war die Chance einer verantwortungsvollen Verwertung des DDR- Volksvermögens mit der hektisch zusammengezimmerten Währungsunion ein für alle mal vertan, mit Rohwedders Amtsantritt kam nur noch die schnellstmögliche Entstaatlichung und "Entwertung der Betriebe in Frage.
Niemals werde ich vergessen, wie jämmerlich Rohwedders Appelle für die nationale Aufgabe vom Oktober 1990 als nicht mal ein Dutzend Freiwillige für diese Art des Patriotismus zusammenkamen, gescheitert waren, erst als Kohl sich einklinkte, kratzte man mit Ach und Krach ca. 300 Führungskräfte zusammen, deren Loyalität überwiegend aber bis zum Schluß unklar war und eben weil keiner wollte, gab es diese massenhafte Vereinigungskriminalität.
Bis 1992 hatte man schließlich knapp 1200 westdeutsche Mitarbeiter in ausnahmslos leitenden Posten, während 2700 Ostdeutsche in den unteren Hierarchien angesiedelt waren und mehr brauche ich da gar nicht zu wissen.
Zwar kann man Rohwedder selbst ansatzweise patriotische Motive zugestehen, immerhin stammte er aus Gotha und kam freiwillig um den glücklosen Bundesbahnchef Gohlke endlich zu erlösen, aber die Mehrheit faßte die DDR als Abenteuer und erste Stufe auf der Karriereleiter auf, sowas gibt es heute nur noch im Dschungelcamp.
An dieser einmaligen Zivilisierungsmission sind unzählige Beutegermanen reich geworden und die golden boys, die bei ihrem Trip eine entindustrialisierte entvölkerte Zone zurück gelassen haben, feiern sich heute noch als Pioniere des Aufbaus und da möge man doch bitte Verständnis dafür zeigen, daß bei dieser Feier nicht alle anwesend sein wollen und wenn ich ganz oben lese "Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Gegenwart nicht verstehen" so ist es eben doch so, daß die ganze Geschichte erzählt werden muß.



zuletzt bearbeitet 20.06.2011 23:06 | nach oben springen

#157

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 20.06.2011 23:13
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Hackel ich lese Deine Texte sehr gerne! Bei aller Realität enthalten sie eine differenzierte und begründete Kritik an Ost wie West und werden dadurch sehr greifbar und regen zum Nachdenken an. Weder kann man Dir einseitiges Bejubeln der DDR, noch Anbetung des gottgleichen Westens unterstellen. Diese fehlenden Angriffsflächdn zwingen einen geradezu sich noch mehr als üblich mit den Inhalten auseinanderzusetzen und machen Deine Beiträge in meinen Augen daher sehr wertvoll.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 20.06.2011 23:15 | nach oben springen

#158

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 20.06.2011 23:55
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Hackel ich lese Deine Texte sehr gerne! Bei aller Realität enthalten sie eine differenzierte und begründete Kritik an Ost wie West und werden dadurch sehr greifbar und regen zum Nachdenken an. Weder kann man Dir einseitiges Bejubeln der DDR, noch Anbetung des gottgleichen Westens unterstellen. Diese fehlenden Angriffsflächdn zwingen einen geradezu sich noch mehr als üblich mit den Inhalten auseinanderzusetzen und machen Deine Beiträge in meinen Augen daher sehr wertvoll.



Nun ja, es ist wohl meinem damaligen Mitläufertum etwas geschuldet, heute genauer hinzuhören, was oben so propagiert wird und was ich ein für alle mal gelernt habe ist, sich weder die Euphorie (der Wohlstand kommt bei den Menschen an...Merkel) noch die Depression (die Banken sind systemrelevant und müssen um jeden Preis gerettet werden...auch Merkel) der sog, Eliten auf sich herab zu projizieren.
Deshalb ist auch Deutschland Fußballweltmeister und Pabst geworden und nicht Hackel.
All diese Ansagen haben einen konkreten Hintergrund und sind effektiv dazu geeignet, mich entweder für dumm zu verkaufen oder abzuzocken, das wäre dann eine Wahl zwischen Cholera und Pest.
Meine private Strategie konnte ab 1989 nur so aussehen, sich von diesem neuen Apparat so gut es geht frei zuschwimmen und das habe ich 2005 mit dem Erreichen meiner finanziellen Freiheit geschafft.
So wie ich hier auftrete, habe ich sowohl kriminellen Arbeitgeber, die mich in die Zeitarbeit drücken wollten und sich selbst innerhalb weniger Jahre die Gehälter versechsfachen als auch bornierten Behörden signalisiert, daß es doch eine sehr wirksame Wehrhaftigkeit gibt, die sich auch der kleine Arbeitnehmer/ Kunde/ Klient oder was auch immer zu eigen machen kann.
Daß man zu solchen durchaus opferreichen Schlachten gezwungen wird, um nicht in dieser Betrügerökonomie unterzugehen, fasse ich trotz aller materiellen Sicherheit als schlimmen Abstieg auf, die eine Gesellschaftsordnung die sich für siegreich hält, nachdenklich machen sollte.
Natürlich habe ich auch hin und wieder festgestellt, daß gewisse Erinnerungslücken aus meiner DDR- Biografie mit nicht ganz wirklichkeitstreuen Mosaiksteinchen geflickt wurden, aber vieles was heute an Reportagen, authentischer Literatur und wissenschaftlichen Abhandlungen (sehr zu empfehlen die "Horch und Guck", dem Gegenpol der DDR- Euphoristen) deckt sich mit meinen persönlichen Erinnerungen.
Übrigens gab es kürzlich in der "Welt" einen sehr ausführlichen Bericht über diese Problematik der Widerspiegelung alter Erinnerungen nach Jahren und Jahrzehnten, dabei kam z.B. heraus, daß Probanden, nachdem einer damit anfing zu behaupten, daß man sich bei der gedanklichen Begehung eines Warenhauses an einen Spielzeugartikel erinnert, den es im angegebenem Warenhaus gar nicht geben konnte, sich 90% der übrigen Befragten auch genauso an diesen Artikel erinnern konnten, einfach phänomenal solche Studien, gleiches geschah auch mit Verkehrsunfällen in die man Tatsachen hineinfantasiert hatte, die gar nicht stimmten, von vielen anderen Testpersonen aber nachgeplappert wurden, weil einer damit anfing von einer gar nicht anwesenden Person zu reden, eben genau, um dieses Phänomen nachzuweisen.
So etwas ist wohl eher ein Fall für Freud, es geht aber eben nur um die kleinen Irrtümer des Alltags, die DDR ist ein viel zu bedeutender Komplex als daß man sie als Thema mit solchen Studien 1:1 vergleichen kann.
Es steht aber fest, daß man Tag für Tag wachsam sein muß und sein Umfeld interessiert verfolgen sollte, ohne vorschnell immer gleich für etwas Partei ergreifen zu müssen.



zuletzt bearbeitet 21.06.2011 00:00 | nach oben springen

#159

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 21.06.2011 00:19
von Manfred B. (gelöscht)
avatar

Zitat von Hackel39

Zitat von Feliks D.
Hackel ich lese Deine Texte sehr gerne! Bei aller Realität enthalten sie eine differenzierte und begründete Kritik an Ost wie West und werden dadurch sehr greifbar und regen zum Nachdenken an. Weder kann man Dir einseitiges Bejubeln der DDR, noch Anbetung des gottgleichen Westens unterstellen. Diese fehlenden Angriffsflächdn zwingen einen geradezu sich noch mehr als üblich mit den Inhalten auseinanderzusetzen und machen Deine Beiträge in meinen Augen daher sehr wertvoll.



Nun ja, es ist wohl meinem damaligen Mitläufertum etwas geschuldet, heute genauer hinzuhören, was oben so propagiert wird und was ich ein für alle mal gelernt habe ist, sich weder die Euphorie (der Wohlstand kommt bei den Menschen an...Merkel) noch die Depression (die Banken sind systemrelevant und müssen um jeden Preis gerettet werden...auch Merkel) der sog, Eliten auf sich herab zu projizieren.
Deshalb ist auch Deutschland Fußballweltmeister und Pabst geworden und nicht Hackel.
All diese Ansagen haben einen konkreten Hintergrund und sind effektiv dazu geeignet, mich entweder für dumm zu verkaufen oder abzuzocken, das wäre dann eine Wahl zwischen Cholera und Pest.
Meine private Strategie konnte ab 1989 nur so aussehen, sich von diesem neuen Apparat so gut es geht frei zuschwimmen und das habe ich 2005 mit dem Erreichen meiner finanziellen Freiheit geschafft.
So wie ich hier auftrete, habe ich sowohl kriminellen Arbeitgeber, die mich in die Zeitarbeit drücken wollten und sich selbst innerhalb weniger Jahre die Gehälter versechsfachen als auch bornierten Behörden signalisiert, daß es doch eine sehr wirksame Wehrhaftigkeit gibt, die sich auch der kleine Arbeitnehmer/ Kunde/ Klient oder was auch immer zu eigen machen kann.
Daß man zu solchen durchaus opferreichen Schlachten gezwungen wird, um nicht in dieser Betrügerökonomie unterzugehen, fasse ich trotz aller materiellen Sicherheit als schlimmen Abstieg auf, die eine Gesellschaftsordnung die sich für siegreich hält, nachdenklich machen sollte.
Natürlich habe ich auch hin und wieder festgestellt, daß gewisse Erinnerungslücken aus meiner DDR- Biografie mit nicht ganz wirklichkeitstreuen Mosaiksteinchen geflickt wurden, aber vieles was heute an Reportagen, authentischer Literatur und wissenschaftlichen Abhandlungen (sehr zu empfehlen die "Horch und Guck", dem Gegenpol der DDR- Euphoristen) deckt sich mit meinen persönlichen Erinnerungen.
Übrigens gab es kürzlich in der "Welt" einen sehr ausführlichen Bericht über diese Problematik der Widerspiegelung alter Erinnerungen nach Jahren und Jahrzehnten, dabei kam z.B. heraus, daß Probanden, nachdem einer damit anfing zu behaupten, daß man sich bei der gedanklichen Begehung eines Warenhauses an einen Spielzeugartikel erinnert, den es im angegebenem Warenhaus gar nicht geben konnte, sich 90% der übrigen Befragten auch genauso an diesen Artikel erinnern konnten, einfach phänomenal solche Studien, gleiches geschah auch mit Verkehrsunfällen in die man Tatsachen hineinfantasiert hatte, die gar nicht stimmten, von vielen anderen Testpersonen aber nachgeplappert wurden, weil einer damit anfing von einer gar nicht anwesenden Person zu reden, eben genau, um dieses Phänomen nachzuweisen.
So etwas ist wohl eher ein Fall für Freud, es geht aber eben nur um die kleinen Irrtümer des Alltags, die DDR ist ein viel zu bedeutender Komplex als daß man sie als Thema mit solchen Studien 1:1 vergleichen kann.
Es steht aber fest, daß man Tag für Tag wachsam sein muß und sein Umfeld interessiert verfolgen sollte, ohne vorschnell immer gleich für etwas Partei ergreifen zu müssen.




Rot mark.Ein sehr schöner Satz. Klasse geschrieben. Damit hätte sich die DDR ein Vermögen aufbauen können.... Leider floss das Geld in andere Richtungen und am Ende war es wech, wie die DDR.


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#160

RE: die ddr ging unter und eine lüge nam ihren lauf.

in Das Ende der DDR 21.06.2011 09:24
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Hackel39

Zitat von Gert

Zitat von Hackel39

Zitat von Pitti53

Zitat von Pit 59
Aber die Betriebe gehörten ja in der DDR dem Volk.@Zecke

Na da bin ich mal gespannt wann mir mein Anteil Überwiessen wird.



Pit59 da warten wir alle noch drauf

es soll mal einen Plan gegeben haben ,den Anteil wirklich auszuzahlen.Aber dann kam die Treuhand.......




Aber das neue Eigentum wäre auch eine Riesenverpflichtung gewesen.
Die umgetauschten 1:1 und 1:2- Guthaben hätte man dann zu weiten Teilen in die zugeteilten Betriebe stecken müssen anstatt breitärschige Autos zu kaufen und in die Südsee zu fliegen, so ist das nun mal.
Heute trauern viele den vertanen Chancen nach die wir eigentlich nie hatten, selbst wenn das mit der Aufteilung des Volksvermögens unter das Volk jemand organisiert hätte.
Eines von hunderten Beispielen der wirtschaftlichen Kriegsführung gegen potentielle neue Marktteilnehmer war das Vorgehen von Wienerberger Zement, die monatelang zum Selbstkostenpreis Dachziegel in die Baumärkte gekarrt haben, um die angesichts des bevorstehenden Baubooms perspektivreiche ostdeutsche Ziegelindustrie durch Dumpingpreise rechtzeitig auszurotten.
Das wäre der Part der Treuhandhalunken gewesen, da aufzupassen, statt dessen haben kriminelle Insolvenzverwalter mit sechsstelligen Minutenhonoraren alles abgewickelt was sie in ihre schmutzigen Hände bekamen, aber auch die haben nur im Auftrag gehandelt, im Auftrag einer westdeutschen Industrie, die an den Grenzen ihres Wachstums angekommen war.
Das einzige, was einen noch ein wenig stolz macht, das sind die wenigen DDR- internen Investoren, die seriöse private Geldgeber im Westen gefunden hatten und ihr Geschäft fortgesetzt haben, sagen wir mal Rotkäppchen Freiburg oder Kathi Halle, viele gibt es davon leider nicht.





Wenn das deine wirkliche Meinung zur Vereinigung der deutschen Staaten ist, tut mir jede Steuermark leid, die ich seit 1989 für diese nationale Vorhaben aufgebracht habe. Einfach unterirdisch, deine Einschätzung. Ich hoffe dass du mit dieser Meinung zu einer kleinen Minderheit in den neuen Ländern gehörst.


Gruß Gert




Das Volk ist das eine und die Regierung ist das andere, sag doch einfach was genau Dir nicht paßt.
Wenn Du beweisen kannst, daß diese Regierung Dienstleister des Volkes sind so wie der urdemokratische Ansatz jeder modernen Industriegesellschaft ist, so wäre diese Argumentation sehr interessant für mich und vielleicht ist meine Meinungsbildung ja noch nicht abgeschlossen.
Wenn selbst Bundespolitiker zugeben, das Gefühl zu haben, sie können nichts mehr bewegen, wenn selbst ehemalige Widerstandskämpfer der DDR und spätere Lokalpolitiker einer gesamtdeutschen Kleinstadt, sagen wir mal Rudolstadt, entnervt hinschmeißen, weil sie von finanziellen Zwängen und übergeordneter Borniertheit frustriert sind, so sehe ich nun mal Parallelen zur Endzeitstimmung in der DDR.
(Die Quelle http://www.youtube.com/watch?v=djvSHKSfo...F8C8584&index=1)
Ich glaube in einem dieser sechs Teile wurde ein Thüringer befragt, der auch einst voller Optimismus in die neue Zeit gestartet war und enttäuscht zurück geblieben ist.
Kann aber auch eine andere Doku gewesen sein, ich habe etliche davon, als auch als Kauf- DVD, meine Meinung dazu ist nicht spontan und auf Bild- Fundamente gebaut.
Ich schließe aus Deiner Protestantwort, daß der größte Teil der westdeutschen Investoren also reine Patrioten waren, ist es das was Du hören willst ?




Hackel, das war kein Protest, das war meine Meinung zu deinen Schilderungen. Selbstverständliche hast du die Freiheit, hier zu schreiben was du möchtest. Ich kann mich nur des Eindrucks nicht erwehren, dass die politische Indoktrination in der DDR dich besonders gut erreicht hat. Du erhältst ja auch aus der "richtigen" Ecke Beifall.


Grüße aus dem Rheinland


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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Erstellt im Forum Themen vom Tage von hardi24a
140 10.01.2015 14:03goto
von hardi24a • Zugriffe: 5813
Als wir" laufen" lernten
Erstellt im Forum Grenztruppen der DDR von Hans55
4 10.09.2012 11:40goto
von ek40 • Zugriffe: 443
Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?
Erstellt im Forum Das Ende der DDR von kinski112
102 05.05.2013 20:49goto
von DoreHolm • Zugriffe: 5254
Der Arzt, der ins Wasser ging, 45 km Flucht durch die Ostsee
Erstellt im Forum Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer von Augenzeuge
0 06.11.2009 20:17goto
von Augenzeuge • Zugriffe: 1443
In Probstzella ging es von der DDR in die BRD
Erstellt im Forum Presse Artikel Grenze von Angelo
3 17.03.2009 07:16goto
von nightforce • Zugriffe: 4326

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