#21

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 09.06.2011 18:01
von Gelöschtes Mitglied
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In Limbach-oberfrohna werden im ehemaligen Foron Werk immer noch Waschmaschinen hergestellt,unter dem Pseudonym Siemens...und bei Kronach ist noch die Löwe Fernsehproduktion.....Die Simensstandorte in Chemnitz,Rudolstadt,Erfurt,Berlin.....usw.gibt's auch noch.Bose Soundsysteme werden auch noch im Lande produziert,also wenn man sich Mühe gibt,findetman noch einiges an Unterhaltunselekronik,welche inländischer Herkunft ist.zum Beitrag von SEG15.......


zuletzt bearbeitet 09.06.2011 18:02 | nach oben springen

#22

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 09.06.2011 19:23
von schweinegefreiter (gelöscht)
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schon jemmand betreffs technik in diesem jahrtausend angekommen ;-))


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#23

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 09.06.2011 20:14
von Greso | 2.377 Beiträge

Die ganze Sache ist doch keine Langlebigkeit, sondern haltbar machen und instandsetzen.
Wir bekamen ,,Trabant,, der noch keine 100 Km auf der Straße war ,aber schon angeroßtet.
Die Bohrmaschine,die am Anfang erwähnt wurde,war nicht schlecht,der Schalter aber wurde ständig ausgewechselt
Und das ist keine Qualität.
Greso


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#24

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 09:51
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Pit 59
Hallo Hans

Deine Kühltruhe aus dem 80er Jahren ist aber auch Verantwortlich das die AKW noch nicht abgeschaltet werden können.
Das Heute nichts mehr lange hält kann ich so nicht Bestätigen.Es sei denn die Sachen aus den 1 Euro Läden,oder Made in China.
Deutsche Markenware hat schon Qualität,welche natürlich auch Ihren Preiss hat.Die Erfahrung haben wir aber gemacht,Lieber etwas warten und sparen,aber ein Markenprodukt,und das trifft auf alles zu.


Markenprodukte sind auch nicht mehr dass, was es mal war, und solche bewussten Firmen kaufen nun auch nur noch in China ein. Wechsele mal eine Akkuzelle in einem EiPott. Auch werden bewusst alte Markennamen verwendet, um Käufer zu teuschen. Grundig-Fernseher kommen fast immer von BEKO (Türkei), bei AEG ist alles mögliche drin und wirklich länger halten tut nix. Manchmal hat man eben nur Glück. Made in China ist doch heute zumindest Teilweise schon fast alles. Und was noch wirklich "Urdeutsche Qualität" hat, ist zumeist unerschwinglich. Beispielsweise Lautsprecherboxen aus dem Musikelectronik Gaithain, früher zu RFT gehörig (Man denke an BR-25!!) und heute Ausrüster von TV-Studios mit Studiolautsprechern. Das sind absolut geniale Lautsprechersysteme aus Deutschland. Aber die Preise kann nich ein Normalsterblicher nicht leisten.
Das meiste unter 1000 Euro in der Heimelektronik ist tatsächlich meist Schrott ab Werk. Wirkliches HiFi gibts wenig, aber das ist normal in einer Welt, wo sich die Jugend mit dem "Klang" eines Mobiltelefons als Musikquelle abgeben.
Oder man schaue im Computerbereich: da wird nach Prozessor oder Festplattengröße gefragt, wobei das nicht mal die Killer-Argumente sind. Oder mit welcher abscheulichen Bildqualität von "günstigen" LCD-Fernsehgeräten die Menschen zu befriedigen sind.

Früher hat man, weil man nicht ganz so genaue Verschleissdaten hatte, lieber "etwas mehr Material" gegeben und so relativ robuste Technik gehabt. Heute wird der Verschleiss gezielt gesteuert. Meist nach den 2 Jahren Gewährleistung geht alls kaputt.


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#25

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 09:59
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Greso
Die ganze Sache ist doch keine Langlebigkeit, sondern haltbar machen und instandsetzen.
Wir bekamen ,,Trabant,, der noch keine 100 Km auf der Straße war ,aber schon angeroßtet.
Die Bohrmaschine,die am Anfang erwähnt wurde,war nicht schlecht,der Schalter aber wurde ständig ausgewechselt
Und das ist keine Qualität.
Greso


Doch doch, die Bohrmaschinen waren viel Robuster, als der meiste Baumarktschrott. Und die Schalter? Die gehen bei Billig-Baumarktschrott manchmal beim ersten Gebrauch kaputt. Natürlich nicht zuvergleichen mit Handwerkerwerkzeug (Bosch-Blau, Hilti oder makita etc.)
Angerostete Autos gibt auch heute! Auch neu. Gibts einige gerichtslastige Fälle.
Und noch schlimmer: ein Bekannter fährt Mercedes ML-55-AMG und eine weiterer eine E-Klasse. Beide PKW 1 jahr alt. Beide ein Rostproblem. Bei einem PAssat (2 Jahre) und einem Opel-Movano (1,6 jahre) wurden bereits die Heckklappen gewechselt wegen.....Rost.


P.S. Hier bei mir liegen eine Metabo (1200 W) und eine Smalcalda Bohrmaschine (SBM 500.2
) mit Schlagwerk. Beide I.O. und bisher nie geöffnet. Beide geräte waren von 1991 bis 1995 im Handwerkereinsatz!


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#26

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 10:00
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Greso
Die ganze Sache ist doch keine Langlebigkeit, sondern haltbar machen und instandsetzen.
Wir bekamen ,,Trabant,, der noch keine 100 Km auf der Straße war ,aber schon angeroßtet.
Die Bohrmaschine,die am Anfang erwähnt wurde,war nicht schlecht,der Schalter aber wurde ständig ausgewechselt
Und das ist keine Qualität.
Greso


Eventuell Genex, und zulange gestanden?
Auch bei Deutschen Herstellern der Altbundesländer standen Autos auf Halde und waren angerostet und wurden als neu verkauft!


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#27

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 10:16
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von wosch
Natürlich Herr Stabsfähnrich, schon klar. Ich ging eben vom äußeren Erscheinungsbild aus, ansonsten muß ich Dir leider Recht geben, Oben hui und unten pfui, allerdings meine ich jetzt nicht Deinen, den wirst Du hegen und pflegen wie es sich gehört, da bin ich mir auch ganz sicher.
`Ne Stereoanlage von Robotron mit eingebauten Plattenspieler aus den frühen 80ern habe ich auch noch. Technisch ist sie in Ordnung, steht allerdings unbenutzt in der Ecke. Ich mag sie einfach nicht wegschmeißen, hat mal ´nen Haufen Ossi-Knete gekostet. "Deutsche Wertarbeit" eben.
Schönen Gruß aus Kassel und seid nicht immer so böse zu mir.


Bitte in meine Richtung werfen, nicht entsorgen!


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#28

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 10:19
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Gert

Zitat von Stabsfähnrich

Zitat von wosch
Und ich kenne Jemand der ´nen Trabbi hat, absolut kein Rost.
Meine "Grundig-Stereo-Anlage" ist übrigens aus dem Jahre 1977 und spielt auch noch.
Schönen Gruß aus Kassel.



..............dann wurde der Trabi entweder neu aufgebaut oder die Roststellen im Bereich der Bodengruppe retuschiert. Auch der Trabi rostet. Habe selber einen 601S.............wo die Bodengruppe im Bereich des Beifahrersitzes durchgerostet war.




Ich denke der Trabi war aus Plaste und Elaste, wie kann er dann rosten ?

Gruß Gert



Aber das weiss selbst meine Westoma, das der Trabant eine Stahlblech-Karosse hat. Nur die Aussenhäute sind aus Kunstoff. Wie bei Fahrzeugen der Marke MATRA, Renault (Espace), Setra, Neoplan....


zuletzt bearbeitet 10.06.2011 10:22 | nach oben springen

#29

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 13:02
von GeMi | 556 Beiträge

[quote="EDGE-Henning"][quote="Pit 59"]Hallo Hans

Beispielsweise Lautsprecherboxen aus dem Musikelectronik Gaithain, früher zu RFT gehörig (Man denke an BR-25!!) und heute Ausrüster von TV-Studios mit Studiolautsprechern. Das sind absolut geniale Lautsprechersysteme aus Deutschland. Aber die Preise kann nich ein Normalsterblicher nicht leisten.
Das meiste unter 1000 Euro in der Heimelektronik ist tatsächlich meist Schrott ab Werk.

Na ja, me-Geithain produziert weniger für die normalen Leute. Die Zielgruppe ist High-End und Studios mit extrem guten Abhör-Monitoren. Aber sie sind wirklich Spitze.
Und Anlagen für tausend Euro klingen auch nicht so schlecht. Die meisten Leuten hören keinen Unterschied zwischen Mp3-Songs und CD-Qualität raus. Die Musik dudelt im Hintergrund und dafür ist der Massenmarkt gut aufgestellt.


Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau
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#30

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 13:09
von Gelöschtes Mitglied
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Du sagst es, die meisten koennen das nicht Unterscheiden. Hauptsache Laut :-)


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#31

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 13:31
von 94 | 10.792 Beiträge

Teufel


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#32

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 13:42
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von GeMi
[quote="EDGE-Henning"][quote="Pit 59"]Hallo Hans

Beispielsweise Lautsprecherboxen aus dem Musikelectronik Gaithain, früher zu RFT gehörig (Man denke an BR-25!!) und heute Ausrüster von TV-Studios mit Studiolautsprechern. Das sind absolut geniale Lautsprechersysteme aus Deutschland. Aber die Preise kann nich ein Normalsterblicher nicht leisten.
Das meiste unter 1000 Euro in der Heimelektronik ist tatsächlich meist Schrott ab Werk.

Na ja, me-Geithain produziert weniger für die normalen Leute. Die Zielgruppe ist High-End und Studios mit extrem guten Abhör-Monitoren. Aber sie sind wirklich Spitze.
Und Anlagen für tausend Euro klingen auch nicht so schlecht. Die meisten Leuten hören keinen Unterschied zwischen Mp3-Songs und CD-Qualität raus. Die Musik dudelt im Hintergrund und dafür ist der Massenmarkt gut aufgestellt.



BR 25,hab ich noch 2 und in unserer Kantine hängen auch noch 6 davon.

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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#33

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 16:03
von Ofw (gelöscht)
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Zitat von SEG15D
@wosch
Na siehste, und da frag doch mal nach, wo die das 1977 produziert haben....


Gruß nach Kassel!


In meinem Ausbildungsbetrieb (1984) wurden damals die so genannten "Göbbelsschnautzen" hergestellt für Phillips.
Natürlich nur ein Nachbau, alles Echtholz mit Stoff bespannt. Sah echt gut aus.
Gab es nicht in unseren Ostläden, die Geräte mit nur kleinsten Fehlern wurden innerbetrieblich verhökert.
Der Westen weiss warscheinlich gar nicht wieviel Osttechnik bei denen damals war.
Und heute noch ist.
Ofw


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#34

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 19:31
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Ofw

Zitat von SEG15D
@wosch
Na siehste, und da frag doch mal nach, wo die das 1977 produziert haben....


Gruß nach Kassel!


In meinem Ausbildungsbetrieb (1984) wurden damals die so genannten "Göbbelsschnautzen" hergestellt für Phillips.
Natürlich nur ein Nachbau, alles Echtholz mit Stoff bespannt. Sah echt gut aus.
Gab es nicht in unseren Ostläden, die Geräte mit nur kleinsten Fehlern wurden innerbetrieblich verhökert.
Der Westen weiss warscheinlich gar nicht wieviel Osttechnik bei denen damals war.
Und heute noch ist.
Ofw





.................................................................................................


Von den sogenannten Volksempfängern gab es mehrer Modelle. Der wohl bekannteste war wohl der "VE 301" benannt nach dem Machtantritt des AH am 30. Januar 1933. Daneben gab es noch einen Kleinempfänger für etwa 37,-RM (sogenannt "Göbbelsschnauze" weil der Lautsprecherdurchmesser im Vergleich zur Gehäusegröße die Bevölkerung an die "große Schnauze" vom Göbbels erinnerte), einen VE Dyn, ein Gleichstrom VE 301 mit Holzgehäuse und sogar ein Batteriegerät das zur Olympiade auf den Markt kam. Die sogenannte "Göbbelsschnauze gab es meines Wissens nur mit einem Gehäuse aus Bakallit. Ich besaß mal von diesen Geräten über 20 Exemplare und alle im funktionsfähigen Zustand. Alle damaligen Rundfunkhersteller im Dritten Reich stellten diese "Volksempfänger" sie bekamen die Quoten hierfür von höchster Stelle zugeteilt.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#35

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 22:18
von Greso | 2.377 Beiträge

Hallo wosch,ich suche noch einen ;;Kleinempfänger ,Gobbelsschnauze für etwa 37,-RM,die ich dir auch zahle.
Gruß Greso.
P.S. Hast Du die mal gesammelt?


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#36

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 10.06.2011 22:19
von SEG15D | 1.121 Beiträge

Nein @wosch, da mußt Du was in den falschen Hals bekommen haben. Das ist doch nicht bös gemeint gewesen meine Bemerkung.
Was ich damit ausdrücken will ist einfach die Tatsache, das deutsche Unternehmen vom Qualitätsbewußtsein des deutschen Arbeitnehmers gut profitiert haben. Jedoch wer den Hals nicht voll genug bekam, hat die Produktionsstandorte nach Osten verlegt!
Danke Globalisierung! So geschehen bei BigBlue, die Festplattenfertigung wurde in Deutschland dichtgemacht und nach Ungarn verlagert. Den Imageverlust durch den dort hergestellten Schrott mit Funktionsdauern von 1-2 Jahren haben die nicht mehr wettgemacht und die ganze Sparte an die Japaner verhökert (Hitachi).
Und ich bedaure das Firmen wie SABA den Bach runter gingen....trotz verdammt innovativer,hochwertiger Konzepte.


Gruß SEG15D
Das Made in -Siegel kann man demnächst weglassen kommt doch nur aus China (Taiwan)....



zuletzt bearbeitet 10.06.2011 22:20 | nach oben springen

#37

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 11.06.2011 10:40
von GeMi | 556 Beiträge

Zitat von 94
Teufel



Da geb ich Dir recht,

ich habe 5 kleine Brüllwürfel von Teufel um meinen PC verteilt und darunter hockt der Subwoofer - für 120 EURO machen die einen guten Job.
Übrigens kann man sehr guten Hifi-Technik auch selber bauen. Mein Arbeitskollege hat sich mehrfach gefaltete Boxen nach dem Klippsch-Prinzip gebaut. Die klingen in der Raumecke nach richtig teurem Zeug.


Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau
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#38

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 11.06.2011 15:28
von wosch (gelöscht)
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Zitat von SEG15D
Nein @wosch, da mußt Du was in den falschen Hals bekommen haben. Das ist doch nicht bös gemeint gewesen meine Bemerkung.
Was ich damit ausdrücken will ist einfach die Tatsache, das deutsche Unternehmen vom Qualitätsbewußtsein des deutschen Arbeitnehmers gut profitiert haben. Jedoch wer den Hals nicht voll genug bekam, hat die Produktionsstandorte nach Osten verlegt!
Danke Globalisierung! So geschehen bei BigBlue, die Festplattenfertigung wurde in Deutschland dichtgemacht und nach Ungarn verlagert. Den Imageverlust durch den dort hergestellten Schrott mit Funktionsdauern von 1-2 Jahren haben die nicht mehr wettgemacht und die ganze Sparte an die Japaner verhökert (Hitachi).
Und ich bedaure das Firmen wie SABA den Bach runter gingen....trotz verdammt innovativer,hochwertiger Konzepte.


Gruß SEG15D
Das Made in -Siegel kann man demnächst weglassen kommt doch nur aus China (Taiwan)....




...........................................................................................................................................

Jetzt stehe ich ehrlich gesagt etwas auf dem Schlauch, wo soll ich etwas in den falschen Hals bekommen haben- ich habe keine "bös gemeinte Bemerkung" in Deinen Beiträgen zu diesem Thread wahrgenommen! Kann es sein daß Du etwas in den falschen Hals bekommen hattest?
Kannst mich ja mal aufklären wie Du darauf kommst, wegen mir per PN.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#39

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 11.06.2011 15:34
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Greso
Hallo wosch,ich suche noch einen ;;Kleinempfänger ,Gobbelsschnauze für etwa 37,-RM,die ich dir auch zahle.
Gruß Greso.
P.S. Hast Du die mal gesammelt?




.................................................................................................................................................
Hallo Greso, ja ich hatte früher mal speziell Volksempfänger und alles Mögliche aus Bakellit gesammelt. Nun habe ich Keine mehr, aber die 37,-RM von Dir kannst Du mir ja trotzdem zukommen lassen.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#40

RE: das nenne ich Langlebigkeit

in DDR Bilder 11.06.2011 15:57
von Tobeck | 488 Beiträge

Zitat von wosch
.................................................................................................................................................
Hallo Greso, ja ich hatte früher mal speziell Volksempfänger und alles Mögliche aus Bakellit gesammelt. Nun habe ich Keine mehr, aber die 37,-RM von Dir kannst Du mir ja trotzdem zukommen lassen.
Schönen Gruß aus Kassel.



Alte Röhrengeräte aus Bakellit waren schon interessant, die hatte ich auch, ich weiß aber nicht mehr genau die Fabrikate und die Produktionsjahre. Als Kind/Jugendlicher ist mir beim Herumspielen auf der Kurzwelle mit großem Frequenzbereich noch der MfS-Zahlensender in Erinnerung, mit der speziellen Aussprache der Zahlen 5 ("Fünnef") und 9 ("Neuen"). Damals dachte ich immer, das dort eine "Ansagerin" spricht. Die Stimme war aber eine Maschine:

http://de.sevenload.com/videos/RU75ZOz-MfS-Stimme


zuletzt bearbeitet 11.06.2011 16:01 | nach oben springen



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