#21

RE: Elektrische Schwalbe kostet ab 4699 Euro

in DDR Zeiten 21.07.2011 11:05
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Um mal ein wenig "Pfeffer" in die Diskussion um die Preise von Konsumgütern zu bringen.

Eine Schwalbe oder ein anderes Konsumgut muß natürlich billig sein. Darf nicht viel kosten, es ist schließlich lebensnotwendig ständig das neueste und aktuellste Modell davon zu besitzen.
Schließlich kaufe ich mir Lebensmittel auch nur wenn die "Alten" aufgegessen sind. Die "dürfen" dann auch ein wenig teurer sein, sind auch nicht so lebensnotwendig.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#22

RE: Elektrische Schwalbe kostet ab 4699 Euro

in DDR Zeiten 21.07.2011 18:22
von uffz_nachrichten | 475 Beiträge

Zitat von Nostalgiker
Um mal ein wenig "Pfeffer" in die Diskussion um die Preise von Konsumgütern zu bringen.

Eine Schwalbe oder ein anderes Konsumgut muß natürlich billig sein. Darf nicht viel kosten, es ist schließlich lebensnotwendig ständig das neueste und aktuellste Modell davon zu besitzen.
Schließlich kaufe ich mir Lebensmittel auch nur wenn die "Alten" aufgegessen sind. Die "dürfen" dann auch ein wenig teurer sein, sind auch nicht so lebensnotwendig.

Gruß
Nostalgiker



OK, Öl nachgieß:

1. Was lange hält, das bringt kein Geld ( siehe anderer Thread )
Keine Firma wird einen Roller für den Preis von 3 Monatslöhnen verkaufen können UND davon existieren.
Existieren können nur die "Erfinder". Von den satten Fördergeldern.
Von diesem unausgegorenen und Fördermittel verschlingenden Mist gibt´s eh schon viel zu viel.
Desweiteren: Es fehlt ein anständiges Marketing. Die Firma benötigt definitiv noch ein paar BWL-technisch beschlagene Quacksalber.
Beispiel: "....der kann den Aktionsradius durch den parallelen Einsatz von bis zu drei Batterie-Packs erweitern."
Dafür muß dann vermutlich der Aldibeutel mit den Schnäppchen im Laden bleiben ( wechens der maximalen Zuladung...)
Das macht Opel besser! Die erzählen, daß ihr "Ampera" das erste reinrassige serienmäßige E- Auto ohne Hybrid ist.
Wenn der Strom in den Akku´s vorzeitig zur Neige geht kann man den "Reichweitenverlängerer" nutzen. Ist ein stinknormaler Verbrennungsmotor, nur daß der halt nich die Kiste antreibt, sondern die Akku´s nachlädt. Und deshalb ist es kein Hybrid.

Mein Fazit: Kein Bedarf



zuletzt bearbeitet 21.07.2011 18:24 | nach oben springen



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