#61

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 18:32
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Larissa

Zitat von marc

Also ich behaupte mal, dass die Personen in den sowjet. Uniformen nicht ihre eigene getragen haben können, denn vom Alter sind sie noch nicht so alt. Diese Uniform (M43) wurden von 1943 bis 1958 von Offizieren so getragen. Von Wehrpflichtigen bis 1969.




Det isch als wenn Blinde die Sehenden fuehren Adleraugen Marc. Nee nee, det wissenwa woll. Die Alten sind zwanschig Jor alter als icke zum Teil die jegen den Faschismus ihr Leben liessen und die, die noch leben sin dinosaurieralt, wie mein Stiefpapa mit seinen vielen Orden vom Heiligen Krieg gegen den Faschismus.....er ist 97 Jor jewesen letzte Woch. Di uffm Foto mit Uniform koennten alle seine Enkelkinder sein.
Und gefeiert wird als Nationalfeiertag. Oder hat einer frueher am 17.Juni es nicht wahrgenommen ins Gruene zu fahren? Soweit ich weiss, hat kaum einer daran gedacht irgendeinen Aufstand zu wuerdigen. Hauptsaechlich sollte gestern der Toten und Gefallenen gedacht werden und das passiert auch in Russland, wobei man selbstverstaendlich den freien Tag auch geniesst mit Familie usw.
Gruss, Larissa




Larissa in welchem deutschen Dialekt möchtest du schreiben, bzw hast du diesen Post geschrieben ?

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#62

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 18:39
von utkieker | 2.915 Beiträge

1985: Provokation zum 40. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus - Helmut Kohl und Ronald Reagan, buhlen bei Bittburg um die Gunst der Waffen SS
http://www.welt.de/multimedia/archive/00..._re_364676p.jpg


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
zuletzt bearbeitet 10.05.2011 18:40 | nach oben springen

#63

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 18:57
von eisenringtheo | 9.162 Beiträge
zuletzt bearbeitet 10.05.2011 18:58 | nach oben springen

#64

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 19:48
von utkieker | 2.915 Beiträge

Hallo Theo,

obgleich die Bildquelle belegt wurde, hier die Komplettrecherche
http://www.google.de/imgres?imgurl=http:...LI4-Sswab9LHcAw

Gruß Hartmut


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
zuletzt bearbeitet 10.05.2011 19:51 | nach oben springen

#65

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 19:49
von Polter (gelöscht)
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Zitat von utkieker
1985: Provokation zum 40. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus - Helmut Kohl und Ronald Reagan, buhlen bei Bittburg um die Gunst der Waffen SS
http://www.welt.de/multimedia/archive/00..._re_364676p.jpg



Dafür hat der damalige Bundespräsident R. v. Weizäcker eine viel beachtete Rede zum 08.05.1985 gehalten. Er hat den Tag in die
Geschichte m.M. ordentlich eingeordnet und sprach auch vom Tag der Befreiung.


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#66

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 19:51
von wosch (gelöscht)
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Was mich bei der ganzen "Feierei" irgendwie irritieren tut, ist die Tatsache daß Einige der sich "befreit fühlenenden Feiernden" überhaupt nicht wissen können, wie die "Befreiung" damals ausgesehen hatte weil sie erst einige Jahre später das Licht der Welt erblickt hatten.
Nach einer "Befreiung" sollte man eigentlich auch "frei" sein und sich auch dementsprechend "frei" fühlen. Daß es so aber nicht gewesen sein konnte, dafür stehen die vielen Flüchtlinge, die schon kurz nach ihrer " Befreiung" nur einen Wunsch hatten, den von den Sowjet´s "befreiten" Teil Deutschlands zu verlassen!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#67

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 20:06
von Galaxy (gelöscht)
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Zitat von wosch
Was mich bei der ganzen "Feierei" irgendwie irritieren tut, ist die Tatsache daß Einige der sich "befreit fühlenenden Feiernden" überhaupt nicht wissen können, wie die "Befreiung" damals ausgesehen hatte weil sie erst einige Jahre später das Licht der Welt erblickt hatten.
Nach einer "Befreiung" sollte man eigentlich auch "frei" sein und sich auch dementsprechend "frei" fühlen. Daß es so aber nicht gewesen sein konnte, dafür stehen die vielen Flüchtlinge, die schon kurz nach ihrer " Befreiung" nur einen Wunsch hatten, den von den Sowjet´s "befreiten" Teil Deutschlands zu verlassen!
Schönen Gruß aus Kassel.

Ich kann diesenm Beitrag nur zustimmen.Die Uniformträger sind einfach lächerlich! Sie leben in einer anderen Welt! ]


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#68

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 20:06
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Ziemlich einseitige Beschreibung @Wosch, denn es gab auch Millionen die dies anders sahen. Mein Vater fühlte sich sehr wohl befreit und zwar so sehr, dass er sich bereits 1949 dazu entschloss die Offizierslaufbahn einzuschlagen und diese Freiheit zu schützen. Das solltest Du hier nicht unterschlagen!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 10.05.2011 20:07 | nach oben springen

#69

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 20:09
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Polter


Dafür hat der damalige Bundespräsident R. v. Weizäcker eine viel beachtete Rede zum 08.05.1985 gehalten. Er hat den Tag in die
Geschichte m.M. ordentlich eingeordnet und sprach auch vom Tag der Befreiung.




...................................................................................................................

Du meinst sicher den R.v. Weizsäcker der extra nach dem Krieg Jura studierte um seinem im "Wilhelmsstraßenprozeß" angeklagten Vater, dem ehemaligen "Staatssekretär im auswärtigen Amt" unter "v. Ribbentrop" und hohen SS-Führer unter "H. Himmler" beizustehen?! Nun kann der Sohn ja nichts für die Taten seines Vaters, der wenn ich mich recht erinnere in dem Prozeß mit nur 7 Jahren davon kam. Wenn man davon ausgehen soll, daß es sich bei dem ehemaligen Staatssekretär um eine "versteckten" Wiederständler" gehandelt hatte,....Na ja, ich fand die Rede nicht sehr überzeugend.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#70

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 20:10
von WernerHolt (gelöscht)
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Zitat von Gert

Warum wird im Zusammenhang mit den Deutschen und dem Nationalsozialismus immer von Faschismus geredet ? Hier wird doch ein falscher historischer Begriff verwendet. Die faschistische Bewegung kommt aus Italien. Es ist die 1921 gegründete PNF ( Partito Nazionale Fascista) des Benito Mussolini. Ihr Zeichen war ein Rutenbündel, auf italienisch fascio genannt. Also sind die Faschisten die Anhänger Mussolinis in Italien.


Gruß Gert




hallo @ gert ,


es ist nicht oft vorgekommen das wir uns einig waren , aber in dem fall stimmen wir überein . wolle 76 hatte es ja einige beiträge vorher gesagt:------------------> zitat :Da ist er wieder, DER Kampfbegriff "Hitlerfaschismus" Was bitte schön haben denn die Italiener schon wieder damit zutun....................zitat ende

gruß


zuletzt bearbeitet 10.05.2011 20:14 | nach oben springen

#71

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 20:11
von Galaxy (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.
Ziemlich einseitige Beschreibung @Wosch, denn es gab auch Millionen die dies anders sahen. Mein Vater fühlte sich sehr wohl befreit und zwar so sehr, dass er sich bereits 1949 dazu entschloss die Offizierslaufbahn einzuschlagen und diese Freiheit zu schützen. Das solltest Du hier nicht unterschlagen!


diese Freiheit die du beschreibst fiel wie ein Kartenhaus 89 zusammen! es war eine Freiheit für eine Minderheit die durch die Mehrheit entmachtet wurde!


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#72

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 20:21
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.
Ziemlich einseitige Beschreibung @Wosch, denn es gab auch Millionen die dies anders sahen. Mein Vater fühlte sich sehr wohl befreit und zwar so sehr, dass er sich bereits 1949 dazu entschloss die Offizierslaufbahn einzuschlagen und diese Freiheit zu schützen. Das solltest Du hier nicht unterschlagen!




..................................................................................................................................................

Ach Feliks, laß das doch, du mußt dich nicht für Deinen Vater "entschuldigen", auch der wollte mit Sicherheit nicht bei den "Verlierern" sein und seinen Lebensunterhalt bestreiten. Im Gegensatz zu der "Arbeiterklasse" ging es diesen "sich anpassenden Offizieren" doch um Etliches besser. Ich könnte jetzt auch mit "meinem" Vater kommen, der fühlte sich allerdings nicht befreit, uns hatten die "Befreier" (Russen) innerhalb eines Monats aus insgesamt 9 verschiedenen Unterkünften rausgeschmissen bis wir nur noch Das datten, was wir am Leibe trugen.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#73

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 20:22
von eisenringtheo | 9.162 Beiträge

Zitat von Galaxy

Zitat von wosch
Was mich bei der ganzen "Feierei" irgendwie irritieren tut, ist die Tatsache daß Einige der sich "befreit fühlenenden Feiernden" überhaupt nicht wissen können, wie die "Befreiung" damals ausgesehen hatte weil sie erst einige Jahre später das Licht der Welt erblickt hatten.
Nach einer "Befreiung" sollte man eigentlich auch "frei" sein und sich auch dementsprechend "frei" fühlen. Daß es so aber nicht gewesen sein konnte, dafür stehen die vielen Flüchtlinge, die schon kurz nach ihrer " Befreiung" nur einen Wunsch hatten, den von den Sowjet´s "befreiten" Teil Deutschlands zu verlassen!
Schönen Gruß aus Kassel.

Ich kann diesenm Beitrag nur zustimmen.Die Uniformträger sind einfach lächerlich! Sie leben in einer anderen Welt! ]




ja in Uniformen von 1945. Ist das schlimm? Jeder hat sein Hobby...
Theo


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#74

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 20:25
von Galaxy (gelöscht)
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nicht nur in Uniformen von 1945!


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#75

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 20:33
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Richtig, auch einige von der einzigen deutschen Friedensarmee.

---> Achtung Friedensgefahr!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#76

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 20:45
von utkieker | 2.915 Beiträge

Zitat von wosch
Was mich bei der ganzen "Feierei" irgendwie irritieren tut, ist die Tatsache daß Einige der sich "befreit fühlenenden Feiernden" überhaupt nicht wissen können, wie die "Befreiung" damals ausgesehen hatte weil sie erst einige Jahre später das Licht der Welt erblickt hatten.
Nach einer "Befreiung" sollte man eigentlich auch "frei" sein und sich auch dementsprechend "frei" fühlen. Daß es so aber nicht gewesen sein konnte, dafür stehen die vielen Flüchtlinge, die schon kurz nach ihrer " Befreiung" nur einen Wunsch hatten, den von den Sowjet´s "befreiten" Teil Deutschlands zu verlassen!
Schönen Gruß aus Kassel.



Tja lieber wosch,

was soll ich dazu sagen? Ich bin Jahrgang 1959 und lebte bis zum 2. Oktober 1990 in der DDR, der früheren SBZ. Für den Vater meines Vaters kam die Befreiung vom Faschismus ohne hin zu spät, nach dem er von Nazi- Schlägern vor einen fahrenden Zug gestoßen wurde.
Ja du hast Recht wosch, viele verließen auf Nimmerwiedersehen und aus Enttäuschung die DDR, nicht allen gelang die Flucht und einige wollten sogar in der DDR bleiben, ich zum Beispiel! Aber die Flucht ebbte auch nach 1990 nicht ab und dauert bis heute an - eigentlich müßten wir ehemaligen dagebliebenen DDR- Bürger doppelt befreit worden sein - oder? Vieleicht ein Anstoß für ein völlig neuen Thread.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#77

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 21:11
von Huf (gelöscht)
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In der "Hitze" des Gefechtes melde ich mich auch noch einmal zu Wort.

Mein Vater, den ich leider nie kennengelernt habe, weil er 4 Monate vor meiner Geburt als Schiedsrichter bei einem Fußballspiel in Grabow den plötzlichen Herztod erlitten hatte, war als Offizier der deutschen Wehrmacht (so eingezogen, weil Finanzbeamter) in russische Gefangenschaft geraten.
Meine liebe Mutter, die schwerste Zeiten mit uns drei Kindern und einer vernichtenden Tbc-Erkrankung dank der uneigennützigen Hilfe fremder Menschen überlebt hat, hatte mir einmal die Papiere über den Verbleib meines Vaters in Russland gezeigt.
Er hatte dort ein Tagebuch geführt, mit Bleistift und einem "herübergerettenen Oktavheft", hatte beschrieben,wie es ihm ergangen ist. In den Akten, von denen ich nicht weiß, wie sie nach D gekommen sind, fand ich auch ein handgeschriebenes Bekenntnis meines Vaters, in dem ich lesen konnte, dass er nach "Besuch" einer Antifa-Schule in Russland im Lager sich zu einem demokratischen Deutschland bekannte, was immer das noch heißen sollte.

Leider sind jene Dokumente infolge des plötzlichen Todes meines älteren Bruders, der sie in Verwahrung hatte, verloren gegangen.

Ich will damit ausdrücken, dass unendlich viele Schicksale auf deutscher Seite mit dem Tag des Sieges über Hitler, eine wenn auch schwere, aber befreiende Wirkung gehabt haben müssen.

Mein Vater galt in der DDR als nazifrei und war bis zu seinem frühen Tode 1958 Leiter eines Finanzamtes.

VG Huf


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#78

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 21:55
von Wolle76 (gelöscht)
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Eisenhower gab seine Soldaten mit auf den Weg : "Wir kommen nicht als Befreier! Wir kommen als Sieger!"


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#79

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 10.05.2011 22:43
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

Zitat von Galaxy

Zitat von wosch
Was mich bei der ganzen "Feierei" irgendwie irritieren tut, ist die Tatsache daß Einige der sich "befreit fühlenenden Feiernden" überhaupt nicht wissen können, wie die "Befreiung" damals ausgesehen hatte weil sie erst einige Jahre später das Licht der Welt erblickt hatten.
Nach einer "Befreiung" sollte man eigentlich auch "frei" sein und sich auch dementsprechend "frei" fühlen. Daß es so aber nicht gewesen sein konnte, dafür stehen die vielen Flüchtlinge, die schon kurz nach ihrer " Befreiung" nur einen Wunsch hatten, den von den Sowjet´s "befreiten" Teil Deutschlands zu verlassen!
Schönen Gruß aus Kassel.

Ich kann diesenm Beitrag nur zustimmen.Die Uniformträger sind einfach lächerlich! Sie leben in einer anderen Welt! ]




ja in Uniformen von 1945. Ist das schlimm? Jeder hat sein Hobby...
Theo





Die Uniformen sind nicht schlimm Theo, aber wie sich ihre Träger nach 1945 in Deutschland aufführten, ich sag mal das war nicht so prickelnd um es mal höflich auszudrücken. Da gibt es eine Menge Erinnerungen sowohl bei Männern wie bei Frauen.Aber diese Tatsachen sind bestimmt nicht bis in die Schweiz vorgedrungen.

Gruß Gert


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#80

RE: 66. Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus

in DDR Zeiten 11.05.2011 00:31
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von eisenringtheo

Zitat von Galaxy

Zitat von wosch
Was mich bei der ganzen "Feierei" irgendwie irritieren tut, ist die Tatsache daß Einige der sich "befreit fühlenenden Feiernden" überhaupt nicht wissen können, wie die "Befreiung" damals ausgesehen hatte weil sie erst einige Jahre später das Licht der Welt erblickt hatten.
Nach einer "Befreiung" sollte man eigentlich auch "frei" sein und sich auch dementsprechend "frei" fühlen. Daß es so aber nicht gewesen sein konnte, dafür stehen die vielen Flüchtlinge, die schon kurz nach ihrer " Befreiung" nur einen Wunsch hatten, den von den Sowjet´s "befreiten" Teil Deutschlands zu verlassen!
Schönen Gruß aus Kassel.

Ich kann diesenm Beitrag nur zustimmen.Die Uniformträger sind einfach lächerlich! Sie leben in einer anderen Welt! ]




ja in Uniformen von 1945. Ist das schlimm? Jeder hat sein Hobby...
Theo





Die Uniformen sind nicht schlimm Theo, aber wie sich ihre Träger nach 1945 in Deutschland aufführten, ich sag mal das war nicht so prickelnd um es mal höflich auszudrücken. Da gibt es eine Menge Erinnerungen sowohl bei Männern wie bei Frauen.Aber diese Tatsachen sind bestimmt nicht bis in die Schweiz vorgedrungen.

Gruß Gert



Gert-was nach der Zerschlagung des Faschismus1945 ab ging war nicht rechtens und sicher geschah vieles aus Hass-und wie sagt man so schön--Rache ist ein schlechter Ratgeber--aber manchmal nicht zu vermeiden.Aber Du solltest wenn Du schon über die Uniformträger schreibst und Du meinst die Sowjets. Auch über jene Uniformträger schreiben.die über Europa mit ihren Angriffskriegen so viel Leid gebracht haben und Du solltest über die Uniformträger in Schwarz schreiben,die die Massenmorde in den KZ,s zu verantworten hatten.Ja Gert,es waren deutsche Uniformträger-die den Hass nach Deutschland 1945 zurückbrachten.Ausgelöst von ein faschistisches Deutschland.Also vergesse das nie zu erwähnen,bevor Du über ein anderes Volk herziehst. Gruß Rostocker


zuletzt bearbeitet 11.05.2011 00:33 | nach oben springen



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