#1

Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 04.05.2011 18:44
von tom002 | 82 Beiträge

Es geschah in der Nacht vom 04.05.1982 zum 05.05.1982. Der Postenführer Gefreiter Eberhard Knospe war mit Soldat Klaus D. am Postenpunkt Wirpke im Grenzabschnitt Sommersdorf eingesetzt.
In den frühen Morgenstunden des 05.05.1982 so gegen 2 Uhr geschah die schreckliche Tat. Soldat Klaus D. erschoss seinen Postenführer Eberhard Knospe mit mehreren Schüssen aus seiner Kalaschnikow und flüchtete anschließend über den Grenzzaun in die Bundesrepublik.

Es war damals eine meiner ersten Nachtschichten an der Grenze. Bin Ende April 1982 in die Grenzkompanie Sommersdorf als junger Unteroffizier versetzt wurden und war in dieser Nacht mit im Grenzabschnitt.

Für uns Grenzer in der Kompanie war es ein Schock und unfassbar.


Das Landgericht Braunschweig verurteilte Klaus D. zu 5 Jahren Jugendstrafe wegen Totschlag.

In der damaligen DDR wurde Klaus D. in Abwesenheit am 17.05.1983 vom Militärgericht Berlin wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Eberhard Knospe hätte am 12.05.2011 Geburtstag gehabt und wäre 53 Jahre geworden.


tom002


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#2

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 04.05.2011 19:10
von LO-driver | 750 Beiträge

Nach dem Besuch im vorigem Oktober, habe ich auch öffter an diesen Fall gedacht.
Hier sind noch einige Fotos von der GK, Wiebke und dem Gelände wo das Ereignis war.

LO-D

Angefügte Bilder:


zuletzt bearbeitet 04.05.2011 19:13 | nach oben springen

#3

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 04.05.2011 19:11
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Ihm und allen anderen ehrendes Gedenken!!!!

http://home.snafu.de/veith/ehrenhai.htm


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#4

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 04.05.2011 19:23
von utkieker | 2.920 Beiträge

Das Andenken meiner im Dienst getöteten Kameraden, werde ich stets in Ehren bewahren und immer wieder die Frage stellen - Warum?

Gruß Hartmut


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#5

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 04.05.2011 19:38
von Pit 59 | 10.135 Beiträge

Die Frage Warum? muss man sich hier auch stellen.Wenn ein Angehöriger der GT die Absicht hatte zu fliehen dann aber Bitteschön ohne seinem Kameraden zu verletzen oder gar zu Töten,und diese Möglichkeit gab es.Ein Ungeheuerliches Ereignis was auch meine Verachtung Hervor Ruft.


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#6

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 04.05.2011 19:43
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat

Zitat von Feliks D.
Ihm und allen anderen ehrendes Gedenken!!!!

http://home.snafu.de/veith/ehrenhai.htm


das sehe ich genauso. aber wir sollten an alle opfer denken. hüben wie drüben. jedes menschenleben an dieser grenze war eins zu viel



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#7

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 04.05.2011 20:04
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Tom ich sage mal danke für die Sätze die Du zu Erinnerung an ein Verbrechen reingeschrieben hast ,an einen Mord der heute am Vorabend vor 29 Jahren geschah.

PS: Als ich das gelesen habe,gingen mir so Gedanken durch den Kopf.Ich fragte mich selber,haste dir damals während Deiner Dienstzeit mal Gedanken gemacht-was wäre wenn--wenn du vom eigenen Kameraden bedroht wirst.Und ich muss heute sagen,ich weiß es nicht ob ich jemals solche Gedanken gehabt haben. Ich glaube,dann wäre der Dienst zu Qual geworden.

Zu Glasi noch mal-Du hast Recht jedes Opfer an dieser Grenze war ein Opfer zu viel.
Gruß Rostocker


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#8

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 04.05.2011 21:53
von Huf (gelöscht)
avatar

Zitat von Rostocker
Tom ich sage mal danke für die Sätze die Du zu Erinnerung an ein Verbrechen reingeschrieben hast ,an einen Mord der heute am Vorabend vor 29 Jahren geschah.

PS: Als ich das gelesen habe,gingen mir so Gedanken durch den Kopf.Ich fragte mich selber,haste dir damals während Deiner Dienstzeit mal Gedanken gemacht-was wäre wenn--wenn du vom eigenen Kameraden bedroht wirst.Und ich muss heute sagen,ich weiß es nicht ob ich jemals solche Gedanken gehabt haben. Ich glaube,dann wäre der Dienst zu Qual geworden.

Zu Glasi noch mal-Du hast Recht jedes Opfer an dieser Grenze war ein Opfer zu viel.


Gruß Rostocker




Rostocker, Deinen Worten ist nichts hinzuzufügen!

Jeder Tote an jener verfluchten Grenze war ein Opfer der deutschen Geschichte.

Huf


zuletzt bearbeitet 04.05.2011 21:55 | nach oben springen

#9

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 04.05.2011 23:06
von eisenringtheo | 9.170 Beiträge

Laut Wikipedia hat D. sinngemäss gesagt: "Ich gehe rüber, kommst du mit?" Wie reagiert man da als Postenführer? Stelle ich mir unangenehm vor...
Theo


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#10

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 04.05.2011 23:22
von Gert | 12.354 Beiträge

Nein das war keine FF , die man akzeptieren kann. So wie überall im Leben gilt auch hier, kann man sein Glück nicht auf dem Unglück anderer bauen.
Deswegen ist dieser Mord zu verurteilen. Es ist gut, dass wir seinem Andenken hier einen Platz einräumen.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#11

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 05.05.2011 07:49
von exgakl | 7.235 Beiträge

Zitat Tom:

Es geschah in der Nacht vom 04.05.1982 zum 05.05.1982. Der Postenführer Gefreiter Eberhard Knospe war mit Soldat Klaus D. am Postenpunkt Wirpke im Grenzabschnitt Sommersdorf eingesetzt.
In den frühen Morgenstunden des 05.05.1982 so gegen 2 Uhr geschah die schreckliche Tat. Soldat Klaus D. erschoss seinen Postenführer Eberhard Knospe mit mehreren Schüssen aus seiner Kalaschnikow und flüchtete anschließend über den Grenzzaun in die Bundesrepublik.


Hallo Thomas,

sehr gut, daß Du den Beitrag eingestellt hast. Ich muß leider gestehen, daß ich da Datum gar nicht mehr im Kopf hatte nun ja, ich kam ja auch erst ein bisschen später nach Sommersdorf.
Mögen wir heute ihm und seinen Angehörigen gedenken... leider muß ich in dem Zusammen ang auch an seinen Mörder denken, der mit einer lapidaren Strafe davon kam und heute vermutlich das Leben genießt.

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#12

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 05.05.2011 09:23
von feldwebel88 | 279 Beiträge

Ehrendes Gedenken an Eberhard Knospe

Angefügte Bilder:
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#13

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 05.05.2011 14:08
von linamax | 2.019 Beiträge

Zitat von Pit 59
Die Frage Warum? muss man sich hier auch stellen.Wenn ein Angehöriger der GT die Absicht hatte zu fliehen dann aber Bitteschön ohne seinem Kameraden zu verletzen oder gar zu Töten,und diese Möglichkeit gab es.Ein Ungeheuerliches Ereignis was auch meine Verachtung Hervor Ruft.


Hallo Pit 59
Da bin ich völlig Deiner Meinung .
Gruß
linamax


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#14

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 05.05.2011 22:04
von SEG15D | 1.119 Beiträge

@LO-Driver
Ich denke, das Geschilderte ist kein Fall..sondern eine Begebenheit..ein Ereignis von Tragweite....aber kein "Fall".
Sei nicht böse, aber "Fälle" bearbeiten Juristen und andere...hier handelt es sich um weit mehr!
Gruß SEG15D



zuletzt bearbeitet 05.05.2011 22:05 | nach oben springen

#15

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 05.05.2011 22:23
von eisenringtheo | 9.170 Beiträge

Zitat von SEG15D
@LO-Driver
Ich denke, das Geschilderte ist kein Fall..sondern eine Begebenheit..ein Ereignis von Tragweite....aber kein "Fall".
Sei nicht böse, aber "Fälle" bearbeiten Juristen und andere...hier handelt es sich um weit mehr!
Gruß SEG15D


Man lasse Juristen an einen Fall und schon wird der Täter zum Opfer:
http://www.bwv-bayern.org/attachments/012_FuR%202007%201.pdf
(Seite 12: Urteil der 2. Strafkammer (Jugendkammer) des Landgerichts Braunschweig vom 20.12.1982)
"...Vielmehr sei es K. gewesen, der sein LMG zuerst in Anschlag gebracht und erst dadurch die Entscheidung des D. ausgelöst habe, auf ihn zu schiessen."
Fazit: Knospe war selber schuld, dass er erschossen wurde...
Theo


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#16

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 05.05.2011 23:16
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von eisenringtheo
...Fazit: Knospe war selber schuld, dass er erschossen wurde...
Theo



Auch in der Bundesrepublik wäre die Verurteilung wegen Mordes nach § 211 (2), Satz 3 in Verbindung mit §§ 1 (4), 16 (1 und 3) Wehrstrafgesetz oder auch StGB der DDR § 254 (2), Satz 2 möglich gewesen (Mord aus niederen Beweggründen zur Verdeckung einer anderen Straftat, hier der Fahnenflucht).
Ob die Behauptung, der Geschädigte hätte die Tat selbst durch in Stellung gehen mitverursacht, gestimmt hat, könnte man nur durch Ergebnisse einer Obduktion belegen (Trafen die Schüsse von vorn, der Seite oder hinten, war es wirklich Einzel- oder Dauerfeuer, aus welcher Distanz, in welcher Position befand sich der Geschädigte, als ihn die Schüsse trafen, gab es da wirklich diese Mulde). Darüber habe ich nichts gefunden. In der Sache selbst wäre das gar nicht mal wichtig gewesen.
Zwar war die Republikflucht an sich in der Bundesrepublik natürlich keine Straftat aber die Fahnenflucht als Soldat schon. Auch wenn sie die BRD stellvertretend für die DDR natürlich aus politischen Gründen nicht verfolgt hat (wie umgekehrt auch...). Die Fahnenflucht an sich ist auch heute kein Rehabilitationsgrund zur Entschädigung für eine daraus resultierende strafrechtliche Verfolgung. Zumindest ein Mordmerkmal war also erfüllt. Die anderen Behauptungen des Täters können (müssen aber nicht) genausogut Schutzbehauptungen des Täters sein, um eben eine Verurteilung als Totschläger zu erreichen. Denn immerhin ist ein in Stellung gehen ohne die Feuerbereitschaft herzustellen als Bedrohung zumindest unwahrscheinlich.
Ganz davon abgesehen hatte der Postenführer das Recht, die Fahnenflucht zu unterbinden. Über die Frage des "wie" kann man allenfalls streiten. Es ist der Politik geschuldet, wenn durch so ein Urteil quasi dem Rechtsbrecher ein "Notwehrrecht" gegen Rechtsdurchsetzung zugestanden wird. Das wäre, als ob dem Rocker, der einen Polizisten durch die Tür erschossen hat, das Recht auf Notwehr zugebilligt würde.
Nach DDR-Recht war der Schuldspruch korrekt. Alles, was nach deren Recht eine rechtswidrige Tötung aber nicht Totschlag war, war Mord. Die lebenslängliche Verurteilung entsprach analog dem bundesdeutschen Recht. Es wäre auch die Todesstrafe möglich gewesen.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 06.05.2011 03:55 | nach oben springen

#17

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 06.05.2011 08:28
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Hallo @S51, deine Argumentationskette aus Abs. 1 ist leider nicht ganz sauber. Zum Verdecken einer Straftat setzt voraus, dass der Beschuldigte glaubhaft davon ausgehen muss, die zu verdeckende Straftat durch den Mord zukünftig wirksam zu verheimlichen. Dieser Punkt liegt hier nicht vor, mithin da die Fahnenflucht als solche, durch sein Fehlen, auch mit diesem Mord nicht zu verheimlichen war. Es wären jedoch zu prüfen ob der Mord hier ursächlich begangen wurde um eine Anschlussstraftat zu ermöglichen. Da sehe ich gute Chancen und damit wäre ein Mordmerkmal gegeben, wenn auch auf anderer Basis als in Deiner Ursprungsargumentation.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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#18

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 06.05.2011 08:50
von eisenringtheo | 9.170 Beiträge

Zitat von Feliks D.
(...). Es wären jedoch zu prüfen ob der Mord hier ursächlich begangen wurde um eine Anschlussstraftat zu ermöglichen. Da sehe ich gute Chancen und damit wäre ein Mordmerkmal gegeben, wenn auch auf anderer Basis als in Deiner Ursprungsargumentation.



Als Anschlussstraftat wäre nur Fahnenflucht in Frage gekommen, ein Tatbestand des Wehrstrafgesetzes. Dieses Gesetz galt und gilt nur für Soldaten der Bundeswehr (§ 1).
Theo


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#19

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 06.05.2011 09:10
von Tobeck | 488 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

Zitat von Feliks D.
(...). Es wären jedoch zu prüfen ob der Mord hier ursächlich begangen wurde um eine Anschlussstraftat zu ermöglichen. Da sehe ich gute Chancen und damit wäre ein Mordmerkmal gegeben, wenn auch auf anderer Basis als in Deiner Ursprungsargumentation.



Als Anschlussstraftat wäre nur Fahnenflucht in Frage gekommen, ein Tatbestand des Wehrstrafgesetzes. Dieses Gesetz galt und gilt nur für Soldaten der Bundeswehr (§ 1).
Theo




Dafür gibt es auch Beispiele. Es gab in den letzten Jahrzehnten fahnenflüchtige französische Soldaten, die sich in Westdeutschland aufhielten und dafür in Westdeutschland weder angeklagt noch an Frankreich ausgeliefert wurden - ich kannte einen.


zuletzt bearbeitet 06.05.2011 09:16 | nach oben springen

#20

RE: Gedenken an Eberhard Knospe

in Grenztruppen der DDR 06.05.2011 09:20
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Und so schnell wird der astreine Mörder zum Totschläger mit Mindeststrafe.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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