#1

Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 29.04.2011 09:11
von Fritz (gelöscht)
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Hat hier jemanden die Vergangenheit eingeholt? Ganz sicher nur einer von Vielen.

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/reg...uspendiert.html

Fritz


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#2

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 29.04.2011 11:31
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Na und dann ist er nicht mehr Leiter der Wache, seinen Beamtenstatus können sie ihm nicht nehmen. Tätigkeit als MA war bekannt und Weiterbeschäftigung empfohlen, damit ist rechtlich alles klar. Nun wird er wohl, bei gleicher Besoldung, einen weniger öffentlichkeitswirksamen Posten bekommen. Ich denke er wird damit leben können.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#3

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 29.04.2011 14:36
von Fritz (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.
Na und dann ist er nicht mehr Leiter der Wache, seinen Beamtenstatus können sie ihm nicht nehmen. Tätigkeit als MA war bekannt und Weiterbeschäftigung empfohlen, damit ist rechtlich alles klar. Nun wird er wohl, bei gleicher Besoldung, einen weniger öffentlichkeitswirksamen Posten bekommen. Ich denke er wird damit leben können.



Ja so ist der Rechtsstaat, da weißt du auch, was rechtlich geht und was nicht. Schon besser als früher, nicht? Allerdings, ob du recht hast, hängt von der Schwere der verschwiegenen Vergehen ab.
Fritz


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#4

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 29.04.2011 14:53
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

Frechheit genug,diesen Mann zum Leiter einer Polizei Wache zu machen.Und ob es bei gleicher Besoldung bleibt,und ob er damit Leben kann hängt auch noch von einigen anderen Faktoren ab.


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#5

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 29.04.2011 15:00
von Alfred | 6.841 Beiträge

Fritz, Pit 59,


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#6

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 29.04.2011 15:02
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Fritz um aus diesen Vorwürfen heraus einen Verlust der Beamtenrechte zu verwirklichen wäre nach §24 BeamtStG eine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mindestens 1 Jahr oder die Aberkennung der Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter notwendig.
Selbst wenn jetzt nur also neue "Beweise" auftauchen sollten, so sind alle vor 1990 in der DDR begangenen Taten, mit Ausnahme von Totschlag, Mord und Völkermord, mit Ablauf des 2. Oktober 2000 verjährt. Da also selbst eine Wiederaufnahme nach § 362 StPO nicht in betracht kommt, kann er sich ganz entspannt zurücklehnen und seine Pensionierung in fernen Tagen abwarten.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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#7

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 29.04.2011 15:02
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

Das ist mir Klar das einem da die Worte fehlen.
Feliks da wollen wir doch hoffen das der Tag bis zur Pensonierung nicht mehr weit ist.


zuletzt bearbeitet 29.04.2011 15:06 | nach oben springen

#8

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 29.04.2011 15:14
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Wenn er jetzt 49 ist wird er noch einige Jahre haben und die anschließende Pension dürfte im höheren Dienst auch nicht zu verachten sein.

Also alles richtig gemacht sag ich mal und den Umbruch gut gemeistert.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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zuletzt bearbeitet 29.04.2011 15:15 | nach oben springen

#9

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 29.04.2011 15:19
von 94 | 10.792 Beiträge

Höre ich da etwas Neid, hä?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#10

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 29.04.2011 15:28
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Neid? Ich bin froh um jeden MA der sich auch in diesem System bewähren konnte und nicht absolut überqualifiziert für einen Hungerlohn beim Wachdienst arbeiten muss. Ob nun im höheren Dienst, in Leitungsfunktionen der Privatwirtschaft, oder erfolgreich selbstständig spielt da keine Rolle. Auch fehlen mir für Neid die Bedingungen.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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#11

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 29.04.2011 15:57
von Fritz (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.
Auch fehlen mir für Neid die Bedingungen.



Du bist echt lustig. Man ist nicht nur neidisch, wenn man wenig hat. Gerade die Anderen sind es meist viel mehr.

Über wen freust du dich mehr, über den, der einen öffentlichen Job nicht annehmen wollte, weil er sich dadurch in seiner polit. Überzeugung beeeinträchtigt sah, oder über denjenigen, der mit aalglatten Verbiegungen den öffentlich rechtlichen Diener nach aussen bestens verkörpert, aber immer gegen seine Überzeugungen handeln muss? Fritz


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#12

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 29.04.2011 16:29
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Volltreffer, eine schwierige Frage. Ich persönlich hätte ein Problem damit gehabt so eben die Uniform zu tauschen. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass die jeweiligen MA nach dem Umbruch nicht mehr in erster Linie der soz. Idee, sondern sich und ihren Familien verpflichtet sind. Von daher kann ich den Schritt nachvollziehen, auch wenn er nicht zu 100% meine Zustimmung findet. Allerdings stellte sich mir diese Frage nicht, da ich zu diesem Zeitpunkt bereits eine andere attraktive Option. Deshalb fällt es mir, sicher nachvollziehbar, schwer Deine Frage zu beantworten. Letztendlich steht wohl die Überzeugung besser so als arbeitslos, denn viele Alternativen gab es ja nicht.

Also freue ich mich über den mehr, der solch eine Stelle nicht annehmen musste da er eine andere Option hatte, aber auch über jeden der anderweitig zum Erfolg gekommen ist. Die Zeiten sind halt so, dass wir uns es nicht immer aussuchen können.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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zuletzt bearbeitet 29.04.2011 16:35 | nach oben springen

#13

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.04.2011 09:01
von Gert | 12.354 Beiträge

Ich verstehe überhaupt nicht, wie er vor 21 Jahre in eine solche Position kommen konnte? Ich glaube in der Vereinigungsphase haben manche Behörden wirklich im Tiefschlaf gelegen. Ich denke aber auch, wenn er 21 Jahre in dem wiedervereinigten Deutschland einen guten Job als Polizeichef gemacht hat, dann ist er mit allen "Weissmachern gewaschen und demokratisiert" und sollte diese Arbeit weitermachen.
Ein Lebenslänglicher ist nach 21 Jahren auch wieder ein freier Mann. Irgendwann muss Schluss sein mit den "Bestrafungen".

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#14

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.04.2011 09:15
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

Gert jetzt biste aber im Freundeskreiss MFS aufgenommen.Wohlwollende Zustimmungen werden nicht lange auf sich warten lassen.
Entscheident sind aber Deine ersten zwei Sätze.

Gruß aus Thueringen


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#15

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.04.2011 10:16
von exgakl | 7.223 Beiträge

Zitat von Pit 59
Gert jetzt biste aber im Freundeskreiss MFS aufgenommen.Wohlwollende Zustimmungen werden nicht lange auf sich warten lassen.
Entscheident sind aber Deine ersten zwei Sätze.

Gruß aus Thueringen



Moin Pit,

also ich finde den gesamten Beitrag von Gert sehr entscheidend, nicht nur die ersten beiden Sätze.... wie lange sollen denn die ehemaligen Mitarbeiter deiner Meinung nach bestraft werden? Etwa bis ans Lebensende?
Was stellst Du Dir in etwa vor?
Sollen die sämtlicher Lebensgrundlagen beraubt oder vielleicht auf eine Insel ausgesetzt werden?
Ehrlich gesagt kann ich Deiner Denkweise nicht wirklich folgen...

VG
exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#16

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.04.2011 10:37
von eisenringtheo | 9.162 Beiträge

Zitat von Gert
Ich verstehe überhaupt nicht, wie er vor 21 Jahre in eine solche Position kommen konnte? ".

Gruß Gert


Wahrscheinlich war die Überprüfungsbehörde zum Schluss gekommen, dass er seine Arbeit als Mfs Untersuchungsführer korrekt erledigt hat und die einschlägigen Rechtsnormen eingehalten hat. Deshalb wollte man wohl auf seine Fackkenntnisse, Erfahrung und Können nicht verzichten. Jetzt scheint nicht alles sauber gewesen zu sein, allerdings ist alles verjährt und ein Ermittlungsverfahren ausgeschlossen.
Das Dilemma der Behörde ist nicht einfach zu lösen. Selbst die in solchen Fällen übliche Lösung (Versetzung mit Beförderung an eine weniger sensible Diensstelle in gegenseitigem Einvernehmen) ist der Öffentlichkeit schwer zu verkaufen.
Theo


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#17

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.04.2011 11:21
von Fritz (gelöscht)
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Zitat von exgakl
... wie lange sollen denn die ehemaligen Mitarbeiter deiner Meinung nach bestraft werden? Etwa bis ans Lebensende?
VG
exgakl




Exgakl, ich kann dir nicht folgen. Er wurde doch bisher nicht bestraft, sondern mit dem Job als Beamter belohnt. Von daher sind die Jahre zweitrangig. Wie ist denn die DDR vorgegangen, wenn " so etwas" mit Nazis passierte? Haben die gesagt, nun hast du dich nach 20 Jahren als Kommunist bewiesen? Vergessen wir alles? Nein, es ist den Opfern auch heute nicht zuzumuten, dass ihre Peiniger wieder in Führungspositionen Macht ausüben können. Es geht nicht nur um eine eine Mitgliedschaft beim MfS und das ist der Unterschied. Fritz


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#18

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.04.2011 13:18
von Alfred | 6.841 Beiträge

Fritz,

schon der Ansatz ist total daneben.

Man wird doch wohl nicht ernsthaft zwischen Nazis und MA des MfS vergleichen wollen.

Einfach mal FAZ lesen.

http://ia700300.us.archive.org/33/items/...braunes_bka.pdf


zuletzt bearbeitet 30.04.2011 13:56 | nach oben springen

#19

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.04.2011 13:53
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Gert
Ich verstehe überhaupt nicht, wie er vor 21 Jahre in eine solche Position kommen konnte? Ich glaube in der Vereinigungsphase haben manche Behörden wirklich im Tiefschlaf gelegen. Ich denke aber auch, wenn er 21 Jahre in dem wiedervereinigten Deutschland einen guten Job als Polizeichef gemacht hat, dann ist er mit allen "Weissmachern gewaschen und demokratisiert" und sollte diese Arbeit weitermachen.
Ein Lebenslänglicher ist nach 21 Jahren auch wieder ein freier Mann. Irgendwann muss Schluss sein mit den "Bestrafungen".

Gruß Gert


Da waren wohl einige Verantwortliche sehr naiv,was die damalige Umbruchphase mit diesen Personalentscheidungen betrifft .Aber heute ist das leicht gesagt was damals in Hektik und Zeitdruck schnell entschieden werden musste.



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#20

RE: Vom MfS-Untersuchungsführer zum Leiter einer Polizeiwache

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.04.2011 14:18
von Angelo | 12.391 Beiträge

Zitat von Fritz

Zitat von exgakl
... wie lange sollen denn die ehemaligen Mitarbeiter deiner Meinung nach bestraft werden? Etwa bis ans Lebensende?
VG
exgakl




Exgakl, ich kann dir nicht folgen. Er wurde doch bisher nicht bestraft, sondern mit dem Job als Beamter belohnt. Von daher sind die Jahre zweitrangig. Wie ist denn die DDR vorgegangen, wenn " so etwas" mit Nazis passierte? Haben die gesagt, nun hast du dich nach 20 Jahren als Kommunist bewiesen? Vergessen wir alles? Nein, es ist den Opfern auch heute nicht zuzumuten, dass ihre Peiniger wieder in Führungspositionen Macht ausüben können. Es geht nicht nur um eine eine Mitgliedschaft beim MfS und das ist der Unterschied. Fritz





Fritz ich möchte dich bitten vergleiche zwischen Nazis und MFS zu unterlassen das sind 2 verschiedene paar Schuhe. Ich kann mich nicht daran erinnern das, das MFS verboten hat, bei Juden einkaufen zu gehen......als bitte.


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