#41

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 26.04.2011 20:43
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von wosch

Zitat von EDGE-Henning

Zitat von wosch

Zitat von EDGE-Henning
Keinesfalls. Aber das war nun mal so und das ist so.




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Nur weil man den Trabi "Auto" nannte???
Ja leise war er wirklich, aber nur wenn der Motor nicht lief!!!
Schönen Gruß aus Kassel.



Ich weis mal wieder nicht, was Du an den Haaren herbeiziehst. Lass doch mal deinen DDR-hass, den ich Dir gönne, zuhause.
Ich habe Freizeit und brauche keine eher nichtsbringende Kommentare. Vielleicht kennst Du aber auch die Definition für Auto nicht weiss ich nicht. Geschichtlich bist Du offenbar nicht so up to Date. Sicher gabs bessere Autos, Bohnen und Erbsen darf man vergleichen, aber sachlich.

Eines weiss ich, das Du ein masochistischer Bürger der alten Bundesländer bist.

Wenn jemand in einem Gespräch dauernd Atitüden aLa "Die DDR" war scheisse, loslässt, führt das zu keinem Thema. Vielleicht kannst Du das mal akzeptieren.

Übrigens, es gibt auch heute Autos, die man nur so nennt!





............................................................................................................................................

Na wenn Du meinst, daß man Deine "Lobhudelei" auf Trabi & Co unwidersprochen hinnehmen muß!!
Und Dein Wissen über mich als "Bundesbürger" lasse ich mal einfach im Raume stehen.
Schönen Gruß aus Kassel.

PS: Du weißt doch sicher, wieso der Trabifahrer den Motor beim Fahren nicht gehört hatte? Richtig!!!, Weil er sich mit den Knien automatisch die Ohren zuhielt!!
So, nun kannste mich noch mal "DDR-Hasser" nennen, wenn´s der Wahrheit dient!



Lobhudelei? Zuviel Bier?


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#42

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 26.04.2011 20:51
von GZB1 | 3.287 Beiträge
zuletzt bearbeitet 26.04.2011 20:58 | nach oben springen

#43

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 26.04.2011 21:03
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von matloh
... Motorrad-Motor [...] 6 Zylinder in Reihe ...


Na die kommen aber och in einem 'Mopped' guuuut.
Anhang 1 ... eine (meine) Z1300 Bj.79 hier noch mit der kleinen Oelwanne. Upps, ging ja ums erste eigene Westauto,
Anhang 2 ... Vau Acht mit dreieinhalb Litern, also Hubraum, nicht Verbrauch *nicht_grins*

Stimmt EDGE, die Laufkultur ist beim Sechzylinder schon besser, aber der roehrige Sound eines Achtzylinders *schmacht*

Angefügte Bilder:

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#44

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 01:05
von CASI | 78 Beiträge

Zitat
Man muss aber ehrlicherweise erwähnen, das der Trabant die automobile Einstiegsklasse war. Und da war ein richtiges, erwachsenes Auto gegenüber dem DMW-Ei, dem Lyod oder was da noch so herumeierte.

Ein R-6 Motor ist aber auch damals besser als andere Vierzylinder aus dem Westen gewesen. Übrigens regiert der R-6 Motor oberhalb V-8 und V-6. Ich kenne auch andere Geschichten, wo Fahrzeuge in den Osten verkauft wurden, die schon Probleme hatten, den Schrottplatz zu erreichen. Die Geilheit mancher Ossies auf "Westwagen" war manchmal pervers. Manche haben neue Wartburg und Lada verschenkt, um einen rostigen Urpassat zu kaufen, der auf der A4 nahe Gotha im Stau in der Mitte (Schweller) brach.



Moin,
ja, der Trabant war automobile Einstiegsklasse und etwas ganz anderes als die BMW Isetta, Heinkel Kabine, etc.
Den Loyd würde ich dort allerdings schon etwas höher ansetzen. Schaut einmal unter die Motorhaube und in den Kofferraum eines Loyd 600 und eines Trabant P50! - und wundert Euch dann.
Weiterhin versucht einmal 3 Bierkisten samt 4 Personen in einen VW Käfer zu versenken. Im Trabant und auch im Loyd geht das.

Zu den Motorenkonzepten: Der Reihensechser 4 Takt Motor läuft absolut Vibrationsfrei und vor allen die BMW Motoren können Turbinenartig drehen. Ich habe die Dinger Jahrelang gefahren und die machen einen irren Spaß! (528iE12 520iE34)
Gleichzeitig habe ich seit 2001 noch einen Wartburg 353 (Hobby) und wenn man einen gut gewuchteten Motor erwischt hat, läuft der unter Last auch fast Vibrationsfrei und hat für seine Größe eine schöne Leistung. (DKW warb nicht umsonst mit 3=6!)
Mein jetziger V8 Hemi läuft auch wunderbar ruhig und hat dazu beim Gasgeben dieses wundervolle V8 Grummeln und eine irre Leistung!

Hier einmal meine Automobile Aufstellung:

Hauptfahrzeuge:
1988 - 1994: BMW 2002 BJ70 (tolle Knallbüchse!!!)
1994 - 1999: BMW 528i E12 BJ. 80 (der Underdog, da Kackbraun in Opa Ausführung)
1999 - 2008: BMW 520i Touring, Bj92 (der unzerstörbare!)
2008 - Jetzt: Chrysler 300C Touring, BJ 2006 (Der HemiHammer!)

Hobbyfahrzeuge:
1996 - 2002: Trabant 601, Bj89
2001 - Jetzt: Wartburg 353, BJ 78, unrestaurierter Originalzustand.
2010 - Jetzt: BMW 2002ti, BJ70, unrestaurierter Originalzustand. (die tollste Knallbüchse!)

Zum Trabant gekommen quasi bin ich wie die Jungfrau zum Kind.
Der 528i soff im Winter auf Kurzstrecken wie ein Loch, verkaufen konnte man den eh nicht mehr, also billigen Zweitwagen her.
Der Trabant war klein, günstig im Unterhalt und in der Anschaffung. Also 350DM in die Hand genommen und ab!
Einmal richtig durchrepariert, einmal beim TÜV vorgeführt, alles Grün.
Das kleine Auto hatte ich schnell lieb gewonnen, wuselte der schön durch den Stadtverkehr, man lernte andere Trabifahrer kennen und fuhr im Sommer dann auf erste Treffen.
Kasten Bier, Campingausrüstung samt Tisch und Stühlen in den Kofferraum, Bierkühler auf den Rücksitz und ab!
Der kleine erwies sich auch als absolut zuverlässiger Begleiter und es ging 1998 sogar bis an den Balaton zum Trabitreffen!
2001 habe ich dann günstig einen Qek Junior Wohnwagen erstanden und auch der baumelte daraufhin lustig hinter dem auf Vollast tobenden Trabi hinterher. Auch das hat er mitgemacht!
2001 konnte ich dann sehr günstig einen Wartburg 353 (siehe oben) erstehen, der den Qek Wohnwagen recht souverän hinter sich herbaumelt. Auch ein tolles und relativ zuverlässiges Auto mit absoluter Geländetauglichkeit.
Die DDR Autos sind heute ein sehr guter Einstieg in das Oldtimer Hobby. Leicht zu warten - allerdings auch Wartungsintensiv, Bezahlbar und bei guter Wartung absolut zuverlässig!

Das Thema Wendezeit und Autos...
Das ist einfach ein unglaubliches Thema...
Einige Wochen nach der Grenzöffnung waren alle Fähnchenhändler auf einem mal leer! - Selbst Bastlerautos ohne TÜV, die über 1 Jahr auf dem Hinterhof für 300DM angeboten wurde, waren weg!
Ab Feb. 90 war ich dann ja regelmäßig zu Besuch in der DDR. - Was dort dann nach und nach wieder auf der Straße auftauchte, einfach unglaublich. Ein Freund des Vaters meiner damaligen Freundin hatte einen der letzten 1988er Wartburg 353. Irgendwann fuhren wir dort wieder einmal vorbei und mich traf fast der Schlag! - Anstatt des fast neuen 88er Wartburg stand auf einem mal ein 76er BMW 518 vor der Tür. Ich ahnte Ungemach!!!
Richtig getroffen! (Ich fuhr ja selber zu der Zeit so einen alten BMW und wusste auch, wieviel m² Tafelblech man in solche Kisten aus den 70ern versenken kann, siehe oben)
Vollkommen stolz präsentierte er mir das Auto. Sah auch nicht schlecht aus auf den ersten Blick. Nachdem er die Motorhaube öffnete: Stoßdämpderdome gespachtelt und mit Spraydose lackiert, also durch. Weiter geschaut Hinterachsaufnahmen: durch, Schweller gespachtelt und nach etwas kratzen an der Wagenheberaufnahme kam mir der Brösel entgegen und dahinter: nichts... - Oha!!!
Ich habe dann erstmal vorsichtig nachgetastet, was er denn für den Kübel hingelegt hat und bekam dann den zweiten Schlag! - Getauscht gegen den Wartburg +3000DM (West!)
Nachdem sich die meinerseitige Schnappatmung wieder etwas gelegt hatte, war mir klar: Der Schlurren muss ganz schnell weg - So schnell wie möglich! - Nur wie bringe ich dem das als damals 20 Jähriger einem gestandenem Menschen mit Mitte 40 bei? - Ich hielt erstmal inne und versuchte ihn vorsichtig darauf vorzubereiten, was denn der irgendwann (schon voraussehbare) kommende TÜV zu dem Auto sagen würde...
Er hat es dann nach und nach verstanden, nachdem er unter meinen Schlurren gekrochen war und gesehen hat, wo und wie der schon zurechtgebrutzelt war!
Die Kiste hat er dann recht schnell mit 500DM Verlust + Verlust von fast neuen Wartburg an einen Russen verbimmelt.

Das war eine völlig verrückte Zeit damals. Selbst mein Panikschweisser des größten Misstrauens und den günstigsten Preisen, samt Whisky TÜV, hat Mitte 1990 die Preise verdoppelt und hauptsächlich Westautos mit DDR Kennzeichen zurechtgebrutzelt..

Gerne Autofahrende Grüße,
Carsten



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#45

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 08:16
von SET800 | 3.104 Beiträge

Eine Frage gefunden in einem anderen Forum:

Wie waren den für Polski-Fiat, Wartburg und Trabant die Preis- und LieferzeitUNTERSCHIEDE jeweils zwischen Limosine und Kombi der Modelle?

Oder konnte gar für Wartbung und Trabant ohne Lieferzeitänderung bis zu ( Beispiel ) 4 Monaten vor Lieferung das noch frei gewählt werden?



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#46

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 08:33
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Anderes Forum Interessiert nicht,und hat auch nichts mit dem Thema zu tun.


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#47

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 16:30
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von SET800
... Polski-Fiat [...] Kombi



Quelle: fahrzeugbilder.de

Ein Polski als Kombi, aber gewiss nicht in der DDR. Ich sags ma so, man nahm was man bekam, nicht mal an der Farbe wurde rumdiskutiert, ansonsten wurde getauscht. Die Beilagen der Tageszeitungen waren am Donnerstag (wimre) voll mit diesbezüglich Kleinanzeigen.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#48

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 20:27
von Gohrbi | 575 Beiträge

Mein 1. Westauto habe ich im Westen der DDR gekauft, nen russischen Citroen (vorne zieh und hinten dröhn)

91, nachdem alle Schrottautos aus dem Westen verkauft waren, habe ich mir nen FIAT Tipo (Fehler in allen Teilen) neu gekauft.
Ich hatte nie Probs damit. Dieses Prinzip, im Laden ansehen und kaufen, habe ich nie abgelegt. Hatte in der DDR 3 Gebrauchtwagen.


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#49

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 21:05
von SEG15D | 1.121 Beiträge

Da ich zu dieser Zeit grad 23 Jahre alt war hab ich mich erstmal an dem bedient was keiner
mehr haben wollte...also Trabbi.
Jahre später...so etwa 91 hab ich mich durch meinen SV für die Franzosen begeistert!
Und mein erster "Westwagen" war dann auch ein PEUGEOT 309...eigentlich ja ein TALBOT...
Dat Teil verfolgt mich heut noch..1,4l mit 75PS bei etwas über 850 kG...echte Jagdwaffe halt.
Nachdem mir so'n besoffner Radfahrer das Original zum Totalschaden gemacht hat, bin ich bis hoch nach Berlin um Ersatz zu besorgen...

Aber wo findet man heut noch so ein Auto...einfach drauftreten bei Bedarf...ansonsten mitsurfen...
Klar...Sicherheit....kein Airbag...kein ESP oder so...
Da war die Intelligenz des Fahrers noch entscheidend...
Bald isser Youngtimer!!!

SEG15D



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#50

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 21:07
von Annakin | 526 Beiträge

War ein VW Jetta, zum damaligen Zeitpunkt schon sieben Jahre alt und schon 105 000 km runter aber optisch noch top gewesen. Die erste zeit bin ich mit der Knüppelschaltung nicht so zu recht gekommen. Na ja plötzliche Umstellung von Stock auf Knüppelschaltung, ebenso mit der PS - Zahl von 25 auf 75 . Bin dann später auch VW treu geblieben. 1995 folgte dann ein nagelneuer Vento.

Gruß Annakin


_____________________________________________________________________________________________________________
Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zum Verbündeten.
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#51

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 21:22
von SEG15D | 1.121 Beiträge

Sorry Annakin, Dich hätt ich schon auf dem Parkplatz abgehängt...
Giftig war VW ja nie... bis auf den Golf (II) GTI....danach hätteste mit meinem wieder gewonnen...

bei 138 den vierten einlegen...bei 160 den fünften...einfach geil, wie der Motor gedreht hat...
bei 90 vom 2. in den dritten...schmacht....sowat krieg ich nie wieder als Neuwagen......



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#52

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 21:23
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Annakin
War ein VW Jetta, zum damaligen Zeitpunkt schon sieben Jahre alt und schon 105 000 km runter aber optisch noch top gewesen. Die erste zeit bin ich mit der Knüppelschaltung nicht so zu recht gekommen. Na ja plötzliche Umstellung von Stock auf Knüppelschaltung, ebenso mit der PS - Zahl von 25 auf 75 . Bin dann später auch VW treu geblieben. 1995 folgte dann ein nagelneuer Vento.

Gruß Annakin


7 Jahre ist doch kein Alter,da fangen die Kisten doch erst richtig an zu laufen....aber heute ist ein Auto mit 10 Jahren schon "Alt".Schlimm!



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#53

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 21:35
von SEG15D | 1.121 Beiträge

Haste wahr!
Vor allem das "schlimm"! Auf der eine Seite die große Fresse mit Umweltschutz und auf der anderen...Auto mehr als 5 Jahre alt....muß neu! ....verlogene Ideologie!
Scheiß drauf!

Abba wirklich!



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#54

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 21:53
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von SEG15D
...sowat krieg ich nie wieder als Neuwagen...


Nicht kaufen! ... Mieten! Oder Probefahrt ... (jetzt halt'sch aber mal lieber die Gusche) *grins*
Und nie einen Miet- oder Vorführwagen kaufen. Leider brauchste heute bei den neuen Teil I/II-Zulassungen einen ZEVIS-Zugang, um den Stammbaum einer gebrauchten Karre zu ermitteln, na egal *schon_wieder_grins*
Die Abfackelprämie hat da zu einer schönen Marktbereinigung geführt, so das man Youngtimer heute schon wieder fast als Statussymbol betrachten kann *nochmal_grins*
Und @SEG15D, an einem derartig gestreßten Youngtimer wirste wohl nicht mehr lang Freude haben *nicht_mehr_grins*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#55

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 21:56
von Annakin | 526 Beiträge

Zitat von Zermatt

Zitat von Annakin
War ein VW Jetta, zum damaligen Zeitpunkt schon sieben Jahre alt und schon 105 000 km runter aber optisch noch top gewesen. Die erste zeit bin ich mit der Knüppelschaltung nicht so zu recht gekommen. Na ja plötzliche Umstellung von Stock auf Knüppelschaltung, ebenso mit der PS - Zahl von 25 auf 75 . Bin dann später auch VW treu geblieben. 1995 folgte dann ein nagelneuer Vento.

Gruß Annakin


7 Jahre ist doch kein Alter,da fangen die Kisten doch erst richtig an zu laufen....aber heute ist ein Auto mit 10 Jahren schon "Alt".Schlimm!






7 Jahre war ja auch kein Alter. Aber ihr wisst ja wie schnell die Zeit vergeht ruck zuck war er 11 Jahre alt. Ich hätte mir wahrscheinlich noch keinen neuen geholt wär mir nicht einer aufm Parkplatz in die Seite reingefahren ist. Da der sich aus dem Staub gemacht hat, wären die Kosten wohl an mir hängen geblieben. Und zwei neue Türen die Investition hätte wohl nicht mehr gelohnt.


Gruß Annakin


_____________________________________________________________________________________________________________
Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zum Verbündeten.
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#56

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 22:44
von Gelöschtes Mitglied
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Türen vom Schrott wären doch günstig gewesen?


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#57

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 27.04.2011 22:51
von vs1 (gelöscht)
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Zitat von Angelo
Was war das denn für eine Marke ? Und wie war das für euch zu fahren ? Erzählt mal



ein roter opel kadett 1,3 ls, mit grünkeilscheibe.
ja, dass war mein erstes auto und es war, damals, was richtig gutes.
1 vorbesitzer, älterer herr, 3 türer, schlappe 23.000 auf der uhr und vom onkel geschenkt bekommen.
das scheckheft 1a geführt und im verbrauch, bei gesunder fahrweise, nicht zu toppen.
7 jahre hatte ich ihn gefahren und dann den fehler begangen eine renault 19 zu kaufen ... egal.
nach renault ... steht am berg und ... kamen nur noch opel ins haus.
was aber nichts sagen soll.

gruß vs


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#58

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 28.04.2011 10:58
von sentry | 1.108 Beiträge

Kadett GSi...wollte ich gar nicht haben, aber die autokundige Westverwandtschaft hatte bei ihm das beste Preis-Leistungsverhältnis ausgemacht.
Klein, stark, schwarz, mit 105 PS und voll digitalen Instrumenten damals für mich ein feines Fahrzeug. Allerdings hatte ich kein Glück damit: 5x aufgebrochen/Diebstahlversuch, 2 schwere Unfälle (ich spare mir mal das "unverschuldet" - glaubt bei dem Auto sowieso keiner), davon einer Totalschaden und weg war er wieder.

@94 "Nie Mietwagen" kann ich nicht bestätigen - ich hatte bisher zwei Mietwagen in Nachnutzung...sehr gute Ausstattung, guter Preis und absolut keine technischen Probleme gehabt.
Ich habe zwar auch schon einige Mietwagen ordentlich zugeritten, aber erstens waren das meistens Modelle jenseits meiner Erwerbs-Preisklasse und zweitens hatten die beiden, die ich gekauft hatte, so ein "Haben-Wollen-Gefühl" ausgelöst...


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#59

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 28.04.2011 14:35
von VNRut | 1.486 Beiträge

Als mein "Hilfs-Schwager U." schon mit einen Opel Senator durch unsere Kleinstadt fuhr, kaufte sich mein Schwager U.² von der jüngsten Schwester noch mal einen neuen Trabant. Das Geld hatte er jahrelang gespart und auch die Bestellung lief schon einige Jahre. Warum noch mal ein Trabi ? ? ? Er diente bei den GT bis 12/89 oder 01/90 an der Marienborner Grenze, durfte seinen Gwd frühzeitig beenden und brauchte sofort wieder ein Auto um seinen Beruf als Monteur auszuüben.

Übrigens als ich das erste Mal (im November´89) mit dem Zug nach Braunschweig fuhr () und auf dem Marienborner Bahnhof umsteigen musste, klopfte mich plötzlich mein Schwager U.² auf die Schulter. Mit so ein Zufall hatte ich natürlich nicht gerechnet. Er erzählte mir noch, wie er die plötzliche und überraschende Grenzöffnung miterlebt hat und das sie jetzt nur noch als Ordnungshüter eingesetzt werden. Von militärischer Ordnung war nicht´s mehr zu sehen und hören.

Gruß VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
zuletzt bearbeitet 29.04.2011 12:04 | nach oben springen

#60

RE: Mein 1. Westauto

in DDR Zeiten 28.04.2011 15:00
von 94 | 10.792 Beiträge

Opel Senator ODER VW Santana *wink*


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