#1

Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 16.04.2011 20:11
von Annakin | 526 Beiträge

Hallo alle zusammen

Da ich auf dem Lande aufgewachsen bin,kann ich mich noch recht gut an die Versorgungssituation erinnern. Die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln wie Milch,Brot ,Butter, Fleisch - und Wurstwaren war ja im Prinzip gesichert. Obwohl man bei den Wurstwaren auch schon Abstriche machen musste. Manche Sorten sahen schon beim Anliefern recht unappetitlich aus. Wenn ich mich noch an den Bierschinken erinnere, haben da einen die Fettaugen angeguckt. Bei Fleisch wie zum Beispiel Kotelett und Rouladen musste man entweder vorher bestellen oder darauf zu kommen um etwas zu kriegen. Oder man hatte einen guten Draht zu den Verkäuferinnen. Nicht anders sah es bei den Getränken und den Tabakwaren aus. Nur am liefertag waren die gängigsten Sorten wie Cabinet und alte Juwel zu bekommen. Besonders in den Sommermonaten war bei Getränken schon Abends immer Ebbe. Wer eine Feier hatte bestellte schon lieber eine Woche vorher um ganz sicher zu gehen, das er auch alles bekam. Wer kann über ähnliches berichten.

Gruß Annakin


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Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zum Verbündeten.
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#2

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 16.04.2011 22:22
von Hans55 | 762 Beiträge

Hallo Annakin! Wenn ich mir heute die abgepackte Wurst ansehe und dann hinten drauf lese, was alles zur Haltbarkeit drin ist, vergeht mir der Appetit!


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#3

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 17.04.2011 07:58
von Pit 59 | 10.132 Beiträge

Sicher nicht alle,aber der Großteil hat doch Früher auf dem Land selbst geschlachtet,ob Schweine,Karnickel,Hühner,Enten,Gänse u.s.w.
Alles zur Eigenversorgung,aber auch zum Verkauf,und um wieder an Futter zu kommen.Das alles wurde doch auch gut Bezahlt.Die Bauern haben doch ungern etwas an einen Städter verkauft,wegen der hohen Preise in den Annahmestellen.Das mit den Zigaretten war aber auch in der Stadt so z.B. lag F6 nie im Regal,der musste sich immer Bücken.Aber wie gesagt,zu Essen war genug da,vieleicht nicht immer das was man wollte,aber auch das war mit guten Beziehungen immer da.


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#4

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 17.04.2011 11:11
von Dorfsheriff (gelöscht)
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Moin ! Ich habe in einem 1200 Seelen Dorf gewohnt, da kannte jeder jeden. Und so wußten auch die Verkäuferinnen, der hat zwei Kinder, 4 Bananen, 8 Apfelsinen. Auch bei uns wurde selber geschlachtet und das ist auch jetzt noch so, nur das viele Leute ihre Hausschlachtewurst verkaufen und das jede Woche.
Leider leidet dann auch die Quallität darunter weils in Massen produziert wird


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#5

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 17.04.2011 11:45
von Mike59 | 7.946 Beiträge

Bin die ersten Jahre bei meiner Großmutter in der Stadt aufgewachsen. Mit der Milchkanne an der Ecke Milch holen oder an der anderen Ecke in der HO etwas anschreiben lassen, war da eigentlich üblich und kenne ich nicht anders. Wurst? Ich glaube Leberwurst und Mettwurst (für einen Thüringer ganz übel) gab es eigentlich immer.
Es gab einen Schrebergarten mit Kaninchen und alles was man sonst noch zum essen benötigte. Mein Kindheitstrauma ist, das mein Lieblingskaninchen dank meiner sonder Fütterungen meist als erstes in die Pfanne hoppelte - Aber Kaninchenbraten mit Thüringer Klössen ist einfach nur lecker.
Später habe ich auf dem Dorf bei meiner Mutter gelebt, wie die es geschafft hat mich zu ernähren - keine Ahnung. Südfrüchte waren sicher immer etwas exotisches, was sie ja eigentlich auch sind und sein sollten. Wenn es so etwas gab war es gut, wenn nicht war es auch kein Verlust. Auf dem Dorf habe ich zum ersten mal gesehen, das man auch Butter unter Wurst essen kann(darf). Manchmal ist weniger eben mehr.
Die Bierproblematik hat sich mir erst später erschlossen - ich glaube das haben wir mit harten Sachen kompensiert.
Ansonsten gab es immer zu essen - okay Rib Eye Steak war sehr selten, aber Rostbrätel gab es immer wenn es gebraucht wurde.
Gab eben nicht immer alles, heute gibt es fast alles immer aber wir können uns es nicht leisten. Somit hat sich nicht viel geändert, doch - sorry - die Qualität ist auch nicht mehr das was sie mal war.
Mike59


zuletzt bearbeitet 17.04.2011 11:46 | nach oben springen

#6

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 17.04.2011 12:04
von Thomas-Porta | 55 Beiträge

...habe ägnliche Erlebnisse wie Mike59, liegt wohl an ähnlichem Jahrgang und dem Thüringen hier in Porta muß ich Rostbrätel übersetzen)
ic erinnere mich an Sirup plus Wasser wenn es mal keine Brause gab oder ne menge Eier in allen Formen...und wenn Richtfest o.ä. dann Thüringer Mett oder es wurde geschlachtet oder einfach Bier und Rostbrätel...
Sicher Cabinet und anderes gab es manchmal nur pro Kopf zugeteilt und bei Obst was nicht zur Jahreszeit wuchs...warten bis Weinachten...
...grüsse
Thomas aus Porta


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#7

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 17.04.2011 13:11
von Annakin | 526 Beiträge

Zitat von Hans55
Hallo Annakin! Wenn ich mir heute die abgepackte Wurst ansehe und dann hinten drauf lese, was alles zur Haltbarkeit drin ist, vergeht mir der Appetit!



Hallo Hans

Da hast Du recht , doch wenn es danach geht dürfte man eigentlich gar nichts mehr essen. Wenn ich mir Wurst vom Schlächter hole, die wesentlich teurer ist aber auch nicht ewig hält. Dazu fällt mir ein Satz ein, den ich in einer Lagerhalle gesehen habe. " Was lange hält bringt uns kein Geld".

Gruß Annakin


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#8

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 17.04.2011 15:11
von Pit 59 | 10.132 Beiträge

Wurst? Ich glaube Leberwurst und Mettwurst (für einen Thüringer ganz übel) @Mike 59

Das musste mal erklären.

Gruß aus Thueringen


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#9

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 17.04.2011 15:16
von eisenringtheo | 9.165 Beiträge

An Mettwurst scheiden sich die Geister. Fanatisch geliebt oder strikte verschmäht:
http://www.stupidedia.org/stupi/Diverses:Mettwurst
Theo


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#10

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 17.04.2011 16:18
von Mike59 | 7.946 Beiträge

Zitat von Pit 59
Wurst? Ich glaube Leberwurst und Mettwurst (für einen Thüringer ganz übel) @Mike 59

Das musste mal erklären.

Gruß aus Thueringen


------------------------------------------
Also versuche ich mal einem Thüringer zu erklären weswegen Leberwurst und Mettwurst für einen Thüringer nicht das beste ist was es in Thüringen gibt.
Die Inhaltsstoffe dieser beiden Wurstsorten spare ich mal aus, es soll schließlich auch weiter Wurst und Fleisch gegessen werden und Veganer sind mir von Haus aus schon suspekt.
Ich habe keine Ahnung wie viele Wurstsorten es bei uns gibt, angeblich 1500, vermutlich 500 unterschiedliche Bratwürste - da ist es doch nicht ganz so doll wenn es meist nur die zwei minderwertigeren weil preiswerteren gibt. Oder?
Ach bevor Nachfragen kommen, war oft bei der Hausschlachtung (volles Programm) dabei und habe nur beim ersten mal den Kümmelspalter holen müssen.
Ich hoffe das reicht.
Mike59


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#11

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 17.04.2011 17:53
von Pit 59 | 10.132 Beiträge

Recht gebe ich Dir das es manchmal besser ist das wir nicht wissen wie was alles gemacht wird.Aber das trifft für vieles zu.Wenn Du bei Deiner Lieblingskneipe mal in die Küche schaust würdeste vieleicht auch nie wieder hingehen.Es ist doch gut so das es verschiedene Geschmäcker gibt.Absolut falsch ist das leberwurst und Mettwurst Billig und Minderwertig sind.Sahneleberwurst mit Tomate z.B. ist eines der teuersten Sorten die beim Fleischer im regal liegt.


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#12

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 17.04.2011 20:12
von VNRut | 1.485 Beiträge

Ich bekam immer einen dicken Hals, wenn unser Fleischer mal kein Packpapier oder Folie mehr hatte und die Wurst in Zeitungspapier einwickelte. Ansonsten fand ich unser Mehrwegflaschen-System in Ordnung. Ich hab mich nur gewundert, wenn noch eine Maus in der Bierflasche saß, gab´s da keine Kontrollautomaten oder hatten die Kollegen gerade andere Aufgaben zu verrichten.

Gut fand ich das es damals nicht soviel Werbeprospekte gab. Heute kann man sich kaum noch schützen gegen diese Werbeflut. Neuerdings versucht man schon den Müll anderen Leuten unter zuschieben oder schmeißt es in irgendeine Ecke, was unsere Städte nicht gut zu Gesicht bekommt und Subbotniks gibt´s nicht so oft. Und dann wären da noch die vielen Hundehaufen - halt das wäre jetzt wieder OT .

VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#13

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 17.04.2011 20:30
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Hans55
Hallo Annakin! Wenn ich mir heute die abgepackte Wurst ansehe und dann hinten drauf lese, was alles zur Haltbarkeit drin ist, vergeht mir der Appetit!




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Hallo Hans55!
Wenn Du nun schon so einen sensib´len Magen hast dann halte es doch einfach so daß Du Dir keine "abgepackte" Wurst kaufen tust, dann kommst Du auch nicht in die Versuchung Dir die Inhaltsstoffe dieser Wurstsorten einprägen zu müssen. Kaufe nicht beim Discounter ein, ermögliche dem Metzger Deines Vertauens durch Deine Kundentreue die Anschaffung seines Eigenheimes auf den Kanaren und verunsichere mich nicht in meinem Kaufverhalten, denn mir schmeckt sogar die "abgepackte" Wurst vom "Lidl" Vor ein paar Jahren noch hatte es zuwenig gegeben und zuviel scheint nun auch nicht mehr recht zu sein. Der Mensch ist eben nie zufrieden, da kannste machen was Du willst, ist eben so!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#14

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 17.04.2011 21:50
von Hans55 | 762 Beiträge

Hallo Wosch! Ich kauf das Zeug nicht,aber meine Frau(leider)!Ich kriege davon Sodbrennen und Blähungen!


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#15

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 18.04.2011 09:42
von Svenni1980 | 672 Beiträge

Zitat von Pit 59
Recht gebe ich Dir das es manchmal besser ist das wir nicht wissen wie was alles gemacht wird.Aber das trifft für vieles zu.Wenn Du bei Deiner Lieblingskneipe mal in die Küche schaust würdeste vieleicht auch nie wieder hingehen.Es ist doch gut so das es verschiedene Geschmäcker gibt.Absolut falsch ist das leberwurst und Mettwurst Billig und Minderwertig sind.Sahneleberwurst mit Tomate z.B. ist eines der teuersten Sorten die beim Fleischer im regal liegt.



Da muss ich Pit recht geben. Ne "anständige" westfälische Mettwurst kommt so ca. 10 Euro hier beim Fleischer! Variiert natürlich nach Gewicht. Die nordhessische Stracke wie ich sie mir ab und an mal hole wenn ich in Kassel bin, ist preislich ähnlich anzusiedeln.


Weil die Klugen immer nachgeben regieren die Dummen die Welt!!

Affen die hoch hinaus wollen, entblößen Ihren ..... (Hintern)!!
zuletzt bearbeitet 18.04.2011 09:43 | nach oben springen

#16

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 18.04.2011 10:49
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Hans55
Hallo Wosch! Ich kauf das Zeug nicht,aber meine Frau(leider)!Ich kriege davon Sodbrennen und Blähungen!


....................................................................................................................................................................................................

Na dann frag doch mal unseren @Doktor Huf, woher Deine Blähungen kommen könnten, vielleicht ißt Du ja zuviel Zwiebeln und gegen Sodbrennen hilft Natron.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#17

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 18.04.2011 11:32
von Pit 59 | 10.132 Beiträge
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#18

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 18.04.2011 14:00
von Rüganer (gelöscht)
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Als ich mir gestern den leeren Bierkasten der Marke "Hövels" in das Auto setzte, sagte ich noch zu meiner Frau: " Erinnerst Du Dich noch an die Aufstände wegen ein paar Flaschen anständigem Bier zu Festtagen ?" Hafenbräu mit Beziehungen, Flaschenweise. Als wir vom Betrieb eine Hebebühne aus dem Erzgebirge per LKW holen mussten, da fuhren von Rügen 12 leere Bierkästen mit in das Erzgebirge und mühevoll konnten wir erst auf der Rückfahrt in Berlin Bier auftreiben, mit den leeren 12 Kästen wurden wir überall nur milde angelächelt.
Grillen war ein Abenteuer, erst einmal musste man pfiffig die Holzkohle ergattern, dann die Kammscheiben "erstehen" und als letztes dann das Bier. Die Stralsunder Brühe konnte man zu den Zeiten nicht trinken, trübe und sauer, wohl dem, der an Vorräte für Erntekapitäne herankam. Dienstags kam das Getränkeauto in das Dorf zum Landwarenhaus und Mittwoch, spätestends am Donnerstag war alles alle. Urlauber brachten kästeweise Bier aus dem Süden mit, so sicherten sie sich auch den Platz für die nächste Saison.
Sicher hatten alle zu essen und auch zu trinken, aber zu besonderen Anlässen und bei einem Anspruch auf höhere Qualität, da war es doch oft ein Krampf. Also blieb nur ein Ausweg, Aale beschaffen, braun machen und tauschen - dann war Radeberger da, dann waren Holzkohle und Kammscheiben überhaupt kein Problem.
Mit Aal ging alles. Heute gibt es keinen Aal mehr, was hätten wir nur heute gemacht???


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#19

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 18.04.2011 17:09
von Pit 59 | 10.132 Beiträge

Ja Rüganer so war das,Eine Hand wäscht die andere,sonst wäre man nicht so gut über die Runden gekommen.Und das zieht sich durch alle Bereiche des täglichen Lebens.


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#20

RE: Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande

in DDR Staat und Regime 18.04.2011 21:43
von Gohrbi | 574 Beiträge

Meine Versorgung auf dem Lande (750 Seelen) war 100% abgesichert. Mein Vater war der Bügermeister und meine Mutter die Verkäuferin im KONSUM (Kauft Ohne Nachzudenken Ständig Unsern Mist).
Ich habe früher auch den Kümmelspalter holen dürfen, @ Mike59, war deiner auch 2m lang und bestand aus Winkelstahl?

Früher war die Thüringer Wurst noch Thüringer Wurst. Die schmeckte noch. Aber heute ist in vielen Gegenden nichts mehr los damit.
Oft versalzen. Ja es war schon nicht einfach für die Jugendweihe oder andere Jubelfeste alles ran zu bekommen. Cabinet und F6 habe ich nur von den anderen geraucht. Ich hatte immer Juwel72 in der Tasche, die konnte ich alleine rauchen
Und die sogenannten Industriewaren gab es eh nur in größeren Orten. Bei uns gab es nur den KONSUM und ein Bäcker, wo ab Mittag die 3 Stücken Kuchen, die es noch gab in 4 Vitrinen verteilt wurden.


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