#1

Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 15.04.2011 22:33
von Hans55 | 762 Beiträge

Seid gegrüßt! Wir hatten bei uns im GR-34,einen Hauptmann B..L,eigentlich kein schlechter Offizier,aber er hatte eine Unart und die hieß"Postenkontrolle"! Der kam immer mit der Kontrollstreife im Kübeltrabi angefahren,hielt am B-Turm stieg aus,sah nach oben und schrie"die Zeit läuft ab jetzt"! Das hieß also absitzen in 11sek vom 11m Turm und 9sek vom 9m Turm! Schaffte man es nicht,wurde der ganze "Spaß" wiederholt! Unten angekommen,mußte man eine ordentliche Meldung machen.Dann spätestens mußte man aufpassen"Geben sie mir mal ihre Waffe Gen.Gefreiter,die sieht ja völlig verdreckt aus"! Machte man es,hatte man verloren,der hat die Leute zusammengeschissen,da ist das Käppi um Den Kopf gekreiselt!Ich war damals schon Postenführer,bei mir hat er es gar nicht erst versucht,aber meinen Posten hat er sich geschnappt ,der war danach fix und alle! War schon eine verrückte Zeit! (bevor Anfragen kommen,die Sicherung hatte die Kontrollstreife übernommen) Hans55


nach oben springen

#2

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 16.04.2011 07:46
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Naja Hans Postenkontrollen waren an der Tagesordnung,das mit dem B Turm finde ich schon Schikane,das mit der Waffe geben finde ich nun wieder gut.Da hat der Posten zu viel Respekt gehabt.Hätte der vieleicht gesagt "Diesen Befehl kann ich nicht ausführen" wären 3 Tage Sonderurlaub drin gewesen.Wir haben auch mehr auf die Postenkontrollen aufgepasst als auf alles andere.


nach oben springen

#3

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 16.04.2011 23:09
von VNRut | 1.485 Beiträge

@Hans, vielleicht hätte dein Posten mal die Knarre durchreißen sollen, ob der Hauptmann beim nächsten Mal noch mal fragt ???

Ich kann mich an den Hauptmann nicht erinnern, dafür an einen Major Z... und Major M....

VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
zuletzt bearbeitet 16.04.2011 23:13 | nach oben springen

#4

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 16.04.2011 23:17
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Wow, es gab Normzeiten für das Absitzen vom BT - wußte ich gar nicht (mehr).
Na die erste abgestürzte MPi oder DF hätten dem Quark sicher ein Ende gemacht. Ansonsten waren Postenkontrollen gang und gäbe, genau so wie es Kontrollen gab die die Kontrollstreifen kontrollierten. Das System war schon gut durchdacht. Nur schlecht wenn sich alle Kontrollen beim Posten treffen um zu brutzeln

Mike59


nach oben springen

#5

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 16.04.2011 23:33
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Ich hatte mal so ein Erlebnis bei einer Kontrolle.Die Kontrolle kam,ich machte Meldung--da sagte der Hauptfeld plötzlich--der Streife fuhr--Posten zu mir--ich sagte zum Hauptfeld--der Posten erscheint nur auf meinen Befehl--ich bin in der Grenzsicherung und mein Posten hat sie im Visier. Er zog wieder ab. Aber mal was anderes--das mit den B-Turm--kann ich mir nicht vorstellen was geschildert wurde hier-Das verstösst gegen jedes logisches Denken--in der Grenzsicherung plötzlich aus der Grenzsicherung-Ausbildung zu machen- Also diesen Offizier haben sie wohl nur genommen--weil er sein Facharbeiterzeugnis nicht bestanden hat


nach oben springen

#6

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 16.04.2011 23:48
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Zitat von Rostocker
Ich hatte mal so ein Erlebnis bei einer Kontrolle.Die Kontrolle kam,ich machte Meldung--da sagte der Hauptfeld plötzlich--der Streife fuhr--Posten zu mir--ich sagte zum Hauptfeld--der Posten erscheint nur auf meinen Befehl--ich bin in der Grenzsicherung und mein Posten hat sie im Visier. Er zog wieder ab. Aber mal was anderes--das mit den B-Turm--kann ich mir nicht vorstellen was geschildert wurde hier-Das verstösst gegen jedes logisches Denken--in der Grenzsicherung plötzlich aus der Grenzsicherung-Ausbildung zu machen- Also diesen Offizier haben sie wohl nur genommen--weil er sein Facharbeiterzeugnis nicht bestanden hat


----------------------------------------
Jaein.

Das mit der Ausbildung.
1. Die Kontrollstreife sollte ja die Qualität der Grenzsicherung erhöhen. Das heißt: Fehler aufzeigen. Gemäß der Didaktik (94 wo bist du?) erst das Gute dann das weniger Gute aufzeigen.
BT sollte wohl immer besetzt sein?
2. Bevor eine Kontrolle den BT betreten kann, war es ja notwendig, dass einer der zwei vom Turm runter kommt und dann mit dem Posten der Streife unten sichert, wenn der PF der KS oben auf den Turm ist. (Theorie)
Wir waren immer zu viert oben war viel unterhaltsamer.
Man kann es eben auf die eine oder die andere Art abziehen, je nach dem was man möchte. Wichtig war der Eintrag ins Grenzdienstbuch der GK nach der Schicht beim KC und die Grenzdienstauswertung. Da hatte ich mitunter böse Überraschungen erlebt. Na ja, man war ja noch jung
Mike59


zuletzt bearbeitet 16.04.2011 23:49 | nach oben springen

#7

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 17.04.2011 19:11
von utkieker | 2.915 Beiträge

Im Grenzdienst hatten wir "verdeckte" oder "offene" Kontrollen über uns zu ergehen. Wie verdeckt eine Kontrolle war, hing auch davon ab, wer in der Führungsstelle saß kleiner Tipp von Ufw P. genügte, und die Kontrolle lief ins Leere. Ltn. L. hatte sicherlich eine diebische Freude, sich bei den EK's zu "rächen", wenn er mal wieder Tagedrücken hatte. Sei es wie es sei, mich hatte die Kontrolle öfter erwischt, als mir lieb war.
Ich kann mich noch daran erinnern, daß ich mit meinem Posten im Grenzdienst rumgespielt habe. Wir haben Messerzielwerfen "gespielt", aus Zeitvertreib - und ich kann mich heute nicht mehr genau erinnern ob das mit Taschenmesser oder Seitengewehr geschah. Hunderte Grenzsoldaten schlagen die Zeit mit "Spielereien" tot aber mich erwischt die Kontrollstreife. War mir irgendwie schon peinlich! Glücklicherweise war es der KC Major N., für uns irgendwie eine Vaterfigur. Major N. war ein erfahrener Grenzerfuchs, ich denke in unseren Streichen erkannte er sich manchmal selber, als er selber jung war. Der StKC war ein scharfer Hund bei dem wäre das eine oder andere Dienstvergehen nicht so glimpflich abgegangen.
Bei so manch einer Streife, wußte Major N. nicht die Parole (ich glaube fast er wußte sie nie). Ich sagte ihn dann nur tut mir leid Genosse Major, eigentlich müßte ich sie jetzt festnehmen....! Der StKC wußte immer die Parole, und ich hätte ihn so gerne mal im Dreck liegen sehen.
Die Streifen vom Regiment oder gar vom Grenzkommando Nord wurden meistens bekannt gegeben, dann hieß es verpissen ins Gelände und wer hat das längste Stechkabel - natürlich der jenige, der sich gut stellte mit dem Na- Uffz. Am ersten Januar jeden Jahres führte der Kommandeur vom GKN traditionell seine Grenzstreife ab entweder man kannte seinen Spruch, dann bekam man ein Sachgeschenk, oder das Stechkabel war lang genug um jeglichen Stress zu vermeiden. Ufw P. kannte seinen Spruch just in dem Moment als der Kommandeur von Cumlosen nach Aulosen über die Elbe kam.
Einmal hatte ich "Besuch" von einer Battalionskontrolle, der Trottel von Major lief voll in eine Stolperfalle. Es machte "Gong" und wir waren natürlich hellwach - "halt Grenzposten Parole". Aber statt Lob ist der Major wegen der Stolperfalle ausgerastet und wies uns an die Stolperfalle zu entfernen. In der Kompanie meinte dann Major N., wir sollten diesen Major nicht so ernst nehmen, er ist von der NVA zu den GT abkommandiert worden.
Ach noch was, bei uns wurde es angeordnet BT's nachts zu meiden! (Hat sich natürlich kaum jemand dran gehalten)

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
zuletzt bearbeitet 17.04.2011 19:13 | nach oben springen

#8

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 17.04.2011 23:00
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Alle Achtung, Hartmut -böse aufgeklatscht - war das Seitengewehr, glaub's mir.

Hast du mal als KGSi auf dem Bock gesessen ?

Das tolle war ja, das der Schrott der bei den Posten festgestellt wurde dem KGSi zur Last gelegt wurden, weil er seine Posten nicht so "beschäftigt" hatte das diese nicht auf dumme Gedanken kommen. Bei uns gab es eigentlich immer eine Info, schlecht in der Bat Sicherung wenn die KS schon drin war und es dir nicht übergeben wurde - Kollegenschweine -
Da hattest du nicht nur den Alten am Arsch, sondern auch bei deinen Posten warst du durch und konntest nicht dazu. Das habe ich anfangs sehr geliebt - aber auch das war in den Griff zu bekommen. Nach ein paar Jahren hat mich da nichts mehr aus der Ruhe gebracht.
Mike59


nach oben springen

#9

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 18.04.2011 10:29
von werraglück | 679 Beiträge

....Michael du warst die Ruhe selbst! War gut so, damals da draußen....glaub mir das haben die Leute gemocht!


"Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Ge­genwart nicht verstehen und die Zukunft nicht ge­stalten"

ROMAN HERZOG
nach oben springen

#10

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 18.04.2011 18:34
von LO-Fahrer | 606 Beiträge

@utkieker Ihr war nachts auf dem Turm???? Also bei uns mußte bei einsetzender Dämmerung der BT verlassen werden und ein geeigneter PP in Nähe des K6 bezogen werden.


nach oben springen

#11

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 18.04.2011 19:08
von utkieker | 2.915 Beiträge

Hallo LO-Fahrer,

lies doch bitte noch mal genau meinen Artikel! "....bei uns wurde es angeordnet BT's nachts zu meiden....."

Gruß Hartmut


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
zuletzt bearbeitet 18.04.2011 19:10 | nach oben springen

#12

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 18.04.2011 21:41
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Also soweit ich mich noch erinnern kann,wurde der BT auch Nachts besetzt--das war 74/75. Klar holten wir uns öfters die Erlaubnis von der Füst. Grenzstreife zu laufen, bis 100m links und rechts von BT. Natürlich ging es weiter hinaus,aber wir wollten die Eintönigkeit und die Müdigkeit die sich Nachts auf so einer Kanzel einstellte überbrücken.Also echt gesagt,ich bin Nachts gerne gelaufen,als vom BT blöd ins Dunkel zu schauen oder immer ins Scheinwerferlicht. Gruß Rostocker


nach oben springen

#13

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 19.04.2011 18:00
von 94 | 10.792 Beiträge

Nachts auf'm B-Turm war Ende der 80er tabu, die verspiegelten Scheiben ...
Übrigens, wenn der Posten eine gedeckte Kontrolle bemerkte, dann war's ja wohl keine gedeckte Kontrolle, odär?

P.S. Aber das mit dem Absitzen in Normzeit IST Schikane, sowas gab's nur (?) in Berlin.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 19.04.2011 18:01 | nach oben springen

#14

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 19.04.2011 18:14
von GZB1 | 3.286 Beiträge

So ein ZBVer mit BT-Normkontrolle hätte bei uns im Rgt nicht lange Postenkontrolle gemacht. Bei uns stand sogar der Stv.Rgt-Kdr für GSi (OSL) länger vorm GSZ-Tor weil er die aktuelle Parole nicht kannte. Der mußte sich dann vom GP am Tor kontrollieren lassen. Der ganze Abschnitt hat mitgehört (GMN) und abgefeiert.


zuletzt bearbeitet 19.04.2011 18:31 | nach oben springen

#15

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 19.04.2011 19:46
von don71 (gelöscht)
avatar

Zitat von 94
Nachts auf'm B-Turm war Ende der 80er tabu, die verspiegelten Scheiben ...
Übrigens, wenn der Posten eine gedeckte Kontrolle bemerkte, dann war's ja wohl keine gedeckte Kontrolle, odär?

P.S. Aber das mit dem Absitzen in Normzeit IST Schikane, sowas gab's nur (?) in Berlin.


Kann mich nicht erinnern das es das in Berlin gab. Gruß Jürgen


nach oben springen

#16

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 19.04.2011 19:55
von 94 | 10.792 Beiträge

Was jetzt, nachts oben, verspiegelte Scheiben oder Absitzen auf Normzeit?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#17

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 19.04.2011 20:01
von don71 (gelöscht)
avatar

Zitat von 94
Was jetzt, nachts oben, verspiegelte Scheiben oder Absitzen auf Normzeit?


Absitzen auf Normzeit, wäre mir auch zu blöde gewesen. Gruß Jürgen


nach oben springen

#18

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 19.04.2011 21:41
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Ich sag es mal so,gedeckte Kontrollen gab es zu meiner Zeit nicht.Denn wenn jemand Kontrolle fuhr, musste er sich Anmelden wenn er in den Schutzstreifen fuhr bei der Füst. und somit war alles aufgeworfen.Spätestens nach der ersten Kontrolle,denn man verständigte sich über Klopfzeichen im GMN das was in Anmarsch ist. Echt gesagt solche Kontrollen waren sinnlos haben nie was gebracht,im Gegenteil nur Unruhe herauf beschworen. Man konzentrierte sich dann nur auf die Kontrolle die auf den Weg war und anders herum hätte man mit den Möbelwagen durchfahren können. War es nicht so? Gruß Rostocker


nach oben springen

#19

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 20.04.2011 08:54
von 94 | 10.792 Beiträge

Hmm, ist es eigentlich nicht der Sinn einer gedeckten Kontrolle, das der Kontrollierte NICHTS von dieser Kontrolle mitbekommt? In den Abschnitt konnte man auch beim Nachbarn und wenn das entsprechend abgesprochen war, bekam das nicht mal der 'eigene' KGSi mit. Dadurch wurde auch die 'Unruhe' im Abschnitt vermieden.
Solche gedeckten Kontrollen waren selten, viele Vorgesetzte waren schlicht gesagt zu blöd. Ein Knackpunkt war auch die Bewaffnung einer solchen Streife. Ging eigentlich nur bei ständigen Waffenträgern. Ich war nicht nur einmal mit meinem KC so unterwegs, ich nahm dann PM und UFT von einem GAKl.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#20

RE: Tricks der Offiziere

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 20.04.2011 09:07
von Winch | 171 Beiträge

Hallo,
kann 94 da nur völlig Recht geben. Gedeckte Kontrollen waren schon nötig, denn man wollte sich als Vorgesetzter ja auch mal ein Bild von den tatsächlichen Verhältnissen schaffen. Bei mir war dies absolut nicht schwierig, denn unterhalb der Füst war in 15m Entfernung das GST-Tor und da war ein Einlaß in den Abschnitt ohne GMN kein Problem. Oder ich bin von den Nachbarabschnitten oder über die Sik der Güst in den Abschnitt gekommen. Der Rest war dann in Absprache mit dem K-Gsi nicht mehr schwierig.
Grüße Winch


nach oben springen



Besucher
23 Mitglieder und 74 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: loryglory
Besucherzähler
Heute waren 3281 Gäste und 182 Mitglieder, gestern 3414 Gäste und 170 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14361 Themen und 557389 Beiträge.

Heute waren 182 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen