#21

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 03.04.2011 13:51
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Ja @praeceptor507

da hast du Recht, und noch dazu die http://de.wikipedia.org/wiki/Dedowschtschina ,dagegen war die EK-Bewegung bei der NVA ein Kuraufenthalt.

Für einen besseren Lebensstandart der sowjet. Soldaten hätte die DDR allerdings im zweiten Militärhaushalt für die GSSD noch mehr zahlen müssen. (von 1969 - 1989 insg. ca. 24 Mrd. DDR-Mark.*) Ob hier zusätzliche Zahlungen wirtschaftlich überhaupt machbar waren und dann ganz unten angekommen wäre, bleibt zu bezweifeln.

* Buch-Quelle: Waffenschmiede DDR, S.220


zuletzt bearbeitet 03.04.2011 16:25 | nach oben springen

#22

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 03.04.2011 14:02
von Büdinger | 1.503 Beiträge

Hallo katerjohn ,

zu sowjetischen Streitkräften in und um Halberstadt gibt es etwas auf dieser Seite:

GSSD Halberstadt

Gruß

Ricardo

in Antwort auf:

Zitat von katerjohn
... Ich glaube auch die hatten in Halberstadt Einheiten liegen also nur ein Katzensprung bis zur Grenze...


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
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#23

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 03.04.2011 14:11
von Ludwig | 252 Beiträge

Die klassischen "Angstauslöser" waren sicher, wie man hier lesen kann, "flüchtende" Russen und Wildschweine. Bei den Russen beruhigte man sich damit, daß die Grenze ja lang ist, warum also ausgerechnet bei uns ? An die Wildschweine und deren nächtliche Ge-
räusche gewöhnte man sich mit der Zeit, man mußte ja nicht unbedingt Frischlinge fangen.....
Aber die Haare stehen mir heute noch zu Berge, wenn ich an folgende Geschichte denke: Im Spätsommer 79, kurz vorm Heimgang, war ich mit meinem Posten im Abschnitt Spechtsbrunn als Kontrollstreife eingesetzt. Im Bereich Schildwiesen am Rennsteig hatten wir Rast gemacht, als etwa 50 m von uns entfernt etwas durchs Unterholz krachte und ein fürchterliches Röhren von sich gab.
Und was machte jetzt mein Soldat? (Ich hatte bis dahin nicht gewußt, daß sein Vater Förster war): Er antwortete mit einem ähnlichen Geräusch. Das bewog dieses "Tierchen", sich uns zuzuwenden und zu beschleunigen, womit er wahrscheinlich auch nicht
gerechnet hatte. Ergebnis war ein Sprint über 80-100 m, PV-Taschen und Gummiohr blieben zurück. Die haben wir 1 Std. später abgeholt, als wir sicher waren, daß der "Kollege" weg war.



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#24

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 03.04.2011 14:30
von bendix | 2.642 Beiträge

@Ludwig,das war eine köstliche Kurzgeschichte,ich kann mir das bildlich vorstellen,denn mein Opa war Jäger und ich habe mit ihm so manche Begegnung mit der Art gehabt,die einem das Fürchten lehren konnte.

Angst am Kanten habe ich nie gehabt,auch wenn es manchmal schon merkwürdige Geräusche gab in der Nacht.Ein Igel redete ich mir ein.....
Ein wenig Bammel hatte ich vor meiner ersten Schicht,aber ich hatte einen besonnenen Postenführer der mir von Anfang an Vertrauen einflößte und so ging alles glatt und ich verlor die Bedenken.
Brenzlich wurde es mal als ich Schritte im Wald beim POP Sacrow hörte,aber es entpuppte sich als gedeckte Kontrolle.....

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 03.04.2011 17:15 | nach oben springen

#25

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 03.04.2011 15:53
von rustenfelde | 676 Beiträge

Bei meiner ersten Schicht ein klares JA- ich hatte Sch...! Damals mit 19 Jahren und nach der Vorbereitung in der GA.

Gruß RF


"Ich weiß nicht, dass ich jemals von der zauberhaften Schönheit eines Erdfleckens so innerlichst berührt worden wäre."
Theodor Storm über das Eichsfeld (1856)


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#26

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 03.04.2011 16:09
von 94 | 10.792 Beiträge

@Ludwig lol (und Danke übrigens für den Tip mit dem Buch 'Der Grenzhund')
Doch nun zum Thema, Angst ...
Es muß mMn unterschieden werden zwischen normalem Grenzdienst und einer Lage. Beim normalem Grenzdienst hatten Großstadtkinder eindeutig die schlechteren Karten, besonders in der Nacht. Doch spätesten nach einem halbem Jahr dann selber als Postenführer und 'alte Grenzfüchse' versuchte man besonders kuhl zu wirken, wenn man einen jungen Paula aus einem urbanen Siedlungsraum dabei hatte. Eine Begegnung mit einer führenden Bache hatte (glaube ich) ein jeder mal an der grünen Grenze. Aber das mit dem Röhrer, also immer noch lol ...
Bei einer Lage war es vor allem die Ungewißheit, welche dann auch in so etwas wie Angst umschlagen konnte. Und vor allem der Gedanke, 'wenn es ein Durchbruch wird, hoffentlich nicht bei mir'. Anderseits hat man vieles versucht zu verdrängen oder zu überspielen.
Wie tief so etwas sich aber einprägen kann, erlebte ich vor einigen Jahren beim Setup (Aufbau) einer Kundenveranstaltung. Ohne jetzt näher auf Details eingehen zu wollen, unser Team arbeitet an der Grenze des Machbaren. Also so 2...3 Stunden Schlaf und das seit 3...4 Tagen.
Die 'Plenary session' war als letztes aufzubauen, gemietet war der Hauptsaal halbtagesweise. Irgendwie kam 'Grenzdienstfeeling' auf. Jeder mattet mal so für eine oder zwei Stunden in irgendeiner Ecke ab, wenn es ging.
Auf einmal war ich im Traum wieder in meiner GK und es war Grenzalarm ... also raus aus dem Nest, rein in die Sicherheitsschuhe, hä, Sicherheitsschuhe ... Was war passiert, der Spitzbube von Sound engineer benutze Alarmsirenenklänge, um mit dem Einpegeln anzufangen; gaaanz toll. Nun, zumindest konnte man nun ziemlich schnell ungediente Spreu vom gedienten Weizen trennen.
*tschuldschung* das ich bissel abschweifte. Aber wenn ich mich an 'Angst am Kanten?' erinnere, fällt mir eigentlich diese ständige Anspannung ein, sobald man aus dem Urlaub oder dem Dienstfrei zurückkam und die manchmal erst nach einem Tag 'zu Hause' erst wieder nachließ.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#27

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 03.04.2011 16:18
von katerjohn | 559 Beiträge

Zitat von Büdinger
Hallo katerjohn [winke] ,

zu sowjetischen Streitkräften in und um Halberstadt gibt es etwas auf dieser Seite:

GSSD Halberstadt

Gruß

Ricardo

in Antwort auf:

Zitat von katerjohn
... Ich glaube auch die hatten in Halberstadt Einheiten liegen also nur ein Katzensprung bis zur Grenze...




Danke Ricardo,man lernt nie aus


Nimm dir Zeit für deine Freunde,sonst nimmt die Zeit dir deine Freunde !
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#28

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 03.04.2011 18:29
von S51 | 3.733 Beiträge

Ich hatte einmal Angst.
Das war, nachdem uns Dreien zwischen dreieckigem Pfahl und SAL (B-Turm Schanzenauslauf Wurmberg) Zwei "durch" sind. Wir waren feindwärts und haben aus mehr als zweihundert Meter Entfernung mehr oder weniger, das auch nur zufällig zugesehen. Schießen ging eh nicht, wir hätten zwischen der Besatzung vom SAL links und vielen, vielen Urlaubern rechts auf bundesdeutschem Gebiet sonst nur Schaden angerichtet. Wir haben nicht mal die Eisen von den Schultern genommen.
Nach der Meldung an Füst kam nur in etwa "Wißt ihr das auch schon...". Dann Einsatzende. Bis in die Kompanie saßen wir noch in einem Fahrzeug. Dann Waffenabgabe und alles guckte und grummelte, als ob wir jetzt von den Bösen die unterste Schublade wären. Dabei hatte ich auch vorher schon bewiesen, dass ich mein Handwerk verstand!
Beim Battaillion durfte jeder extra antreten. Und immer der Vorwurf "Konnten sie nicht..." Na klar, über zweihundert Meter bergauf, wenn die Anderen deren nur noch knapp 20 Meter hatten! Rumpelstilzchen wäre vermutlich nichts gegen das Bild gewesen, welches wir geboten hätten. Vom schießen da vorne ganz abgesehen.
Dann warten. Jeder in einem anderen Raum, allein. Wenigstens keinen Wachposten. Stellungnahme schreiben.
Schließlich wurde jeder von uns in´s Regiment nach Halberstadt gebracht. Jeder in einem anderen Fahrzeug. Ich hatte den Kompanie-P3 samt Zugführer und Fahrer für "mich". Und kein Wort.
In Halberstadt wartete der MSA auf uns. Nach Aufruf rein, Meldung gemacht und kaum war ich fertig, kam sinngemäß der Satz: "Nicht wahr, sie konnten nicht schießen, weil die Gefahr bestand Unbeteiligte zu treffen...?" Erst ab dem Punkt war mir klar, ich würde davonkommen und die Anderen (W. und N.) auch. Die Erleichterung konnte man mir sicher ansehen, ich hatte mich gedanklich schon im "Bau" gesehen.
Im Grenzdienst? Nein, ich war angehender Jäger, Wald und Wild waren mir vertraut. Im Umgang mit den Genossen? Vorsicht am Anfang ja. Immer auch mal "hören" auf´s Gefühl aber normalerweise ging ich immer davon aus, dass jeder die Zeit nur so gut rumbringen wollte, wie es eben ging. Wie ich auch. Über die Frage der Gewalt hat man sich schon Gedanken gemacht aber mehr nach dem Motto, was kommt, das kommt eben. Dann musste man besser sein. In unserer Familie pflegen wir den Grundsatz, dass ich keinem etwas tu, was ich umgekehrt nicht akzeptieren würde. Wer Gewalt eingesetzt hätte, hätte sie erfahren, sonst eben nicht.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 03.04.2011 18:30 | nach oben springen

#29

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 14.04.2011 19:54
von GeMi | 556 Beiträge

Angst an Kanten?

Angst kann man nicht sagen, aber ein ungutes Gefühl mit bissel Panik gab es schon.
In einer sternklaren Sommernacht sind wir den Kolonnenweg zum nächsten Meldepunkt gelaufen.Neben uns war so ein relativ breiter Bach (im Kompaniebereich Lockstedt). Plötzlich ist da ein großes Stück Land abgebrochen und ins Wasser geplummst.
Dabei ist wahrscheinlich eine Rattenfamilie obdachlos geworden. Jedenfalls war es ein Heidenlärm und wir waren zu Tode erschrocken.
Mit einem Riesensatz sind wir in Stellung gegangen. Im Bach wuselten die Ratten und haben auf unseren Anruf nicht geantwortet. Also haben wir durchgeladen und es war schon ein bischen Angst dabei.
Ein anderes mal war Vollmond und ein mordsmäßiger Sturm. Im Mondlicht glaubten wir Gestalten zu erkennen und in dem Sturmgeheul haben wir die unmöglichsten Stimmen und Fußschritte gehört - lustig war das nicht.


Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau
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#30

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 14.04.2011 20:14
von Thomas-Porta | 55 Beiträge

Und was ist mit der Angst, wenn ein Baupionier den Kanten reparieren mußte und so lange ein Loch auf war, er selbst von den 1000%tigen
(ich ahne schon den Kommentar der MfS-Mitglieder) mit geladener Waffe bewacht wurde...Aber auch ganz ehrlich, mir ist kein solcher
Zwischenfall bekannt. Aber unsere Pioniere saßen auf Baumaschinen (DOK,Bat) und wären sie einfach losgefahren, wäre geschossen worden.
Es hat mal einer in einer anderen Einheit versucht mit einer Baumaschine loszufahren (der nicht der zugeordnete Fahrer war) danach mußten wir Schlösser basteln um den Hauptschalter abzuschließen...


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#31

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 14.04.2011 20:36
von mannomann14 | 625 Beiträge

Zitat von Thomas-Porta
Und was ist mit der Angst, wenn ein Baupionier den Kanten reparieren mußte und so lange ein Loch auf war, er selbst von den 1000%tigen
(ich ahne schon den Kommentar der MfS-Mitglieder) mit geladener Waffe bewacht wurde...Aber auch ganz ehrlich, mir ist kein solcher
Zwischenfall bekannt. Aber unsere Pioniere saßen auf Baumaschinen (DOK,Bat) und wären sie einfach losgefahren, wäre geschossen worden.
Es hat mal einer in einer anderen Einheit versucht mit einer Baumaschine loszufahren (der nicht der zugeordnete Fahrer war) danach mußten wir Schlösser basteln um den Hauptschalter abzuschließen...



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gruß mannomann


Etwas über mich zu schreiben, um sich dann daraus ein Bild von mir machen zu können , wäre ungefähr so, wie der Versuch Architektur zu tanzen...
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#32

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 14.04.2011 20:44
von Thomas-Porta | 55 Beiträge

Zitat von mannomann14

Zitat von Thomas-Porta
Und was ist mit der Angst, wenn ein Baupionier den Kanten reparieren mußte und so lange ein Loch auf war, er selbst von den 1000%tigen
(ich ahne schon den Kommentar der MfS-Mitglieder) mit geladener Waffe bewacht wurde...Aber auch ganz ehrlich, mir ist kein solcher
Zwischenfall bekannt. Aber unsere Pioniere saßen auf Baumaschinen (DOK,Bat) und wären sie einfach losgefahren, wäre geschossen worden.
Es hat mal einer in einer anderen Einheit versucht mit einer Baumaschine loszufahren (der nicht der zugeordnete Fahrer war) danach mußten wir Schlösser basteln um den Hauptschalter abzuschließen...



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gruß mannomann




kann ich nicht mehr beantworten, müßte man die fragen, die sich mit den DV super gut auskennen...??!! wie nannte man denn die Soldaten die andere Bausoldaten "beaufsichtigten" ??
gruß
Thomas


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#33

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 14.04.2011 20:52
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Sicherungsposten,
auch zum Schutz vor Provokationen.


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#34

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 14.04.2011 21:37
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von mannomann14
...geladen oder unterladen?
...



Unterladen (Magazin mit Muni in der Waffe, gesichert aber nicht gespannt und keine Patrone im Lauf - für Laien).
Durchladen wäre ein Schritt in der Eskalation gewesen. Vor dem Warnruf (oder danach) und dem Warnschuß.
So wie immer im Grenzdienst, es gab für einen SiPo keine abweichenden Vorschriften.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 14.04.2011 21:38 | nach oben springen

#35

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 14.04.2011 21:43
von mannomann14 | 625 Beiträge

Zitat von S51

Zitat von mannomann14
...geladen oder unterladen?
...



Unterladen (Magazin mit Muni in der Waffe, gesichert aber nicht gespannt und keine Patrone im Lauf - für Laien).
Durchladen wäre ein Schritt in der Eskalation gewesen. Vor dem Warnruf (oder danach) und dem Warnschuß.
So wie immer im Grenzdienst, es gab für einen SiPo keine abweichenden Vorschriften.




ich weiß es S51,nur Thomas-Porta sprach so selbstverständlich von einer geladenen waffe,deswegen meine nachfrage,
gruß mannomann


Etwas über mich zu schreiben, um sich dann daraus ein Bild von mir machen zu können , wäre ungefähr so, wie der Versuch Architektur zu tanzen...
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#36

RE: Angst am Kanten?

in Grenztruppen der DDR 14.04.2011 21:47
von Thomas-Porta | 55 Beiträge

Zitat von mannomann14

Zitat von S51

Zitat von mannomann14
...geladen oder unterladen?
...



Unterladen (Magazin mit Muni in der Waffe, gesichert aber nicht gespannt und keine Patrone im Lauf - für Laien).
Durchladen wäre ein Schritt in der Eskalation gewesen. Vor dem Warnruf (oder danach) und dem Warnschuß.
So wie immer im Grenzdienst, es gab für einen SiPo keine abweichenden Vorschriften.




ich weiß es S51,nur Thomas-Porta sprach so selbstverständlich von einer geladenen waffe,deswegen meine nachfrage,
gruß mannomann





...schon zur Kenntnis genommen-den Unterschied...war ja berechtigt...aber selbst mit unterladener Waffe kein schönes Gefühl so "betreut" zu werden...dann lieber als Sprengpionier mittels TNT spanische Reiter zerlegen...

Danke und Gruß
Thomas


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