#21

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.03.2011 18:45
von bendix | 2.642 Beiträge

Wenn ich mich recht erinnere gabs im Abschnitt des GR 34 5 Tore, in Sacrow(nicht der Schlagbaum),am Groß-Glienicker See(1POP Karpfenteich,1Potsdamer Chaussee),Güst Grenzübergang Heerstraße B5,Finkenkruger Weg.Dann noch eins Niederneuendorfer Weg am Eiskeller,wurde aber meines Wissens nicht zum Einlass für den Grenzdienst genutzt,wohl aber für Agentenaustausch(Schneewittchen-in einem anderen Thread schon beschrieben)und/oder auch als Alarmtor?
VN_Rut,berichtige mich bitte wenn es anders war.Es ist schon so lange her

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 21.03.2011 18:49 | nach oben springen

#22

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.03.2011 18:49
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Und ein KSiA oder sein Stelli ist während des GD durch die verschiedenen SiA 1-4? gefahren?


zuletzt bearbeitet 21.03.2011 18:50 | nach oben springen

#23

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.03.2011 16:54
von VNRut | 1.486 Beiträge

Zitat von GZB1
Und ein KSiA oder sein Stelli ist während des GD durch die verschiedenen SiA 1-4? gefahren?



In unseren Grenzabschnitt gab es vier SiA und der 3. SiA wurde durch GÜST Straße (Heerstraße*) und GÜST Bahn (Eichholzbahn**) mehrfach unterbrochen, dadurch mussten unsere fahrbaren SiK mehre Tore befahren. Teilweise ging es wegen der Bahn-Sicherungsanlagen auch durch Ortschaften (z.B. Staaken/Ost). Ähnlich war es auch im 1. SiA Groß-Glienicke ***(Bereiche KP Sacrow, PoP am Glienicker See, Luisenberg/Meedehorn)

*http://maps.google.de/maps?ll=52.523782,...&z=15&t=h&hl=de (Heerstraße)
**http://maps.google.de/maps?ll=52.538329,...&z=16&t=h&hl=de (Eichholzbahn)
***http://maps.google.de/maps?ll=52.446589,...&z=13&t=h&hl=de (Groß-Glienicke)

Normaler Weise war Vorschrift nur in den vorgeschriebenen SiA zu bleiben, aber manchmal kutschiert mein Zugführer auch in andere SiA herum. Mit einer guten Verständigung/Vorabsprache unter den GP und einer mitspielenden FÜST des jeweiligen SiA (Zugführer/Stelli) konnten unser fahrbaren Kräfte viel unternehmen. Und in der Nacht erkannte man noch nicht mal die Personen die im Trabi saßen (wenn man nicht gerade schlief), so dass auch mal zwei andere SiK den SiA abfuhren. Handlung gab´s nur bei plötzliche Kontrollen GP, aber die mussten teilweise frühzeitig bei der FÜST des SiA angemeldet werden. Unser KSiA (KC oder Stelli KC, Polit) der alle vier SiA überwachte bekam von solchen Aktionen nichts mit.

Gruß VN_Rut

PS: an manchen Tagen war im Abschnitt so viel Verkehr ... das man Schweißperlen auf der Stirn hatte und sich fragte: "Und wer war das jetzt?"


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
zuletzt bearbeitet 22.03.2011 17:01 | nach oben springen

#24

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 23.03.2011 12:53
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Ausflüge des KSiA oder seines Stellis in andere Anschnitte gab es zu meiner Zeit im 33er eher selten, eigentlich fast garnicht. Wenn, dann meist nur zur zusätzlichen Flankenabsicherung bei Handlungen, wenn die Grenzstreife nicht rechtzeitig hinkommen konnte. Da hat man sich dann in beide GMN-Schleifen der SiA am letzten Flankenpostenpunkt eingeklinkt um im Nachbarabschnitt mithören zu können, für den Notfall. Bei uns war bei 3 SiA nur der SiA2 durch die Güst Sonnenallee und den Britzer Zweigkanal getrennt. Darum ist der Stelli meist mit P601A im SiA 2a und die Grenzstreife mit Krad im SiA 2b gefahren. Allerdings hatte der KSiA die Flankenposten seines Abschnittes und die Flankenposten rechts und links der Güst selbst einzuweisen. In diesem Zeitraum führte sein Stelli den SiA. Der Wechsel von SiA 2a zu SiA 2b durch die Abschnittstore hat ca. 8 Minuten gedauert, manchmal auch länger mit Umweg über die Kaufhalle an der Baumschulenstr., allerdings mußte man vorsichtig sein, weil der Bereich im Hinterland gut beobachtet wurde (VP u.a.) Wimre hat´s da mal einen Stelli aufgeklatscht. Es durfte auch nicht zu lange dauern, weil Toröffnung und -schließung ja auch protokolliert wurde (der KGSi hatte auf seiner Füst auch eine Auslöseanzeige aller GSZ-Felder und -Tore der verschiedenen SiA des GR).


zuletzt bearbeitet 23.03.2011 14:14 | nach oben springen

#25

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.03.2011 09:43
von Enigzi (gelöscht)
avatar

Hallo, nach langer Abstinenz mal ein Lebenszeichen von mir .
Die Frage Vertrauen...
Wer war denn am Kanten ? Vorbestrafte ?? Leute mit mehr West -als Ostverwandschaft ? Wohl eher nicht. Schon die Vorauswahl : Genossen ( waren aber nicht so viele ) , Verheiratete, Leute die bei der Marine ( Handeldmarine oder Hochseefischerei ) waren- also alles Leute, die bereits durch ein gewisser Raster gepasst haben. Die Vorauswahl hat sich dann selbst am Kanten (In Berlin) fort gesetzt. Es gab bestätigte ( U-Bahn, oder Türme direkt auf der Mauer) und unbestätigte Türme ( B-Stelle, oder Türme die es sehr weit bis zur Mauer hatten und von allen Seiten gut einsehbar waren.) Das war dann noch die Härte- eine Differenzierung der Bestätigungsgrade...


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#26

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.03.2011 10:26
von eisenringtheo | 9.177 Beiträge

Was hatten diese GT Angehörige für Berechtigungen??

10. Nov. 1989
Quelle: http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/...epage/home.html
Im Grunde genommen haben die Deutschen einen sehr friedlichen Charakter, auch wenn in der Welt oft ein anderer Eindruck besteht...
Theo


zuletzt bearbeitet 29.03.2011 10:26 | nach oben springen

#27

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.03.2011 10:49
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Theo zu diesem Zeitpunkt spielte das nun sicherlich keine Rolle mehr


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#28

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.03.2011 10:52
von Pit 59 | 10.152 Beiträge

Was hatten diese GT Angehörige für Berechtigungen??

Oder:Wie haben sich diese zum Affen gemacht.


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#29

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.03.2011 11:04
von eisenringtheo | 9.177 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Theo zu diesem Zeitpunkt spielte das nun sicherlich keine Rolle mehr


das waren wohl die schwierigsten Stunden. Auf die Leute, die da standen kam es an!! Flüchtende Grenztruppenangehörige unter den Augen der Weltpresse?? Eine Schiesserei am Brandenburgertor?? Wie in Londonderry??
http://de.wikipedia.org/wiki/Blutsonntag_(Nordirland_1972)


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#30

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.03.2011 13:16
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

Zitat von Feliks D.
Theo zu diesem Zeitpunkt spielte das nun sicherlich keine Rolle mehr


das waren wohl die schwierigsten Stunden. Auf die Leute, die da standen kam es an!! Flüchtende Grenztruppenangehörige unter den Augen der Weltpresse?? Eine Schiesserei am Brandenburgertor?? Wie in Londonderry??
http://de.wikipedia.org/wiki/Blutsonntag_(Nordirland_1972)





Hallo Theo

Siehst Du auf dem Bild Waffen?

Theo 85/2


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#31

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.03.2011 13:33
von eisenringtheo | 9.177 Beiträge

Zitat von Theo85/2


Siehst Du auf dem Bild Waffen?

Theo 85/2


Eine Pistole wird man als Zivilist wohl nicht sichtbar tragen...
Theo


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#32

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.03.2011 07:35
von sentry | 1.103 Beiträge

Zitat von Enigzi
Wer war denn am Kanten ?


Ganz so klischeehaft war die Vorauswahl denn doch nicht. Das wird wohl jeder bestätigen können, der an der Grenze war und dort größere Mengen anderer Grenzer kennengelernt hat. Es gab gewissermaßen den vollen Bevölkerungsquerschnitt, wenn wir 'mal Vorbestrafte und offen oppositionell auftretende Personen ausschließen. Ansonsten hätte man wahrscheinlich den Personalbedarf auch nicht decken können. Ich selber hätte z.B. nie an die Grenze kommen dürfen: Ich hatte tatsächlich mehr West- als Ostverwandtschaft, war aber noch nie im Westen, war gerade volljährig, unverheiratet, ohne Freundin, Abitur in der Tasche, kaum 2 Jahre vorher wegen Verdacht 213 verhaftet, Parteimitgliedschaft kategorisch abgelehnt, kurz vor Einberufung abgekohlt von 3 Jahre auf Grundwehrdienst und dann an der Grenze "linienbestätigt"...
Der Rest ist soweit korrekt beschrieben und muss nicht auf Berlin beschränkt bleiben. Verständlicherweise wollte man das Risiko einer Fahnenflucht so gering wie möglich halten. Man war als Grenzer dabei, wenn das Fluchtrisiko entsprechend niedrig bewertet wurde, denke ich.


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#33

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.03.2011 08:14
von eisenringtheo | 9.177 Beiträge

Ein Aspekt, den man bei der Sicherheitsprüfung wohl auch berücksichtigen musste war, dass der GT Angehörige zwangsläufig Detailkenntnisse über seinen Arbeitsort erlangen wird, besonders über Schwachstellen. Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere GV dieses Wissen aus seiner Dienstzeit später nach seiner Entlassung/ Versetzung zur Reserve ausnutzen konnte. Ich vermute, dass Bewohner des Sperrgebietes und der Schutzzone nicht zu den GT kamen, und ehemalige GT Angehörige kaum einen Passierschein in das Sperrgebiet erhielten.
Theo


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#34

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.03.2011 10:42
von sentry | 1.103 Beiträge

In Marienborn hatten wir z.B. einen Kameraden aus Hötensleben. Ich weiß nicht, wo genau die Sperrgebietsgrenzen lagen und wo der Kamerad in Hötensleben gewohnt hat, aber ich denke schon, dass man ihn der Grenzbevölkerung zuordnen konnte.
Mit Sicherheit hatten alle zuletzt genannten Faktoren irgendwie Einfluss auf die Eintscheidung, ob man an die Genze kam oder nicht. Man kann aber nicht pauschal sagen, dass bestimmte "weiche" Faktoren automatisch vom Grenzdienst befreiten (ledig, Einwohner Sperrgebiet, Westverwandtschaft oä.).
Zu dem Grenzwissen: Aus eigenem Erleben kann ich sagen, dass ich viele wesentliche Fakten innnerhalb der ersten drei Jahre vergessen hatte. Vieles kommt zwar wieder, wenn man sich in Foren wie diesem unterhält, aber damals war erst einmal eine Menge "Fluchthelfendes" weg. Es wäre auch ziemlich abwegig nun zu sagen, man hätte sich ein paar Notizen machen können, nur für den Fall, dass man doch mal abhauen wolle. Vielleicht haben das ja einige gemacht, aber für den Fluchtwilligen dürfte die Einberufung zum Grenzdienst der Hauptgewinn gewesen sein. Nirgendwo wäre die Flucht einfacher und mit so geringem Risiko behaftet gewesen. Wer fluchtwillig dieses Gelegenheit verstreichen ließ, um es später in genau seinem Abschnitt dann doch zu probieren, muss schon ziemlich dämlich und/oder verzweifelt gewesen sein. Aber ausschließen kann man gar nichts...


zuletzt bearbeitet 30.03.2011 10:44 | nach oben springen

#35

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.03.2011 17:50
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Zitat von eisenringtheo
Was hatten diese GT Angehörige für Berechtigungen??

10. Nov. 1989
Quelle: http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/...epage/home.html
Im Grunde genommen haben die Deutschen einen sehr friedlichen Charakter, auch wenn in der Welt oft ein anderer Eindruck besteht...
Theo



Wenn ich nicht irre sind in der Nacht vom 09. zum 10. November 1989 Offiziersschüler der GT am Brandenburger Tor als Verstärkungskräfte zum Einsatz gekommen. Aufgrund der lässigen Anzugsordnung und wegen der teilweisen Stiefelhosen würde ich bei dem Bild AGT´s der Güst-SiK´s des GR-36 oder auch von der SiK-26 des Grenzkommandos Mitte vermuten.


zuletzt bearbeitet 30.03.2011 17:54 | nach oben springen

#36

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.03.2011 18:09
von 94 | 10.792 Beiträge

Die Offiziersschüler waren ja noch von der Parade 'übrig'.
Auffällig ist auch die durchmischte Anzugsordnung. Schirmmütze und Käppi sowie braunes und graues Koppel. Leider sind auch die unter pohl-projekt.de gefunden Bilder recht klein, so das man die Dienstgrade nicht erkennt. Ich tippe trotzdem mal auf Käppi und graues Koppel für die OS.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#37

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.03.2011 18:15
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@94

die OS waren nicht von der Parade übrig. Nach der Parade sind sie zur Offiziersschule zurückgefahren.


zuletzt bearbeitet 30.03.2011 18:15 | nach oben springen

#38

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.03.2011 18:18
von 94 | 10.792 Beiträge

Biste dir da sicher?
Oder anders gefragt, wie sollten sie dann so schnell vom Friedberg wieder an Brandenburger Tor gekommen sein?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 30.03.2011 18:21 | nach oben springen

#39

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.03.2011 18:23
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Ich könnte mir vorstellen, das evtl. die Paradeeinheit (ca. 150 AGT) durch andere Kompanien von der OHS ersetzt wurden. Vom 07.10. , mit vorherigem Paradetraining in Berlin-Schönefeld, bis zum 09.11.1989 war es noch über ein Monat Zeit.

Außerdem waren die Verstärkungskräfte von der OHS der GT wohl im Pionierlager am Hölzernen See in der Nähe von Berlin untergebracht.

http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph.../618085/page/37

Durch die Art und Weise der Verkündung von Schabowski zur Grenzöffnung, ohne die GT darüber zu informieren, immerhin war er seit 1985 als 1.Sekretär der SED-Bezirksleitung Berlin und Politbüromitglied auch Vorsitzender der Bezirkseinsatzleitung (Sicherheitsfragen, auch für die Grenze) wurde das Vertrauen der AGT des GKM in die SED-Parteiführung nachhaltig negativ beeinflusst. (Eventuell sollte dies auch erreicht werden, Demoralisierung)


zuletzt bearbeitet 30.03.2011 18:56 | nach oben springen

#40

RE: Eine Frage des Vertrauens?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.03.2011 18:46
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Zitat von 94
Die Offiziersschüler waren ja noch von der Parade 'übrig'.
Auffällig ist auch die durchmischte Anzugsordnung. Schirmmütze und Käppi sowie braunes und graues Koppel. Leider sind auch die unter pohl-projekt.de gefunden Bilder recht klein, so das man die Dienstgrade nicht erkennt. Ich tippe trotzdem mal auf Käppi und graues Koppel für die OS.



Braunes Lederkoppel zur Winter-FDU haben eigentlich nur die Güst-Siker getragen.


zuletzt bearbeitet 30.03.2011 18:46 | nach oben springen


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