#61

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 20.03.2011 23:42
von Gelöschtes Mitglied
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@Glasi, Ich denke nicht, dass nur positive Erlebnisse hier Platz finden sollten. An diesem Elend waren am wenigsten die Hilflosen schuldig. Die Enteignungen in Industrie, Landwirtschaft und im privaten Bereich brachten der SU nicht viel ein. Nicht nur durchschnittlich, das Leben in Russland ist ueberwiegend nach wie vor hart und unerbittlich, abgesehen von den 10% denen nichts genug, nicht teuer genug und nichts zu viel sein kann.

Ich habe noch eine Geschichte, die hier hineinpasst, auch Gesetz der Moglichkeit, dass ich wegen Ueberschreitung der Schreibminuten ausgeschlossen werde.
Die ersten Begegnungen dieser beiden Kinder mit der einmarschierenden Roten Armee waren von guten Erinnerungen gepraegt. Die Essensnot wurde gelindert, die Kinder wurden stets lieb behandelt von den Russen, wie oftmals hier bereits beschrieben. Das Leben der Menschen veranderte sich aber in einer Zeit, in dem es um das blosse Ueberleben ging. So zeigt auch diese wahre Geschichte die Folgen auf, und wie die unterschiedlichen Meinungen die Schicksale der Menschen damals besiegelten.
DDR, ein Dorf ausserhalb von Leipzig. Zwei Kinder, ein Junge (1945 geboren) ein Maedchen (1938 geboren) Kadettenschule fuer den Jungen mit acht Jahren, nach dem Tode Stalins im Fruehjahr 1953 wurde diese Schulen geschlossen, die unter sowjetischer Leitung standen. Der achtjaehrige wurde einem harten Training unterzogen, war nach kurzer Zeit fuenf Jahre aelteren Jungen koerperlich ueberlegen. Nach Schliessung dieser Schulen musste der Junge wieder auf die 'normale' DDR Schule gehen und wurde dort mit tiefstem Misstrauen empfangen. Nicht nur von den Mitschuelern, so kurz nach dem Krieg waren viele ehemalige Nazis noch Lehrer und unter den Mitschuellern gabe es viele Fluechtlingskinder, die die Russen abgrundtief hassten. Dieses ehemalige Kind schreibt heute Buecher.
Die Schwester, leicht gehbehindert, war nicht nur deshalb 'abgesondert'. Diese bekam 1955 einen Sohn von einem sowjetischen Offizier, mit dem sie einige Jahre liiert war. Sie wurde immer mehr auch 'aeusserlich zur Russin', kleidete sich dementsprechend und wollte nur russisches Parfum benutzen, nur russisch kochen. Sie wurde allgemein nur noch 'Nina' von Verwandten und im Umfeld genannt. 'Nina' machte es nichts aus, besann sich auf ihr Studium und kompensierte die koerperliche Behinderung mit Leistungen in Schule und Universitaet durch intensivstes Lernen. Schon wegen ihres 'Nina' Verhaltens und auch wegen der Leistungen, die sie als Klassenprimus auszeichneten, war sie unbeliebt und hatte nie Freundinnen. Als ihr Sohn 'Sascha' 1954 geboren wurde, sagte man dem juengeren Bruder, sie haette dieses Kind aus einem Heim adoptiert. Daraufhin meinte der Bruder seine Schwester verteidigen zu muessen, wenn sie 'Russenhure' genannt wurde und er verpruegelte die halbe Schule. Wenn er ausgelacht wurde wegen seines Unwissens, verstand er es nicht. Erst mit 12 Jahren musste er die Wahrheit erkennen.
'Sascha' der kleine Sohn der Schwester kam in ein Heim, nur zu Weihnachten kam er nach Hause. Der russische Vater versuchte seine 'Nina' zu heiraten, wurde in die SU zurueck versetzt und konnte sich spaeter nicht mehr um den Sohn kuemmern, was er gerne getan haette. Als Nina ihn spaeter in der UdSSR besuchte, bot sich ihr ein schreckliches Bild des ehemaligen stolzen schwarzhaarigen Offiziers, der seine Liebe zu ihr immer bekannt hatte und daran zerbrochen war, von seiner deutschen 'Nina' und Kind getrennt worden zu sein.
Das gemeinsame Kind, Sascha, musste all das ausbaden in der DDR. Der Kleine konnte mit vier Jahren kaum sprechen oder sinnvoll spielen, hatte einen leeren Blick, das er nie verlor. Selbstbewusstsein gleich null. 'Nina' kompensierte diesen Verlust um den Geliebten Russen mit ihrem Studium in der SU und Bulgarien, konnte sich kaum um ihren Sohn kuemmern in der Zeit,, der von einem Heim zum anderen kam. Auch die Grossmutter, eine Kommunistin, kuemmerte sich nicht um ihr Enkelkind. Gerade selbst eine geschiedene Frau, war es eine Schmach, dass ihre Tochter ein uneheliches Kind bekommen hatte, ueber so etwas redete man nicht. Sie schaemte sich fuer ihre Tochter. Der kleine 'Sascha', gleichgueltig wo er war, wurde nur noch das 'Russenbalg' genannt. Er fand im Alter von 15 Jahren Anerkennung und Vaterersatz, den er immer gesucht hatte - ohne sich anstrengen zu muessen erfuhr er die gewisse Schaetzung einer bestimmten Maennerwelt.
Vorwuerfe an 'Nina' wurden laut, die inzwischen ihren Doktortitel erworben hatte und fuer die SU arbeitete, SED Mitglied war. Sie besann sich und versuchte gut zu machen, bemuehte sich um ihren Sohn, aber draengte ihren Jungen durch Beziehungen, immer noch 'Russenbalg' von seiner Umwelt genannt, in die Offiziersschule, den er sogar auch erfolgreich beendete. Es nahte jedoch die groesste Katastrophe in 'Saschas' Leben. Vor versammelter Mannschaft wurde er wegen 'unmoralischen Verhaltens' zum einfachen Soldaten degradiert, indem man ihm die Uniform herunter riss und er in Unehren entlassen wurde. Gleichzeitig schmiss man ihn aus der SED. Einige Jahre spaeter ging seine Ehe in die Brueche, er sah seine Kinder nie wieder. Auch 'Nina' war hiervon betroffen: einer SU-Treuen, damit wollte die Schwiegertochter nichts zu tun haben. Auch wollte diese kein Schatten auf die gemeinsamen Kinder von ihr und zur russischen Herkunfts 'Sascha' kommen lassen.'Sascha, das 'Russenkind, dem unbedachte Aeusserungen zu seiner Herkunft Zeit seines Lebens vorgehalten wurden, ist seitdem Alkoholiker, ein unsteter Mensch, der nicht faehig ist eine Arbeitsstelle zu halten, der stets darunter gelitten hat, seinen russischen Vater nicht gekannt zu haben.Er lebt mit einem einzigen Foto seines russischen Vaters, der ihn auf dem Schoss haelt. Mit vier Jahren sah er diesen zuletzt und konnte sich an den freundlichen Offizier nur noch vage erinnern, der seine geliebte deutsche 'Nina' in in einem Dorf bei Leipzig heimlich besuchen musste, abgeschirmt von den Nachbarn und dem strengen Diktat der Sowjetarmee.. Beschaemende Zeitgeschichte.
Larissa
@ GertNein, ich bin keine Amerikanerin Gert, Ich bin ein Geschichtsfreak, das macht die Angelegenheit fuer mich hier in Amerika noch weitaus schlimmer. Jedenfalls, meine jungen Schueler, mit denen lese ich nicht nur, wenn diese hier sind, dann sind sie begeistert, wenn ich ihnen von der ubrigen Welt erzaehle und wie die Hauptstadte heissen........
Geschichte! ein breites Spektrum, etwas, das fuer mich immer dazu gehorte. Altertuemliche 'Todesmaschinen' von Menschen entworfen, haben ueber die Jahrtausende nur ein Ziel, so viele Menschen wie moeglich in kurzester Zeit zu toeten, andauernd bis in die Neuzeit. Geschichte bis zurueck in die Antike, Geschichte von vor tausenden von Jahren bis heute, die Kriege, die Errungenschaften, die Niederlagen: ich verstehe manchmal nicht, wie man sich dafuer nicht interessieren kann, ebenso nicht fuer die unverhohlene Wahrheit. Und bei mir hat sich immer die Besonderheit ergeben, dass ich immer alles so genau wissen wollte, immer versuchte von allen Seiten zu betrachten.
Ohne diese Propaganda, oder anders gesagt, mit Verarbeitung und der Wahrheit damals bereits konfrontiert, denke ich, wuerde die Welt anders aussehen. waeren auch viele Schicksale anders verlaufen.


zuletzt bearbeitet 21.03.2011 00:06 | nach oben springen

#62

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 21.03.2011 10:13
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von glasi
meine erlebnisse mit denn russen war nahrtürlich erst nach der wende. und es war kein guter. sie haben mir persönlich nichts getan, aber denn respekt denn ich früher hatte ging einfach verloren. als sie abgezogen sind sahen sie nicht aus wie eine stolze armee sondern wie eine karewanne. sie haben alles mitgenommen was nicht niet und nagelfest war. und unsere truppenübungsplatze sahen nachdem wir sie übernommen haben aus als hätte dort eine bombe eingeschlagen. das entgiften hat bestimmt millionen gekostet. ich könnte noch einiges dazu sagen . auch was meinen verwanten nach dem 2 weltkrieg pasiert ist. aber das laß ich es lieber. sonst heißt es wieder sie waren es selber schuld. lg glasi




@glasi, ich bin bestimmt nicht als Freund der Russen hier verschrieen. Aber da muss ich mal etwas sagen, was die Truppenübungsplätze und Militäranlagen der befreundeten Nationen betrifft, sieht es nicht viel besser aus. Ich las davon, dass die Amis Flugplätze mit total von Öl und Treibstoff verseuchten Böden hinterlassen haben.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#63

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 21.03.2011 10:29
von Gelöschtes Mitglied
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Gert, das stimmt was Du schreibst. Die Amerikaner stehen den Russen in nicht viel nach, haben auch ein 'erhebliches' Mullproblem, nicht nur mit Normalmuell, sondern auch z.B. in ihren sonst wunderschoenen riesigen Kasernen, mit Oel- und sonstigen Rueckstaenden. Die Russen haben schon einiges hinterlassen. Im eigenen Land wird auch sich darauf verlassen, dass noch ausreichend Platz vorhanden ist, wie hier. Vergleichbares wuerde man in einer deutschen Kaserne nicht finden wie hier in Fort Knox, was Oelruckstande usw. angehen, in Fort Hood war es genauso. Allerdings ist es was 'Normalmuell' angeht, in den Kasernenbereichen weitaus sauberer als in den zivilen Gebieten, das faellt sofort auf. Das sind riesige Areale, wo sich nur wenige Kopfschmerzen um Oel- und sonstige Rueckstaende gemacht werden. Die vielen Seen innerhalb und ausserhalb des Gelaendes sind dementsprechend verschmutzt, auch der Salt River und der Ohio River sind Kloaken.
Gruss, Larissa (ich komme heute nicht mehr ins Bett, am besten nehme ich mir ein stuck pappiges US Toastbrot und stelle mir vor es waere, ein frisches deutsches Brotchen mit Zwiebelwurst)


zuletzt bearbeitet 21.03.2011 10:31 | nach oben springen

#64

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 21.03.2011 10:40
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von glasi
sie haben alles mitgenommen was nicht niet und nagelfest war.



Bei uns haben sie auch einiges da gelassen! Im Umfeld der Garnision Neustrelitz war die AK + ein 10l Eimer lose Mumpeln für einen "Blauen" zu haben und es war reichlich Umsatz vorhanden. Knallte zu der Zeit öfters mal im Wald


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 21.03.2011 10:40 | nach oben springen

#65

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 21.03.2011 10:46
von werner | 1.591 Beiträge

Feliks, "Blauer Würger" nach dem Motto "Tausche Lunikoff gegen Kalaschnikow" oder der Papierblaue?


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#66

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 21.03.2011 10:48
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@ werner, gab doch damals schon die D-Mark! Wodka hatten sie doch selber genug.


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#67

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 21.03.2011 11:21
von werner | 1.591 Beiträge

Ja, @GZB1, in DM war der Hunni doch auch blau, nur anderes Format.

Mein erstes Erlebnis mit den "Russen" war um 1970 herum, also ziemlich spät. Habe erstmals einen Regulierer der "CA" gesehen, der bei uns an der Weggabelung schon den dritten Tag lag, die Bedingungen wurden hier schon geschildert. Wir sind zu dem armen Wicht hin und haben dem ein großes Fresspaket gebracht und eine Kanne Tee. Er hat sich nicht mehr eingekriegt, hatte auch nur seinen Brotbeutel und die Decke dabei. Am vierten Tag war er wieder weg.

Kein unmittelbares Erlebnis mit "Russen": Die GSSD hat auf dem Gebiet der DDR ständig Truppen verlegt und zu diesem Zweck regelrechte Verlegungstrassen angelegt, die üblicherweise quer durch die Wälder gingen, aber eben gelegentlich auch mal Straßen kreuzten. Gummiauflagen auf den Ketten scheint es keine gegeben zu haben, denn die Straßen waren an diesen Querungen jedesmal nach Verlegungen von Panzertruppen kurz und klein, der Braunkohleasphalt war ja auch nicht wirklich widerstandsfähig. . .


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#68

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 21.03.2011 12:51
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Papierblau natürlich @Werner


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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#69

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 21.03.2011 13:19
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat


Kein unmittelbares Erlebnis mit "Russen": Die GSSD hat auf dem Gebiet der DDR ständig Truppen verlegt und zu diesem Zweck regelrechte Verlegungstrassen angelegt, die üblicherweise quer durch die Wälder gingen, aber eben gelegentlich auch mal Straßen kreuzten. Gummiauflagen auf den Ketten scheint es keine gegeben zu haben, denn die Straßen waren an diesen Querungen jedesmal nach Verlegungen von Panzertruppen kurz und klein, der Braunkohleasphalt war ja auch nicht wirklich widerstandsfähig. . .



So nach und nach fällt einem doch wieder was ein...
http://www.stiftung-nlb.de/lieberose/de/gebiet.html
In der Nähe meines jetzigen Wohnortes befand sich der Truppenübungsplatz Lieberose,über viele Jahre wurden Panzer und andere Kettenfahrzeuge auf dem Bahnof verladen,hier ging auch die Panzerstraße in Nord-Süd-Richtung vorbei,manchmal auch an unserem Haus,so "schaute" schon mal eine Kanone ins Küchenfenster hinein oder Opas neuer Nistkasten viel vom Baum.Mein erstes Erlebnis hatte ich mit solch einem "Irrläufer" halb 3Uhr früh.Ich war grad 2 Wochen in meinem neuen zu Hause da stand ich senkrecht im Bett weil ein Schwimmpanzer den Baum vor unserem Haus gefällt hatte.Die Versuche den rechten Weg wieder zu finden bezahlte noch ein Baum gegenüber mit dem Leben....
Die Straßen in Richtung Bahnhof oder die Querungen von Landstraßen waren regelmäßig reparaturbedürftig,bei Pflasterstraßen war der Schaden nicht so hoch,die waren am geeignetsten für derartige Beanspruchungen.Einige Wälder waren regelrechte Lager,vielleicht auch Bereitstellungsräume?Tiefe und große Löcher im Waldboden,als Tarnung für Kettenfahrzeuge oder als Unterstand dienend,oder auch ganze Grabensysteme erinnern heute noch daran.In einigen Wälder ist es auch heute noch verboten sie zu betreten,die gefährlichen Hinterlassenschaften sind bis heute noch nicht beräumt.

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 21.03.2011 13:21 | nach oben springen

#70

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 21.03.2011 21:08
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat

Zitat von Gert

Zitat von glasi
meine erlebnisse mit denn russen war nahrtürlich erst nach der wende. und es war kein guter. sie haben mir persönlich nichts getan, aber denn respekt denn ich früher hatte ging einfach verloren. als sie abgezogen sind sahen sie nicht aus wie eine stolze armee sondern wie eine karewanne. sie haben alles mitgenommen was nicht niet und nagelfest war. und unsere truppenübungsplatze sahen nachdem wir sie übernommen haben aus als hätte dort eine bombe eingeschlagen. das entgiften hat bestimmt millionen gekostet. ich könnte noch einiges dazu sagen . auch was meinen verwanten nach dem 2 weltkrieg pasiert ist. aber das laß ich es lieber. sonst heißt es wieder sie waren es selber schuld. lg glasi




@glasi, ich bin bestimmt nicht als Freund der Russen hier verschrieen. Aber da muss ich mal etwas sagen, was die Truppenübungsplätze und Militäranlagen der befreundeten Nationen betrifft, sieht es nicht viel besser aus. Ich las davon, dass die Amis Flugplätze mit total von Öl und Treibstoff verseuchten Böden hinterlassen haben.

Gruß Gert



hallo gert. kann ich so nicht bestätigen. ich war in zwei kasernen von amerikanern und belgiern. ich konnte mich über denn zustand nicht beschweren. aber vieleicht hatte ich auch nur meine natobrille auf. lg glasi



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#71

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 21.03.2011 23:09
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von glasi

Zitat

Zitat von Gert

Zitat von glasi
meine erlebnisse mit denn russen war nahrtürlich erst nach der wende. und es war kein guter. sie haben mir persönlich nichts getan, aber denn respekt denn ich früher hatte ging einfach verloren. als sie abgezogen sind sahen sie nicht aus wie eine stolze armee sondern wie eine karewanne. sie haben alles mitgenommen was nicht niet und nagelfest war. und unsere truppenübungsplatze sahen nachdem wir sie übernommen haben aus als hätte dort eine bombe eingeschlagen. das entgiften hat bestimmt millionen gekostet. ich könnte noch einiges dazu sagen . auch was meinen verwanten nach dem 2 weltkrieg pasiert ist. aber das laß ich es lieber. sonst heißt es wieder sie waren es selber schuld. lg glasi




@glasi, ich bin bestimmt nicht als Freund der Russen hier verschrieen. Aber da muss ich mal etwas sagen, was die Truppenübungsplätze und Militäranlagen der befreundeten Nationen betrifft, sieht es nicht viel besser aus. Ich las davon, dass die Amis Flugplätze mit total von Öl und Treibstoff verseuchten Böden hinterlassen haben.

Gruß Gert



hallo gert. kann ich so nicht bestätigen. ich war in zwei kasernen von amerikanern und belgiern. ich konnte mich über denn zustand nicht beschweren. aber vieleicht hatte ich auch nur meine natobrille auf. lg glasi




also ich bin nicht Augenzeuge, sondern las es vor Jahren in der Zeitung, dass die Amis im Saarland Flugplätze in einem solchen mit Öl und Treibstoff verseuchten Boden an die Deutschen übergaben.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#72

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 22.03.2011 12:04
von werner | 1.591 Beiträge

Gert und Glasi, nicht nur im Saarland. Nach der Übergabe der Airbase Rhein Main hat man dort über 1/2 Mio Liter Kerosin aus dem Erdreich geholt. Dieser Fall ist bekannt geworden, möglicherweise gibt es noch mehr, darüber redet natürlich keiner gerne. Denn Du als Privatmann riskierst ja in vielen Gemeinden schon eine Anzeige, wenn Du nur Dein Auto vor dem Haus mit dem Gartenschlauch von Staub befreist.

Allerdings, was die Sowjetarmee auf ihren Arealen und Übungsplätzen abgezogen hat - Wahnsinn. In Parchim laufen seit 12 Jahren die Abpumparbeiten, 15ha verseucht, geschätzte 1Mio Liter versickertes Kerosin aus den letzten 4Jahren bis 1989, bisher knapp 1/4 Mio Liter rausgeholt und selbst wenn nichts mehr rauszupumpen ist, bleibt noch eine Restsättigung - Zeitungsquelle, aber schon wieder OT . . .


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
zuletzt bearbeitet 22.03.2011 12:05 | nach oben springen

#73

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 23.03.2011 22:18
von VNRut | 1.486 Beiträge

Erschreckend waren die Manöver-Einsätze und der Rückzug der Russen. Fast immer waren die Vorgärten in der Nachbargemeinde plattgewalzt. Eine Kurve in diesen Ort war ständiger Unfallort, Glück wenn nur das Kanonenrohr durch die Wand schaute. Nach mehreren schweren Unfällen entschied der Gemeinderat das Haus ganz wegzureißen. An Landstraßen standen bzw. in Straßengräben lagen zerstörte LKW´s in Minutentakt herum, so das man sich fragte, wie sind die damals bloß bis nach Deutschland gekommen. Kurz vor der Ortschaft Egeln-Nord verlief die B81 mit einer leichten Kurve über den Fluss Bode. Ein Panzer verpasste diesen Ortseingang und machte einen Panzersprung kopfüber in den Fluss, leider mit menschliche Verluste. Viele Straßen waren so zerstört, das man sie nur noch als Panzerstraße auswies, so auch die heutige ausgebaute Straße am Concordia-See bei Nachterstedt (Frose-Schadeleben) nahe dem Flugplatz Cochstedt der damals von der GSSD besetzt wurde.

Gruß VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#74

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 24.03.2011 06:57
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Benutzt @VNRut, benutzt heißt das Wort!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#75

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 24.03.2011 10:08
von turtle | 6.961 Beiträge

Eigentlich ist die Umweltverschmutzung durch die Sowjets ein anderes Thema. Aber auch ich möchte dazu einige Zeilen beitragen.

Nicht nur in der DDR sind die Sowjets fahrlässig mit gefährlichen Substanzen umgegangen bzw. haben die Umwelt verschmutzt.

Aus innovations-report –
Immer noch unter den Spitzenreitern ist auch das ukrainische Tschernobyl. Mindestens zehn Mio. Menschen sind weltweit von den Umweltgefahren dieser Spitzenreiter betroffen. Insgesamt hatte das Institut 25 Regionen ausfindig gemacht und daraus die Top-Ten "gekürt".
Meist sind es Altlasten aus der ehemaligen Sowjetunion, die den drei Städten Norilsk, Rudnaya Pristan und Dscherschinsk zu solchem Ruhm verholfen haben. In Dscherschinsk, in Zeiten des Kalten Krieges der Ort, an dem chemische Waffen und toxische Substanzen hergestellt wurden, beträgt die Lebenserwartung von Männern 42, von Frauen 47 Jahre. Zwischen 1930 und 1998 wurden hier fast 300.000 Tonnen hochgiftige chemische Abfälle unzureichend entsorgt. In Norilsk einer Industriestadt, die als Arbeitslager in Sibirien gegründet wurde, herrscht seit November 2001 Besuchsverbot für Ausländer.
Hier ist die Luft erfüllt von Strontium-90, Caesium-137, Schwefeldioxid, Schwermetallen und allerlei anderen Substanzen, die der menschlichen Gesundheit nicht zuträglich sind. Schwermetallreich ist auch das Städteduo Rudnaya Pristan/Dalnegorsk im Osten Russlands. Hier sind es Schwermetalle wie etwa Quecksilber, die den Menschen das Leben schwer machen: Bei Blutuntersuchungen an Kindern wurden die US-Grenzwerte von Blei acht bis 20-fach überschritten.


Was alles heimlich im Meer versenkt wurde ,was alles heimlich vor her strahlt ? Wer weiß das so genau?
Die Sowjetunion war riesig!

Nicht zu vergessen die SAG Wismut mit ihren Altlasten!


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#76

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 24.03.2011 11:33
von moreau | 384 Beiträge

@turtle
Im direkten Vergleich zu den Altlasten in der ehem. SU sind die Altlasten der Wismut, in Ausmaß und Schwere, nicht existent.

Gruß
moreau


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#77

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 27.03.2011 21:11
von glasi | 2.815 Beiträge

1
 

 

Zitat von werner
Gert und Glasi, nicht nur im Saarland. Nach der Übergabe der Airbase Rhein Main hat man dort über 1/2 Mio Liter Kerosin aus dem Erdreich geholt. Dieser Fall ist bekannt geworden, möglicherweise gibt es noch mehr, darüber redet natürlich keiner gerne. Denn Du als Privatmann riskierst ja in vielen Gemeinden schon eine Anzeige, wenn Du nur Dein Auto vor dem Haus mit dem Gartenschlauch von Staub befreist.

Allerdings, was die Sowjetarmee auf ihren Arealen und Übungsplätzen abgezogen hat - Wahnsinn. In Parchim laufen seit 12 Jahren die Abpumparbeiten, 15ha verseucht, geschätzte 1Mio Liter versickertes Kerosin aus den letzten 4Jahren bis 1989, bisher knapp 1/4 Mio Liter rausgeholt und selbst wenn nichts mehr rauszupumpen ist, bleibt noch eine Restsättigung - Zeitungsquelle, aber schon wieder OT . . .


aber ich weiß nicht ob ein deutscher soldat auf ein ex truppenübungsplatz der westmächte gefallen ist. anders als im osten. und ich war auch noch dabei wie ein blingänger meinen kamaraden zerißen hat. das hat nartürlich mein verhältniß zu denn russen weiter getrübt.



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#78

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 28.03.2011 15:28
von S51 | 3.733 Beiträge

Ich hatte meine ersten Begegnungen mit den "Russen" in einem kleinen Dorf westlich von Merseburg. Dort fuhren die Militärkolonnen durch, wenn sie zu einem ihrer Flakstützpunkte mussten oder von dort kamen. Manchmal ging das eine halbe Stunde so. Unser Hof liegt direkt in einer Kurfe und so ist es einmal passiert, dass sich ein Lkw versteuert hat.
Mit einem Mal waren etwa 20 Meter Zaun platt und zerbrochen. Am nächsten Morgen standen mehrere (ich glaube drei) Lkw mit Soldaten und Material vor unserem Tor und bis zum Abend hatten wir einen neuen Zaun. Sowie ganz freiwillig keine Wurst mehr im Kühlschrank und kein Brot mehr im Schrank. Mein Opa sinnierte danach ganz unpatriotisch, ob man nicht auch die Straße auf der anderen Hofseite etwas näher an den Zaun verlegen könne...
Später hat die Dorfjugend mit den Regulierern an den Kreuzungen "Krieg" gespielt. Jetzt nicht ernsthaft, sondern sie haben aus Holzstecken "Gewehre" geschnitzt und wir sind dann je nach Truppe als Indianer oder Cowboys ausgezogen. Ich habe aber auch einmal erlebt, dass einer der Soldaten beim Nachbarn, glaube ich, ein Huhn geklaut hatte und von der Kontrolle erwischt wurde. Sie haben ihn verprügelt, dass wir dachten, dies kann keiner überstehen und ihn dann wie ein Stück Holz auf den Lkw geworfen.
Später hatte ich dann erst wieder als Grenzer mit den Freunden zu tun. Wenn wir die große Schneefräse auf den Brocken begleitet haben, sind wir danach auf dem Plateau bei den Offizieren einen .... gegangen. Tee meine ich. Als an der Brockenstraße nach einem Erdrutsch Felsbrocken wegmussten, die einem Kabel im Weg waren, haben die Freunde dort gesprengt. Das hatten wir abzusichern. So was hätte man mir auf Schule schwer übel genommen. Die haben die Ladung nicht drunter sondern drauf gepackt. Freilich entsprechend mehr.
Und einer der Soldaten hat mir als Sicherndem Meldung mit der Anrede "Herr Scharfü...." gemacht. Ich habe gedacht, er will mich ärgern aber er meinte es nur gut. Da habe ich an der Welt gezweifelt.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#79

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 28.03.2011 16:03
von feldwebel88 | 279 Beiträge

schönes zeitdokument aus grimma/sachsen

http://www.youtube.com/watch?v=839VF1G29cY

mfg feldwebel


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#80

RE: Erste Erlebnisse mit den "Russen"

in DDR Zeiten 28.03.2011 16:41
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von S51
Ich hatte meine ersten Begegnungen mit den "Russen" in einem kleinen Dorf westlich von Merseburg. Dort fuhren die Militärkolonnen durch, wenn sie zu einem ihrer Flakstützpunkte mussten oder von dort kamen. Manchmal ging das eine halbe Stunde so. Unser Hof liegt direkt in einer Kurfe und so ist es einmal passiert, dass sich ein Lkw versteuert hat.
Mit einem Mal waren etwa 20 Meter Zaun platt und zerbrochen. Am nächsten Morgen standen mehrere (ich glaube drei) Lkw mit Soldaten und Material vor unserem Tor und bis zum Abend hatten wir einen neuen Zaun. Sowie ganz freiwillig keine Wurst mehr im Kühlschrank und kein Brot mehr im Schrank. Mein Opa sinnierte danach ganz unpatriotisch, ob man nicht auch die Straße auf der anderen Hofseite etwas näher an den Zaun verlegen könne...
Später hat die Dorfjugend mit den Regulierern an den Kreuzungen "Krieg" gespielt. Jetzt nicht ernsthaft, sondern sie haben aus Holzstecken "Gewehre" geschnitzt und wir sind dann je nach Truppe als Indianer oder Cowboys ausgezogen. Ich habe aber auch einmal erlebt, dass einer der Soldaten beim Nachbarn, glaube ich, ein Huhn geklaut hatte und von der Kontrolle erwischt wurde. Sie haben ihn verprügelt, dass wir dachten, dies kann keiner überstehen und ihn dann wie ein Stück Holz auf den Lkw geworfen.
Später hatte ich dann erst wieder als Grenzer mit den Freunden zu tun. Wenn wir die große Schneefräse auf den Brocken begleitet haben, sind wir danach auf dem Plateau bei den Offizieren einen .... gegangen. Tee meine ich. Als an der Brockenstraße nach einem Erdrutsch Felsbrocken wegmussten, die einem Kabel im Weg waren, haben die Freunde dort gesprengt. Das hatten wir abzusichern. So was hätte man mir auf Schule schwer übel genommen. Die haben die Ladung nicht drunter sondern drauf gepackt. Freilich entsprechend mehr.
Und einer der Soldaten hat mir als Sicherndem Meldung mit der Anrede "Herr Scharfü...." gemacht. Ich habe gedacht, er will mich ärgern aber er meinte es nur gut. Da habe ich an der Welt gezweifelt.



rot mark. =So was gibts in keinem 3 teiligen Russenfilm? Aber ein Beleg, in welcher Isolation die sowj. Armee tasächlich in der DDR ihren Dienst versah.


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