#1

10. November 1979 südwestlich Geisa

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.03.2011 11:08
von Mike59 | 8.106 Beiträge

10.11.1979, 01:36 Uhr,

erfolgte die Sprengung von ca. 50 Metern des GZ 1+ SM 70 durch unbekannte. Weiß jemand was aus den Ermittlungen geworden ist.

Mike59


nach oben springen

#2

RE: 10. November 1979 südwestlich Geisa

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.03.2011 14:18
von Thunderhorse | 4.166 Beiträge

Zitat von Mike59
10.11.1979, 01:36 Uhr,

erfolgte die Sprengung von ca. 50 Metern des GZ 1+ SM 70 durch unbekannte. Weiß jemand was aus den Ermittlungen geworden ist.

Mike59



Im Bezug auf diese Sprengung, wie die im Juni 1980 konnte (wimre) kein/e Täter ermittelt werden.
Im Vorfeld der Sprengung von 1979 gab es im Sommer 1978 eine Feststellung seitens bundesdeutscher Grenzbehörden.
Man stellt am GZ I (Raum Rasdorf) mehrer kleine Kästchen an den Betonsäulen der Zaunanlage fest.
Seitens der Bundesrepublik erfolgte über GIP eine Mitteilung an die DDR.


"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen

#3

RE: 10. November 1979 südwestlich Geisa

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.03.2011 14:28
von GZB1 | 3.293 Beiträge

Die Kästchen werden doch nicht über ein Jahr dort befestigt gewesen sein?


zuletzt bearbeitet 06.03.2011 14:28 | nach oben springen

#4

RE: 10. November 1979 südwestlich Geisa

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.03.2011 14:31
von Thunderhorse | 4.166 Beiträge

Zitat von GZB1
Die Kästchen werden doch nicht über ein Jahr dort befestigt gewesen sein?




Gähn,
sicherlich nicht.
Seitens der DDR kamen Spezialkräfte zum Einsatz.
Aber höflich wie man war, gabs keine Rückäußerung an die bundesdeutsche Seite.


"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen

#5

RE: 10. November 1979 südwestlich Geisa

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.03.2011 14:38
von GZB1 | 3.293 Beiträge

Th, da du offensichtlich noch etwas müde bist, solltest du vielleicht noch nen Mittagsschläfchen halten, oder stärkeren Kaffee trinken.


zuletzt bearbeitet 06.03.2011 14:44 | nach oben springen

#6

RE: 10. November 1979 südwestlich Geisa

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.03.2011 15:23
von Thunderhorse | 4.166 Beiträge

Zitat von GZB1
Th, da du offensichtlich noch etwas müde bist, solltest du vielleicht noch nen Mittagsschläfchen halten, oder stärkeren Kaffee trinken.




Werd ich glatt machen und die Wärme der Sonne in der kühlen Luft in entsprechender Höhenlage nunmehr genießen.


"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen

#7

RE: 10. November 1979 südwestlich Geisa

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.03.2011 18:44
von Mike59 | 8.106 Beiträge

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Mike59
10.11.1979, 01:36 Uhr,

erfolgte die Sprengung von ca. 50 Metern des GZ 1+ SM 70 durch unbekannte. Weiß jemand was aus den Ermittlungen geworden ist.

Mike59



Im Bezug auf diese Sprengung, wie die im Juni 1980 konnte (wimre) kein/e Täter ermittelt werden.
Im Vorfeld der Sprengung von 1979 gab es im Sommer 1978 eine Feststellung seitens bundesdeutscher Grenzbehörden.
Man stellt am GZ I (Raum Rasdorf) mehrer kleine Kästchen an den Betonsäulen der Zaunanlage fest.
Seitens der Bundesrepublik erfolgte über GIP eine Mitteilung an die DDR.



---------------------
Okay - also null. Komisch irgend jemand hantiert mit nicht geringen Mengen von Sprengstoff und offensichtlich interessiert es keinen.

Trotz dem danke für die Info.

Mike59


nach oben springen

#8

RE: 10. November 1979 südwestlich Geisa

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.03.2011 23:42
von Thunderhorse | 4.166 Beiträge

Zitat von Mike59

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Mike59
10.11.1979, 01:36 Uhr,

erfolgte die Sprengung von ca. 50 Metern des GZ 1+ SM 70 durch unbekannte. Weiß jemand was aus den Ermittlungen geworden ist.

Mike59



Im Bezug auf diese Sprengung, wie die im Juni 1980 konnte (wimre) kein/e Täter ermittelt werden.
Im Vorfeld der Sprengung von 1979 gab es im Sommer 1978 eine Feststellung seitens bundesdeutscher Grenzbehörden.
Man stellt am GZ I (Raum Rasdorf) mehrer kleine Kästchen an den Betonsäulen der Zaunanlage fest.
Seitens der Bundesrepublik erfolgte über GIP eine Mitteilung an die DDR.



---------------------
Okay - also null. Komisch irgend jemand hantiert mit nicht geringen Mengen von Sprengstoff und offensichtlich interessiert es keinen.

Trotz dem danke für die Info.

Mike59




Nu interessiert hats dies schon beide Seiten.
Jedoch fehlten jeweils der anderen Seite entsprechende brauchbare Ermittlungsansätze.

TH

P.S.: Für so eine Zaunsäule brauchts nicht viel Sprengstoff.


"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen



Besucher
19 Mitglieder und 72 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: starcut
Besucherzähler
Heute waren 1356 Gäste und 99 Mitglieder, gestern 3873 Gäste und 180 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14453 Themen und 566227 Beiträge.

Heute waren 99 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen