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#61

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.03.2011 21:56
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Zitat von Thunderhorse

Zitat von Zoellner1974
Also, dass erscheint mir alles, auch aus Sicht eines westdeutschen Grenzbeamten doch sehr unwahrscheinlich. Könnte mir höchstens vorstellen, dass die beiden BGSler die Mündungen ihrer MPis vorher etwas ,,unglücklich'' Richtung Osten gerichtet hatten und der geschilderte Fall dann eine Gegenreaktion war. Ich selbst habe mich in den ganzen Jahren nie von den GAKls bedroht gefühlt. Die Grenzlinie wurden von beiden Seiten respektiert !
Ich kenne nur den Fall eines Zöllners, der Bauarbeiten auf DDR-Gebiet beobachtete. An dieser Stelle war die Grenze bereits neu vermessen (lt. Grundlag-
envertrag) und ein neuer Grenzstein gesetzt worden. Dieser befand sich einige Meter weiter Richtung Westen. Der neue Grenzverlauf war aber noch nicht aktuell. So setzte er sich auf den noch gültigen alten Grenzstein und beobachtete. Zwei GAKls werteten aber den neuen Stein bereits als Grenzmarkierung und nahmen meinen Kollegen wegen Grenzverletzung erst mal mit (inkl. sämtl. Ausrüstung). Nachdem sich der Irrtum aufgeklärt hatte, wurde der Kollege über Helmstedt/Marienborn wieder abgeschoben. Ich weiß aber nicht mehr genau wann und wo dass war. Ich denke so Mitte 70er Jahre. Weiß jemand etwas darüber ?



Ich hatte schon mal darauf hingewiesen, dass die Streife des BGS eine andere Stärke hatte.




Hallo Thunder,

korrekt, drei Mann.

Gruß

Franky



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#62

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.03.2011 21:59
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Zitat von Zoellner1974
Also, dass erscheint mir alles, auch aus Sicht eines westdeutschen Grenzbeamten doch sehr unwahrscheinlich. Könnte mir höchstens vorstellen, dass die beiden BGSler die Mündungen ihrer MPis vorher etwas ,,unglücklich'' Richtung Osten gerichtet hatten und der geschilderte Fall dann eine Gegenreaktion war. Ich selbst habe mich in den ganzen Jahren nie von den GAKls bedroht gefühlt. Die Grenzlinie wurden von beiden Seiten respektiert !
Ich kenne nur den Fall eines Zöllners, der Bauarbeiten auf DDR-Gebiet beobachtete. An dieser Stelle war die Grenze bereits neu vermessen (lt. Grundlag-
envertrag) und ein neuer Grenzstein gesetzt worden. Dieser befand sich einige Meter weiter Richtung Westen. Der neue Grenzverlauf war aber noch nicht aktuell. So setzte er sich auf den noch gültigen alten Grenzstein und beobachtete. Zwei GAKls werteten aber den neuen Stein bereits als Grenzmarkierung und nahmen meinen Kollegen wegen Grenzverletzung erst mal mit (inkl. sämtl. Ausrüstung). Nachdem sich der Irrtum aufgeklärt hatte, wurde der Kollege über Helmstedt/Marienborn wieder abgeschoben. Ich weiß aber nicht mehr genau wann und wo dass war. Ich denke so Mitte 70er Jahre. Weiß jemand etwas darüber ?



Ich hatte schon mal darauf hingewiesen, dass die Streife des BGS eine andere Stärke hatte.




Hallo Thunder,

korrekt, drei Mann.

Gruß

Franky





Hi Franky,

right,
und eine Mpi dabei.


Regards.

TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#63

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.03.2011 22:04
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genau, und die war dann weg.

Grüße

Franky



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#64

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.03.2011 22:04
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#65

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.03.2011 22:08
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Also, dass erscheint mir alles, auch aus Sicht eines westdeutschen Grenzbeamten doch sehr unwahrscheinlich. Könnte mir höchstens vorstellen, dass die beiden BGSler die Mündungen ihrer MPis vorher etwas ,,unglücklich'' Richtung Osten gerichtet hatten und der geschilderte Fall dann eine Gegenreaktion war. Ich selbst habe mich in den ganzen Jahren nie von den GAKls bedroht gefühlt. Die Grenzlinie wurden von beiden Seiten respektiert !
Ich kenne nur den Fall eines Zöllners, der Bauarbeiten auf DDR-Gebiet beobachtete. An dieser Stelle war die Grenze bereits neu vermessen (lt. Grundlag-
envertrag) und ein neuer Grenzstein gesetzt worden. Dieser befand sich einige Meter weiter Richtung Westen. Der neue Grenzverlauf war aber noch nicht aktuell. So setzte er sich auf den noch gültigen alten Grenzstein und beobachtete. Zwei GAKls werteten aber den neuen Stein bereits als Grenzmarkierung und nahmen meinen Kollegen wegen Grenzverletzung erst mal mit (inkl. sämtl. Ausrüstung). Nachdem sich der Irrtum aufgeklärt hatte, wurde der Kollege über Helmstedt/Marienborn wieder abgeschoben. Ich weiß aber nicht mehr genau wann und wo dass war. Ich denke so Mitte 70er Jahre. Weiß jemand etwas darüber ?



Ich hatte schon mal darauf hingewiesen, dass die Streife des BGS eine andere Stärke hatte.




Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass ich mich auf den gleichen Fall beziehe. Dass hier war eine andere Geschichte.


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#66

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.03.2011 22:13
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Also, dass erscheint mir alles, auch aus Sicht eines westdeutschen Grenzbeamten doch sehr unwahrscheinlich. Könnte mir höchstens vorstellen, dass die beiden BGSler die Mündungen ihrer MPis vorher etwas ,,unglücklich'' Richtung Osten gerichtet hatten und der geschilderte Fall dann eine Gegenreaktion war. Ich selbst habe mich in den ganzen Jahren nie von den GAKls bedroht gefühlt. Die Grenzlinie wurden von beiden Seiten respektiert !
Ich kenne nur den Fall eines Zöllners, der Bauarbeiten auf DDR-Gebiet beobachtete. An dieser Stelle war die Grenze bereits neu vermessen (lt. Grundlag-
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Ich hatte schon mal darauf hingewiesen, dass die Streife des BGS eine andere Stärke hatte.




Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass ich mich auf den gleichen Fall beziehe. Dass hier war eine andere Geschichte.




Auf welchen Fall mit einer Streife des BGS beziehst du dies?
Den Vorgang im Bereich Hessen?


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#67

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.03.2011 22:24
von Zoellner1974 | 37 Beiträge
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Zitat von Thunderhorse

Zitat von Zoellner1974

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Zoellner1974
Also, dass erscheint mir alles, auch aus Sicht eines westdeutschen Grenzbeamten doch sehr unwahrscheinlich. Könnte mir höchstens vorstellen, dass die beiden BGSler die Mündungen ihrer MPis vorher etwas ,,unglücklich'' Richtung Osten gerichtet hatten und der geschilderte Fall dann eine Gegenreaktion war. Ich selbst habe mich in den ganzen Jahren nie von den GAKls bedroht gefühlt. Die Grenzlinie wurden von beiden Seiten respektiert !
Ich kenne nur den Fall eines Zöllners, der Bauarbeiten auf DDR-Gebiet beobachtete. An dieser Stelle war die Grenze bereits neu vermessen (lt. Grundlag-
envertrag) und ein neuer Grenzstein gesetzt worden. Dieser befand sich einige Meter weiter Richtung Westen. Der neue Grenzverlauf war aber noch nicht aktuell. So setzte er sich auf den noch gültigen alten Grenzstein und beobachtete. Zwei GAKls werteten aber den neuen Stein bereits als Grenzmarkierung und nahmen meinen Kollegen wegen Grenzverletzung erst mal mit (inkl. sämtl. Ausrüstung). Nachdem sich der Irrtum aufgeklärt hatte, wurde der Kollege über Helmstedt/Marienborn wieder abgeschoben. Ich weiß aber nicht mehr genau wann und wo dass war. Ich denke so Mitte 70er Jahre. Weiß jemand etwas darüber ?



Ich hatte schon mal darauf hingewiesen, dass die Streife des BGS eine andere Stärke hatte.




Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass ich mich auf den gleichen Fall beziehe. Dass hier war eine andere Geschichte.




Auf welchen Fall mit einer Streife des BGS beziehst du dies?
Den Vorgang im Bereich Hessen?



Nein, hier geht es um eine Einzelstreife vom Zoll


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#68

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.03.2011 09:32
von LEGO | 487 Beiträge
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Fragen über Fragen,

so richtig durchblicken tue ich jetzt schon gar nicht mehr.

Von wie vielen verschiedenen Begebenheiten sprechen wir denn jetzt?

Wars beim BGS oder wars beim Zoll (MP beim Zoll?).

Vielleicht bringt ja mal jemand Klarheit hier in den Thread.?


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#69

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.03.2011 11:31
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Zitat von LEGO
...Von wie vielen verschiedenen Begebenheiten sprechen wir denn jetzt?
Wars beim BGS oder wars beim Zoll (MP beim Zoll?).
Vielleicht bringt ja mal jemand Klarheit hier in den Thread.?



Von zweien.
Einmal 1973 im Thüringisch/Hessischen zwischen BGS und GT bzw. umgekehrt.
Dann von einer Sache Anfang der 70-er Jahre im Harz/Niedersachsen zwischen Zoll/GZD und GT, wobei ein ortskundiger GAK sich das wohl auch verkniffen hätte. Dort in der Nähe war jedoch eine SIK und die haben weniger Spaß verstanden.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 09.03.2011 11:35 | nach oben springen

#70

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.03.2011 17:47
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Dann sprechen wir jetzt von drei Begebenheiten. Die, die ich meine, hat im Bereich Bergen/Dumme (LK DAN/UE) stattgefunden.

Gruß Franky



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#71

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.03.2011 17:58
von marc | 772 Beiträge | 197 Punkte
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@ S51 was für eine SiK meinst du? SiK-25 oder Güst?



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#72

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.03.2011 18:07
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Zitat von Franky
Dann sprechen wir jetzt von drei Begebenheiten. Die, die ich meine, hat im Bereich Bergen/Dumme (LK DAN/UE) stattgefunden.

Gruß Franky




Lego,

es geht hier im Threat um deinen Hinweis von Franky zum Vorfall vom 04. Juni 1971.


TH


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#73

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.03.2011 18:09
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Zitat von Zoellner1974

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Zoellner1974

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Zitat von Zoellner1974
Also, dass erscheint mir alles, auch aus Sicht eines westdeutschen Grenzbeamten doch sehr unwahrscheinlich. Könnte mir höchstens vorstellen, dass die beiden BGSler die Mündungen ihrer MPis vorher etwas ,,unglücklich'' Richtung Osten gerichtet hatten und der geschilderte Fall dann eine Gegenreaktion war. Ich selbst habe mich in den ganzen Jahren nie von den GAKls bedroht gefühlt. Die Grenzlinie wurden von beiden Seiten respektiert !
Ich kenne nur den Fall eines Zöllners, der Bauarbeiten auf DDR-Gebiet beobachtete. An dieser Stelle war die Grenze bereits neu vermessen (lt. Grundlag-
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Ich hatte schon mal darauf hingewiesen, dass die Streife des BGS eine andere Stärke hatte.




Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass ich mich auf den gleichen Fall beziehe. Dass hier war eine andere Geschichte.




Auf welchen Fall mit einer Streife des BGS beziehst du dies?
Den Vorgang im Bereich Hessen?



Nein, hier geht es um eine Einzelstreife vom Zoll





Thanks,

hatte ich bereits vermutet.

TH


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#74

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.03.2011 18:10
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Zitat von S51

Zitat von LEGO
...Von wie vielen verschiedenen Begebenheiten sprechen wir denn jetzt?
Wars beim BGS oder wars beim Zoll (MP beim Zoll?).
Vielleicht bringt ja mal jemand Klarheit hier in den Thread.?



Von zweien.
Einmal 1973 im Thüringisch/Hessischen zwischen BGS und GT bzw. umgekehrt.
Dann von einer Sache Anfang der 70-er Jahre im Harz/Niedersachsen zwischen Zoll/GZD und GT, wobei ein ortskundiger GAK sich das wohl auch verkniffen hätte. Dort in der Nähe war jedoch eine SIK und die haben weniger Spaß verstanden.





Manchmal ist es besser, man hält sich zurück.

TH


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#75

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.03.2011 18:18
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Könnt ihr für die anderen Vorfälle vielleicht einen neuen Thread aufmachen? Man verliert ja die Übersicht


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#76

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.03.2011 18:29
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Zitat von Pitti53
Könnt ihr für die anderen Vorfälle vielleicht einen neuen Thread aufmachen? Man verliert ja die Übersicht



Ist doch alles Übersichtlich.
Problem ist nur, dass im Beitrag von S51:
Nochmal zitiert:

Von zweien.
Einmal 1973 im Thüringisch/Hessischen zwischen BGS und GT bzw. umgekehrt.
Dann von einer Sache Anfang der 70-er Jahre im Harz/Niedersachsen zwischen Zoll/GZD und GT, wobei ein ortskundiger GAK sich das wohl auch verkniffen hätte. Dort in der Nähe war jedoch eine SIK und die haben weniger Spaß verstanden.

alles kreuz und quer geschmissen wird (siehe den rot hervorgehoben Text).
Jahreszahlen, Örtlichkeiten, etc..

Deshalb der Hinweis, einfachmal die Tasten stillhalten.

TH


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#77

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.03.2011 05:05
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Der eingangs gemeinte Zwischenfall war am 04.05.1971 im Bereich der 9.GK Dahrendorf , 3GB Bonese,GR24, beteiligt 3 Mann BGS und Offiziersstreife der GT. Hierbei wurde der BGS Streife durch einem Offizier der GT im Hauptmannsrang eine Mpi5 entrissen.

Andreas


http://kaube-blog.de/


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#78

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.03.2011 10:36
von EK82I | 869 Beiträge | 1 Punkte
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Ohne die zermürbende Zitatensammlung zu bemühen,scheint die Darstellung von Thunderhorse sehr konkret zu sein. Damal handelnde Personen haben sich hier nicht gemeldet,zumindest bei dem direkten Zwischenfall.
Stellt sich mir immer noch die Frage,warum hat man das uns nicht in der GK erzählt? Nicht einmal hinter vorgehaltener Hand,keine Gerüchte,nichts.
Um so besser hier solche Dinge zu erfahren. Aber vieleicht meldet sich ja doch noch mal einer der Herren von damals.
Gruss EK82I


zuletzt bearbeitet 10.03.2011 10:39 | nach oben springen

#79

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.09.2013 19:18
von damals wars | 13.062 Beiträge | 450 Punkte
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Auch bei uns wurde eine ähnliche Urban Legend erzählt. Danach haben die beim BGS zusammen ges.... und beim gehen schnappte der AGT die falsche Waffe.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#80

RE: Zwischenfall 1973

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.09.2013 20:51
von DoreHolm | 7.918 Beiträge | 278 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #79
Auch bei uns wurde eine ähnliche Urban Legend erzählt. Danach haben die beim BGS zusammen ges.... und beim gehen schnappte der AGT die falsche Waffe.



Das scheint überall an der Grenze erzählt worden zu sein. Die Geschichte kannte ich auch. Soll vor dem August 1961 vorgekommen sein, aber habe nie konkret gehört, wann und wo genau das passiert sein sollte. Wäre aber vorstellbar. In unserer Kompanie (1.GK des GR 38) erzählte man sich über unseren Spieß,der damals (1967/68) schon 18 Jahre dabei war, daß er bei einen Westberliner Zöllner noch 20 Mark Schulden vom Skat spielen hätte. Er hatte das nie dementiert.



zuletzt bearbeitet 29.09.2013 20:51 | nach oben springen



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