#141

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 01.02.2013 20:33
von Gelöschtes Mitglied
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Ich habe auch ein bisschen was fur Euch. Sicher kennt Ihr einiges davon. Aber war doch alles sehr verschieden in Ost und West.

Ahahahahahaaaaaaaaaaaaaa, @GeMi !!! Flipper ein schwuler Hai? Wusste nicht, dass es gab schwule Haie. Das habe ich noch nicht gehoert. Flipper war ein Dolphin! Oder hat der etwas gemacht, wovon ich nichts weiss.

http://www.youtube.com/watch?v=hcF9JSxkUSE
Eine beliebte englische Sendung hiess: Bill and Ben, The Flowerpot Men, (Blumentopfmaennlein) mit der ‘Blume’ Weed (Unkraut) 1952 schwarz-weiss Fernsehen. Ich musste nicht lange suchen, fand bei youtube. Glaube habe ich zuletzt vor ohje, ohje…vor fuenfzig Jahren gesehen…………..

Sooty, war ein Lernprogramm mit einer Handpuppe (Soot = Russ) dieser hatte schwarze Ohren und war in allen Lebenslagen anzutreffen. Ein Vorlaufer der Sesame Street.

Rin Tin Tin war eine US Serie. Er war ein deutscher Schaeferhund. Entstammte einer wahren Geschichte aus dem 1. Weltkrieg. Dieser Hund war ein maennlicher deutscher Schaeferhund, (1918-1932) der von einem US Soldaten vom Kampfgeschehen gerettet wurde. Spaeter wurde die Geschichte verfilmt, leider nicht zeit- und sachgemaess, in dem Film waren dann die boesen Indianer die Buhmanner noch…..
http://www.youtube.com/watch?v=vNZzAXRc2hA

Diese meisten Sendungen habe ich nicht in Deutschland West gesehen in den Endfuenfzigern/sechszigern. Aber wir hatten erst spaeter ein Fernsehgerat.

Buecher: In England waren 'Treasure Island' von Robert Louis Stevenson (Schatzinsel) and 'Robinson Crusoe' von Daniel Defoe der Renner. Vor allem auch ‘Die Fuenf Freunde’ von Enid Blyton. Auch die Klassiker ‘Peter Pan’ 1953, und auch Rudyard Kiplings ‘Jungle Book’, Erstvorstellung 1893, verfilmt 1967. Charles Dickens, ‘A Christmas Carol’ ‘Eine Weihnachtsgeschichte’ mag ich bis heute noch. Alles was Dickens schrieb hat Sinn.
Cinema Renner von 1952 war Disneys 'Bambi.'
1961: Ich erinnere mich genau an Karl May Buecher mit gruenem Einband. Die waren allesamt spannend geschrieben und waren meine ersten deutschen Buecher. Auch wenn ich nicht sprechen wollte Deusch, gelesen habe ich immer.
An Baba Yaga erinnere ich mich sehr gut. Meine Tochter hatte immer Angst und schrie jede Nacht, als ihr gesagt wurde, dass Baba Yaga kleine Kinder aufisst…….
In Deutschland kann ich mich nur noch an ‘Ferien auf dem Immenhof’ erinnern, an sonst nix.


zuletzt bearbeitet 01.02.2013 20:35 | nach oben springen

#142

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 02.02.2013 13:21
von Arnstädter | 266 Beiträge

Also ich bin früher fast jeden Sonntag mit meinen Sohnemann ins Kino gegangen .Spielbeginn war 9Uhr 30 bzw. 10 Uhr.Damals liefen viele russische und DEFA Kinderfilme.Das Kino war eigentlich immer gut besetzt.
Heute sind genau diese Kinos ,Abbruchreif und werden nicht mehr benutzt.(nächste Kino ist 30km entfernt)
Nach den gemeinsamen Kinobesuch gings nach Hause ,12Uhr gabs Mittag,,und es wurde über das erlebte erzählt.


das System funktioniert weil du funktionierst
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#143

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 02.02.2013 18:34
von PF75 | 3.294 Beiträge

Zitat von Vierkrug im Beitrag #133
Sowjetische Zeichentrickfilme gehörten zu meinen Lieblingsfilmen in der Kindheit - besonders die Sportvergleiche zwischen den Holzpuppen und den Stoffpuppen im Wasserball, Fussball usw. - hier eine kleine Kostprobe
http://www.youtube.com/watch?v=i_Gv3wX6R50
Ich glaube die Serie hieß "Chaos im Spielzeugland"
Aber das absolute Highlight war für mich das Eishockeyspiel ("Das ungewöhnliche Spiel"). Heute ein Kultfim für Eishockeyfans.

Vierkrug




Das Eishockeyspiel gibs bei yoytube.Läuft unter dem Titel "Shaybu Shaybu".


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#144

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 02.02.2013 18:49
von Gelöschtes Mitglied
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Danke für den Hinweis. Habe es mir gerade noch einmal hineingezogen !!!

Bei diesem Trickfilm wird man an solche Eishockeyspieler wie Anatoli Firsow von ZSKA Moskau (1998 wurde er mit der Aufnahme in die IIHF Hall of Fame geehrt) oder Klaus Hirche von Dynamo Weißwasser erinnert, der Mann mit der schwarzen Torwartmaske (Als einer der ersten Torhüter spielte er international mit einer Maske. Die von ihm gewählte Bemalung in schwarzer Farbe brachte Klaus Hirche den Spitznamen "die Schwarze Maske“ ein. Ein schwedischer Sportreporter hat während der Eishockey-Weltmeisterschaft 1963 diesen Namen geprägt).

Vierkrug


PF75 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.02.2013 20:40 | nach oben springen

#145

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 02.02.2013 20:40
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Karl May war jedenfalls mein Lieblingsschriftsteller. Und die Buecher von ihm die mich damals am meisten beeindruckt haben waren seine Romane aus den preussisch-franzoesischen Kriegen, Der Weg nach Waterloo, Die Herren von Greifenklau, Der Spion von Ortry.


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#146

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 03.02.2013 11:45
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

In Erinnerung habe ich auch noch ein Buch von Friedrich Wolf (Bruder von Markus W.) mit dem Titel "Tiergeschichten". Vom Häschen Purzel und dem Kettenhund Lux, seinem Herrn, dem Großbauer Schluckebier und dann die Geschichte von Kiki, einem Hund in einem Internierungslager nach dem Spanien-Bürgerkrieg. War eine richtig herzzerreißende Geschichte, was dem armen Kiki widerfahren ist. Dann von Cora Buntauge und andere Geschichten. Vielleicht erinnert sich noch jemand daran, wer es gelesen hat ?



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#147

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 03.02.2013 12:31
von schulzi | 1.760 Beiträge

dore-holm kleine berichtigung der bruder von markus wolf war konrad wolf ,friedrich wolf vater der beiden. frank


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#148

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 02.04.2013 18:35
von OlsenWeilrode | 191 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #140
Zitat von Vierkrug im Beitrag #138
Das müßte "Väterchen Frost - Geschichten aus dem Zauberwald" gewesen sein !!!

Fast richtig, Abenteuer im Zauberwald wars. Und mit dem Ausschnitt aus diesem Film erklärt sichs einwandfrei, wieso es blöd iss, wenn zwei Admin Zugriff auf die gleiche Resoure, aber unterschiedliche Pläne mit dieser haben.

http://youtu.be/SHbcDiyddKk?t=1m45s

P.S. @Dore 'Nik auf der Wasserburg' zum Beispiel?


Vom "Nik" gab es mehrere Bände: Nik auf der Wasserburg , Nik auf verbotenen Wegen, Nik in dunklen Gängen...
Gut waren auch "die Rote Zora und ihre Bande", "Das Licht der schwarzen Kerze", alle Strittmatter-Bücher, "Die Heiden von Kummerow" und "Das unsichtbare Visier"...

HG 82/I
Olsen


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#149

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 02.04.2013 20:31
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Als Kind war ich von der Buchreihe eines Prof. Augusta sehr beeindruckt. Meine beiden Lieblingsbächer waren "Verwehtes Leben" und "an den Lagerfeuern der Urzeit". In ersterem ging es um das Leben der Saurier und im zweiten um die Urmenschen. Augusta erzählte, als wäre er dabei gewesen. Dazu hatte ein Zeichner, ein gewisser Burian, Illustrationen angefertigt, die einen über Zeit und Raum tragen konnten. Später fand ich eine Reihe dieser Illustrationen u.a. In meinem Geschichtsbuch wieder.

In den 80er Jahren heiratete meine Mutter einen langjährige Kollegen und Freund, den ich auch schon seit meiner frühesten Kindheit kannte. Meine Überraschung war groß, als ich erfuhr, dass dieser Mann diese wunderbaren Bücher ins Deutsche übersetzt hatte. Er hatte Augusta und Burian kennengelernt und die gesamte Reihe von deren Büchern übersetzt. Und blieb leider nicht viel Zeit, aber ich konnte viel von ihm lernen.

Ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#150

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 23.06.2014 02:00
von 94 | 10.792 Beiträge

Um mal den Thread Warum ist Pittiplatsch eigentlich Braun ? vor weiterm 'Ungemach' zu schützen, also es zumindest zu versuchen, grabe ich mal diesen Thread wieder hoch. Also zuerstema, der Timm Thaler schreibt sich mit Doppel-M und Teeh-Ha und war eines meiner absoluten Kinder-Lieblingsbücher in der Verflossenen. (Wurde ja schonemal weiters oben in diesem Thread angeschnitten) Weiter gehörte für mich in die gleiche Liga 'Das Blaue vom Himmel' und (gerade beim Bücherwälzen wieder mal in die Hände bekommen) 'Ein Denkmal für meinen Urgroßvater' ...

Angefügte Bilder:

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#151

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 23.06.2014 09:08
von Gelöschtes Mitglied
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An richtige Kinderbücher kann ich mich gar nicht erinnern. Vermutlich lag das daran, dass meine Mutter eisern gespart hat: Ab 1955 haben wir in verschiedenen Flüchtlingslagern gelebt und als wir 58 die erste Wohnung bezogen, musste die komplette Einrichtung bezahlt werden. Und dafür wurde im Sinne des Wortes jeder Groschen benötigt. Für Bücher blieb da wohl nichts übrig.

Ganz zum Ende der 50er und Anfang der 60er wurde ich dann Stammgast in div. Leihbüchereien. Das Meiste, was ich dort ausgeliehen habe, habe ich vergessen. In Erinnerung geblieben sind mir natürlich der "Lederstrumpf", div. Bücher von Jack London und einige Bücher, in denen Pferde oder Hunde die Hauptfigur darstellten. Und dann gab es noch einen alten Seebären, der von seinen Fahrten mit Segelschiffen um Kap Horn und anderen Teilen der Weltmeere berichtet hat, den Namen habe ich vergessen. Ich weiß nur, dass ich von seinen Erzählungen über die "brüllenden 40er" und die "kreischenden 50er" (gemeint waren die Breitengrade, das habe ich bei der Gelegenheit auch gleich gelernt) fasziniert war.

Märchen haben mich nicht sonderlich interessiert, Sagengeschichten hingegen schon: Die fand ich spannender als irgendwas mit Prinzessinnen und Hexen: Das war doch wohl eher was für Mädchen....


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#152

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 23.06.2014 10:02
von Moskwitschka (gelöscht)
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Dieses Jahr, dem so bedeutungsvollen 2014, habe ich auch ein persönlichen Jubiläum - vor 50 Jahren habe ich lesen gelernt.

Mein erstes "dickes" Buch was ich regelrecht verschlungen habe war Zwiebelchen von Gianni Rodari.


http://www.amazon.de/Zwiebelchen-Gianni-Rodari/dp/3896030949

Danach kamen etliche handliche Pippi Langstrumpf - Bücher bis Timm Thaler bei mir aufschlug. Das ist auch das erste Buch, bei dem mir später bewusst wurde, dass man sich lieber nicht manche Verfilmungen anschauen sollte.

Gefolgt sind Käuzchenkuhle und die Flußpiraten des Mississippi. Natürlich gab es zwischendurch noch eine Menge anderer Bücher wie z.B. die Trompeterbücher http://ddrbuecher.de/category/kinderbuch...ompeterbuecher/, aber das sind die wichtigsten der ersten 5 Jahre meines Leselebens.

Wenn ich mich richtig erinnere gab es dann eine ähnliche Reihe für die etwas älteren Leser. Wenn ihr mir da auf die Sprünge helfen könntet, dann wäre es ein tolles Geschenk in meinem Jubiläumslesejahr.

LG von der Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 23.06.2014 10:22 | nach oben springen

#153

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 23.06.2014 10:03
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Meine Lieblingskinderbücher: Die Spatzenelf
[img] http://i.ebayimg.com/t/Die-Spatzenelf-Ka...hTK6uv/$_57.JPG[/img

und das große Abenteuer des Kaspar Schmeck


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#154

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 23.06.2014 10:38
von Gelöschtes Mitglied
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Ich habe das "Mosaik" verschlungen, am liebsten waren mir die Geschichten um "Ritter Runkel".
Später dann "Die Söhne der großen Bärin", das sind so meine ersten Erinnerungen an Literatur. Bücher haben heute eine große Bedeutung für mich.


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#155

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 23.06.2014 10:46
von Freienhagener | 3.865 Beiträge

Da haben wir eine Gemeinsamkeit.

Ich bin bis heute Mosaik-Fan und die "Söhne der großen Bärin" habe ich förmlich verschlungen (neben den Cooper- und Gerstäcker-Romanen).

Dazu war ich aber noch begeisterter Anhänger einer Welle, welche die Ganze DDR ergriffen hatte - der "utopischen Literatur" (heute Science Fiction genannt, obwohl mit mehr "fantasy" als damals, wo Ritter und Prinzessinen im All Befremdung ausgelöst hätten)


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 23.06.2014 10:47 | nach oben springen

#156

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 23.06.2014 10:49
von Moskwitschka (gelöscht)
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@Bürger der DDR Wie wirbt unsere Buchhändlerin an der Ecke - Bücher sind Lebensmittel

LG von der Moskwitschka


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#157

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 23.06.2014 10:54
von Gelöschtes Mitglied
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Ja @Moskwitschka , Bücher sind wirklich irgendwie "Lebensmittel", ich bin in zwei Bibliotheken und nutze die auch ständig.


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#158

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 23.06.2014 13:15
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Gast im Beitrag #141
...

Buecher: In England waren 'Treasure Island' von Robert Louis Stevenson (Schatzinsel) and 'Robinson Crusoe' von Daniel Defoe der Renner. Vor allem auch ‘Die Fuenf Freunde’ von Enid Blyton. Auch die Klassiker ‘Peter Pan’ 1953, und auch Rudyard Kiplings ‘Jungle Book’, Erstvorstellung 1893, verfilmt 1967. Charles Dickens, ‘A Christmas Carol’ ‘Eine Weihnachtsgeschichte’ mag ich bis heute noch. Alles was Dickens schrieb hat Sinn.
Cinema Renner von 1952 war Disneys 'Bambi.'
[...]



Hi, whilst reading your posting I thought on Revd Awdry and his « Three Railway Engines »; in the early 1950s, mum bought « Thomas the Tank Engine».

Schön, dass vor einigen (vielen ? - zu vielen !!!) Jahren Ringo Starr die Geschichten von Thomas, Edward et al (Autor: Revd Awdry) in der TV Serie erneut erzählt hat. Ist Thomas übrigens auch in der DDR durch die Bücherregale gedampft ? In der DDR sind Dampflokomotiven noch länger gefahren als im UK.

Im Rahmen meines Projektes, habe ich einige DDR-Kinderbücher gelesen «Frank», «Frank und Irene» oder, ein wundervoll tendenzielles Buch, «Alarm an der Hoggarpiste» von Herrn CONRAD. Besonders interessant ist der Film «Abenteuer mit Blasius», weil er eine Adaptation des Buches von Herrn BENDER «Messe Abenteuer 1999» ist. Einige Details des Buches wurden im Film verändert - das Ministry of Truth (Ministerium der Wahrheit) aus ORWELLS 1984 war auch in der DDR tätig. In diesem Film wird gezeigt, dass die Zollbeamten im Zug nicht alles gesehen und weggenommen haben...

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#159

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 23.06.2014 13:32
von Gelöschtes Mitglied
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Ich habe offensichtlich doch mehr vergessen, als ich angenommen habe: Natürlich habe ich diese Bücher auch gelesen:

Zitat von Stringer49 im Beitrag #158
Buecher: In England waren 'Treasure Island' von Robert Louis Stevenson (Schatzinsel) and 'Robinson Crusoe' von Daniel Defoe der Renner. Vor allem auch ‘Die Fuenf Freunde’ von Enid Blyton.


Gerade die "Fünf Freunde" habe ich verschlungen: Die Reihe umfasste mehrere Bände und ich habe sie alle gelesen. Und natürlich auch Karl May: Vorwärts, seitwärts, rückwärts und auch quer: Im Alter von 12, 13 Jahren war er mein absoluter Lieblingsautor.


Wanderer zwischen 2 Welten hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#160

RE: Kinderfilme und -bücher unserer Kindheit (ost/west)

in Leben in der DDR 23.06.2014 17:31
von furry | 3.576 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #154
Ich habe das "Mosaik" verschlungen, am liebsten waren mir die Geschichten um "Ritter Runkel".



Das Mosaik habe ich auch regelmäßig gelesen. Weit vor Ritter Runkel gab es Geschichten aus Raumschiffen und Raumstationen, damals noch Utopie, heute Realität.
Und dann gab es noch so einen "bösen" Agenten (Bur Yan?), der bekämpft werden musste.
Im Mosaik fuhren auch schon die Autos, von Leiterschleifen in der Fahrbahn gelenkt, durch die Gegend.
Lange habe ich kleiner Pimpf an dem Begriff "Restaurant" gerätselt. Hatte das st wie gelernt immer als scht gelesen.
Und wenn ich mich heute noch an die Geschichten erinnern kann, müssen die wohl auch einen gewissen Lerneffekt gehabt haben.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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